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Solwac

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Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Aran
    Natürlich ist der Sinn der Regel, dass die Sprache auch wirklich zum Hintergrund der Figur gehört und nicht einfach ein paar ersparte Punkte wert ist. Ein albischer Priester auf Grad 1, der dann den Regenstein sucht, der hätte durch Meketisch einen großen Vorteil, Altoqua hingegen wäre rollengerecht. Deswegen halte ich für einen aranischen Priester eine alte Sprache nicht unbedingt für passend (Gindelmers Beitrag beschreibt ja schon eine Ausnahme). Sagenkunde, Pyromantie oder auch Astrologie wären da für mich eine stimmigere Alternative. Wobei Astrologie schon etwas teuer sein könnte. Solwac
  2. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Aran
    Ich kenne diese Einschränkung nicht. Nach M3 lernte man eine alte Sprache auf 3 und jetzt im Lernschema auf +12/+12. Den Regeln nach könnte ein Priester aus KTP auch Altoqua lernen. Solwac
  3. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Aran
    Hm, Meketisch finde ich nicht sehr passend (für die Mehrzahl der Priester, im Einzelfall kann dies natürlich anders sein. Z.B. wenn als Gastlandsprache Scharidisch gewählt wird). Da die alte Sprache in Aran Alt-Aranisch sein dürfte, halte ich eine Regelung wie in Rawindra für sehr passend (Da lernen die Priester statt einer alten Sprache Sagenkunde). Für scharidische Priester gab es dieselbe Diskussion schon einmal: Welche alte Sprache beherrscht ein Ormut-Priester? Solwac
  4. Abgesehen davon, dass auch meine Figur erst einmal von dem Zauber erfahren muss, bevor sie sich um eine Lernmöglichkeit bemüht. Denn meiner Meinung nach sind diese eben nicht einfach so Allgemeinwissen. Das ist genau der springende Punkt: Ein Schattenweber kennt oder ahnt zumindest die für ihn möglichen Sprüche (deswegen kann er sie ja auch im Selbststudium erlernen), andere Zauberer brauchen diese Information erst. Ob das sinnvoll ist oder nicht, die von mir zitierte Passage im Kompendium sorgt hier aber für Ausgeglichenheit zwischen den verschiedenen Zauberern. Solwac
  5. Richtig, innerhalb einer Runde sollte es der SL so vorsehen, aber schon in der nächsten Runde kann derselbe SL es anders handhaben. Als Spieler würde ich in so einem Fall allerdings hoffen, dass es einen guten Grund dafür gibt. Denn eine gewisse Konstanz in der Beschreibung der Umwelt erleichtert die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Schon zwei verschiedene SL werden aber bei der Umsetzung einer Krankheit nach Midgard verschiedene Wege beschreiten und mal einen Dämon und mal nicht als Verursacher einbauen. Hier fängt man als Spieler jedesmal bei Null an. Solwac
  6. Die kulturspezifischen Angaben erzeugen ein Problem für den allwissenden Spieler: Eine Krankheit, die als Krankheit bezeichnet wird sollte sich mit Heilen von Krankheit bekämpfen lassen, richtig (zumindest im Regelfall)? Jetzt sagt ein QB, dass die Krankheiten in einer Region als böse Geister oder Dämonen angesehen werden. Ein Heiler wird dort also entsprechende Rituale abhalten, die dagegen wirken sollen. Im Bestiarium stehen dann z.B. entsprechende Dämonen, die Krankheiten verbreiten. Jetzt liegt es am SL, wie ein Kranker geheilt werden kann. Jemand mit Heilkunde oder Heilen von Krankheit wird die Symptome heilen können, aber es wird bald wieder zur Ansteckung