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Hervorgehobene Antworten

1 Stunde her, Panther schrieb:

Ich kenne Spielrunden auf Cons, da wurde gesagt, wir spielen nach M4, M5 Figuren ohne Konvertierung sind erlaubt. Unklarheiten werden SL gehandwedelt. Wenn die Spieler beider Systeme damit klar kommen, geht das, da die meisten Spielmechanismen gleichgeblieben sind! Die M5 sind dann im Vergleich stärker, aber egal.
Wenn man nach M5 spielt und M4 ohne Konvertierung mitmachen, sind die M4 Figuren halt schwächer, auch egal, wenn die Spieler damit OK sind.

Ähm... Du wirst das - auch wenn es Deiner Neigung entspricht - weder vollständig algorithmisch fassen können, noch auf dieser Basis minmaxen und optimieren können. Gerade letzteres ist sowieso eher ein Merkmal einer kontinuierlichen Runde und nicht eines Con-Oneshots.

Ich habe nicht selten M5-Runden geleitet, in denen M4-Figuren gespielt wurden. Ich habe dabei hart die Linie gefahren, dass die M5-Zauberbeschreibungen gelten, und nur die. Wenn etwas also nach M4 ein Einsekunder ist und nach M5 kein Augenblickszauber, dann braucht es mindestens eine Runde. Meine Abenteuer waren nach M5 (um)geschrieben und ich hatte mit dem Leiten genug zu tun, als dass ich noch weitere Sonderlocken für die M4-Figuren hätte machen können.

Initiative würde ich in einer gemischten Runde entweder nach M5 oder nach M6 machen - wenn nach M5, dann werden die M6-Figuren irgendwo einsortiert, wo sie gefühlt vom Figurenbild her hin passen: die Krieger weiter vorne, die Magier weiter hinten, es sei denn, sie hätten - so es das gibt (ich bin mit dem M6-Regellesen etwas hinterher) - einen Vorteil wie "schnelle Reaktion". Wenn nach M6, dann geht's halt nach Sitzordnung.

Bewegung im Kampf nach Präferenz der Spieler entweder Zonen oder Karos. Geht ja beides mit beiden Figurentypen.

Ist es relevant, ob Figuren "stärker" oder "schwächer" sind? Wir spielen hier keine WRG-Tabletop-Schlacht mit exakt abgemessenen 1,000 Punkte-Armeen pro Seite. Das Ziel ist lediglich, von der Gesamteffektivität her halbwegs homogene Gruppen zu haben, damit nicht einzelne Spieler dominieren, und Gruppen zu haben, die gegenüber der Herausforderung einigermaßen kompetent genug sind. Ich würde auch bezweifeln, dass M5-Figuren immer "stärker" wären als M4-Figuren. Stichwort z.B. Lähmen-Thaumagral.

Vor 12 Minuten, Ma Kai schrieb:

Ähm... Du wirst das - auch wenn es Deiner Neigung entspricht - weder vollständig algorithmisch fassen können, noch auf dieser Basis minmaxen und optimieren können.

Bitte unterstelle hier nicht. Ich will nicht die Regeln haben, um sie zu verbiegen aka auszunutzen.

Ich sagte schon, ich möchte sie nur gerne vorher kennen, damit ich die Wirkung meiner Handlungsmöglichkeiten abschätzen kann.

Vor 12 Minuten, Ma Kai schrieb:

Ich habe nicht selten M5-Runden geleitet, in denen M4-Figuren gespielt wurden. Ich habe dabei hart die Linie gefahren, dass die M5-Zauberbeschreibungen gelten, und nur die.

Dann ist es schon kein sauberer system Mix mehr

Vor 12 Minuten, Ma Kai schrieb:

Wenn etwas also nach M4 ein Einsekunder ist und nach M5 kein Augenblickszauber, dann braucht es mindestens eine Runde. Meine Abenteuer waren nach M5 (um)geschrieben und ich hatte mit dem Leiten genug zu tun, als dass ich noch weitere Sonderlocken für die M4-Figuren hätte machen können.

Dann hast du ein M5 Abenteuer nach M5 Regeln geleitet, bei dem M4 Figuren mitspielen konnten. Das ist nicht das Strangthema.

