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Akeem al Harun

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  1. Siehst du, du hast mich doch nicht verstanden. Natürlich wissen die Einwohner Midgards nicht, ob das Opfer gerade ausreichend genug ist um die Aufmerksamkeit der jeweiligen Gottheit auf sich zu ziehen. Dennoch wissen sie, dass ein Opfer grundsätzlich dazu geeignet ist - auch wenn es nicht immer klappt. Wer weiß schon, wann und warum ein Opfer angenommen wird und wann nicht? Wer weiß, welche wichtige Gegebenheit gerade die Aufmerksamkeit eines Gottes bindet? Viele Grüße Harry
  2. Ich habe zwar mit "ja" gestimmt, beziehe mich damit aber ausrücklich nicht auf Midgard. Im Fantasy Rollenspiel hat Mathematik meines Erachtens wenig zu suchen. In Science Fiction Rollenspielen (Perry Rhodan?) kann es interessant sein. Viele Grüße Harry
  3. @JB & Solwac Habt ihr meinen Beitrag überhaupt richtig gelesen? Ich habe geschrieben, dass der Glaube auf Midgard nicht die Frage auf die Existenz einer Gottheit beantwortet. Das schließt weder den Glauben daran, dass die Gottheit der betreffenden Person in diesem Moment hilfreich ist (oder einem anderen, wann es der Gottheit eben gefällt) aus noch das Wissen um die "technischen Umstände" des Glaubens ein. Viele Grüße Harry
  4. Thema von Randver MacBeorn wurde von Akeem al Harun beantwortet in Die Differenzmaschine
    @Randver Schau dir doch mal dieses Modell von Pioneer an. Da musst du wahrscheinlich nie wieder eine CD einlegen. Immer nur nachstopfen und gut... Ansonsten könnte es ja auch der SACD Player von Pioneer werden... Viele Grüße Harry
  5. Hier möchte ich noch einmal einhaken. Auf Midgard sind Götter real. Es gibt verschiedene Menschen, welche den Göttern bereits begegnet sind. Der Glaube im Midgardsinn ist nicht der Glaube daran, ob eine Gottheit existiert oder nicht. Die Existenzfrage stellt sich auf Midgard - zumindest bei den etablierten Göttern - nicht. Viele Grüße Harry
  6. Hi Morpheus, mir scheint, dass du vergisst, dass auf Midgard die Götter präsent sind. Sie zeigen sich durch Wundertaten der Priester und Ordenskrieger. Manche wandeln sogar zuweilen auf Midgard (Kjull besonders gerne...). Die Einwohner von Midgard wissen, dass es den Göttern gefällt, wenn man ihnen Opfer darbringt. Einfach als Zeichen der Verehrung. Viele Grüße Harry
  7. Ich kann mich nicht mehr an alles erinnern. Was auf jeden Fall dabei war: das Überwinden einer 2,5 m hohen Holzwand und unter einem Netz aus Seilen (ca. 40 cm über dem Sandboden) herkriechen ohne das Netz zu berühren. Das alles natürlich in einem Rutsch mit noch einigen anderen Aufgaben und so schnell wie's geht. Viele Grüße Harry
  8. Viele Grüße Harry
  9. Ich würde sogar so weit gehen, dass selbst das nicht der Fall sein muss (wie es ja auch andere bereits gesagt haben). Letztlich ist es nämlich gleichgültig, ob die Quelle, die ich nutze um Abenteuer zu entwerfen, aus offiziellen Kanälen kommt oder selbstgestrickt ist. Das Abenteuerschreiben nimmt einem kein Quellenbuch ab. Allein eine (allzugroße) Freiheitsliebe als Kreativität zu bezeichnen und alles andere als "hirnlos" abzulehnen, halte ich für eindimensional. Kreativität - und das ist ja das tolle daran - ist ebenso individuell, wie der Mensch selbst. Insofern lassen sich (zumindest im Rahmen einer Gesellschaft wie der unseren) nur schwer Rahmen festlegen, wie Kreativität entsteht und was Kreativität hemmt. Für den einen ist ein Quellenbuch ein Hort der Inspiration, der nächste fühlt sich eingeengt. Die Frage: "Wer von beiden hat recht?" ist in diesem Zusammenhang nicht valide. Es sei denn die Antwort: "Beide!" ist zulässig. Die Hirnlosigkeit fängt für mich erst dann an, wenn der Umgang mit dem Quellenbuch zur Folge hat, dass das eigene Denken völlig eingestellt wird, so wie Rosendorn das beschreibt. Es mag ja sein, dass es den meisten (!) Menschen ebenso ergehen würde, wie Rosendorn (wir erinnern uns an meine oben aufgestellte These, dass die meisten Menschen geführt werden wollen; ich würde sie noch etwas weiterstricken und hinzufügen, dass die meisten Menschen bereit sind, sich unterzuordnen [außer Kinder im Alter von 3 Jahren... ]). Allerdings würde ich daraus keine allgemeine Regel herleiten. Viele Grüße Harry
  10. Thema von Krayon wurde von Akeem al Harun beantwortet in Das Netz
    @hj: Ich finde du bist zu erwachsen. Viele Grüße Harry
  11. ...spielt ehrlich gesagt keine Rolle. Filme sind nicht realistisch. Viele Grüße Harry
  12. Hallo Hornack, wir waren nicht immer einer Meinung, aber das wäre ja auch illusorisch. Du hast das Moderatorenamt auf jeden Fall mit viel Tatkraft und konsequent erfüllt. Auf diese Weise hast du dem Forum und der Moderation deinen Stempel aufgedrückt. Ich danke dir für die Freizeit, die du dem Forum geopfert hast. Viele Grüße Harry
  13. Hallo Fimolas, ich weiß nicht, ob ich dir Gratulieren soll, oder nicht. Normalerweise gratuliert man ja nur bei guten Jobs... Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Energie, den Job so zu meistern, wie du es dir vorgenommen hast. Viele Grüße Harry
  14. Mag sein. Ohne Quellenbücher ist aber so etwas wie die Midgard Con Kampagne nicht möglich. Ohne Quellenbücher wäre Midgard vermutlich inzwischen sogar eingestampft. (Die meisten) Menschen wollen geführt werden. Viele Grüße Harry
  15. Darauf hätte ich eine Wette abgeschlossen. Viele Grüße Harry
  16. Kann ich verstehen, solche Leute nerven mich auch. Nicht nur wegen der dogmatischen Sichtweise auf das Quellenbuch, sondern auch wegen der Einstellung, die dahinter steckt, die sich auf das ganze Spiel (negativ) auswirkt. Viele Grüße Harry, ein Besserwisser reicht pro Spielrunde und das bin ich...
