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Gwynnfair

Verteidigung der Stadt

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Hallo,

 

wie vertidigt sich Zavitaya gegen evtl. Angriffe? Erstmal bietet der Abstand zum Ufer natürlich einen Schutz aber gewillte Angreifer können mit Booten auf Bogenschußweite herankomen und die Stadt mit Brandpfeilen eindecken. Desweiteren tauchte die Frage nach Kanälen in der Stadt auf. Diese machen die Stadt natürlich ach wieder angreifbarer.

 

Mein Vorschlag:

Schwimmende Palisadenteile die miteinander verbunden sind und immer wieder Lücken für den Bootsverkehr lassen. Im Ernstfall werden diese Lücken mit bereitstehenden (schwimmenden) Palisadenteilen geschlossen. Das bietet einen (geringen) Schutz gegen Pfeilbeschuss und feindliche Boote können nicht direkt an den Flößen anlegen. Damit wären dann auch ein paar Kanäle möglich, ohne die Sicherheit der Stadt zu gefärden. Ich würde die Kanäle aber nicht bis zur Stadtmitte gehen lassen. Dort sollte man nur zu Fuß oder bestenfalls mit Kanu vorankommen.

 

Gruß

Gwynn

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Die Paenobek könnten auch Unterwasser lebende Hilfe kennen. Und ein, zwei Elementarbeschwörer (Wasser, evtl. auch Paenobek) könnten auch helfen. Schamanen beherrschen Wetterzauber, die gegnerische Boote zum Kentern bringen.

 

Schwieriger wird die Verteidigung, je näher die Stadt am Festland liegt. Mitten in einem See oder auf dem Meer schwimmend dürfte sie recht einfach zu verteidigen sein, weil die Angreifer leicht vorher gesehen werden können.

Hornack

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Vielleicht sollte es eine Schützenpflicht für alle Frauen und Männer geben, mit festen Trainingszeiten.

 

Des weiteren wäre eine primitive Technik zum Erleuchten der Umgebung hilfreich, damit auch Nachts effektiv mit Fernkampf verteidigt werden kann.

 

Gruß

Eike

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Feste Trainingszeiten kann ich mir nur in Zeiten mit akuter Kriegsgefahr vorstellen. Aber eine ähnliche Regelung wie bei den Huatlani (jeder kann wenigstens ein bisschen mit einer Waffe umgehen) kann ich mir schon vorstellen.

Hornack

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hm, bei der Weltenbeschreibung steht : kriegerisches Volk ...

 

Also:

Da es sich hier um eine schwimmende Stadt handelt, werden die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen wohl anders sein:

 

Ich halte hier eine Anzahl von, sagen wir, 10 Schiffen, welche ruderbetrieben sind, wohl die idealste Lösung.

 

Auch wird die Stadt (wie bereits vorgeschlagen) von schwimmenden Wallen umgeben und hierbei würde ich vorschlagen das hier nur 2 Öffnungen vorhanden sind.

 

Kleinere Boote sind in der Stadt vertäut, um notfalls z.B. ein schwimmendes Tor (oder eine kleine schwimmende Insel, bespickt mit grossen, schweren Speeren) vor den Eingang zu fahren.

 

Natürlich sind diese Wände entsprechend feuerfest gemacht worden, es handelt sich ja um ein Volk, das seit Jahr und Tag mit Wald zusammen lebt ...

sie können also sehr wahrscheinlich gut mit Holz umgehen.

 

Wenn diese Stadt jetzt nicht in einem 500 Meter tiefen See liegt, können die Baumstämme sogar eventuell im Boden verankert sein. (bei einem kleines See, z.B. sogar eher wahrscheinlich)

 

Vor dem Wall schwimmen, sogar dicht verbunden, diese schwimmenden Inseln, welche ich vorher nannte (die mit den Speeren), das soll verhindern das der Fein mit einem grossen Boot kommt und kleine abstößt, die eventuell flinker sind als die eigenen grossen.

 

Die grosse Boote des Volkes sollten eher grosse, leicht behäbige Boote sein, welche auch z.B. mit einem Rammsporn versehen sind.

Behäbig dadurch, da diese Menschen eventuell noch nicht soviel Wissen bezüglich Bootsbau besitzen.

Die Boote werden mit 50 Mann besetzt, davon sind 13 auf jeder Seite als Ruderer ...

Kommt es zum Kampf, sind die 24 zuerst dabei, den Feind mit Pfeilen und Speeren zu beharken, eventuell stockt dann auch das Boot und die anderen 26 kommen auch noch dazu ...

