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Blaues Feuer

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  1. Moderation : es geht hier nicht um Kaufsysteme im Allgemeinen, sondern um die Charaktererschaffung mit definierten Werten, daher bitte ich darum, die entsprechenden Verweise zu unterlassen. Danke das Modfeuer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  2. es lebt sich halt sehr entspannt, wenn man gar nicht merkt, dass man tot ist.
  3. Moderation : ich habe mir mal erlaubt, den Titel etwas aussagekräftiger zu machen. "Charaktererschaffung ohne Zufall" haben wir in diversen Strängen, insbesondere den Kaufsystemen. Grüße vom Modfeuer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  4. davon gehe ich zwar auch aus, aber das bedeutet, das Spielen auf Cons können wir uns schenken (oder wir gehen wieder zum "der Charakter muss für den Con erstellt werden und darf nur auf diesem Con gespielt werden"). Gruppenwechsel ist nicht möglich. Weder Harrot "Looser aus Leidenschaft" noch Sigrun "Ich sehe zwar aus wie eine Walküre, aber mein Zaubertalent ist trotzdem über 96" können damit entstehen.
  5. Diesen Punkt verstehe ich nicht. Sind das festgelegte Werte ala "Jeder Charakter muss mit den Werten 31, 48, 63, 68, 72, 91 ausgestattet werden." Oder würfelt doch jeder seine eigenen sechs Werte. Ersteres! aha. Stehen die sechs Werte im Basisregelwerk oder wie werden sie festgelegt?
  6. Diesen Punkt verstehe ich nicht. Sind das festgelegte Werte ala "Jeder Charakter muss mit den Werten 31, 48, 63, 68, 72, 91 ausgestattet werden." Oder würfelt doch jeder seine eigenen sechs Werte.
  7. Bestechungen werden jederzeit gerne genommen.
  8. Thema von DerDa wurde von Blaues Feuer beantwortet in Neue Welten
    Ich würde Dir als Anregung das Myrkgard-Quellenbuch empfehlen. Da ist die Magie etwas stärker ausgeprägt, Waeland samt Zwerge bilden ein technisch fortgeschrittenes Zweikronenreich und Großmacht samt Kolonien gibt es auch.
  9. Vermisstenmeldung: ich vermisse eine ovale Werthers-Echte-Dose (Längsausdehnung ca. 15 cm). Letzte Sichtung Freitagabend auf dem ersten Tisch in der Taverne. Finderlohn wird in Kuchen oder anderen Süßigkeiten nach Wahl gezahlt.
  10. Jo, was soll man da noch sagen. Es war wie immer wunderbar. Danke an meine Freitagsspieler, die dafür gesorgt haben, dass es dieses Jahr in Alba hervorragenden (Eis)Wein zu kaufen gibt. An alle Consageleute. Es war interessant. Der Samstagsrunde, die mich beim Spielleitermikado verlieren liess, dafür aber tapfer bis Nachts halb vier in einer sehr ordentlichen Kleinstadt aufgeräumt hat. Der Conorga - endlich kam ich mal in den Genuss, quer durch die Burg zum duschen zu stiefeln. Der Küchenteam, dass deutlich besser geworden ist. Den Wettergeistern ein Dank für endlich mal wieder Wildenstein im Schnee. BF
  11. Auf Maralinga: Fast. Aber ich sehe, Ihr erinnert Euch. Dürfte ich Euch unter vier Augen sprechen?
  12. @Hiram: ich hab den Überblick verloren. In welcher Sprache führt Ihr euer Gespräch?
  13. An den Tisch tritt eine Frau in südländischer Kleidung. Ein Nicken in Richtung Halin und Jaime, das gerade so ausreicht, um nicht als unhöflich zu gelten bestätigt die Anwesenheit der beiden. Sie wendet sich auf Maralinga an den Elf. "Verzeiht, wenn ich Euer Gespräch störe, aber seid Ihr Mirant?"
