-
Gruppenzusammensetzung
Oh. Fian und zwei Klingenmagier. Da muss man als Spielleitung etwas auffahren...
-
Gruppenzusammensetzung
Ehrlich gesagt: wenn sie auch nichts hören, schert sie das einen feuchten ... - Midgard-Spieler lassen es selten spitz-auf-knopf auf ihre Diebesfertigkeiten ankommen. Wenn man sich überhaupt irgendwo hinschleicht, dann mit so viel Sicherheitspuffer, dass auch "Korinthenkackerei"/"sehr präzises Spiel" seitens der Spielleitung letztendlich nicht einmal zu erhöhtem Puls führt. Anders herum: wenn man es echt aufs Schleichen ankommen lässt, dann geht das auf Midgard normalerweise schief... Aber: Lerneffekte sollte man schon sehen. Zumindest genau den gleichen Fehlermodus wie beim letzten mal möchte man schon gerne ausschließen.
-
Midgard ohne Gradaufstiege (Teil 2)
Es ist halt extra blöd, wenn man an sich in der Gruppe schon mal die Möglichkeit hat, Krits wegzuheilen - und dann genau die Figur genau eine von den Verletzungen erleidet, die genau diese Möglichkeit lahmlegt. Wenn so etwas wie Bannen von Zauberwerk ausfällt, hat man oft etwas Zeit, um das später nochmal zu versuchen (nach Heilung...). Wenn der Superkrieger eins auf die Nuss kriegt, gibt es ein paar Behelfskämpfer, die zur Not aushelfen können, auch wenn es dann spannender wird. Heilen ist halt oft ein Engpass.
-
Midgard ohne Gradaufstiege (Teil 2)
Das geht mir genauso, das ist aber tatsächlich eine Frage der Persönlichkeitsstruktur. Wir beide scheinen Team "hab ich halt so gemacht, passt scho" zu sein, es gibt aber auch die Fraktion "und wenn... und hätte ich doch... und möglicherweise...". Die jeweilige Gruppe findet die jeweils andere häufig etwas unverständlich. Und die ändern sich jeweils auch nicht - beide.
-
Gruppenzusammensetzung
Das hängt allerdings auch davon ab, ob man komplett selbst schreibt, oder Kaufabenteuer verwendet.
-
Gruppenzusammensetzung
Wenn man einen hat, der die EP versenkt hat, dann nutzt man das natürlich!
-
Kurze Lernpausen versus lange Lernpausen
Ich glaube, der von den Regeln angenommene Standardfall ist, dass zwischen Abenteuern jeweils eine hinreichend lange Lernphase ist, um die erworbenen Punkte zu verlernen. So führe ich alle meine Configuren. Zwischen Cons nehme ich mir irgendwann einen Nachmittag mit einer guten Tasse Tee und gehe "shoppen". In der Bonner Runde herrscht große Übereinstimmung, dass alles Lernen in "Zeitblasen" stattfindet (zudem ist Gold gezehntelt). Das heißt effektiv auch, es wird zwischen Abenteuern zu Hause gesteigert. So lief das auch bei anderen Online-Kampagnen. Bei der Con-Saga habe ich einmal (!) eine ganz kurze (!) Konversation mit einer Nichtspielerfigur angefangen, die sich aus einer Lehrmeistersituation entwickelt hat. Dann hat Aelan diese Figur schlicht überholt. In der "Schwarzonline"-Kampagne habe ich ein bisschen angeboten, dass Lernen auch während des (Sandkasten-) Spielens stattfinden könnte, die Spieler sind aber kaum darauf angesprungen. Zudem ging das (soziale/investigative Sandkastensituation) im Tagestakt, was bei relativ hochgradigen Figuren für Lernen schlicht nicht zusammenpasst. Ich habe es also noch nicht gesehen, dass Lernen mal erfolgreich in eine Abenteuer- oder Kampagnenhandlung integriert wurde. Es hätte ja auch mal jemand potenzielle Lehrmeister für den Gildenbrief oder die DDD schreiben können... hat auch niemand gemacht, mich eingeschlossen. Und ich habe ja sonst recht viel geschrieben. Aber dafür hatte niemand Bedarf.
-
Gruppenzusammensetzung
Stimmt, aber trotzdem ist meine Beobachtung: die ganzen Diebesfertigkeiten werden selten durch Fertigkeitenlernen abgedeckt, sondern entweder umgangen, oder schon gar nicht eingesetzt/abgefragt, oder (häufiger) durch Zauber approximiert.
