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Samstag: Eins, zwei oder drei, Ihr müsst Euch entscheiden, drei Felder sind frei...

Hervorgehobene Antworten

Spielleiter: Drachenmann

Anzahl der Spieler: Bis zu fünf, davon zwei Plätze vor Ort und drei hier im Thread.

M5, ich komme aber auch mit M4-Figuren klar.

Grad: Mindestens 25.

Voraussichtlicher Beginn: Samstag 10:00 Uhr

Voraussichtliches Ende: Irgendwann nach dem Abendessen.

Art des Abenteuers: Kommt auf Euch und Eure Vorlieben an. Es ist von Vorteil, nicht den allzu auffälligen Brutaltrupp zu geben. Örtliche Kontakte können von Vorteil sein und genutzt werden, wenn sie aus meinen eigenen NSpF bestehen sowieso. Wenn sie aus einem parallelen Parduna stammen, sind sie Verhandlungssache. Falls Ihr Euch unerwarteterweise komplett ungeschickt anstellt, wird die Hauptaufgabe darin bestehen, lebend aus der Stadt zu kommen.

Voraussetzungen / Vorbedingungen: Sozialverträglichkeit, Neugier, aktives Mitspiel.
Praktisch wäre es, wenn Ihr alle unter einem Dach untergekommen seid. Das besprechen wir dann am Tisch, es gibt mehrere Möglichkeiten.
Gerne könnt Ihr Euch bereits eine längere Zeit zum Lernen in Parduna aufhalten. Oder Ihr bleibt nach dem Abenteuer einfach zum Lernen dort.

Beschreibung: Es handelt sich nicht um eine Fortsetzung, aber es gibt eine Vorgeschichte.

Vor ziemlich genau einem Jahr wurde der bekannte und schwerreiche Geschäftsmann Cosimo Merabale Opfer eines brachialen Anschlags: Auf dem Weg zu seinem Landsitz wurde ein magischer Brandsatz unter seiner Kutsche gezündet, die Explosion hat das Fahrzeug völlig zerrissen und der tote Merabale konnte nur noch in Einzelteilen geborgen werden. Dieses Attentat hat die sowieso traditionelle politische Gewalt auf eine neue Stufe eskaliert. Nachdem die Ermittlungsbehörden auf der Stelle traten, hat der Staatskanzler den Fall persönlich an sich gezogen, denn Merabale war ein Wortführer der Valianischen Liga, die als ultranationalistische Gruppe im Stadtrat die Position der Annäherung an Valian energisch vorwärts treibt und zur politischen Hausmacht des Kanzlers gehört. Der Anschlag wird folgerichtig als Kampfansage an den Kanzler und seine Linie eingeschätzt.
Vor etwa zwei Monden dann wurde die Chefin der Geheimpolizei, Bondia Parraqin, unter Hausarrest gesetzt und die Geheimpolizei direkt dem Staatskanzler unterstellt. Dieses Vorgehen ist nicht nur völlig ungesetzlich, sondern ein nie dagewesener Affront gegen die bürgerliche Selbstverwaltung der Stadt Parduna, denn die Geheimpolizei ist eine städtische Behörde und eben nicht der Krone unterstellt. Der Konflikt zwischen Stadtrat und Kanzler droht, den gesamten politischen Betrieb und auch den Seehandel massiv zu beeinträchtigen, da große Teile der Hafenarbeiterschaft seitdem immer wieder tageweise streiken, sich ihnen die zünftigen Fuhrleute solidarisch anschließen und seit Neustem auch zwei der drei pardunischen Handelskommissare aus Protest nur noch Dienst nach Vorschrift leisten.
Als Antwort darauf ist die Geheimpolizei angewiesen worden, Alle wegen Hochverrats verhaften zu lassen, die sich zustimmend über die Proteste und ablehnend über die Eigenmächtigkeit des Kanzlers äußern. Inzwischen sitzen mehrere hundert Personen in Untersuchungshaft, die ersten Prozesse haben begonnen, es drohen langjährige Galeerenhaft oder Zwangsarbeit im Straßenbau. Die Stimmung in der Stadt ist stark aufgeheizt und gleichzeitig von Verunsicherung, Misstrauen und Angst geprägt. Die Furcht vor einem erneuten bewaffneten Aufstand der Fischersippen wächst, denn die befinden sich Besitz nahezu sämtlicher Fuhrlizenzen für den Lastenverkehr und organisieren außerdem fast alle Hafenarbeiter*innen. Noch dazu haben sie sich zum Wortführer der unterbezahlten Arbeiterschaft in den neuartigen Manufakturen mit arbeitsteiliger Produktion aufgeschwungen.

