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Rosendorn

Vorstellung der SC...

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So.

 

Und hier sollten mal alle ihre SCs möglichst komplett vorstellen, sodass jeder genau sieht/liest, mit wem er es zu tun hat.

 

Aber bitte: Nur die Sachen, die man nach einem wochen- oder monatelangem Zusammenleben kennt. Werte sind nicht notwendig und Dunkle Geheimnisse können gewahrt bleiben.

 

Allerdings wäre es nett, wenn mir alle Ihre Charaktere mailen würden - und zwar komplett. Und wer besonders lieb sein (und überleben) will, schickt mir die Werte im Format der NSC in offiziellen Abenteuern. Also relativ nüchterne, aber informative  Zusammenstellungen.

 

Grüße...

Stefan

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Abd al Rahman:

 

knapp 1.90m großer, breit gebauter (mit Bauch Ansatz) Araner. Der Bauch dürfte auch nicht sehr viel kleiner werden. Abd al Rahman beherrscht den Zauber 'Kuchen und Wein' als Alternative zu 'Brot und Wasser' und setzt diesen auch sehr gerne ein. Er gibt sich zwar als Priester aus, versucht aber seine eigentliche Profession (Weisser Hexer) nicht zu verstecken. Begründung: Ich glaube, dass die Klassenbezeichnung nicht unbedingt ein Begriff ist mit der die Spielwelt etwas anfangen kann. Die Klassenbezeichung ordnet die Figur einem gewissen Schema zu. Wie sich die Figur in der Spielwelt füht, wo sie also ihren Platz sieht ist eine völlig andere Sache.

 

Auch nach den Wochen bzw. Monaten die wir hier sind versucht Abd al Rahman stets gepflegt auszusehen und ein gewisses Maß an Würde auszustrahlen. Auf seinen Turban verzichtet er nicht. Ebensowenig auf den eingefaßten Rubin den er immer trägt. Sollte mit der Zeit sein Turban verschlissen sein, so versucht er einen der Weber zu übereden ihm etwas entsprechendes aus dem verfügbaren Stoff zu weben (ich gehe mal davon aus, dass es einen Webstuhl in der Siedlung gibt. Die Leute laufen ja nicht nackt, bzw. nur in Fellen gekleidet herum).

 

Für einige der anfallenden Arbeiten zeigt sich Abd al Rahman als zu ungeschickt (Gs 31). Ansonsten zeigt sich Abd al Rahman körperlichen Arbeiten gegenüber eher ablehnend. Er stimmt aber sofort solchen Arbeiten zu, die er mittels Zauberei erledigen kann. Eine seiner Lieblingsaufgaben ist Ziegenhüten. Er kann es sich gemütlich machen und weglaufende Ziegen mittels 'Macht über die belebte Natur' bequem wieder einfangen ohne sich allzuviel zu bewegen.

 

Ansonsten wird er seine Freie Zeit mit der Chronik verbringen. Altoqua, Maralinga und Meketisch sind die alten Sprachen die er beherrscht.

 

Ausser seiner Abscheu gegenüber körperlicher Arbeit ist Abd al Rahman ein sehr sozial eingestellter Charakter der sich nicht gerne in den Fordergrund drängt.

 

<span style='color:red'>Ergänzung I</span>

 

Abd al Rahman sieht aus wie ende 20, anfang 30. Wenn z.B. Sirana anfängt den Lagerkoller zu bekommen steht er gerne mit Zaubern wie z.B. 'Besänftigen' zur Seite. Er beteiligt sich auch an gelegentlichen Faustkämpfen um in Übung zu bleiben. Dabei stellt er sich als mittelmäßiger Kämpfer heraus.

 

Wenn sich eine der Frauen für ihn zu interessieren beginnt, setzt er alle seine Künste (Verführen+13, keine Zauber) ein um die jeweilige Dame zu bezirzen und sie zu umwerben. Abd al Rahman sieht das als Kunst an die es zu pflegen gilt. Einem Flirt ist er nie abgeneigt.

 

Abd al Rahman zaubert sehr viel. Es wird kaum ein Tag vergehen an dem er nicht zaubert. Und sei es nur den Kelch mit Wein der er zu sich 'Heranholt' um nicht selber gehen zu müssen. Nach der ersten Woche wird er allerdings darauf verzichten Zauber einzusetzen die nicht ersetzbare Materialkomponenten benötigen.

