Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
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Name für die Kampagne?
Welchen Einfluss mag eigentlich diese Abstimmung hier auf die Entscheidung von Rainer und Elsa haben? Viele Grüße Harry
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Name für die Kampagne?
Alternativ: Unbekanntes Midgard Wobei mir bis jetzt Abenteuer Midgard und Midgard - Welt der Abenteuer am besten gefällt. Viele Grüße Harry
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Name für die Kampagne?
Wie wäre es mit: Midgard entdecken Midgard - Die Entdecker Abenteuer auf Midgard (in Anlehnung an "Abenteuer auf Magira") Abenteuer Midgard Viele Grüße Harry
- Harry Potter und der Halbblutprinz
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Essen
Hi Rhakorium, danke für die Erinnerung, ich habe es nicht vergessen. Im Moment sind nur andere Dinge für mich wichtiger. Ich schlage als ersten Termin einen Dienstag im Januar vor. Welcher das dann wird, werde ich die Tage noch mal schauen. Wahrscheinlich werde ich mich aber nicht vor dem 27. Dezember darum kümmern. Viele Grüße Harry
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Hochgradig, ab welchem Grad?
Okay, die einfachen Bewohner (Grad 0) herausgerechnet und unterstellt, dass alle jenseits Grad 0 in irgendeiner Form "Abenteurer" sind, ergibt sich ein Schnitt von etwa 2. Viele Grüße Harry
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Hochgradig, ab welchem Grad?
Meines Erachtens eignet sich dieser Strang durchaus einen Konsens zu finden, was "hochgradig" bedeutet. Denn dieser Konsens ist ja Voraussetzung dafür, die Ausgangsfrage beantworten zu können. Ich stelle mal eine ketzerische Theorie auf: Die meisten Menschen auf Midgard sind Grad 0. Es gibt dann noch einige in Grad 1, wenige in Grad 2 und noch weniger in Grad 3. Die Grade darüber sind noch viel schwächer besetzt, so dass in Grad 15 vielleicht eine Handvoll Personen sind. Angenommen von 1.000.000 Einwohnern auf Midgard sind: 800.000 auf Grad 0 100.000 auf Grad 1 50.000 auf Grad 2 25.000 auf Grad 3 12.500 auf Grad 4 6.250 auf Grad 5 3.125 auf Grad 6 1.560 auf Grad 7 780 auf Grad 8 400 auf Grad 9 200 auf Grad 10 100 auf Grad 11 50 auf Grad 12 20 auf Grad 13 10 auf Grad 14 5 auf Grad 15 (Wahrscheinlich werden hier schon viele sagen, dass es viel zu viele in Grad 15 sind... aber wartet mal ab... ) Dann ist der durchschnittliche Grad etwa 0,4. (Nur Dyffed bekommt mit 50%-iger Wahrscheinlichkeit etwas größeres heraus... ) So gesehen ist jeder Figur ab Grad 1 schon "hochgradig". Viele Grüße Harry
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Hochgradig, ab welchem Grad?
Dem Studenten aus Deinem Beispiel fehlt die Weltläufigkeit,die er durch den Einsatz seiner Fähigkeiten und Kenntnisse in praktischen Situationen erst noch erwerben muß. Allerdings wäre der Student nach meinem Beispiel bereits Grad 8 oder so, da er fünf Jahre gelernt hat. Mir ist klar, dass du nicht sagen wolltest, dass die reine Lernzeit über die Erfahrung und die "Hochgradigkeit" bestimmen kann. Ich wollte diese Aussage sogar noch verstärken. Ich denke, dass die Grenze, wo "hochgradig" beginnt, recht fliessend ist. Ein Söldner oder Krieger beherrscht "seine" Fertigkeiten bereits recht früh sehr gut. Er kann schon in Grad 7 "hochgradig" sein. Ein Hexer, der nie eine Schriftrolle in der Hand hatte, erreicht denselben Stand mit "seinen" Fertigketien vielleicht erst kurz vor Grad 10. Das ist für mich der Grund, warum ich "Grad 10" als Grenze für "Hochgradigkeit" ausgewählt habe. Es mag Figuren geben, die bereits früher "hochgradig" sind, mit Grad 10 sind es aber garantiert alle Fuguren. Nicht zuletzt können wir es allein daran erkennen, dass sich eine Grenze nur schwer festlegen lässt, dass einige Leute meinen, auf einer Skala von Grad 1 - 15 beginne die "Hochgradigkeit" bei Grad 7. Rein Rechnerisch sind die Grade 1 - 5 die unteren Grade, die Grade 6 - 10 die mittleren und erst die Grade 11-15 die hohen. Viele Grüße Harry
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Hochgradig, ab welchem Grad?
Du meinst also, dass ein Student, der mit 26 oder 27 sein Studium abgeschlossen hat, ein erfahrener Mann ist. Viele Grüße Harry
- Welcher Simpson bist Du?
