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Alas Ven

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  1. um denk Punkt mal aufzugreifen: Auf nem Con weis ich als Spieler wo das Scenario spielt, hab einen Anschlagszettel gelesen, fuer den ich denke, dass ich eine passende Figur hab, und stell diese dem Spielleiter vor. Zuhause wissen die Spieler noch nicht mal den Namen des Scenarios im vorraus, geschweige denn wo fuer und gegen wen es geht. Dafuer kenn ich als Spielleiter die Motivationen der Figuren, und kann das Scenario so anlegen/umstricken, dass es auf die Campange passt. Was mich wundert, ist dass hierbei der Newbie Punkt nicht angesprochen wurde. Gibts bei MidgardCons keine Newbies? Ich hab auf Cons meist Traveller geleitet, und fast immer Spiele gespielt, die mir neu waren, von denen ich die Regeln nicht kannte, und wo ich keine Figur hatte. Meine Con-Scenarios hatten stehts eine Auswahl vorgefertigter Charaktere, die passend auf Alter und Geschlecht verteilt wurden. Ich errinner mich an das klassische Midgard Kneipe in Ywerddon Scenario, dass das einzige Midgard Con Scenario ist, das ich kenn, das mit fertigen Charakteren startet. Hier ist mir das gegeneinander in der Gruppe etwas zu stark, was aber damals lustig war. Falls ich jemals Midgard auf einem Con leiten oder spielen sollte dann 1880 oder PR mit fertigen Charakteren, weil die Con-Figuren die so im Forum beschrieben wurden, errinnern mich stark, an das was in unserer Gruppe als Fleki-X bezeichnet wird: Mit Artefakten behaengt wie ein Tannenbaum, und wenn ich die GFP nachrechnen wuerden, dann bin ich bei Grad 25 und nicht bei Grad 5. ciao,Kraehe Die PR-Figuren haben fast keine Artefakte, aber dafür eine Menge technischer Möglichkeiten. Allerdings wäre es seltsam, wenn Du die als SL bei selbst erstellten Figuren einfach ausschließst. Sie sind nämlich zum Großteil für jeden allgemein zugänglich, der das nötige Kleingeld mitbringt. Aber da kannst Du auch vorbeugen, indem Du erst mal nur niedriggradige Charaktere zulässt oder explizit reiche Charaktere ausschließst.
  2. um denk Punkt mal aufzugreifen: Auf nem Con weis ich als Spieler wo das Scenario spielt, hab einen Anschlagszettel gelesen, fuer den ich denke, dass ich eine passende Figur hab, und stell diese dem Spielleiter vor. Zuhause wissen die Spieler noch nicht mal den Namen des Scenarios im vorraus, geschweige denn wo fuer und gegen wen es geht. Dafuer kenn ich als Spielleiter die Motivationen der Figuren, und kann das Scenario so anlegen/umstricken, dass es auf die Campange passt. Was mich wundert, ist dass hierbei der Newbie Punkt nicht angesprochen wurde. Gibts bei MidgardCons keine Newbies? Ich hab auf Cons meist Traveller geleitet, und fast immer Spiele gespielt, die mir neu waren, von denen ich die Regeln nicht kannte, und wo ich keine Figur hatte. Meine Con-Scenarios hatten stehts eine Auswahl vorgefertigter Charaktere, die passend auf Alter und Geschlecht verteilt wurden. Ich errinner mich an das klassische Midgard Kneipe in Ywerddon Scenario, dass das einzige Midgard Con Scenario ist, das ich kenn, das mit fertigen Charakteren startet. Hier ist mir das gegeneinander in der Gruppe etwas zu stark, was aber damals lustig war. Falls ich jemals Midgard auf einem Con leiten oder spielen sollte dann 1880 oder PR mit fertigen Charakteren, weil die Con-Figuren die so im Forum beschrieben wurden, errinnern mich stark, an das was in unserer Gruppe als Fleki-X bezeichnet wird: Mit Artefakten behaengt wie ein Tannenbaum, und wenn ich die GFP nachrechnen wuerden, dann bin ich bei Grad 25 und nicht bei Grad 5. ciao,Kraehe Die meisten meiner Figuren bei Midgard haben recht wenig magische