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Spiegelamulett gegen Blitze schleudern - Handhabung der Ausbrennwahrscheinlichkeit
Beides sehe ich ganz genauso.
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Spiegelamulett gegen Blitze schleudern - Handhabung der Ausbrennwahrscheinlichkeit
Warum? Detritus Weil dann nur ein einizige Wurf auf den ABW erfolgt. Es besteht also bei 10 Blitzen nur eine 10 Prozent Chance, dass er ausbrennt. Eigentlich müsste ich aber zehnmal würfeln. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit des Ausbrennens doch immens.
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Spiegelamulett gegen Blitze schleudern - Handhabung der Ausbrennwahrscheinlichkeit
Ich glaube du solltest hjs Beitrag noch mal lesen. Viele Grüße Harry Oh ja. du hast Recht! Jetzt finde ich die Ausführung noch viel unbrauchbarer.
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Spiegelamulett gegen Blitze schleudern - Handhabung der Ausbrennwahrscheinlichkeit
Nun ja, das ist natürlich nicht wirklich brauchbar. Erstens, weil du so festlegst, dass das Amulett auf jeden Fall ausbrennt. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ich würfle auch nicht bei jedem 20. Wurf eine 20. Zweitens passt es nie bei weniger als 10 Blitzen.
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Charaktererschaffung - welche Waffen besitzt man?
Thema von Sir Wilfried wurde von Einskaldir beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensJa, Seite 59 DFR verbietet das.
- Homepage für Cuanscadan
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Spiegelamulett gegen Blitze schleudern - Handhabung der Ausbrennwahrscheinlichkeit
Das ist die Regel (offizielle Regelantwort der alten MIDGARD-Internetseite). Liebe Grüße, , Fimolas! Deshalb würde ich auch 10 ABWs würfeln. Das Amulett springt immer an, wenn man eigentlich einen Resistenzwurf machen müsste. So würde ich das regeln.
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MIDGARD - Links
Seite: www.cuanscadan.de Autor: Karl-Georg Müller Name: Cuanscadan Inhalt: Infos zur offiziellen MIDGARD Stadtbeschreibung Cuanscadan- Hafen der Heringe: Kurzgeschichten, Abenteuer, Neue Figuren, Gilden, Möglichkeit eigene Ideen/Abenteuer mit einzubringen, die dann online gestellt werden. update: regelmäßig Forumsnick: Agadur
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Gothic III
@ Bamba: Du hast es also schon ausgiebig gespielt? Erstaunlich. Wie ist dein Eindruck?
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Gothic III
Also als "spielbar" wird es in Tests mit >3 GHz, 2 GB Ram und eine Geforce 6800 aufwärts angegeben. Leider sprach der Test von jeder Menge Bugs, was die Wertung drückte. Ich persönlich mag ja Spiele gar nicht, wo der Spieler Betatester ist und man ihm erwartet, ein Spiel nachträglich durch Patches erst spielbar zu machen. Ob die ganzen Bugs mittlerweile raus sind, wie angeblich vom Herausgeber prognostiziert, bleibt abzuwarten. So kam es u.a. zu häufigen Abstürzen beim Speichern und fetten KI Aussetzern bei NPCs, die im schlimmsten Fall Quests unmöglich gemacht haben. Die Tester sprachen sogar von einem lustigen Fall, in dem sich ein Rudel Hyänen in ein Dirf verirrt hat und erstmal alle Bewohner fraß. Das hört sich ja im Test noch lustig an. Wenn das aber zu Questschäden führt, weil die dafür nötigen NPCs alle tot sind, ist das mehr als ärgerlich. Es bleibt abzuwarten, wie es sich entwickelt. Ach ja: Ladezeiten für einen Spielstand von bis zu einer Minuten sind m.e. intolerabel.
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Das Lied von Eis und Feuer
spannender ists wohl schon. aber wenn das auch irgendwie kein ende nimmt, fände ich es nicht mehr so toll. vor allem wenn jetzt irgendwie jedes jahr mal so ein roman kommt. das wäre sehr enttäuschend. Um mich mal selbst zu zitieren: Also die Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten. Ich habe jetzt Band 7 gelesen und in dem werden ja bereits Band 8,9 und 10 angekündigt. Nach jordanschen Ausmaßen sind wir damit auch schon bei ca 18 Romanen im "Rad der Zeit" Umfang. Und ich kann mir nach Ende des 7. Teiles, indem nicht wirklich was passiert und in dem auch noch komplett neue Hauptfiguren neu eingeführt werden, nicht vorstellen, dass bei Band 10 Schluss ist.