  17. @Solwac Das sehe ich anders. Beschränken kann man sich im Rollenspiel nur selbst, dazu ist Quellenmaterial nicht in der Lage. Quellenbücher sind eine Hilfe für diejenigen, die sie benötigen. Außerdem sind sie auf offiziellen Veranstaltungen wie Midgard Cons so etwas wie der kleinste gemeinsame Nenner. Wenn sich Rainer zum Beispiel nicht bewußt wäre, dass es viele Hausregeln usw. gibt, die sich vom "offiziellen Midgard" entfernt haben, ebenso wie spezielle Charaktererschaffungsmethoden und was weiß ich alles noch, dann müsste er bei der Con Kampagne keinen Spielleiter einweisen und keinen Spieler kontrollieren. @Norgel Das du Quellenbücher nicht brauchst, ist eine Sache. Dass sie dich stören, verstehe ich indes nicht. In der Heimrunde liegt es an dir einen Konsens zu finden, sei es mit oder ohne Quellenbücher oder irgendwo dazwischen. Eine dogmatische Sicht der Quellenbücher finde ich auch nicht gut, schon allein, weil eine Welt leben sollte und Informationen deswegen veralten. Abgesehen davon hat man in der Heimrunde alle Freiheiten. Allerdings gibt es Bereiche - wie zum Beispiel die Midgard Con Kampagne - wo Quellenbücher und ein diktierter Konsens durchaus Sinn machen. Oder willst du alle 50 Spieler der Midgard Con Kampagne zusammentrommeln und mit ihnen einen Konsens ausdiskutieren? Viele Grüße Harry
  18. @Norgel M2 kam zu einer anderen Zeit heraus als M3. Ich wage zu behaupten, dass ein Rollenspielsystem, das heute herauskommt, ohne Regionalbände nicht den Hauch einer Chance auf dem Markt hat. Gleichgültig wie gut die Regeln sein mögen. Viele Grüße Harry
  19. Keine Überraschung bei mir. Höchstens wie ich auf 21% Nymphe komme... Viele Grüße Harry
  20. Thema von Mav3N wurde von Akeem al Harun beantwortet in Die Differenzmaschine
    Schau dir mal die folgenden an (Reihenfolge in etwa in der Bewertung bei http://www.kostenlos.de ): http://www.sam-city.com/ http://cms.elusive-hosting.de/ http://www.spaceforfree.de/main-1.html http://www.ohost.de/ http://www.funpic.de/index.php?template=hostinginfo http://www.speedsite.de/ http://www.madtrax.cc/ http://file4u.net/freepage/ http://www.freehost.ag/ Darüber hinaus gibt es bei vielen Anbietern inzwischen brauchbare Angebote ab 1 EUR / Monat. Viele Grüße Harry
  21. Thema von Mav3N wurde von Akeem al Harun beantwortet in Die Differenzmaschine
    Was heisst denn für dich "möglichst frei von Kosten und Webung"? Die Kosten entstehen dem IS-Provider auf jeden Fall, die muss er irgendwie decken. Entweder indem er sie bei dir reinholt, oder durch Werbung. Was könnt ihr euch denn im Monat leisten? Viele Grüße Harry
  22. Thema von malekhamoves wurde von Akeem al Harun beantwortet in Das Netz
    Nicht wirklich überraschend. Viele Grüße Harry
  23. Ähm ja, aber nur für den Spezialfall "Betäuben". Viele Grüße Harry
  24. Nichtsdestotrotz kann die Diskussion erleuchtend sein. Ich finde, dass der Schluss "ein Dolch oder eine ähnlich leicht zu verbergende Waffe" schließe den Waffenlosen Kampf aus viel zu eng gefasst ist. Meines Erachtens liegt der Knackpunkt des Satzes darin, dass der Angriff verschleiert werden kann, nicht darin, dass man zum Meucheln einen Gegenstand benutzen muss. Im übrigen ist die "bloße Hand" im regeltechnischen Sinn durchaus eine Waffe. Viele Grüße Harry
  25. Warum sprengt "Waffenloser Kampf" vom Wortsinn her, dass man die Anwendung der Fertigkeit als Waffenfertigkeit ansehen kann? Es ist eine Kampffertigkeit und damit grundsätzlich dazu geeignet, jemanden zu töten. Es ist doch unerheblich, ob ich die Haut ritzen kann oder nicht. Viele Grüße Harry

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