Vor 12 Minuten, Ma Kai schrieb:

Initiative würde ich in einer gemischten Runde entweder nach M5 oder nach M6 machen - wenn nach M5, dann werden die M6-Figuren irgendwo einsortiert, wo sie gefühlt vom Figurenbild her hin passen: die Krieger weiter vorne, die Magier weiter hinten, es sei denn, sie hätten - so es das gibt (ich bin mit dem M6-Regellesen etwas hinterher) - einen Vorteil wie "schnelle Reaktion". Wenn nach M6, dann geht's halt nach Sitzordnung.

Bewegung im Kampf nach Präferenz der Spieler entweder Zonen oder Karos. Geht ja beides mit beiden Figurentypen.

Das Ziel ist lediglich, von der Gesamteffektivität her halbwegs homogene Gruppen zu haben, damit nicht einzelne Spieler dominieren, und Gruppen zu haben, die gegenüber der Herausforderung einigermaßen kompetent genug sind.

Ja, Zustimmung

Bearbeitet ( von Panther)

Vor 5 Minuten, Panther schrieb:

Bitte unterstelle hier nicht. Ich will nicht die Regeln haben, um sie zu verbiegen aka auszunutzen.

"Unterstellen" klingt so negativ. Ich finde Deine Neigung zum Optimieren bereichernd. Deine "Jurugus Rassel"-Artikel im Gildenbrief (das warst doch Du, oder?) haben mir gefallen.

Bloß in diesem speziellen Anwendungsfall ist es halt schwierig, harte Regeln zu setzen.

Vor 7 Minuten, Panther schrieb:

Dann hast du ein M5 Abenteuer nach M5 Regeln geleitet, bei dem M4 Figuren mitspielen konnten. Das ist nicht das Strangthema.

Siehste, das ist schon wieder das Bedürfnis nach detaillierter Regelung. Was ich geschildert habe, ist das, was es mir ermöglicht hat, die beiden Welten zusammen an einem Tisch zu haben. Und ganz ehrlich, ich kann es nicht leisten, jeden einzelnen Zauber für sich zu beurteilen und einzubauen. Und das erwähnte Lähmungs-Thaumagral fand ich tatsächlich in M4 zu stark und habe ich deshalb in M5 schlicht nicht mehr zugelassen. Hätte ich auch nicht, wenn jemand so etwas mit einer M5-Figur angeschleppt hätte. Aber im wesentlichen ging es mir darum, dass ich einfach meinerseits wissen wollte, welcher Zauber was kann, und mein Hirn reicht nicht aus, um gleichzeitig alle Sprüche M4 und M5 parat zu haben. In dem Fall war von der M4-Fraktion halt Kompromissbereitschaft gefragt.

Aber Du hast doch bei mir gespielt, nachdem M5 heraus gekommen ist, und angesichts Deiner bekannten Präferenz für M4 könnte das dann mit einer M4-Figur gewesen sein, oder? Ich erinnere mich nicht daran, dass wir da signifikante Dissonanzen gehabt hätten.

8 Stunden her, Hornack Lingess schrieb:

Ich bin gespannt, ob @Abd al Rahman eine andere Idee hat, wie er das spielen lassen würde.

Ja, im Prinzip genauso. Der Spielleiter muss sich vorher anschauen ob es etwas gibt, dass das Spiel bricht. Zauber z.B.

Wo ich mir nicht sicher bin (will sagen, das müsste man ausprobieren), wie die Vorteil/Nachteil-Mechanik im Vergleich zu Zuschlag und Abschlag bei Fertigkeiten sich im Spiel auswirkt. Einigt man sich auf eine Variante oder muss ich als SL beide Varianten bedienen?

Ich glaube, je höher die Grade sind, je schwieriger wird es werden beide Regelversionen zusammen am Tisch zu habe.

Vielleicht ist dein Anspruch höher als in der Spielpraxis nötig, @Panther. Es braucht mMn nach Hybridregelwerk, das alle Fragen beantwortet.

in meiner Erfahrung mit Rollenspielen mit sehr unterschiedlichen Editionen, sei es nun DSA oder D&D, hast du in der Regel eine Version, die die Führung übernimmt. Und du musst nur die abweichenden Figuren integrieren, und das in der Regel nicht in der kompletten Bandbreite, sondern situativ. Wird ein Zauber nicht eingesetzt, ist die Übersetzung irrelevant.

