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Simsor

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  1. Spieler unter Stress setzen?

    kommt auf die Sittuation an. ich bin der Ansicht dass ein SL dass bei Anfängern (hier sind grad einser geschildert. dass eine Ganze gruppe grad eins ist, ist meistens nur kurz nach der Gründung (und nach einem Kathastrophalen Gruppentot, der ist aber selten) vorkommt) es durch aus legitim ist, lenkend einzugreifen, weil die Spieler noch kein gefühl für die MIDGARD eigene Spielwelt-Logik haben, und wenn sie vorher hauptsächlich PC-RPGs gespielt haben, eine Unlogische Welt, in der Auftrag- und Tippgeber selten auf die Idee kommen ihren Arsch zu bewegen, und sich Spieler um alles Kümmern müssen. als den RPG normalzustand kennen. (versucht jetzt nicht das mit "PC_RPGs sind keine echten RPGs" zu entkräften, das weis ich, aber die von mir vermutete Anfängergruppe weis es meistens nicht.)
  2. M5 - Anderes Kampf gegen mehrere Gegner

    sehr hilfreich beim Überzahl angriff ab vier Personen ist ja auch, dass immer mindestens einer von Hinten angreift, also die +2 bekommt.
  3. Spieler unter Stress setzen?

    Solche Spieler wie dich Sollte man dann auch unter druck Setzen. ich grhöre ja auch zu denen. Aber es gibt eben viele Spielertypen.
  4. Spieler unter Stress setzen?

    Das Mag sein, aber für Alle Gruppen gilt das Keinesfalls, ich habe Spieler erlebt wo die Abstraktion nicht so hoch ist. Und ja diese Spieler bringe ich seltener In gefahr, und ihnen Helfe ich auch eher aus der Patsche. Weil sie keinen Spaß daran haben, das in der Patsche sein zu lange auszuspielen. und zum Aushang: nimm doch lieber eine Formulierung die auch Leute mit weniger Rollenspieltheoretischem Verständnis verstehe, also z.B.: Nur für Spieler die nicht alzusehr an ihrer Figur hängen.
  5. Ich mache dies Ganz anders: Wer sich am anfang in der Charakterklasse geirrt hat, soll nicht Bestraft werden durch extra_EP-Verbrauch. Es soll aber in keinem Szenario EP-Technisch ein Vorteil sein mittendrin zu wechseln. Daher meine Handhabung: Man überschlägt wie viel EP Es gekostet hat, die Fähigkeiten nach der Alten (einzel) Charakterklasse zu lernen, und dann wie viel es kosten würde, sie nach der Neuen Charakterklasse (dem Kampfzauberer) zu lernen. (wie genau man das rechnet/wie grob man das überschlägt hängt davon ab, wie genau die gruppe auf ihre EP achtet, bei uns wird die EP-Vergabe meist eher überschlagen, daher kann man auch solche sachen überschlagen. in einer Gruppe die Streng nach regelwerk die EP anhand der Anzahl Kampftreffer/Sinvoller EW ausrechnet, würde ich auch ein Genaues Ausrechnen erwarten.) Die differenz ist dann der Preis für den Klassenwechsel. zudem ist der Spieler noch Verpflichtet seine Ersten EP nach bezahlen des Klassenwechsels für den Erwerb der Typischen Fähigkeiten seiner Charakterklasse auszugeben (falls er die nicht schon vorher gelernt hat). Wer entsprechend Geld hat, kann bis zu der Helfte der EP durh Gold ersetzen, im faktor 1EP=10GS, wie man es aus dem Lernsystem gewohnt ist. das Geld geht dann an einen Lehrmeister (der der neuen Charakterklasse angehöhrt), der einen ein Wenig an die hand nimmt. Ich als SL vergebe manchmal auch aus Anlässen, die den Charakterklassenwechsel gut Ingame begründen (begündeter und gut ausgespielter Glaubenswechsel z.B.), auch eine Gelegenheit die Charakterklasse bis zu 50% Billiger zu lernen, ein wenig ähnlich wie ein Lehrmeister.
  6. genau das macht schützen so wertvoll, und auch meines erachtens nicht aufwertungsbedürftig.
  7. Wofür vergebt ihr Göttliche Gnade?