Oder das Boot fährt weiter und versenkt das andere Schiff (ungeachtet der damit verbundenen Gefahren)

 

Die Idee mit der Verpflichtung des Volkes zum Bogenschusstraining (oder Speerwurftraining) halte ich für gut, ist jedoch auch spieltechnisch sehr schwierig zu handhaben ...

wie will man einem punktegeilen Spieler erklären, das er Bogen nicht um nen Punkt billiger bekommt (und damit eventuell auf 2 kommt, um sich spez zu können), weil er aus eben diesen Städten kommt ?

Dennoch ist die Idee es deutlich werd, mehr verfolgt zu werden.

 

Ab einem Alter von, sagen wir 8 Jahren, beginnen die Männer des Volkes die Kinder mit dem Kriegshandwerk vertraut zu machen. Dazu gehört nun mal auch Bogen schiessen.

(Schamanen ausgeschlossen)

Damit wäre auch ein gewissen Grundstock von verteidigenden Kämpfern in der Stadt (ich würde eventuell sogar Frauen hinzuziehen), selbst wenn der Stadt in der Stadt landet und diese zu entern beginnt, haben sie alle Probleme, da diese wirklich auf jedem Schritt und Tritt verteidigt wird.

 

Auch wäre es als Idee, die Schamanen Verteidigungsschamanen werden zu lassen.

Das bedeutet, das diese z.B. einen Wall aus Erde/Wasser um die Stadt ziehen können, an denen eine bestimmte Zahl von brennenden Geschossen abgewehrt wird.

 

Das sollte solange reichen, bis eventuell die grossen Boote den Gegner vernichtet haben.

 

Und, zuguterletzt:

Man darf nicht die Erfahrung unterschätzen.

10 Boote sind eventuell ständig auf See, um für die Sichehreit zu garantieren, aber es sollten sich noch weitere Schiffe in der Stadt aufhalten.

Oder es befinden sich nur 4 Boote auf Patroullie und die anderen sind in der Stadt ...

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Ich hatte mal eine Idee mit Palisadenflößen. Damit ich hier nicht nochmal alles wiederholen muss, schaut bitte hier, wie ich mir das mit diesen Flößen gedacht hatte.

 

Rana

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Hmmm, hab auch mal ne Idee, zur Verteidigung.

Was haltet ihr davon, wenn man lange Bäume unter Wasser im Boden verankert und an dem nach oben zeigenden Ende (welches knapp unter der Oberfläche ist) anspitzt.

 

als Skizze:

 

 

 

____   Wasser

               ô                

           o                        Stamm + Spitze

       o

   o

o

 

 

 

Wenn jetzt ein Boot von rechts nach links fährt (also auf die Stadt zu) rammt es sich selbst ein Loch in den Rumpf.

 

Ist sowas denkbar?

 

 

 

 

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@ Xmax:

Solche Verteidigungsmechanismen könnte ich mir vorstellen. Allerdings sollten diesen mehrere Überfälle mit großen Schiffen vom Meer aus vorhergegangen sein. Bisher ist in Geschichte der Stadt allerdings nur von einzelnen, sporadischen, groß angelegten Überfällen die Rede.

 

Mit auch größeren Flössen sollte man auf jeden Fall noch zwischen den Baumstämmen hindurch kommen. Deswegen ist es fraglich, wie effektiv sie wären.

 

Was meinen die anderen?

 

Hornack

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Zitat[/b] (Bärchen @ 27 Feb. 2004,08:21)]Ich finde die Stämme überflüssig, wir haben doch unsere "Kampftaucher"  biggrin.gif

Von Kampftauchern hab ich nichts gelesen (sry, aber das projekt ist ganz schon dick..  wink.gif )

 

Wraum sollten die, die Pfähle überflüssig machen?

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@ Xmax:

Bärchen spricht von den Paenobek, Fischmenschen, die als eine Art Unterwasserabwehr einsetzbar sind. Siehe u.a. den Paenobek-Thread.

 

Allerdings glaube ich nicht, dass die Paenobek eine Chance hätten, Schiffe aufzuhalten. Flösse könnten sie sabotieren, indem sie die Seile kappen, aber Schiffe? Insofern halte ich die Pfähle nicht für unsinnig, sondern für eine gemeine Ergänzung.

 

Hornack

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Zitat[/b] (Xmax @ 26 Feb. 2004,14:19)]Hmmm, hab auch mal ne Idee, zur Verteidigung.

Was haltet ihr davon, wenn man lange Bäume unter Wasser im Boden verankert und an dem nach oben zeigenden Ende (welches knapp unter der Oberfläche ist) anspitzt.

 

als Skizze:

 

 

 

____   Wasser

               ô                

           o                        Stamm + Spitze

       o

   o

o

 

 

 

Wenn jetzt ein Boot von rechts nach links fährt (also auf die Stadt zu) rammt es sich selbst ein Loch in den Rumpf.

 

Ist sowas denkbar?