Zurück zu meinem DSA-Beispiel aus meinem Leben: Ich habe keine Hybridrunden angeboten, sondern DSA4.1-Runden. Und dann kamen Leute an meinen Tisch, die wollten mitspielen, hatten aber nur DSA3-Figuren. Die schicke ich ja nicht weg. „Ein paar Dinge werden anders sein, als ihr sie kennt, aber wir finden eine. Weg, dass ihr Spaß habt“, reichte meistens vollkommen aus.

Übertragen auf Midgard heißt das, das entweder eine M5- oder eine M6-Runde gespielt wird und für die Figuren der anderen Edition muss man sich auf ein paar Kompromisse einlassen

Und es ist okay, wenn du für dein Spielerlebnis etwas anderes und mehr festgeschriebene Sicherheiten brauchst. Der beste Weg ist, es anzusprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden

Am Ende ist ein editionsübergreifendes Spiel ist am Ende nur ein Angebot, kein Zwang.

Vor 49 Minuten, Michael M schrieb:

Vielleicht ist dein Anspruch höher als in der Spielpraxis nötig, @Panther. Es braucht mMn nach Hybridregelwerk, das alle Fragen beantwortet.

Meinst du, dass du meinen Anspruch oder besser meine Rahmenbedingungen besser kennst als ich durch deine Spielpraxis?

Ich für mich möchte schon einen gewissen Regelungssatz füf das Hybridspiel, damit ich einscätzen ksnn, ob mir so ein Hybridspiel nun Spass machen kann oder nicht.

Vor 49 Minuten, Michael M schrieb:

in meiner Erfahrung mit Rollenspielen mit sehr unterschiedlichen Editionen, sei es nun DSA oder D&D, hast du in der Regel eine Version, die die Führung übernimmt. Und du musst nur die abweichenden Figuren integrieren, und das in der Regel nicht in der kompletten Bandbreite, sondern situativ. Wird ein Zauber nicht eingesetzt, ist die Übersetzung irrelevant.

Ich will keine situative Regelungen durch den SL, wie er plant Situationen zu klären, möge er bitte voher kommunizieren, am besten schriftlich. Das muss kein 20-seiter sein. Deine Erfahrungen und erlebten Löungen entsprechen dem Schema Situativ / 5 gerade...

Darauf kann man sich einlassen wollen, muss man aber nicht. Für one shots eher als für Hybrid Kamangnien

Vor 49 Minuten, Michael M schrieb:

Zurück zu meinem DSA-Beispiel aus meinem Leben: Ich habe keine Hybridrunden angeboten, sondern DSA4.1-Runden. Und dann kamen Leute an meinen Tisch, die wollten mitspielen, hatten aber nur DSA3-Figuren. Die schicke ich ja nicht weg. „Ein paar Dinge werden anders sein, als ihr sie kennt, aber wir finden eine. Weg, dass ihr Spaß habt“, reichte meistens vollkommen aus.

Dieses Setting besürechen wir hier nicht sonderen im Nachbar Strang

Vor 49 Minuten, Michael M schrieb:

Übertragen auf Midgard heißt das, das entweder eine M5- oder eine M6-Runde gespielt wird und für die Figuren der anderen Edition muss man sich auf ein paar Kompromisse einlassen

Klar, ja und ich würde eben gerne Kompromisse mehr oder weniger gerne vorher wissen.

Vor 49 Minuten, Michael M schrieb:

Der beste Weg ist, es anzusprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden

Genau

Hier im Forum kann genau so eine Absprache vorher erarbeiten und dann können viele von so einer Absprache profitieren. Auch die SL, die weniger situativ und evtl wechsend entscheidet

Vor 49 Minuten, Michael M schrieb:

Am Ende ist ein editionsübergreifendes Spiel ist am Ende nur ein Angebot, kein Zwang.

Genau

Bearbeitet ( von Panther)

Vor 44 Minuten, Abd al Rahman schrieb:

@Panther Du verwirrst mich. Ich finde Du stellst unrealistische Forderungen.