kommen. Austreiben der Geister schützt zwar den Kranken, allerdings muß er die Krankheit alleine auskurieren. Eine Kombination von Austreibung und Heilung beherrscht aber nicht jeder bzw. ist aufwendig und kommt manchen Figuren (nicht den allwissenden Spielern) in den Sinn. Es bleibt also dabei: Die Krankheiten sind nicht zentral reguliert und werden daher von jedem SL etwas anders umgesetzt. die Fertigkeiten einer Figur werden dann für die Diagnose gefordert und nur einfach Heilen von Krankheit alleine muß nicht reichen. Diese Diagnose bedingt dann aber z.B. auch den Einsatz von Landeskunde, Sagenkunde und Rollenspiel, je nachdem, wie groß der SL die Hürde machen möchte. Solwac
  7. Du willst also sagen, dass man ein und die selbe Krankheit je nach Kultur mal mit Bannen von Krankheit, mal mit Austreibung des Bösen und mal mit Allheilung beseitigen kann? Hmm, klingt für mich eher nach Willkür als nach Logik. Norgel Natürlich ist eine Festlegung durch den SL willkürlich. Solange es keine Liste von Krankheiten im Regelwerk gibt wird hier jede Spielrunde anders aussehen. Aber es gibt in verschiedenen Kulturen verschieden Mittel gegen Krankheiten und als SL kann ich eine eigene Logik aufbauen, sie muß halt in der nächsten runde nicht schlüssig sein. Hauptsache die eine Runde kann damit gut spielen. Die Frage, ob es Krebs gibt oder nicht, ist ja auch schon vom SL abhängig. Und wenn es Krebs gibt, dann gibt es wieder verschiedene Mittel dagegen. Wo ist das Problem? Solwac
  8. Es gibt auf Midgard viele verschiedene Krankheiten, die in verschiedenen Kulturen auch noch verschieden mit Magie angegangen werden: So kann eine Krankheit in Candranor mit Heilkunde ohne Magie bekämpft werden, während der moravische Schamane Heilen von Krankheit anwenden würde. In KTP gibt es das DaiYao, während in Buluga Dämonen ausgetrieben werden. Und letztendlich entscheidet der SL, was nun wirklich hilft. Solwac
  9. Thema von Kataphraktoi wurde von Solwac beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Mir erscheint der Schild wie ein ganz normaler großer Schild. Solwac
  10. Wenn Du als SL die Zauber freigibst, dann ist das doch in Ordnung. Das Kompendium wehrt sich nur gegen die Selbstbedienungsmentalität etlicher Spieler. Du entwertest die Klassen aus dem Kompendium etwas. Machst Du dies unter Beachtung des Spielgleichgewichts in der entsprechenden Runde, dann werden auch alle Spieler etwas davon haben. So verstehe ich das Kompendium. @Myrath: Ohne die Hilfe des SL hat der Schattenweber in der Fremde keine Möglichkeit, die speziellen Zauber von einem Lehrmeister zu erlernen. Aber warum sollte er sie nicht im Selbststudium erlernen können und für die anderen Zauber dann einen Lehrmeister suchen? Hier würde ich als SL darauf achten, dass der Schattenweber nicht zu sehr gegenüber anderen benachteiligt ist (wenn Belohnungen vergeben werden). Sinnvollerweise gab es vor der Kampagne schon ein klärendes Gespräch dazu. Dabei sollte der Spieler nicht eingeschränkt werden, aber der SL und der Spieler können sich über eine gemeinsame Vorstellung der Welt und ihrer Lernmöglichkeiten unterhalten. Dabei würde ich normalerweise den Schattenweber unterstützen, die speziellen Sprüche aber anderen aus der Gruppe vorenthalten, zumindest solange bis innnerhalb der Gruppe ein Wissensaustausch erspielt wurde. Solwac
