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Abd al Rahman

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  1. Das Problem ist die juristische Komponente. Was darf ich? Ich bewege mich da durch jede Menge Grauzonen. Was ich nicht darf sind Listen mit Zaubern und Fertigkeiten verwenden. Aber was ist mit Attributen? Ist der Satz der Midgard-Attribute geschützt? Oder muss ich auch die Variabel gestalten? Und was ist die Ermittlung von Bonus und Malus? Wenn ich jemals ne fertige Version veröffentlichen will, muss ich juristischen Rat einholen. Und wenn wirds ne App für Apple-Geräte werden.
  2. Ich hab hier einen Prototypen liegen. War zwar kein Tag, hat mich vier gekostet, aber er funktioniert. Er taugt Nix, weil Vibe-Gecoded, aber ich kann ihn benutzen um meine Ideen weiterzuentwickeln. Ich muss halt noch die Architektur machen. Vor allem das Datenmodell macht mir noch Kopfzerbrechen.
  3. Ich verstehe Deinen Beitrag nicht. Das was Du schreibst ergibt nicht viel Sinn für mich. Es ließt sich für mich wie wenn ich versuchen würde die Motorsteuerung eines modernen Verbrenners zu erklären. So wie Du es beschreibst funktioniert das Ganze einfach nicht. Edit: Ich habe Deinen Beitrag jetzt mehrmals gelesen und ich glaube inzwischen zu verstehen, was Du meinst. Ich kann Deiner technischen Beschreibung aber weiterhin nicht folgen. Entweder verstehe ich Dich noch immer nicht, oder Deine Erklärungen sind aus meiner Sicht schlicht nicht zutreffend. Dass KI beeindruckende Ergebnisse liefert, ist unstrittig. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist: Wer setzt die Architektur auf? Wer entscheidet über Schichten, Kapselung, Datenmodell, Schnittstellen, Fehlerbehandlung, Tests und Sicherheit? Das kann kein Review-Prozess nachträglich leisten, wenn vorher niemand die Verantwortung für die Architektur übernommen hat. Eines der Probleme von KI-Code ist nach meiner Erfahrung außerdem, dass er schwer zu beurteilen sein kann. Man sieht oft das Ergebnis, aber nicht die Entwurfsentscheidung dahinter. Der Mensch muss dann rekonstruieren, warum der Code so aussieht, welche Annahmen darin stecken und ob das fachlich und technisch sinnvoll ist. Und das Problem des „Halluzinierens“ existiert auch beim Coden: KI kann lauffähigen Code erzeugen, der trotzdem nicht wirklich sinnvoll, robust oder korrekt ist. Wenn das niemand beurteilen kann, ist das Problem nicht, dass KI keinen Code erzeugen kann. Das Problem ist, dass niemand verantwortet, ob dieser Code als professionelle Software in der freien Wildbahn taugt. Vibe-Coding läuft in genau diese Probleme. Wenn man sich vorher über die Architektur Gedanken macht, ich ein Datenmodell überlegt, die verschiedenen Schichten und Kapselungen sauber definiert, dann umgeht man das Problem. Das ist aber dann kein Vibe-Coding mehr. Ob das irgendwann mal gelöst wird? Sehr wahrscheinlich, aber derzeit halt nicht. Ich gehe z.B. davon aus, dass mein Beruf durch KI sich massiv verändern wird, vermutlich sogar bis zur Unkenntlichkeit. Ich freu mich auf die Veränderung, aber wir sind noch lange nicht dort, dass Vibe-Coding das leisten kann.
  4. Thema von Degas wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neues im Forum
    Und das geschieht. Wir (ich schreibe bewusst „wir“) moderieren uns auch gegenseitig. Auch wenn wir uns im Ton vergreifen. Wenn ein Moderator in einer hitzigen Diskussion gefangen ist, bitten wir darum, dass sich ein anderer Moderator das Thema anschaut.
  5. Deine Antwort sagt, dass Du nicht weißt, was ein Software Architekt macht. Vibe Coding, und darum geht es hier, bedeutet die Abwesenheit von Software Architektur. Und ich weiß nicht, was da ein Review Prozess dran ändern soll.
  6. Gerade bei defensiven Systemen ist KI von Vorteil. Reaktionszeit ist alles. Und KI wird nicht müde Tagelang einen Luftraum zu überwachen in dem nichts passiert.
  7. Was Deezer angeht hast Du ja schon ne Antwort bekommen. Geh aber ruhig davon aus, dass in den Meisten Songs bereits jetzt irgendeine Form von KI drinsteckt. Ob es jetzt das abmischen verschiedener Spuren angeht (Da ist KI richtig gut) oder wenn es darum geht im Hintergrund ein Instrument zu ersetzen, für das es keinen Musiker im Studio gab, Einsatzmöglichkeiten gibt es viele.
  8. Oder ganz allgemein: KI multipliziert Kompetenz. Wer keine Kompetenz hat multipliziert mit null.
  9. Nö, seh ich nicht so. Verwechsle Vibe-Coding nicht mit Programmieren per KI.
  10. Ja, das ist aber nicht Vibe Coding.
  11. Naja, wir reden von Coding im professionellen Umfeld. Und ja, wir haben Coding verstanden. Und der Rest? Soll coden soweit lernen um Risiken abschätzen zu können bevor sie ihren Mist auf die Menschheit loslassen. Es gibt nichts mysteriöses Kein Geheimwissen. Man kann programmieren auch mittels KI lernen. Deswegen: Ja, wir haben es verstanden. Coden ist keine Raketenwissenschaft. Mein höchster Bildungsabschluss ist ein Hauptschulabschluss. Ich hab’s auch kapiert.
  12. Die Gefahren haben nichts mit Review-Prozessen zu tun. Weißt Du was ein Software Architekt macht?
  13. Das hat nichts mit dem Thema zu tun. Coding haben wir sehr wohl verstanden.
  14. !!!mod!!! Bitte bleibe beim Thema. Es geht nicht darum ob man auf Cons unter sich bleibt, sondern darum ob Midgardspieler auch andere Systeme spielen. Lest doch wenigstens den ersten Beitrag und nicht nur die Überschrift.
  15. Woah... Das ist gruslig.

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