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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Nein, nur bloße Hand. könntest du das bitte mit Regeltext belegen, noch denke ich Prados sagt, es gibt keine, es wird bewußt nicht eingeschränkt... Und wieder einmal: Du stellst eine Regelfrage und argumentierst anschließend gegen die Regeln mit einem meiner Beiträge. Das ist völliger Unsinn! (Und es ermüdet, immer wieder gegen diesen unsinnige Vergemeinschaftung anzuschreiben.) Die Regelaussage ist eindeutig und so, wie unten von dabba beschrieben oder wie von mir in Beitrag 13 angegeben. Grüße Prados
  2. Zypresse. Nein, Syress ist richtig (QB Alba, Seite 49). Grüße Prados
  3. Woher weißt Du von deren Existenz? Lesen, LKDX4, S. 319 unten links. Da steht, dass es keine Lehrpläne gibt bzw. man sich nicht um sie zu kümmern braucht.
  4. Soll das heißen, du negierst im Nachhinein alle Entscheidungen und Veränderungen, die durch die Spielerfiguren auf der Spielwelt geschehen sind? Das wäre ja nachträgliches Verlegen eines Schienennetzes im globalen Maßstab - also schon Railcanceling.
  5. Gibt es, nennt sich Kloster.
  6. Regelantwort von Midgard-Online: In der Liste auf Seite 124 des Mysteriums fehlen die Voraussetzungen für den Thaumaturgen, der die dort in den Anmerkungen aufgelisteten Zaubersprüche nicht lernen kann. Der Thaumaturg benötigt stattdessen die entsprechenden Zaubersiegel. Diese sind: Geistesschutz, Leibesschutz und Schwarzer Schutzkreis für die Schutzamulette sowie Wehrsiegel für die Talismane und Glücksbringer. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  7. Der Thaumaturg kann alle Arten des Zauberschutzes herstellen. Unglücklicherweise werden in der Tabelle auf Seite 124 des Mysteriums nicht die notwendigen Voraussetzungen für den Thaumaturgen aufgeführt. Er braucht das Wehrsiegel für die Talismane und Glücksbringer und Geistesschutz, Leibesschutz und Schwarzer Schutzkreis für Schutzamulette. Grüße Prados
  8. Jeder Midgard-Spieler, auch der normalsterbliche, hat die Möglichkeit, eine Mail an die Regelfragen-Adresse bei Midgard-Online zu schicken, um dann eine definitive Antwort zu bekommen. Wer allerdings hier im Forum nach einer Regelantwort nachfragt, wird, wenn die Frage nicht durch einen konkreten Textverweis zu beantworten ist, stets unterschiedliche Interpretationen angeboten bekommen, die dann nach Stichhaltigkeit und Spielweise bewertet werden müssen. Grüße Christoph
  9. Magie hat eine bestimmte Wirkungsdauer, die normalerweise davon unabhängig ist, ob der Zauberer noch lebt oder nicht. Unendlich wirkende Magie tut genau das, nämlich unbegrenzt lange wirken - zumindest solange, bis sie gebannt wird. Grüße Prados
  10. Hier möchte ich doch einmal einhaken, da mir diese Aussage aus mehreren Gründen missfällt. Mitleid ist nicht nötig, ich mache das freiwillig und könnte auch ebenso freiwillig und selbstbestimmt eine Pause einlegen. Ich möchte mich aber ausdrücklich vom Unterton dieser Aussage distanzieren, der allen Beitragsschreibern in den Regelsträngen eine - pauschal gesagt - 'störende' Haltung unterstellt. Das bewerte ich insgesamt völlig anders. Grüße Christoph
  11. Richtig. Und deswegen habe ich oben geschrieben, dass man bitte mit M5 Regeln antworten solle, sofern es sie gibt. Wenn es sie zu einer Frage aber nicht gibt - und erst dann! -, solle man bitte sinnvolle Analogien und Vergleiche zu den M4-Regeln herstellen, damit der Fragesteller entscheiden kann, ob er diese Regelung akzeptieren möchte. Aber auf keinen Fall soll man bitte ständig aufs Neue poltern, alles jenseits der M5-Regeln sei irrelevant. Schließlich dürften Regelfragen überwiegend mit der Absicht gestellt werden, dass man eine Lösung oder Hilfestellung für ein konkretes Spielproblem erhält; den wenigsten Fragestellern dürfte es darum gehen, einen Sachverhalt nur seiner selbst wegen zu klären. Grüße Christoph