 

Regelmäßig spricht er seine Gebete in Meketisch. Man weiß, dass er der Meketischen Göttin 'Kebechet' dient, die er auch die Königin der Dschins nennt und deren Symbol die Schlange ist (Anmerkung: Lt. Eschar Quellenbuch passt Kebechet nicht in dieses Bild. Der Charakter ist allerdings um einiges älter als das Eschar Quellenbuch und der damalige SL hat das so festgelegt. Da es für das echte Spiel eher nebensächlich ist und ich mich als Spieler daran gewöhnt habe, änderte ich bislang nichts daran)

 

Er spricht ab und zu in depresiven Phasen die er ab und zu hat von seinem Freund und Mentor Jaar Akkabar (Gesprochen: Ja-ar Akkabar). Hierbei handelt es sich um einen Dschin dessen Freundschaft er über die Jahre in Kebechets Diensten erwarb. Abd al Rahman hofft, dass Jaar sein fehlen auffällt und Nachforschungen anstellt.

 

In den depressiven Phasen spricht er häufig davon, dass er hier Hunderte von Jahren festsitzen wird ohne jemals wieder den Palast der Winde zu erblicken und das Licht Kebechets zu spüren.

 

<span style='color:red'>Ergänzung II</span>

 

Man erfährt, dass Abd al Rahman ein kleines Lehen in Alba erhalten hat und Abd al Rahman tatsächlich einen albischen Adelstitel trägt (Sieben kamen nach Corrinis gespielt) und dort sein ehemnaliger moravischer Sklave Wanja als Verwalter eingesetzt ist.

 

Viele Grüße

hj

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Sirana Cardias

 

Sirana ist Ende zwanzig, ca. 1,70 m groß (für eine Frau aus den Küstenstaaten also recht groß) und schlank (60 kg). Sie ist nicht übermäßig kräftig, aber unverschämt geschickt und gewand! Besonders wenn sie ihren Bewegungsdrang ausleben kann, merkt man, dass sie sich sehr kontrolliert bewegt.

 

Sie legt Wert auf gepflegtes Aussehen, ist aber keine aufgetünchte Schickse! Sie macht jede Arbeit, die man ihr gibt auch wenn sie sich dabei dreckig macht. Wenn sie nämlich nichts zu tun hat, wird sie unruhig und sehr reizbar. In so einer Stimmung ist nichts und niemand vor ihren Wutausbrüchen sicher. Um dem vorzubeugen sucht sie sich gelegentlich einen Sparringspartner für einen Übungskampf, bei dem sie sich dann völlig auspowert und blaue Flecken und Schrammen kommentarlos hinnimmt! Ansonsten versucht sie gelegentlich ihren Frust in Alkohol zu ertränken, wobei deutlich wird, dass sie einiges verträgt.

 

Am liebsten hilft sie aktiv dabei, Informationen über einen möglichen Ausweg aus dem Tal zu finden und wird dabei gelegentlich auch etwas unvorsichtig (siehe die Aktion mit dem Spiegel)! Langes Diskutieren über mögliche Vorgehensweisen liegen ihr nicht, auch wenn sie gelegentlich mehr oder weniger hilfreiche Kommentare dazu abgibt.

 

Allen dürfte schnell klar werden, dass Sirana auf Dauer durchdrehen wird, wenn sie im Tal bleiben muss und keine Aussicht auf Erfolg bei der Suche nach einem Ausgang besteht. Dann wird sie wohl irgendwann in den Katakomben verschwinden und nicht wieder auftauchen! Solange aber noch eine Chance besteht, muss sie sich nur gelegentlich abreagieren!

 

<span style='color:red'>Ergänzung</span>

Mit der Zeit merkt ihr, dass Sirana ziemlich widersprüchlich ist. Sie geht ohne mit der wimper zu Zucken mit jedem mann in die Kiste, wenn es zu ihrem Vorteil ist oder wenn sie Lust darauf hat, aber hier im Tal weißt sie jeden Mann außer Marek zurück. Manchmal tut sie Dinge, die in den Augen anderer völlig verrückt erscheinen und dann sagt sie wieder Dinge, die eine hohe Intelligenz verdeutlichen.

