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Rosendorn

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  1. Klar ist das mit dem AP-Verlust interessant, wenn der NSC-Zauberer 10 Blitze schleudert und der SC das dann gegenzaubert ... Hierbei würde ich dem Spieler vor der Entscheidung zum Gegenzaubern eher nicht mitteilen, ob der EW des NSC geklappt hat. Dafür bekommt der Spieler aber genügend Zeit, sich zu entscheiden. So lange friert das Spiel halt ein.
  2. "Zuerst"? Bevor die anderen in der Gruppe (die ebenfalls im Wirkungsbereich stehen) ihre Resi würfeln. Ich wollte mit dem Beispiel nur ausdrücken, dass man problemlos das Ganze auf der Metaebene klären kann, ohne ausschweifende Beschreibungen, wie der NSC-Magier mit den Händen fuchtelt und Unverständliches exklamiert. Darin kann ich keinen Spaßgewinn sehen. Ich würde das mit dem Gegenzaubern auch nicht so eng sehen, dass der SC unbedingt sich vor dem EW:Zaubern des NSC dafür (oder dagegen) entscheiden muss. Diese Regel bringt im Prinzip nur wenig (außer dass der SC gezwunden wird, AP zu investieren, selbst wenn der NSC mit seinem Spruch scheitert).
  3. SL: "Würfle mal 'ne Resi gegen Schlaf." Spieler: "Moment, den Spruch kann ich auch, da will ich zuerst mal Gegenzaubern." So läuft's normalerweise bei uns ab.
  4. Meine Meinung, wie von Fimolas gefordert. Keine Diskussion der Moderation noch ein unterlaufen derselben, da ich nicht diskutiere. Folgende Abkürzungen müssen zwingend sein, sonst ist die Liste schlecht: PvE = Pyramiden von Eschar UdSdJ, notfalls noch USJ = Unter dem Schirm des Jadekaisers Das erste wurde ja schon so aufgenommen, das zweite muss noch geändert werden. Ach ja, und EdA ist Erkennen der Aura und ersetzt (leider) das wesentlich beliebtere EdWdD ...
  5. Um es nochmals ganz einfach und gerne auch abschließend auf den Punkt zu bringen: Wenn ein SL nicht will, dass seine Spieler im Drachenblut baden und damit gewisser Vorteile gekommen, sollte er ihnen nicht die Möglichkeit geben, an so ein Bad zu gelangen. Das hat der SL wirklich so einfach in der Hand. Wenn der SL jedoch meint, unbedingt einen Drachen auftauchen zu lassen, muss er davon ausgehen, dass die Spieler und ihre Abenteurer diesen töten. Jede andere Annahme ist fahrlässig, denn es ist die älteste Weisheit der Spielleiterkunst: "Gib einem Gegner Werte, so machen ihn die Spieler garantiert kaputt." Der Kampf gegen einen Drachen ist an sich hart genug und selbst wenn er gleich in der ersten Runde von einem Grad 1-Händler mit einer Schleuder und einer 20/100 gekillt wird, ist die Gefahr, bzw. das Risiko enorm gewesen. Darum muss er dann auch fair genug sein und alle relevanten Regeln des Spiels einfach zur Geltung kommen zu lassen. Die 4W6-Schaden beim Baden sind schon heftig genug ... Der Spielleiter hatte schließlich vor dem Aufeinandertreffen mit dem Drachen jedwede Einflussmöglichkeiten; nämlich selbigen einfach gar nicht erst auftauchen zu lassen. Das genügt, da muss man nichts dazu erfinden.
  6. Überhaupt: Wie definierst du die Willenskraft des Spielers?
  7. Thema von Wurko Grink wurde von Rosendorn beantwortet in Spielhalle
    Kann man auch ohne diese Extras spielen oder muss man sich damit auseinandersetzen?
