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  1. Wenn ich mir verschiedene Stränge so anschaue, dann lese ich Beiträgen, wo der Spielleiter so ziemlich alles falsch macht (vom Konzept des Abenteuers bis zum Umgang mit den Regeln), wo Spieler Extrawürste bekommen müssen (weil sie sonst unfair behandelt würden und keinen Spielspaß hätten), wo andern vorgeschrieben wird, wie sie glücklich zu spielen und leiten hätten, wo die Defizite der Regeln sowohl abstrakt wie auch an Hand von von anderen Rollenspielen als Beispiel aufgelistet werden, wo die Spielwelt als unlogisch und voller Unzulänglichkeiten beschrieben werden usw. Wenn es so viel zu beklagen gibt, warum wird dann aber eine Menge Energie in die Spielrunden gesteckt und nicht einfach eine andere Freizeitbeschäftigung gesucht? Dies könnte auch wieder ein Fantasy-Rollenspiel sein, viele Beiträge stammen ja von Leuten mit Erfahrung. Die könnten ja Empfehlungen aussprechen... Solwac
  2. Hallo Forum, ich bin ja schon fast seit Anbeginn dabei und habe dementsprechend einiges mitbekommen was in Gruppen so los ist und die Spielerseele so bewegt. Inzwischen haben einige Spieler und Spielleiter hier ihr Leid geklagt und ist auf verständnisvolle Mitglieder gestoßen, die mit Rat und Tat zur Seite standen. Nur bei einem Ratschlag frag ich mich immer, ist das wirklich so einfach. Gemeint ist der oft geäußerte "Gruppenwechsel". Habt ihr wirklich soviele MIDGARD-Spieler in Eurer Gegend, dass der "Gruppenwechsel" so ad hoc möglich ist? Und kann man sich so einfach von einer Spielrunde trennen, mit der einem vielleicht doch eine Menge verbindet? Ich würde gerne wissen, ob ein Rundenwechsel wirklich so einfach ist, wie er hier gern als Lösung eines Problems vorgeschlagen wird. Vielen Dank im voraus für eure Antworten! Detritus, neugierig
  3. Hallo zusammen, wir hatten letzten Freitag eine Session mit einem 3D-Dungeon aus Papier. Die Ergebnisse möchte ich Euch nicht vorenthalten. Die Bildqualität ist nicht so berühmt. Ich hatte meine Kamera vergessen und die Bilder sind mit einer Handykamera aufgenommen. Mal schauen, nach dem Klostercon werden wir in dem Dungeon nochmal spielen. Dann gibt es bessere Bilder.
  4. Meine Freunde und ich wir lieben Midgard und sind mittlerweile seit 8 Jahren dabei. Was mir aber immer mal wieder sauer aufstößt ist folgender Umstand: Warum lassen sich einige - und nicht zu selten die wirklich teuer zu lernenden - Fertigkeiten mit extra günstigen Zaubern einfach ausstechen? Das nervt mich doch sehr und fällt am stärksten ins Auge bei: Tarnen & Unsichtbarkeit (aber auch Wundersame Tarnung) Schleichen & Stille (aber auch Wandeln wie der Wind) I.d.R. wird die Fertigkeit einfach durch den passenden Zauber ersetzt und ausgestochen. Warum lässt ein Regelsystem so etwas zu? Der "Meisterdieb" wird damit doch zur Witzfigur abgestempelt. Auf die Spitze getrieben wird das ganze ja (bei manchen) ja noch durch den freigiebigen Umgang mit Artefakten. Da kann ich lange meinen Dieb in anstrengender Weise sein Schleich- und Tarntalent schulen lassen, während andere mal schnell die Elfenstiefel & -umhänge aus dem Ärmel schütteln u.Ä., womit der Dieb in seinem Spezialgebiet wieder von Laien ausgestochen wird. (Ein bisschen) scheint es mir schon, dass die KÄM so benachteiligt werden, weil eben Grundfertigkeiten anderweitig (Artefakte/Zauber) aufgewertet werden können. Ansonsten gilt eben, dass derjenige der zaubern kann eher im Vorteil ist (so sehe ich das zumindest gerade). Auf den Anstoß der Diskussion brachte mich der Kommentar von Einskaldir aus dem Nachbarstrang: "Zaubernde Kämpfer - warum spielt ihr das?"
