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Solwac

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Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Ich glaube, mit dem Händler wirst Du viel Spaß haben.
  2. Damit sind wir vier und einer kann noch und keiner muss mehr...
  3. Also der Assassine gefällt mir besser, die Sprache ist kein Problem, richtig?. Und Zwerge braucht das Abenteuer nur zur Lösung der von Zwergen verursachten Probleme. Und selbst das könnten andere auch...
  4. Hast Du da eine Seite? Ich habe es in M5 nicht gefunden und betrachte es derzeit als eine Hausregel aus M4.
  5. Überleg Dir mal den Unterschied zwischen Kodex und Hausregel für vier Kämpfer mit SchB+3 und Sturmangriff mit Wurfwaffe gegen vier NSC. Die Erhöhung des Fernkampfschadens ist ein großer taktischer Vorteil. Eine andere Sache schon im Einzelkampf: M5 beschränkt den zweiten Schadenswurf bei beidhändigem Kampf und Fechten (also teuer gelernten Fertigkeiten) durch Nichtberücksichtigung den Schadensbonus. Der zusätzliche Schaden beim Sturmangriff mit Wurfwaffe hingegen soll doch zählen, richtig? Und natürlich muss man mit Maximalvergleichen arbeiten, dabei werden die Unterschiede halt besonders deutlich.
  6. Das Wurfschwert im Nahuatlan-QB ist im Nahkampf ein Kurzschwert. Laut expliziter Beschreibung ist es einfach der große Bruder des Wurfdolchs.
  7. Wurfwaffen aufzuwerten, da gehe ich vom Prinzip her mit. Aber maximal +5 auf Schaden ist zu viel. Anders als im Nahkampf ist die Zahl der Angreifer auf ein Opfer nicht begrenzt. Ein Faktor 3 (Wurfaxt oder Wurfhammer) oder 2,5 (Wurfmesser oder Wurfspeer) mehr Schaden ist halt schon heftig. Man stelle sich hier eine Gruppe mit viermal Sturmangriff mit Wurfwaffe vor... Wäre hier ein +1 bei St 81-95 und +2 bei St 96-100 nicht besser? Immer noch ein guter Vorteil für starke Figuren, aber halt eben nicht mehr so extrem.
  8. Du kannst doch auf dem Tab "Erfahrung" die Goldmenge einfach ändern.
  9. Thema von Nixonian wurde von Solwac beantwortet in Das Netz
    Happy Birthday, liebe Voyagers!
  10. M4 hat das ja bei Wissensfertigkeiten gemacht (optional). Die Statistik bleibt für beides gleich, der einzige Nachteil dieser Hausregel ist halt der Hausregelstatus. Für eine Heimrunde also kein Problem.
  11. Auch hier: Mit wem oder was?
  12. Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in Neues im Forum
    Es wäre schön, wenn dann die kleinen Unbequemlichkeiten verschwinden würden.
  13. Du nimmst Halblingen den Job weg! Und zum Magier als Sitzkissen sag ich lieber nichts...
  14. Heilung und Kampfkraft, ich freue mich jetzt auf Eure Methoden.
  15. Für kritischen Schaden reicht überhaupt ein Schaden. Kommt ein kritischer Treffer nicht durch die Rüstung, dann sind zwar die Folgen geringer, aber so einen Würfelkampf möchte man nicht mit nur einem Bein oder ohne Waffenhand zu Ende bringen.
  16. Nachtrag, 20 Runden im Idealfall sind schon lang und langweilig, in so einem Kampf braucht es aber 20 schwere Treffer, d.h. der Kampf kann sich ziehen, damit erhöhen sich die Chancen auf ein negatives Ereignis und es wird langweiliger.
  17. Und wie stark soll die Kontrolle sein, dass der Kampf nicht vorzeitig abgebrochen wird? Die Diskussion muss noch nicht einmal speziell um bestimmte Tierarten gehen, es können auch z.B. Coluscare sein, die einer anderen Art von Lenkung unterliegen als z.B. mit Macht über die belebte Natur. Wenn hier eine größere Anzahl eigentlich nicht wirklich kampfkräftiger Wesen angreifen sollen, die Moral keine Rolle spielt und das alles noch logisch nachvollziehbar darstellt, dann ist der Angriff halt stark. Entweder den Abenteurern stehen dann flächendeckende Zauber zur Verfügung (z.B. Flammenkreis und Todeshauch) oder es wird halt lästig jeden Gegner einzeln herunter zu kloppen. Wird die Kampfkraft nur durch mögliche kritische Treffer realisiert, dann hält sich der Spielspaß auch in engen Grenzen. Ein Kampf Abenteurer gegen 20 einzeln zu besiegende Gegner bedeutet statistisch einen PP Waffe, eventuell noch einen PP:Schild, aber auch zu 15% eine kaputte Waffe usw. Und es dauert...
  18. Die Frage nach dem "Zulassen" ist eh komisch. Als Spieler kann ich sagen, es ist unpassend. Aber mehr auch nicht oder ich spiele nicht weiter - das wäre ziemlich drastisch und unpassend. Oder ich bin Spielleiter, dann habe ich eine gedachte Szene regeltechnisch zu erfassen und darzustellen. Und da lasse ich nichts zu, ich nehme einen möglichst guten Mechanismus. Und Schwarmregeln für Hunde oder Katzen halte ich für keinen guten Mechanismus.
  19. Die hatten ihre Chance, wer also noch will...
  20. In den Gildenbriefen 45 und 46 gibt es einen zweiteiligen Artikel "Das Reich unter den Wogen".
  21. Wie würden so viele kleine Wesen (Yorkshire, Riesenratten u.ä.) überhaupt kämpfen? Und wenn wirklich alle mitmachen, würde es dann nicht schnell zu einem Handgemenge kommen? Wobei dieses Handgemenge nicht sehr symmetrisch sein muss, als Mensch könnte man vielleicht sogar seine Waffe gebrauchen, aber z.B. keinen großen Schild (bzw. er wäre nicht effektiv). Umwerfen können auch viele solcher kleinen Wesen einen nicht, weil sie ihr gewicht und ihre Kraft nicht koordinieren. Es bleiben zwei Fragen: Wie kann man solche Gegner bekämpfen? Wenn jedes Tier einen schweren Treffer braucht, dann wird die Gruppe stark aufgewertet. Und wie modelliert man den Schaden? Ein höherer Angriff mit größerem Schaden oder viele niedrige Angriffe mit geringem Schaden?
  22. Welche PW:Gw? Vom Namen mal abgesehen, Ratten z.B. lassen sich gut mit den Schwarmregeln darstellen, Katzen nicht. Auch Yorkshire-Terrier sind keine Schwarmwesen. Die Kampfweise hängt u.a. vom Gegner ab. Metallrüstung und vor allem Helm sind für die kleinen Schnauzen ein großes Problem und echte Koordination wird es kaum geben. Finden sich hingegen genügend Stellen zum Beißen, dann wäre zumindest technisch ein größerer Kampf denkbar. Eine reine Würfelorgie mit Krits als "Erfolgsrezept" ist für das Spiel kaum hilfreich.
  23. Hast Du schon bei Fertigkeiten und Zaubern den jeweils zweiten Button von links probiert? Der fügt ohne Lernen einfach hinzu.
  24. Für eine Vereinfachung eines großen Kampfs mit einem Rudel Wölfe sind die Regeln fürs Kampfgetümmel besser als die Bildung eines Schwarms.

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