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Ma Kai

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  1. Thema von Degas wurde von Ma Kai beantwortet in Neues im Forum
    Ich parse das als "jemand ist nicht einverstanden, aber hält das nicht für wichtig genug, um sich dazu zu äußern". Das ignoriere ich meistens. Wer sich nicht die Mühe macht, zu erklären, warum man auf den Emoji gedrückt hat, der sollte nicht erwarten, dass ich mir viel Mühe damit mache, darüber nachzudenken, warum jemand auf diesen Emoji gedrückt haben könnte.
  2. Vielleicht ist er über 40. Im Ernst, Du hast realistisch gesehen nicht unrecht, wenngleich auch nicht gänzlich Recht. Meine Mutter lernt mit Mitte 80 Fremdsprachen fast am Fließband, ich kämpfe mit Mitte 50 beim selben Thema ziemlich. Niemand, auch wenn sie oder er gerade für die Rettung des Königs von Alba tausende EP errungen hat, wird mit einem Schlag zu Reinhold Messner. Da war die Regel in - meine ich - M3, dass die letzten Plusse bei Fertigkeiten nur durch PP errungen werden konnten, sicher realistischer. Sie wurde aber vom Verlag fallen gelassen, wahrscheinlich weil kompliziert und möglicherweise, weil Spieler diese realistische Ansage nicht gerne hören wollten. Verallgemeinernd: speziell dieses Realismus-Faß aufzumachen, verspricht jede Menge Diskussionen und die Frage, um wie viel besser man seine Welt(-simulation) wirklich macht damit.
  3. Dann nutzt Du einfach die Möglichkeit, zu steigern, nicht.
  4. Thema von Degas wurde von Ma Kai beantwortet in Neues im Forum
    Nur im grünen Kasten. Immer neutral zu sein wäre übermenschlich.
  5. Ich bewundere Deine Fähigkeit, über große Distanzen meine Gedanken zu lesen. Wenn ich nachschlage, was ein Softwarearchitekt sein soll - https://de.wikipedia.org/wiki/Softwarearchitekt - dann bin ich nicht weit weg von dem, was ich mal im 6. Semester Wirtschaftsinformatik gelernt habe. Natürlich gibt es bei Vibe Coding keinen (menschlichen) Software-Architekten, genauso wie es dort keinen (menschlichen) Software-Entwickler gibt (gut, wenn man dem SWA zuschreibt, Pflichtenhefte zu schreiben, und wenn man dann das Prompt als solches auffasst, dann gibt es bei Vibe-Coding noch mehr menschliche Software-Architektur als es dabei noch menschliche Software-Entwicklung gibt...). Aber das ist doch das Wesensmerkmal von Vibe-Coding insgesamt: es gibt halt keine Menschen mehr darin. Die KI macht einfach etwas auf der Basis der Codeschnipsel und der Architekturen, die es im Internet findet. Es würde mich wirklich interessieren, wie dann ein Vibe-gecodetes Projekt strukturiert ist, wie es Logiken aufteilt, ob es Schichtenmodellen folgt, was es kapselt, wo und wie es Anwenderschnittstellen baut, usw. Vielleicht schlägst Du da als Profi die Hände über dem Kopf zusammen. Aber es gibt mehr als eine Software mit chaotischer Architektur, die in reibungslosem Serieneinsatz ist (ich habe genau so etwas entwickelt und verantwortet. Die Architektur war ziemlich fürchterlich. Ich war nie der Welt bester Software-Architekt. Aber es hat funktioniert). Und wenn Vibe-Coding nur chaotisch strukturierte Software entwickeln würde, dann wäre das wahrscheinlich ein Thema für deren Wartbarkeit, aber letztlich könnte man auch darauf KI loslassen. Das Problem mit Vibe-Coding sehe ich eher darin, dass - zumindest wenn es danach nicht einen Sicherheits-Review gibt - die Software auch alle möglichen Sicherheitslücken enthalten kann - eben weil die KI nicht nachdenkt, sondern nur zusammenkopiert. Ich finde es schon irre, wenn das Zeug tatsächlich für den Normalfall funktioniert. Der gezeigte Fall war schon ziemlich beeindruckend, wenn auch relativ nah an den Kernkompetenzen von KI. Aber wenn jetzt jemand z.B. damit in einem halben Tag ein neues MOAM erschaffen würde - das fände ich echt umwerfend. Kann es das schon?
  6. Das verstehe ich nicht ganz. Die Review-Prozesse sollen doch die Gefahren vermeiden, d.h. lückenhaften Code einfangen, bevor er auf die Menschheit losgelassen wird. Ich glaube, ich weiß grundsätzlich, was ein SW-Architekt macht - und habe das wahrscheinlich selbst vor einigen Jahrzehnten auch mal gemacht - aber nicht im Detail auf Stand Heute.