In diese explosive Situation ist die Nachricht geplatzt, dass Olivia d'Ostranero als Drahtzieherin des Anschlags auf Cosimo Merabale verhaftet worden ist. Das war vor etwa zehn Tagen.
Olivia d'Ostranera ist nicht Irgendjemand, sondern die älteste Tochter von Morino d'Ostranero, dem Patriarchen der gleichnamigen Fischersippe und wird als dessen Nachfolgerin gehandelt. Die Sippe d'Ostranero gehört zu den wenigen verbliebenen Familienverbänden, die noch tatsächlich Fischerei betreiben, unter anderem besitzen sie mehrere große Muschelbänke vor der Küste. Gemeinsam mit den Sippen Dabassa, Lablanx und Pordoreal bewohnen sie einen nahezu rechtsfreien Raum in der Stadt, das Ojo. Ojo bedeutet "Auge" und ist der Name eines winzigen Hafenbeckens, heißt aber auch "Loch". Hauptsächlich die d'Ostrano und die Dabassa bilden das Rückgrat im Überseeschmuggel, auch treiben sie Schutzgelder ein, sind aber durchaus auch sozial und caritativ tätig und gelten vor Allem als skrupellos, überaus gewaltbereit und brandgefährlich. Sie stehen in heftiger Konkurrenz vor Allem zu den Fischersippen rund um den Flusshafen im Südosten Pardunas, die ihnen in krimineller Energie kaum nachstehen.
Die Verhaftung Olivias hat zu einer angespannten Stille in der Stadt geführt, niemand kann sagen, wie die d'Ostranero reagieren werden. Egal, wie die Reaktion ausfallen wird, gehen fast Alle fest davon aus, dass ihnen zumindest die Dabassa und Lablanx fest zur Seite stehen werden. Auch ist durchgesickert, dass bei einem Geheimtreffen des Consilio familiare mehrere andere der insgesamt 14 Sippen ihr Stillhalten, wenn nicht sogar logistische Unterstützung zugesagt haben, sollten die Sippen des Ojo in den Aufstand gehen. Das würde zu einem Zusammenbruch des kompletten städtischen Transportwesens und damit sehr schnell zu Versorgungsengpässen führen.
Der Staatskanzler signalisiert keinerlei Einlenken oder Entgegenkommen, im Gegenteil: Er hat seine feste Absicht geäußert, an Olivia ein Exempel zu statuieren und sie direkt nach ihrem Schuldspruch in ein Hochsicherheitsgefängnis außerhalb von Leonessa überführen zu lassen. Es ist ein weiteres verstörendes Detail am Gesamtvorgang, dass das Gerichtsurteil bereits vor dem Prozess festzustehen scheint. Ein Grund hierfür könnte sein, dass in letzter Zeit ein Richter am höchsten Gericht entlassen und eine zweite Richterin wegen Korruption und Verbindungen zur organisierten Kriminalität (aka den beiden Sippen Marinero und Piqador am Flusshafen) verhaftet, angeklagt und verurteilt worden ist.

Folgende Gerüchte machen offensiv die Runde in der Stadt:

1. Der ebenfalls schwerreiche Geschäftsmann Omilcario Aldrubale, politischer Weggefährte und persönlicher Freund des ermordeten Merabale hat eine fünfstellige Summe für jede Person ausgelobt, die Olivia d'Ostranero erfolgreich und vor Allem unbeschadet vom Untersuchungsgefängnis in den Gerichtssaal, anschließend von dort nach Prozessende in den valianischen Kriegshafen am nordwestlichen Ende Pardunas und an Bord eines valianischen Kriegsschiffs zu überführen. Die Anzahl von Bewerbungen scheint momentan eher übersichtlich zu sein, was eine finanzielle Verhandlung erfolgversprechend aussehen lässt. Die lokale Beliebtheit für diese Tätigkeit dürfte sich allerdings in einem sehr überschaubaren Rahmen halten, weswegen im Angebot eine Überfahrt auf besagtem Kriegsschiff enthalten ist.