  5. Nachdem ich immer wieder drüber gestolpert bin, dass viele bei ihren SC unter anderem einen Ordenskrieger spielen, frage ich mich, warum machen sie das? Klar, das Regelwerk erlaubt es, die Antwort kann ich mir selbst geben Aber mir geht es um die dahinter liegende Motivation. Warum versuche ich eine "eierlegende Wollmichsau" zu spielen? Immerhin haben diese ja außerhalb ihres eigentlichen Betätigungsfeldes (zB.: OK: in seinem Stammland, Tiermeister außerhalb von Städten) durch die Spielwelt mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen, denn, um beim Beispiel Ordenskrieger zu bleiben, wird dieser als albischer Ordenskrieger in Ländern mit anderen Religionen ja wohl eher als Ketzer betrachtet werden. Oder werden die Spieler gar nicht mit diesen Nachteilen konfrontiert, so dass sie gar nicht gezwungen sind, auf diese Problematik einzugehen?
  6. Hallo! In einer anderen Diskussion über ein kompakteres und einfacheres Regelwerk kamen die folgenden Aussagen auf: Dies hat mich ein wenig über die allgemeine Verwendung des Regelwerks nachdenken lassen. Offensichtlich greifen einige Spieler regelmäßig und wohl ihrer Meinung nach viel zu häufig zu den Regelbüchern, um viele Aktionen möglichst regelkonform abzuhandeln. Sie würden aber viel lieber einfach nur spielen, statt sich mit umfangreichen Regeln herumzuschlagen. Daher finden sie Gefallen an einfacheren Regelwerken, die erst gar nicht auf alle Details eingehen. Anscheinend alles, was das MIDGARD-Regelwerk hergibt, wird verwendet, auch wenn es offensichtlich für schlecht ("unnötiger Scheiß") erachtet wird. Dementsprechend fällt das Gesamtfazit aus: MIDGARD ist zu umfangreich und kompliziert. Warum verwenden manche Spieler Regeln, die ihnen nicht gefallen? Weshalb wird trotz Widerwillens regelmäßig und häufig zum Regelwerk gegriffen? Ist allein schon der einfache Umstand, dass das Regelwerk uns mit seiner Detailfülle für die untschiedlichsten Situationen entsprechende Umsetzungsvorgaben anbietet, ein indirekter Zwang, diese alle auch in jeder erdenklichen Situation anzuwenden? Warum scheuen sich einige Spieler, einfach einmal weniger statt mehr/alle Regeln einzusetzen? Ist das MIDGARD-Regelwerk nicht in der Lage, dem Wunsch nach weniger Regeln und mehr Spielen zu entsprechen? Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  7. erwartest du das sie dem Klassenklischee oder DEINEN Vorstellungen wie sich IHR Charakter zu verhalten hat fügen? Exakt, das ist eine sehr plausible Erklärung Was du verlangst, ist das sie dich lesen? Wirklich?
  8. Beim Surfen entdeckt: Ein neues Fantasy-Setting mit Namen "Midgard" vom Author Wolfgang Baur & Friends. http://www.koboldquarterly.com/k/front-page8052.php Hat aber nichts mit dem deutschen Midgard zu tun, nur Namensgleichheit.
  9. Auf Midgard-Online erschien vor ein paar Tagen die Goldene 30. Leider sind 30er Jubiläen ja traditionell kein Grund für Konfettiparaden und Luxusausgaben, aber ich möchte hier mal die Gelegenheit ergreifen, allen Verantwortlichen Danke!!! zu sagen. Vor etwas weniger als 30 Jahren fuhr ich mit ein paar Mitschülern im VW-Bulli nach Braunschweig, um da an einem GdC-Briefspielertreffen teilzunehmen. Dort wurde mir in Windeseile mein erster Charakter zusammengeschustert: "Und für die letzten Lernpunkte lernst du jetzt noch eine Sprache!" "Welche?" "Egal!" Diese erste Runde mit gefühlten 20 Spielern motivierte unsere Bulli-Besatzung uns mit M1 Regelwerken (grün) und dem bald danach erscheinenden Ergänzungsband (beige) einzudecken. W10 und W20 waren zu der Zeit auf dem Land nur umständlich zu bekommen, vorgefertigte Abenteuer Mangelware und die erst später aufkommenden DSA-Spieler waren unsere kleinen Brüder! Goldene Zeiten. Mit dem Eintritt ins Studium dachte ich, die Rollenspielzeiten wären nun vorbei, aber dank eines fanatisch jeden anwerbenden Kommilitonen gingen sie eigentlich erst los. Inszwischen spielen wir 2-3 Wochenenden im Jahr mit den Studienkollegen und wöchentlich mit einer Gruppe auf dem noch platteren Land. Etliche Hobbys und Freizeitbeschäftigungen sind gekommen und gegangen, nur Rollenspiel - und das heißt bei mir MIDGARD - ist geblieben. Dieses Spiel hat mich angestiftet, mir