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Ma Kai

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  1. Das gleiche gilt aber für 7töter-Runden. Wenn Spielleitung + Spielende 1+5 Personen bindet, dann ist es letztlich egal, was die spielen - sei es hochgradig, Siebentöter, Cthulhu, Cluedo oder Kniffel. Interessant wird es erst, wenn sich die Relation ändert, also die Anzahl der Spielenden pro Runde mehr oder weniger wird. Das Konzept "eine Runde ist eine Runde, sie nimmt sowohl eine Spielleitung, als auch fünf Suchende, aus dem jeweiligen Pool" scheint aber auch tatsächlich ziemlich schwer zu verinnerlichen zu sein, wir haben die Diskussion ja immer wieder. Keine Angst, ich werde noch etwas für Breuberg anbieten, ich bin aber noch dabei, mich zu sortieren. Die 7töter-Runden waren halt früh dran mit ankündigen und sie dürfen die Aufmerksamkeit auch haben, oder?
  2. Da die Algorithmen - zumindest, solange es um LLMs geht - auch getreulich die Vorurteile der Mehrheitsmeinung abbilden, würde ich dies äußerst kritisch sehen. Auf der einen Seite ist dies nichts anderes als das, was gegenwärtig auch schon passiert. Gleiche Unterlagen mit dem Namen Sabah Al-Aziz sind weniger erfolgreich als dieselben mit dem Namen Marie Müller. Wenn aber tatsächlich überall ein und dasselbe LLM eingesetzt werden sollte, dann könnte dieses quasi Berufsverbote verhängen. Das wäre gegenüber dem gegenwärtigen, sehr fragmentierten, aber dadurch auch sehr pluralistischen und individuellen, System ein äußerst problematischer Rückschritt. Auch das geschieht bereits. Es gibt ja bereits vielfältige Formen von Druck auf Schufa & Co, die ja im Übrigen ihre Algorithmen ebenfalls nicht offenlegen. Tatsächlich bietet der Anlass des KI-Einsatzes hier auch die Chance, Transparenz und Verantwortung in Prozesse einzubringen, die vorher intransparent und unanfechtbar hinter verschlossenen Türen abgelaufen sind. Ja, wenn ein Mensch die Verantwortung hat, dann hat er die Verantwortung. Sonst kann man es doch gleich lassen, oder? Bisher gab es ja zumindest Hersteller und Programmierer - heute gibt es nur noch amorphe Trainingsdaten und eine LLM, die nicht erklären kann, welche Wahrscheinlichkeiten und welche Gründe in ihre "Entscheidung" eingeflossen sind. Das ist ja genau so ein Thema. Tatsächlich scheint es das Bestreben der Hersteller zu sein, die Fahrenden (zynisch gesagt: die Passagiere auf dem Sitz mit dem Lenkrad) verantwortlich zu halten. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass ein autonomes Fahrzeug die Kontrolle so zurück an den Menschen geben sollte, dass man von diesem noch einigermaßen vernünftigerweise erwarten kann, zu reagieren. Was oft heißt, dass das schon relativ früh (und damit auch relativ häufig) geschehen muss - was wiederum den Herstellern nicht passt, aber aus ihrer Sicht immer noch besser, als nachher gesagt zu bekommen, eine effektive Übertragung der Haftung habe gar nicht stattgefunden. Nur als Beispiel, VW hatte im Sharan mal eine ganz tolle Autobrems-Funktion, die so lange gebremst hat, bis es wirklich kritisch wurde, und dann hat sie gepiept und mit Bremsen aufgehört (!). Das fand ich wirklich dämlich, hat Wolfsburg aber so auf die Straße gebracht.
  3. Je nach Entscheidung werden deren Parameter von menschlichen, risikobewussten, Entscheidern durchaus dokumentiert. Wenn ein Protokoll einige Gründe festhält, schützt das die Entscheider - egal allerdings, ob das wirklich die echten Gründe sind. Bei KIs fällt es eben schwer, zu dokumentieren, warum ein bestimmtes Ergebnis heraus kommt. Und sie sind ja wahrscheinlichkeitsbasiert. Wenn sie also mal die "1" würfeln, dann gibt es eben nichts, was das dokumentiert (allerdings bei entsprechendem Einsatz eine Kontrollschicht, die das hoffentlich abfängt. Irgendwann ist das Produkt aus Fehlerwahrscheinlichkeit 1 x Fehlerwahrscheinlichkeit 2 klein genug, um irreal zu sein. Kennen wir aus der FMEA).
