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  1. Heute

  2. Ist das wirklich ein Ding? Gibt es wirklich eine relevante Anzahl von Menschen, die sich alle drei Ausgaben eines Regelwerkes kaufen würden, einfach nur, weil es sie gibt? Kaufen die dann auch noch in einem Jahr die korrigierte Auflsge, weil da auf Seite 58 ein Konmafehler korrigiert wurde? Ich meine das nicht ironisch oder so, ich verstehe es tatsächlich nicht und kann es auch nicht so ganz glauben.
  3. Ich denke man kann das entspannt sehen: Du bestimmst, was Du kaufst. Im Grunde verstehe ich die "Abzocke"-Argumentation. Manche betreiben dies dreist: Nimm etwa die "Bimbes-Kataloge" in der ZEIT oder FAZ: Die verkaufen Dir die "exklusive" Gartenharke in einer extra "edlen" Holzbox für 40,00 Euro, die Du im nächsten Billig-Baumarkt für 5,00 Euro bekommst. Games Workshop, mit zig Regel-Iterationen, die "leider" alle Deine Miniatur-Armeen obsolet machen, wenn Du an Turnieren teilnehmen willst (wobei natürlich die Preise für die Plastik-Miniaturen auch völlig abgekoppelt von den Herstellungskosten sind). Das Maß Bier auf dem Oktoberfest 2025 für ca. 15,00 Euro, wofür Du Dir sonst mehr als einen Kasten Bier mit 10 Litern (keine Ballerbrühe) im Sonderangebot holen kannst. Alle möglichen "Abos" oder "Subskriptionen" oder "Nutzungsrechte". "Elektronische Produkte" mit Null Grenzkosten, dessen Preise in keinem Verhältnis zum physischen Pendant stehen ("gedrucktes" Regelwerk XYZ 30 Euro, PDF desselben 20 Euro. Bei all solchen Dingen sage ich konsequent: "Two words, one finger - do the math!" 😎 Francesco di Lardo
  4. Ich habe auch so ziemlich alles von M1 bis 5, was es gibt. Ich sehe mich also als Sammler. M6 gefällt mir nicht die Bohne und ich werde da jetzt auch keinen weiteren Euro reingeben. Ganz einfach, weil mich beim Lesen von M6 ärgert, was aus Midgard hätte werden können und was dann schließlich tatsächlich draus geworden ist. Aber letztlich ist das eine subjektive Entscheidung und damit eine Geschmackssache. Aber ich sammele und kaufe mir natürlich nichts, worüber ich mich dann am Ende ärgere. Nur um eine Sammlung komplett zu halten. Dennoch habe ich einmal kurz gezuckt, als jetzt die Bestellmöglichkeit eröffnet wurde. Und mich wieder entspannt. Was mich beim Start der Legenden von Damatu jetzt gewundert hat und was mich als weiterhin aktiver Sammler echt geärgert hätte ist Folgendes: Dass es zum Start scheinbar (weil es mich nicht so interessiert, verfolge ich es nicht so genau) drei Versionen des Grundregelwerks gibt: Die normale Version, gegen deren Preis man nichts sagen kann; die Luxus-Leinen-Version, die eben ihren Preis hat. Und dann noch eine dritte in dieser limitierten Box. Zumindest das letzte finde ich starken Tobak und ein bisschen frech. Ich habe ja nichts gegen einen exklusiven limitierte-Box-Inhalt, aber sollen Komplettisten echt dreimal zum Start das gleiche Grundregelwerk kaufen? Ich finde, das hätte man anders regeln können, indem das enthaltene Grundregelwerk in der Box entweder die Leinenausgabe oder das normale Grundregelwerk gewesen wäre. Eigentlich natürlich die Leinenausgabe, denn die Box soll ja schließlich das Premiumprodukt sein. Und dann ist exklusiv eben das Zusatzmaterial und die Box als Box. Es ist jedem anheimgestellt, ob er als Schicksalsmünzen Pokerchips oder Schokoladentaler oder fancy Original-Spielgeld kauft. Ob er seine alten Würfel benutzt oder die supineuen. Aber faktisch das gleiche Buch in drei Spielarten dreimal zu vermarkten, erscheint mir schon als der Versuch, mit minimalem Aufwand den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Zumindest kann man den Eindruck gewinnen. Und das gleich zu Anfang seiner Veröffentlichungsreihe zu machen, setzt einen Ton. Kann auch sein, dass ich voreingenommen bin, aber das war mein spontaner Gedanke, als ich das erste Mal von den drei Versionen hörte: Das ist ganz schön abgekocht. Aber egal: Wer es kaufen möchte, der kann es kaufen. Wer es nicht möchte, kann es bleiben lassen. Und der Preis für das Grundregelwerk in der Standardausrührung ist marktüblich.
