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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Das Wort "leer" war zu krass, war so nicht beabsichtigt. Sorry. Das war wirklich kein Vorsatz. Wenn es um Einsteiger -SLs geht, die Abenteuer spielen wollen M5- KOD5 vs. M-LvD GRW : Da wird es mMn nicht viel Unterschied geben, wenn du sagt, M-LvD ist besser, dann wird das wohl stimmen, ich kenne das GRW ja noch nicht. Wenn es um darum geht, das ein Einsteiger Abenteuer - Schreiber in einer Welt was gutes zu Papier bringen will. a) M5 -> 2m Regalwand Lore - viele weiße Flecken b) DSA -> 2m Regelwand Lore - wohl kaum noch ein weißer Flecken Ich bin ganz bei dir, für DSA zu schreiben, muss die SEHR schwer sein.... Andere Vergleiche wie M5 mit 2m Lore vs M-LvD mit GRW-Weltbeschreibung sind natürlich Quatsch.
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Ich glaube, dies ist wie folgt zu "übersetzen": Du kannst D1 und dessen Welt entwickeln, ohne dafür auf zwei Regalmeter M1-M5 Legacy-Lore Rücksicht nehmen zu müssen, wofür tiefe Kenntnis desselben erforderlich wäre, weil sich sonst neue Produkte unmöglich widerspruchsfrei und im Einklang mit dem Legacy-Lore schaffen ließen. Für mich ist der Satz also aus der Perspektive der D1 Entwickler und Autoren zu verstehen, nicht aus der Perspektive der Spieler. Aus Spielerperspektive ist es ebenso möglich "nur" mit dem Grundregelwerk und einem Abenteuer sowohl in M5 wie auch in D1 einzusteigen. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Ich finde die Diskussion hier "interessant". Wenn jemand das Ausspielen der sozialen Fertigkeiten im Rollenspiel für toll findet, ja schön, dann soll er so spielen. Ich würde mich da von diesem Spieltisch fern halten. Nicht weil ich das ablehne, sondern weil es nicht meine Art zu spielen ist. Was ich allerdings absurd finde, ist die Argumentation eines "Reality check", dass man ja die nicht sozialen Fertigkeiten gar nicht ausspielen, weil man die Möglichkeiten das zu tun nicht hätte, die der sozialen Fertigkeiten jeder aber mit sich brächte und man das daher nutzen oder ggf. LARP spielen sollte. Ich z.B. bringe die Ausbildung mit, dass ich von jedem auch das Ausspielen der der Überlebensfertigkeiten (mit der entsprechenden Absicherung und Ersthelfer-Anwesenheit) verlangen könnte, ich müsste nur die notwendige Ausrüstung (die ich habe) jedesmal mitbringen. Natürlich mache ich das nicht. Warum? Weil ich keinen aus der Spielgruppe vorführen will, weil er/sie nicht das kann, was seine Spielfigur laut Charakterblatt kann. Ich für mich sehe diese "Bevorzugung" der sozialen Fertigkeiten, bei der die Werte des Charakterbogens von der Variable Spielerpersönlichkeit beeinflusst werden als nicht Spielfreude fördernd. Deswegen ist es jedoch nicht falsch, wenn eine Gruppe sich darauf geeinigt hat, dass es bei ihnen so sein soll. Jede Gruppe muss sich in der Sitzung "0" auf die Art und Weise verständigen, wie sie spielen will. Ich würde in dem Fall, dass der Erfolg der soziale Fertigkeiten abhängig von der Person der Spielerin dein soll, die Gruppe spätestens unmittelbar nach der Sitzung "0" verlassen, da ich der Gruppe nicht ihren Spielspaß nehmen will, weil diese Sicht für mich nicht Spaß fördernd ist.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Ein Hoch auf den zahlenden Kunden als Beta-Tester? 🤣
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
"Tot" wäre allenfalls das, was man nicht benutzt. Nach dieser Logik wäre in meinem Fall "Damatu" tot und M5 quicklebendig. 🤷♂️Each to his own... Francesco di Lardo
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Lanitianisches Komplott
Vielen Dank an alle Kreativen, die an Lanitia mitgewirkt haben. Das Produkt macht einen tollen Eindruck. Es ist farbig, das Layout ist übersichtlich, die Illustrationen bei erster Durchsicht auf hohem Niveau - eine Schatzkiste, vor allem für Küstenstaatenbegeisterte. Und ein solches Werk wird verschenkt! Man kann für so viel Großzügigkeit gar nicht genug danke sagen.