 

Wenn die anderen Haven-Bewohner nicht anwesend sind erzählt Sirana viel von draußen.

So erfahrt ihr auch, dass sie in ärmlichen Verhätnissen im Hafenviertel von Diatrava aufgewachsen ist, was ihre recht deftigen Flüche erklärt. Sie wurde von ihrem Vater an einen zwielichten "Händler" verheiratet, um seine Spielschulden zu tilgen. Schon nach kurzer Zeit ist sie ihrem Mann davon gelaufen und hat das erst beste Schiff genommen, dass sie nach Kroisos brachte. Da sie nichts gelernt hatte und einer Affaire mit Männern noch nie sonderlich abgeneigt war verdiente sie dort ihr Geld als Kurtisane. Ein seltsamer Traum/Vision/Sphärenreise, sie ist sich da nicht ganz sicher, weckte dann die Abenteuerlust in ihr und seitdem zieht sie durch die Lande um aufregende Dinge zu erleben und um Dolche sowie magische Gegenstände zu sammeln.

 

Am Vortag des Myrkdag im Drachenmond erwähnt sie, dass sie in einem Monat 29 wird. Wenn die Suche nach einem Ausweg noch mehr als ein Jahr dauert wird sie die große Feier im Alt Corrinis zu ihrem 30. wohl ausfallen lassen müssen.

 

 

 

 

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Berlewan ap Carlwyn

 

Berlewan ist kein Jungspund mehr. Auf euch wirkt er so in etwa Mitte vierzig bis Mitte fünfzig - so genau lässt sich das nicht sagen. Er kommt für einen Twyneddin aus Ywerddon erstaunlich weltgewandt (und selbst die Schariden unter euch müssen zugeben sogar zivilisiert), berede und gebildet daher. Berlewan geht davon aus, dass die Leute das tun, was er ihnen sagt und meistens ist es auch so. Aufgrund seiner adligen Herkunft ist ihm eine derartige Annahme mit in die Wiege gelegt worden. In seinem Verhalten lässt er sich von emotionalen Entgleisungen nicht beirren (Sb 94) und sagt den Leuten auf den Kopf zu, was er so denkt - ggf. auch, was er über sie denkt. Durch das hohe Ansehen, welches Heiler (seiner Heilerfähigkeiten hat er bisher ohne wenn und aber der Gemeinschaft in Haven zur Verfügung gestellt) auf der Vesternesse nun einmal haben, fällt es ihm insbesondere bei Personen in Haven aus dem Umfeld von Vesternesse nicht schwer, sich Kraft dieser natürlichen bzw. professionsbedingten Autorität durch zu setzen. Zwar erntet er oft zornige Blicke von Myra (Schreibung?), wenn er sie mal wieder deutlich zu recht weißt und väterlich-wohlwollend mit "mein Kind" anredet, aber totzdem wird er respektiert und die Leute tun, wie gesagt, in der Regel das, was er sagt. Dabei wirken seine Ausführungen alle sehr bestimmt, so als ob er genau wüsste, was zu tun ist. Seinen Ausführungen haftet aber keineswegs der Charakter einer Befehlserteilung an. Irgendwie schafft er es, alles (oder besser gesagt fast alles) als vernünftig und durchdacht darstellen zu können. Auch wirkt er dabei nur selten übellaunig oder missmutig.

 

Berlewan ist etwa 1,90m groß, von normaler, aber sehr kräftiger Statur und trägt gut verarbeitete, wetterbeständige Kleidung in Erd- und Waldfarbtönen. Er hat mittellanges, schwarzes, leicht gelocktes Haar, welches von ersten grauen Strähnen durchzogen wird. Aus seinen grün-brauen Augen schaut er aufmerksam und leicht verschmitzt euch oder seine Umgebung an. Rund um seine Augen sind mehr Lachfalten und weniger Krähenfüße angeordnet. Sein Gesicht ist durchaus wettergegerbt, lässt ihn dennoch gemütlich und gewitzt zugleich erscheinen.

