Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Licht - was ist es, wie entsteht es, wie breitet es sich aus, wie nimmt man es wahr
Das geht aus der Zauberformel hervor: Es wird kein Licht zerstört, sondern zusätzliches Licht erschaffen. Im Wirkungsbereich von Bannen von Dunkelheit am hellen Tag ist es also genauso hell wie in der Umgebung, möglicherweise sogar ein klitzekleines bisschen heller. Viele Grüße Ticaya Zumindest würden alle Schatten im Wirkungsbereich erhellt. Grüße Prados
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Licht - was ist es, wie entsteht es, wie breitet es sich aus, wie nimmt man es wahr
Origineller Ansatz. Meiner Meinung nach dürfte es im Regelwerk allein schon deshalb anders gemeint sein, da die gegebene Erklärung nicht gerade dem Allgemeinwissen entspricht und damit augenfällig wäre, aber das ist ja irrelevant. Es ist auf jeden Fall eine nette Erklärung, wenn man die Zauberwirkung von Bannen von Dunkelheit 'abgeschottet' spielen möchte. Grüße Prados
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Steigern von Grundwerten
Thema von Einskaldir wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensUm eine sinnvolle Regelung erarbeiten zu können, wäre es meines Erachtens zunächst wichtig, das genaue Ziel zu definieren. Was exakt soll erreicht werden? Sollen die Eigenschaftswerte grundsätzlich und ohne Einschränkung gesteigert werden? Soll es eine allgemeine oder eine individuelle Grenze geben und ist diese Grenze ein fester maximaler Punktezuwachs oder prozentual vom Ursprungswert abhängig? Grundsätzlich besteht das Problem, dass mit steigenden Werten davon abhängige Größen verbessert werden, die wiederum deutlichen Einfluss auf die Figurenentwicklung haben können. Ein höherer Angriffsbonus oder ein höherer Schadensbonus führen nach regelgerechter KEP-Vergabe zu mehr Ausbeute und damit zu schnellerem Steigern. Ich persönlich wäre für lediglich eingeschränkte Steigerungsmöglichkeiten, deren Höchstgrenze vom individuellen Grundwert abhängt. Dabei würde ich wohl noch nicht einmal konkrete Punktemengen vergeben, sondern jeweils die Steigerung über den nächsten Schwellenwert erlauben. Allerdings würde ich als Schwellenwert bereits die Änderung einer abhängigen Größe bezeichnen. So wäre bei einer Figur mit St 43 der nächste Schwellenwert zunächst St 50 (KAW+1), dann St 60 (Erhöhung KAW, SchB und APB um +1). Bei Gs 79 wären die nächsten Schwellenwerte allerdings zunächst 81 (AnB +1), dann 90 (SchB+1) und dann wieder 96 (AnB+1). Zusätzlich würde ich vorschlagen, dass jeder Spieler jeweils zwei Eigenschaften festlegt, auf die er sich konzentrieren möchte (zwei Stufen steigern), die er normal steigern möchte (eine Stufe) oder die er vernachlässigt (keine Steigerung möglich). Grüße Prados
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Bannen von Dunkelheit: Was sieht man von Außen?
