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Alas Ven

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  1. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Medjis
    Hmm... Erst wird Sibirien als Orientierung gegeben, dann doch nich... Was is es denn nun: Wie sieht das Klima da ganz genau nach offizieller Beschreibung aus? Gibt es da nur bewaldete Flächen oder auch große Eisflächen mit Permafrostboden? Ist der Sommer sehr heiß und der Winter sehr kalt oder hat man gemäßigtes Klima? Ich bin, da Sibirien als Orientierung angegeben wurde, von sibirischen Klimaverhältnissen ausgegangen. Wenn die anders sind und eher ein gemäßigtes Waldklima herrscht mit wenig Temperaturschwankungen, könnte Skandinaviens Sagenwelt durchaus doch eher zur Orientierung taugen.. Und dann brauchen wir auch keine Inuit als Vorbild... Die brauchen nämlich extreme Klimaverhältnisse... Ohne die gibt es keine Iglus, und was sind Inuit ohne Iglus? Völliger Blödsinn, meiner Meinung nach... Und wenn es Inuit und Iglus gibt, gibt es weite, freie, scheebedeckte Flächen.. Denn die Iglus sind ja deswegen so gebaut, weil es kein Holz als Baualternative für die Inuit gab... Wenn es also viel bewaldete Flächen und Holz gibt, fällt ein wichtiges Element weg, weswegen man sich überhaupt an den Inuit orientieren sollte.. Da denke ich, wären wir mit den Lappländern, die ich überigens in QB Waeland überhaupt nicht als Vorbild wiederfinden kann, viel besser bedient..... Zumal ich bis jetzt auch kein Volk kenne, was die so als Vorbild hat.. Rentiere oder Äquivalente auf Midgard hätte doch auch was, oder?;-) L G Alas Ven L G Alas Ven
  2. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Medjis
    Kuhtuh? Kristallschloss? Leuts, man hatte mir doch gesagt, so viel Material gibt es zu Medjis nich... Und jetzt das... Macht mich nich schwach... Ich werde mich mal nach Sachen aus Sibirien umsehen. Viel gibt es da ja nicht,was einem da hilft.. An Eisdrachen hatte ich gedacht, weil man ja irgendwie auch Abenteurer motivieren sollte, da mal hinzugehen, und es gibt ja einige, die für die Begegnung mit einem Drachen meilenweit gehen würden...;-) L G Alas Ven
  3. Die Küstenstaaten sind kein einheitliches Land, sondern lassen sich in fünf Kernregionen (Corua (eher spanisch/italienisch), Leonessa (französisch/italienisch), Serenea (oberitalienisch), Tevarra (Kampanien/Sizilien), Moro (maurisch/andalusisch) aufteilen, die wiederrum in verschiedenste Herrschaftsformen (zumeist sind es Händlerrepubliken oder feudale Füstentümer) unterteilt werden können. Das ist jetzt selbstredend nur eine grobe Zuteilung. Nutzbar wären demnach also sowohl Florenz, aber aus Venedig und Genua u.ä. oberitalienische Städte für Serena. So etwas wie Neapel und Palermo triffst du dagegen dann schon eher in Tevarra an. UNd hier passt auch die Comreda, die in Tevarra ihr Zentrum hat. In anderen Regionen gründet sie Ableger; jene haben aber längst nicht die Bedeutung, wie die Comreda in Tura bzw. im restlichen Tevarra hat. Infos zu Diatrava sind hier zu finden. Infos zu Tura dann hier und zu Parduna hier, sowie dann zu einigen lidralischen Handelstädten hier. Ciao, Dirk Vielen Dank, Dirk, für die ausführliche Beratung! Das ist ja ein Service hier.. L G Alas Ven
  4. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Medjis
    Ein bisschen warten wirst Du noch müssen.. Ich werde mich ab dem 26. (Beginn der Sommerferien) dann stärker reinhängen.. Über Schamanismus und sibirische Sagenwelt muss ich noch ne Menge lesen.. Was meinst Du, können wir auch so slavische Sachen einbauen oder skandinavische? Noch unausgegoren ist mir gestern z. B. die Idee zu einem Eisdrachen gekommen.. Aber den muss ich noch ausarbeiten, ebenso wie die "Donnerchen"... L G Alas Ven
