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Olafsdottir

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  1. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Olafsdottir beantwortet in Tegarische Steppe
    Naja, da sich sonst (fast) keiner für das Thema interessierte und es eilig war... Rainer
  2. Thema von Bart wurde von Olafsdottir beantwortet in Valianisches Imperium
    Ja, klar doch... Insbesondere unter dem Aspekt, dass sich Sprachentwicklung immer nur in Zusammenhang mit geschichtlicher Entwicklung betrachten lässt - was es im vorliegenden Fall so schwierig macht, da es noch keine (veröffentlichte) offizielle Geschichte des Valianischen reiches gibt. Aber es gibt so bestimmte Grundprinzipien, z.B. das der Veränderung einer Sprache durch Eroberung des Landes durch eine eine andere Sprache sprechende Führungsschicht. Allein die verschiedenen Quer- und Wechselwirkungen ziwschen Erainnisch, Albisch und Twyneddisch (von Dunatha vs. Vallinga ganz zu schweigen) wären ein eigenes Werk wert. Rainer
  3. Thema von Bart wurde von Olafsdottir beantwortet in Valianisches Imperium
    Ich habe eine Menge guter Ideen zu dem Thema sowie eine sehr gute Kenntnis der Mechanismen bei Entstehen und Weiterentwicklung von Sprachen (kommt halt so mit dem Beruf). Ich entsinne mich an einen ganz alten Text von mir zu chryseischen Lehnwörtern im Albischen, bezweifele aber, ob ich den noch finde... Rainer
  4. Ich hab's zumindest versucht. Ich möchte aber nicht all zu viele historische und sonstige Eckdaten vorweg nehmen, solange der Valian-/Küstenstaaten-Quellenband nicht erschienen ist bzw. ich die Endfassung kenne. Rainer
  5. Thema von Bart wurde von Olafsdottir beantwortet in Valianisches Imperium
    Hättet ihr mich das ein wenig früher gefragt, hätte ich an Silvester noch mit Jürgen darüber reden können... Ich stelle mir die Unterschiede zwischen Maralinga und Vallinga größer vor als die zwischen Latein und Italienisch, insbesondere im Wortschatz. Beim Neu-Vallinga würde ich nicht nur scharidischen Einfluss ansetzen, sondern auch bewusste Absetzungsbemühungen der ehemaligen Kolonien, die sich dann auch in der Sprache zeigen (siehe Britisches versus Amerikanisches Englisch, nur wiederum stärker). Ich sehe, ich muss mir 'mal in Ruhe Gedanken zur Entstehungsgeschichte der Sprachen Midgards machen... Rainer
  6. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Olafsdottir beantwortet in Tegarische Steppe
    War das mit oder ohne Leerzeichen??? Rainer
  7. Keine Ahnung. Bei der bisherigen Resonanz auf deine Frage sieht es ohnehin nicht so aus, als ob ich mir große Gedanken machen müsste... Ich muss den Termin am 12.01. ohnehin absagen; ich brauche das Wochenende für eine dringende Übersetzung. Rainer
  8. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Olafsdottir beantwortet in Tegarische Steppe
    Blablawuffwuff. 750.000 Anschläge. Keiner mehr. Rainer
  9. Ich habe das Lateinische ja auch nur als Analogie benutzt, da du es eingeführt hattest und es nahe lag. Du kannst gern jede andere Kentum-Sprache nehmen, die ihr <c> zwar /k/ spricht, aber es noch nicht in <k> umgewandelt hat. Und ja, das Vallinga ist eher alt. Valian ist nie wirklich von einem anderen Reich erobert worden, weshalb die Sprache stablier geblieben ist, als wenn die Valianer unter Fremdherrschaft gestanden hätten (siehe Deutsch versus Englisch). Rainer
  10. Weil sie "Okeaniden" gesprochen werden und nicht "Otseaniden". Im Vallinga hat das "c" (ganz wie im Lateinischen) nun einmal den Lautwert /k/. Rainer
  11. Richtig, die meine ich. Rainer
  12. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Olafsdottir beantwortet in Tegarische Steppe
    Na, es geht nicht nur um die Tegaren, keine Panik. Es geht auch um Midgardgeschichte und die Seemeister und den Krieg der Magier. Ich denke, es wird dir gefallen. Rainer
  13. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Olafsdottir beantwortet in Tegarische Steppe
    Deine Info vom Chefredakteur war: 750.000 Anschläge. Allerhöchstens. Ich weiß das, denn ich war dabei. Schreibst du mehr, darfst du selbst markieren, was ich zuerst streichen soll. Rainer
  14. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Olafsdottir beantwortet in Tegarische Steppe