Da es hier um eine Regelfrage geht, ist ein Blick ins Arkanum recht sinnvoll. Die Formel des Zaubers lautet Erschaffen Feuer Feuer, also wird etwas erzeugt, das vorher nicht da war. In diesem Fall ist es Licht. Weiterhin wird in der Spruchbeschreibung darauf hingewiesen, dass Licht erzeugt wird. Lediglich eine Lichtquelle scheint nicht erkennbar. Das bedeutet nun aber keinesfalls, dass kein Licht entsteht. Das entstehende Licht reicht also aus, alle Gegenstände im Wirkungsbereich zu erleuchten. Alles jenseits des Wb liegt in Dunkelheit, weil das entstehende Licht von diesen Gegenständen nicht ausreichend reflektiert wird. Nichtsdestotrotz kann ein Außenstehender den erhellten Bereich von außen sehen. Grüße Prados
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Letzter Schuss
Ich möchte mich wirklich nicht auf diese Diskussion einlassen, da sie überflüssig ist. Nur so viel: Das Regelwerk sagt aus, dass man mit Blitze schleudern ein ahnungsloses Opfer aus dem Hinterhalt angreifen kann. Von weiteren Voraussetzungen ist dort nicht die Rede - was wiederum völlig eindeutig bedeutet, dass sie nicht notwendig sind, da sie andernfalls genannt werden müssten. (Das Regelwerk nennt den Normalfall. Will es diesen Normalfall erweitern, muss es diese Ausnahmen explizit nennen. Das ist hier nicht geschehen.) Insofern ist deine Überlegung, weitere Voraussetzungen müssten erfüllt sein, für eine allgemeine Diskussion über dieses Thema irrelevant. Es ist völlig legitim, es anders zu spielen, aber es taugt eben nicht für eine Diskussion auf Grundlage der Regeln. Grüße Prados
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Letzter Schuss
Zur Frage, ob Blitze schleudern aus dem Hinterhalt auf einen ahnungslosen Gegner eingesetzt werden kann, äußert sich das ARK auf Seite 21 eindeutig: Das funktioniert. Das Geräusch des Zaubers hebt die Ahnungslosigkeit nicht auf. Grüße Prados
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Unter 4 LP und kritische Treffer
Niemand hat gesagt, dass Kämpfe ungefährlich sind ... Soll heißen, eigentlich müsste tatsächlich zweimal gewürfelt werden. "Eigentlich" deutet aber schon darauf hin, dass es wohl niemand machen dürfte, obwohl damit die Regeln ungleich angewendet werden. Dreh dein Beispiel nämlich einfach um: Erst der kritische Treffer, dann der normale Treffer, der Schaden bleibt jeweils gleich. Wie soll dann gewürfelt werden? Oder, um noch eine zeitliche Komponente einzubringen, der kritische Treffer und der normalen Treffer werden in zwei kurz hintereinander ablaufenden Kämpfen zugefügt, im Zweifel noch mit einer Erste Hilfe-Behandlung dazwischen, die zwar wenige LP zurückgibt, aber nichts am kritischen Schaden ändert. Wird dann auch nicht auf 2.5 gewürfelt? Grüße Prados
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Unter 4 LP und kritische Treffer
Bitte nehmt die Regel doch wörtlich: Fallen die LP "in erster Linie" durch einen kritischen Treffer auf unter 4, wird nicht auf Tabelle 2.5 gewürfelt. "In erster Linie" bedeutet übrigens, dass es nicht der kritische Treffer sein muss, der die LP unter 4 bringt. Erleidet der Abenteurer den kritischen Treffer im Laufe eines Kampfes und verliert dadurch einen Großteil seiner LP, und sinken dann durch einen weiteren normalen Treffer mit wenig Schaden die LP auf 3 oder weniger, wird ebenfalls nicht auf 2.5 gewürfelt. Grüße Prados
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Quellenband Afrika?