  5. 1. Ich denke mal zumindest das einfache Volk bzw. alteingesessene Familien sollten shardisch beeinflusst sein. Wie das genau ist weiß ich nicht. 2. Am ehesten Neapel, Bari oder was in die Richtung. Im Prinzip eine Handelsstadt mit armen Handwerkern und mächtigen Handelsfamilien in eine ländlich-arme Umgebung eingefasst. Steht glaub ich auch oben, dass das Vorbild die "Camorra" ist, wobei diese ja doch einige Parallelen mit der "Cosa nostra" hat Hmm... Ich habe wegen "Italien der Renaissance" meine Städte viel stärker an Florenz oder Venedig orientiert, die für mich das Bild der Renaissance sehr entscheidend prägen... Also wieder eine Enttäuschung.. Ich finde das wirklich schade.. Ich hätte mehr auf ein bisschen mehr "klischeehaftes" Italien der Renaissance gehofft, so mit Kunst, Kultur, Dekadenz, Reichtum usw.... Nicht mit ländlich-armen Handwerkern, sondern durchaus mit einer recht wohlhabenden Mittelschicht in den Städten... Eben eher an Florenz oder Venedig orientiert, "die" Klischee-Städte, wenn man an Renaissance denkt... Mal sehen, was der Band so bringt - wenn er denn mal kommt. Ländlich-arm, so habe ich mir meine Küstenstaatenstädte, allen voran Diatrava, nie vorgestellt, vor allem nicht bei den ursprünglich mal angedachten Größen... Ich wäre echt enttäuscht, wenn die dann so wären.. L G Alas Ven
  6. "Valianische Provinz" ist schon recht lange her - das Reich besteht ja nur noch dem Namen nach, ähnlich wie das "Heilige Römische Reich Deutscher Nation" nur noch dem Namen nach ein römisches Reich war und mit dem "Imperium Romanum" eines Oktavian nicht zu vergleichen... Waren die Küstenstaaten mal eine scharidische Provinz? Danach habe ich ja schon einmal gefragt. Bis auf Moro scheint das ja nicht der Fall zu sein.. Ist nun eher Palermo oder Florenz als Vorbild nutzbar in der offiziellen Version? Auch, wenn ich nicht alles übernehmen werde, interessiert mich der offizielle Standpunkt ja nun doch.. L G Alas Ven
  7. Also, ich finde, wer schon die Gelegenheit hat, so ein recht seltenes Geschöpf zu finden, dann noch es schafft, dieses recht intelligente und mit allen Wassern gewaschene Geschöpf zu erlegen - der hat es dann nicht verdient, dass man ihn um die Chance der Belohnung bringt. Allerdings finde ich Slürams Hausregel da klasse: Beim Baden die vollen 6W6 Schadenswürfe, und Dein Gott und Dein Schicksal können Dir da nicht mehr helfen, wegen der Drachenmagie. Da musst Du jetzt alleine durch. Wer das übersteht, darf meinetwegen auch einen Überchar spielen. Allerdings: Wenn ich Sorge hätte, dem dann keine interessanten Herausforderungen mehr bieten zu können, würde ich das vorher mit dem Spieler absprechen. Wenn der trotzdem auf einer Chance, in Drachenblut baden zu können, besteht, und das Ganze dann auch noch übersteht.. Hmm.. Dann würde ich ihn einfach bitten, andere Chars zu nehmen und dem Spieler dann einfach sagen, dass eben seit der Herausforderung mit dem Drachen der Abenteurer alles erreicht hat, was man über Abenteuer erreichen kann, und deswegen Abenteuer eher langweilig findet und sich dann gern irgendwo mit dem Drachenschatzanteil zur Ruhe setzen möchte, wir erfinden noch einen schönen, netten Ruhestand, ich frage nach einer Char-Kopie und hab einen neuen NSC;-) und fertig.. Und der Spieler kann den Char eben dann auf Cons spielen. Und wenn ich zu viel Sorge habe, dass ein Drachenblutbad den Char zu mächtig macht, lasse ich eben den Teil mit dem Drachen aus dem Abenteuer raus oder ersetze den durch einen Zyklopen, wenn in einem Kaufabenteuer unbedingt ein Riesenungeheuer vorkommen muss.. L G Alas Ven