-
Gruppenzusammensetzung
Das kann man auf jeden Fall so machen. Dann ist natürlich die Beteiligung an dieser Diskussion hier etwas begrenzt. Wenn dann aus den "Persönlichkeits-Präferenzen" (nennen wir es mal so) der Spielenden eine "unbalancierte" Gruppe wird, dann muss entweder jemand sich etwas anderes ausdenken, oder man hat halt die Herausforderung einer Gruppe ohne Heilsprüche o. dgl.
-
Gruppenzusammensetzung
Das ist hier nicht (mehr) das Ausgangsthema - deshalb habe ich eine neue Diskussion begonnen. Hier geht es mithin nur um "passende" Gruppenzusammensetzungen, sei es mit oder ohne Lernen (wobei der Standardfall eher "mit" ist).
-
Gruppenzusammensetzung
Ich denke, das hier hat eine eigene Diskussion verdient: Interessanter Ansatz. Ich sehe die "normalen" Zaubersprüche und die sozialen Typen etwas unterrepräsentiert. So Richtung Händler, Glücksritter & Co - wobei der Spitzbube Sozial auch zu 10 lernt. Der Schamane hat halt unheimlich viel abzudecken. Statt Krieger könnte man eventuell z.B. einen Or nehmen, der brächte bei einigen wichtigen Sprüchen Redundanz. Die Heimlichkeiten werden sehr häufig mit Sprüchen erledigt (Stille, Unsichtbarkeit, ...), so dass der Waldläufer vielleicht ein bisschen überflüssig ist. Überleben ist relativ billig und Freiland ist auch für den Schamanen 10 (müsste ich mir für meinen mal merken - der ist aber viel zu bequem, um zu lernen, welche Rinde oder Heuschrecke er essen könnte). Dann könnte man stattdessen vielleicht noch einen zauberkundigen Kämpfer einfügen - vielleicht Richtung Ermittler, Zauberkrämer, oder eventuell einen Priester. Du hast ja außerdem sechs Figuren gegenüber dem "Standard" fünf... Was meint Ihr?
-
Midgard ohne Gradaufstiege?
Hingegen der teleportierende Sphärenreiseturm... das Abenteuer war jetzt auch nicht auf Hammersprüche ausgerichtet, auch wenn Ihr ein paar zum Einsatz bringen konntet.
-
Midgard ohne Gradaufstiege?
Spannende Frage. Den Gildenbrief-Bombi habe ich auf Grad 9 gespielt - er ist halt als Krieger nicht unbedingt multivalent. Ich habe durchaus "runde" Figuren auf Grad 13, 14 (einen Zauberkrämer, einen Ermittler, einen Schattengänger). Ich spiele Figuren auf Grad 17 (Ulvar, Rafi) bzw. habe sie ziemlich kompetent als Nichtspielerfigur erschaffen (für Schwarz). Zauberer brauchen tendenziell etwas mehr, bevor die nervigsten Lücken weg sind. Ich glaube, da wäre ich, für "passende" Abenteuer, schon in dem Bereich, dass ich sagen würde, "die können was", "mit denen kann ich auch längere Zeit spielen. Andererseits habe ich Figuren wie Commandante Aelan auf Grad 26 oder gerade eine Nichtspielerfigur für Medjis auf Grad 27 und empfinde die jetzt nicht als "überladen". Und höher geht immer. Meine höchste Figur ist 55 und noch nicht fertig. Es hängt echt vom Abenteuer bzw. der Kampagne ab. Ich glaube auch, selbst wenn ich mit "kann was" anfangen würde, würde mir über Zeit etwas fehlen, wenn ich gar nicht steigern könnte.
-
Midgard ohne Gradaufstiege (Teil 2)
Hmmm. Ich kenne es auch anders. Figuren werden individuell vorher "nicht in Spielzeit" gemacht (sind dann natürlich nicht aufeinander abgestimmt). Ggf. geht es halt ein paarmal hin und her mit Spielleitung. Aber es nimmt jedenfalls nicht Spielzeit weg. Andere machen aus der gemeinsamen Figurenerschaffung schon eine Art Spiel. Habe ich noch nicht mitgemacht, soll aber wohl auch ziemlich gut sein.
-
Midgard ohne Gradaufstiege (Teil 2)
So weitgehend ich mit Dir überein stimme, etwas relativieren muss ich das schon. Eine Grad 1-Figur in einer halben Stunde ist für mich machbar, in einer Stunde locker mit Ausrüstung und wenn die KI mitmacht, mit Bild. Ich erinnere mich zwar ungern daran, aber ich habe auch vor MOAM Figuren auf höheren Graden gebaut. Das geht auch mit Excel. Für M4 hatte ich mir damals ein paar Sachen gemacht, die sogar noch im Forum sein sollten...