Wie willst du die Baumstämme eigentlich im Boden verankern? Ich denke nicht, dass sie der Wucht eines Schiffsrumpfes widerstehen würden (vermutlich würden sie einfach weggedrückt ohne Schaden anzurichten), wenn sie lediglich in den Boden versenkt werden. Einbetonieren fällt auch aus. Je mehr ich drüber nachdenke, desto weniger fällt mir ein, wie eine solche Verteidigung klappen könnte.

 

Mal sehen, ob dir dazu was einfällt. Würde mich freuen.

 

Hornack

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Hi Hornack,

 

wenn man die Enden mit einem relativ wasserfesten Netz umschließen würde in das jede Menge schwerer Steine geladen sind, dann würde das eine Ende zwangsläufig auf dem Boden liegen, das andere (wegen des Auftriebes) unter der Wasseroberfläche schwimmen.

 

Grundsätzlich finde ich solch ein Verteidigungssystem allerdings overpowered für das friedliche Zavitaya...

 

(Sorry Xmax, dass passt (mit Eisenspitzen an den Pfählen und einer Kette zum auseinanderziehen wenn ein befreundetes Schiff sich nähert) besser in die Küstenstaaten)  blush.gif

 

Ciao

Birk crosseye.gif

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@ Birk:

Würden die Stämme bei deiner Befestigungsart nicht einfach hin und her treiben bzw. von einem Schiff beiseite gestoßen?

 

Hornack

 

<span style='font-size:6pt;line-height:100%'>Für die Küstenstaaten paßt das wirklich. Die dortige Mafia sollte sich mit Beton schließlich auskennen.</span>

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Alle bisher vorgeschlagenen stationaeren Verteidungssysteme sind mir (mal wieder  wink.gif ) viel zu technisch fuer das vergleichsweise 'primitive' Zavitaia. Wie geht man am besten vor, wenn die Stadt von Booten angegriffen wird? Klar: Angriff ist die beste Verteidigung! Boote sieht man zwangslauefig rechtzeitig, zur echten Frueherkennung reicht ein simpler, erhoeter Ausguck. Und dann: Ran an die Boote und raus aufs Wasser vor der Stadt. Blos den Gegner gar nicht erst an die Stadt rankommen lassen, sondern vorher abfangen. Da die Zaviatesen sich auf dem Wasser auch noch besser auskennen (und das auch wissen! ), als ihre an Land lebenden Nachbarn, koennen sie sich mir Recht einen Vorteil im Kampf erhoffen, zumal wenn gleichzeitig noch die Paneobek unter Wasser die Gegner sabotieren (z.B. schlicht das Ruder festhalten).

Dann will ich die Gegner sehen, die gegen eine wild entschlossene Horde Kanus paddelnder und Speere schleudernder (die man hinterher von den Paneobek bergen lassen kann, wenn sie ins Wasser fallen - wie praktisch! )Zaviatesen besteht, wenn auf einmal das eigene Kanu / Schiff nicht mehr dort hinsteuert, wo man es eigentlich haben wollte, oder man ein bloedes Leck im Kiel hat (man nehme: Paneobek und eine grosse, gedrehte, angespitzte Muschel und ein wenig Geduld  wink.gif )......  dayafter.gif

 

Na? Geht doch auch einfach.  wink.gif

 

Euer

 

Bruder Buck

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Wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist die Stadt ja mobil, inklusive des Zavaflosses. Eine feste Verteidigung macht da nur wenig Sinn. Andererseits soll das heilige Floss geschützt werden.

 

BBs Erklärung finde ich sehr schön, sie ist passend zum Kulturstand der Stadt. Bei einem größeren Schiff reicht dies aber vielleicht nicht. Da Überfälle eher selten sind, glaube ich auch nicht daran, dass es einen "Alarmplan" oder so gibt. Aber ich traue den Zaviatesen zu, dass sie auf die Idee kommen im Zweifelsfalle ein (oder mehrere) Wohnfloss zu opfern, indem es dem Angreifer vor den Bug getrieben wird. Zusammen mit den Kanuten sollte dies für normale Angriffe reichen, alles andere wäre halt eine Katastrophe.

 

Solwac

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Zitat[/b] (Xmax @ 09 März 2004,13:40)]Ok, wenn ihr meint, ihr wisst besser was passt und was nicht  blush.gif

Immerhinn wars ne Idee biggrin.gif

@Xmax: Nicht gleich den Kopf in den Sand stecken.  wink.gif

 

Dafür diskutieren wir ja hier, um die beste Idee zu finden. Und du hast immerhin eine tolle Verteidigungsanlage für die Küstenstaaten 'erdacht'. thumbs-up.gif Poste es doch mal dort?