    Äh... denkst du daran, dass es nicht mehr als 750.000 Anschläge werden sollen? Rainer
  15. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Olafsdottir beantwortet in Tegarische Steppe
    Argh. ARGH. Rainer
  16. Ich habeim Urlaub den Kurzroman (200.000 Anschläge) von Alfred Bekker lektoriert. Ist stilistisch etwas verbesserungswürdig, aber inhaltlich und weltspezifisch sehr viel besser als Lechvelian. Ich kümmere mich als nächstes um die Kurzgeschichten zum "Auffüllen". Mit den drei Myxxel-Geschichten von Alex stehen schon wieder 125.000 Anschläge zur Verfügung, und dann gibt es noch diverses kürzeres Material, bei dem ich aber noch keine Endauswahl getroffen habe, zumal ich bei einigen der Geschichten noch die Autoren fragen muss. Rainer
  17. Ich rede aber von seiner Uebersetzung der Canterbury Tales, und die sind Mittelenglisch... Und warum es noch Universitaeten gibt, die auf Lehnerts Altenglisches Elementarbuch vertrauren, ist mir ein Raetsel, das eigentlich nur mit absoluter Ignoranz der relevanten Publikationen der letzten 50 Jahre geloest werden kann. Lehnerts Buch ist hoffnungslos ueberaltert, hat falsche Angaben zur Phonologie und vermeidet peinlichst jeden Bezug des Altenglischen zum Neuenglischen, sondern leitet konsequent (und etwa 100 Jahre zu spaet) vom Indogermanischen ab, was modern wissenschaftlich voellig irrelevant ist... und ja, ich bin vom Fach, und selbstverstaendlich habe ich das Buch gelesen. Rainer
  18. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Olafsdottir beantwortet in Tegarische Steppe
    Auch "Lethos" genannt? Rainer
  19. Kurzfassung: Das Stück ist aus den Canterbury Tales von Geoffrey Chaucer, einem der wichtigsten Werke der mittelenglischen Literatur. Es gibt dazu eine Versübersetzung is Deutsche von Wilhelm Lehnert, die die Grundlage für mein "Lied" war (ich habe eigentlich nur die Anpassung auf Alba vorgenommen und mich peinichst bemüht, das Metrum beizubehalten). Was von Lehnert (1954) sicherlich gut gemeint war, klingt halt heute nur noch ... schräg. Also konnte ich es schlecht als albisches Gedicht hinstellen, sondern als Parodie. Da die Waelinger ein ganz anderes Metrum haben (Stabreim statt Endreim), bot es sich an, als Autoren jemanden anzugeben, der sich normalerweise eigentlich dieses Metrums gar nicht bedient. Und das ist halt ein Philologenwitz, über den sich der des Originals kundliche Philologe scheckig lacht. Und wer sich nicht auskennt, bekommt ein kleines Stück Midgard-Kultur, das er in sein Midgard einbauen oder ignorieren kann. Immerhin sagt es einiges über das Verständnis aus, das Waelinger von albischer Kunst haben... Rainer
  20. War auch im Prinzip eine Art geheimer Philologenwitz. Ich denke nämlich auch, dass sich Martin Lehnert mit seiner reimenden Chaucer-Übersetzung keinen Gefallen getan hat. Da fiel die Übertragung als waelisches Spottgedicht auf albische Dichtkunst eher leicht... Rainer
  21. Wie ich sagte: schon vergessen. Rainer
  22. Ja, ich hatte mich halt extrem geärgert, insbesondere wegen des nachgeschobenen Kommentars, der nun wirklich nicht als augenzwinkernd zu verstehen war. Ist aber jetzt erledigt. Rainer
  23. Insbesondere, da ich keine gemacht habe (das habe ich irgendwo im Strang "Der Rest der Welt" bereits getan). Ich war der anscheinend falschen Ansicht, man solle hier über sein (Zweit-) Lieblingsrollenspiel Auskunft geben. Anscheinend darf ich das aber nur bei Spielen, an denen ich nicht selbst beteiligt bin. Schon komisch. Und dabei hatte ich doch nur gedacht, Leute, die des Englischen nicht mächtig seien (man munkelt, die solle es noch geben), würden sich darüber freuen, von einer deutschen Ausgabe zu hören. So kann man irren. Aber gut: Wenn man hier keine Spiele erwähnen darf, an denen man mitarbeitet, ist mein Lieblingsspiel halt Torg (und mein zwei liebstes das alte James Bond von Victory Games). Das ist ja auch viel aussagekräftiger. Rainer
  24. Du könntest es mit Lesen versuchen. Ich habe schon verstanden, worum es in diesem Strang geht. Rainer
  25. Bei dem Treffen bei dem ich war, waren wir zu fünft. Ja, aber nur vier Spieler. Rainer

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