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Alltagsleben bei Perry

Hervorgehobene Antworten

Deine Frage ist gleichzeitig die Frage nach Alltagstechnik.

 

Bis vor dem Hyperimpedanzschock standen Möbel aus Formenergie und Mikrotransmitter zur Verfügung. Energie war überhaupt kein Problem.

Dem entsprechend wird die Wohnung eines Terraners relativ klein gewesen sein. ein formenergetisches Bett wird morgens zum Frühstückstisch und nachmittags zum Fernsehsessel.

Eine eigene Küche haben nur diejenigen, die Kochen als Hobby betreiben.

Körperhygiene wird in der Naßzelle betrieben, die bei nicht-gebrauch vermutlich in der Wand verschwindet.

Ein typisches Appartment eines Singles besteht aus einem 20-30m² Zimmer mit Wandschränken und ein paar m³ Technik, die in den Wänden, Fussboden und Decke verborgen ist.

 

Nach dem Hyperimpedanzschock steht einiges davon nicht mehr zur Verfügung.

Bestellte Wahre kommt nicht mehr per Kleintransmitter. Entweder war genug Platz für irgend eine Art von Rohrpostsystem vorhanden oder es gibt Lieferdienste die mit selbststeuernden kleinen Antigravplatformen arbeiten. Möbel bestehen nicht mehr aus Formenergie. Dementsprechend braucht man wieder mehr Zimmer um die verschiedenen Möbel und Tätigkeiten des täglichen Lebens etwas voneinander zu trennen. Ein typisches Appartment eines Singles hat 2 oder 3 Zimmer und eine Gesamtfläche zwischen 30 und 50m². Das Volumen der verborgenen Haustechnik hat vermutlich nicht zugenommen, aber die Leistung hat abgenommen. Man kann mit der Hauspositronik keine intelektuell interessanten Gespräche mehr führen, viele der Überwachungsfunktionen des körperlichen Wohlbefindens des Bewohners und entsprechende Empfehlungen fallen weg. (Syntroniken konnten das).

Der Alltag auf einem zivilen Raumschiff.

 

Alle Besatzungsmitglieder sollten in der Lage sein, alle Maschinen des Schiffes zu bedienen um den normalen Betrieb am Laufen zu halten und zu überwachen. Natürlich hat jedes Besatzungsmitglied ein oder mehrere Spezialgebiete, um in Ausnahmesituationen besser reagieren zu können als andere (z.B. für Astrogation, Schiffsführung oder auch Lagerverwaltung, Schiffsingenieur, Steward,...)

"Niemand auf meinem Schiff ist unersetzlich"

 

Ich denke, der übliche Betrieb auf Raumschiffen ist in 6 Stunden Schichten aufgeteilt.

 

Auf militärischen Schiffen ist die Spezialisierung größer. Dort ist auch immer genug Personal vorhanden um im Alarmfall alle wichtigen Stationen permanent doppelt zu besetzen (dies vermutlich dann in 8 Stunden Schichten).

 

Die Zeiten zwischen den Arbeitsschichten dienen sozialen Kontakten, körperlicher Ertüchtigung, Fortbildung, Hobbys (und Schlaf).

 

Natürlich gibt es Tätigkeiten, die nicht in einen Schichtbetrieb passen. ich denke z.B. an Forschung, medizinische Tätigkeiten die nur bei Bedarf ausgeübt werden oder ähnliches. Hier kann ein Arbeitstag auch mal 15 Stunden dauern.

@Airlag: Hast du Lust, das ein bisschen näher für den Hardware-Band auszuarbeiten?

 

Rainer

 

Haustechnik? könnte ich machen. Wie umfangreich soll es sein? :D

Ich denke, nach der 'Revitalisierung' der Arkoniden sind diese im Schnitt körperlich aktiver als Terraner. Werte wie Disziplin und Gehorrsam stehen bei Arkoniden höher als bei Terranern. Dementsprechend ist der Alltag eines Arkoniden straffer organisiert. Ich stelle mir die aktuellen Arkoniden von der Mentalität ein wenig wie die Deutschen zur Zeit Bismarks vor.

ich habe 2200 und 2202 als Hörspiel. Der grenzenlose Luxus ist auf die Adelsfamilien begrenzt.

Der Unterschied zwischen dem Leben auf Arkon (und wohl noch ein paar anderne Hauptwelten) und dem Leben auf entfernten Kolonialplaneten sind so groß wie der Unterschied zwischen dem Leben in Berlin und auf Wangerooge.

 

Mir fallen auf Anhieb kostenlose Leih-Gleiter ein, die an jeder Ecke auf Arkon rum stehen.

Ich bin erschüttert über die miese Qualität des Textscanners (Dpernstar statt Opernstar, Villäge statt Village,...), aber die Artikel sind recht gut.