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Lanitianisches Komplott
W-O-W !!! 💪 Ganz großes Kino! Sehr schön gemacht, riesiger Umfang. Was für ein schönes Finale für M5, wie schon ein Vor-Poster sagte. Ich bin sehr beeindruckt von diesem Projekt, mein Dank denen, die dies in unendlicher Arbeit gerade noch rechtzeitig fertiggestellt haben. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Ja. Das ist mir völlig klar. Ich bin ja nicht hier, um jene dazu zu bekehren, so zu spielen wie ich es bevorzuge. Ich sage ihnen auch nicht, daß ihre Art zu spielen nicht funktioniert. Ich sage ihnen auch nicht, daß meine Art "besser" wäre und ihre "schlechter". Ich sage lediglich: Während einge dies auf ihre Weise spielt, kann man das auch anders machen und dieser andere Weg ist in sich schlüssig und funktioniert auch im Rahmen des Midgard-Spiels ganz prima. Und - mir persönlich - gefällt die andere Weise besser. Ein Teil des Diskurses behinhaltet dann, daß Fraktion A sagt, ihr gefalle ihr Weg A besser, während Fraktion B dies von Weg B sagt, vielleicht gar noch eine Fraktion C auftaucht. "Gestritten" wird dann ggf. über folgendes: Fraktion A sagt: "Weg B funktioniert gar nicht". Und Fraktion B hält dagegen und sagt: "Weg B funktioniert doch, weil a), b), c)." Einmal geht es um Präferenzen, das anderemal um Funktionalität an sich. Francesco di Lardo
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Lanitianisches Komplott
Das sieht wirklich grandios aus..😍 Respekt und Dank für Euer Werk.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Seh ich genauso. Ich find es nur bedauerlich, nicht 7Töter und M6 und M5 und Daggerheart und FATE und Mausritter und […] spielen zu können.
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Würfeln oder spielen?
Das mag ein wenig vom verwendeten System abhängen: Bei Midgard wäre nach meiner "Philosophie" der Ablauf vielleicht wie folgt: 1. Element "Plan": Ich beschreibe, in welchen Aufzeichnungen ich suchen würde oder wen ich aufsuchen würde, um ihn nach Wissen zu dieser Sache zu fragen (was ich augenscheinlich selbst nicht habe oder erinnern muß). Vielleicht beschreibe ich dann, wie ich den Labortisch aufbaue, den Krug zerschlage, um dann die Substanz abzukratzen, die Scherbe mit der Substanz ins Feuer halte und ivM mit der Chemikalie, welche ich zusätzlich ins Feuer halte, eine organge Flamme erhalten müßte, wenn sich mein Verdacht auf Gift X bestätigen soll. 2. Element "geeignetes Werkzeug": Alchemie, Kräuterkunde, Giftmischen... Das ist hier die Frage... Bei Rolemaster gäbe es die Fertigkeit "Research", die das effektive Nutzen von Bibliotheken und anderen Wissensquellen umfaßt. 3. Element "Ausspielen": Entfällt hier. Ich baue kein Labor auf dem Spieltisch auf, zerschlage kein Geschirr des Gastgebers der Spielrunde und mache auch kein Feuer. 4. Element "Glück": [Klacker] 16 gewürfelt auf "Alchemie", für das ich mich als Fertigkeit entschieden habe. Sieht gut aus, so scheint es. Habe ich Erfolg? Möglichkeit 1 - Ja: Der SL hält meinen Plan für brauchbar. Hätte man ihn gefragt, hätte er vielleicht Giftmischen statt Alchemie gewählt, weshalb er mir einen Malus von -2 auf den Würfelwurf gibt. Desweiteren ist er froh, daß ich seinen Spieltisch nicht anzünde. Mein Würfelwurf ist gut! Trotz Malus genügt dies zusammen mit meinem Fertigkeitsbonus für den Erfolg. Möglichkeit 