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Ich möchte zur Intention des Startbeitrages zurück zu kommen:

Ich denke, man kommt bei einer Differenzierung der Priester nicht darum herum, eine no-go Liste an Zaubern (vielleicht auch Fertigkeiten und Ausrüstungsgegenständen) zu erstellen.

Ein Fruchtbarkeitspriester darf nun mal kein Verdorren oder Böser Blick lernen. Vielleicht kann man das bei Zaubern auf bestimmte Ursprünge (z.B. Finser) pauschalisieren. Ich fände es aber besser, wenn man sich als Spielleiter konkret mit jedem Spruch auseinandersetzt und eine Detailliste erstellt.

Auf der anderen Seite kann man für jede Priesterklasse einzelne Zauber oder Fertigkeiten zur Pflicht erheben und/oder günstiger erlernbar machen.

Damit hebt man natürlich die mit M5 angestrebte Vereinfachung der Regeln wieder auf ;)

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Die No-Gos und Pflichtzauber funktionieren bei einen Stielbewussten Spieler zum Glück von Selbst.
Dein beispiel ist in diesem Spezialfall auch geblockt. Böser Blick ist zerstören und somit für meine Fruchtbarkeitspriester verboten, und Verdorren kostet mein Modell von Fruchtbarkeitspriester 120 EP/LE wegen Verändern und nochmal das Doppelte für Agens Eis. er gäbe also für einen stufe 6 Zauber unverhältnismäßige 2400 EP aus.

Schwarzmagische Zauber sind für priester sowieso so eine Sache. Wenn ein Priester sie in Meiner Runde anwenden würde (das lernen bewegt die gottheit nur zu warnungen, noch nicht zu strafen) dann würde der Zuständige gott demm erstmal Laaange die Wundertaten Streichen, und ihn mit Göttliche Strafe  oder Schlimmeren belegen. Extremfälle, wie man nutzt sie als einziger weg den weltuntergang abzuwenden, mal ausgenommen.

bearbeitet von Simsor
Rechtschreibfehler Korrigiert

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Ansonsten gilt natürlich auch immer der Waffenlobby-Spruch: "Guns don't kill people. People kill people."

Ein Fruchtbarkeitspriester, der Böser Blick "sozialverträglich" einsetzt, hat meinen Segen. :)

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Wie setzt man den Bösen blick denn bitte Sozialverträglich ein? einen Hexer oder ähnliche leute, die den Tod verdient haben, kann man  schneller, sauberer, sicherer und Smerzfreier töten, in dem man sie verbrennt, enthauptet etc.

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vor 4 Stunden schrieb Simsor:

Wie setzt man den Bösen blick denn bitte Sozialverträglich ein? einen Hexer oder ähnliche leute, die den Tod verdient haben, kann man  schneller, sauberer, sicherer und Smerzfreier töten, in dem man sie verbrennt, enthauptet etc.

Man kann mit dem Bösen Blick ja auch Pflanzen zerstören. Man könnte damit bpsw. ein überwuchertes Feld von Unkraut befreien. :)

Ob das wirklich zu einem Fruchtbarkeitspriester passt (Unkräuter sind ja auch Leben), müsst Ihr selbst entscheiden, ich würde es aber noch erträglich bezeichnen. Zu einem Druiden passt es vermutlich doch nicht mehr.

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vor 52 Minuten schrieb dabba:

Man kann mit dem Bösen Blick ja auch Pflanzen zerstören. Man könnte damit bpsw. ein überwuchertes Feld von Unkraut befreien. :)

Ob das wirklich zu einem Fruchtbarkeitspriester passt (Unkräuter sind ja auch Leben), müsst Ihr selbst entscheiden, ich würde es aber noch erträglich bezeichnen. Zu einem Druiden passt es vermutlich doch nicht mehr.