 

Trotz der natürlichen Autorität (pA 96), die ihn umschwebt, ist Berlewan sich nicht zu schade, Arbeiten aller Art zügig zu erledigen. Er kann sehr gut zu packen und scheut selbst schwerste körperliche Arbeit nicht. Er drängelt sich aber bzgl dieser Arbeit auch nicht auf. Wenn er an der Reihe ist, macht er seinen Kram, hält sich aber sonst bevorzugt in der Bibliothek von Haven auf und beschäftigt sich mit der Chronik (Twynedisch, Alt-Twynedisch, Altoqua, Maralinga und ein bisschen Eldalyn) bzw. führt intensive Gespräche mit Santorus, Abd al Rahman und allen anderen an derartigen Dingen Interessierten. Sein eigentliches Ziel und Tun liegt in einer Flucht aus dem Tal. Gelegentlich befragt er auch Maddock ein wenig ...

 

Manchmal spiet er auf seiner Laute auf, die er erstaunlich gut beherrscht und kann damit oft zur Besserung der Stimmung beitragen, da er über einen reichhaltigen Fundus an erainnisch, twyneddischen und sogar albischem Liedgut verfügt; er kennt sogar die ein oder andere Melodie aus der Fremde (z.. Eschar, Küstenstaaten). Seltener spielt er auf seiner Langflöte, meist dann, wenn er selber eher in schlechter oder sehr nachdenklicher Stimmung ist.

 

Kraft seiner Herkunft und aufgrund seiner Person ist Berlewan so etwas wie eine Respektsperson. Doch er gibt unterschwellig zu verstehen, das er nicht die Rolle der Anfüherschaft anstrebt und bereits und Willens ist, sich in die Gemeinschaft einzufügen und seinen Beitrag für alle zu leisten.

 

<span style='color:green'>Ergänzungen I</span>

Berlewan versucht mit allen gut auszukommen und sucht, wenn man einmal von seiner gelebten Autorität absieht, keinen Streit mit anderen, auch wenn da und dort ein "guter Rat" von anderen schon einmal als Zurechtweisung aufgefasst werden könnte.

 

Er ist nicht vordringlich auf der Suche nach romatischen Abenteuern. Aber er ist kein Asket oder Kostverächter. Wenn sich die Gelegenheit ergibt - bei gegenseitigen Gefallen versteht sich - geht auch er seinen natürlichen Trieben nach. Dabei konzentriert er sich vor allem auf die Vana-Priesterin und die [blonde Schwester von Myra, deren Name mir zur zeit nicht einfallen will].

 

Ciao,

Dirk.

 

Edit meinte, ich sollte noch erwähnen, dass Berlewan da und dort, den einen oder anderen Baumwächter erweckt ... Im Übrigen sollte zumindest der Name der eigenen Figur richtig geschrieben werden, jawohl!

 

 

 

 

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Hiram ben Tyros

 

Hiram ist 29 Jahre alt, knapp 180cm groß, hat schwarzes Haar und braune Augen. Er hat extrem breite Schultern und schwellende Muskeln am ganzen Körper. In dieser Hinsicht kann er es sicherlich mit jedem anderen in Haven aufnehmen. Auch sein Gesicht ist ansprechend geformt und wird von einem gepflegten Vollbart geziert. Er trägt fast immer einen Turban (wie Sirana und ggf. auch andere Frauen bestätigen können) und bevorzugt bunte, geradezu augenschmerzend farbenforhe Kleidung. Ausnahme stellt auch hier der Turban dar, den er in schlichtem weiß trägt. Sollte seine Kleidung verschlissen sein, wird er murrend die (vermutlich) ungefärbte Kleidung der anderen Talbewohner tragen.

 

Er hat ein recht umgängliches, einehmendes Wesen und ist dem einen oder anderen Flirt (oder mehr) nicht abgeneigt. Gelegentlich macht ihn die Tatsache, daß er in diesem Tal gefangen ist und nicht heraus kann allerdings extrem reizbar. Seinem Desinteresse feste Bindungen einzugehen kommt die kommunenähnliche Lebensweise in Haven sehr entgegen.