2 - Nein: Der SL hört meinem Plan aufmerksam zu. Er reicht mir ein in-game Pergament, während der Phase, wo der Charakter in noch in Schriften liest, in denen etwas über die Wirkung von Giften steht. Das lese ich als Spieler durch und grübele darüber nach. Dabei passiert mir ein Lapsus, weil ich zum Schluß komme, um die bestätigende orangene Flamme zu erhalten müßte ich neben der Substanz dazu "Blaukraut" ins Feuer halten. Hätte ich das in-game Pergament richtig interpretiert, wäre ich zum Schluß gekommen, daß nur "Grünkraut" das richtige Kraut sein kann. Ausspielen enfällt - der SL ist immer noch froh, daß sein Tisch nicht brennt. Aufgrund des ausgehändigten in-game Pergaments konnte ich meinen Plan noch in der Hinsicht verbessern, daß ich Giftmischen (for the sake of the argument) als die geeignetere Fertigkeit im Vergleich zu "Alchemie" identifizieren konnte, so daß ich nun meine "16" ohne den entfallenden Malus von -2 auf "Giftmischen" gewürfelt habe. Mein Charakter arbeitet handwerklich also sehr schön präzise. Ergebnis: Keine orange Flamme, also kein Gift X - so denke ich. Im Ergebnis also Mißerfolg - geeignetste Fertigkeit ausgesucht, gut gewürfelt, Ausspielen war nicht nötig, aber beim eigenlich brauchbaren Plan unterlief mir ein Fehler, weshalb ich das falsche Ergebnis bekomme. Francesco di Lardo
Heute
- Tanz der Träumenden
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Lanitianisches Komplott
Vielen lieben Dank! Tolle Sache! :)
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Es langweilt und ermüdet schon ein bisschen, wie alles so gedreht wird, damit es in ein bestimmtes Narrativ passt. 🙄 Damatu ist keine leere Welt. Das zu behaupten, ist ebenso falsch wie andere Aussagen, die du uns jüngst in den Mund gelegt hast. Ich stehe zu der Aussage, dass man im M6-Grundregelwerk mehr über die Welt, ihre Geschichte und die größeren Zusammenhänge erfährt als im M5-Kodex. Gleichzeitig kann es eine große Einstiegshürde sein, wenn du mit einem neuen Spiel beginnen willst und mit einer fetten Regalwand voller Bücher konfrontiert wirst. Vertraue mir, ich habe lange für DSA geschrieben. "Muss ich das alles gelesen haben?" Nein, muss man nicht. Damatu ist keine leere Welt, sondern eine neue Welt. Und sie ist für alle neu: Langjährige wie neu dazukommende Spieler*innen, Spielleitungen, Autor*innen und so weiter. Es ist ein fairer Start für alle.
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Du hast ja dann das Abenteuer. Und ich gehe mal davon aus, dass ich ein Kaufabenteuer auch leiten kann, ohne zusätzlich noch einen Quellenband besitzen zu müssen. Klar ist ein Quellenband nice to have und für selbstgeschriebene Abenteuer sehr wichtig. Aber am Start für ein Kaufabenteuer sollte genau das ausreichen. In jedem System. Doch wenn es zig Abenteuer gibt, dann ist die Kunst, daraus einen widerspruchsfreien Quellenband zu machen. Oder das 11. oder 12. Abenteuer in Klein Kleckerstan noch bruchfrei einzugügen. Aber das ist ja eh Zukunftsmusik.
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Würfeln oder spielen?
Guck, und das ist eben das, was hier manche anders spielen.
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Würfeln oder spielen?
Die Frage ist, was mache ich. Ich würfle und sage meinem SL: „Hat geklappt, ich gebe die richtige Antwort oder „Ich hab keinen blassen Schimmer“.