2. Schon aus optischen Gründen dürfte es den überwiegend stark und einschlägig tätowierten Angehörigen der Fischersippen schwer fallen, bei einem möglichen Befreiungsversuch auch nur in die Nähe Olivias zu kommen. Außerdem sind alle dafür geeigneten Personen polizeibekannt, mehrfach vorbestraft bzw. werden steckbrieflich gesucht. Wenn also bei einer Befreiung Hilfe von außen erfolgen würde, wäre nicht nur Morino d'Ostranero garantiert mehr als dankbar, sondern es wären ebenso sehr viele Bewohner*innen der Stadt bis in hohe Kreise. Abzüglich des Staatskanzlers, des vizeköniglichen Palastes, der gesamten valianischen Liga natürlich und überhaupt aller nationalkonservativen und reaktionären Kräfte. Ein Platz ganz oben auf der Fahndungsliste wäre sicher reserviert.

3. Eine völlig unbekannte Person hat eine fast doppelt so hohe Summe wie Aldrubale für den Fall ausgelobt, dass Olivia d'Ostranero das Gerichtsgebäude nicht lebend erreicht. Die Kontaktaufnahme mit dieser anonymen Person erfolgt aus Gründen recht unkoventionell, denn die öffentliche Begeisterung für dieses Angebot hält sich in engen Grenzen und wird nur von dem Gedanken übertroffen, dass es wirklich Jemand annehmen könnte. Nicht mal die valianische Liga äußert ihre Zustimmung, schließlich will sie Olivia im Gefängnis als Faustpfand benutzen, um sich ihren Vater Morino gefügig zu machen und seinen Willen zu brechen. Die möglichen Folgen eines solchen Attentats wären überhaupt nicht abzuschätzen.

Jetzt ist es an Euch, sich auf ein Vorgehen zu einigen. Ich bin gespannt...

Bearbeitet ( von Drachenmann)

  • Drachenmann änderte den Titel zu Samstag: Eins, zwei oder drei, Ihr müsst Euch entscheiden, drei Felder sind frei...

Klingt Super )

Ich würde mal meinen Hut in den Ring werfen 👍

Charaktergrad konnte ich dem Text nicht entnehmen. In welchem Bereich befinden wir uns hier?

  • Ersteller

@Stefannon Upps, ganz vergessen, danke für den Hinweis! Mindestens Grad 25, ich habe es in die Ankündigung eingepflegt.
Zum Vergleich: Die Sondereinheit der Geheimpolizei, die lokalen Bravi, die nur maskiert aber offen und immer zu dritt auftreten, Duelle unterbinden und wegen ihres Ritterstatus auch Adelige verhaften dürfen, sind Minimum Grad 30 und Fechtmeister. Das ist bekannt und wird gezielt gestreut, einfach nur, dass keine Fragen aufkommen.

Das Abenteuer greift massiv in die politischen Verhältnisse ein, da darf es schon mal was mehr im Grad sein.

Das ist ein Gradbereich wo ich einige zur Auswahl habe)

Nox Grad 29 Krieger

Ischikambu Grad 31 Bulugischer Händler

Lucretia Grad 25 Todeswirkerin

Faramir McCunn Grad 25 Krieger

Von Setting her würden Lucretia und Ischikambu am meisten Sinn machen. Die halten sich dort des Öfteren auf.

Moin!

Ich schicke dann mal meinen Ulmo Blaustein (Berggnom, SpTh, Grad 30) ins Abenteuer. Er hat zwar eher in Vigales eine zweite Heimat gefunden, aber würde dann als Tourist wieder nach Parduna kommen. Wäre die Frage, ob er für das Abenteuer überhaupt passt. Ich schicke mal seine Charakterblätter per PN.

Mit morgendlichen Maulwurfsgrüßen

Ich möchte auch gerne meinen Hut in den Ring werfen (falls es nicht zu spät ist zur Not versuche ich es vor Ort).

Als Charaktere hätte ich zwei zur Auswahl:

Moradorin Feldspat, Zwerg Elementarbeschwörer (Erde/Feuer)Grad 24 ( ganz kurz vor Grad 25). Man nennt ihn auch den "Sprüh-Sprüh-Knallbumm-Mann". Mauern sind kein Hindernis und wenn es brennbar ist können wir es auch töten. Unauffälliges Vorgehen ist nicht seine Spezialität.

