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Moin.

 

Ich hab da ein Problem.

 

Das bescheuerte WLAN funzt nicht vernünftig.

 

Nachden ich nur 10 Wochen auf den Arcor-Anschluss warten musste, liegt er nun seit Freitag. Und meine Nerven liegen auch... blank.

 

 

Mit dem bescheuerten Programm zum einrichten klappte gar nichts. Auch nicht direkt über den Browser. Immer wenn man alles durchlaufen hatte und der Compi sich über das WLAN mit dem Modem synchronisieren sollte, ging der ganze Scheiß nicht mehr ( "Keine Konnektivität). Und zwar immer ab genau dem Zeitpunkt, wo man das Ganze einleitete. Vorher alles normal.

 

Jetzt hab ich gestern das Laptop zumindest eingerichtet bekommen (wobei mich Vista schon überforderte), indem ich die Synchronisierung mit dem Kabel machte. Der Router war eingerichtet und es lief. Auch als ich das Kabel zog und über WLAN weitermachte, ging alles.

 

Blieb nur mein Rechner zwei Stockwerke höher.

 

Den bekam ich dann auch an den Router. Seltsamerweise zeigt mir das beim WLAN-Stick mitgelieferte Programm guten Empfang, Windows aber nur niedrigen.

 

Wie dem auch sei. Es funzte, obwohl er 60 % Empfang und nur 10-12 Prozent Verbindungsqualität anzeigte.

 

Heute morgen ging es auch erst und dann zickte es nur noch. Ich hab das Modem mittlerweile so plaziert, dass ich bis 100 Prozent Empfang und 30 Prozent Verbindungsqualiät habe.

 

Trotzdem habe ich mal Netz und mal nicht.

 

Woher kommen diese bescheuerten Schwankungen? Am Empfang kann es doch nicht liegen. Die Prozentwerte sind ja sogar besser als gestern und gingen auch nicht runter. Trotzdem hab ich mal Netz und mal nicht. :confused:

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Also ich bin alles andere als ein Experte, aber mein Bruder hat seit kurzem auch ein WLAN in seinem Haus. Und dort ist mir auch aufgefallen, wie stark die Leistung schwanken kann und von welch winzigen Details es abhängt.

 

Z.B. hängt der Empfang sehr stark davon ab, ob die Zimmertüren offen sind. Und unser Neffe, der im Nachbarhaus wohnt, hat grundsätzlich nur Empfang, wenn dort die Haustür offen ist. Was im Sommer ja noch geht ... :)

 

Aber noch mehr. Mein Bruder hat die Karte für den Laptop nicht direkt im Rechner, sondern an einem kurzem Kabel (ca. 40 cm). Und es kann den Empfang sehr stark beeinflussen, wie dieses Kabel genau liegt, ob direkt Richtung Sender oder eher zur Seite, etc.

 

Seine Erfahrung ist, dass die Verbindung meistens klappt, wenn man über 50% kommt.

 

Von daher könnte es vielleicht schon reichen, wenn Du entsprechend etwas herumexperimentierst.

 

Tschuess,

Kurna

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ganze Scheiß nicht mehr ( "Keine Konnektivität). Und zwar immer ab genau dem Zeitpunkt, wo man das Ganze einleitete. Vorher alles normal.

Keine Konnektivität heißt meist, daß keine IP-Adresse vergeben wurde und hängt wahrscheinlich nicht mit WLAN zusammen. Oder ist das eine WLAN-Meldung?

 

Blieb nur mein Rechner zwei Stockwerke höher.

WLAN und zwei Stockwerke höher klingt nicht gut.

 

Wie dem auch sei. Es funzte, obwohl er 60 % Empfang und nur 10-12 Prozent Verbindungsqualität anzeigte.

 

Heute morgen ging es auch erst und dann zickte es nur noch. Ich hab das Modem mittlerweile so plaziert, dass ich bis 100 Prozent Empfang und 30 Prozent Verbindungsqualiät habe.

 

Trotzdem habe ich mal Netz und mal nicht.