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Neue Kampfregel?
Ich hab mittlerweile an mehren Stellen gelesen, dass dich das stört, aber das ist für die Regel von wenig Belang. Andere stört auch, dass Zweihandwaffen einen Malus auf die Abwehr geben. Damit müssen sie halt leben. Wenn du gezielt mit waloka angreifen willst, fahre nach Kanthaipan und such dir einen Lehrmeister. Und wenn du mit der Realität kommen willst, dann erkläre mir, wieso es die Regeln zulassen, dass du mit waloka eine Nashorn, einen Elefanten oder einen Kodiakbär angreifen kannst. Von Kravyads oder Täuscherkraken rede ich erst gar nicht.
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[Hausregel] Beidhändiger Kampf mit Morgenstern und Streitaxt
Thema von Jürgen Buschmeier wurde von Einskaldir beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze des KampfesWarum braucht es dafür eine Technik, wenn die normalen Regeln sowas abdecken? Nehmen wir an, du lässt hausregeltechnisch einfach den Morgenstern als Kettenwaffe zum beidhändigen Kampf zu. Dann kannst du den selben Angriff damit simulieren, dass der erste Hieb des beidhändigen Kampfes ein gezielter Hieb auf den Arm mit dem Schild ist. Fertig. Geht der durch, ist der Schild und die Abwehr damit flöten. Wenn nicht, folgt der Angriff mit dem Morgenstern eben dem normalen Angriffsprozedere. Dazu braucht man keine neue Regel.
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Neue Kampfregel?
Macht für mich regeltechnisch keinen Sinn. Aus Spielspaßgründen, wie bei Sirana, ist das okay. Wenns um einen richtigen Vorteil geht, würde ich das nicht zulassen. Ein Tritt ist gezielt nicht möglich, es sei denn man beherrscht KiDo. Dort gibt es nur eine Technik, die vergleichbar von der Wirkung wäre, wenn man denn auf Handlungsunfähigkeit zielt, und das wäre EnchuTao. Dies bedeutet aber auch. dass der zweite WW.Abwehr einen Bonus von +8 bekommen würde. Die führt zwar zu Bewusstlosigkeit, aber die Konsequenzen ( Handlungsunfähigkeit) wären die selben. Im übrigen müsste man sich überlegen, ob es überhaupt bei Rüstungsträgern funktionieren kann, die ein natürliches Suspensorium haben.
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Weltbeschreibung des DFR
@ tobrise: Der Punkt mit dem alten Material ist folgender: Wenn du das bereits veröffentlichte Material aus den Quellenbüchern nimmst, machst du dir als Verlag selbst Konkurrenz, weil dann keiner noch erwerbare Quellenbücher kauft. Wenn es Material aus ausverkauften Quellenbüchern ist, ruinierst du dir die Chance einer Neuauflage. Ein Teufelskreis. Allerdings gilt das nur, wenn du massenweise Material aus den Quellenbüchern übernimmst. Ich vermute mal, dass der wichtigste Punkt, wie immer, der " es muss auch jemand schreiben" ist. Das ist er immer. Und das ist auch der, den Prados und Triton schon andeuteten. Wenn das mal kapiert wird, würde auch die Anspruchshaltung etwas geringer. Es ist schön, das Produkte nachgefragt werden. Allerdings ist die Antwort auf die meisten Forderungen immer die gleiche: Das muss erstmal jemand vernünftig schreiben. Wenn sich jemand für ein solches Projekt findet, der es vernünftig macht, bin ich mir sicher, dass es auch bei Elsa ankommen würde. Wie gesagt, wenn ein Autor sowas mal mal vernünftig macht...
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Tegare gegen albischen Ritter
Ach, Jürgen. Dass du noch nicht den Elan verloren hast, diese Regel nochmal zu wiederholen... Irgendwie scheinen hier ne Menge Leute die Ohren bezüglich dieser Regel einfach auf Durchzug zu stellen.