  14. Diese Einladung ist ein Feuerfunken in der Nacht. Die Göttin scheint uns gewogen. Ich werde Euch gern begleiten. Doch wenn es Euch recht ist, so verweilt noch einen Augenblick hier. Ihr habt natürlich den Dienstboten bemerkt, der vorhin Lebensmittel in die Küche brachte. Befremdlich, dass er sich zu Gästen an den Tisch setzt, aber das Verhalten der Nordländer ist ohnehin bizzar. Um ihn geht es mir jedoch gar nicht. Wenn ich mich nicht sehr irre, bin ich dem Elfen an diesem Tisch schon einmal begegnet. Flüchtig wie ich zugeben muss, doch wenn es tatsächlich der selbe Elf ist, könnte er uns von Nutzem sein. So jung wie er ist, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass er in vigalische Ränkespiele oder gar religöse Streitigkeiten verwickelt ist. Noch kein Elf, dem ich begegnet bin, hat das Wesen des Glaubens und die Segnungen der Götter verstanden. Aber er ist in den arkanen Künsten bewandert. Ein lizensierter Magier, der Robe nach zu urteilen. Wo es um Macht, wie die eines Fürsten geht, ist immer Magie im Spiel. Einen Kundigen dabei zu haben, könnte uns so manchen Weg ebnen, der dem Schwert verwehrt bleibt. Seid ihr einverstanden, dass ich mich ein wenig mit ihm unterhalte und - so ich mich nicht in ihm getäuscht habe - zu unserem Vorhaben einlade?
  15. Ein anerkennendes Lächeln huscht über Afsanas Gesicht und sie nickt leicht, als Chamsiin die Verse weiterführt. Sie hat recht getan, die Fremde anzusprechen; bisher hat sie alle Erwartungen erfüllt. "Arinnas Garten lehrt uns Geduld, doch wenn die Zeit zu Handeln gekommen ist, kann jedes zögern den Tod bedeuten. Daher frage ich Euch, auch wenn wir erst einen Tee geteilt haben, ob ihr bereit wärt, mir zu helfen, die Schatten zu vertreiben. Ich kann Euch keinen Lohn bieten, wie er einer Karawanenführerin zusteht, nicht einmal den einer bezahlten Wache, obwohl ihr augenscheinlich in den Waffenkünsten bewandert seid. Ich erbitte Eure Hilfe um der Ehre unseres Volkes willen."
  16. "Ja, sie haben Angst. Noch. Aber, wie immer wenn die Angst nicht zerstreut werden kann, wird diese in Agression umschlagen. Ihr habt bereits nach zwei Tagen zu spüren bekommen, dass sie jedem, der irgendwie aus dem Süden zu kommen scheint, mit Mißtrauen begegnen. Eine Karawanenführerin mit eurer Erfahrung verweilt doch gewiss nicht oft für mehrere Tage an einem solch belebten Handelsplatz. Und Ihr scheint mir nicht die Frau zu sein, die die Zerstreuung eines lidralischen Karnevals sucht." Ein leichtes Lächeln huscht über ihr Gesicht. "Ich fürchte nicht die offene Auseinandersetzung. Die Küstenstaatler würden niemals in der Wüste überleben. Aber ihr wisst so gut wie ich, was die Karawanenstraßen für uns bedeuten. Wenn die Salzkarawanen in den Städten der Küstenstaaten nicht mehr handeln dürfen; wenn jeder Ormutgläubige als Geächteter gilt und grundlos erschlagen wird; wenn wir weder Getreide, noch Früchte, noch Stoffe ertauschen können, wird auch in den Zelten von Zis die Klage einkehren." Für einen kurzen Moment schliesst Afsana die Augen bevor sie etwas zitiert. Einmal noch den Regen sehen, Wasser in den Furchen des Wed, Herden, die durch Täler ziehen, Gräser, zart und saftig grün! Einmal noch die Männer hören, ihren Ruf und der Geige reinen Klang! Doch Trauer lastet auf dem Zelt. Abgelegt sind Gurt und Schleier. Leblos hockt ihr Herr im Sand. Hunger hat ihn hingestreckt und nicht das Schwert. Ihr fragt nach meinem Grund. Ich möchte nicht, dass dies einmal über unsere Zeit gesagt werden wird. Ich will herausfinden, was mit dem örtlichen Fürsten passiert ist und ich will verhindern, dass die Söhne und Töchter der Sonne zu Unrecht beschuldigt werden. Sollte tatsächlich ein Scharide dahinter stecken, will ich wissen, welcher Kel el Suf ihn getrieben hat und wenn es keiner war, will ich erst recht wissen, wer die Ehre der Ormutgläubigen beschmutzt. Afsanas Blick folgt Chamsiins. An einer der Gestalten bleibt er hängen und Afsanas Augen weiten sich überrascht.