 

Von seinen bisherigen Erlebnissen erzählt er recht freizügig und ohne (allzugroße -> Menschenkenntnis) Ausschmückungen:

Hiram wurde als Sohn eines kairawanischen Emirs in der Nähe von Kahirat geboren. Seine Mutter entstammt weitläufig der Herrscherfamilie worauf sein Vater sehr stolz war. Seine beiden älteren Brüder konnten den Ansprüchen des Vaters auch gerecht werden. Der älteste Erwarb sich schnell einen guten Ruf als Führer der Hausmacht in kleineren Scharmützeln mit den benachbarten Himjar-Nomaden und in der Gutsverwaltung. Der zweite Bruder machte schnell Karriere in den wissenschaftlichen Akademien Kairawans. Lediglich Hiram blieb hinter den Erwartungen zurück. Als "Nachzügler" wurden ihm bis ihn die Jugend viele Freiheiten gewährt, die er weidlich nutzte. So genoß er lieber die Annehmlichkeiten des Hoflebens (Feste, Frauen etc.) und ging intensiv seinem liebsten Hobby, der Falknerei und Jagd mit dem Falken nach. Unglücklicherweise konnte er auch einem kleinen Spiel hier und da nicht widerstehen bis eines Tages sein Vater nicht mehr bereit war für seine Spielschulden aus Pferdewetten geradezustehen und ihn des Hauses verwies.

 

Seitdem zieht Hiram auf Abenteuer um sich einen ehrenvollen Ruf zu erarbeiten und mit Reichtümern geschmückt eines Tages vor den Toren des väterlichen Palastes stehen zu können.

 

Durch einige Zufälle nach Alba verschlagen fand er dort bald treue Kameraden mit denen er etliche Abenteuer von den Feuerinseln bis KanThaiPan erlebte. Bei einem dieser Abenteuer "erbten" sie einen Wohnturm in der Nähe von Tidford, den sie nun gemeinsam bewohnen sofern sie nicht gerade weitere Reisen unternehmen und Herausforderungen bestehen.

 

Hiram ben Tyros

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Adalbero Rovelli

 

Er ist um die 182 cm groß und hat eine normale Gestalt, wobei er durch den geringen Muskelbau (St24) ziemlich dünn aussieht. Im Tal behält er seine kurzen schwarzen Haare bei und ist jeden Tag mit seinem Spitzbart beschäftigt, damit er ja immer gepflegt aussieht. Wie jeder weis handelt es sich bei ihm um einen Küstenstaatler der als Thaumaturg tätig ist.

 

Als Kleidung trägt er im Tal seine glatten hellbraune Lederkleidung (Stiefel, Hose, Mantel, Handschuhe) und ein weißes Leinenhemd unter seiner Lederrüstung (die er aber nur bei bevorstehenden Expeditionen trägt).

 

Da er durch seine geringe Stärke nicht für harte körperliche Arbeit geeignet ist, übernimmt er gerne andere Arbeiten die ihn körperlich nicht so beanspruchen.

 

Den Bewohner des Tals und auch den Gruppenmitgliedern wird mit der Zeit auffallen, das Adalbero immer seine Lederhandschuhe trägt, zumindest wenn jemand in der Nähe ist. Wenn sich Adalbero morgens wäscht und sein nackter Oberkörper zu sehen ist, sieht man das sein Rücken komplett mit dünnen goldenen Schuppen bedeckt ist.

 

Adalbero wird sich rechtzeitig um neue Lederhandschuhe bemühen, sollten seine drei Paare erste Anzeichen von Auflösung zeigen.

 

Seine freie Zeit verbringt er mit dem Studium der Chronik und am Tage mit der Erforschung des Tals. Die Altsprachen Altoqua und Maralinga beherrscht Adalbero.

 

Adalbero ist ein in sich gekehrter Mensch der nur sehr zögernd zu neuen Menschen eine Freundschaft aufbaut, wenn er darauf angesprochen wird scheint ihn immer wieder eine tiefe Traurigkeit zu überkommen und beendet abrupt das Gespräch. Nach einiger Zeit fügt er sich auch langsam in das Sozialleben von Haven ein und meidet nicht mehr so stark die freundschaftliche Bindung zu den anderen Bewohnern Havens.

 

<span style='color:red'>Ergänzung I</span>

 

Adalbero ist ein gutaussehender Küstenstaatler [Au96] und hat trotz seiner in sich gekehrten Art eine gewisse faszinierende Persönlichkeit [pA96], wobei man ab und zu in seinen Augen einen Eindruck von hoher Weisheit und Wissen erhascht, der bei einem 31 jährigen Mensch eher ungewöhnlich ist.