  5. This! Eine Sammelleidenschaft bis zu einem gewissen Grad kann ich nachvollziehen - sonst hätte ich nicht Regalmeter von Rollenspiel-Artikeln, die ich Zeit meines Lebens nicht schaffen werde, alle zu spielen. Aber etwas zu kaufen, was ich mir dann "shrinkwrapped" ins Regal stelle oder nicht benutze, weil es ja dann "benutzt" wäre, käme für mich nicht infrage. Francesco di Lardo
  6. Na ja. Ich denke, daß "Ultra-Rare" Set ist an Sammler bzw. "Komplettisten" gerichtet, die nicht auf den Preis schauen. Als Neueinsteiger kauft man sich das Set sehr wahrscheinlich nicht - als solcher ist man ggf. auch mit dem günstigen GRW gut und ausreichend bedient. Bist Du dagegen ein "alter Hase", dann stehen die Chancen nicht schlecht, daß Du ohnehin schon eine Kiste von Würfeln aller Art hast, Würfelbecher, Würfelschalen, Würfeltürme, Notizbücher... Wer die Kosten für die "Ultra-Rare" scheut und unbedingt Metall(schicksals)münzen haben möchte, könnte sich stimmungsvolle Varianten aller Art aus dem LARP-Bereich als Substitut beschaffen. Läßt man das Bling-Bling mal außen vor und schaut auf die "harten" Extra-Inhalte, also im wesentlichen die 40 A5-Seiten "Tausend Taler" muß eben jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm das wert ist. Durch die verschiedenen erhältlichen Produktvarianten bzw. Einzelangebote hat m.E. jeder die Möglichkeit, sich das zusammenzustellen, was er will. Ob das Binden von "Tausend Taler" an die Ultra-Rare Box eine gute Idee ist, weil dies für den Rest den Zugang zur ersehnten Beschreibung der neuen Welt einschränke: Nun, wenn ein neues Rollenspiel-System herauskommt mit einer neuen Welt (und als dieses ist m.E. Damatu zu betrachten, da es weder in Sachen Welt noch Regeln viel mit Midgard zu tun hat), ist es wenig überraschend, daß am Anfang eben noch nicht viel zur neuen Welt publiziert ist. Wen dies stört, der hat ja die Option, stattdessen "etablierte" Rollenspiele zu spielen, zu denen Regelerweiterungen und umfangreiche Weltbeschreibungen bereits existieren. Ansonsten ist eben Geduld gefragt - falls für Damatu jemals so viel veröffentlicht werden sollte, wie etwa für Midgard, wird es bestenfalls viele, viele Jahre dauern. Das weiß man, wenn man bei Damatu einsteigt - und kann durchaus als Schwäche gesehen werden. Davon ab dürfte es natürlich die Hoffnung von Pegasus sein, daß Leute schnell "mehr" für Damatu haben wollen. Und wenn der Markt dafür besteht, dann überraschte es mich sehr, würde Pegasus diesen nicht zeitnah mit weiteren Veröffentlichungen bedienen. Vor diesem Hintergrund ist es dann eigentlich Wurst, ob "Tausend Taler" jetzt anfangs nur ultra-rare verfügbar ist oder nicht. Francesco di Lardo
  7. Ich sehe das auch deutlich entspannter. Ich kaufe mir, was ich habe will, den Rest eben nicht. Die Einzelpreise empfinde ich als fair. Ich bin nur ziemlich genervt von Aussagen wie "diejenigen, die glauben, sie würden Midgard spielen" (hilft auch kein Augenzwinkern), als wären alle dämlich, die Freude an M6 haben und es als legitimen Nachfolger von M5 betrachten. Du darfst das ja anders sehen und einfach weiter M5 spielen, aber bei mir kommen solche Kommentare als Herabwürdigung meiner Ansicht an, auch wenn es vielleicht so nicht beabsichtigt ist.