  8. Denkt doch mal darüber nach: Die Winterabende sind lang und laangweilig. Es gibt kein Internet, kein Fernsehen, nur sehr wenig Bücher, und auch, wenn das Leben hart ist - der Mensch liebt Unterhaltung. Was wird also noch viel mehr verbreitet sein als heute? Richtig! Geschichtenerzähler, aber auch Geschichten, die man sich gegenseitig erzählt. Welche Geschichten sind besonders spannend und ziehen besonders in den Bann? Richtig! Geschichten von Ausnahmesituationen und Ausnahmegeschöpfen, wie Einhörnern, rieisigen Orks - und auch - und ganz besonders, weil sie so selten sind - Drachen. Ich kann mir also durchaus vorstellen, dass es gerade um diese Geschöpfte extrem viele Märchen und Sagen gibt, und die auch sehr allgemein bekannt sind. Allerdings kann ich mir auch die ein oder andere Fehlinfo vorstellen, die dann grassiert... Aber die Sache mit dem Drachenblut wird sich sicherlich recht weit verbreiten - gerade, weil es so eine tolle und spannende Ausnahmegeschichte ist - allerdings mit vielleicht dementsprechenden Übertreibungen (zum Beispiel noch ewiger Jugend dazu oder so..) L G Alas Ven
  9. Und @ganzbaff: Selbst "Säulen der Macht" kommt prima ohne Mafia aus... Immerhin spielt es stückweise in den Küstenstaaten. L G Alas Ven
  10. Gegen das Organisierte Verbrechen ist ein Drache regelrecht harmlos... Oder, wie meine sizilianische Freundin zu sagen pflegte: Die Mafia ist überall! (Ein Drache, obwohl er ein magisches Geschöpf ist, ist nur in einer bestimmten Gegend zu Hause..;-)) Wenn es also die Mafia in den Küstenstädten gibt, müsste es die in gewisser Weise überall geben, wo Küstenstaatler sich rumtreiben - und da die von den Völkern wohl offensichtlich eines der Reiselustigsten sind, wäre das midgardweit oder eben, nach meiner lieben sizilianischen Freundinüberall.. Schon mal darüber nachgedacht? L G Alas Ven
  11. Organisiertes Verbrechen? Hmm... Mir macht es eben mehr Spass, wenn die Grenzen zu "Verbrechen" und "ehrbarer Gesellschaft" sehr, sehr fließend sind, wie man es bei den reichen Kaufmannsfamilien sehr gut bauen kann. Ich bin kein solcher Freund der typischen "Mafia-Romantik", die nebenbei bemerkt für mich eben auch viel besser in spätere Zeiten passt... L G Alas Ven
  12. "Nun ja, an die Camorra haben sich die Autoren des damaligen Artikels im GB 28 zur Comreda (wird die lautmalerische Nähe eigentlich nicht bemerkt?) auch angelehnt (städtische Verbrecherorga mit im Gegensatz zur eigentlichen Mafia nicht ländlicher Herkunft). Es wurden hier noch weitere historische Zusammenhänge mitverarbeitet, auf die Tharon im Post #18 bereits hingewiesen hat. Hinzu kommt dann noch die übliche Portion Fantasy - am Ende steht die Comreda Noctina. Aus unserem heutigen Verständnis heraus ist nichtsdestotrotz so einiges um diese Orga "mafiös", aber es sollten dabei die Feinheiten berücksichtigt werden." Ist in Ordnung, aber keiner ist gezwungen, das zu integrieren, wenn es einfach nicht in die Vorstellung passt, die man von den Küstenstaaten, auch wegen des langen Wartens auf irgendeinen Quellenband, zwangsläufig irgendwann entwickelt hat. Und wie schon gesagt: Man kann ,wenn man es enger sieht, das mit der Entstehung der Mafia mit voller Berechtigung historisch auch anders sehen... L G Alas Ven
  13. Gerade das ist doch wahnsinnig spannend.. Da lässt sich doch auch das eine oder andere Abenteuer draus stricken;-)... L G Alas Ven