 

<span style='color:red'>Ergänzung II</span>

 

Manchmal fällt Euch bei Adalbero ein sehr komisches Verhalten auf, seine Gemütszustände  wechseln sich plötzlich aus heiterem Himmel, z.B. ist er auf einmal völlig gereizt und fährt einfach unbegründet den nächstbesten an. Kurze Zeit später entschuldigt er sich zwar immer und macht dabei einen ziemlich traurigen Eindruck. Anschließend zieht er sich dann von den Anderen Bewohnern zurück um Ruhe zu haben. Je kürzer die Tage werden (so ab Mitte des Rabenmondes), desto gereizter wird Adalbero und meidet mehr und mehr die Bewohner von Haven. Er verkriecht sich tagsüber in die Chronik und ist sonst immer nur sehr kurz zu den Mahlzeiten zu sehen. Die Einzige mit der er sich am Längsten unterhält ist Meira, die scheinbar auch einen beruhigenden Einfluß auf Adalbero hat.

 

 

 

 

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Akeem al Harun

 

äußeres Erscheinungsbild

 

Akeem ist knapp 1,80 m groß und hat dabei eine normale Statur. Dennoch ist er recht kräftig und scheut sich auch nicht, zuzupacken, wenn dies notwendig ist. Er ist etwa 30 Jahre alt, wobei er sein genaues Alter nicht erwähnt.

Er hat den typischen Teint eines Schariden. An und für sich sieht er auch sehr gut aus (Au 86), doch scheint an seiner Erscheinung irgend etwas leicht zu stören (pA 68). Vielleicht ist es auch nur seine Verschlossenheit, was seine Vergangenheit angeht. Vielleicht auch die Tatsache, daß er als Scharide keinen Turban trägt. An den Morgen- und Abendgebeten, die Schariden üblicherweise halten (wie ja auch Sallam und Hiram) beteiligt er sich nicht. Ein aufmerksamer Beobachter kann auch manchmal einen verächtlichen Gesichtsausdruck über Akeems Gesicht huschen sehen, wenn er die beiden scharidischen Gefährten bei ihren Gebeten zusieht.

Sein schwarzes Haar trägt Akeem immer schulterlang. Er hält es auch recht pedantisch auf dieser Länge; was ihm manchmal ein etwas wildes Aussehen verleiht, denn seine Haare sind nicht ganz glatt, sondern leicht gewellt.

Als Ihr ihn kennen gelernt habt, trug er einen Burnus über seiner Lederrüstung. Nun trägt er jedoch die gute Wollkleidung, die wir vor dem Aufbrechen gekauft haben. Ist es zu warm dafür, sieht er zu, daß er etwas andere Kleidung bekommt, die zweckmäßig ist. Dabei achtet er durchaus auf eine gute Qualität der Stoffe.

Akeem hält sich und seine Kleidung immer sauber.

 

Verhalten

Verwunderlich ist es, wie sehr er sich an Berlewan hält, wenn es um Fragen der Heilkunst geht und so weit Berlewan dies zuläßt. Die tiefe Einsicht in die Kunst des dweomer und die Verehrung für natürliche Dinge sind sonst eher bei erainnischen oder twyneddischen Druiden und Heilern anzutreffen als bei scharidischen Heilern. Akeem wird auch - wenn man ihn direkt danach fragt - zugeben, daß sein Lehrmeister ein Erainnischer Heiler ist und er nicht auf einer scharidischen Heilerschule gelernt hat.

Außer, daß seine Familie die Herrschaft über eine kleine, aber fruchtbare Oase in der scharidischen Wüste, etwas abseits der großen Handelswege, inne hat, erzählt er nichts über seine Familie.

Man sieht Akeem selten aus sich herausgehen. Spontane Aktionen/Reaktionen sind bei ihm recht selten. Im allgemeinen beschränken sie sich darauf, daß jemand seine Hilfe benötigt, die er gerne anbietet. Zumeist denkt er jedoch nach, bevor er handelt.

Überhaupt ist Akeem recht intellektuell und lernt gerne neues kennen. Er spricht neben Berlewan auch viel mit Santorus, da er dessen hohe Begabung und sein tiefes Wissen bewundert.

Er bewundert zwar auch Abd al Rahman, findet jedoch nicht so schnell Zugang zu ihm und hält sich weit mehr zurück, als bei Berlewan oder Santorus.