Unreslistisch? Naja, für ein oneshot wir spielen mal so adhoc klar unrealistisch. Im Forum könnte man, wenn man es will schon erarbeiten.

Die Fälle wo eine solche Mix Regel dann hilft, sind wohl äussert selten.

Es wird ja keiner gezwungen, hier an einer Erarbeitung mitzuarbeiten

Bearbeitet ( von Panther)

10 Stunden her, Abd al Rahman schrieb:

Wo ich mir nicht sicher bin (will sagen, das müsste man ausprobieren), wie die Vorteil/Nachteil-Mechanik im Vergleich zu Zuschlag und Abschlag bei Fertigkeiten sich im Spiel auswirkt. Einigt man sich auf eine Variante oder muss ich als SL beide Varianten bedienen?

Pragmatisch würde ich den Modifikator ansagen und ab +4 würfeln die M6er mit Vorteil, bzw. ab -4 mit Nachteil. Von +/-2 haben sie dann eben nichts, von +/-6 oder mehr keine stärkeren Auswirkungen.

Vor 16 Minuten, Ma Kai schrieb:

Von +/-2 haben sie dann eben nichts, von +/-6 oder mehr keine stärkeren Auswirkungen.

Das wäre für mich etwas zu kurz gesprungen, wenn man bei M5 recht penibel WM nachhält.

+/-8 gäbe ja ggf.je nach Sachverhalt 2 Vor/Nachteile*), so das man bspw. auch Spezialangriffe doch mit Vorteil durchführwn könnte (1 hebt dessen Nachteil auf, bleibt 1 übrig).

*) Man steht höher und erhält Hilfe

Soeben, seamus schrieb:

Das wäre für mich etwas zu kurz gesprungen, wenn man bei M5 recht penibel WM nachhält.

+/-8 gäbe ja ggf.je nach Sachverhalt 2 Vor/Nachteile*), so das man bspw. auch Spezialangriffe doch mit Vorteil durchführwn könnte (1 hebt dessen Nachteil auf, bleibt 1 übrig).

*) Man steht höher und erhält Hilfe

Könnte man so machen. Allerdings ist das Designprinzip von M6 Vereinfachung und ich müsste jetzt nachschlagen, ob die M6-Regeln es im PTG3 hergeben, dass mehrere Vorteile gestapelt werden. Wollte nicht die Regel sogar die "Matheaufgabe" "drei Vorteile minus zwei Nachteile" vermeiden? Wäre ja witzig, wenn letztlich diese Diskussion mir den Schubs gäbe, mich endlich in den PTG3 zu vertiefen...

15 Stunden her, Ma Kai schrieb:

Bloß in diesem speziellen Anwendungsfall ist es halt schwierig, harte Regeln zu setzen.

Ja, es ist speziell, aber es ist nicht schwer, nur aufwändig. Ob die dann gefundenen Regelungen "hart" sind, ist eine Bewertungsfrage. Es würde dann immerhin ein Sys-Mix-Regelsatz geben! Der kann "weich" wie Richtlinien oder "hart" wie Vorgaben sein.

15 Stunden her, Ma Kai schrieb:

Siehste, das ist schon wieder das Bedürfnis nach detaillierter Regelung.

Nein, die Regeln müssten nicht unbedingt detailliert sein.... Siehe meine Rückkonvertrierungsregeln in der 9er oder 6er Variante in meiner Sig.

15 Stunden her, Ma Kai schrieb:

Was ich geschildert habe, ist das, was es mir ermöglicht hat, die beiden Welten zusammen an einem Tisch zu haben. Und ganz ehrlich, ich kann es nicht leisten, jeden einzelnen Zauber für sich zu beurteilen und einzubauen.

Ja, klar, das wäre extrem genau und wohl schon ein ganz neues Regelwerk!

15 Stunden her, Ma Kai schrieb:

Aber Du hast doch bei mir gespielt, nachdem M5 heraus gekommen ist, und angesichts Deiner bekannten Präferenz für M4 könnte das dann mit einer M4-Figur gewesen sein, oder? Ich erinnere mich nicht daran, dass wir da signifikante Dissonanzen gehabt hätten.