  17. Ich hoffe, Arinnas Lächeln hat Euch geleuchtet und ihr hattet bisher noch keine Unannehmlichkeiten wegen dieser Geschichte. Diese Küstenstaatler haben einfach keinen Sinn für die Feinheiten des Südens. Sie werfen uns Wüstengeborene in eine Satteltasche mit Elhaddanern oder gar Leuten aus Mokkatam.
  18. In der Tat, eine seltsame Sache. Es muss ein äußerst geschickter Attentäter gewesen sein, der an einer ganzen Jagdgesellschaft samt Leibwachen vorbei kommt. Und doch soll er den Fürsten nur vergiftet haben? Das erscheint mir doch eine sehr ungereimte Geschichte. ach so: Afsana hat natürlich auf Asadi gewechselt
  19. "Da Ihr schon seit einigen Tagen in der Stadt seid habt Ihr sicher bemerkt, dass die Einheimischen nun ... reservierter gegenüber Fremden sind, als gewöhnlich. Verständlich, wenn man berücksichtigt, dass es wohl einen Angriff auf den Fürsten gab. Es heißt, ein Scharide soll die Tat verübt haben. Habt ihr genaueres gehört? "
  20. "Wie schön, dass ihr die Göttin bei Ihrem alten Namen nennt. Eine Tradition, die man leider nur noch selten antrifft." Afsana hebt leicht ihr Glas. "Ja, möge Arinna ihre Kinder stets behüten." Sie trinkt einen Schluck, bevor sie fortfährt. "Eine ehrenwerte, wenngleich nicht sehr traditionelle Aufgabe, die ihr Euch zu eigen gemacht habt. Mir sind nur wenige Töchter der Wüste bekannt, die in unseren Tagen als Karawanenführerinnen die Länder durchqueren. Die zweite Tochter der Frau meines Onkels mütterlicherseits hat diese Aufgabe ebenfalls übernommen. Shaheena bint Shamaamah na Kel el Jehal. Vielleicht ist sie Euch bekannt?" Afsana würde hier das übliche längeres Frage- und Antwortspielchen über Familie, Stammesangehörige und Freunde beginnen, um eventuelle gemeinsame Bekannte ausfindig zu machen. Da es für das Abenteuer aber nicht relevant ist, würde ich das hier abkürzen, wenn es recht ist. Falls Chamsiin direkt abblockt, würde sie das zwar gedanklich vermerken, aber nicht nachbohren.
  21. Zufrieden beobachtet die blaugewandete Frau, wie die Fremde trotz des lauten, vollen Gastraums sofort ihren Tisch ausgemacht hat und sich gewandt und stets aufmerksam ihren Weg durch die Männer bahnt. Sie erwidert den prüfenden Blick und wartet gelassen, bis ihr Gast es sich bequem gemacht hat. "Es ist mir eine Ehre Chamsiin bin Dhirak ibn Farud ibn Fahrhatlan. Ich bin Afsana Daria bint Raheema na Kel el Asad." Sie gießt Tee in die beiden Gläser. Schweigend trinkt sie ihr Glas aus und wartet höflich, bis auch Chamsin ihr erstes Glas getrunken hat, bevor sie beide Gläser wieder füllt und die Konversation fortsetzt. "Es ist ungewöhnlich, in der Fremde eine Scharidin zu treffen. Noch dazu eine, die offensichtlich allein reist. Euer Name ist mir noch unbekannt. Darf ich nach Eurer Herkunft und Eurer Familie fragen?"
  22. Da die blaugewandete Frau es durchaus zu schätzen weiß, wenn sich jemand eigenhändig um sein Reittier kümmert, begiebt sie sich in die Gaststube, um die Fremde nicht bei ihrem abendlichen Ritual zu stören. Im hinteren Bereich des großen, gut gefüllten Raumes hat sie ein freies Separet erspät, indem es sich sicher ungestörtert Reden läßt, als zwischen den Karawanenwächter und Kutschern, die die restliche Gaststube bevölkern. Bei einem Bediensteten bestellt sie Tee und kleine Speisen für zwei Personen. Ich übernehme mal die Sitte aus den anderen Strängen, für jede Person eine Schriftfarbe zu wählen, um leichter zu sehen, wer gerade schreibt.
  23. genau und jeden Mod und Alle, die jemals etwas für den Gildenbrief oder den DDD geschrieben haben. Ach ja, Professore nicht vergessen, die Cadwynsachen waren schliesslich auch irgendwie MIDGARD.

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