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Spielbarkeit von hohen Graden
Hmm, wie wäre es mit körperlicher Züchtigung? Oder Bestechung? Oder einem Grad 9 Hexer der mit Zaubern +21 entspannt Beeinflussen auf den Jungen wirkt? In meiner Spielrunde wäre so ein Fischerjunge sicherlich kein nennenswertes Problem gewesen. Und das vollkommen zu recht. Schließlich verlangen erfahrene Abenteurer nicht von ungefähr einen gewissen Respekt. Was hätte das denn genutzt, wenn kein Boot vorhanden ist? Viele Grüße Harry
- Durchschnittswerte bei Würfelwürfen
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Durchschnittswerte bei Würfelwürfen
Weder der Durchschnitt noch irgendwelche Wahrscheinlichkeiten spielen eine Rolle für das erwürfeln einer solchen Zahlenreihe. Allerdings kann man sehen, dass jemand, dessen Durchschnitt über alle Figuren zum Beispiel bei 90 liegt anstatt in einer angemessenen Nähe des arithmetischen Mittels (~ zwischen 60 und 75), dass diese Person beim Auswürfeln entweder unverschämtes Glück hatte, oder aber in irgendeiner Form "gemogelt" wird. Hierbei würde ich vom Spielleiter sanktioniertes Mogeln dennoch als solches bezeichnen. Übrigens sollten die Ergebnisse dieser Umfrage darauf hinauslaufen, dass sich die Nennungen in der Nähe des arithmetischen Mittels häufen. ">60" müsste also die häufigste Nennung sein. Da die häufigste Nennung aber ">70" ist, wird gezeigt, dass im Durchschnitt überall etwas gemogelt wird. Viele Grüße Harry
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Einprägen zu schwach?
Thema von Kenrik wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensWenn man sich speziell eine Sache einprägen möchte, würde ich das je nach Zeitaufwand nicht unbedingt mit einem Erfolgswurf regeln. Beispielsweise durfte eine meiner Figuren sich ohne Erfolgswurf eine Karte einprägen, da er mindestens 30 Minuten Zeit dafür hatte und die Karte alles andere als komplex war. Ich würde das also so machen, wie von Tony vorgeschlagen: je nach Gegebenheit den Erfolgswurf mit einem Bonus oder Malus versehen. Zum Beispiel des Tatortes: 10 Minuten halte ich für knapp bemessen. Wie groß war denn der Tatort? Wenn es sich um eine Besenkammer handelte, kann man einen Bonus vergeben. Wenn es sich um einen Rittersaal oder einen Ort im freien handelte, kann man das unmodifiziert oder ggf. mit Malus abhandeln. Wenn es um einen speziellen Gegenstand geht, muss derjenige, der sich die Szene eingepträgt hat, diesen auch erst einmal gesehen haben (sonst kann er ihn sich nicht einprägen). Man könnte also in deinem Beispiel zusätzlich einen EW:Sehen verlangen (der durch die Absicht, sich die Szene einzuprägen durch einen Bonus versehen werden kann, da man unterstellen darf, dass es der Person auch und gerade um Details geht), muss man aber nicht. Viele Grüße Harry
- Durchschnittswerte bei Würfelwürfen
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Ausspielen von Lernen?
Wozu diese Einschränkung? Auf die Weise dauert es recht lange, bis ein Abenteurer seine Spezialwaffe auch nur einigemaßen beherrscht... von anderen Fertigkeiten will ich gar nicht erst reden. Viele Grüße Harry
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Kurioses aus dem Netz
Hi Folks, es gibt doch diese Animation, in der man aus einem weihnachtlich geschmückten Fenster in eine Winterlandschaft schaut, einen Leuchtpunkt sieht, der sich als fliegendes Rentier herausstellt, welches dann vor die Scheibe knallt. Hat die einer von euch noch irgendwo rumfliegen oder eine Downloadadresse? Viele Grüße Harry
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SüdCon 2005 DANKE!!! Bilder ...
