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Braucht man mehr Charakterklassen als in den offiziellen Regelwerken?
Vielleicht in etwa so: Abenteurertyp ist eine grobe Darstellung der primären Neigungen des Charaktes auf Grund seiner kulturellen und sozialen Herkunft und der eigenen Ambitionen in Verbindung mit seinen Zielen im zukünftigen Abenteurerleben Der Beruf ist etwas was der Charakter vielleicht freiwillig oftmals wahrscheinlich zwangsweise erlernt hat um sich und ggf. seine Familie zu ernähren. Das muss gar nichts mit seinen spziellen Neigungen als Abenteurer zu tun haben. Ein draufgängerischer Söldnertyp musste vielleicht Schreiber lernen. Ein romantischer Hexer war vielleicht als Rinderhirte ausgebildet. Oder aber, der jetzige Waldläufer war vorher schon Jäger. Im Regelwerk heißt es doch auch, dass der Beruf eines Abenteurers eine untergeordenete Rolle spielt und in der Regel mit Beginn der Abenteurerlaufbahn aufgegeben wird. Bart Meine zwei Zumseln, ohne jetzt Bart widersprechen zu wollen: Es gibt auch Abenteurer, die definieren sich, zumindestens nach Aussen, über Ihren Beruf. Das findet man häufig bei die "Geheimen Typen" - z.B. Hexer, Asassine, Glücksritter usw. Ich finde es richtig prickelnd zu spielen und nicht zu Wissen, was für einen Abenteuertypen meine Mitspieler führen. Oftmals passt es ja auch.Statt Magier ist man Alchimist oder Gelehrter Anstatt Seefahrer ist man Steuermann Anstatt Assassine ist man Berufssöldner Anstatt Spitzbube ist man Akrobat usw. usw. ...
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Braucht man mehr Charakterklassen als in den offiziellen Regelwerken?
Vielleicht in etwa so: Abenteurertyp ist eine grobe Darstellung der primären Neigungen des Charaktes auf Grund seiner kulturellen und sozialen Herkunft und der eigenen Ambitionen in Verbindung mit seinen Zielen im zukünftigen Abenteurerleben Der Beruf ist etwas was der Charakter vielleicht freiwillig oftmals wahrscheinlich zwangsweise erlernt hat um sich und ggf. seine Familie zu ernähren. Das muss gar nichts mit seinen spziellen Neigungen als Abenteurer zu tun haben. Ein draufgängerischer Söldnertyp musste vielleicht Schreiber lernen. Ein romantischer Hexer war vielleicht als Rinderhirte ausgebildet. Oder aber, der jetzige Waldläufer war vorher schon Jäger. Im Regelwerk heißt es doch auch, dass der Beruf eines Abenteurers eine untergeordenete Rolle spielt und in der Regel mit Beginn der Abenteurerlaufbahn aufgegeben wird. Bart
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Braucht man mehr Charakterklassen als in den offiziellen Regelwerken?
Ich muss einigen meiner Spieler immer wieder vor Augen halten, dass nicht der Beruf das prägende Merkmal des Charakters ist, sondern der Abenteurertyp das Gerüst darstellt, um und in das sich der Charakter entwickelt. Bart Wobei dies natürlich unverträglich mit der Auffassung von Hansel und Hornack Lingess ist, die du zu teilen meinst. Ich erinnere an den Assassinen mit Beruf Kopfgeldjäger. Nein, da missverstehst du mich.Es geht um die Reihenfolge. nicht der Typ wird in den Beruf gepresst sondern der Beruf in den Typ. Ein Kopfgeldjäger ist mit mindestens den folgenden Typen sehr gut zu spielen: Söldner Assassine Waldläufer Ermittler Kundschafter Barbar Nordland / Steppe Glücksritter Ich sehe da nicht mal einen Grund für Modifikationen an den Klassen, um daraus einen als Kopfgeldjäger zu spielenden Charakter zu machen.
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Braucht man mehr Charakterklassen als in den offiziellen Regelwerken?