Artefakte; die Spielleiter waren damit extrem knausrig. Dafür habe ich mit denen jetzt das Problem in den mittelhohen Graden, dass sie mit den Zauberern kaum noch mithalten können. Gerade deswegen finde ich es besser, wenn die SLs bei den nichtmagischen Charakteren doch ein wenig großzügiger hinsichtlich der Artefakte sind und auch mal das eine oder andere springen lassen; man kommt sich sonst als Krieger in höheren Graden so überflüssig vor. Vorgefertigte Charaktere spiele ich hingegen äußerst ungern. Das mache ich nur, wenn ich mich das erste Mal auf ein neues System einlasse, um es kennenzulernen. Ich habe einfach Spaß daran, meine eigenen Charakterkonzepte auszuspielen und wenig Spaß daran, jemanden zu spielen, den sich jemand anders erdacht hat, damit er 100%ig für ein Abenteuer passt. Gerade deswegen finde ich, dass man von den SPIELERN auf einem Con auch einmal verlangen können muss, sich auf das eine oder andere Abenteuer einzulassen, wenn er oder sie dazu keine Motivation oder nur geringe Motivation hat. Ich habe mich auf einem Con auch einmal auf ein Abenteuer eingelassen, für das ich gar keine Motivation hatte, weil das Angebot , der meiner Figur angeboten wurde, ein erkennbar schlechtes war, und sie nicht in Geldnöten war und deswegen vermutlich auf die Teilnahme an der mit dem Angebot verbundenen Reise verzichtet hätte - aber ich wollte halt spielen. Ein Spieler, der möchte, dass auf die Motivation und Besonderheit seiner Figuren eingegangen wird (weibliche Form mitdenken), sollte auf einem Con deswegen immer vorab 1. die Abenteuervorankündigung genau lesen 2. sich bereits auch selbst Gedanken darüber machen, warum ausgerechnet seine Figur an dem Abenteuer teilnehmen möchte 3. (und das ist GANZ WICHTIG) seine Figur MIT GENAUER BESCHREIBUNG DER VORGESCHICHTE vorab an den Spielleiter senden, und mit vorab meine ich nicht am selben Tag schnell in die Hand drücken, sondern vielleicht eine Woche vorher schriftlich zusenden. Das braucht er oder sie in einer Heimrunde nicht zu tun, weil der SL ja in der Heimrunde die Figuren und deren Entwicklung kennt. Will man neu einsteigen mit einer alten, dem SL unbekannten Figur, ist es sicherlich auch sinnvoll, dem SL die Vorgeschichte und die Figur in Ruhe zum Lesen zu geben, damit der sich darauf einstellen kann (weibliche Formen bitte mitdenken.). Für Con-Abenteuer hat Ma Kai so ziemlich am Anfang alles gesagt. Bis auf Folgendes: Ich selbst bevorzuge Con-Abenteuer, die an einem Abend gelöst werden. Selbst, wenn die Storyline vielleicht noch eine andere Lösung vorgesehen hätte - irgendein rundes Ende habe ich immer gern. Ich baue deswegen auch immer Stellen ein, wo ich kürzen kann, ohne dass da nun gar keine logische Geschichte mehr draus wird. Ich denke auch, dass Con-Abenteuer mehr "roten Faden" brauchen als Nicht-Con-Abenteuer. Ein Heim-Abenteuer hat möglicherweise alte NSCs zur Verfügung, die wieder auftauchen können, kann Verwicklungen aus der Vergangenheit aufgreifen und kann sehr viel mehr auch aus den alten Spielsitzungen schöpfen. Con-Abenteuer hingegen müssen alles aus dem einen Abend schöpfen und dürfen nicht zu lang sein. Zum Problem mit dem "2.00 Uhr nachts.." Hmm.. Teilweise habe ich auch schon viele Spieler erlebt, die gerne kleine Seitenaufgaben wollten oder andere Dinge machen wollten, die für das Abenteuer nur am Rande relevant, aber für deren Figuren eben wichtig waren. Ich würge so etwas immer nur ungern ab - aber dadurch entstehen dann teilweise auch Zeitprobleme, dass länger gebraucht wird als ursprünglich geplant. Da ich selbst gerne abgeschlossene Abenteuer mag, versuche ich dann, den Abenteuern irgendwie noch ein glaubwürdiges Ende zu geben...