Sir Vivan, Mensch, M4 Grad 9. Auch Elementarbeschwörer. War früher Dämonenbeschwörer der später zum Luft/Wasser Elementarbeschwörer wurde. Ein echter Allrounder.

  • 2 Wochen später...

@Lustmolch , @Sir_Wilfried & @Stefannon

Ehe wir nachher mit inkompatiblen Charakteren am Tisch sitzen folgendes:

Welchen der drei Wege würden eure Charaktere einschlagen? Für Ulmo wird eigentlich nur Weg Nr. 1 annehmbar sein. Am liebsten würde er wohl versuchen den Mord aufzuklären, der den ganzen Ärger ausgelöst hat. Das wird aber wohl sehr schwierig sein. Das offensichtlich schon vorher feststehende Urteil für Olivia d'Ostranero wird ihm ebenfalls sauer aufstoßen. Er weiß, dass in den Küstenstaaten eine gut gemachte Intrige Ansehen genießt. Ihm gefallen Intrigen aber nicht, er stammt halt aus einer Zwergenstadt. Ulmo wird also versuchen Olivia d'Ostranero lebendig zu Gerichtssaal und Schiff zu bringen. Die ausgelobte Belohnung wird er ablehnen. Und das auch den Fischersippen mitteilen. Denn dann muss man nicht selbst mit dem Schiff aus Parduna abhauen.

Mit nachmittäglichen Maulwurfsgrüßen

Ich weiß ja noch nicht sicher, ob ich dabei bin. @Drachenmann hat geschrieben, dass er hier nur drei Spieler festlegen will und zwei weitere vor Ort. Ich bin ja der vierte, der sich gemeldet hat.

Falls ich dabei bin bleibt noch die Wahl des Charakters. Ich habe heute erstmal einen alten M3 Charakter entstaubt und nach M4 gewandelt. Der ist ein Assasine Grad 13(M4) das in M5 etwa Grad 34 entspräche.

Also hätte ich die Auswahl zwischen

  • Einem eher rechtschaffenden Zwerg Elementarbeschwörer der viel Offensivmagie beherrscht

  • Einem ehemaligen Dämonenbeschwörer, der den Mentor gewechselt hat und jetzt eher auf der guten Seite ist. Mittelmäßiger Zauberer aber ein starker Nahkämpfer mit zahlreichen Fähigkeiten.

  • Einem Assasinen der seit Jahren in Waeland lebt und zwar ziemlich dumm ist, aber extrem gefährlich und mit zahlreichen Waffen umgehen kann. Der wäre moralisch recht flexibel.

Also Faramir ist der einzig einigermaßen „weiße“ Charakter. Der Rest der genannten sind eher vom Schlag, moralisch sehr flexibel.

Ich als Spieler fände Option 2 am besten da ich den Staatskanzler eher weniger leiden kann, aber bin wie gesagt mit allem fein. Hauptsache es macht Spaß ☺️

Bearbeitet ( von Stefannon)

Wir sollten das vielleicht vor Ort diskutieren.

Ich würde wohl Sir Vivan, den Luft/Wasser-beschwörer spielen. Der hat meiner Meinung nach die besten Überlebenschancen und ist am flexibelsten.

Je nachdem wie der Gefangenentransport aussehen soll klingt Option 1 nach Selbstmord. Bei Option 2 muss man eher agieren als reagieren, was besser ist. Bleibt nur noch die Schwierigkeit mit der Gefangenen zusammen lebend da raus zu kommen. Dazu kommt das Problem, dass alle hinter uns her sein werden. Option 3 klingt wie ein Auftragsmord. Sir Vivan hat doch nicht dem Beschwören von Dämonen entsagt um dann ein Auftragskiller zu werden. Das wäre nicht sein Stil.

Also 1 oder 2. Es wird aber alles andere als leicht 😅

  • Ersteller

@Sir_Wilfried Jepp, spiel gerne mit!
Aber ich möchte, dass du dich mit deiner Figur wohl und wenigstens ansatzweise in der richtigen Umgebung fühlst. Bist du sicher, dass eine deiner Figuren in einer lidralischen Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern, dicht gedrängt auf wenige Km², zurecht kommt? Das Gedränge, der Lärm, die Gerüche sind unbeschreiblich, Tag und Nacht. Dennoch oder gerade deswegen herrschen strenge Regeln und Gesetze, Parduna ist definitiv kein rechtsfreier Raum. Eine grundsätzliche Sozialverträglichkeit und normative Regelkonformität ist absolut überlebenswichtig.