Kein Wunder, Charakterklassen sind ja auch mit keinem Begriff aus dem realen Leben vergleichbar. In meinen Augen stellen Charakterklassen bestenfalls musterhafte Vorgeschichten/Lebensentwürfe für die Abenteurer dar. Mit dem Eintritt ins Abenteurerleben können Charakterklassen eine besonders individuelle Charakterentwicklung nur noch erschweren und nicht mehr wesentlich zur Hintergrundgestaltung der Figur beitragen (immerhin bieten sie unerfahrenen Spielern eine Leitlinie, wie sie ihre Spielweise anlegen sollen). Das ist dann für viele alte Hasen ein Grund, nach neuen Charakterklassen zu rufen, die sämtliche Zwischentöne abdecken. Herzliche Grüße, Triton Übrigens verwendet das Regelwerk den Begriff 'Charakterklasse' auch gar nicht, sondern nennt es Abenteurertyp. Mit diesem Begriff lässt sich meines Erachtens auch viel besser arbeiten, da er keine Festlegung irgendwelcher charakterlicher Eigenschaften impliziert, sondern wesentlich mehr Freiraum lässt. Grüße Prados Ah, sehr guter Einwand. Zumal Abenteuerertyp auch verdeutlicht, dass es sich bei den Charakteren um Abenteurer handelt (handeln sollte) und eben nicht in erster Linie um einen Schreiber, Bäcker, Schmied, Pfefferhändler der mal eben in die weite Welt hinauseilt um sein Glück zu suchen. Ich muss einigen meiner Spieler immer wieder vor Augen halten, dass nicht der Beruf das prägende Merkmal des Charakters ist, sondern der Abenteurertyp das Gerüst darstellt, um und in das sich der Charakter entwickelt. Und mir ist es bisher noch nicht untergekommen, dass die vorhandenen Typen nicht zur Darstellung eines Charaktertypus' ausreichten. Bart
- Braucht man mehr Charakterklassen als in den offiziellen Regelwerken?
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Braucht man mehr Charakterklassen als in den offiziellen Regelwerken?
Oh, da gibt es eine Menge Systeme (u. a. aus dem amerikanischem Raum) - die sind gerade zu inflationär. Andere System sind dem Ruf nach mehr Charakterklassen dadurch begegnet, dass sie sie abgeschafft und durch ein Berufe/Karriere-System ersetzt haben. Vielleicht kann man so einen revolutionären Schritt für M5 ins Auge fassen. M.M.n. ist die Charakterklassen-Basiertheit das Rückschrittlichste am Midgard-Regelwerk. Ansonsten finde ich neue Charakterklassen nur dann nötig, wenn sie eine interessante und vor allem abenteurertaugliche Gesellschaftsgruppe einer fremden Kultur verkörpern. Herzliche Grüße, Triton Na ja, solche Systeme beginnen oft damit, dass Spieler mit einer umfassenden Karriereplanung bei Charaktererstellung anfangen und im Spiel möglichst nicht davon abweichen, um erhaltene oder noch zu erhaltene Vorteile nicht zu gefährden.Ein solches System ist genausowenig dynamisch wie das Midgardsystem. eher noch schlimmer. Schlimmstes Beispiel D&D
- Kurioses aus dem Netz
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Test: Welcher Videospiel Charakter bist du?
I am a Gauntlet Adventurer I strive to improve my living conditions by hoarding gold, food, and sometimes keys and potions. I love adventure, fighting, and particularly winning - especially when there's a prize at stake. I occasionally get lost inside buildings and can't find the exit. I need food badly.
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Test: Welcher Fantasytyp bist du?
- Test: Welcher Fantasytyp bist du?
- Das Tor nach Ta-meket
Nedschef ist nicht unbedingt der typische Anlaufpunkt für Waelinger, und so wird man einfach nicht gewusst haben, was man da tat bzw. wen man in die Stadt ließ. Nicht jeder auf Midgard weiß alles über den Anderen, und ich glaube kaum, dass wüste Gerüchte aus Alba bis nach Nedschef gedrungen sind. Rainer Na ja, kann man so oder so sehen.Ein fremdartiges Schiff, voller bewaffneter Barbaren sollte rechtzeitig Aufmerksamkeit erregen und die Offiziellen alarmieren. Aber gut, das sind Details die nicht wirklich stören.- Das Tor nach Ta-meket
Ich habe bis jetzt die Geschichte "Das Tor nach Ta-Meket" gelesen und fand diese recht gelungen. An der einen oder anderen Stelle habe ich mich aber etwas über die innere Logik gewundert: - Wieviele Hafenwachen müssen in einer kleinen scharidischen Stadt so blöd/wahnsinnig sein, ein Schiff mit 150 Waelingern anzugreifen, bzw. wieviele Stadtwachen gab es denn da noch?????? - Welche Stadtwache/Administration erlaubt es 100 Waelingern voll bewaffnet durch ihre Stadt (Nedschef) zu schlendern. - Wieso gab es beim Angriff der Waelinger auf das chryseische Handelsschiff noch einige Bogenschützen, nachher aber kaum noch welche? Schade fand ich, dass die besondere Art der (Lebenskraft) Magie, die mir für MIDGARD sehr untypisch vorkommt nicht näher erläutert wird, bzw. dass es diese überhaupt gibt. Beim Spielen würd ich die Augen verdrehen und "Powergaming" ausrufen- Elfen und Schwarzalben