    zur Frage (tut mir leid erst so spät zu antworten... habe vergessen dem Strang zu Folgen): Verailon (Pl. meiner ansicht nach Verailen, bin mir aber nicht sicher): Albischer Götterbote, Engelgestalt (mehr infos Alba-QB S.201 f.)
  8. wenn die leute den Nahkampf wählen, weil der Gegner im Fernkampf zu stark ist, dann kann man dem aber auch nicht entgegen wirken, indem man den Fernkampf aufwertet... dann wertet man nähmlich auch den Fernkampf des Gegners auf, und ein Fernkampfduell bleit ähnlich aussichtslos.
  9. Finde mal beispiele für sittuationen in denen der NAhkampf noch vorteilhafter sind als der immer gleiche standar. mir fallen keine ein. Wenn du kämpfe vielfältiger machst ist das also zwangsläufig zum vorteil der Schützen. da man sowieso ein bestreben hat (ich zumindest), kämpfe vielfältiger zu gestalten,Löst sich das "Problem" mit den schwachen fernkämpfern von selbst. zusätzlich noch groß übers regelwerk nach zu justieren, wäre ein overkill. jetzt mal Plakativ überspitzt: Wenn du schere stein Papier gegen jemanden spielst der immer Stein wählt, sind dann die regeln von schere stein Papier oder dein Gegner daran schuld, dass Schere für dich keine Sinnvolle option ist? Wenn dezidiert immer nur eine Kampfsituation stattfindet, dann ist es kein Wunder wenn immer nur eine Waffengruppe (der Nahkampf) beforteilt ist. Du kannst aber bei immer im grunde gleicher Kampfsituation aber auch mit regeländerung nur erzielen, dass alle waffen immer gleich sind. ich finde es Aber spannender, wenn es kämpfe gibt, wo die Nahkämpfer gefragt sind (z.B. Häuserkämpfe, Hinterhalte aus der Nähe,schnell überbrückbares gelände), und Situationen wo Fernkämpfer im Vorteil sind (z.B. Mauerkämpfe, Kämpfe in schwer passierbarem Gelände, Hinterhalte von schwer erreichbare Position). und dass ist der fall. Dann nur eine Gruppe davon zu spielen ist meines Erachtens unfair.
  10. Spieler- vs Figurencharakter?

    das doppelte mas ist ein guter Punkt: ich hatte einen Spieler in der Gruppe, der ein Arschloch gespielt hat. Es waren fast alle der Ansicht er tue dass, weil er selbst ein Arschloch sei, und dass nur im reallife nicht so auslebe. Ich Bin SL, und die meisten NPC-gegner sind wesentlich größere arschlöcher als die figur besagten Spielers, und selbst die helfer sind selten Gutmenschen, sondern sind meist auf eigenen Vorteil bedacht. Mir hat nie jemand gesagt, dass ich meine schlechten charakterzüge im Rollenspiel auslebe, es gab nie einen Vorwurf. Wenn jemand anderes Leitet (manchmal wechseln wir auch den SL, meistens bin aber ich der SL), dann habe ich einmal auch ein Arschlochcharakter gespielt. zu vorwürfen gegen mich hat das nicht geführt, auch wenn man Meta einfluss genommen hat, sodass ich dem Spielspass aller zur liebe eine Andere Figur erschaffen habe. einem SL wird also wesentlich mehr trennung seiner Figuren von sich selbst zugeschrieben als einem Spieler. das ist aus meiner sicht unfair. Ob Charakterzüge wie gier etc. der Gruooe schaden dürfen, sollte man vorher explizit und eindeutig klären. Wir haben beispielsweise die Regelung, dass Charaktereigenschaften der Gruppe schaden dürfen, aber das Spielerfiguren nicht gezielt gegen Spielerfiguren vorgehen dürfen (wenn der Zwerg gold klaut, und damit eine Falle auslöst, die alle spieler umzubringen droht ist das o.k. wenn er einer Spielerfigur geld klaut ist das nicht o.k.)
  11. Spieler unter Stress setzen?