Was sind das für Prozentwerte? Wie berechnen sich die? Und warum gibt es einen Unterschied zwischen "Empfang" und "Verbindungsqualität"?

Was meinst du mit "mal Netz, mal nicht"?

Ist das WLAN unterbrochen oder kommst du nur nirgends mehr hin. Bleibt dein Computer mit dem AP assoziiert?

 

Allgemeine Fragen: Wieviele WLANs siehst du? Wieviele davon funken auf demselben Kanal wie dein WLAN?

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Die Meldung habe ich bekommen, nachdem ich alle Einstellungen vornahm.

 

Also Routername, Verschlüsselung usw. Dann kam die Meldung. Die Sache mit der IP-Adresse kann sein. Keine Ahnung. Wie gesagt klappte das aber mit dem Kabel. Also als ich das Modem direkt an den Rechner anschloss.

 

Also wie Werte zeigt das mitgelieferte Programm vom USB-WLAN Stick.

 

Da gibts zwei Balken. Der eine ist für die Verbindung und der andere für die Verbindungsqualität.

 

Keine Ahnung warum diese zwei Werte.

 

Auf jeden Fall lief es gestern ohne Murren bei 50 Prozent und 15 Prozent Qualität und heute bei 70-100 Prozent und 30 Prozen Qualität nicht.

 

Mit "mal Netz und mal nicht " meine ich, dass er eine Seite wie das Forum anzeigt und dann eben wieder nicht, weil er keine Verbindung bekommt.

 

Ich habe zwei Router in der Nähe. Einen, der weit weg ist, und meinen. Und den hab ich auch selektiert. Dabei bleibe ich mit den Router verbunden. Die Empfangsdaten bleiben gleich.

 

Auf den Kanal hab ich nicht geachtet.

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Zunächst möcht ich empfehlen feste IP Adressen zu vergeben.

Die automatische IP Vergabe bei günstigen Routern ist meist mies, zudem bedeutet es einen Sicherheitsgewinn für ein kleines Netz gegen DOS Attacken. Das könnte auch eine Ursache für ausfallende Verbindungen sein.

 

Leistung:

Ich vermute mal ein Balken gibt die "Funkverbindung" an, und der andere die tatsächlich gefahrene Netz-Geschwindigkeit in % von maxmal MBit.

Zunächst solltest du mal checken ob an WLAN Adapter und Router irgendwelche Energiespar-Funktionen laufen, die deine Leistung teilweise drosseln. Das könnte die Schwankungen erklären.

 

Danach kann man etwas Umpositionieren. Die Wellen eines WLAN haben ca. 12 cm Wellenlänge. das heißt ein kleiner Ruck kann manchmal viel bewirken.

 

Die dritte Möglichkeit zur Leistungssteigerung wäre, auf einen niedrigeren Verschlüsselungsgrad zu gehen. Also z.B. ein 64Bit WEP Schlüssel, anstatt eines 128 Bit WEP Schlüssels. Das ist natürlich auf Kosten der Sicherheit, aber wenns dann zumindest funktioniert.

 

Kanal: Die Frequenzen der Kanäle überschneiden sich. Der gewählte Kanal sollte folglich mindestens 4 Kanäle über oder unter einem überlagernden Kanal eines anderen Gerätes liegen. Das könnte vielleicht auch helfen.

 

Bei Arcor hats du vermutlich das Arcor-100 Modell, ein modifizierter Zyxel-Router.

Der sollte nur über Kabelverbindung konfiguriert werden. Bei dem Gerär kann es auch mal vorkommen, dass nach vielen Einstellungen gar nix mehr klappt, und ein Reset und Neukonfiguration nötig ist. Zudem ist sein DHCP, also die automatische IP Vergabe, wirklich mies.

 

Gruß

 

JOC

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Wenn es ein Arcor-100 Router ist, dann musst du dort zunächst die IP Range einrichten. Du gibst damit IPs, von z.B. 192.161.0.1 bis 192.161.0.3, also 3 IPs, frei (Anzahl verbundener Geräte).