  3. Thema von Ma Kai wurde von Alas Ven beantwortet in Spielleiterecke
    Körperliche Gebrechen sind nun aber das Letzte, was ich mir bei einem Ara vorstellen kann, sind dies doch in der Regel die sogenannten "galaktischen Mediziner" - sie haben medizinisch so ziemlich alle Möglichkeiten, Gebrechen zu beseitigen, und andeutungsweise wird in den Romanen beschrieben, dass die das sogar in der Regel fast noch im Mutterlaib tun. Ich denke, dass ein Plot, wie Eleazar ihn beschreibt, zwar durchaus denkbar wäre - ich hätte aber einige spezifische Rhodan-Anregungen, aufgrund einiger, wenn auch geringer, Kenntnisse des Perryversums: Geheime Labors sind relativ schwierig aufzuziehen, wenn es sich um relativ bekannte Gegenden handelt. Die Überwachungsmöglichkeiten sind im Vergleich sehr viel besser als heutzutage, was bekannte Planeten angeht (es ist eine Science Fiction Welt!). Eine Möglichkeit wäre, dass Andersrassige einfach "verschwinden" und möglicherweise entweder im Weltraum gehalten oder auf unbekannte Planeten verbracht werden. Vielleicht kann man sich da wieder des Jamodi-Sternenozeans bedienen, der ja lange Zeit verborgen gelegen hat. Unbekannte Krankheitskeime ziehen sämtliche Aras so ziemlich magisch an;-). Sind sie dann noch komplex, kann sich eventuell sogar jemand finden, der eine Behandlung umsonst übernimmt, wenn er sämtliche Rechte an dem daraus entwickelten Medikament behalten kann. Denn aus diesen Rechten schlägt ein Ara nicht nur finanzielles Kapital, sondern bekommt meiner Meinung nach auch Anerkennung und teilweise sogar Zugang zu politischer Macht. Als Anregung könntest Du also vielleicht sogar den unbekannten Krankheitstyp auftauchen lassen, wenn Du in Deiner Gruppe einen Ara dabeihast.;-) Du brauchst also gar nicht mit den Leichen anfangen. Die Krankheitskeime könnten interessant genug sein. Für solche Arbeiten in solchen Labors würde sich sicherlich ein Ara keinen Mitarbeiter nehmen, der sich hinterher mit einer Kapsel aus Angst oder Gewissensbissen umbringt. Die technischen Möglichkeiten sind so gut, dass man für Hilfsarbeiten sicherlich Medo-Roboter nehmen würde. Wer das Geld dazu hat, ein geheimes Labor aufzuziehen, kann sich auch Medo-Roboter leisten. Service-Roboter für die Haushaltstechnik, die so ziemlich wartungsarm sind, wären sicherlich ebenfalls ein Muss. Das einzige Problem könnten Wartungsarbeiten sein, die mit der Zeit auftreten, und da könntest Du vielleicht auch ansetzen, wenn Du Wartungstechniker mit an Bord eines kleinen Raumschiff hast und die Gruppe im Übrigen Kohle braucht. (Wartungstechniker dabeizuhaben, ist bei PR-Abenteuern immer empfehlenswert.) Der Ara wäre ziemlich dumm, würde er die Leichen direkt an Krematorien liefern. Da könnte jeder darauf kommen, dass da was nicht stimmt. Vermutlich würde der die Krematorien, wenn es welche gäbe, sicherlich lieber selbst herstellen und mit Hilfe von Robotern betreiben lassen. Zusätzlich gibt es auch Desintegratoren, die mechanisch funkionieren, und die Leichen leichter und problemloser verschwinden lassen könnten als ein Krematorium. Der betreffende Ara würde sich sicherlich eher mit dieser Desintegratoren-Technik vertraut machen, da bleibt dann ja nichts Sichtbares übrig. Da Aras aber häufig Persönliches ignorieren, könnte er vielleicht irgendeine geheime Botschaft an der Wand hinter irgendeinem Bild, unter dem Bett etc. übersehen oder nicht verstanden haben (das Perryversum ist voller unterschiedlichster Sprachen - und nicht jeder hat einen Universaltranslator, der auch Schriftstücke übersetzen kann - vielleicht hat der/die Ara das für unnötig gehalten, das wäre sogar noch erklärbar, wenn er/sie die Leute ohnehin hinterher beseitigen wollte), in der der/die Vermisste seine/ihre Identität preisgibt. Mehr Anregungen fallen mir so spontan nicht ein, aber wenn mir wieder etwas einfällt, melde ich mich. Liebe Grüße Alas Ven