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Album / Single / MusikDVD Tipps
I wish I was a punk rocker - Sandi Thom
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Neue Kampfoptionen - Hausregel
Naja, aber die Kanthaipanis machen es ja auch so. Deshalb ist es ja auch eine kulturspezifische Fertigkeit und keine aus dem DFR. Die Mühe musst du dir also schon machen. Wie gesagt, wichtig finde ich, dass eine Waffe kürzer ist und sie mindestens Kurzschwertlänge hat, um auch Blocken zu können. Also denk die was für andere Nationen aus.
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[Hausregel] Praxispunktvergabe
Thema von Eyebecks wurde von Einskaldir beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensObs ne Eins ist oder eine Zwanzig, finde ich relativ egal, wobei die "Einserregel" einen gewissen Charme hat. Allerdings vernachlässigt diese Vorgehensweise, dass man schneller aus der Praxis lernt, wenn man die Fertigkeit noch kaum beherrscht und viel weniger, wenn man schon ein gewisses Level an Kenntnis erreicht hat. Dies gewährleistet nur die bisherige Regel.
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Neue Kampfoptionen - Hausregel
Realitätsbezogene Beispiele helfen da nie, weils um Spielregeln geht. Wie immer, verweise ich in diesem Zusammenhang aufs Nashornverkloppen. Kostenerhöhung ist niemals ein Argument. Du kannst nicht einfach die Kosten für etwas erhöhen und dann sagen: Jetzt darf ich auch mit dem Langschwert entwaffnen; Jetzt krieg ich keinen Malus auf die Abwehr bei zweihändigen Waffen; Jetzt darf ich auch in Kettenrüstung waloka anwenden. Das ist kein Argument. In Kanthaipan gibt es auch Äxte und Dolche und Kurzschwerter. Wenn man dort NiTo nur in der erwähnten Kombi benutzen darf, ist es recht eindeutig, dass auch nur diese Waffen dafür vorgesehen sind. Natürlich kannst du es anders machen. Das ist dann aber keine Analogie mehr zu NiTo, sondern eine Überdehnung einer bestehenden Fertigkeit, die ich so komplett ablehnen würde. Es wäre allenfalls noch ansatzweise verständlich, wenn du die Fertigkeit dann kulturspezifisch anwendest, und nur jeweils eine bestimmte Waffenkombi pro Land zulässt, wobei, wie gesagt, auch auf eine Vergleichbarkeit der Waffen in ihrer Handhabung (Gewicht, Schnelligkeit und MIndeststärke) gewährleistet sein muss. Dabei sollte eine Waffe größer als die andere sein, die Kleinere aber auf jeden Fall Kurzschwertlänge erreichen.
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Neue Kampfoptionen - Hausregel
Zunächst mal, bin kein Freund davon, kulturspezifische Fertigkeiten, wie in dem Fall NiTo, einfach auf andere Kulturen zu übertragen. Das nimmt dem ganzen den Reiz und auch die Motivation, in ein anderes Land zu fahren. Deshalb würde es bei mir sowas nicht geben. Aber du bist nicht ich und deshalb einige Einwände aus regeltechnischer Sicht: Deine freie Waffenwahl finde ich völlig unagemessen. Das entspricht auch gar nicht dem Gedanken des NiTo, das du ja im Grunde nur abgeschrieben hast. Dort geht nur die Kombi Katana/Wakizachi bzw die Tigerkrallen. Keine andere Waffe ist zugelassen. Diese Beschränkung würde ich auch im Mindesten so lassen, da du sonst mit deiner Analogie nicht weit kommst. Dies bedeutet, dass du nur mit einem Langschwert und einem Kurzschwert deine Fertigkeit anwenden könntest. Dass du auch Anderthalbhänder und Schlachtbeile zulässt, ist ebenfalls völlig unangemessen. Um NiTo anwenden zu können, muss eine gewissen Schnelligkeit und Beweglichkeit gewährleistet sein. Dafür sind die beiden erwähnten Waffen viel zu langsam. Jetzt magst du einwenden, dass die Katana ja als Anderthalbhänder zählt und du einfach dieses Faktum auf den Anderthalbhänder übertragen hast. Dies ist aber nicht zulässig, weil das filigrane Katana nur eine Stärke von 61 für den einhändigen Gebrauch voraussetzt und der Anderthalbhänder im übrigen Midgard eine Stärke von 81 zu Grunde legt, so du ihn denn mit einer Hand führen möchtest. Eine einfach Übertragung ist damit von NiTo zu deinem Vorschlag nicht zulässig. Also bleibt als Fazit regeltechnisch folgendes: Wenn du sowas schon zulassen willst, dann geht das nur mit der Kombi Langschwert/Kurzschwert. Eine den Tigerkrallen vergleichbare Waffen fällt mir nicht in übrigen MIDGARD ein. Alle anderen Waffen machen keinen Sinn.
