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Prados Karwan

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  1. Theoretisch wirkt Verwandlung auf Untote, doch die müssen vorher einen Kern des Großen Kürbisses geschluckt haben. Das ist doch sehr unwahrscheinlich. Auf Leichen hingegen, die erst innerhalb der letzten 24 Stunden zu einer solchen geworden sind und vorher noch als Henkersmahlzeit einen Kürbiskern genießen durften, lässt sich der Zauber anwenden. Der Zauber hat als Wirkungsziel Körper, den auch ein totes Lebewesen zweifellos besitzt. Grüße Prados
  2. Thema von Hallifax wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    1. Es gelten die gleichen Regeln wir für stationär aufgezeichnete Thaumagramme; vgl. ARK, Seite 216, rechte Spalte. 2. Nein. Im Gegensatz zu normalen Zaubern muss bei Thaumagrammen das Opfer die Symbole zumindest theoretisch sehen können; so lautet zumindest die Erklärung im Arkanum. Die Wand wird aber nur einseitig für Thaumaturgen und Thaumagramm durchsichtig. 3. In diesem Fall empfehle ich kurzfristig auf die sekundengenaue Kampfrunde umzusteigen, um zu erkennen, wann welches Siegel auslöst. Grüße Prados
  3. <span style='color:green'>Ich habe verschmelzend eingegriffen. Grüße Prados-Mod</span>
  4. <span style='color:green'>Als Vorankündigung: Sobald sich ein Glob-Mod oder Admin findet, wandert dieses Thema ins Alba-Forum. Grüße Prados-Mod</span>
  5. Verkauft nicht die Attributspunkte, sondern bestimmte Vorteile; beispielsweise Angriffsbonus+1 oder Zauberbonus+3 und lasst dann in dem zugehörigen Punkteintervall den Würfel entscheiden, welchen endgültigen Wert das Attribut tatsächlich hat. Grüße Prados
  6. Automaten können keine mentalen Befehle verstehen, da sie weder Seele noch Astralleib besitzen. Grüße Prados
  7. Das ist in dieser Formulierung nicht zutreffend. Es ist ein Vorschlag, der hier gemacht wird und an den sich noch nicht einmal das Arkanum in letzter Konsequenz hält; vgl. die Beschreibung von Bannen von Zauberwerk, wo von möglicherweise zu vergebenden Abzügen auf den EW:Zaubern gesprochen wird, wenn Große Magie gebannt werden soll. Fazit ist, dass ein Spielleiter bei großer und dauerhafter Magie die Wahl hat - aber hat er das nicht immer? -, ob und in welchem Maße er Zuschläge oder Abzüge anrechnen lassen lässt. Grüße Prados
  8. Da Binden des Vertrauten einen positiven Effekt zeigt, dürfte deshalb darauf verzichtet worden sein, Möglichkeiten zur Aufhebung des Zaubers anzugeben. Die Animae von Zauberer und Vertrautem werden durch das Nemargyrion miteinander verknüpft. Es gibt zahlreiche Arten, wie das Nemargyrion unfreiwillig zerstört werden kann, womit auch die Spruchwirkung aufgehoben wird. Allerdings dürfte eine solche abrupte Unterbrechung wohl die gleichen unangenehmen Konsequenzen zeigen wie der Tod des Vertrauten. Um den Zauber freiwillig wieder zu lösen, würde ich mir als Spielleiter gemeinsam mit dem Spieler ein stimmungsvolles, mäßig zeitintensives Ritual - wenige Tage sollten reichen - überlegen, das der Zauberer und der intelligente Vertraute durchführen müssen und in dessen Verlauf sie sich auf der Ebene der Animae wieder voneinander entfernen. Dies kann ja analog dem Aufbau der Beziehung wieder über einen oder zwei EW:Zaubern abgehandelt werden, bei deren Misslingen die Verbindung unfreiwillig bestehen bleibt. Weiterhin könnte man sich überlegen, dass es bei einer erneuten Verbindung wesentlich einfacher ist, die Animae einander anzupassen, sodass das erneute Ritual zur Bindungsaufnahme schneller und leichter erfolgen kann. Grüße Prados
  9. Oh ja, das ist in der Tat spannend. Auf Seite 112 wird in der rechten Spalte erwähnt, worauf sich dir von dir genannte Textpassage bezieht: nicht auf die Waffenfertigkeiten! Wer diesen Punkt diskutieren möchte, eröffne doch bitte einen neuen Strang in den Kampfregeln. Hier kämen wir zu weit vom Thema ab. Grüße Prados Ich sollte vielleicht noch hinzufügen, warum ich das spannend finde: Ich hatte die zitierten Passagen bislang noch nicht in Verbindung gebracht. Vielleicht irre ich mich ja mit meiner obigen Ansicht?