Diese Reaktionen verwundern mich mehr als nur leicht. Rainer ist derjenige, der permanent Auskünfte und Wasserstandsmeldungen über Projekte bei Facebook und auch hier veröffentlicht. Damit ist doch ersichtlich, welche Projekte in welchem Status sind. Worüber nicht berichtet wird, da tut sich auch nichts Berichtenswertes, so zumindest verstehe ich es. Bitte verlangt nicht auch noch Meldungen über Nichtfortschritt. Grüße Prados
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Sich vom Gegner lösen
Das mag jetzt ein wenig nach Pedanterie klingen, ist aber im Sinne des Regelwortlauts wichtig: Eine Figur, die sich vom Gegner gelöst hat, flieht nicht. Du hast Recht, sie bewegt sich also in der folgenden Runde während der Bewegungsphase. Dabei wird allerdings der Zeitpunkt ihrer Bewegung über die Initiativbestimmung bestimmt, sie bewegt sich also keinesfalls automatisch vor allen anderen. Den Bonus, sich vor allen anderen zu bewegen, erhält man wirklich nur, wenn man seine Flucht fortsetzt, also die Aktion panisch fliehen bereits in der Vorrunde gewählt hat. Grüße Prados
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Sich vom Gegner lösen
Das ist in dieser Absolutheit leider nicht korrekt: Fliehende bewegen sich nur dann zuerst, wenn sie ihre Flucht fortsetzen. In der ersten Runde, in der eine Figur fliehen will, bewegt sie sich erst am Ende der Runde nach Abschuss aller Handlungen. Grüße Prados
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Nein, das behauptet er nicht. Lies seine Beiträge mal richtig. Da steht (hervorhhebung durch mich): Ticaya behauptet also der Char spürt im Kampf keine Schmerzen. Mit anderen Worten: Er hüpft durch die Gegend wie ein junges Reh Als Abschluss gedacht: Siehst du, das ist einer der hauptsächlichen Gründe, warum es meines Erachtes völlig sinnlos ist, mit dir ein Gespräch zu führen. Du interpretierst etwas in die Aussagen anderer Leute hinein und stellst es dann hinterher so dar, als hätten diese Leute es exakt so gemeint, wie du es interpretiert hast. Darüber hinaus: Ich "verstecke" mich nicht hinter Regeln. Ich habe lediglich sehr lange, inzwischen bin ich der Meinung, viel zu lange, versucht, diese Regelung zu erläutern, da ich durch deine Beiträge den Eindruck gewonnen hatte, du hättest sie nicht verstanden. Ich empfinde zwar deine Aussage als absurd, du habest die ganze Zeit lediglich zur Verbesserung der Regeln beitragen wollen, aber sei's drum.
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Draco, ich sehe nach deinen letzten beiden Beiträgen keinen Sinn in einem weiteren Gespräch mit dir. Wir gehen offensichtlich von sehr unterschiedlichen Standpunkten aus, was das Ziel einer solchen Diskussion sein kann. Ich erkenne weiterhin auch nicht deine Bereitschaft, meine Beiträge sorgfältig lesen oder verstehen zu wollen. Grüße Prados
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Ernsthaft: Du fragst mich, ob der "Char", also die Spielfigur Schmerzen hat, und nennst das eine Realismusfrage? Ich hoffe, du erkennst die Widersinnigkeit. Da zudem hier die gesamte Zeit eine Spielregel diskutiert wurde, zumindest legt das der Strangtitel nahe, bezogen sich meine Beiträge selbstverständlich auf die Regeln. Ebensolches vermutete ich für die Beiträge der anderen Diskutanten. Und von den Regeln her gibt es keine Definition des Zustands normaler Schmerzen. (Zumal dagegen auch Kräuterkunde helfen könnte.) Auf die Frage nach möglichen Schmerzen nach einer solche Beinverletzung in der Realität, wie lange sie andauern, wie gut man mit ihnen umgehen kann und welche Auswirkungen sie auf alltägliche Verrichtungen haben, vermag ich nicht zu antworten. Ich bin kein Arzt und hatte selbst glücklicherweise noch keine derartige Verletzung. Ich würde mir auch nicht anmaßen, über das Schmerzempfinden anderer, im Zweifel wie von dir gefordert sogar fiktiver Personen zu urteilen. Im Bezug auf die Spielregel: Ob sich so etwas in einem Spielgeschehen über die eigentlich vom Regelwerk vorgesehenen Auswirkungen hinaus auswirken soll, muss wohl jede Spielgruppe selbst entscheiden. Grüße Prados
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Das beantwortet meine Frage aber nicht. Doch, das tut es, aber möglicherweise auf eine für dich unbefriedigende Weise. Ich habe den Eindruck, du unterscheidest nicht zwischen Spielregel und Realismusgedanke. Die Spielregel formuliert unmittelbare Auswirkungen einer Verletzung, geht aber nicht auf mögliche mittelbare Auswirkungen ein. Das ist auch nicht nötig, die unmittelbaren Auswirkungen haben stärkere Auswirkungen als die mittelbaren. Es ist also egal, ob jemand unter Schmerzen leidet, wenn das kaputte Bein schon gravierendere Nachteile mit sich bringt als es durch Schmerzen der Fall wäre. Grüße Prados
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Das ist im Sinne der Regeln irrelevant.
