Alle Inhalte erstellt von Olafsdottir
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Midgard Con Bacharach 2003
Wie schade. Rainer
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MIDGARD nach Lechvelian - Die neuen Romane
Zuerst kommt die Kurzgeschichten-Sammlung. Wann genau das sein wird, liegt an den Produktionskapazitäten von Blitz. Die Anthologie ist aber schom im verlagsseitigen Endkorrektorat. Rainer
- Sklave und Sklavenjäger
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Midgard Con 2003?
Ja, so meinte ich das... Rainer
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Midgard Con 2003?
Weiß ich das auch schon? Rainer
- Reaktionen auf GILDENBRIEF #50
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MIDGARD nach Lechvelian - Die neuen Romane
Teaser Eins: Inhaltsverzeichnis Einleitung: Die Weiten einer Rollenspielwelt Alfred Bekker: Das Tor nach Ta-meket Alexander Huiskes: Bazarre Bizarre Alexander Huiskes: Familientreffen Alexander Huiskes: Spiegelscherben Axel Gottschalk: Die Morde in die Via Orc Rainer Nagel: Die Vanasfarne-Geschichten Christel Scheja: Die Wölfin von Dunwold Christel Scheja: Gebrandmarkt! Manfred Roth: Brans Tod Dieter Passchier: Die Geschichte von Branwen und Aid André Muhmood: Uggreis Brunnen Isolde Popp: Die Katze Autorenvorstellungen Teaser Zwei: Der Klappentext Phantastische Kurzgeschichten auf der Welt Midgard Ein Raubfahrer aus dem Norden bringt eine Handelsgaleere auf und trifft auf einen sonderbaren Fremden, der verspricht, ihn zu einem großen Schatz zu führen ... hinein in das orientalische Land Eschar, tief in die Wüste. Doch um welchen Schatz handelt es sich? Ist er tatsächlich das Leben einer Schiffsbesatzung wert? Und welche Ziele hat der geheimnisvolle Fremde? Um diese Fragen (und mehr) geht es in der titelgebenden Erzählung des vorliegenden Bandes, der die erste Kurzgeschichtensammlung auf der erfolgreichen und atmosphärischen Rollenspielwelt Midgard darstellt. Neben der spannenden Novelle von Alfred Bekker enthält der Roman noch folgende Beiträge, die von der erzählerischen Vielfalt dieser Welt künden: die Geschichte(n) um den jungen Magier Bandor, der um seine Zukunft kämpft und seine Vergangenheit findet die Geschichte über die unerklärlichen Morde in der Via Orc, die ein Privatdetektiv aufklären muss die Geschichte vom Gelehrten, der bei der Untersuchung eines alten Manuskripts auf ein tödliches Geheimnis stößt die Geschichte von der Wölfin von Dunwold, die zur Rettung ihres Clans (fast) alles zu tun bereit ist die Geschichte von der kriegsmüden Söldnerin, die versucht, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und doch keine Ruhe findet die Geschichte vom Tod eines alten Kriegers und den Anforderungen, die dieser Tod an seinen Lehnsherren stellt die Geschichte von Branwen und Aid, die sich mit ihren Feinden und auch dem geheimnisvollen Bepelzten auseinander setzen müssen die Geschichte von Uggreis Brunnen, der von einer Höhle im eisigen Norden der Welt an einen gar sonderbaren Ort führt und die Geschichte von der Katze, die den Hof des Jadekaisers gehörig durcheinander bringt Vom eisigen Waeland im Norden der Welt bis hin zum orientalischen Eschar und in die (realweltlich indisch inspirierten) Dschungel Rawindras führen uns diese Geschichten, in die Küstenstaaten und selbst bis ins ferne KanThaiPan. Ein großer Teil der Beiträge spielt aber auch in einem eher "traditionellen" Handlungsrahmen, den eher klassisch-mittelalterlich gefügten Ländern Alba und Erainn. Rainer
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MIDGARD nach Lechvelian - Die neuen Romane
Ich habe gerade eben den fertigen Kurzgeschichtenband dem Blitz-Verlag zugemailt. In einem separaten Beitrag kommen ein paar Teaser. Der Roman von Alex muss an drei Stellen leicht umgeschrieben werden; darüber hinaus fand er Gande in Jürgens Augen. Ich denke aber, dass der Kurzgeschichtenband zuerst erscheinen wird. Rainer
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Reaktionen auf GILDENBRIEF #50
Ist ja gut, ich bin ja schon längst wieder ruhig... Und Steffi hat das aus den gleichen Gründen geschrieben, aus denen ich es auch gemacht hätte: weil es in Ägypten halt auch so ist und unseres Erachtens gut passt. Es ist nicht zuletzt ein Kommentar darauf, wie die Nachfahren eines alten Volkes mit einem kulturellen Erbe umgehen, das sie nicht mehr verstehen. Du solltest Ptahoth dazu befragen... hm, ich sehe schon mein nächstes Abenteuer: "Mord beim Mytserienspiel"... Rainer
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Wie verhält man sich?