  10. Die Frage ist durch die Bildüberschrift beantwortet. Grüße Prados
  11. Übrigens ist der Titel des Strangs falsch abgeändert worden: Nicht der Wirkungsbereich, sondern die Reichweite ist gefragt. Grüße Prados
  12. <span style='color:green'>Dann erhebe ich doch den offiziellen grünen Ermahnefinger: Bitte haltet euch an das Thema des Stranges, das nicht die Punktevergabe umfasst. Grüße Prados-Mod</span>
  13. meine Kritik richtet sich dagegen, dass Hexer notwendigerweise in eine Gilde müssen. @ Prados: ich glaube wenn wir so weiter machen, dann streiten wir uns nur rum. lassen wir es mal dabei, bevor irgendwelche sachen gschrieben werden, die man als persönlich fehlinterpretieren könnte. obwohl einen letzten satz würde ich gerne noch loswerden: ich denke nicht, dass meine position eine verflachung ist, sie ist aber schon entgegen der dogmatischen befolgung der "offiziellen werke"... aber dies gestehe ich gerne ein und habe dies auch nie verheimlicht und finde dies passender, als eine rechtfertigung mit seitenangaben zu führen, denn nur auf dem beharren was ist, dass sorgt auch nicht für mehr tiefgang... aber damit will ich es jetzt bewenden lassen, wobei ich dir natürlich gerne eine entgegnung zugestehe und im vorfeld sage, dass die letzten zeilen etwas überspitzt waren und nicht persönlich gemeint sind, sondern nur einen eindruck wiedergeben, den ich all öfter schon im forum (unabhängig von personen) gewonnen habe... nacht! Ich sehe keinen Anlass für Streit, sondern lediglich eine Diskussion, in der ich auf deine Aussagen reagiere und Argumente austausche. Ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass einer Person, die zunächst einmal die Regeln zu berücksichtigen versucht, Fantasielosigkeit oder, wie in diesem Fall, dogmatische Gesinnung vorgeworfen wird. Das ist lächerlich und nichts liegt mir ferner als eben das. Aber um Regeln in ihrer Tiefe anzuwenden oder zu erweitern, muss man sie auch kennen. Ich kann erst dann einen Sachverhalt konstruktiv kritisieren, wenn ich mir sicher sein kann, ihn grundlegend verstanden zu haben. Und, so ist zumindest mein Eindruck, den ich als sachliche Kritik verstanden wissen möchte, deine Beiträge zeigen in meinen Augen, dass du die entsprechenden Passagen nicht oder nicht umfassend gelesen hast. Denn sogar oder gerade dann, wenn man die Regeln vollkommen wortgetreu auslegen würde, liefe ein Großteil deiner Kritik ins Leere. Du konstruierst eine nicht regelgetreue Situation, die du anschließend als unzureichend kritisierst. Nach nochmaligen Durchsehen des Strangs stelle ich nun fest, dass ich mich insoweit geirrt habe, dass du nicht nur den Anschein lieferst, das Quellenbuch nicht gelesen zu haben, sondern es tatsächlich nicht oder nur in geringem Umfang getan hast. Unter diesen Umständen ist eine weitere Diskussion zu diesem Thema allerdings tatsächlich sinnlos, denn andernfalls würden wir zwingend aneinander vorbei reden. Grüße Prados
  14. @Zwelf Meine mögliche Einseitigkeit bezweifle ich doch stark, denn ich will dem Hexer kein vorgefertigtes Konzept überstülpen, über dessen Inkompatibilität zur offiziellen Lesart ich mich dann beklage. Ich harre vielmehr dem Rollenspiel, das der Spieler eines Hexers mir zeigen wird. Dass du aber in meinen Punkten eine Abart des Magiers sehen willst, wage ich ebenso zu bezweifeln: Ich habe mich in meinen Beiträgen nämlich zur Konzeption eines Hexers noch gar nicht geäußert. Allenfalls habe ich Nix zugestimmt, der auf die entsprechende Beschreibung im DFR hinwies. Dass ein solcher Charakter Tiefgang braucht, bleibt hier unwidersprochen. Allerdings sehe ich in deinem vorgestellten zweistufigen Beispiel keinen Tiefgang, sondern eine selbst gewählte und wenig plausible Beschränkung; also geradewegs eine Verflachung dieser Charakterklasse. Du lehnst ja rundweg ab, dass ein Hexer überhaupt Motivation entwickeln könnte, einer Gilde beizutreten. Das halte ich doch für reichlich kurzsichtig. Grüße Prados