  8. Blah, blah, bubb. Ich kann dir dann aber nur empfehlen, überhaupt nach den Midgard-Regeln (egal ob 1, 2, 3 oder 4) zu spielen: Da gibt es keine Doppeltypenzauberer. Die wurden nämlich (genau so wie gewisse andere Kombinationen) einfach aus Gleichgewichtsgründen gar nicht erst eingeführt. Ich kann nur nochmals ausdrücklich vor festen Regelungen zu sowas warnen. Die Munchkins unter euren Spieler werden sich darauf stürzen und ihre sowieso schon fetten Grad-zweistellig-Zauberer unverhältnismäßig aufblasen. (O.k., ich muss sowas ja nicht leiten.) Wenn es unbedingt sein muss, dass sich der Spieler XY extrem mit seinem ach so öden Grad-11-Hexer langweilt und meint, dieser Langweile nur durch Hinzufügen eines zweiten Zauberertypen mit gaaaanz anderer Magie begegnen zu können (klingt irgendwie an den Haaren herbeigezogen, aber was soll's), dann macht doch eine Einzelfallentscheidung und arbeitet die aus, statt dass ihr eure ganze Heimkampagane durch eine unausgewogene Dauerhausregel sprengt. Diese Entscheidung könnt ihr dann mit ganz viel speziellen Spielweltzeugs würzen und müsst dann keine komplizierte Regelmechanik entwerfen. @Akeem: Ich sehe schon die Diskussion einiger Spieler vor mir, die eben nicht bereit sind, zweimal für Feuerkugel zu zahlen. Die wollen dann bestimmt einen Rabatt für's zweite Feuerkugel-Lernen. Und warum auch nicht? Immerhin kann der Zauberer ja schon sowas herstellen, warum soll er dann für's Gleiche nochmals so viel zahlen? "Hey, du hast ja schon den Regelbruch erlaubt, damit ich überhaupt ein Thaumaturgenmagier wurde, dann kann ich doch nach Zahlen der 5000 FP für's Magierzaubern und die Halbierung meiner ZEP gefälligst die Grundzauber beider Typen voll und ganz ausnutzen."
  9. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Rosendorn beantwortet in Spielhalle
    Es gibt übrigens meines Wissens bei Hattrick in der Pokalregeln bei Verlängerung das "Golden Goal".
  10. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Rosendorn beantwortet in Spielhalle
    @Solwac: Ich muss mich Hornack anschließen.
  11. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Rosendorn beantwortet in Spielhalle
    Bis jetzt sind wir acht. Soll ich noch deutlicher schreiben? Schön. Und was ist mit Hornacks Frage aus dem Posting davor? Sollte das nicht geklärt werden? Außerdem wusste ich nicht, wen ich heute hätte fordern sollen, das steht ebenfalls nirgends.
  12. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Rosendorn in Bibliothek
    Unbedingt Dying Earth 1. Cugels Irrfahrten von Jack Vance
  13. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Rosendorn beantwortet in Spielhalle
    Ich habe alles geschrieben, was es zu schreiben gab. Ich mache mit, der Modus ist mir egal. Ich werde es aber nicht organisieren. Dann wolltet ihr hier noch diskutieren, aber es geschah nichts. Heute habe ich in Hattrick reingeschaut und das nächste Friendly gebucht. Bitte diskutiert doch eure Wünsche und Vorstellungen erst mal aus, dann können wir gerne anfangen. Sagt mir dann einfach rechtzeitig, wen ich wann wo fordern soll. Gruß, Stefan
  14. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Rosendorn beantwortet in Spielhalle
    Wenn Turnier, dann halt erst nächstes Mal. Wäre nach wie vor dabei, will aber in jedem Fall vor dem nächsten Friendly Bescheid wissen. Ich kümmere mich nur sporadisch um Hattrick, möchte aber immer ein Friendly aus Trainingsgründen haben. Deswegen nehme ich dann immer sehr schnell eines an.