Kulturbeschreibungen und Abenteuer auszudenken und hat mir meine Phantasie bewahrt. Es hat mich beeinflusst, meine wenige Freizeit nicht mit Sport zu verschwenden und hat mir letztlich sicher auch dabei geholfen, beruflich meine Phantasie zu nutzen und Texte zu schreiben. Und es hat mir mit meinen Freunden gemeinsam die wundersamsten pseudorealen Erlebnisse ermöglicht, die noch nach ewigen Zeiten zu vollkommen unverständlichen Insiderwitzen führen, die Eingeweihte von Uneingeweihten trennen. Ich bin unwahrscheinlich froh, auf dieses Spiel gestoßen zu sein und danke allen, die es entwickelt und rausgebracht haben. Ich hoffe, dass noch etliche Jubiläen dieser Art folgen werden auch wenn die große Zeit des Pen&Paper-Rollenspiel gerade erst einmal vorbei zu sein scheint. Letzteres frustriert mich eigentlich nicht die Bohne, denn auch die Zeit vor der großen Zeit, war schon eine tolle Zeit. Du bist zwar das älteste deutschsprachige Rollenspielsystem, aber definitiv nicht das am ältesten aussehende! Alles Gute zum Geburtstag! Halt die Ohren steif. Man sieht sich!
  10. Hallo zusammen, durch den Post von theschneif stellt sich für mich die Frage, was dürfen denn kindertaugliche Abenteuer enthalten. Da ich selbst keine Kinder habe, sehe ich wahrscheinlich vieles nicht pädagogisch korrekt (zumal ich am Wochenende erleben durfte, dass ein Film der FSK 6 freigegeben ist, nicht zwingend etwas für ein Mädchen im Alter von 7 ist). Da ich aber durchaus auch Kinder/Jugendliche in meine Spielrunden beim Con aufnehmen würde, müsste ich überprüfen, ob meine Abenteuer denn dafür tauglich wären Also, was darf in einem kindertauglichen Abenteuer enthalten sein? Was nicht? Was gibt es darüber hinaus zu berücksichtigen? P.S.: Falls es bereits einen ähnlichen Strang geben sollte, bitte verschmelzen. Ich habe nichts dergleichen gefunden.
  11. Ich habe gerade meine eigene Geschichte fertig gestellt, brauche aber noch an einer entschiedenen Stelle Hilfe Ich brauch noch ein Rätzel das von Zwergen geschrieben worden ist und zum öffnen einer Tür geeignet ist ( Herr der Ringe Moria " sprich Freund und tritt ein") so etwas hallt mir will einfach nichts eifallen vielen Dank für viele Kommentare im voraus Mit freundlichen Grüßen Bato / Baldur der Ordenskrieger
  12. Mit wurde kürzlich dieses sehr schöne Programm zum Karten machen emnpfohlen und möchte diesen Strang für Fragen und Ählniches öffnen. Ich hoffe dass es ein paar gibt, die sich in diesem Programm auskennen. Meine erste wäre, wie man die Karten so hinbekommt. Wie macht man, dass da Farben über Farben liegen und, dass es so schön aussieht?
  13. Moderation : Der folgende Beitrag wurde aus diesem Strang herausgetrennt und bezieht sich auf ihn. EinMODskaldir Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Ich möchte diesen Strang mal aufgreifen und fragen, ob es nach unseren Midgardregeln möglich ist, einen blinden Charakter zu spielen ? Wie könnte sowas funktionieren ? Mir schwebt ein blinder KiDoka vor, der auf Wanderschaft ist. Welche Fertigkeiten müsste der Charakter erlernen, um als blinder in den Abenteuern bestehen zu können ? Natürlich darf er sich der Unterstützung seiner Gefährten sicher sein, aber dies allein und Kampf in Dunkelheit wird nicht ausreichen oder ?
  14. Hallo zusammen, ich habe eine Frage zum göttlichen Blitz. Welchen Nutzen hat der Blitz? Er hat keine gute Reichweite, man müsste sich 12 Runden voll konzentrieren, um in seinen vollen Genuss zu kommen (was wegen der geringen Reichweite quasi unmöglich ist), sein Schaden ist ziemlich mies... Der einzige Vorteil, den ich gerade für mich sehe, ist der, dass es die einzige Fernkampfmöglichkeit für meinen Xan-Ordenskrieger ist. OK und dass er Rüstungen ignoriert und entzündliche Sachen entflammen kann, will ich natürlich auch nicht verheimlichen. Trotzdem sehe ich mittlerweile den Sinn des Zaubers nicht mehr und wollte fragen, wer es ähnlich sieht oder wer ne andere Meinung dazu hat. Viele Grüße Edvard PS: Sollte es keinen aufgefallen sein, ich bin ein ziemlicher Noob. EDIT: Es gibt zwar schon ein paar Threads zu den Zauber, aber die haben alle andere Details zum Thema, deswegen eröffne ich einen neuen.
