Alle Inhalte erstellt von Widukind
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Ich habe es bislang immer so erlebt, dass man für die Begrüßung auch schon laufende Runden unterbrochen hat.
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Ich möchte mich abhörsicher machen - aber wie?
Du meinst, statt zu meckern, was Facebook alles wüber mich weiss, sollte ich nicht jeden Blödsinn dort posten?
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Ich möchte mich abhörsicher machen - aber wie?
Zitat: "Ein Computer ist nur dann sicher, wenn man ihn von allen Netzen trennt, insbesondere vom Stromnetz." William (Bill) Cheswick, Firewalls and Internet Security 1994
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Elfenschiss von Bernard Henné
Ich hab Bernhard sogar mal bei "Hannover Spielt" in einem Spielleiterworkshop erlebt, war echt prima. Als ich ihn neulich bei einer Signierstunde für "Drachenelfen" auf den Speieltagen in Essen wiedertraf, haben wir da darüber und vor allem über die Drachenhalstetralogie gequatscht und er hat mir ne tolle Widmung reingekritzelt.
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Lernen: Zeitaufwand und Kosten
Hmm, und wenn ich mir zum Lernen das Bier im Supermarkt kaufe, statt bei der drallen Wirtin, die mich eh nur vom Lernen abhält? Ich muss sagen, dass mir als wirtschaftswissenschaftler eine Berechnung der Lebenshaltungskosten als "ein Korrekturmittel des SL, um die wirtschaftlichen Strukturen zwischen Spielwelt und Spielerfiguren in der Balance zu halten" grundsätzlich nicht wirklich gefällt. Wenn ich will, dass die Spieler weniger Gold haben, tue ich als SL weniger in die Schatztruhen. Aber das nur am Rande....
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Lernen: Zeitaufwand und Kosten
Haben sich die Preise bei M5 derart stark verändert? Ich meine bisher den Liter Bier bei 2-5 SS gesehen zu haben.
- Drachenelfen - die gefesselte Göttin von Bernhard Hennen
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Die Elfen - Bernhard Hennen
und es wird den Abschluss der Drachenelfen (Drachenelfen 4) geben. Drachenelfen 3 habe ich gestern beendet.
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Der Ton im Forum
Also ich bekomme auch "Gegenwind" für manche politische/rollenspieltheoretische oder sonstige Positionen. Ich versuche niemanden zu beleidigen und generell ist auch der "Gegenwind" nicht beleidigend. Und soweit ist dann ja alles o.k. Und ab und an versuche ich mir vorzustellen, dass die Leute, die da so hart mit mir diskutieren, die netten Leute sind, mit denen ich auf den Cons so gerne Rollenspiel mache. Das entspannt dann doch einiges.
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Sind Schäden an Augen / Ohren kumulativ?
Darauffolgende Augenverletzungen führen dann zu keinen weiteren Abzügen.
- Druckerkauf - Augen auf beim...
- Kurioses aus dem Netz
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Gibt es für Euch Situationen, in denen die Spielfiguren nicht das versuchen können, was sie gern wollen, weil die Regeln es nicht vorgesehen haben? (wie zum Beispiel das Giftmischen) Oder handhabt Ihr das durch Improvisation des Spielleiters?
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Das ist nicht ganz das, was ich gemeint habe. Für die Absicht "Orks töten" sind schon ziemlich viele Regeln vorhanden. Und selbst für die Aktion auf die Brücke springen, Rundumschläge durchführen und auf Orkleichen surfen gibt es Regeln. Dass die Aktion von Legolas wohl nicht 100% in Echtzeit nachgespielt werden kann, halte ich für vertretbar. Aber mit ein paar kritschen Erfolgen hintereinander könnte man dem eventuell sogar nahekommen.
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Angst davor, Powergamer genannt zu werden?
Würde auch sehr gut in den "Aktionen die nicht direkt in den Regeln vorgesehen sind"-Stang passen. Aber nein, das verstößt natürlich gegen keine Regel.
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Grad von Nichtspielerfiguren
Naja, wenn die NSpF alles verlernt hat, hat sie kein Gold mehr. Das ist wichtig für's ausplündern.
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Mir fällt ehrlich gesagt auch ncihts ein, wo "geht einfach nicht" richtig wäre. Also jetzt mal abgesehen von einem "ich breite eine Arme aus und fliege rüber" von einem nicht-Zauberer
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Genau das ist auch mein Verständnis.
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Für mich sind Rollenspielregeln einfach nur das Vehikel, mit den Spielwerten und -würfeln das umzustetzen, was die Spieler ihre Spielfiguren tun lassen wollen. Aber es geht eben nicht alles. Und wenn die Wahrscheinlichkeit des doch Gelingens bei 0 liegt, dann braucht auch gar nicht erst gewürfelt werden. Die Spielfigur sollte alles versuchen können, was sie im realen Leben auch versuchen könnte. Und wenn die Wahrscheinlichkeit sehr sehr gering ist (Ich will den Pferd im Galopp ins Auge schiessen), dann kann man eine ensprechend schleche Wahrscheinlichkeit notfalls auch abbilden. Für das Beispiel gibt es aber eine Regel. Dann sage ich halt: Ok, ich ich habe da eine giftige Pflanze gesehen, und will damit meine Waffe vergiften. Dafür gibt es ja angeblich keine Regel (mehr?). Meine Meinung: Ok, wie willst du das anstellen, welche deiner Kenntnisse willst du zum Einsatz bringen? Dann sagt der vielleicht: Hey, ich kenne die Pflanze (Pflanzenkunde) gut, ich beherrsche die chemischen Verfahren (Alchemie) und weiss, wie das Ergebnis aussehen soll (Gifte erkennen). Und dann überlege ich mir noch die passende Schwierigkeit (ggfs. in Form von Abzügen auf den Wurf) und los geht's. Andere Meinung: Das geht einfach nicht.
