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Drachenmann

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  1. Thema von Degas wurde von Drachenmann beantwortet in Neues im Forum
    Vorab: Ich bin mal wieder genervt. Diesmal davon, wie diese Frage von @Octavius Valesius nach Argumentationshilfen im Umgang mit einem Bekannten und dessen strittigen Ansichten zunehmend als Plattform zur Ausbreitung persönlicher Haltungen, Befindlichkeiten und Lebenskonzepte verstanden wird. Denn das geht m.M.n. meilenweit am Strangthema vorbei. Dass aber Einskaldirs Tonfall dort inzwischen eine bedenkliche Schärfe angenommen hat, kann ich dagegen nachvollziehen. @stefanie : Ich finde, mit diesem Beitrag triffst du wirklich den Falschen. @Einskaldir hat sich zwar wie gewohnt äußerst kurz und knapp gehalten, ist dabei aber m.M.n. streng beim Thema geblieben: Ich gebe zu, auch ich musste bei dieser kurzen Nachfrage erstmal schlucken und fragte mich, wohin die Reise inhaltlich wohl gehen soll? Aber schon die erste Antwort von @Alas Ven darauf hat mich schwer irritiert und hatte für mich einen persönlichen Unterton: "Na gut," dachte ich mir, "verbuchen wir das unter der Rubrik 'schriftliches Missverständnis'". Einskaldir schien das ähnlich zu sehen: Damit hat er absolut recht und auch hier bleibt er dicht am Strangthema. Parallel dazu hat Octavius die erste zitierte Antwort Einskaldirs hier und auf dessen Nachhaken noch einmal hier anscheinend ebenfalls als inhaltliche Nachfrage verstanden und entsprechend beantwortet, damit war das Ding soweit durch und bis dahin aus meiner Sicht auch für den Strangeröffner noch die Welt in Ordnung. Dann aber kommt deine rhetorische Blutgrätsche @Alas Ven , und hier setze ich meine Kritik an: Weder hat Einskaldir das unterstellt, noch hat Octavius ein eigenes Urteil zu dieser Frage abgegeben, sondern im Gegenteil stets die eigene Unsicherheit dargestellt, ob diese Einschränkung nun tatsächlich diagnostiziert wurde, als Schutzbehauptung dient oder lediglich nur ein Zeichen von Borniertheit oder Koketterie sei. Nachdem du Einskaldir mit diesem imho völlig unnötigen und auch überzogenen persönlichen Angriff begegnet bist, wundere zumindest ich mich über seine prompte Reaktion überhaupt nicht, die aber in der Folge zu Stefanies, hier nochmal verlinkter, Beschwerde geführt hat und die wie gesagt in meinen Augen den Falschen trifft. Abgesehen davon nehme ich mal die letzten beiden Zeilen deiner Antwort zum Anlass, meine generelle Eingangskritik zu begründen: Ich fürchte, themenfremde Ausführungen aus deinem Privatleben helfen Octavio und seiner Freundin in der eigentlichen Fragestellung nicht weiter. Außerdem: nachdem dir schon mal so klar ist, woher deine Aufregung rührt, warum gibst du ihr dann unreflektiert nach und projezierst sie auf jemanden gänzlich Unbeteiligten in einer Situation, die in keinerlei Zusammenhang mit deinem persönlichen Alltag steht? Damit kaperst du den Strang für die Darstellung deiner eigenen Befindlichkeit, und das finde ich nicht in Ordnung. Das gilt außerdem genauso für diesen und auch diesen Beitrag von @Ma Kai , die m.M.n. weder zielführend sind, noch im Mindesten auf das Strangthema eingehen. Weder die Bezugnahme auf pädagogische Alltagsprobleme in der KiTa, noch die Darstellung der eigenen sexuellen Werte und Vorlieben wirken sich hier besonders hilfreich aus. Ich rechne es Octavio hoch an, wie sehr er daraufhin seine Contenance und die Höflichkeit wahrt. Mich aber ärgern diese beginnenden themenfremden Selbstdarstellungen so sehr, dass ich mir hier Luft verschaffen muss... ...aber jetzt geht's mir schon wieder besser.
  2. Das verstehe ich nicht.. edit: also den ersten Satz verstehe ich schon...
  3. In diesem Sinne finde ich es auch bezeichnend, dass niemand auf @Einskaldirs erfrischend sachlichen Beitrag eingeht, sondern stattdessen plötzlich von "Dummheit der Spieler" die Rede ist. Leute, bitte jetzt...