  15. Hallo zusammen, Dungeons wurden tendenziell eher in den grauen Anfängen des Rollenspiels gespielt. Dennoch macht den meisten Rollenspielern ein gelegentlicher Dungeon laune. Inkwell Ideas hat einen netten Artikel, in dem Dungeon Generatoren vorgestellt werden. Der Artikel findet sich hier. Viele Grüße Harry
  16. Hallo. Ich weiß nicht genau ob das Thema hierher passt, aber ich würde gerne ein paar Meinungen zu dem Thema hören. Es geht um folgendes: Vor ca. 1 Monat habe ich bei den Admins ein Projektforum angefordert, damit ich die Leute die auch mitarbeiten wollte, in dem Forum etwas sammeln kann. Zuerst war ich natürlich froh, dass bereits so schnell einige Leute sich gefunden hatten die mitmachen wollten. Von anderer Seite bekam ich gesagt "das wird nix, das versackt am Ende eh wieder.... gibt hunderte von solchen Projekten". Das wollte ich natürlich nicht glauben, schließlich war/bin ich motiviert das Projekt zu planen und durchzuziehen und auch andere weiterhin zu motivieren. Das Projektforum selbst zu erstellen dauerte ca. ne Woche dann, was jetzt nicht sonderlich schnell ist, aber halt durchaus im Rahmen, wenn man bedenkt das jeder hier das in seiner Freizeit macht. Trotzdem ist es natürlich immer doof Leuten zu sagen "Hey, macht mit!" und dann dauert es eine Woche bis überhaupt was gemacht werden kann. Jetzt brauchte ich aber dann auch noch einen geschlossenen Bereich als Unterforum und darauf warte ich jetzt seit ca. ebenfalls knapp einem Monat(!!!), was ich nicht ok finde! Nicht nur das so die Leute natürlich nen schlechten Eindruck bekommen von der Organisation, ich muss ständig die Admins nerven mit PMs, E-Mails,... von denen ca. 50-75% unbeantwortet bleiben oder erst sehr spät eine Antwort kommt. Um ganz ehrlich zu sein, das finde ich ziemlich schlecht und ich würde dafür stimmen ein paar mehr Administratoren (2 oder 3) einzusetzen, die bei solchen Sachen einfach mithelfen können. Dadurch könnten viele Sachen einfach beschleunigt werden, viele Projekte würden dann vielleicht nicht mehr so versacken, die Leute (hab ich schon von mehreren Seiten jetzt gehört) wären auch mit der Reaktionszeit der Administrator vielleicht glücklicher! Aber vielleicht ist das auch nur die Meinung von wenigen, daher würde ich gerne hören was ihr dazu sagt PS: Falls das hier im falschen Forum ist, bitte verschieben
  17. Inspriert davon, dass Harpien eine Menge Schimpfworte diverser Sprachen können habe ich beschlossen diesen Strang zu eröffnen. Hier dürfen rassen- oder ländertypische (aber auch allgemein interessante / lustige) Schimpfworte aufgeschrieben werden. Ungefähr so: Land und/oder Rasse: Schimpfwort(e) Land/Rasse über Land/Rasse: Schimpfworte Wenn es geht mit möglichst wenig Diskussion. Es soll eine bloße Sammlung sein. Viel Spaß! Eigene Beispiele (auf Wunsch) Albai über Chryseier: Duftwasserfurzer; (folgende Ideen von Freund) Weinpinkler, Rosenwasserschwitzer
  18. Nach dem großen Erfolg von Euer allererster Midgardcharakter hier nun der Nachschlag: Was war denn eure allererste Rollenspielfigur überhaupt, damals als ihr es noch nicht besser wußtet? Warum? Wieso und überhaupt? Viel Spass beim Sich Erinnern!