Ja, klar gab es keine Dissonanzen, da ich bei dir mit einer nach M5 konvertierten Version meiner M4 Figur gespielt habe. Du hattest ja ein Abenteuer nach M5-Regeln angeboten. Als M4 Spieler, der auch merkt, dass M4 Runden rar sind, habe ich immer nach M5 konvertierte Versionen meiner Figuren auf Cons dabei. Ich spiele dann eben nach M5, weil keine M4 angeboten wird. Aber das ist offtopic...

  • Ersteller

@Panther Du wirkst, als würdest du dieses Experiment für eine dauerhafte Gruppe installieren wollen.

Ich würde das für einen Con oder einen anderen One-Shot benutzen. Oder als Experiment, um zu sehen, wie gut sich die Midgard-Versionen miteinander vertragen bzw. welches System welche Vorteile und Nachteile gegenüber dem anderen hat. Dafür brauche ich aber kein bis ins letzte Detail im Voraus ausgeklügeltes Mix-Regelwerk. Wenn du letzteres brauchst, wirst du bei mir als SPL nicht glücklich bei diesem Versuch.

Für eine Gruppe, die regelmäßig miteinander spielen möchte, würde ich so ein Szenario höchstens zur Entscheidungshilfe durchführen. Nach ein, zwei Testabenden sollte man sich dann auf ein System festlegen. Aus dem Test kann man dann ja immer noch ein paar Hausregeln aus dem anderen System mitnehmen, wenn man da was besseres findet.

Vor 1 Minute, Hornack Lingess schrieb:

@Panther Du wirkst, als würdest du dieses Experiment für eine dauerhafte Gruppe installieren wollen.

dann wurde das nicht so wahrgenommen, wie ich es meine: Nein... Die Regeln sind bestimmt für Oneshots, wo ein Sys-Mix die Lösung für ein gemeinsames Spiel ist. Für längere Kampagnien Sys-Mix? NEIN, da sollte man sich doch bitte auf ein Sys einigen oder ein eigenes Homebrew-Sys basteln.

Nochmal: Der Aufwand, so eine Hausregel "Sys-Mix" zu bauen, ist hoch! Wer macht sich eine solche Mühe.... Wohl kaum einer.... Da wird eher gesagt werden, das ist eine Notsituation, ein Oneshot, wir wollen spielen, lass "5 gerade" sein und los. Hier im Forum könnte man mit einigem Aufwand eine Sys-Mix Regelung erarbeiten, die dann in solchen Notsituationen helfen könnte. "Wir wollen spielen? Hach, gut, nehmen wir doch die Sys-Mix Regeln auf dem MF und schon wissen alle besser, was auf sie zukommt.

Mehr nicht!

Vor 1 Minute, Hornack Lingess schrieb:

Für eine Gruppe, die regelmäßig miteinander spielen möchte, würde ich so ein Szenario höchstens zur Entscheidungshilfe durchführen. Nach ein, zwei Testabenden sollte man sich dann auf ein System festlegen. Aus dem Test kann man dann ja immer noch ein paar Hausregeln aus dem anderen System mitnehmen, wenn man da was besseres findet.

jepp... obwohl ich dann eher einmal eher Sys A, dann Sys B spielen würde und dann kann sich entscheiden, ob man nach A oder B spielen würde, anstatt ein Sys-Mix A+B zweimal zu spielen..... Dann muss man danach in der Diskussion rausfummeln, beim Test hat mir die Regel gefallen, ach die kommt von A... OK..

Vor 41 Minuten, Ma Kai schrieb:

Könnte man so machen. Allerdings ist das Designprinzip von M6 Vereinfachung und ich müsste jetzt nachschlagen, ob die M6-Regeln es im PTG3 hergeben, dass mehrere Vorteile gestapelt werden. Wollte nicht die Regel sogar die "Matheaufgabe" "drei Vorteile minus zwei Nachteile" vermeiden? Wäre ja witzig, wenn letztlich diese Diskussion mir den Schubs gäbe, mich endlich in den PTG3 zu vertiefen...