Ich könnte mir auch einen zynischen oder sogar bösartigen Fruchtbarkeitsgott vorstellen, der beständig beopfert werden will und schnell mit Strafen bei der Hand ist. Und wenn ein Unglücklicher nicht schnell genug vor dem Verkünder des Gottes auf die Knie fällt, hat er halt einen bösen Blick am Hals.

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    • Von BOFH
      Hallo zusammen!
      Da ich derzeit einen Ermittler spiele, ist mir bei der Lektüre der "dunklen Mächte" aufgefallen, dass dort für Nekromaten auch zwei Sprüche aus dem Bereich "Erkennen" aufgeführt sind.
      "Erkennen der Todesaura" und "Todeswissen", beide sind dämonischer Herkunft, keine Wunder, kein Dweomer.
      Obwohl diese derzeit nur Nekromanten zugänglich sind, wären sie geradezu prädestiniert für den Ermittler. 
      Für die, die das Regelwerk noch nicht kennen:
      "Erkennen der Todesaura" gibt Auskunft darüber, ob sich in der Spruchreichweite Untote aufhalten und darüber hinaus, welche Art von Untoten es sind. Da Ermittler z.B. genau solche Wesen jagen, wäre der Spruch, charakteristisch (und sehr nützlich).
      "Todeswissen" gibt bei einem Leichnam Auskunft über den ungefähren Todeszeitpunkt und die ungefähre Todesart. Für den Fall, das beispielsweise nur Knochen vorliegen, kann auch auf das Wesen zurückgeschlossen werde, von dem die Knochen stammen. Für mich als bekennenden Tatort-Fan sind das typische Aussagen des Gerichtsmediziners an - genau (!) - den Ermittler.
      Wie ist die Meinung der anwesenden Leserschaft? Rein Sachlogisch könnte man doch durchaus darüber nachdenken, die Sprüche dem Ermittler zugänglich zu machen, oder nicht? Es könnte doch im ersten Schritt auch reichen, wenn eine passende Situation einträte, die ihn in Kontakt mit dem notwendigen Wissen bringen würde... (ich spekuliere nur laut... )
       
      Gruß, BOFH
       
       
    • Von Läufer
      Hallo!
       
      Einerseits gefällt es mir sehr gut, dass Priester jetzt einfach Priester sind, ohne künstliche Schubladen.
       
      Andererseits ist es doch etwas schade, dass nun für jeden Priester die gleichen Zauber optimal sind. Dass also z.B. eine Flammenhand für den Thurionpriester genauso gut oder schlecht ist wie für einen Ylatorpriester. (Und ein 'lern doch den praktischen, sinnvollen Zauber xy einfach nicht' finde ich auch unbefriedigend.)
       
      Meine Idee: Es wird ja vorgeschlagen, Priester auszuarbeiten, so mit Ritualen, Feiertagen etc. Ich würde einem Priester gestatten, sich im Rahmen dieser Ausarbeitung auf einige für seine Gottheit besonders typische/kennzeichnende Zauber zu spezialisieren. Er erhält dann also bei diesen Zaubern +2 auf seinen Zauberwurf, außerdem zählen diese Zauber für ihn regeltechnisch als "Wunder". Als Grenzen würde ich einziehen:
      * Maximal fünf Zauber
      * Summe der Zauberstufen <= Grad des Priesters
       
      Ist das im Rahmen? Oder hat jemand aus einem ähnlichen Gedanken heraus schon eine (vermutlich bessere) Hausregel entwickelt?
       
      Zu den Sternen
      Läufer
    • Von Läufer
      Hallo!
       
      Saina wird bereits in jungen Jahren Kriegerin ausgebildet, und so lernt sie mehr schlecht als recht, mit dem Schwert umzugehen, vom Sattel aus zu Kämpfen und andere anzuführen. Eines Tages wird ihre Einheit in ein Scharmützel verwickelt, in dem ihre beste Freundin tödlich verwundet wird.
      Verzweifelt und ohne darüber nachzudenken kniet sie neben ihr nieder, legt ihr die Hände auf - und das Erbe ihrer Großmutter, einer weisen Frau, bricht sich Bahn: Saina  greift auf den Fluss des Dweomer zu, die Wunden schließen sich, ihre Freundin überlebt.
      Saina steht auf, und ohne sich noch um ihre zu Boden gefallenen Waffen zu kümmern macht sie sich auf den Weg nach Teamhair. Dort lässt sie sich zur Weisen Frau ausbilden.
       