Ein gegebenes Versprechen hält Akeem unbedingt. Allerdings kann man aus Andeutungen entnehmen, daß er sein Versprechen manchmal anders interpretiert, als es vielleicht verstanden worden ist. Das passiert allerdings nur, wenn es aus seiner sicht zum Wohle aller geschieht.

 

Zauber und Waffen

Akeem ist, wie Ihr ja bereits wißt, ein Heiler. Er hat auch schon das eine oder andere geleistet, bei weitem aber nicht so viel, wie Berlewan, dessen größeres Wissen er neidlos anerkennt. Er läßt sich von Berlewan auch gerne tiefer in die Geheimnisse der Heiler einweihen.

Sein Wissen setzt er auch gerne zum Wohle der Gemeinschaft ein.

Mit seinen Waffen stellt er sich nicht allzu ungeschickt an, genauso wie er allgemein sehr geschickte Finger hat. Er kann ganz erklecklich mit Dolch und seinem ca. 1 m langen Stab umgehen. Zu einer Meisterschaft hat er es diesbezüglich jedoch nicht gebracht.

Er beteiligt sich auch gerne am Waffentrainig, wobei er jedoch Meira zunächst aus dem Wege geht. Nach ein paar Wochen normalisiert sich das Verhalten gegenüber Meira allerdings. Er behandelt sie, wie jeden anderen Gefährten auch und trainiert auch gerne das Messer mit ihr. Er kann Ihr sogar ein, zwei scharidische Tricks zeigen, die sie vorher noch nicht kannte.

 

 

 

 

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Marek Eschrema, Händler

 

Äussere Erscheinung

 

Marek Eschrema ibn Hadrim ist knapp 1,90 groß [1,87m] und von zwar kräfigem aber drahtigem, fast schon asketischem Wuchs, zur Zeit im Tal 28 Jahre alt. Seine dunkelbraunen Augen, die goldbraune, reine Haut, die gerade Nase und sein ebenmäßiges Gesicht, sowie seine Redegewandheit machen ihn zu einer auffallenden, schönen Erscheinung. [Au 98 / PA 100] Seine fast schwarzen Haare trägt er recht kurz, seine übliche Kopfbedeckung, die er bei Sonnenschein im Freien trägt, ist die Kuffiya (das, was Jassir Arafat auf'm Kopf hat). Einen Turban trägt er nicht, ebenso wenig wie einen Bart. Die küstenstaatliche Kleidung (so richtig mir Rüschenhemd und so'n Zeuch), die er normalerweise zu tragen pflegt, ist in der Stadt zurück geblieben. Also hat er die praktische Reisekleidung an, die aus Stoffhosen, stabilen Stiefeln und einem abgesteppten Lederwams besteht. Wenn er in Haven Sandalen oder was in der Art findet oder sich fertigen kann, bevorzugt er diese für die "Freizeit".

 

Verhalten

 

Er ist ein redseliger Händler, der es aber (meistens) versteht, ruhig zu sein, bevor er anderen auf den Wecker fällt. Von der Herkunft Scharide aus einem Dorf in Kuschan, ist er auffallend wenig am Glauben interessiert. Seine Aussage ist bei Glaubensdingen manchmal: "Ormut kann nerven, aber Alaman ist richtig Scheisse" - eine der sehr seltenen Gelegenheiten, bei denen er Kraftausdrücke verwendet. Ansonsten schweigt er sich über dieses Thema aus. Als Händler ist er geschickt im Organisieren und Gliedern von Dingen und Handlungen. Und natürlich sprachbegabt; er beherrscht ausser seiner Heimatsprache Scharidich noch Neuvalinga, Albisch und Vallinga nahezu perfekt, sowie Chrseiisch, Maralinga recht gut und Waelska und Erainisch ein wenig. Lesen kann er die valianische und die aranische Schrift.

 

Marek verhält sich sehr Gruppenkonform. Man merkt ihm an, dass er es gewohnt ist, auf Reisen mit anderen auskommen (zu müssen). Er versucht sichtlich, nicht den Lagerkoller im Tal zu bekommen und kümmert sich beinahe rührend um Sirana um sie aufzubauen. Den beiden Schwestern begegnet er - je nachem wie sie sich verhalten - offenherzig oder distanziert. Im Tal lernt er die hier hilfreichen Dinge, wie Kräuter- und Naturkunde, Suchen, Werfen und Fangen ein paar andere Dinge - wie es sich eben ergibt - und vielleicht noch ein paar Sprachen, bzw. diese zu verbessern.