SCNR: Ja, in M5 ist WM-Mathematik, in LvD ist es Vor/Nachteile Stapeln...... eben nur vergröbert..... Aber die Notwendigkeit ist noch da. Viel Spaß beim lesen!

  • Ersteller
Vor 1 Minute, Panther schrieb:

Die Regeln sind bestimmt für Oneshots, wo ein Sys-Mix die Lösung für ein gemeinsames Spiel ist. Für längere Kampagnien Sys-Mix? NEIN, da sollte man sich doch bitte auf ein Sys einigen oder ein eigenes Homebrew-Sys basteln.

Okay, dann fasse ich dir meinen Ansatz für diesen Systemmix für Ohne-Shots nochmal in einem Satz zusammen:

Die M5-Abenteurer werden nach M5-Regeln behandelt, die M6-Abenteurer nach M6-Regeln. Gleichzeitig. In derselben Situation gelten unterschiedliche Regeln für unterschiedliche Charaktere.

Die andere Alternative hat Michael oben beschrieben: sind 4 von 5 Abenteurern nach M6 entstanden, spielt man mit M6-Regeln und der M5-Abenteurer bekommt ab und zu eine Sonderbehandlung.

Vor 1 Minute, Hornack Lingess schrieb:

Okay, dann fasse ich dir meinen Ansatz für diesen Systemmix für One-Shots nochmal in einem Satz zusammen:

A1 Die M5-Abenteurer werden nach M5-Regeln behandelt, die M6-Abenteurer nach M6-Regeln. Gleichzeitig. In derselben Situation gelten unterschiedliche Regeln für unterschiedliche Charaktere.

B1 Die andere Alternative hat Michael oben beschrieben: sind 4 von 5 Abenteurern nach M6 entstanden, spielt man mit M6-Regeln und der M5-Abenteurer bekommt ab und zu eine Sonderbehandlung.

Ja, beides erste gute Ansätze.... Bei B könnte man die Sonderbehandlung noch beleuchten. Bei B könnte man, wenn man Schnell-Konvertierungsregeln von M5->LvD hätte auch sagen: Komm, konvertier schnell und wir spielen nach LvD Regeln. Dann sparen wir uns eine Sys-Mix-Session. Dafür müsste es natürlich Schnell-Konvertierungsregeln geben (die man mMn durchaus bauen könnte).

Bei deiner A Version kommt bei mir sofort die Frage (war auch schon oben und noch nicht beantwortert/gelöst). Wie läuft eine Kampfrunde ab?

Die LvD Figuren spielen "Round-the Table" und die M5 Figuren spielen ihre "Ini-Bewegung-Handlung nach Gw"....

Wie soll das gehen? Das sind die Stellen, wo die beiden Systeme in ihren Spielmechanismen am weitesten auseinander liegen und eben praktisch nicht kompatibel sind. Da könnte man schon ein "Leitsatz" spendieren...

A2 Die M5-Abenteurer werden nach M5-Regeln behandelt, die M6-Abenteurer nach M6-Regeln. Gleichzeitig. In derselben Situation gelten unterschiedliche Regeln für unterschiedliche Charaktere. LvD Figuren spielen mit dem Modul "statisch nach Gewandtheit" und die M5 können sich einreihen. Wir spielen mit dem Modul "Raster", das ist am kompatibelsten"

Dies A2 finde ich um ein vielfaches besser als A1. Mit A1 finde ich noch zu viel ungeklärt.

Bearbeitet ( von Panther)

Vor 1 Minute, Hornack Lingess schrieb:

Die Kampfrunden-Frage hab ich schon beantwortet weiter oben. Das hast du wohl überlesen: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/44230-m5-und-m6-parallel-am-tisch/#findComment-3851596

Meine Antwort hast du vielleicht überlesen? https://www.midgard-forum.de/forum/topic/44230-m5-und-m6-parallel-am-tisch/#findComment-3851609

Deine Lösung wäre ein erster Ansatz, ja, kann man so machen... Ist aber eigentlich kein Sys-Mix sondern eher in die Richtung: Wir machen LvD und M5 muss sich einordnen... Da finde ich meinem A2 Ansatz für alle Teilnehmer als Kompromiss besser.

Bearbeitet ( von Panther)

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