Hmm, das steht aber meiner Ansicht nach im Widerspruch zu "Die Haut des Bruders", wo A. Huiskes die Trennung von Alfar in Elfen und Schwarzalben beschreibt. Aus rein biologischer Sicht muessen sich da genetische Unterschiede entwickelt haben. Man kann das sicher ausser acht lassen, aber rein logisch gesehen, muesste es zwei Sorten von Schwarzalben geben. Wuerden Schwarzalben nur aus Elfen entstehen, muesste das Schwarzalbenvolk ziemlich klein sein, oder ziemlich viele Elfen muessten dauernd zu Schwarzalben werden. Da klingt mir Alex' Theorie doch plausibler. Chalid Ich sehe keinen Widerspruch. Zu der Zeit, als die Alfar und Schwarzalben sich als Völker trennten gab es eben genügend Schwarzalben für eine eigene Population. Im Bestiarium steht doch auch, dass Elfen nicht als Schwarzalben geboren werden, sondern erst durch die Erziehung innerhalb eder Schwarzalbengesellschaft zu Schwarzalben "mutieren". Insofern kann die Population doch stabil bleiben. Die Trennung der Völker ist in der Haut genauso beschrieben wie im Bestiarium. Wo soll da der Unterschied sein? Bart PS: Uuuuuuuuuuuuuuuups, ich bin ja schon bös offtopic Moderation : Und deshalb wurde das Posting an die richtige Stelle verschoben! MfG lendenir Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen- Probleme mit Netzwerk
Na ja, der Host wäre der XP-Rechner, ergo müsste ich doch beim Win98er als Client höchstens die Laufwerke freigeben, hoffe ich ....- Probleme mit Netzwerk
Hi Leute, ich will unseren alten Rechner (mit Win98SE) mit unserem neuen Rechner (WinXPHome) verbinden. Beide Rechner haben eine Nezwerkkarte, wobei ich im Moment nicht weiß ob die Karte im alten Rechner ne 10er oder schon ne 100er (etwa 1 Jahr alt) ist. Ich möchte ein Großteil der Daten von der Festplatte des alten Rechners rüber zur Platte des neuen Rechners kopieren ohne die alte Platte auszubauen. Hierzu habe ich mir jetzt kurzfristig einen Switch mit auto-Uplink besorgt sowie 2 Patchkabel. Muss ich bei dem XP Rechner noch was einrichten oder langt mit dem Switch das Verbinden der Rechner per Kabel? Bart- GB-Artikel und Copyright
Es gibt doch bei Midgard bereits Con apAn, einen twyneddischen Nordlandbarbaren, wenn ich nicht irre- GB-Artikel und Copyright
Ein Verweis auf die Quelle bzw. die inspirierende Quelle halte ich für richtig und für nicht rechtswidrig. Es geht beim Copyright ja darum, nichts zu kopieren. Allerdings, um beim Beispiel Conan zu bleiben, würde ich den Namen ändern, denn der könnte tatsächlich eine Wortmarke o.ä. sein. Ein Hinweis im Text selbst, dass die Figur sich an eben jenen anlehnt, ist OK und m.E. auch ausreichend um die "geistige Herkunft" darzulegen. Gruß Hansel Unfug.Der Name selbst kann nicht geschützt sein. Der Name im Zusammenhang mit einer Fantsy-Gestalt, die einem Söldner oder Krieger/Barbaren gleicht dann schon eher. Das Zusammenspiel macht es. Niemand kann mich hindern im Gildenbrief einen Zauberlehrling Harry zu nennen. Erst wenn er Harry Potter heißt bekomme ich vielleicht Probleme. Wobei selbst das noch fragwürdig wäre. Bart- Schiffe, Tonnen, Passagiere ?
Eine Karavelle ist eher ein kleines oder höchstens ein mittelgroßes Handelsschiff. Aber sehr schnell Ein Karacke zählte da eher als großes Handelsschiff. Ist aber gegenüber der Karavelle langsam. Ein Galeone hingegen ist lt. Kompendium Standart der Küstenstaaten Wer hat das nur vermurkst? Aber Aufstand machen, dass in den Küstenstaaten bloß noch keine Ritterrüstung erfunden ist. Die Sache mit den Küstenstaaten sehe ich auch so. Die Santa Maria war eine Karacke. Geht man von den Angaben bzgl. Besatzung aus, ist eine Karavelle kein kleines bzw. mittleres Handelsschiff. Ein kleines Handelsschiff verfügt nur über einen Mast, die Karavelle über zwei. Das kleine Handelsschiff verfügt über ein Rahsegel, die Karavelle in der Regel über Lateinsegel. Ich sag doch, die pauschalen Angaben im Kompendium sind absoluter Käse und eine herbe Enttäuschung noch dazu.- Schiffe, Tonnen, Passagiere ?