  11. Es braucht nicht bei jedem Spruch zu stehen, weil dies für alle Sprüche des Kompendiums und die regionalen QB bereits im Kompendium auf S.54, linke Spalte, zweiter Absatz steht. Die zusätzlichen Zauber sind für den Spieler keine Selbstbedienungsliste, der SL kann aber den Figuren im Einzelfall das Lernen ermöglichen. Der Hexer kann also problemlos jeden Spruch aus dem Arkanum lernen, weil (wie auch immer) die Kenntnisse hat um ihn notfalls auch im Selbststudium zu erlernen. Die Sprüche des Schattenwebers kennt er aber nicht so gut. Selbst wenn er also um die Existenz weiß (z.B. nach einem gelungenen EW:Zauberkunde während er die Auswirkungen miterlebt), so reicht es nicht für ein automatisches Selbststudium. Der SL kann jetzt einen Lehrmeister stellen, dem Mentor eine Vermittlung des Zaubers ermöglichen oder sagen, dass die Erfahrung für Selbststudium ausreicht. Der Spieler kann dies jedoch nicht erwarten. Auf diese Art bleiben die speziellen Zauber etwas Besonderes und werden nicht von jedem Feld und Wiesen-Abenteurer beherrscht. Solwac
  12. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Spieltisch
    Ich finde es nicht gut, dass sich praktisch keiner außer mir in der Presseecke rumtreibt. Solwac
  13. Weswegen die meisten Spieler (wenn auch widerwillig ) auch darauf reagieren, wenn ich es so schildere. Bei An- und Abreise bin ich gnädig, aber wer normalerweise in dicker Rüstung durch die Stadt läuft fällt auf. Selbst mein Zwergenkrieger "beschränkt" sich deshalb auch auf KR. Solwac
  14. Thema von Hajime Tang wurde von Solwac beantwortet in Neu auf Midgard?
    Und macht es nicht richtig. Solwac
  15. Die Route ist ja nicht nur unbekannt, die Gefahren sind auch deutlich größer als die des Seewegs über den Atlantik. Darüber hinaus wären die Europäer ohne die Suche nach dem Seeweg nach China nicht so umfangreich gestartet, die spanische Krone hätte die Expedition vielleicht gar nicht bezahlt. Aber selbst wenn da ein Schiff per Zufall auf die Inseln unter dem Westwind verschlagen wurden, gäbe es genug Anreiz für einen stetigen Handel? Ich glaube nicht, selbst ein Spieler-Händler hätte in meinem Midgard hier kräftig zu strampeln. Ein großes Handelshaus (und nur so könnte das Risiko getragen werden) erwartet ganz andere Handelsmengen. Solwac
  16. Ich habe weder als SL noch als Spieler ein Problem damit, wenn in Alba, Waeland, Chryseia und ähnlichem Klima ein Abenteurer tagsüber eine Lederrüstung trägt. In Städten wäre es eher eine Frage des Stils als der körperlichen Limitierung. Bei einer metallnen Rüstung wird es mühsamer, d.h. Klima und Übung sollten rollenspielerisch eher für Tragepausen sorgen. Ein Krieger in Kettenhemd in Alba ist sicher besser vorstellbar als der kaum kämpfende Thaumaturg in Plattenrüstung im sommerlichen Chryseia. Zwerge sehen das sicher auch wieder anders als Menschen usw. Solange eine Figur ein zu ihren Fertigkeiten und Hintergrund vernünftiges Verhalten zeigt, solange habe ich kein Problem. Rein regeltechnische Aspekte (nein, Du regenerierst keine AP in der Rüstung u.ä.) kommen dann eher selten zum tragen. Solwac
  17. Auch wenn ein druidischer Zauber die Verwendung des gesprochenen Wortes nahelegt, so würde ich es zulassen, dass die 3x7 Worte nicht gesagt werden und niedergeschrieben sind (z.B. bei einem Opfer ohne Gehör). Aber die Beschränkung auf 21 Worte läßt sich nicht umgehen. Solwac