  4. Nein. Wieso auch?! Sehe ich genauso. Jeder kann doch seinen Char so spielen, wie es ihm gefällt. Vielleicht ist Deiner ja sogar eine Mutation, der keine Probleme hat, Milch ohne Ende zu vertragen - na und? Mach doch, was Du willst? Schwierig wird es, wenn Du die Kreaturenanrufung als Spielleiter bei Spielern nicht möchtest. Dann musst Du das vorab bekannt geben - am besten in einer Abenteuervorankündigung. Wenn Du auch die Psifähigkeiten streichen möchtest, solltest Du das auch bei der Abenteuervorankündigung bekannt geben, damit die Spieler wissen, worauf sie sich einlassen. Science Fiction bietet ja unendlich viele Möglichkeiten. Ich kenne jemandem, der mir gesagt hat, dass es bei Perry Rhodan nichts gibt, was es nicht gibt. Möglicherweise kannst Du die Leute in ein Gebiet holen, in dem Psifähigkeiten aus irgendeinem Grund einfach nicht funktionieren, auch wenn es bei den Romanen dafür keinen Vorschlag gibt. Dazu könnte zur Not auch mal wieder ein Hypersturm dienen, wenn Dir kein anderer Grund einfällt, warum die dahin sollen. Natürlich bietet auch der Jamodi-Sternenozean unendlich viele Möglichkeiten, denn der ist ja nicht vollständig erforscht. Wer weiß, auf was für Phänomene man da stoßen kann... Themen für Science Fiction, die nicht mit dem Problem Psi zu kämpfen hat, gibt es genug. Die Erforschung fremder Welten und Gegenden sind beispielsweise ein klassisches Thema. Ein anderer Klassiker ist: Ich will nach Hause (Du bist beispielsweise mit Deinem Raumschiff irgendwo abgestürzt - die Welt ist bewohnt, aber das Tech level liegt weit unter Deinem, und Du musst nun mal irgendwie Dein Raumschiff wieder flottkriegen, hast aber das Problem, dass die Welt intelligente Bewohner hat, die auch so etwas wie eine Art Kultur haben - wie gehst Du mit dem Problem um?). Du kannst sie auch in einer Wirtschaftsdiktatur landen lassen, wo ein Riesenkonzern das Sagen hat und Zeitungen, Bildung, Arbeit und Zugang zum Leben kontrolliert. Eine Steigerung davon habe ich mal in einem Science Fiction Roman gelesen (allerdings nicht Perry Rhodan): Die Menschen mussten sich da eine Art Nummer eintätovieren lassen. Darüber wurde dann, wie über eine Kreditkarte, das Essen abgerechnet, darüber war derjenige identifizierbar, das Ding hatte also auch die Aufgabe eines Personalausweises, darüber bekam man Zugang zu Bildung, Krankenhäusern und ärztlicher Behandlung etc. Was die Leute nicht wussten: Auch die Gedanken konnten darüber gelesen werden, und wer da auf unliebsame Gedanken kam, wurde einkassiert. Es gab allerdings auch ein paar Unregistrierte, aber die vegitierten am Rande der Gesellschaft dahin. Aus der Sache ließe sich also auch zum Beispiel etwas machen, was nicht unbedingt mit PSI zu tun hat (die Kontrolle der Gedanken funktionierte maschinell). Umweltzerstörungen und deren Folgen könnten auch ein Thema sein, beispielsweise gab es da mal einen Science Fiction Roman, den ich gelesen hatte, bei dem es um eine durch eine Umweltzerstörung mutierte Tierrasse ging, die dann die Herrschaft in einem Gebiet übernommen hat und alles dann nach ihren völlig anderen Vorstellungen geordnet hat - oder Du lässt sie in ein total verwüstetes Gebiet kommen, das eigentlich nach alten Angaben eine blühende Kultur gewesen sein muss, da kann man auch was draus machen...