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Diese von Merl zitierte Regelung bezieht sich auf einen unbehandelten Beintreffer. Tatsächlich nimmt ein solcher Treffer den Verletzten zunächst einmal ziemlich sicher aus dem Kampf - allerdings nicht für 2W6+7 Tage, da sich sicherlich jemand um das Bein kümmern wird. Dann zählt das Bein als behandelt, die obigen zitierten Ausführungen gelten also nicht mehr. Nach einer Behandlung, so äußern sich die Regeln, kann sich jemand ohne Schiene, aber mit Stock mit B6 fortbewegen. Weiterhin kann er im Kampf mit einer Einhandwaffe angreifen, zählt dabei aber als wehrlos, d.h. -4 auf EW:Angriff, keine Abwehr. Trägt er eine Schiene, kann er zusätzlich zum Genannten auch noch die zweite Hand verwenden, braucht also folgerichtig für die Bewegung auch keinen Stock mehr. Grüße Prados
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Ich weiß jetzt nicht, in welcher Weise sich das inhaltlich auf meinen Beitrag beziehen soll. Bitte beschreib das mal ausführlicher. Grüße Prados
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Nein, wir reden von einem kritischen Schaden, der das Bein so stark beeinträchtigt, dass ein Abenteurer es nur dann eingeschränkt benutzen kann, wenn es mit Erster Hilfe geschient worden ist. Die weitere Benutzbarkeit des Beins ist also schon in der ursprünglichen Regel enthalten. Die hier vorgestellten Hausregeln dienen dazu, diese Benutzbarkeit noch stärker zu ermöglichen. Grüße Prados
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Schmerzen - Auswirkungen und Darstellung
Ich möchte nur mal einwerfen, dass diese Vergleichsdebatte vergleichweise unsinnig und unnötig ist. Darüber hinaus frage ich mich, ob einige der Diskutanten bewusst die Regeln so interpretieren und so spielen, dass sie sich hinterher darüber beklagen können. Ich weiß, das klingt bewusst provozierend, aber ich bin doch sehr irritiert über den Argumentationsgang vor allem dracos2111. Da gibt es eine Regel, die Probleme bereitet. Es werden verschiedene Vorschläge zur Problemlösung vorgeschlagen. Diese werden mit dem Hinweis auf persönliches Missfallen und einen vagen Realismus abgelehnt. Gleichzeitig wird mit Hinweis auf diesen vagen Realismus eine Verschärfung des Problems eingebracht, die so in der Regel gar nicht vorgesehen ist. In dem Maße, wie die ursprünglichen Probleme allmählich gelöst werden, wird diese Verschärfung immer mehr in den Vordergrund geholt, damit, so ist zumindest mein Eindruck, weiterhin über die ursprüngliche Regelung lamentiert werden kann. Dass das aber in kaum einem Zusammenhang steht, wird nicht erkannt. "Schweigt und spielt!", möchte ich da nur noch ausrufen. Grüße Prados Nachtrag: Leider ist durch eine Moderation der ursprüngliche Strang völlig zerrissen worden. Viele Beiträge, so auch dieser, wirken daher unerwartet scharf formuliert.