  18. Das Konzept der Mentoren und ihrer Vorteile ist natürlich für M4 geschrieben. Wenn jetzt eine Übersetzung nach M3 gewünscht wird, dann landet man schnell dabei, dass z.B. die Robustheit in M3 nicht existiert usw. Gerade bei Zaubern dürfte es schwer sein, sie durch andere zu ersetzen. Die Sprüche aus dem Buluga QB sind zwar alle nach M4 formuliert, können aber sicher genauso für M3 verwendet werden, wie z.B. die aus dem Rawindra QB. Bei Sumpfboden und ähnlichen Sprüchen kann man ja mal sehen, was die Zauberer nach M3 konnten und was nicht. Ich würde nach M3 keinen Naturhexer spielen, weil es ihn einfach noch nicht gab. Die umgekehrte Situation kann ich nicht beurteilen, weil ich dann als SL auf M4 umstellen würde. Solwac
  19. Das wäre natürlich eine tolle und luxuriöse Ergänzung! Solwac
  20. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Material zu MIDGARD
    Die letzten Nachrichten waren, dass eine Auflage für Midgard zu teuer wäre und daher keine Marktchance hätte. Solwac
  21. Manchmal braucht es etwas Geduld. Solwac
  22. Thema von A5MOD3AN wurde von Solwac beantwortet in Moravod
    Im GB 41 gibt es keine Wappen. Außer eventuell in Geltin finde ich es auch nicht passend, wenn eine derartige einheitliche Erkennbarkeit gegeben wäre. Die Anführer der verschiedenen Gruppen werden noch persönlich durch das Gesicht erkannt, Städte fangen gerade mit der Heraldik an. In Slamohrad (Smaskrifter) gibt es zwar Ratsherren mit einigen Insignien, aber die Stadtwache dürfte nur durch eine einheitliche Ausrüstung ohne Wappen erkenntlich sein. Solwac
  23. Thema von Do_not77 wurde von Solwac beantwortet in Spieltisch
    Wiener Zeitung Aus aller Welt: In der gestrigen Aufsichtsratsitzung der Wiener Zeitung wurde beschlossen, dass die sprunghaft gestiegenen Gewinne in Kriegsanleihen investiert werden. Die Auflage ist im letzten Jahr um gut 1.000.000 Stück gestiegen, da die meisten Kriegsparteien keine eigenen überregionalen Zeitungen mehr veröffentlichen. In eigener Sache: Wir suchen Redakteure für die nicht deutschsprachigen Beilagen, die wir in den anderen Ländern anbieten wollen. Bewerbungen bitte an die Gutenberggasse 13 zu Händen Herrn Kommerzialrat Roithmayr senden.
  24. @Fabian: So hätte ich es gerne in der Beschreibung zum Heimstein stehen. Die Option einer Figur, einen Dämon für 10min aus dem Gefecht zu nehmen wird ja mit dem Risiko erkauft, dass ein Angriff oder Zauber erfolgen kann. Bei einem Heimstein gibt es dieses Risiko nicht, daher sollte der Zauber keine so große Zeitspanne dauern. Leider finde ich den Abschnitt auf S.134 rechts oben ziemlich eindeutig, dass wirklich die Zauber im Sinne des Arkanums gewirkt werden und nicht nur eine vergleichbare Wirkung erzielt wird. Weiterhin bleibt meine Frage, ob Dämonen den Widerstand erst testen können. Der kleine Wächterdämon wird für mein Verständnis gut beschrieben (meiden und nur gewaltsames Durchdringen), aber ein höherer Dämon oder gar ein Dämonenfürst dürfte doch wohl nicht durch einen "popeligen" Zauber komplett rausgehalten werden und selber dagegen arbeiten können (bei einem göttlichen Heimstein könnte ich mir das noch vorstellen, nicht aber bei einer Arbeit eines Magiers). Solwac
  25. Die Idee einer runden Karte finde ich nicht schlecht. Die vier Ecken könnten mit Illustrationen der drei Übergänge in andere Welten geschmückt werden (Das EIS, die grünen Hügel und - spekuliert - westlich des Meeres der roten Sonne) bzw. die Legende enthalten. Solwac

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