  4. Puh, so langsam finde ich ja schon seltsam, wie verhärtet so manche SL hier reagieren. Ich dachte immer, wie spielen gemeinsam? Aber plötzlich ploppen hier Standpunkte auf wie: Die Spielgruppe will mich als SL verkaspern und packt absichtlich möglichst viele Inhalte in nur einem einzigen, rein formal korrekten Satz, pfui! Oder: Wenn ich als Spielleitung von einer zu komplizierten Fragestellung genervt bin, dann verweigere ich in meiner Spielrolle als Gottheit einfach mal die Antwort und beschneide damit eine*n Mitspieler*in im objektiven Würfelerfolg. Das halte ich für sehr schwach und nicht gerechtfertigt, schließlich wurde erfolgreich gezaubert. Damit entfernen wir uns außerdem vom eigentlichen Strangthema. Nach wie vor unterstelle ich der Spielgruppe eine gewisse Orientierungslosigkeit und Verwirrung bezüglich der Gesamtsituation. Dem kann die Spielleitung ja auch Rechnung tragen, indem sie einen zweiten Zauber außer der Reihe zulässt. Damit würde der Zwang aufgeweicht, in nur wenigen Fragen möglichst viel Klarheit zu erhalten. Oder aber, wie gesagt, ich gebe die Fragen zur Nachbereitung zurück, weil ich der Figur unterstelle zu wissen, wie sie ihrer Gottheit begegnen muss.
  5. Ohne diese Antwort hätte z.B. ich den Fragekomplex nicht mal im Ansatz verstanden, ich finde sie absolut hilfreich. So what? Ist doch nicht meine Sache zu urteilen, ob und wer hier posten darf, und Gimli ist nicht als SL eingeschritten...
  6. Aus Beitrag #2: Liebe Grüße Saidon Naja, immerhin wurde nur ein Teil des Admirals ausgetauscht, insofern...
  7. Sowas muss ja auch nicht sein, finde ich. Es ist ja kein Missbrauch, sondern eher Ratlosigkeit in einem sehr verwirrenden Themenkomplex. Außerdem darf dieser Zauber ja nur einmal im Monat durchgeführt werden, das steigert den Druck zusätzlich. Ich würde eher die Fragen so lange zur Nachbearbeitung zurückgeben, bis sie eindeutig und genügend einfach formuliert sind, um sie im Sinne des Zaubers beantworten zu können. Schließlich weiß die Figur ja sehr genau, wie sie ihrer Gottheit eine Frage stellen muss. Und: Eine "Bestrafung" ist nur als eine mögliche Folge auf einen krit. Misserfolg vorgesehen. Mit deiner Alternative bestrafst du aber die Figur für eine d.M.n. fehlerhafte Formulierung des Spielers, obwohl der Zauber gelungen ist. Wenn schon eine persönliche Reaktion der Gottheit wichtig sein soll, fände ich als "weiches Kriterium" dafür stimmiger, die mögliche Verworrenheit einer Frage danach zu richten, welche Gottheit gefragt wird: Ein Sabor sieht in verschwurbelten Fragestellungen möglicherweise eine akademische Herausforderung, während ein Asvargr geistig schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt aussteigt...
  8. ... jedenfalls kann ich echt gut verstehen, dass die Spielgruppe darüber debattiert, bis die Köpfe rauchen...
  9. Jepp, ich stell's mir ganz fest vor: Ich bin eine Gottheit und mein Sekretariat ruft mich durch, dass da mal wieder diese Grad17-Nervensäge eine Frage hat. Also gehe ich dran: "Un, was gibt's?" "Äh joh, guuude, isch bin's widder..." "Un, was gibt's heut?" "Also, isch hätt da gernema e Fraach, un du musst midde Wahrheit enausrügge, awwer nur midderem ja oder naa, wie gehabt!" "Gut, alsema her demit..." "Aalso: Hat de Annere den Kerl umgeleeschd - oder wars aaner von dem soi Blödmannsgehilwe?" "Joh." "Ei was dann joh? Wer von dene war's dann jetz?" "Diese Fraach is net erlaubt, weil uff die kann isch net midderem ja oder naa antwodde!" Beweisführung beendet. Die Bedingung, die du in der Klammer beschreibst, ist aber m.M.n. nicht erfüllt: Weder die beiden Fragen der Umfrage noch dein Beispiel sind Entscheidungsfragen. Eine Entscheidungsfrage muss so gestellt werden, dass sie zweifelsfrei abgelehnt oder ihr zugestimmt werden kann, und das ist hier nicht der Fall. Ihr verpackt möglichst viele Aspekte in einem einzigen Satz. Und dann wundert ihr euch, dass dieses Konstrukt nicht mit einem einfachen Ja oder Nein zu beantworten ist?