  5. Du wirst lachen, Rito: Genauso mache ich es jetzt fast. Er hat beim Essen nur noch seinen Body an. Dann habe ich wenigstens nur noch möhrenbefleckte Bodies...
  6. Hmm... Rito, diese Technik ist bei meinem Schatz nicht brauchbar... Ohne irgendeinen erkennbaren Grund pantscht der nämlich einfach so in die Breischüssel, plötzlich, ohne jede Vorwarnung. In den Maxi Cosi mag ich ihn nicht auch noch setzen; von meiner Hose gehen die Flecken noch ganz gut weg, aber bei der Fütterung des Maxi Cosi habe ich so meine Zweifel... Na ja ,vielleicht hat die Fleckerei ein Ende, wenn der Kleine später im Hochstuhl sitzt...
  7. Habe nun aufgeschnappt, dass Einweichen in Gallseife die Wendung bringen soll, also: Erst maschinell waschen, dann einweichen in Gallseife, dann noch mal waschen. Ist zwar umwelttechnisch sicherlich nicht das Gelbe vom Ei, aber werde mal sehen ,was der Selbstversuch bringt...
  8. Thema von Abd al Rahman wurde von Alas Ven beantwortet in Neues im Forum
    Vielen, vielen Dank für Deine Arbeit. Auch, wenn Du es mit mir nicht immer leicht gehabt hast, fand ich Dein Engagement durch das Forum immer absolut super, und das hat mir immer Respekt abgerungen. Dir einen tollen Adminurlaub - erhol Dich gut und komm gestärkt wieder!
  9. Alas Ven kommentierte Airlags Blog-Eintrag in Blog Airlag
    Ich halte das Szenario durchaus für wahrscheinlich. Vermutlich würden aber nicht alle Menschen das in Anspruch nehmen. Viele würden es finanziell nicht können. Andere würden es aus ethischen Gründen ablehnen, wie heute auch Abtreibung oder Schönheitsoperationen von einigen abgelehnt werden. Und möglicherweise würde sich nach einer Weile "herumspielen" auch eine Art trotzige "Zurück-zur-Natur-Bewegung" bilden...
  10. Zum Nerven-Beruhigen empfehle ich ein Bad mit Lavendel-Öl oder leckeren Tee, denn "man trinkt Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst.";-) Und gut, den Anblick erspart es dann einem nicht, wenn man gerade mit dem Hund rausmuss, aber vielleicht kennt man ja mit der Zeit die Route von dem Nachbarn, und wenn man keine Zigarretten braucht, muss die dann nicht dieselbe sein, weil man dann ja nicht am Zigarrettenautomat vorbei muss...;-)
  11. Der Glaube hat mit dem Rauchen nix zu tun. Eine andere Lösung, als davon abzufallen, wäre, das Rauchen aufzugeben;-)! Dann hat man solche Probs nicht mehr...