 

Danach kannst du schauen ob du in der WLAN Adapter Software DHCP bzw. automatische IP Zuteilung abschalten, und dann die gewünschte IP eingeben kannst.

 

Sollte die Software das nicht bieten, kannst du die festen IPs eventuell auch unter Windows erzwingen.

Also:

Start->Netzwerk->Netzwerk und Freigabecenter->Netzwerkverbindungen verwalten.

Dort die WLAN Verbindung Doppelklicken.

Hier stehen jetzt vermutlich zwei TCP/IP Einträge (V6 und V4).

TCP/IPv4 anklicken und "IP Adresse automatisch beziehen" auf "Folgende IP Adresse verwenden" umstellen.

- IP Adresse eingeben

- Subnetzmaske 255.255.255.0 eingeben

- Standardgateway->die IP Adresse des Routers eingeben

Auf OK klicken.

Fertig.

 

Bei manchen, wenigen WLAN Adaptern, musst du eine feste IP im Eintrag des Gerärtemanagers eingeben. Also Gerätemanager öffnen, WLAN Adapter doppelklicken und die nachsehen ob eine solche Funktion verfügbar ist.

 

Dort gibt es auch manchmal Einträge zu Energiesparfunktionen und automatisches Abschalten, die für maximale Verbindungsleistung deaktiviert sein sollten.

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Wenn es ein Arcor-100 Router ist, dann musst du dort zunächst die IP Range einrichten. Du gibst damit also IPs von z.B. 192.161.0.1 bis 192.161.0.3 also 3 IPs fei (Anzahl Geräte).

.

Man sollte nur IP-Adressen aus dem Bereich von RFC 1918 wählen, und das ist die 192.168.0.0/16 z.B.

Die 192.161. wird definitiv normal geroutet im Internet und sollte daher daheim nicht verwendet werden.

 

@Einsi

Nach der Beschreibung kann es nur sein, daß du auf dem WLAN soviele Errors bzw. fehlerhafte Daten überträgst, daß es nicht gut funktioniert. 2 Stockwerke zu überbrücken ist normalerweise mit einem WLAN immer problematisch.

 

Du könntest eben noch darauf achten, einen anderen Kanal zu wählen als das zweite WLAN, um mögliche Kollisionen im Netz zu vermeiden, aber nur ein zweites Netz macht normalerweise nichts kaputt. Aber es schadet zumindest auch nicht.

 

@JOC

Die Verschlüsselung beeinflußt nur den Durchsatz im Netz, nachdem alle beteiligten Stationen entschlüsseln müssen. Sollte die Hardware nicht antik sein, spielt das keine Rolle. WPA ist auf jedenfall zu empfehlen und WEP vorzuziehen.

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Hmmm.

 

Also momentan gehts gut. Hab gerade den Kanal von 6, darauf war auch die Fritzbox in der Nähe, auf 10 geändert.

 

Mal sehen, ob es so bleibt oder Zufall ist. Ich hab auf jeden Fall auch im Windoof jetzt Signalstärke "gut" statt "niedrig"...

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Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass es am Empfang liegt. Das Notebook direkt neben dem Modem verliert auch immer wieder den Kontakt.

Aber der andere Laptop hat kein Problem? Dann womöglich der WLAN-Stick oder dessen Firmware.

Wenn beide immer Probleme haben, dann sollte es der Router sein...

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Ich hatte auch enorme Probleme mit Signalqualität, Verbindungsabrissen und dem Noise level. Vor 3 Wochen habe ich mir dann für ca. 50 einen MIMO basierten Access Point zugelegt, seither habe ich auch im Garten WLAN und die Probleme sind verschwunden. Das bei meinen bevorzugten Internet Radio der Stream gelegentlich abreisst schiebe ich mal auf den Sender.

 

 

Deine Probleme scheinen mir aber teils an der Hardware/Treibersoftware zu liegen, kompletter Verbindungsverlust eher am Provider.

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Oben ist kein Laptop, sondern ein Desktop-PC.