  12. Ich nehme einige Beiträge des schwarzen Mitglieds unserer Forumsfeliden aus der letzten Zeit zum Anlass, um einmal darauf hinzuweisen, dass es in Regeldiskussionen nicht nur kontraproduktiv, sondern auch in sehr hohem Maße störend ist, völlig undifferenziert(!) immer wieder die gleiche Aussage zu treffen, das gesamte Regelwerk aus M4 sei nicht mehr geeignet, Regelfragen nach M5 zu beantworten. Es wäre schön, wenn dies in Zukunft unterbleiben könnte und man sich stattdessen wieder darauf konzentrieren würde, offene Fragen durch angemessene Analogieschlüsse auch aus alten Regelwerken produktiv zu beantworten, sofern das M5-Regelwerk dazu noch keine erschöpfende Auskunft gibt. Danke. Grüße Christoph Moderation Sulvahir: Die Diskussion zum Umgang mit M4 bei Regelfragen nach M5 wurde aus dem Strang "Der Ton im Forum" herausgelöst. Sulvamod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  13. Der Gradaufstieg ist ein Regelmechanismus ohne jede Entsprechung auf der Spielwelt. Spielfiguren sind sich ihres Grades nicht bewusst - wie denn auch? Ein Gradaufstieg ist also eine Art Belohnung für den Spieler, dass er seine Figur lange und erfolgreich gespielt hat. Damit ist die Antwort auf die Frage eigentlich klar und sie wurde hier auch schon genannt: Eventuelle Veränderungen durch den Gradaufstieg betreffen sowohl den verwandelten Körper - der übrigens sehr wohl altert und damit körperlichen Veränderungen unterliegt, vgl. den entsprechenden Artikel in GB 52 - als auch den unverwandelten. Die jeweiligen Maximalwerte müssen allerdings beachtet werden. Grüße Prados
  14. Na ja, nicht über Stuhlgang. Aber eine Gruppe sollte sich für solche Fälle vielleicht Gedanken machen, ob und, wenn ja, welche Prozesse in einem solchen verwandelten Körper weiterhin ablaufen. Ich persönlich hätte spontan geantwortet, dass bei einer solch vollständigen Verwandlung in eine Eisstatue selbstverständlich alles verwandelt wird und, im Sinne der Spruchbeschreibung, keinerlei körperliche Prozesse mehr stattfinden, seien es nun Verdauung oder auch Krankheiten. Ein Vereisen ist meiner Spielauffassung zufolge der ideale Konservierungszauber einer todkranken oder tödlich verwundeten Spielfigur. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass alle anderen Prozesse ebenfalls angehalten werden und damit auch die 'Wirkungsdauer' des Kerns des Großen Kürbis lediglich unterbrochen, aber nicht beendet wird. Grüße Prados
  15. Das ist eine theoretische Frage: Wenn der von mir zitierte Satz nicht in der Beschreibung stehen würde, dann müsste man sich darüber Gedanken machen, ob das Zaubermaterial mit vereist worden wäre und dadurch seine Wirkung verloren hätte. Das ist aber nicht nötig. Grüße Prados
  16. Der Kern des Großen Kürbis muss ja lediglich innerhalb der letzten 24 Stunden vor der Verzauberung vom Opfer geschluckt worden sein, d.h. dass dies auch noch vor der Verwandlung in die Eisstatue geschehen sein kann. Grüße Prados
  17. Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Verstehe ich dich richtig, dass ihr durch irgendeine Fehlbedienung das Betriebssystem zerschossen habt, keine Sicherheitskopien der eigenen Daten angelegt habt, damals beim Kauf nur eine Recovery-DVD mitbekommen, euch aber nicht über die Konsequenzen daraus informiert habt, nun als Laien nach einer Lösung für dieses Problem sucht, euch wundert, dass es nicht so einfach klappt, und dafür nun die Programmierfirma verantwortlich macht? Hmm, wie wäre es mal mit einem Spezialisten, der sich mit solchen Problemen auskennt? Auch wenn der wohl ein wenig Geld für seine Dienste haben möchte, es klingt angesichts deiner bisherigen Handlungen sinnvoll. Im Übrigen hat Microsoft sehr wohl 'Installations'-Dateien im Angebot: http://answers.microsoft.com/de-de/windows/forum/windows_7-windows_install/wo-kann-ich-die-windows-7-iso-dateien/610a3a3c-e99c-42e6-8cf8-fda31127b035 Grüße Prados