Eine Karavelle ist eher ein kleines oder höchstens ein mittelgroßes Handelsschiff. Aber sehr schnell Ein Karacke zählte da eher als großes Handelsschiff. Ist aber gegenüber der Karavelle langsam. Ein Galeone hingegen ist lt. Kompendium Standart der Küstenstaaten Wer hat das nur vermurkst? Aber Aufstand machen, dass in den Küstenstaaten bloß noch keine Ritterrüstung erfunden ist.- Schiffe, Tonnen, Passagiere ?
Eines meiner Lieblings-Kritikthemen zu MIDGARD Ich bin gerade kräftig am Sammeln von Infos und Details zu mittelalterlicher und früher neuzeitlicher Seefahrt. Eventuell kommt es sogar zu einem GB-Artikel. Schick mir ne PN und schreib was für ein Schiff aus welchem Kulturraum dir vorschwebt und ich denke ich kann dich mit Infos versorgen. Die pauschalen Angaben im Kompendium sind schlicht sch...... (ich halt besser meine inger im Zaum) Gruß Bart- Elfen - Dürfen sie lügen?
Wobei ich mir vorstellen kann, dass Elfen sehr großen Wert auf einen Ehrenkodex legen, dessen Befolgung verhindert, dass schwarzalbischtransmutierende Tendenzen aufkommen. Insofern könnte es sein, dass schon kleine Lügen innerhalb der elfischen Gemeinschaft geächtet sind, weil sie der Beginn einer unheilvollen Entwicklung sein können, der man mit aller Macht begegnen will. Bart- Elfen - Dürfen sie lügen?
Ich sehe das so: Elfen dürfen natürlich Lügen. Aber, wenn sie es in fieser, hinterhältiger und gemeiner Weise tun, gerade um sich in egoistischer Manier zu Bevorteilen oder um anderen ansonsten braven und netten Leuten Schaden zuzufügen, begeben sie sich auf den Weg zum Schwarzalbdasein. Bart- Goldener Panzer und Vollrüstung
Deutliches und eindeutiges: 7er Rüstungsschutz bei VR mit Goldener Panzer Das Höchstmaß RS 6 gilt meines Erachtens nur für Rüstungen an sich.- Abgeleitete Waffen / Exotische Waffen
Das sehe ich anders. Mit dem Langschwert wird nur selten zugestossen, während mit dem Kurzschwert nur selten Hiebe geführt werden. Solwac Das sieht bei "Gladiator" aber ganz anders aus. Viele Grüße Harry Das liegt für mich in einem durch das Spielsystem bedingten ignorierbaren Bereich und würde bei einer Beachtung oder Suche nach einer Regelung das ganze nur noch verkomplizieren.- Abgeleitete Waffen / Exotische Waffen
Hm, das würde ich allerdings anders handhaben, nämlich analog zu dem System bei den Sprachen. Der gelernte EW wäre zwar maßgeblich für Fechten, Scharfschiessen usw., jedoch würde der abgeleitete EW bei einem normalen Angriff greifen, wenn dieser höher ist als der gelernte. Grund: durch das erlernen der Grundlagen einer Waffe, vergesse ich doch nicht das bisher gelernte! Viele Grüße Harry Da sehe ich einen großen Unterschied auch aus der eigenen Erfahrung.Sobald du etwas erlernst was Körperbeherrschung und Koordiantion angeht musst du das Können anwenden und kannst dich nicht mehr mit Erfahrungen aus ähnlichen Bereichen "retten" Ein guter Schlittschuhläufer kommt mit Inlinern zurecht. Um aber genauso gut mit Inlinern zu werden muss er das Inline-Skaten erlernen und vertiefen und es entwickeln sich zwei verschiedene Fertigkeiten. Der Eisläufer wird dann das Inline-Skaten nicht mehr ein bischen wie Eilsaufen betreiben sondern sich auf das Inline-Skaten konzentrieren und die typischen Inline-techniken anwenden die sich dann im Detail doch stark von den Eislauftechniken unterscheiden. Das lässt sich auch bei vielen anderen Sportarten beobachten, wenn man Sport ernsthaft betreibt, z.B. verschiedene Disziplinen beim Turnen oder bei der Leichtathletik.