  15. Thema von Eriol wurde von Rosendorn beantwortet in Spielleiterecke
    Ich find's halt besser und einfacher den Spieler auf seinem Druiden/Elfen-Abenteurer-Bogen x Punkte GG notieren zu lassen und daraus dann mal einen "deus ex machina" abzuleiten, als das aus dem Bauch heraus zu tun oder selbst Buch zu führen. GG gibt's bei gottgefälligem Tun. GG heißt nichts anderes, als dass dir ein Gott eventuell einen Gefallen schuldet. Ich möchte, dass mein Spieler weiß, dass er dem Gott (u.U. sogar mehrmals) so einen Gefallen getan hat, dass es die Chance gibt, er könne sich eventuell mal von ihm helfen lassen. Das sieht er am leichtesten, wenn er dort stehen hat: x Punkte GG. Dann kann er selbst auch gut einschätzen, wie wahrscheinlich ein mögliches Eingreifen ist. Natürlich kann ich mich ganz streng an die Regeln halten, es dem Spieler verbieten sich die GG-Punkte zu notieren und selbst einfach entsprechend Buch darüber führen, dass er dem Gott soundso mal geholfen hat und dieser ihm dann eventuell auch mal helfen wird. Da ich diese Hilfe aber sowieso nach den Regeln für den Einsatz göttlicher Gnade auswürfeln würde, kann ich ihm doch gleich die Punkte dafür geben. Für mich ist die Vergabe von GG an alle Charaktere nur eine Vereinfachung des Spielbetriebes. Natürlich dürfen nur gläubige Abenteurer die GG aktiv einsetzen.
  16. Thema von Eriol wurde von Rosendorn beantwortet in Spielleiterecke
    Leute, Rollenspiel ist doch nicht so kompliziert. Macht es einfach. Gebt mehr GG oder SG, ganz wie es euch Spaß macht. GG ist ein Regelmechanismus, mit dem man unter bestimmten Umständen mal einen Vorteil haben kann. SG ist ein anderer, mit dem man sich ebenfalls Vorteile erkaufen kann. Ich persönlich vergab als SL bislang niemals SG, das bekommen meine Spieler nur, wenn die Gradsteigerung es vorsieht. Dafür bekommt aber ein jeder GG. Denn das kann man recht gefahrlos verteilen, denn der Nutzen ist gering und dem Zufall überlassen. Der Einsatz macht Spaß und lässt dem SL extrem viel Freiheit. Also nur raus damit ...
  17. Thema von Eriol wurde von Rosendorn beantwortet in Spielleiterecke
    Jetzt erklär mir aber mal, warum es nicht 4 GG oder 6 GG gegen 1 SG sind? Woran will man messen, wann es angemessen ist? Warum sollte ein Spieler (wenn man es so handhabt) für eine besondere Tat nicht mal 1 SG bekommen, wenn ein anderer den Regeln entsprechend nur 2 GG erhält? Weil wenn man z.B. 5 GG bräuchte, bekommt der Spieler, der SG erhalten würde, erstmal gar nichts und es kann ewig dauern bis wieder so eine Tat geschieht. Hat er bis dahin dann SG-Bruchteile oder so etwas? Puh, wenn du Probleme hast, dann gib in der entsprechenden Situation einfach den Gläubigen 5 GG und dem Ungläubigen 1 SG und schwupps passt alles. Dann brauchst du nicht rumwurschteln.
  18. Thema von Eriol wurde von Rosendorn beantwortet in Spielleiterecke
    @Rolf: Du sollst kein Regelkonstrukt aus Ingame-Erklärungen herleiten ...
  19. Thema von Eriol wurde von Rosendorn beantwortet in Spielleiterecke
    @Odin: Ich habe bereits einen Vorschlag gemacht.
  20. Gut, jetzt kommen wir die Sache in meinem Sinne näher: Lasst uns statt einer Regelung für Doppeltypenzauberer zu finden, doch lieber die unsinnige "Kämpfer zu Zauberer zu Kämpfer"-Regelung aus dem Kompendium streichen. Braucht man nicht und stört nur das Gleichgewicht.
  21. Thema von Eriol wurde von Rosendorn beantwortet in Spielleiterecke
    Nein, kann man nicht. Als alter Powergamer würde ich mit einem Handkuss jegliche GG in SG umtauschen, weil ich mir damit Erfolge oder Rerolls kaufen kann. GG bringt nur in Massen etwas. Spontan würde ich sogar 5 GG gegen 1 SG tauschen ... @obw: Ja. Das sehen wir wohl gleich, wobei ich die Ingame-Erklärungen immer zweitrangig finde.