@Ulmo Danke für diesen konstruktiven Ansatz!
Anmerkung: Zu diesem Gedankengang...

Zeit: 9.5.2026 um 15:25, Ulmo schrieb:

Ulmo wird also versuchen Olivia d'Ostranero lebendig zu Gerichtssaal und Schiff zu bringen. Die ausgelobte Belohnung wird er ablehnen. Und das auch den Fischersippen mitteilen. Denn dann muss man nicht selbst mit dem Schiff aus Parduna abhauen.

...würfelst du jetzt im Vorfeld bitte mal einen EW auf eine passende ortskundliche Wissensfertigkeit M4 oder M5.
Derzeit kriegst du darauf einen Malus von mind. -8 je nach gewählter Fertigkeit als Abschlag obendrauf.
Du hast aber die Möglichkeit, mit 50 Worten in zusammenhängenden und verständlichen Sätzen diesen Malus phantasievoll-argumentativ zu reduzieren.
Angelesenes Wissen zählt nicht.

@Stefannon In meinem Parduna ist es ein grundsätzlicher Vorteil für auswärtige Figuren ohne jedes örtliche Netzwerk, wenn der Bereich von eigenen moralischen Grundwerten nicht allzu eng und begrenzt ist, sondern sich auch mal geschmeidig je nach Bedarf ein wenig biegen oder dehnen lässt.
Das als SL-Hinweis auf der Meta-Ebene und völlig unabhängig von Ulmos Vorschlag.

Mit dir, @Lustmolch, seid ihr also schon mal zu viert. Das ist eine stabile Gruppengröße. Auch mit einer fünften Person sollten alle die Möglichkeit haben, ihre Figur zu zeigen und zum Spiel beizutragen.


Was mir wirklich wichtig ist:

Ich möchte keinerlei Gewaltphantasien im Detail beschrieben haben. Das gilt für jegliche Gewalt und Übergriffigkeit, nicht nur körperliche.
Falls Jemandem eine Situationsbeschreibung zuviel wird: Hand heben und "Stopp" sagen, dann werde ich sofort reagieren.
Niemand anderes hat das Recht, eine Erklärung dafür einzufordern, das Signal reicht, und falls nötig machen wir kurz Pause.

Regelfuchs: Meine Schwäche ist Mathe und damit Regelkunde.
Ehrlich gesagt habe ich kein Bock mehr, den ganzen Kram auch nur ansatzweise verstehen zu wollen, ist mir einfach viel zuviel.
Lieber konzentriere ich mich auf meine Stärken, deshalb brauche ich am Tisch immer einen Regelfuchs, der als Regulativ immer eingreifen darf.
Der Regelfuchs sollte aber bitte flexibel genug in der Umsetzung sein, um spontane Hausregeln für unser Abenteuer implantimentitieren zu können.
(Meine Messlatte ist @Solwac , der war echt großes Kino am Tisch! <3
Also nicht, dass ich Druck aufbauen will oder so...)

Rundenwächter*in: Die Person achtet auch in der drölften hitzigen Runde auf korrekten Ablauf.
Nichts ist mir peinlicher, als wenn eine introvertierte Person am Tisch in Runde sieben plötzlich sagt:
"Darf ich auch mal was tun?"

  • Ersteller

@Stefannon , @Lustmolch , @Ulmo , @Sir_Wilfried

Während ich beim Tippen so nachdenken konnte und mir mal mein Angebot contra Figuren so durch den Kopf habe gehen lassen können:
Irgendwie schrammelt ihr doch alle komplett vorbei, mal ehrlich wärd ihr völlig verloren.

Vorschlag:

Wir gehen also zurück auf Null, das Szenario aber bleibt. Alles im Teaser ist wie beschrieben, die Stimmung in der Stadt ist genau so.
@Ulmo ist mit seinem Angebot brutal abgeblitzt, hat aber den Chef-Hut für die Hintertür auf einem Geheimball der Haute-Vollé bekommen.
Besser wie nix.

Bearbeitet ( von Drachenmann)

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