  4. Auf einem Gefechtsfeld habe ich auch nichts dagegen. Problematisch finde ich es, wenn autonome Systeme darüber entscheiden, welche zivilen Schäden "in Ordnung" sein sollen oder nicht.
  5. Es juckt einen ja schon, da Verfolgungsjagden stattfinden zu lassen...
  6. Der Text ist interessant, voller Faktenschnipsel, insgesamt leider etwas oberflächlich und von den Formulierungen her zumindest mit KI-Hilfe geschrieben... ist aber immerhin nicht nur clickbait, sondern von Leuten, die tatsächlich Kettenhemden machen und verkaufen.
  7. Thema von Silbär wurde von Ma Kai beantwortet in Elektronik
    Hmmmja. Das Raum-Zeit-Kontinuum ist intakt und der Fluxkompensator weiter irreal; es gibt eine einleuchtende, aber nicht sichtbare, Erklärung: ich hatte das vor dem letzten Freitag versucht, die Rückmeldung aber nicht sofort aufgeschrieben. Dann bin ich aus anderen Gründen dem Forum einige Zeit fern geblieben. Als das geklärt war, habe ich Dir quasi eine Rückmeldung aus der Vergangenheit gegeben. Tut mir leid für die Verwirrung und Danke für die Verbesserung!
  8. Thema von Silbär wurde von Ma Kai beantwortet in Elektronik
    Rein aus der Perspektive des semi-IT-Idioten (ja: ich habe früher Software entwickelt, die auch mehrere Jahre Produktiveinsatz überstanden hat; nein: ich mache das heutzutage nicht einmal nebenberuflich): der Link da führt nicht zu etwas, was ich direkt installiert bekommen habe.
  9. Schade - warum?
  10. Es käme auf den Versuch an. Ich würde es probieren.
  11. Ich glaube auch nicht, dass die Frankes sich gegen ein Werkzeug als solches sperren. So etwas wird allerdings ganz schnell zum Regelbuchersatz. Wenn Du von allen Zaubersprüchen die Reichweiten usw drin hast (die braucht es ja schon, damit man einen brauchbaren Bogen ausdrucken kann), womöglich noch den dazugehörigen Regeltext und das gleiche für die Fertigkeiten - dann hast Du da drin das halbe Regelbuch. Dann kommt es ganz entscheidend auf die Darreichungsform an. Ich habe die Frankes so kennen gelernt, dass sie sehr klare Leitplanken haben bzw. setzen und diese auch ziemlich kompromisslos verfolgen. Wenn sie z.B. sagen sollten, "die Regelwerke werden elektronisch nur denjenigen verfügbar gemacht, die sie explizit gekauft haben", dann wäre das die Leitplanke und die würde auch nicht aufgeweicht. Da gibt es dann sehr klare Linien. Das erleichtert in vieler Hinsicht die Zusammenarbeit, in anderen Dingen macht es diese schwieriger - wenn man eben etwas machen will, das die Leitplanken überschreitet. Es ist da auch Kommunikation wichtig. Es hilft sehr, die Leitplanken aufzuspüren und zu berücksichtigen.
  12. ... und dem was z.B. von Fabian & Co noch kommt - wobei dessen "abgesegnet"-Status sich meiner Kenntnis entzieht.
  13. Freue mich auf Euch.
  14. Es ist aufgrund der Gesetzeslage klar, dass Urheberrechte nicht übertragen werden können. Selbst wenn man das wollte. Allerdings können, wie skizziert, Nutzungsrechte übertragen werden, so dass im Endeffekt in der praktischen Anwendung das heraus kommt, was gemeint ist, wenn umgangssprachlich gesagt wird, "die" oder "alle Rechte" seien übertragen worden. Wie genau allerdings die Nutzungsrechte formuliert sind, ob da Bedingungen, Einschränkungen o.a.m. existieren, das ist der Punkt mit dem Stillschweigen. Das im Übrigen sehr normal und üblich ist - die wenigsten solchen Verträge werden veröffentlicht.
  15. Das fände ich extrem charmant.

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