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Ich glaube schon, dass wir gar nicht so unterschiedlicher Meinung sind. Natürlich geben die Regeln eine Richtung vor, ich würde sie bloß nicht als das "Gewollte" bezeichnen, da mir das zu sehr den subjektiven Willen des Autors impliziert, der scheinbar permanent wirkend über den Entscheidungen der Spielergruppe wabert. Vielleicht bin ich naiv, aber von dem, was du in deinem letzten Absatz formulierst, bin ich selbstverständlich ausgegangen, die genannten Auswirkungen sind für mich stets Maximalzustände, die Spieler können alles in ihren Möglichkeiten Stehende tun, diese Maximalzustände abzumildern. Aber wahrscheinlich wäre es gut, das von dir Geschriebene ins Regelwerk mindestens einmal explizit aufzunehmen. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Aus den letzten Beiträgen dürfte deutlich werden, dass es nicht unbedingt die Regeln sind, die Probleme verursachen, sondern die erkennbar unterschiedliche Auslegung von Regeln und Spielerkreativität. Eine weitere Diskussion in diese Richtung dürfte sich, zumindest hier, wohl erübrigen. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Wie kann man ernsthaft über Regeln diskutieren, wenn immer wieder solche völligen Falschaussagen eingebaut werden, die die Regeln komplett falsch darstellen: Man hat bei inneren Verletzungen noch B4, nicht B3. Nun aber ernsthaft: Was spricht ernsthaft dagegen? Bei Hausregeln: nichts. Bei der gedruckten Regelfassung: im Zweifel Jürgen. Die Frage hat also - zumindest hier - keinerlei Relevanz, denn, ganz egal, was die Druckversion der Regeln sagt, die konkrete Ausübung der Regeln liegt in der Verantwortung der Spieler. Ergänzungen: Optionale Regeln gab es ja auch schon in den früheren Regelauflagen, häufig waren es die Passagen, die kleingedruckt unter der eigentlichen Beschreibung standen. Ein anderes Beispiel sind die PP-Regeln für Wissensfertigkeiten im aktuellen M4. Grundsätzlich ist also gegen alternative Regelvarianten wirklich nichts einzuwenden. Ebenso grundsätzlich muss aber die Frage gestellt werden, ob diese Alternativen wirklich immer 'offiziell' sein müssen. Natürlich ist die vereinfachte Spielbarkeit auf Cons ein Argument, andererseits dürfte der Bedarf an alternativen Regelungen recht hoch sein, sodass dieser Wunsch wohl niemals umfassend erfüllt werden kann, was wiederum dazu führen dürfte, dass eben doch alternative Hausregeln in den unterschiedlichen Gruppen angewendet werden. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Na ja, einige Leute schreiben sich hier die Finger wund, um dir Möglichkeiten zu präsentieren, doch der Tenor deiner Antworten ist stets 'gefällt mir nicht, funktioniert bei mir nicht'. Ganz ehrlich, ein bisschen eigenes Mitdenken und Kreativität wäre schon ganz schön. Angesichts deiner Blockadehaltung, die du ja nur scheinbar aufgibst ('präsentiert mir was, was mir gefällt, alles andere ist Mist'; das ist schon eine recht freche Anspruchshaltung), sehe ich keinerlei Sinn, meine Zeit für deine Wunscherfüllung aufzuwenden. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Pandike hat ja einige Beispiele genannt. Und es hängt wirklich von der Fantasie und der Kooperation der Gruppe und natürlich auch den bei den Figuren vorhandenen Ausrüstung und Fertigkeiten ab, wie mit einer solchen Situation umgegangen werden kann. (Und selbstverständlich auch von der jeweiligen Abenteuersituation und dem Spielverhalten.) Nur ein Beispiel: Ein Hexer könnte eine Beinschiene vor einem Kampf mit Belebungshauch verzaubern und den Befehl "Verstärke die Bewegungen des Beins!" geben, um so die Nachteile im Nahkampf zumindest teilweise für zwölf Kampfrunden zu kompensieren. Ich bin wirklich der Meinung, dass es im Rahmen eines Forumsbeitrags nicht möglich ist, für die meisten Leser befriedigende Lösungsansätze zu präsentieren, es wäre einfach zu umfangreich.