 

Wenn er von seinen bisherigen Erlebnissen erzählt, ist von Meketischen Pyramiden, alten Mumien die plötzlich lebendig werden,  Versuchungen durch Alaman mit einem seltsamen Würfel und allerlei mehr oder weniger skurrilen Handelsideen und Reisen die Rede.

 

Kampffähigkeiten

 

Im Kampf benutzt er, wie alle schon gesehen haben, recht geschickt ( natürlich nichts im Vergleich zu den beiden scharidischen Kriegern! ) seinen Krummsäbel und ein kleines Schild. Dabei trägt er eines der Fiann-Kettenhemden. Da er die Vorteile der thaumathururgischen Unterstützung bei Adalbero kennen gelernt hat, ist er sehr an dessen Künsten interessiert. Auch in einem Handgemenge stellt sich Marek Eschrema nicht gerade ungeschickt an.

 

 

 

 

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Erinnerung: Bitte schickt mir sobald es mal reinpasst die spielrelevanten Daten eurer Abenteurer! Momentan fehlen mir noch:

 

- Abd

- Salaam und Ali (O.k., Leo ist momentan noch entschuldigt)

 

Auch wäre es schön, wenn irgendwann mal Hiram und Marek im richtigen Format kommen würden. Muss aber nicht unbedingt sein - würde mich nur freuen.

 

Gruß,

Stefan

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Salam al Champ ben Jassir

 

Salam ist relativ großer (1,82 m) breit gebauter, kräftiger Asad Krieger von ca 25 Jahren.

Sein Gesicht sieht man selten, da er stets verschleiert rumläuft.

Je nach Jahreszeit, Temperatur, und Umgebung hat er entweder ein schwarzes, weiß-beiges, oder gräulich-grünes Gewand an, daß außer seinen dunkelbraunen Augen alles verdeckt.

Wer ihn schon mal ohne Gewand gesehen hat, was täglich mindestens 2 x beim Waschen möglich ist,

kann seine schwarzen Haare,seinen schwarzen Vollbart und viele Narben am ganzen Körper sehen .

Sein eher durchschnittliches Aussehen und seine nicht sehr viel höhere Ausstrahlung machen ihn, abgesehen von seiner Gestalt, eher unauffällig. Zudem ist er ein eher schweigsamer und fast schüchterner Mensch, es sei denn man scherzt unter Freunden ( zB Hiram mit dem er schon einige Abenteuer erlebt hat) oder streitet über Religion. Wenn auch inzwischen sehr tolerant geworden, so kann er bei EINEM Irrglauben seines Freundes Hiram nicht still bleiben. Glaubt der doch tatsächlich, Ormut sei ein Mann! Ein MANN. Natürlich ist Ormut eine FRAU! Oder hat schon irgend einer einen Mann mit hellen Augen gesehen. Schließlich sagt auch Hiram:

Bei 'Ormuts hellem Auge ...'

Salam hat ein tiefempfundenes Gefühl für Ehre, und die Geschöpfe Alamans verfolgt er unnachgiebig und tapfer. Wobei er eher pragmatisch denkt : 'Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Ormut', was bedeutet, wer sich an absoluten Selbstmord-Kommandos beteiligt, kommt darin um, und wer tot ist kann Ormut nicht mehr dienen.

Ansonsten ist er kein großer Denker, und auch körperlicher bzw einfacher Arbeit eher abhold.

Dafür hat er Ali, seinen schwarzen Sklaven aus Buluga, der schon seit Jahren mit ihm durch die Welt reist.

Egal ob Eschar, Alba, Moravod, Menagpahit oder gar KanTaiPan, Ali war überall mit dabei.

Ali ist stumm, da ihm die Zunge herausgeschnitten wurde, was aber schon passierte bevor Salam Ali kaufte.

Salam ist sehr gewissenhaft in der Einhaltung der Gebete und auch das morgendliche TaiChi ist ihm seit seinem Aufenthalt in KanTaiPan zu sowas wie einem weiteren Gebet an Ormut geworden, denn Ormut hat ihn zum Krieger gemacht und für einen Krieger ist sein Tempel der Körper, den er fit halten muß.

 

 

 

 

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