  12. Katzen sollte man beizeiten sterliliseren und kastrieren. Dann passiert so was nicht.;-).
  13. Hmmm... An kochfeste Sachen zu kommen, ist aber recht schwierig, meist sind die Sachen nur mit 60 Grad waschbar, wenn überhaupt, in der Regel hat man nur 30 Grad als Angabe.... Gibt es vielleicht ernstgemeintere Tipps;-)?
  14. Wenn man einen Einbruch in ein Magierhaus in einem Abenteuer vorsieht, muss man sich als SL meiner Meinung nach über zumindest einen möglichen Lösungsweg im Vorfeld Gedanken gemacht haben. Hier wäre eines der "Zaubermittel", das auch im realen Leben immer wieder gut funktioniert, das Geld. Entweder, dass man vielleicht Wachen bestechen kann oder dass man sich jemanden kaufen kann, der schleichen usw. kann (wobei diese Figur sicherlich super wäre, auch hinterher noch eine Rolle zu spielen - vielleicht erleichtert sie die Abenteurer nebenbei um ein wichtiges Artefakt, oder verkauft eine geheime Information über sie an jemand anderen oder will bei den Abenteurern später unterkriechen, weil sie gesucht wird, oder, oder, oder... Denk Dir halt selbst was aus..;-) Ich liebe es, teilweise Sachen aus vorherigen Abenteuern in spätere einzubauen!;-)) oder dass man jemandem Geld (oder als Äquivalent einen magischen Gegenstand oder die Erledigung einer anderen schweren Aufgabe) bietet, der eh noch eine Rechnung mit dem Magier offen hat, oder ähliches. Auch für ein Wagenlenken, das zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfindet, kann man sich ja vielleicht auch, wenn es gar nicht anders geht, auch einen Wagenlenker einkaufen. Es sollte dann natürlich nicht der entscheidende Punkt im Abenteuer sein, sondern nur unter ferner liefen eine Rolle spielen, und der eingekaufte Wagenlenker sollte auch einige kleine Besonderheiten enthalten, die die Abenteurer später vielleicht noch überraschen könnten (er könnte beispielsweise ein entlaufener Sklave sein - das würde ich mir interessant vorstellen, gerade, wenn das dann während des Wagenlenkens herauskommt...;-)). Ich finde es immer gut, wenn die Abenteurer entscheidende Punkte im Abenteuer selbst lösen können - und zwar unabhängig von ihren eigenen Fähigkeiten. Sicherlich wäre es gut, wenn in einem Abenteuer Wagenlenken die entscheidende Rolle spielen soll, den Figuren die Möglichkeit zu bieten, Wagenlenken zu lernen oder wenn man vorher sagt, dass das Abenteuer mindestens einen Abenteuer hat, der diese Fähigkeit braucht. Es wäre schön, wenn der Abenteuerschreiber den Hinweis auf diesen Lösungsweg dann mit einbauen würde, der unabhängig von den Fähigkeiten des Abenteurers möglich ist. Vielleicht sollte er auch noch einen zweiten Hinweis einbauen, dass man eben, damit man genug Geld fürs Bestechen etc. zusammenbringen kann (wenn die Gruppe in dem Moment zu arm ist), irgendeine Zusatzaufgabe erledigen kann, beispielsweise irgendein magisches Artefakt für einen anderen Magier wiederfinden, einen Schatz suchen etc. Kurz gesagt: Bei der ganzen Magie sollte ein Abenteurerschreiber auch die SL hin und wieder auch noch darauf hinweisen, dass Magie nicht alles ist, wenn man nach Lösungen sucht. Damit bleibt das Abenteuer nämlich dann auch reizvoll für die Spieler, die gar nicht so eine Lust auf Magier haben und gern auch mal was anderes spielen.
  15. Alas Ven kommentierte Alas Vens Blog-Eintrag in Blog Alas Ven
    Bei mir sind elektronische Geschenke ein Reizthema. Zwar gefallen sie dem Kleinen, dafür aber mir nicht so gut. Die Melodien nerven durchaus nach kurzer Zeit...