Gut, ich korrigiere mich: Die Albai sind kulturlose Weicheier. Rainer
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Fahrten der Aeglier
Ich stelle mir das Verhältnis zwischen Nordalbai und Waelingern immer so vor wie das Zwischen Wikingern und Engländern im 9./10. Jahrhundert. Die Albai haben zwar eine kleine, aber taugliche Flotte, doch fehlt ihnen die praktische Erfahrung zur See, so dass sie letztlich allenfalls im küstennahen Gebiet den einen oder anderen Punkt machen können, wenn sie massiert gegen einzelne Plünderre auftreten. Drachenschiffe der Aeglier sind schneller und beweglicher und könnten im Falle eines konzentrierten Angriffes den Albai schon ganz schön weh tun. Es gibt halt keinen konzentrierten Angriff, und zur Abwehr vereinzelter Drakars sind die Albai schon in der Lage. Allerdings müssen sie dazu ihre Schiffe in der Nähe haben. Im Gegensatz zu albischen Schiffen vergleichbarer Größe und Kampfkraft können Drakars auch problemlos Flüsse nutzen, was ihnen eine ganz andere Beweglichkeit gibt, gerade was schnelle Plündervorstöße ins Landesinnere angeht. Die Schwarzen Galeeren sind, wie Belchion schon sagte, in Valian um die Großstädte gebunden; so viele davon gibt es auch nicht. Allerdings haben die Valianer auch eine ganze Menge normaler Kriegsgaleren, die zwar in Küstennähe den Drakars unterlegen sind (zumal eine Plünderfahrt nach Valian eher mit einer Skaid durchgefüht würde, die größer und nicht mehr ganz so beweglich ist wie ein Drakar), auf dem Meer aber durchaus Ernst zu nehmende Gegner sind. Rainer
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Reaktionen auf GILDENBRIEF #50
Wohl wahr; damit habe ich auch kein Problem. Mich stört indes, wenn so getan wird, als hätte ich dies in meinem Artikel eingeführt (und es nur genehmigt worden wäre, weil es von mir sei, was mich besonders geärgert hat). Dein Unbehagen ist also letztlich kein Unbehagen gegenüber dem Artikel, sondern gegenüber einer Facette der Hintergrundwelt - für die ich noch nicht einmal verantwortlich bin, die ich aber getreu aufgenomen habe. Oder wären dir Artikel lieber, die dem veröffentlichten Material widersprechen? Rainer
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Wie verhält man sich?
Es wird noch Aeglier geben, wenn der längst tot ist. Und die "Seefahrt" der Albai ist und bleibt ein schlechter Witz. Rainer
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GB50 -> GB51
Auch wenn's fast keiner versteht: Ich bin für mehr Höllengeier! Rainer
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GB50 -> GB51
Das will ich auch hoffen. Rainer
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Planescape
Ich würd's nicht machen... Das erfordert so viel Umstellungen an der Kosmologie, dass du längere Zeit daran sitzen dürftest. Im Prinzip wäre es dann einfacher, die Planescape-Götter zu übernehmen, denn sonst wirst du nie fertig. Rainer
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Wie verhält man sich?
Außerdem sind diese Albai alles Weicheier. Rainer
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