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Wenn ich als SL nach dem gleichen Prinzip spielen würde, dann hätten die Spielfiguren höchstens wenige Abende zu leben. Egal in welchem System Wenn Dir das Spass bereitet. Meinetwegen. Ich hätte dazu weder als SL noch als Spieler bei MIDGARD Lust zu. Da würde ich lieber ein anderes System spielen wollen, das diese Spielweise weitaus besser umsetzt. Der gewünschte Spielstil sucht sich das passende System. Interessanterweise habe ich MIDGARD nie als ein System empfunden, das mich an diesem Spielstil irgendwie hindert.
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Für mich sind Rollenspielregeln einfach nur das Vehikel, mit den Spielwerten und -würfeln das umzustetzen, was die Spieler ihre Spielfiguren tun lassen wollen. Aber es geht eben nicht alles. Und wenn die Wahrscheinlichkeit des doch Gelingens bei 0 liegt, dann braucht auch gar nicht erst gewürfelt werden. Die Spielfigur sollte alles versuchen können, was sie im realen Leben auch versuchen könnte. Und wenn die Wahrscheinlichkeit sehr sehr gering ist (Ich will den Pferd im Galopp ins Auge schiessen), dann kann man eine ensprechend schleche Wahrscheinlichkeit notfalls auch abbilden.
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Für mich sind Rollenspielregeln einfach nur das Vehikel, mit den Spielwerten und -würfeln das umzustetzen, was die Spieler ihre Spielfiguren tun lassen wollen. Ich halte mich als SL auch zwingend an die Regeln. Was nach Regeln geht verwende ich. Ausnahmslos. Und ich bin der MEinung, dass es nichts gibt, was man eigentlich tun könnte, aber "nach den Regeln" nicht geht.
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Für mich sind Rollenspielregeln einfach nur das Vehikel, mit den Spielwerten und -würfeln das umzustetzen, was die Spieler ihre Spielfiguren tun lassen wollen.
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Da muss man sauber trennen zwischen Regeltechnik und dem, was im Spiel passieren soll. Ich will mich (meine Spielfigur) im Kampf bewegen, und dann sagt die REgel, dass das in der Bewegungsphase abgehandelt wird. Ich will mich (meine Spielfigur) vom Gegner lösen, dann sagen die Regeln wie das geht. Ich will auf den Reiter schiessen, so daß er nicht weiterreiten kann. Dann erkläre ich dem Spielleiter, worauf genau ich schiessen will (Sattelgurt?) und er sagt mir, wie wahrscheinlich es ist, dass es klappt bzw. auf was ich würfeln muss. Meine Spielfigur weiss nichts von Bewegungsphase, oder von Aktionen "aus dem Nahkampf lösen". Aber er kann es tun, wenn er will. Die Regeln handeln ab, was dazu nötig ist, und wie es abläuft.
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Aktionen, die nicht direkt von den Regeln vorgesehen sind
Hallo Forum, ich bin ein wenig erstaunt, dass das überhaupt ein Thema sein soll. Aber da ich jetzt zweimal darüber gestolpert bin, möchte ich einfach mal erfahren, was andere darüber denken. Ich habe das bislang ganz anders gesehen. Ich habe Rollenspiel stets so verstanden (im Gegensatz zum klassischen Brett- oder Kartenspiel), dass man sich überlegt, was die Figur gern tun würde, und danach überlegt (ggfs. den SL entscheiden lassen) wie das regeltechnisch umgesetzt werden kann und was mann dann ggfs. würfeln muss. Wenn eine Tätigkeit nicht explizit in den Regeln beschrieben ist, suche ich nach etwas, dass dem entweder sehr nahe kommt, oder universell genug ist (wie der Wurf auf eine Eigenschaft). Beispiel in einem der Stränge war Giftmischen. Da schloss mancheiner messerscharf, dass man als Spieler nun kein Gift mehr mischen kann, weil die Fertigkeit ja weggefallen ist. Ich würde den Spieler fragen, wie genau er das machen will, und dann die entsprechenden Würfe fordern. Nimmt er giftige Kräuter dafür her, lasse ich auf Pflanzenkunde würfeln, bedient er sich an giftigen Substanzen im Labor des kurz zuvor unglücklich ums Leben gekommenen Alchemisten und Schwarzmagiers, eben auf Alchemie. Und dann noch auf "Gifte erkennen". Und möchte jemand seinen Namen in den Schnee pinkeln und beherrscht "Schreiben" Ausreichend gut, dann wäre wohl aus Ermangelung einer passenden Fertigkeit einfach "Geschicklichkeit" angesagt. Wie handhabt ihr das? Gibt es Aktionen, die ihr nicht zulasst, weil sie in den Regeln nicht vorgesehen sind?