  16. Hallihallo, nun also ein allgemeines Problem, was natürlich auch mit Babies im Rollenspielbereich auftritt: Flecken. Wenn das Baby Brei isst, entstehen teilweise sehr unschöne Flecken auf der Kleidung. Diese zu entfernen, stellt für mich zur Zeit ein ziemliches Problem dar. Ich habe es schon mit Ärmellätzchen versucht, aber auch die halten bei meinem kleinen Schatz nicht alles ab, speziell, wenn er in den Brei panscht und dann an die Hosen fasst, wobei ich dafür jetzt auch Spucktücher verwende. Aber auch diese sind mit Möhrenflecken versehen, und das Zeugs ist fast nicht abzukriegen. Wie löst Ihr das Problem der Flecken beim Breiessen? Kennt Ihr das Problem überhaupt, oder habt Ihr so gesittete Kinder oder eine so gute Technik, dass Flecken gar nicht erst entstehen? Gab es schon peinliche Erlebnisse mit Flecken auch auf Eurer Kleidung vom Füttern? Schreibt mal, ich würde mich freuen, insbesondere über Tipps zum Entfernen... Und: Bewertungen finde ich hier überflüssig. Wer sich nicht für diese Probs interessiert, sollte bitteschön andere Blogs lesen. Danke. L G Alas Ven
  17. Alas Ven kommentierte Alas Vens Blog-Eintrag in Blog Alas Ven
  18. Alas Ven kommentierte Alas Vens Blog-Eintrag in Blog Alas Ven
    Eine Wickeltasche mit Wickelunterlage ist kein Wickeltisch. Eine Wickeltasche ist eine große Tasche, in die man alles Mögliche hineinstopfen kann: Windeln, Spielzeug, Kleidung zum Wechseln, notwendige Medikamente, Feuchttücher, Öl (für eine tägliche Massage), Cremes usw., usf. Eine Wickelunterlage ist eine Plastikfläche, die leicht zu reinigen ist. Vielleicht haben wir uns da missverstanden?
  19. Alas Ven kommentierte Alas Vens Blog-Eintrag in Blog Alas Ven
  20. Schon gehört? Irgendwelche fremden Händler sollen nach Güldeon Harff Lithium II geschmuggelt haben... Hoffentlich geht da jetzt keine Drogenepidemie los... Und hoffentlich heizt das nicht die Fremdenfeindlichkeit wieder so an, ich wollte da gerne noch mal Urlaub machen, das soll da ja so schön sein! Obwohl: Mit Drogenepidemie gibt es natürlich für unsereins wieder viel Arbeit hinsichtlich der Entwöhnung... (grinst)...
  21. Thema von Ma Kai wurde von Alas Ven beantwortet in Spielleiterecke
    @Ma Kai: Baby brauchte um 4.00 Uhr die Flasche. Hmm... Aber warum will er möglichst präzise Ärzte herstellen? Wen wählt er für diese "Herstellung" aus, und warum? Wie werden die Leute gehalten? Setzt er sie unter Drogen, damit sie für ihn arbeiten, oder überzeugt er sie sogar davon, dass es richtig ist, was mit ihnen passiert? Wenn die Leute aber in die OPs im Nachhinein einwilligen, warum ist er dann noch böse? Wenn sie nicht einwilligen, was geht ihnen durch die OPs zusätzlich verloren? Werden sie vielleicht vollkommen gefühlsarm, so wie Roboter? (Das wäre bei Aras wirklich eine Alternative, die zu überlegen wäre, denn in vielen Romanen scheinen ja viele Aras Gefühle nur als störend zu empfinden.) Hat er Gegenspieler außer den Charakteren? Wenn ja, aus welchen Motiven handeln sie? (Wenn der Prof sich mit diesen Fragen befasst hat, wäre es übrigens schön, wenn er mir vielleicht persönlich den Bösewicht zukommen lassen könnte, spannende Bösewichte kann ich immer brauchen..) L G Alas Ven
  22. Thema von Ma Kai wurde von Alas Ven beantwortet in Spielleiterecke
    Wenn Du ihn interessant machen willst, brauchst Du mehr als nur die Tatsache, dass er Cyborgs herstellt. Wie ist seine Biographie? Welche Motivation verfolgt er? Was ist letztlich sein Ziel, und warum verfolgt er dieses Ziel? Hat er eine Motivation, die nachvollziehbar ist - und die vielleicht sogar von den Charaktern geteilt werden kann? Ein liebevoll ausgearbeiteter Bösewicht ist spannender als nur ein Endgegner, den man dann einfach plattmacht. Allerdings hatte ich bis jetzt solche Bösewichte nur selten.