    Zeitdruck als spielmittel... habe ich erst einmal erlebt, und da war, in einem Anderen Spielsystem (Gumshoe-the Esoterrorists), das definitiv dem Horror genre zugehörig ist. Wenn man das dauetnd macht, dann geht es mir auf die nerfen, als gutes spielleiten empfinde ich es nur wenn tatsächlich zeit der Einzioge gefährliche Faktor ist (wie in dem Beispiel mit dem Rätzel, oder in dem Beispiel das ich erlebt habe auf der Flucht vor einer Zeitbombe) und der Spielleiter schon vorher fast alle details der Situation beschreibt, sodass vielleicht noch eine Rückfrage pro denkminute aufkommt. die Kampfrunden in 10s Abhandeln, ist bestimmt auch unterhaltsam, für mich dann aber eher eine Buttkickeroption als tatsächlich etwas was Rollenspiel unterstützt. wenn die spieler jetzt schon einige minuten Dikutieren, und die diskussion einen Toten Punkt erreicht hat, dann brech ich auch manchmal mit kommentaren wie in 1 min haben die Gegner einen Zusatzangriff ab. Was ich aber gerne mache ist das gespräche vor Fremden geführt werden. natürlich nicht die Fragen zur Sittuation an den SL, aber eben die Absprachen untereinander. hier geht es nicht um zeit, aber es geht auch um das Fänomän: Methadiskussionen haben ingamewirkung.
  12. mit Larpwaffen ist bestimmt kein guter vergleichswert, aber es ist der Beste vergleich den man anstellen kann, solange man nicht vorhat, im Reallife mit scharfen waffen auf Menschen zu schießen. es ist klar, dass das nicht eins zu eins aufgeht, aber die Drastischkeit des Unterschiedes lässt mich vermuten, dass der Bei einem Kampfbogen zwar wesentlich geringer aber immer noch vorhanden ist. aber ich mus zugeben, dass ich nicht wirklich viel ahnung habe. Aber man kann die Spurensuche auch vom Larp wegverschieben: Welche Armee ist berüchtigt für ihren großartigen umgang mit dem Bogen? Mir fallen da nur Reitervölker allen voran die Mongolen ein. die Vermeiden den Nahkampf nicht indem sie den heranlaufenden gegner rechzeitig erschießen, sondern indem sie ihre überlegene distaz ausnutzen, um ihren Bewegungsvorteil zu Pferd, die Sichere Vermeidung eines Nahkampfes. versuch mal Folgendes in Midgard auszuspielen: 1 Nahkämpfer, eine Nahkampfwaffe deiner Wahl auf +20,Abwehr+18, 20 LP;100 AP, B24, KR geile Werte also gegen 1 Berittenen Schützen mit 500 Pfeilen in der Satteltasche (kanst ihn gerne alle 50 schuss erstmal ne minute brauchen lassen, um den köcher zu wechseln), Kurzbogen+8(1W6), der einfach immer ein stüc wegreitet, wenn der Nahkämpfer auf näher als 100 m rankommt. Der Schütze braucht zwar ewig, aber der Nahkämpfer hat keine chance. sobalt, du eine Typische Taktik das Einzigen volkes, das große erfolge mit bogenschützen als hauptstreitmacht einsetzte, bist du auch gegen wesentlich stärkere auf jeden Fall gut gerüstet, das klingt für mich nach realismus, kann aber auch zufall sein. Wenn die Schützen aber den Nahkampf zulassen, und nicht vorher die distanz erhöhen, dann sind sie selber schult. Nun die Frage von Unicum, was man an den Regeln ändern sollte: Reiterkampf leichter zugänglich (insb. für viele von anfang an lernbar machen), oder auf andere weise, das Bewegen während des Schiesens ermöglichen. Warum Wollen eigendlich immer alle den Schützen einen Schadensbonus geben? Damit nimmt man die schusswaffen als option für leute mit keinem oder Negativen Schadensbonus (immerhin 20 % aller nach Methode 1 ausgewürfelten Karaktäre) aus dem spiel. wenn man den schaden erhöhen will dann lieber über rüstungsignorieren.
  13. Wenn man sich einen Treffer als den Torso halbwegs mittig getroffen vorstellt, dann sehe ich die Theorie Bogentreffer =tot. Dann muss man aber auch eine Dolchtreffer nicht als Schnitt irgentwo, sondern als Bauchdecke aufgeschlitzt oder stich in Lunge oder Herz vorstellen. das wäre dan auch tötlich. Das ist mit treffer aber offensichtlich nicht gemeint, wenn das regelwerk von Treffern Spricht, sonst wären alle Treffer sofort tötlich, nicht nur der Bogen. Ich habe es Mal mit LARP-Waffen ausprobiert, ich mit einem Dolch der Gegner mit einem Larpbogen. wir haben an Verschiedenen enden eines Fusbalfeldes begonnen. ich bin einfach losgerannt. er konnte dreimal Schießen, es war ein Leichtes auszuweichen, weil man schon sekunden vorher sieht wohin er zielt. als ich dar wa, ungetroffen, hatt er nichts tun können, und ich habe in 5 sec, Bauch Brust und hals "Aufgeschlitzt". wir hatten beide vorher nicht mit unseren Waffen geübt.
  14. also ein volltreffer ist in meiner Vorstellung ein Krit... ales andere ist eher ein Streiftreffer... Bei der Frage mit dem Angriff in KR.... Das liegt glaube ich auch daran, das Rüstngen in Midgard ser stark sind. kann man aber natürlich auch den Fernkampfwaffen zuschreiben, gilt aber im Nahkampf genauso, da ein Langschwert nicht mehr schaden macht als ein Langbogen (Ja der Schadensbnus, aber der ist bei einem tatsächlich durchschnittlichen menschen (St. 50 Gs. 50) ja =0.)
  15. Vorteile durch Nachteile

    Die Regelung über Glückspunkte ist tauglich, wenn man eine eher Powergamerisch angehauchte gruppe hat, die ohne eine Solche regel makellose charaktäre spielt. In einer Gruppe mit hauptsächlich Methodactern und Storrytellern ist das dagegen unnötiger Verwaltungsauffwand. ich Als spielleiter möchte nicht dauernd bewerten, ob ein Nachteil nun aus Autentisch gespielter rolle oder wegen der Methahoffnung auf erfolg einer Dummen aktion ist. und ich möchte meine Macken auch nicht ausspielen, um pubnkte zu krieen, sondern um ihrer Selbst willsen. ich finde es am schönsten, wenn jeder selbst seine Macken ausspielt, aber der SL nicht jede Unkluge entscheidung gleich tötlich enden lässt sondern eben auch mal ungewöhnlich Wege zulässt, die sich aus genau diesen Macken ergeben.
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