  8. Ich stimme zu: 40 Euro für das Grundregelwerk halte auch ich für fair und "einstiegsfreundlich". Weil ich die "alte" Midgardwelt bevorzuge und nicht an einer neuen interessiert bin und Gleiches auch für die "alten" Regeln gilt, werde ich aber dennoch keine Damatu-Produkte kaufen. Francesco di Lardo
  9. Beim Schreiben und Basteln meiner laufenden Küstenstaatenkampagne hat sich eine Besonderheit des Quellenbuchs als echte Fußangel erwiesen, insoweit, als sie die NSC-Gestaltung erschwert. Diese Besonderheit ist die mangelnde Übereinstimmung der verschiedenen Zweige des Covendo Mageo mit dem Magiesystem der fünften Edition. Zwischen den Zweigen des Covendo und den Prozessen (und damit Charakter-Spezialgebieten) der Magie besteht nur teilweise eine Übereinstimmung, z. B. bei den Zweigen der Erkenntnis, Veränderung oder Bewegung. Andere Zweige lassen sich nicht pflegeleicht einer M5-Magieregel zuordnen, z. B. die Zweige des Schutzes, Beherrschung der Elemente oder der Verwandlung. Um mir nicht die Spezielgebietszauber eines Magiercharakters einzeln aus diversen Prozessen herausklamüsern zu müssen, habe ich mir eine neue Anordnung der Zweige im Covendo ausgedacht (orientiert an den Regelkategorien der 5. Edition), die ich hier zur Diskussion stellen möchte: Zweig des Beherrschens: Ramis Dominensis Zweig des Bewegens: Ramis Movilis Zweig des Erkennens: Ramis Cognensis Zweig des Erschaffens: Ramis Generis Zweig des Formens: Ramis Moldeansis Zweig des Veränderns: Ramis Altris Zweig des Zerstörens: Ramis Destris Zweig der Thaumatherapie: Ramis Samaris Zweig der Thaumaturgie: Ramis Sigillis Zweig der Nekromantie: Ramis Mortensis Zweig der Elementarbeschwörung: Ramis Elementaris Zweig der Abwehr dunkler Magie: Ramis Maldigis Nach dieser Konstruktion sind die Spruchlisten von Magiern leichter zusammenzustellen und die einzelnen Magier leichter den Zweigen des Konvents zuzuordnen. Der Ramis Maldigis ist nicht mit Zauberern eines bestimmten Spezialgebiets besetzt. Die Magi Maldigi haben ihre Ausbildung in einem der Prozesszweige absolviert und dann eine Lizenz für schwarzmagische Sprüche erworben, um zu deren Abwehr eingesetzt zu werden. Dem Ramis Mortensis ist es untersagt, öffentlich aufzutreten. Seine Tätigkeit wird wie die des Ramis Maldigis von Rastradoren überwacht.
  10. Ich würde Dir Recht geben, wenn das Sachen wären, die man zum Spielen benötigt. Ich bin so irre und kauf mir das Superdelux-Dingens, aber da ich das nicht zum Spielen brauche, seh ich das entspannt. Das was man zum Spielen braucht, das Grundregelwerk in Standardausgabe, halte ich für günstig.
  11. Moderation @Kasim Ich habe dein Posting ins passende Thema geschoben. Hornack Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zur Moderation.