  14. Also, wenn die Offiziellen Organisationen mit reinnehmen, die erst im 19. Jahrhundert entstanden sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass so etwas wie Portraitmalerei ,das ja nachweislich aus der Renaissance stammt (aber eben aus der Hoch- und Spätrenaissance), dann Probleme macht... Waffentechnisch und Technikmäßig macht es ja Küstenstaatler nicht allen anderen überlegen.. Das Portrait der Mona Lisa muss so frühes 16., spätes 15. Jahrhundert entstanden sein (Leonardo da Vinci ist 1519 gestorben...) Angeblich war es ja vermutlich ein Portrait einer reichen Geschäftsfrau.. L G Alas Ven
  15. Hallo! Hier eine zeitliche Einordnung der Renaissance (auch, wenn man wikipedia nicht alles glauben sollte): http://de.wikipedia.org/wiki/Renaissance Die schließen also das 16. Jahrhundert durchaus mit ein. Kommt aber darauf an, ob Du nur die Frührenaissance und die Hochrenaissance mit rein nehmen willst... Ich würde aber sagen, Portraitmalerei ist ok. Ein Abenteuer um eine Art "Mona Lisa" hätte nämlich auch so seinen Reiz;-)... @DiRi: Erfinden die Kaufleute eigentlich in den Küstenstaaten auch die doppelte Buchführung? Ich weiss, für die meisten hier ist das eher langweilig, aber ich fände das Detail recht interessant..;-) L G Alas Ven
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Medjis
    Stand denn in dem Gildenbrief noch mehr drin als die generelle Beschreibung? Es ist schön, dass ich weiss, dass da mal was in einem Gildenbrief stand. Das Problem ist bloss: Wenn ich nicht genau weiss, was, stehe ich genauso dumm da, als wenn ich von dessen Existenz nicht wüsste.. Und wir alle wissen, wie sehr hier auf Konsistenz geachtet wird.. Eine wirkliche Mitarbeit ist also eigentlich nur möglich, wenn man die Möglichkeit hat, in sämtliche Veröffentlichungen zu dem Thema Einsicht zu nehmen bzw. die zu kaufen, und gerade das geht ja vielfach nicht... Aber abgesehen davon, bringe ich gern Ideen mit ein. L G Alas Ven
  17. Hallo DiRi, welcher Anlass war das denn? Das Link funzt bei mir nicht.. L G Alas Ven
  18. Gut, dann weiss ich, welchen Teil des offiziellen Küstenstaatenbandes ich nicht übernehmen werde. Mal sehen, was der Band denn sonst so bringt, wenn er denn irgendwann mal herauskommt, hoffentlich noch in diesem Leben... PS: Für die Interessierten: Ein wenig Geschichte der Mafia in Sizilien und deren Hintergründe (was auch mit begründet, dass ich sie mir in den großen Städten nicht so gut vorstellen kann): http://www.kripo-online.at/krb/show_art.asp?id=903 Man merkt also: Die Mafia ist "relativ" modern. Und mir zu modern für meine Küstenstaatenstädte... L G Alas Ven
  19. Interessant finde ich, dass Sizilien aber als Vorbild gar nicht genannt wird in Deinem Zitat... Sizilien war von der Entwicklung her recht eigenständig; wie hier in dem Link beschrieben worden ist, stand es sogar eine Weile unter arabischer Besetzung, was teilweise eben dazu geführt hat, dass es sich anders entwickelt hat als andere Teile Italiens. Spanien unter den Mauren hatte ich immer am ehesten in Moro gesehen. Sizilien würde dann auch eher dahin passen... Allerdings ist Moro für mich ja auch nur eine Art "halber" Küstenstaat wegen des Din Dulahin, der da ja auch der beherrschende Glaube ist... Ich könnte meine Lieblingsstädte, die ja allesamt eben nicht in Moro liegen, trotzdem eher so weiterspielen - der Einfluss der Mafia reicht eben dann nicht ganz so weit und ist da nicht so offensichtlich - und wer eben fragt, wo die Mafia sich bei mir rumtreibt, der wird dann auf Moro verwiesen;-).. L G Alas Ven
  20. Die beiden Hummer scheinen auf die Rüstung zuzuschweben. Leise ertönt es "Ieek": Der Translator übersetzt: Wesen sagt: Hmmm... Das habe ich mir verdient..