 

Da ich aber momentan gar nichts mehr habe, weder Telefon noch Internet, zweifle ich mittlerweile daran, dass es komplett am WLAN liegt.

Laß einmal dauernd zwei Pings laufen in zwei Cmd-Fenstern.

In einem: ping -t "IP deines Routers"

Im zweiten: ping -t "DNS-Server deines Providers"

 

Läuft ersteres schief: Verbindung zwischen Rechner und Router schlecht

Geht ersteres, läuft zweiteres schief: Schlechte Verbindung deines Providers. Dann schauen, ob das Modem auch asyncron geht. Wenn ja: Support anrufen. Wenn nicht: Schauen, was du noch auf dem Ding tunen kannst (MTU-size o.ä.) und dann den Support anrufen. ;)

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Ich glaube übrigens unabhängig davon mittlerweile auch, dass die Verbindungsunterbrechungen am Anfang (siege 1. Posting beim Knfigurieren) mit der IP-Vergabe zusammenhingen.

 

Mal sehen, wie es weitergeht...

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Hallo,

 

ich hatte mal ein ähnliches Verhalten. Das Problem in meinem Fall war das sich der WLAN USB Stick nicht mit dem USB Kontroller in meinem Rechner vertragen hat und deshalb der Stick für Windows mal bekannt war dann wieder nicht (konnte sich im Sekundentakt ändern).

 

Habe lange in Foren nachgeforscht und herrausgefunden das es in einem solchen Fall eigendlich nur zwei möglichkeiten gibt.

 

1) Ein anerer WLAN USB Stick (oder eine WLAN Karte für den Rechner)

2) Eine USB Karte für den Rechner mit einem anderen Kontroler

 

Gruss

sir_paul

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  • 4 weeks later...

Ich hab da mal eine Frage:

 

Im Erdgeschoss habe ich mein DSL-WLAN Modem stehen. Die Funkverbindung ins Wohnzimmer ein Stockwerk höher ist kein Problem. Doch habe ich noch einen PC in einem weiter entfernten Zimmer stehen. Dort stehen auch meine Peripheriegeräte (Drucker etc.).

 

Wenn ich nun mit meinem Laptop im Wohnzimmer sitze kann ich problemlos im Internet surfen. Alles kein Thema. Will ich jedoch etwas ausdrucken, muss ich das Teil nach hinten schleifen, den Drucker anschließen und ausdrucken. Der neue Laptop bekommt dort auch noch ein schwaches Signal, aber der alte Laptop mit seinem Fritz-USB-WLAN-Stick nicht.

 

Jetzt kommt mir die Idee, das ich doch die Drucker an den alten Laptop anschließen könnte und sie anschließend im Netzwerk freigebe. Dann könnte ich vom neuen Laptop über den alten hinten drucken, ohne ihn durch die Gegend tragen zu müssen. Und wenn das Signal stark genug wäre, könnte ich von hinten mit dem alten Laptop auch ins Netz.

 

Also bräuchte ich ein Gerät, das das Signal vom DSL-Router im EG verstärkt. Gleichzeitig soll er das Netzwerk im Allgemeinen im OG verstärken. Dazu würde ich das Gerät gerne im Flur aufhängen (kein Netzwerkkabel). Jetzt habe ich das Stichwort "Access Point Router" aufgeschnappt. Laut Wiki verteilt dieses Gerät aber Signale aus einem Kabelnetz in das WLAN. Rein Logisch gesehen sollte es ja dann auch WLAN-Signale verstärken und weiterleiten können. Aber was ist heutzutage in Computersachen schon logisch ....

 

Kurzum: Wer kann mir da helfen? Für Tipps wäre ich sehr dankbar.

 

Gruß

Rana

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"Access Point" geht schon , ebenso ein zweiter WLAN-Router bei dem du einfach den I-Net Zugang weglässt (Netzwerkschnittstelle brauchst du ja nicht).

 

Es gibt aber auch viele Berichte nach denen sich die Reichweite eines WLAN-Routers durch eine geeignetere Antenne maßgeblich verbessern lässt.