Geht mir ebenso, ich fand das Teesortiment klasse, auch wenn ich das eigentlich zu wenig davon genutzt habe. Lag aber vielleicht auch daran, dass es einfach nicht kalt genug war. Viele Grüße Harry
- Diskussionen zu Moderationen
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Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Vielleicht liest das ja noch mal jemand anderes. Davon ab wollte ich nur meinen Standpunkt darlegen, weil ich das Gefühl hatte, nicht deutlich genug gewesen zu sein. Zu Überzeugen versuche ich schon lange nicht mehr. Viele Grüße Harry
- Diskussionen zu Moderationen
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Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Wieso ziehst du dann so ein Gesicht... Ja, allerdings würde ich es da vorziehen, wenn die Informationen beieinander Stünden. Was ich für machbar hielte wäre, wenn zum Beispiel die Beschreibung einer Geheimorganisation in drei (oder mehr) Abschnitten geschrieben stünde. Zunächst ein allgemeinerer Abschnitt, dann ein wenig speziellere Informationen bis im letzten Abschnitt Informationen stehen, die nur "für den internen Gebrauch" gedacht sind. Das würde allerdings nichts an dem ändern, was GH geschrieben hat. Viele Grüße Harry
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Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Nicht zugänglichen QB-Informationen? Von wem nicht zugänglich? Von den Spielern oder den Figuren? Ich kenne keine Information in irgendeinem Quellenbuch, die eine Figur auf gar keinen Fall wissen kann. Allerdings war genau das Thema der letzten Seiten dieser Diskussion, da dies als Begründung dafür angeführt wurde, in einem Quellenbuch einen allgemeinen Teil für die Spieler und einen speziellen Teil für die Spielleiter bereitzustellen. Dass du das Thema unvermittelt wechselst, war mir nicht klar. - Jedenfalls wurde bisher davon ausgegangen, dass die Spieler die Trennung zwischen Spieler und Figurenwissen eben nicht beherrschen bzw. wollte man sie nicht in die Verlegenheit bringen, das auszuprobieren. Sicher, die Möglichkeit besteht. Aber zum einen halte ich es für unwahrscheinlich, dass führende Mitglieder einer Geheimorganisation direkten Kontakt zu Abenteurern aufnehmen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass sie dies über Mittelsmänner machen (und auch für die Abenteurer viel geheimnisvoller [Zitat: "Mein Auftraggeber möchte unerkannt bleiben."]). Zum anderen ist es noch unwahrscheinlicher, falls ein im Quellenbuch erwähntes führendes Mitglied eben doch direkten Kontakt zu den Spielfiguren aufnimmt, dass er dies ausgerechnet mit seinem im Quellenbuch aufgeführten Namen tut. Führende Mitglieder von Geheimorganisationen haben die Eigenschaft, dass sie mindestens zwei Namen besitzen, einen unter dem sie öffentlich auftreten und einen unter dem sie der Geheimorganisation bekannt sind. Falls tatsächlich beide Namen im Quellenbuch stehen, der Spieler also über diese Information verfügen könnte, was spricht dagegen, die entsprechende Person unter einem dritten Namen auftreten zu lassen? Schliesslich will der Auftraggeber unter Umständen nicht, dass seine öffentlich bekannte Identität mit dem Auftrag in Zusammenhang gebracht wird. ...und der geheime Name ist nun mal, nun ja, geheim. Der geht die Abenteurer also gar nichts an. Ich sehe hier keinen Konflikt mit Quellenbuchinformationen und einen guten Weg, die Abenteurer ein wenig an der Nase herumzuführen und dabei trotzdem offiziell bekannte Informationen/Personen zu verwenden. Was meinst du, was der Spieler für ein dummes Gesicht macht, wenn er am Ende herausbekommt (falls er es herausbekommt), wer sein Auftraggeber in Wirklichkeit war. Nein, ich denke nicht. Wenn ein Spielleiter die Informationen eines Quellenbuches für essentiell für seine Kampagne hält und wert darauf legt, gibt es verschiedene Wege das zu lösen: - die Spieler dürfen das Quellenmaterial nicht lesen; alle relevanten Informationen vermittelt der Spielleiter zu dem Zeitpunkt, den er für richtig hält - der Spielleiter verwendet keine der im Quellenbuch erwähnten Persönlichkeiten (so sie mit Geheimbünden o.ä. zu tun haben), sondern nur Mittelsmänner dieser Personen (auf diese Weise geniessen die NSpF aus einem Quellenbuch auch einen gewissen Schutz, da sie nicht durch die SpF ins Jenseits befördert werden können, was u.U. offiziellen Publikationen widerspricht) - falls der Spielleiter möchte, dass die Abenteurer solch erhabenen Persönlichkeiten begegnen, obwohl sie das Quellenmaterial kennen, muss er sich eben was einfallen lassen (Decknamen, Verkleidungen, ...) Der Wunsch an die Quellenbuchautoren, Spielleiter und Spielerwissen in den Quellenbüchern zu trennen, halte ich für einen eher schlechten Ausweg. Zum einen kannst du nie sicherstellen, dass die Spieler - so sie denn ein Quellenbuch besitzen und diese Dinge sind in der Regel ja frei verkäuflich; jedenfalls habe ich noch nie einen Spielleiterausweis vorzeigen müssen, um Abenteuer oder Quellenmaterial zu erhalten - eben doch den Spielleiterteil lesen. Zum anderen befürchte ich, werden die Quellenbücher dadurch schlechter lesbar. Um es noch einmal mit anderen Worten auszudrücken: die Trennung von Spieler und Figurenwissen, bzw. die Trennung von Spieler und Spielleiterwissen ist ein organisatorisches Problem. Organisatorische Probleme haben die Eigenschaft, dass sie sich nicht mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln - und genau das wäre die Trennung von Spieler und Spielleiterwissen in einem Quellenbuch - lösen lassen. Viele Grüße Harry
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Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Welches offizielle Abenteuer könnte dadurch gefährdet werden? Welchen Einsatz eines solchen Geheimbundes siehst du als gefährdet an, wenn man diesen in einem eigenen Abenteuer verwenden will? Falls es notwendig ist... Viele Grüße Harry
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Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Das ist doch genau das, was ich die ganze Zeit sage... Viele Grüße Harry