  12. Auf ein Wort: Pegasus kocht die Spieler des neuen Rollenspiels „Legenden von Damatu“ ab. (Meine Meinung) Ich habe heute einmal aus Spaß bei Pegasus reingeguckt, um zu sehen, was die so alles zu veröffentlichen planen. Bei ihrem neuen Rollenspiel, das sie unter dem Namen „Midgard 6 – Legenden von Damatu“ vermarkten, fühlte ich mich in meiner bisherigen Einschätzung bestätigt – gleichzeitig war ich aber auch zum Teil richtig erschrocken. Hier einmal eine Auflistung im Einzelnen: • 100 Schicksalskarten aus dem Grundregelwerk für läppische 14,95 Euro. Fast geschenkt. • 5 Schicksalsmünzen aus Gold für 9,95 Euro oder wahlweise 20 Münzen aus Silber für läppische 34,95 Euro. • Das Grundregelwerk in der Standardausgabe für 39,95 Euro und die limitierte Ausgabe für 69,95 Euro. • Dann gibt es natürlich noch Würfelsets. Denn mal ehrlich: Wer hat schon Würfel? Würfelset 1, Standard, in Grün: schlappe 14,95 Euro für sechs Würfel. Würfelset 2, limitierte Ausgabe, in Blau: ebenfalls sechs Würfel, dafür immerhin mit Silberbeschichtung, für 24,95 Euro. Und das Ganze dann noch einmal in Rot zum gleichen Preis. Unschlagbar! • Und dann gibt es ein „Bundle“ mit Bleistift und Radiergummi für läppische 199,75 Euro. Sorry, da sind natürlich auch noch ein paar Würfel, Münzen und Karten drin. • Aber der Mercedes unter den Ausgaben ist wohl: „Midgard – Legenden von Damatu: Grundregelwerk – Ultralimitiertes Box-Set“ für fast geschenkte 249,95 Euro. Dafür fahre ich in Urlaub. Alles zusammengerechnet sind das für unsere lieben Sammler, auf die Pegasus offenbar baut, gerade einmal 684,30 Euro. Also, ich bin selbst ein Midgard-Sammler und habe wirklich alles von Midgard 1 bis 5. Über viele Jahre habe ich die Regelwerke, Länderbeschreibungen, Abenteuer und vieles mehr gekauft. Aber solche Preise und vor allem diese Art der Vermarktung kenne ich von Midgard bisher nicht. Sicherlich muss Pegasus Personal, Lagerhaltung, Vertrieb und Marketing vorhalten, um ein neues Rollenspiel auf die Beine zu stellen. Das alles kostet Geld. Aber meiner Meinung nach wird hier teilweise doch ordentlich zur Kasse gebeten. Das sind für mich schon DSA-Preise. Wobei sich die beiden Rollenspiele zumindest hinsichtlich der anvisierten Spielerklientel ja auch nicht völlig unwesentlich überschneiden. Aber gut: Neue Rollenspiele sind nie billig. Und ich bin wirklich gespannt, wer das alles kauft. Ich vermute: Sammler – und diejenigen, die glauben, sie würden Midgard spielen. 😉 Nun könnt ihr mich gerne federn und teeren. Was meint ihr? Wie seht ihr das?
  13. Heute Abend hat Carl einen sehr guten Überblick des Regelwerks und des 7töter Schnellstarters aufgenommen. Da er mehrere Tage kein Internet hatte, freut er sich sicher über etwas Liebe von der Außenwelt. https://youtu.be/4mEpps8_beU
  14. Thema von Michael M wurde von Wyndor beantwortet in M6 - Abenteuer
    Jo, da ist was dran. Ich habe aber auch das Abenteuer noch nicht gelesen. Vielleicht kann er anknüpfen.
  15. Ja, aber imho schwierig für einen Schnellstarter-Charakter ohne Hinweis, wie Thaumaturgie denn auszusehen hat, und entsprechende Regeln. Das wirkt für mich ein wenig wie "da gibt es etwas, was du tun kannst, aber was, erfährst du nicht".
  16. Thema von Michael M wurde von Wyndor beantwortet in M6 - Abenteuer
    Wenn ich den Charakter richtig verstehe, ist dieser Heiler auf Heilpraxis kombiniert mit Thaumartugie ausgelegt. Ich finde, das ist ein schönes Konzept.