Forsche doch mal, ob es eine für deinen Router gibt.

 

Wenn das funktechnisch nicht klappt, würde ich an deiner Stelle eher versuchen, den weit entfernten Rechner über ein Netzwerk per Stromleitung (also von Steckdose zu Steckdose) einzubinden.

Der "entfernte Rechner" geht dann einfach über den WLAN seines Gegenrechners ins allgemeine Netz.

 

Das ist imo die sicherste und unkomplizierteste Lösung.

 

Edit:

Der Link war etwas veraltet, da 2003.

Das Stichwort zu Netzwerken per Stromleitung ist DLAN.

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Jetzt habe ich das Stichwort "Access Point Router" aufgeschnappt. Laut Wiki verteilt dieses Gerät aber Signale aus einem Kabelnetz in das WLAN. Rein Logisch gesehen sollte es ja dann auch WLAN-Signale verstärken und weiterleiten können. Aber was ist heutzutage in Computersachen schon logisch ....

 

Kurzum: Wer kann mir da helfen? Für Tipps wäre ich sehr dankbar.

 

Gruß

Rana

Was du brauchst, ist kein Router, sondern ein Repeater. Das sollte jeder gute WLAN-Access Point können.

 

Access Point ist nur ein reines WLAN-Gerät, ohne multiport-switch, meist auch ohne Firewall etc. Oft kann man natürlich auch einen Router zu einem Repeater machen und ihn so seiner eigentlichen Funktionalität zu berauben.

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Ich bekomms nicht gebacken :(

 

ich hab seit kurzem 3 PC, deshalb bin ich von PC-Direktverbindung auf einen Router umgestiegen.

Die 2 alten PC mit Win2000 und WinXP funktionieren einwandfrei. Internetverbindung steht, die Rechner sind in der Arbeitsgruppe sichtbar, freigegebene Ordner sind vom anderen Rechner erreichbar.

 

Der neue Rechner läuft mit WLAN und Windows Vista. Internetverbindung klappt auch, aber er sieht nur sich selbst in der Arbeitsgruppe und der Zugriff auf die freigegebenen Ordner der anderen klappt nicht. Die anderen sehen ihn auch nicht in der Arbeitsgruppe. Der Name der Arbeitsgruppe ist auf allen 3 identisch.

 

Ich vermute, dass es an den Protokollen unter Vista liegt. Ich vermisse z.B. NetBEUI, ohne die es bei den alten PC's auch nicht funktioniert. Für Vista scheint es dieses Protokoll aber nicht mehr zu geben.

 

Kann mir irgendwer weiter helfen?

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Hast Du mal die Einstellungen der Vista-Firewall überprüft? Im Zweifelsfalle gib dort für Deine anderen PCs alles frei; entweder direkt auf IP oder (falls Du DHCP benutzt) auf die IP-Range.

Den Router solltest Du dabei ausklammern.

 

Gruß

Krayon

 

PS: Nicht, daß das wahrscheinlich wäre, aber - je nach Router - möglich... versteh ich Dich richtig, daß die anderen beiden Rechner am Kabel und nicht im WLAN hängen? Dann stelle bitte sicher, daß WLAN und Kabelnetz die gleiche IP-Range verwendet.

In einer DOS-Box kannst Du mit "ipconfig /all" auf jedem Rechner die zugewiesene(n) IPs sehen; die IPs sollten in den ersten 3 Tripeln gleich sein und im letzten unterschiedlich. Außerdem sollte bei allen Rechnern die Subnet Mask gleich sein.

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      GPS ist nett, aber kein muss.
      Bislang bin ich nen Touchscreen gewohnt, wäre also toll, wenn das neue auch zum Touchen wäre, ist aber kein muss.
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      LG GD510 Pop
      LG GD880 MINI
      Nokia 2700 classic
      Nokia 3720 classic
      Nokia 6303i classic
      Nokia 6700 classic Matte black
      Nokia 6700 slide
      Nokia 7230
      Nokia E52 (Navi)
      Nokia X6(MyCom) schwarz-rot
      Samsung B2100
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