Ich möchte demnächst ein paar Gleitermodelle entwickeln, damit man mal eine gewisse Auswahl zur Verfügung hat. Die (regel-)technische Seite ist dabei kein Problem, da reichen ja ein paar wesentliche Angaben wie die Anzahl der Sitze, maximale Zuladung, Höchstgeschwindigkeit, Boden-/Luft-/Seefahrzeug.

 

Ich habe eine ganz andere Frage...

Da ich nicht so sehr mit gestalterischem Talent ausgestattet bin arbeite ich fast immer mit Vorlagen. Wie urheberrechtlich problematisch ist es, das Design eines heute existierenden Fahrzeugs zu nehmen, zu verfremden und dann als Gleitermodell für PR zu veröffentlichen, vielleicht sogar in einer offiziellen Publikation? Ist der eigene schöpferische Akt schon groß genug?

(ich gehe auf jeden Fall NICHT mit Milimetermass an Originale und kopiere sie 1 zu 1, aber man wird sie vermutlich relativ leicht wiedererkennen)

Äh, ich zeichne nicht, ich erstelle 3D-Modelle. Die kann man dann rendern oder als Gittermodell darstellen, in jeder gewünschten Bildqualität und -größe...

Ich habe aus Risszeichnungen einen Gleiterkatalog zusammengestellt. Den könnte ich Dir senden.

Was in jedem Fall drin sein sollte sind folgende Modelle:

Das Gleitermotorrad Taurus.

Sportgleiter HS-103/c

EPS Travel Pod

Sportgleiter Cronospeed Gamma

Mehrzweckgleiter der Firma TerraTrans

sowie ein paar Shifts

z.B.

Flugpanzer Shift der Reg. Nr.: SF-556 E/1285 von Weylands-Yulana

Der Ashigaru Shift z.B. Typ APSC

Das sind zwar alles Vorschockmodelle aber die können ja Umgebaut /angepaßt auch wieder in den Handel kommen.

Gruß Logarn

Ich habe in den Datenblättern einige interessante Dinge gefunden (auch den Taurus Gleiter) Bin mir aber nicht sicher, in wieweit man die Informationen hierraus ungefiltert verwenden kann. Da gibts z.B. auch einen SERUN Slip.

Bei einigen Micro-Spacejets bin ich mir nicht sicher wie man da überhaupt einsteigen kann (X-400 und SJX-FJ 11)

Diesen Containerschlepper halte ich für viel zu klobig und unpraktisch konstruiert (jedenfalls wenn er zum Container schleppen verwendet werden soll)

 

Die verschiedenen Sternenkarten halte ich für informativ, die sollted ihr euch mal genauer ansehen...

http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/datenbl/r2292.htm

http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/datenbl/r2284.htm

http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/datenbl/r2024.htm

http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/datenbl/r2004.htm

http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/datenbl/r1996.htm

http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/datenbl/r1940.htm

 

 

Und einige, wie die Gravo-Sphere, finde ich einfach nur vom Design cool :D

 

@Logarn Wenn du zu den gefundenen Dingen jeweils einen Link setzen könntest, oder wehnigstens die Heftnummer, wäre ich dir sehr dankbar. Suchen in der PR-Materiequelle ist nämlich irre langsam und funktioniert meist nicht.

Bearbeitet ( von Airlag)

Die Dinge habe ich auch alle in meinem kleinen privaten Quellenbuch. Der Serunslip ist immer ein Hingucker:blush:

Schön sind aber auch Einrichtungsgegenstände wie ein Getränke-Serviceroboter (InNova GJ-88) der Gartenarbeitsrobot S-JT 30 oder ein Antigravbett (Regenerationsgondel). Was den Einstieg in Microjets angeht.. Da muß wohl ein Antigrav mit Zugfeld helfen:D

Nicht fehlen darf die farbliche Darstellung des Multicom Armbandes "Multi-G 1312". RZ PR Nr.2171

Es enthält u.a. folgende Funktionen:

"Handy" mit 3D Holodisplay Uhr etc..

Taschenlampe

Orter für Masse, Energie und Struktur auf ca 100Km

Anzeigen für Druck Temperatur

Analysemöglichkeiten für Atmosphäre sowie Speisen und Getränke (auf Unbedenklichkeit)

Minidatenbank

Translator

Translator Basisdatenbank

Minirechner

GPS

Das Modell stammt aus dem Jahr 1312NGZ und ist mit einem Picosyn ausgerüstet. Nach dem Schock dürfte es ähnliche Modelle auf Mikropositronikbasis geben. Vielleicht mit ein paar Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit (Reichweite Rechengeschwindigkeit etc.)

Gruß Logarn:wave:

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