  17. Der "Heiler", der nicht mit Zaubern heilen kann?
  18. Thema von Michael M wurde von KoschKosch beantwortet in M6 - Abenteuer
    Der Blauhaarling aus Tomaunt. Der Heiler. Aber aus meiner Lieblingsregion ist auch einer bzw. eine dabei: die Neshu aus Fyskirlam (genauer Byssatien).
  19. Thema von Michael M wurde von Fabian beantwortet in M6 - Abenteuer
    Welche ist das?
  20. Thema von ohgottohgott wurde von Stephan beantwortet in Spielleiterecke
    Die Frage der Bedeutung hat für mich eigentlich keinen Einfluss darauf, welche Würfel-Technik ich anwende, um zu ermitteln, ob ein bestimmtes Ereignis eintritt. Da fällt für mich die Frage, ob eine marode Brücke gerade in dem Augenblick einbricht, wenn die Abenteurer sie überqueren, in die selbe Kategorie wie die Frage, ob es im Gasthaus ein Hinterzimmer mit Glücksspiel gibt, in dem ein Abenteurer ein paar Silberstücke dazu verdienen kann. Vermutlich würde ich im ersten Fall allerdings etwas mehr Gehirnschmalz in die Bestimmung der angemessenen Wahrscheinlichkeit investieren. während ich im zweiten Fall eventuell auch einfach überlegen würde, was dem Spielspaß jetzt mehr dient, und den Wurf dann ganz entfallen lasse.
  21. Thema von ohgottohgott wurde von seamus beantwortet in Spielleiterecke
    Bei Damatu gibts im Prinzip dazu auch eine Regel Zufallswurf mit (2bzw.1)w6.
  22. Thema von ohgottohgott wurde von Akeem al Harun beantwortet in Spielleiterecke
    M6 hat auch keinen W100 mehr. Ein Glückswurf ist im Prinzip nur ein Hilfsmittel für eine SL, eine Sache zu entscheiden, die nicht von entscheidender Bedeutung ist, die aber nicht per Handwedeln, Bauchgefühl oder Stimmungslage festgelegt werden soll.
  23. Thema von Michael M wurde von KoschKosch beantwortet in M6 - Abenteuer
    Und meine Lieblingsspielfigur ist dabei! Yay!
  24. Thema von ohgottohgott wurde von Stephan beantwortet in Spielleiterecke
    Klar, wenn das System keinen W100 nutzt, dann würde ich auch nicht extra für die freien Prozentwürfe einen einführen. Aber bei einem System, das den W100 sowieso benutzt (wie Midgard), finde ich dessen Verwendung eingängiger, wenn man feststellen will, ob ein Ereignis eintritt, dessen Wahrscheinlichkeit der SL (oder die ganze Gruppe im Konsens) nach Augenmaß festlegen muss.
  25. Thema von ohgottohgott wurde von Bruder Buck beantwortet in Spielleiterecke
    Naja, bei 7-töter haben sie keinen Prozentwurf. Daher ist der Mechanismus dort mit dem W20 abgebildet.
  26. Thema von ohgottohgott wurde von Stephan beantwortet in Spielleiterecke
    Scheint mir jetzt praktisch das gleiche wie ein freier Prozentwurf im klassischen Midgard. Einzige Unterschiede sind, dass der SL die Erfolgswahrscheinlichkeit jetzt nur noch in 5%-Schritten festlegen kann (was so gut wie immer ausreicht) und, dass man jetzt halt mit einem W20 hoch statt mit einem W100 niedrig würfeln muss, um Erfolg zu haben (was aus mathematischer Sicht egal ist). Ich finde Wahrscheinlichkeitsangaben als Prozentwerte eingängiger als solche, die über einen W20 angegeben werden. Daher verstehe ich ein "Du hast mit 20% Erfolg" leichter als ein "Du hast Erfolg, wenn du mit W20 mindestens 17 würfelst". Aber das ist natürlich persönliche Präferenz.

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