 

Euer

 

Bruder Buck

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Zitat[/b] (Solwac @ 09 März 2004,13:53)]Aber ich traue den Zaviatesen zu, dass sie auf die Idee kommen im Zweifelsfalle ein (oder mehrere) Wohnfloss zu opfern, indem es dem Angreifer vor den Bug getrieben wird. Zusammen mit den Kanuten sollte dies für normale Angriffe reichen, alles andere wäre halt eine Katastrophe.

 

Solwac

Hi Solwac,

 

möglicherweise gibt es ja vorbereitete Feuerflösse, die üblicherweise als Signalgeber für Notfälle fungieren. Damit können Fischer die noch auf dem Meer weilen nach Hause gerufen werden.

Im Kampf geben sie aber auch ganz hervorragende Brander ab!

 

Ciao

Birk crosseye.gif

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Zitat[/b] (Bruder Buck @ 11 März 2004,10:10)]
Zitat[/b] (Xmax @ 09 März 2004,13:40)]Ok, wenn ihr meint, ihr wisst besser was passt und was nicht  blush.gif

Immerhinn wars ne Idee biggrin.gif

@Xmax: Nicht gleich den Kopf in den Sand stecken.  wink.gif

keine angst.. soooo schnell geht das nicht..  biggrin.gif

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Ich finde alle technischen und miltärischen Lösungen im Sinne einr "Wehrpflicht" einfach öde für Zavitaya.

Besser erscheneinen mitr BB#s Gedanken. Die Kampftaucher könnten doch einiges Bewegen. Vielleicht sidn ja aus diesem Grund die Flöße mit einer rituellen Bemalung auf der Unterseite versehen. Vielleicht noch ein bis zwei Elemenarbeschwörer, wie Hornack vorgeschlagen hat und den absoluten Willen zur Verteidigung, da könnte doch ausreichen gegen normale Angriffe.

Vielleicht gibt es auch bestimmte Fluchtstrategien der Stadt mit angetäuschenten Ruckzügen um dein Angreifer in einen Hinterhalt zu locken. Vielleicht gibt es ja irgendwo einen Geisterstrudel?

Oder das Dorf verteidigt sich, indem ein Pulver in den See gestreut wird, was die Algen zum Leuchten bringt und wie brennendes Wasser wirkt, dann noch etwas Nebelmagie könnte doch beeindruckend wirken... Ich will damit sagen, daß die Zavitayer víelleicht ein paar Tricks auf Lager haben um Feinde wirklich zu beeindrucken und um eine Stärke vorzutäuschen, die vielleicht überhaupt nicht existiert.

 

So, ich hoffe Euch Anregen zu können.

Alles

Gute

Dengg

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Gegen wen muss sich die Stadt eigentlich verteidigen? Wer könnte mit großen Schiffen nach Zavitaya kommen, um dort Unheil zu stiften?

 

1. Die Schwarzalben

Das haben wir geklärt. Allerdings sind solche Überfälle äußerst selten. Eine ständige Verteidigungsbereitschaft erfordern diese Feinde nicht.

2. Andere Medejne-Stämme:

Meint ihr, dass es wirklich zur See fahrende Medejne gibt? Ich bezweifle das stark.

3. Piraten (dazu zählen auch Händler, z.B. Sklavenhändler und Waelinger)

Woher sollten Piraten kommen, die es ausgerechnet nach Zavitaya verschlägt?

Doch höchstens aus dem benachbarten KanThaiPan. Gibt es dort Piraten (ich kenn mich dort nicht aus)?

Ansonsten kämen höchstens noch sehr weit gereiste Waelinger in Frage.

 

Wen bietet ihr?

 

Hornack

 

 

 

 

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Hi Hornack,

 

in KTP gibt es schon Piraten, warum die aber ausgerechnet nach Zavitaya kommen sollten wäre mir nicht klar, ebenso halte ich Waelinger für sehr unwahrscheinlich.

 

Ich halte es aber durchaus für möglich und sogar wahrscheinlich, dass es schiffahrende Medjine gibt, es wäre unlogisch wenn nicht. Da liegt ein Meer voller Nahrung direkt vor der Haustür und ein unendlicher Wald zum bauen ist hinter dem Gartenzaun. Wie kann man da nicht auf die Idee kommen, zur See zu fahren?

 

Wahrscheinlich handelt es sich aber bei den Booten der Medjinaken um so eine Art Langboote, die hauptsächlich mit Paddeln gerudert werden. Ich stell ich mir diese Boote wie die Kanus der Indianer an der kanadischen Küste vor, mit denen die ja auch auf Walfang gingen. Also riesige Kanus in den bis zu 30 Leute Platz haben mit Auslegern, die ein Kentern verhindern sollen und einen niedrigen Tiefgang ermöglichen (im Gegensatz zum Kiel). Oder ist das jetzt totaler Unfug?? confused.gif

 

Ciao

Birk (gerade unsicher...) crosseye.gif

 

 

 

 

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