- Zaubern im Handgemenge
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Fertigkeit Schmieden?
Na dann haben wir ja gar keine Probleme. @ Bro: Der Schlosser wäre mir schon zuviel. Ich würde beim Grobschmied, beim Waffenschmied und beim Goldschmied bleiben. Das reicht m.e. völlig aus. Rüstungen würde ich dem Waffenschmied zuordnen. Völliger Realitätsbezug muss schließlich auch nicht sein. Es geht ja um spielbare Regeln.
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Fertigkeit Schmieden?
@ Kagemurai: Also grundsätzlich mag ich dein Konzept. Ich mochte auch die Einteilung in Hexenzauber und Druidenkraft, die vorgab, welchen Bekanntheitsgrad man ab einem bestimmten Wert bei Singen oder Dichten hatte. Das finde ich eigentlich eine schöne Idee. Ich finde auch Schmieden an sich eine schöne Fertigkeit. Zumindest eine, die es genauso verdient hat, ausgearbeitet zu werden, wie die ganzen musischen Fertigkeiten, wie Singen, Dichten oder Tanzen. Jeder Schmonk muss sicher nicht zu einer Fertigkeit werden, aber Schmieden ist an sich eine sehr fantasytypischer Fertigkeit, die m.e. eine Daseinsberechtigung hätte. Allerdings würde ich, wie Nix schon schrieb, die drei Schmiedeformen auseinanderhalten. Es sind doch recht unterschiedliche Fertigkeiten und deshalb sollten sie auch getrennt werden. Wenn man sie vielleicht mit Sprachen vergleicht, könnte man festlegen, dass alle drei Schiedeformen zu einem Grundwert von jeweils + 4 in den anderen Formen führen, aber zum Steigern ansonsten unabhängig voneinander neu gelernt werden müssen. Ich würde auch in deiner Liste ergänzen, dass man erst ab dem höchsten Wert einfache magische Waffen schmieden kann, wenn denn die "Zutaten" dafür besorgt wurden. Da muss man sehr vorsichtig sein, was das Spielgleichgewicht angeht. Auf der anderen Seite können Figuren auch lernen, Heiltränke und ähnliches zu aktivieren. Also warum auch nicht einfache magische Waffen schmieden, wenns teuer genug ist. Auf jeden Fall muss man dazu eine schöne Schmiede haben. So einfach unterwegs geht das nicht. Auch das ist auszuarbeiten. Ein Gedanke ist es auf jeden Fall wert.
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Kompendium - Doppelklassencharaktere
Das Beispiel von Tuor ist völlig realitätsfern und berücksichtigt wichtige Faktoren nicht, wie bereits erwähnt wurde. So bieten sich Doppelklassencharakteren zum Beispiel Möglichkeiten, mit relativ billigen Zaubern die Vorteile von Fertigkeiten zu kompensieren. Man denke nur an die horrenden Kosten für einen akzeptablen Schleichenwert, den ich mit einem billigen Stille Zauber in der Regel ausgleichen kann. Auf GFP Ebene mag dann vielleicht die Fertigkeitenfigur vorne llegen, aber faktisch gesehen hat sie kaum/bis gar keinen Vorteil gegenüber dem Doppelklassencharakter. Die Beurteilung auf reiner Punkteebene vorzunehmen, macht also keinen Sinn. Nur in einer Gesamtbetrachtung ist ein Vergleich möglich.