  22. Thema von Eriol wurde von Rosendorn beantwortet in Spielleiterecke
    SG ist definitiv viel stärker als GG. Aber das ist ja mal egal. GG ist ein Regelkonstrukt. Offiziell ist es dem druidischen Charakter verboten. Stört aber nicht, wenn er es trotzdem hat, denn der Einsatz ist sowieso nicht fix und einem Wurf überlassen. Ingame-Erklärung für GG bei druidischen Charakteren: Götter sind ein Faktum. Götter existieren und "laufen rum", da kann man weder daran glauben, noch sie leugnen. Sie sind. Auch wenn ein Charakter diese Wesen nicht explizit verehrt, kann er doch etwas tun, das ihnen gefällt und sie ggf. zu Dank verpflichtet. Niemand würde es einem Charakter verbieten, einen Gefallen bei einem Dämonen gut zu haben - egal, ob er nun Dämonen verehrt oder nicht. Warum wird so ein Theater bei Göttern gemacht?
  23. Mir leuchtet definitiv nicht ein, warum jemand unbedingt einen Doppeltypenzauberer spielen muss. O.k., "definitiv nicht" ist jetzt übertrieben, der einzige Grund ist ja wohl, dass er regeltechnische Vorteile in Form von weiteren (Grund-)Zaubern bekommen will. Gut, meinetwegen. Ich würde einen Doppelcharakter niemals zulassen. Insbesondere eine Kombination aus Magier/Thaumaturg ist indiskutabel, denn der Thamaturg hat extrem viele Grundzauber ... Einen Wechsel des Abenteurertypen darf es meinetwegen geben, vor allem wenn es zusätzlich im Spiel herausgearbeitet ist. Dann wird er Charakter eben zum neuen Typ mit allen Vor- und Nachteilen (inklusive des Verlernens verbotener Sprüche). Damit der Spieler aber nicht bestraft wird, kann er meinetwegen die "verlorenen" FP in einen neuen Spruch stecken. Soll ja alles irgendwie Spaß machen. Dann ist der Hexer eben plötzlich Priester oder Druide oder sonstwas. Tut ja niemandem weh und gar nichts wird aus dem Gleichgewicht gebracht. Achtung, ich argumentiere überhaupt nicht mit Ingame-Vor- oder Nachteilen. Mich interessiert nur das Regelkonstrukt. Überhaupt würde ich die ganzen Ingame-Argumente hier im Thread mal lieber vergessen, die Regeln sind alles, was zählt. Regeltechnisch ist ein Doppeltypenzauberer einfach zu unausgewogen und nicht balanzierbar. Entweder macht ihr ihn viel zu weit runter oder zu stark. Also kann man's auch gleich bleiben lassen. Wen sein Magier ankäst und wer lieber einen Beschwörer spielen will, soll sich halt einen bauen. Meinetwegen gleich auf der Kampagnengradstufe, damit er nahtlos einfügbar ist. Diese Rumgewurschtle, nur um sich ein paar durch die Regeln nicht gedeckte Vorteile zu verschaffen, ist doch nichts. Liebe Grüße... Der alte Rosendorn
  24. Die Türe geht auf und eine hereinkommende Gestalt spricht: "Hallo, ich bin Horst. Regeltechnisch bin ich ein Dämonenbeschwörer, aber in meinem medjenesischen Stamm nennen mich alle šaman. Das kommt von Schamane und bezeichnet einen Menschen, der im Mittelpunkt des religiösen und kulturellen Phänomens des Schamanismus steht. Ich bin somit das Pendant zum Priester. Ich werde von den Gläubigen als Medizinmann oder Zauberer angesehen und soll in meinen Trance-Reisen Kontakt mit einer postulierten "Welt der Geister" ermöglichen können. Diesen Kontakt kann ich durch diverse beschworene Dämonen ohne Probleme herstellen und auch für die Laien in meinem Dorf sichtbar machen. Ja, so ist das bei uns." Dann beisst Horst einem kleinen Kätzchen den Kopf ab und schlachtet 12 Anverwandte, um seinem Auftritt ein klein wenig Würze zu geben.
  25. Thema von Masaaki Toda wurde von Rosendorn beantwortet in Das Netz
    Versuch doch mal mit falschen Daten reinzukommen.

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