  10. Ok, das war albern von mir, also nochmal: Ist der Vizeadmiral (absichtlich) mit Falschinformationen oder als Verräter geschickt worden? Sobald der eine Sachverhalt richtig ist, der andere aber falsch, kann die Frage nicht mit ja oder nein beantwortet werden, ohne zu 50% die Unwahrheit zu sagen.
  11. Eben nicht: "Magst du lieber Schokoladeneis oder Kohlrouladen?" "Ja."
  12. Stimmt. Jetzt weiß ich auch, was mich an der zweiten Frage so irritiert, danke @Lemeriel!
  13. Die erste Frage würde mein göttliches Sekretariat sofort zur Nachbearbeitung zurückgeben, das sind ja drei Fragen in einem einzigen Satz!
  14. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Drachenmann in Elektronik
    @Biggles Es ist eine Schweinerei von mir, dass ich das noch nie gesagt habe: Ganz herzlichen Dank für deine dauerhafte Arbeit und die Verlässlichkeit, mit der du dieses Werkzeug stetig verbesserst. Besonders imponiert mir, dass du keine einzige Rückmeldung unbeantwortet lässt und auch jede sachlich ernst nimmst. Mir als Tabellenidiot hilft dein Tool über alle Maßen!
  15. Tja,... da würde ich dem Tschüss ein "Nimmerwiedersehen" hinterherwerfen - und das auch durchaus so meinen. Es ist durchaus etwas anderes wenn es einen ... Grund ... gibt - und der nicht nur aus Eisenbahnschienen besteht. Hätte ich ja eingesehen, aber es waren nicht nur Bahngleise, es war ein eingleisiger Sackbahnhof ohne jede Weiche oder Wendemöglichkeit. Zum Glück legt unser Kamel seine Abenteuer so nicht an!
  16. Wieder was gelernt, danke! Das macht vieles einfacher in der Spielumsetzung: Fachkräftemangel!
  17. Eigentlich gar nicht lustig, sowas habe ich tatsächlich mal erlebt. Grußlos packte der SL seine Klamotten ein mit dem Kommentar: "Egal, was ihr jetzt noch versucht, ihr seid alle tot. Tschüss."
  18. Ich denke, das ist der eigentliche Punkt. Gilden und Zünfte dienen ja nicht nur der restriktiven Marktregulierung, sondern sind eingeschworene Gemeinschaften. Sie begrenzen nicht nur die Anzahl der einzelnen Gewerbetreibenden, sondern sorgen auch dafür, dass kein Auswärtiger einem Ansässigen die Chancen schmälert. Um also ein Gewerbe zu eröffnen, müsste die Figur in "meinem" Alba weitaus mehr als nur Bürgerrechte besitzen: Sie müsste ein ortsansässiger Zunft- oder Gildenmeister sein, und diese Meisterbriefe sind nicht nur limitiert, sondern werden in erster Linie vom Vater auf den Sohn vererbt. Hinterlässt ein Meister keinen Sohn, geht der Anspruch auf den Meisterbrief auf die Witwe über, die dann durch Heirat einem Altgesellen zu seinem Glück verhelfen kann. Einfacher und eleganter wäre es m.M.n. einen verschuldeten Meister mit bestehendem Gewerbe aufzutreiben: Die Figur tilgt die Schulden des Meisters, im Gegenzug wird sie Teilhaber, ob still oder mit Rechten ist dann Verhandlungssache. Damit wäre zugleich geklärt, wer das Geschäft führt, wenn die Figur auf Abenteuer auszieht.
  19. Und was lässt du dann die Gruppe den Rest des Tages tun? Neue Figuren bauen? Vergiss es, dein rhetorischer Trick ist aber sowas von durchschaubar, den wende ich selber seit Jahren erfolglos an...
  20. Ich finde eine Giraffe mit Südfrucht für untertage mindestens genauso geeignet wie einen bunten Hund in Gargylenkostüm! Du wirst die Kamel-Minen in Südlidralien schon gehörig (*Achtung: es folgt ein Wortspiel!*) rocken!
  21. Mit einer Träne im Knopfloch wünsche ich euch viel Spaß! Haut rein und tut nichts, was ich nicht auch getan hätte!
  22. Ich habe mal vorsichtig nach Urlaub für den 13.7. angefragt: Kann ich vergessen, wir sind hoffnungslos unterbesetzt... Damit falle ich leider für das Abenteuer aus. Sehr, sehr schade!

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