Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aquädukte - Lebensadern einer Metropole
Auf Spiegel Online gibt es heute einen Bericht über die nassen Lebensadern (http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/0,1518,604044,00.html) Roms. Wenn man sich die Größe Candranors ansieht und das mit dem Verbrauch Roms multipliziert, dann kommt man auf einen enormen Bedarf. Selbst wenn einiges Wasser durch Salzwasser ersetzt werden kann (z.B. für die Reinigung der Abwasserkanäle).
Bei den Mengen hilft Magie auch nur an einigen wenigen Stellen bzw. beim Bau.
Solwac
Hmmm, die Seemeister waren Wasserelementarmeister, nicht? Da könnte noch was unter der Stadt schlummern...
Jürgen Buschmeier
15.02.2009, 16:10
Hmmm, die Seemeister waren Wasserelementarmeister, nicht? Da könnte noch was unter der Stadt schlummern...
Nein, sie waren Menschen, die Wind- und Wassermagie beherrschten.
Aber aus der Zeit könnten natürlich einige noch selbstreinigende Aquädukte stehen.
Man darf nicht vergessen, daß so viele Menschen auf einen Haufen für mehr Niederschlag sorgen. Es kann also in den Bergen auf den Inseln ordentlich regnen.
Entsalzungsmagie kannn ich mir vorstellen.
Alle Arten von Wetterzauberei passen hier gut hin um für Regen zu sorgen.
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