  7. Spieler: "Also ich habe meine Thursenhoden immer vorher rasiert" (Ihr wollt den Kontext nicht wissen...)
  8. Die "braven" bezahlen dann einen, der sich doch mit so was auskennt, um den zu validieren - mit dem bekannten Aufwandsfaktor, wie groß er auch immer sei (offenbar geringer, als für mich zu meiner Zeit). Die "unbraven" schmeißen's halt raus. Ich weiß, auf wen ich für das zahlenmäßige Übergewicht wetten würde.
  9. Das genau ist der Punkt hinter meinem letzten Satz (und es ist bekannt, dass Reinlesen in fremden Code eher aufwändiger als selber schreiben ist). Es wird aber Leute vom Typ Elon geben, die sich um diese Art Gedanken einen feuchten Kehrricht scheren und mit dem Ergebnis losgehen und viel Geld verdienen werden. Einer von (setze Erwartungswert ein) wird damit fürchterlich auf die Schnauze fallen und dann etwas von „fail forward“ erzählen und die anderen werden schlicht damit durchkommen. So, wie Leute seit Microsoft Word mit grottenschlechter Software durchgekommen sind. Und nochmal, das meiste wird funktionieren…
  10. Michael hat getan, was ging, und gut, aber es gab in der Gesamtschau eine Menge kleiner und manchmal auch nicht so kleiner Punkte, bei denen man es sich gewünscht hätte, dass mehr, oder früher, auf die Erfahrung aus Alt-Midgard gehört worden wäre. Es gab halt manchmal den Eindruck, da trat eine nicht-Midgard-Truppe an und sagte „wir machen jetzt unser Ding auf der Basis dessen, was es da so hat“, und nicht „wir machen jetzt eine Fortschreibung für die Midgard-Gemeinschaft“. Was beides auf der jeweiligen Seite durchaus nachvollziehbare Wünsche sind. Es kommen organisatorische Aspekte hinzu, die ich hier nicht vertiefen möchte. Pegasus hat eventuell auf der anderen Seite in manchen Punkten auch nicht das bekommen, was sie sich gewünscht zu haben scheinen. Sicher auch aus Kommunikationsthemen heraus. Aber da hat es schon an manchen Ecken etwas vernehmlicher geknirscht. War alles nicht zwangsläufig und ist alles nicht irreversibel; hätte auch schlimmer oder einfach nur anders laufen können. Hätte halt auch besser laufen können. Vielleicht kriegen wir ja auch noch die eine oder andere Kurve.
  11. Natürlich! Meine Frage war ironisch gemeint, das nur zum Nachlesen…
  12. Hier https://youtu.be/tN8hTsJt6BU?is=cpHN0DsVrxoNHZoJ hat jemand von der c‘t (also allerdings schon etwas computeraffin), der nicht selbst programmiert, die KIs Software entwickeln lassen. Das heißt dann „Vibe-Coding“. Und es könnte ganz schön viel bewirken - sowohl für Software-Entwickler, als auch für den wohl entstehenden neuen Beruf des Software-Reviewers und -Validierers.
  13. Die Diskussion gibt es immer wieder - Widukind hat sie gut zusammen gefasst: Und was halten wir davon? Ich persönlich hätte an etwas wie Cthulhu durchaus Interesse, aber für eine weitere Gruppe oder zusätzliche Cons fehlt mir schlicht die Zeit. Cthulhu ist auch - für mich, gefühlt - relativ regel-leicht. Der Versuch eines Mitspielers, meine Midgard-Runde für Earthdawn zu begeistern, ist gescheitert - bei mir schon daran, dass ich weder Neigung noch Zeit hatte, mir das Regelwerk anzusehen, selbst auf "musst nur spielen"-Ebene.
  14. Wieso, gibt es Leute, die das nicht haben? Aber wenn sich die dritte verkauft hat, dann wird sich nach deren Abverkauf auch die vierte entsprechend verkaufen. Und es ist ja nicht so, dass man nicht auch erst einmal in Abenteuern etwas machen könnte - siehe z.B. die Brut der Kröte oder Kampf um Alba.
  15. In dieser Form ist die Aussage ziemlich aus dem Kontext gerissen. Das "ausgelutscht" bezog sich ausschließlich auf den wirtschaftlichen Aspekt, nicht auf die Spielwelt an sich. Also ich hab Elsa damals in Breuberg so verstanden das es sich auf die Spielwelt bezogen hat, insbesondere Alba. Ich habe die Aussage im Sinne von "man müsste mal wieder etwas machen" verstanden - also nicht "das ist hoffnungslos", sondern "da hätte ein bisschen Bewegung reingemusst". Zuerst wurden z.B. in Alba wesentlich die Konflikte "Beorn - Rathgar" und "Orcs in den Nebelbergen" bespielt. Später kam "Thronfolge Beorn" und "Samiel" dazu. Jetzt wäre halt wieder eine Sache hervor gezogen worden - aber nicht die Kultur an sich komplett umgekrempelt worden.

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