      Inkovane wuchs in den Dschungeln des Ikenga-Beckens auf. Im Alter von zwölf Jahren verschleppten sie Sklavenjäger nach Chryseia, dort wurde sie freigelassen und erhielt eine Ausbildung als Krieger.
       
      Zusammenfassend: Ein Charakter hat Charakterklasse B (z.B. Weiser), hat aber seine Lehrjahre mit Charakterklasse A (z.B. Krieger) begonnen.
       
      Idee zur regeltechnischen Umsetzung:
       
      Der Charakter bekommt von der Anfangscharakterklasse A:
      - Den Stand
      - 50% aller Lerneinheiten für Fertigkeiten (sinnvoll so auf- und abrunden, dass es sich am ende ungefähr ausgleicht)
      - 40% der Lerneinheiten für Waffen (mathematisch runden)
      - Keine Zaubersprüche (auch dann nicht, wenn seine Anfangscharakterklasse eigentlich zaubern könnte)
       
      Und er bekommt von seiner endgültigen Charakterklasse B:
      - Die Ausrüstung
      - 50% aller Lerneinheiten für Fertigkeiten
      - 40% der Lerneinheiten für Waffen
      - 50% der Lerneinheiten für Zaubersprüche
      - Die typischen Fertigkeiten. und Zaubersprüche.
       
      Beispiele:
      Saina erhält aus ihrer Armeezeit (Charakterklasse Krieger):
      1 LE Alltag, 1 LE Kampf, 1 LE Körper, 14 LE Waffen - und sie würfelt den Stand normal aus und erhält die entsprechenden LE
      Und aus ihrer verspätet begonnenen Ausbildung in Teamhair:
      1 LE Alltag, 1 LE Freiland, 2 LE Wissen, 2 LE Waffen und 3 LE Dweomer
      dazu wählt sie als typische Fertigkeiten 'Meditieren' und Schreiben, und sie erhält als typischen Zauber 'Lebensrettung' 
       
      Inkovana erhält aus ihrer Zeit im Dschungel (Charakterklasse Barbar):
      1 LE Alltag, 2 LE Freiland, 1 LE Kampf, 1 LE Körper, 10 LE Waffen
      Und aus ihrer Kriegerzeit:
      1 LE Alltag, 2 LE Kampf, 1LE Körper, 14 LE Waffen + Kampf in Vollrüstung
       
      Frage: Ist das so ungefähr ausgewogen?
       
      Schon jetzt vielen Dank für eure Kommentare
       
      Zu den Sternen
      Läufer
    • Von LordHypnos
      Hallo,
      in meiner heutigen neuen Runde, in der die Spieler das erste Mal mit Midgard in Berührung kamen, tat sich folgender Protest auf:
      Eine Spielerin wollte eine Bardin spielen, die eher so in die Richtung der verführerischen betörenden Bauchtänzerin geht. Diese kennt sich natürlich kaum mit Waffen aus, oder wenn, dann nur mit den eher günstigen Fertigkeiten wie Dolche etc. 16 LE waren also der Spielerin zu viel und sie tat sich schwer diese zur Rolle passend einzusetzen. Stattdessen waren ihrer Meinung nach viel zu wenig LE für soziales verfügbar.
       
      Meine Frage: In wie weit kann man da drehen, dass man LE bei den Waffen abzwackt und noch in andere Kategorien packt, dass es aber ausgewogen bleibt? 1:1 wird man sie wohl kaum übertragen können, ohne dass man plötzlich zum sozialen Multitalent wird und Glücksritter etc. aussticht?
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