  19. Hallo! In meinem Würfelbeutel, aber auch in dem langjähriger Abenteurerfreunde, finden sich W20 aus den späten 80ern und frühen 90ern, bei denen alle guten Zahlen auf der einen, alle schlechten auf der anderen sind. Und die erfahrenen Abenteurer, die solche Würfel beitzen, würfeln auch besser als die, mit den späteren Exemplaren, bei denen die Zahlen randomized über den Würfel verteilt sind. Mich würde interessieren: Kennt ihr dieses Phänomen? Und: Woran liegt's? Beste Grüße! Schneif
  20. Ich hab nichts Passendes gefunden, also mache ich mal einen Strang auf. In Anbetracht der Heranholen-Diskussion würde mich mal interessieren, welche Zaubersprüche ihr streichen oder ändern würdet.
  21. Hi, gerade habe ich diese Nachricht gefunden: http://www.giantitp.com/index.html#MZvsP18xmNXpVDwvCRQ Es geht darum, dass auf der GenCon Geld gesammelt wurde für eine (christliche) Organisation, die hungernden Kindern hilft. Die Spende wurde abgelehnt mit der Begründung, dass sie zumindest teilweise durch den Verkauf von "teuflischem" Rollenspielmaterial zustandekam! Tschuess, Kurna
  22. Bei einigen der derzeit kontroversen Diskussionen hier im Forum habe ich immer wieder den Eindruck, manche Leute haben ganz unterschiedliche Erwartungen von einem Rollenspiel-Abend (oder -Treffen). Also mir kommt es darauf an, mit netten Leuten einen netten Abend zu verbringen, das ist Top 1. Ich muss dafür nicht notwendigerweise Midgard spielen, aber es eignet sich als Spiel halt wunderbar dafür, denn man kann zusammen kooperativ spielen. Dabei macht es für mich keinen prinzipiellen Unterschied, ob ich SL oder Spieler bin. Immer wieder lese ich kopfschüttelnd die Diskussionen um Regeländerungen, oder groß angelegte Umgestaltungen am Regelsystem, für die dann die Absolution durch die Forumsgemeinde gesucht zu werden scheint. Mir ist absolut unverständlich, warum es scheinbar manche Leute nicht fertig bringen, mit ihren Freunden nicht einfach den Spielstil zu spielen und die Hausregeln anzuwenden, die ihnen Spaß machen. Genauso wie die Erschaffung neuer Charaktere: Bringt es denn irgend jemandem mehr Spaß, jemand anderen dazu zu zwingen, einen ausgewürfelten Charakter zu spielen, der ihm nicht gefällt? Auf der anderen Seite: Bringt es denn mehr Spaß, wenn man sich Charaktere designen will, sich dafür die Absolution mit halsbrecherischen neuen Regelkonstrukten zu holen? Mir ist es wurscht, ob etwas 100% regelgerecht ist, so lange ich mich nicht beschummelt fühle und meinen Spaß habe. Gibt es denn so viele Leute, die das so viel engstirniger sehen? Was sind denn die Beweggründe für manchmal geradezu missionarischen Eifer? Euer Bruder Buck
  23. Bei unserer Gruppe ist es inzwischen zum Brauch geworden, dass eineR der SpielerInnen kochen muss/darf, da wir meistens den ganzen Tag durchspielen. Angefangen hat die ganze Sache sehr banal mit "hmmmmm, es gibt etwas zu essen", inzwischen ist meine Gruppe allerdings zu Mittelaltergourmets geworden und jetzt heißts nur noch "Waaas, gibts zu essen". Lange, lange hab ich mein Gehirn zermartert und verschiedenstes aufgetischt, schön langsam gehen mir aber die Ideen aus. Ich bin also um jede Unterstützung und Idee dankbar. Essen ist nun einmal die schönste Nebensache der Welt,...
  24. Hi ihrs, ich hab zwar schon mal die Suchfunktion und auch schon gidf.de bemüht, aber nicht wirklich viel Zufriedenstellendes gefunden, ich such wohl nach dem falschen Begriff Wo finde ich Spielmannslieder/Bardenlieder/Trinklieder die ein Spielmann/Barde/lustiger Mensch zur guten Stimmung (oder auch zur Heldenstimmung oder zum nachdenklich machen, etc) in einem Wirtshaus/auf einem Markt/im Lager vortragen kann? Oder kennt jemand welche? Auch kurze Geschichten die zu passender Gelegenheit vorgetragen werden können wären mir sehr willkommen. Man kann sich ja ein wenig von den aktuellen Mittelalterbands abkucken, aber sehr ergiebig ist das auch nicht Muss nicht einmal unbedingt online sein (wenn auch natürlich vorteilhaft), Bücher sind also auch o.k. In diesem Sinne: Trinke Wein, trinke Wein, trinke Kamerad!
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