  23. Der Vorteil bei ganz präzisen Regeln zeigt sich vor allem für die Leute, die eher mit Unbekannten auf Cons spielen als mit Bekannten in einer Heimrunde. Da kennt man sich, da kennt man die Spielleiter und da kann man, wenn man sich einigermaßen versteht, auch schnell zu gemeinsamen Auslegungen finden. Cons sind da allerdings ein anderer Schnack, da kommt man mit Unbekannten zusammen, die möglicherweise ganz andere Vorstellungen haben - und nicht jeder und jede sind bereit, sich dann nach der "goldenen Regel" zu richten. Dann hat man schnell stundenlange Diskussionen, wenn der SL Sachen anders auslegt als der Spieler - wenn nicht das Regelwerk hilft. Gerade bei Spielern mit hochgradigen Figuren, sehr vielen, sehr speziellen Zaubern und viel Spielerfahrung ist ein gutes, präzises, einfach und knapp formuliertes Regelwerk hilfreich, um solche Diskussionen zu vermeiden und trägt dann zu mehr Spielspaß bei. L G Alas Ven
  24. Ich fand es auch sehr schön, mal live zu sehen, dass es der Kleinen gutgeht. Da schließe ich mich doch glatt an! L G Alas Ven
  25. ein Blog-Eintrag von Alas Ven in Blog Alas Ven
    Hallihallo! Gelegentlich kommt es vor, dass andere Rollenspieler Kindern etwas schenken möchten, zum Beispiel zur Geburt oder zur Taufe oder ähnliches. Generell kann man dazu sagen, dass man sich am besten bei den Eltern erkundigt, was das Kind gerade braucht. Speziell bei Anziehsachen ist das die beste Vorgehensweise, weil die Kleinen immer stark und schnell wachsen - und die Größe vor einer Woche vielleicht diese Woche nicht mehr aktuell ist. Als Tipp hierbei: Vielleicht Sachen in der nächstgrößeren Größe kaufen, da hätte dann das Kind doch eher etwas davon. Bei Spielsachen ist es am besten, solche zu wählen, die waschbar sind, mindestens mit 30 Grad, wenn sie denn aus Stoff sind. Die Eltern werden es Dir danken! Außerdem sollten sie babygeeignet sein, wenn es um ein Baby geht. Also nichts schenken, was erst ab 3 Jahren zu gebrauchen ist! Plastiksachen sind meiner Meinung nach auch nicht schlecht. Rasseln oder Beißringe aus Plastik haben den Vorteil der sehr leichten Reinigung! Wer eine gute Adresse für Erstlingsspielzeug sucht, das nicht so teuer ist, sollte sich in den lokalen Second-Hand-Läden umsehen. Dort gibt es für ein paar Euro wirklich schöne Sachen, die meist auch waschbar sind. Und die Chemie ist da auch schon draußen! Wer keine Second-Hand verschenken mag, für den sind Drogerien eine gute Adresse. Auch dort findet man meist schöne Sachen, die teilweise sogar besonders auf ihre Sicherheit getestet sind und die kein Vermögen kosten. Schöne Spielsachen sind meiner Meinung nach für den Anfang: Rasseln Spieltiere, die quietschen oder rasseln, wenn man sie berührt und drückt Greifringe Beißringe (vor allem, wenn die ersten Zähnchen kommen) Fühlbücher Vielleicht hat ja noch jemand Ergänzungen und Anmerkungen... Ich würde mich freuen! L G Alas Ven

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