  18. Hallo Hexe, der entscheidende Satz steht in der Beschreibung von Vereisen: "Im gefrorenen Zustand wird [das Opfer] gegenüber Angriffen und Verzauberungen wie eine Statue aus Eis behandelt". Das bedeutet, das vereiste Opfer ist im Sinne der Magie kein "Wesen" mehr, sondern ein "Objekt". Aus diesem Grund kann die Verwandlung einer Statue nicht funktionieren. Grüße Prados
  19. Wenn es dir ernst damit sein sollte: Den roten Kasten, also die offiziellen Regelantworten, gibt es noch. Sofern Regelfragen per Mail bei mir eingehen, werden die Antworten nach kurzer Zeit auch hier veröffentlicht werden. Allerdings gibt es derzeit keine offiziellen Regelantworten auf Fragen, die ausschließlich hier im Forum gestellt und diskutiert werden. Grüße Christoph
  20. Was ist denn die Absicht deines Beitrags? Wenn du das Präfix geändert haben möchtest, solltest du dich an die Moderatoren wenden. Wenn du eine Regelantwort haben möchtest, schreib mir bitte eine Mail an die Regelfragen-Adresse, z.B. indem du mir übers Forumsprogramm eine Mail schickst. Für eine Diskussion, ob dies denn überhaupt eine Regelfrage sei oder nicht, sehe ich allerdings keinerlei Anlass, denn die Antwort dürfte sehr eindeutig 'ja' lauten. Grüße Prados
  21. Panther, du soltest BFs Beitrag noch einmal sehr genau lesen. Sie benutzt das Stilmittel der Übertreibung, um deiner Ansicht zu widersprechen.
  22. Panther, lass gut sein, mein letzter Absatz war angesichts deiner von mir zitierten Aussage völlig ironisch gemeint. Vollends abenteuerlich wird dann deine Behauptung, Einskaldir stimme dir in dem diskutierten Punkt der unterschiedlichen Zeitdauer zu, wenn er genau das Gegenteil tut und dir widerspricht, wie du in Beitrag 19 nachlesen kannst. Möglicherweise haben wir hier irgendwie eine Raum-Zeit-Kontinuums-Verschiebung mit unterschiedlichen Realitäten auf Beitragsebene, auf jeden Fall sehe ich aber keine Grundlage für eine weitere Diskussion.
  23. "Wenn ein Gegner da ist oder nicht" ist eine bemerkenswert ungenaue Aussage. Wenn ein Gegner nicht da ist, liegt keine Kampfsituation vor. Wenn auch sonst keine Notwendigkeit besteht, die Handlungsabfolge in Runden zu unterteilen, ist die Angabe der Zeit, die es benötigt, eine Waffe aufzuheben, uninteressant. "Wenn ein Gegner da ist", also eine Kampfsituation und damit eine Rundenabfolge vorliegt, dann dauert das Aufheben der Waffe normalerweise so lange, wie in der Aufzählung beschrieben. Dabei ist es irrelevant, ob es ein Nahkampf- oder ein Fernkampfgegner ist, also ob sich die SpF überhaupt im Nahkampf befindet. Aber wie ich deinem von mir zitierten Beitrag entnehme, sind wir da offensichtlich einer Meinung und betrachten es beide als regelkonform und spielweltrealistisch, dass das Aufheben einer Waffe gleich lang dauert und die Zeitdauer unabhängig davon ist, ob ein Gegner vorhanden ist oder nicht. Das freut mich.
  24. Es ist genau das nicht regelkonform, was ich oben zitiere. Sei doch so gut und lies meinen Beitrag, in dem das von dir hier so verstümmelt wiedergegebene Zitat steht. Achte darauf, welcher Aussage Einskaldirs du zustimmst - diese Zustimmung ist nicht regelkonform.
  25. Angesichts der Tatsache, dass es sich hier um eine Regelfrage handelt, halte ich eine Argumentation, die sich zumindest um eine Regelnähe bemüht, für deutlich überzeugender als eine solche, die auf persönlichen Annahmen beruht. Dies umso mehr, als die Spielregeln eine gemeinsame Grundlage für die Planung solcher Situationen darstellen, auf die sich sowohl Spieler als auch SL verlassen können. Wenn man als Spieler allerdings häufiger nachfragen muss, wie der SL die Situation einschätzt und wie viele Handlungen die NSpF denn nun habe, um die eigenen Handlungen entsprechend bewerten und planen zu können, verringert das die Verlässlichkeit dieser Grundlage. (Glücklicherweise spielen hier ja noch einige nach M4; man hätte sonst ja gar keinen Diskussionsstoff mehr ...) Grüße Prados

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