  15. @Zwelf Ist es möglich, dass du die Charakterklasse des Hexers sehr eindimensional auslegst? Es gibt so viele Motivationen, in eine Gilde einzutreten, und nur eine davon ist beispielsweise Erkenntnisgewinn durch Erfahrungsaustauch. Grüße Prados
  16. Nein, das tun sie nicht, solange die Mentoren nicht in die Kategorie schwarzmagisch fallen. Grüße Prados
  17. @Zwelf Ich danke Nix, der meine Antwort formuliert hat. Außerdem vertrittst du eine nicht offizielle Ansicht über die Magiergilden. Dort wird nicht geklopft, nicht auf Finger und schon gar nicht ohne straffälligen Anlass. Lies dir doch insbesondere den letzten Absatz der Beschreibung der Magiergilden im QB Alba noch einmal durch. Grüße Prados
  18. @Zwelf Es ist wohl zwecklos, wir reden offensichtlich aneinander vorbei. Grüße Prados
  19. @Zwelf Entschuldige bitte meine Nachfrage, aber hast du das Quellenbuch gelesen? Es ist schlicht nicht zutreffend, was du schreibst; keine Gilde zwingt ihre Mitglieder, sich wie Magier zu benehmen oder so wie sie zu lernen. Es ist vorrangig eine politische oder ordnende Maßnahme. Man will wissen, wer im Einflussbereich einer Gilde öffentlich zaubern will. Es ist keine Einflussnahme auf die arkanen Eigenarten. Solltest du die genannten Erfahrungen gemacht haben, liegt es an der Auslegung des Spielleiters, aber nicht an den offiziellen Vorgaben. Grüße Prados
  20. Oh, mein Name wird nur großgeschrieben, nicht in Versalien. Und auch was das Übrige angeht, habe ich so langsam das Gefühl, dass zumindest die ersten zwei der Lemschen Axiome auch auf mich zutreffen. Man beachte bitte, dass ein Großteil meines Beitrags im Konjunktiv gehalten ist bzw. von Möglichkeiten spricht. Grüße Prados
  21. Das Thema ist in dieser Allgemeinheit kaum zu diskutieren. Über welches Land reden wir denn? Sollte es um Alba gehen, ist eine Diskussion für den Fall überflüssig, dass man sich an die An- und Vorgaben des Quellenbuches halten will. Die Frage, warum auch Hexer - in Alba! - einer Gilde beitreten sollten oder unter bestimmten Umständen müssen, wird im Quellenbuch beantwortet. Vorrangig wäre es notwendig zu klären, was ein Hexer ist. Es scheint mir nämlich so, dass eurer Auslegung gemäß ein Hexer immer eine 'böse' Seite haben muss. Das allerdings ist Unsinn, denn "Grau" bedeutet nicht die Mischung von Schwarz und Weiß. Vergleicht dazu den Kasten auf Seite 49 im Arkanum. Im Übrigen schreibt sich mein Forumsname groß. Grüße Prados
  22. <span style='color:green'>Danke, Ody, für den Link. Da aber die eigentliche Fragestellung sich sehr von dem dortigen Thema unterscheidet, bleiben die Stränge separat bestehen. Grüße Prados-Mod</span>
  23. Ich sage dazu zweierlei: Erstens ist es inzwischen ganz schön weit von der ursprünglichen Frage entfernt. Zweitens wäre ein Grauer Hexer ganz schön dämlich, wenn er sich nicht einer Gilde anschließen würde, da dies für einen unbescholtenen Zauberer, der nicht offensichtlich Böses im Schilde führt, nur Vorteile hat. Aber ja, dem stimme ich zu, ein Zauberer, der in Alba offen Magie anwenden will, muss sich einer bestimmten Organisation anschließen. Allerdings ist Zwelfs Hauptkritikpunkt an einer Zwangsmitgliedschaft eben der, dass man dann angeblich auch sein Verhalten einem Magier anpassen müsste. Den gleichen Standpunkt hast auch du vertreten; aber der ist schlicht falsch. Weder muss man sich verstellen noch wird die Magie 'akademisch verunstaltet'. Grüße Prados
  24. Bevor ihr euch über die offiziellen Standpunkte beschwert, solltet ihr sie vielleicht doch erst einmal lesen! Die albischen Magiergilden beispielsweise akzeptieren fast alle Zauberertypen, sofern sie sich nicht offen als Schwarzhexer oder Finstermagier ausgeben. Keine Magiergilde verlangt ein arkanes Mimikry oder eine Verhaltensveränderung ihrer Mitglieder, die sich als Graue Hexer oder Beschwörer offenbaren. Ihr findet die entsprechenden Informationen auf den Seiten 42/43 im Arkanum und der Seite 106 im QB Alba. Grüße Prados

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