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Dann geht das Argument also in Richtung Abenteuer haltende SL, die es mit einer leeren Welt es angeblich einfacher haben. .... Danke für die Beiträge
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Würfeln oder spielen?
Wenn Dein Charakter weiß, was eine Zweierpotenz ist und gefragt wird, was 4² ist, was tut er, außer "16" zu antworten? Francesco di Lardo
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Lanitianisches Komplott
Ich danke sehr und bin begeistert!
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
@Blaues Feuer Du hast recht. Ich habe bei dem Wort Regelmeter (Panther meinte wohl Regalmeter) sofort Regeln im Kopf und das Wort Lore dann überlesen.
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Ich falle gerade lachend vom Stuhl. 😂 REGALMETER! ICH MEINTE "REGALMETER"! Es geht darum, dass man nicht zwei Regalmeter Lore kennen muss, um bei M6 einzusteigen – deshalb gibt es eine neue Spielwelt. (Der Kontext des Absatzes ist ja auch die Welt, nicht die Regeln ) Es ist egal, ob du noch nie ein Quellenbuch zu MIDGARD in der Hand hattest oder sie alle kennst. Ach, herrlich, welch wunderbare Verwirrung man lostreten kann, wenn man sich vertippt. 😂 😂 😂 😂
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Würfeln oder spielen?
Zustimmung, aber das steuere ich lieber selbst und überlasse es nicht den Würfeln.
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Was hat denn die Regeltiefe oder das Regelwerk überhaupt mit Lore zu tun? Also wenn Pegasus diesen Begriff nicht gänzlich anders verwendet als sonst üblich, dann ist Lore die Geschichte, Figurenzusammenhänge und Erzählbögen eines ausgedachten Universums. Ich kann ein unglaublich dichtes Universum mit wahnsinnig vielen beschriebenen Charakteren und Handlungsorten inklusive Connections haben mit einem Regelwerk von 3 Seiten haben und genauso ein umfangreiches Regelwerk (siehe GURPS) ohne auch nur ein einziges Stück Lore.
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Sehe ich auch so. Wobei: Man hätte einen Cut ja auch direkt hinter "Die Welt" machen können. Was darin steht, ist verbindlich, alles andere kann neu interpretiert werden. Das wäre eine solide und doch überschaubare Basis gewesen. Letztlich gab es das bei Midgard ja auch immer schon: Sachen im Gildenbrief, die eben nicht offiziell waren. Wobei die meisten Abenteuer eh in einer Region spielen. Da fände ich den Aufwand für einen Autoren, das entsprechende Quellenbuch zu lesen, jetzt nicht soooo übertrieben. Wobei das alles abführt von dem tatsächlichen Argument für den Weltenwechsel und das ist vor allem ein ökonomisches: Von Midgard ist so viel Material im Umlauf, dass der alte Kundenstamm nicht unbedingt jedes Quellenbuch noch mal gekauft hätte. Das berühmte "ökonomisch auserzählt". Und da sich Midgard rechnen muss, überzeugt mich das. Wobei ich mich ansonsten frage, ob es für Autoren mit ner tabula rasa am Anfang unterm Strich so viel einfacher wird. Am Ende soll es ja wohl doch auch eine umfassende Beschreibung für Damatu geben. Und die soll ja wohl auch zusammenpassen. Wenn jetzt verschiedene Autorenteams an verschiedenen Enden der Welt in verschiedenen Quellenbüchern, Abenteuern... Pflöcke einschlagen, dann wird es nicht leichter, am Ende ein sinniges, widerspruchsfreies Gesamtbild zu bekommen. Oder die "Nähte" fallen dann nicht so elegant aus. Nur den Start ist alles easy, schwieriger wird es dann im Verlauf. Unterm Strich ist @Panther s Frage aber eh müßig: Die Frage ist doch einfach rechtlich entschieden - für M6 dürfen Abenteuer geschrieben werden, für M5 gibt es (bald) keine gültige Lizenz mehr. Ob dich Gründe interessieren, überzeugen oder ob der Grund grün ist. Übrigens: Regelmeter oder Regalmeter?