  21. Die großen Städte der Küstenstaaten sind alles andere als verlassene Orte.. Teilweise wurde bei Vorab-Veröffentlichungen aus dem QB ja schon deutlich, dass vielen die Städte sogar schon zu bevölkert schienen... In den USA war die Mafia auch tatsächlich ursprünglich ein wenig so etwas wie eine Art Unterstützungshilfe für neue italienische Einwanderer (vgl. Mario Puzo: The Godfather, bei uns als "Der Pate" bekannt, er zeichnet das recht realistisch nach). Aber in den Küstenstaaten gibt es ja eher Einwanderer aus Kan Thai Pan als dass die Küstenstaatler in Massen irgendwo anders einwandern... Vielleicht sollte man sich über eine Yakuza-ähnliche Organisation Gedanken machen, allein: In meine Version der Küstenstaaten und der Städte da passt die auch nicht... Sollte also die Mafia eine große Rolle in den Küstenstaaten spielen, und das durch den QB dann belegt werden, muss ich das ja nicht mit übernehmen - auch wenn das dann eventuell Schwierigkeiten auf Cons gibt...;-) Die Gründe dafür sind einfach, dass die Mafia weder als Schutzorganisation, noch als Erpressungs-Organisation zu Abenteuern passt, wie ich sie mir in den Städten der Küstenstaaten vorstelle. Die reichen Kaufmannsfamilien, die miteinander um politischen Einfluss rivalisieren und ihre Macht und ihr Prestige auf jede erdenkliche Weise zur Schau stellen wollen hingegen passen um Klassen besser und sind super als Ausgangspunkt für die verschiedensten Abenteuer zu gebrauchen... L G Alas Ven
  22. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Medjis
    Ich wäre durchaus dabei, kenne aber nicht jeden einzelnen Gildenbrief und QB und wäre deswegen auf Unterstütung angewiesen... L G Alas Ven
  23. Ieek tönt plötzlich von der Tür vom Dungeon her. Zwei kleine Hummer schweben durch die Luft. Der Translator des Blues springt an: "Wesen sagt: Liebe Herren Blauwesen, leider habe ich das große Weibchen nicht gefunden, aber immerhin zwei ihrer Kinder konnte ich retten. Beinahe wären sie den Riesenratten zum Opfer gefallen, aber nun können Sie sie ja vielleicht lecker zubereiten... Wie wär`s?"
  24. Waren denn die Küstenstaaten auch mal "scharidisch" besetzt? Vielleicht könnte man ja die Anfänge der Mafia in Moro ansiedeln,...;-) Allerdings hatte ich eher an Städte wie Parduna oder Diatrava gedacht, die ja nicht unter großem scharidischen Einfluss stehen... Und wie schon gesagt, gerade "Säulen der Macht" böte bei rivalisierenden Kaufmannsfamilien einen tollen Anknüpfungspunkt, wo die Mafia an sich bloss stören würde...;-) Ich hatte weniger Sizilien vor Augen, wenn ich an die Küstenstaaten dachte, sondern eher Ober- und Mittelitalien, also Florenz, Pardua, Venedig etc. Liege ich damit falsch? L G Alas Ven
  25. Grins... Und Capone, finde ich, passt in meine Küstenstaaten überhaupt nicht. Der verdankt seinen Aufstieg doch bloss dem Alkoholverbot in den USA Anfang des 20. Jahrhunderts, der ist also viel zu spät und im falschen Kulturkreis tätig... Also, wer so jemanden vor Augen hat, finde ich, sollte den in den Küstenstaaten vergeblich suchen... Und Du hast schon recht: Weder die Szforza, noch die Borgia, noch die Medici hätten in "ihren Städten" eine Mafia hochkommen lassen... L G Alas Ven

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