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Tara

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  1. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Meister der Insel
    Nun da die Spieler die in diesen Hintergrund spielen sollen, auch nicht alle den Zyklus kennen, würdest du dieses Projekt praktisch aus der Sicht dieser Spieler sehen und wärst damit eine Bereicherung. Auch würden ja in der MDI Kampagne eigene Abenteuer geschaffen, die zum Hintergrund passen aber nicht in den Romanen stehen.
  2. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Meister der Insel
    Viele Perry Rhodan Fans kennen diesen Zyklus und finden ihn als einen der besten der Serie. Ich schätze mal auch in der Perry Rhodan Connection kennen ihn viele. Alas Ven und ich wollen ihn jetzt lesen. Ich würde bei der Ausarbeitung mal einen ganz anderen Weg versuchen wenn sich ein Team dafür findet. Und zwar als "Con Kampagne" Zuerst überlegt man sich wie man eine Abenteurer Gruppe am besten in diesem Hintergrund Abenteuer erleben läßt. - Ein Beispiel wäre die Spieler stellen die Besatzung einer Korvette und erleben Abenteuer als Sondereinsätze ala Don Redhouse. Dann wird grob der Handlungsrahmen der Kampagne abgesteckt, vergleichbar einem Expose. Als nächster Schritt wird für den Spielleiter alles an Hintergrund vorbereitet was er für den ersten Teil der Kampagne braucht. - Sonnensysteme - Völker auf die die Spieler treffen - NspF sowohl Gegner als auch Verbündete der Spielercharaktere - Abenteuer Idee - Raumschiffe - Handouts - usw Diese Ausarbeitung sollte es dem Spielleiter erlauben mit seiner Gruppe auf einen Con ein Interessantes Abenteuer zu leiten, mit möglichst viel Entscheidungsspielraum für die Spieler. Sehr spannend stelle ich mir dann die Auswertung der Abenteuer vor, welche Wege haben die Spieler zur Lösung beschritten. Wo fehlte dem Spieleiter Hintergrundmaterial, welche NspF solten umfangreicher ausgearbeitet werden usw. Ausser der Nachbearbeitung des ersten Teils wäre es dann die Aufgabe den nächsten Teil der Campagne bis zum nächsten Con vorzubereiten. Dies schafft einen gewissen Zeitdruck. Das die Ausarbeitung durch die Verwendung in Abenteuer ein schnelles ( und hoffentlich positives ) Feedback, wirkt auf das Team dann sicher Motivationsfördernd. Ich bin mal auf eure Meinung dazu gespannt. Wahrscheinlich reicht da die Bandbreite von Interessante Idee bis zu Nicht realisierbarer Wunschtraum. Gruss Karim
  3. Also ich bin dabei und würde mich sehr über die Fortsetzung der Bergungsmission freuen. Gruss Karim
  4. Nach dem Kristallmondzyklus wäre ich auch für MDI. Das soll ja der beste Zyklus sein, und ich wollte ihn demnächst lesen. Gruss Karim
  5. Wenn noch eine Übernachtungsmöglichkeit da ist, komme ich zusammen mit meiner Frau Araya. Wir fahren zusammen mit Alf. Araya spielt zwar kein Perry Rhodan, freut sich aber darauf Hanover zu sehen, und ich nehme mein Notebook mit damit sie per Internet Thai Fernsehen schauen kann. Ich freue mich sehr darauf wieder mal Perry Rhodan zu spielen. Gruss Karim
  6. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Sonstige Projekte
    Ich habe diese Organisation , die junge Frauen von der Basis mit Jobangeboten nach Filchner lockt, in meinen letzten Abenteuer eingesetzt. Wenn man es mal als Spielleiter geleitet hat sieht man auch eher wo man noch etwas mehr ausarbeiten könnte. Slüram war ja als Spieler dabei, vielleicht kann er mal was dazu aus Spielersicht schreiben. Gruss Karim
  7. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Sonstige Projekte
    Ich habe den Film auch gesehen. Wie wäre es wenn wir diese Organisation auf Filcher ansiedeln ? Sie locken junge Frauen von der Basis nach Filcher ( Job Angebot, Urlaub, ..) dort werden sie dann kurz nach ihrer Ankunft entführt. Wir müsten dann die Mitglieder , ihre Quartiere, ihre Beziehungen zur Politik und zur Polizei von Filchner festlegen. Gruss Karim
  8. Die Abenteuer haben mir sehr gut gefallen. Und waren sehr interessant für die weitere Entwicklung meines Charakters Tara Sinclare. Nicht nur das sie Filchner besucht hat, und sich aufgrund dessen für eine Licence für ein Filcher Blauhasen Fastfoodrestaurant interessiert hat. Sie konnte auch ihre Kenntnisse in Achologie und Femdtechnologie der Lemurer im Institut von Wilmingten verbessern. Auch hat sie es sehr genossen bei der Rettungsmission für die Arkoniden, mal im Mittelpunkt zu stehen. Sonst ist es ja immer ihre Freundin Ines die den Männern den Kopf verdreht. Aber Rote Haare und grüne Augen ist schon eine schöne Kombination. Und die Unterbringung in einer Luxus Bordkabine hat ihr so gut gefallen, das sie sich direkt den passenden Wandteppich und den roten weichen Teppich für ihr Quartier auf Peridon Yüldan gekauft hat. Das Spielen war super. die Verpflegung köstlich und die Zeit ist wie im Flug verganngen.:thumbs: Gruss Karim
  9. Ich wäre für die Merla-Merqa aus dem Wega Zyklus.
  10. Der Wettbewerb hat einige sehr gute Abenteuer Vorschläge hervorgebracht, nur haben viele vor der Aufgabe kapituliert aus der Idee ein fertiges Abenteuer zu erstellen. Ausserhalb des Wettbewerbs würde ich mich freuen wenn sich Spielleiter dieser guten Ideen annehmen und sie hier im Forum gemeinschaftlich weiter ausarbeiten. Ich denke dabei an die Ausarbeitung der NSPF, der Schauplätze usw. um es so Spielleitern zu erleichtern diese Ideen in ihren Runden als Abenteuer zu leiten. Spielleiter könnten dann ihre Erfahrungen im Spiel nutzen um weitere Elemente auszuarbeiten. Gruss Karim
  11. Hi, löse das mit den Namen auch durch eine Tabelle. Nutze eine Tabelle in der du Namen schreibst und das Programm sucht sich dann wahllos welche aus. Diese Tabelle sollte der spätere Nutzer mit eigegnen Vorschlägen erweitern können. Auch würde ich es so gestalten das das Programm für die Planeten Namensvorschläge macht, die der Nutzer durch überschreiben ändern kann, bevor er das erstellte System abspeichert und ausdruckt. Gruss Karim
  12. Der Kombistrahler vereint in sich mehrere Waffen in sich , Thermostraler, Desintegrator und Paralysator. Jede dieser Waffen muss also einzeln als Schwerpunkt gelernt werden nach den Regeln. Da ein Paralysator sehr viel einfacher zu handhaben ist, als ein Thermostrahler mit dem man genauer ziehlen muss, hätte ich mir für ihn halbe Kosten gewünscht. Rainers Erklärungen stimme ich zu, die Unterschiede was Streuwirkung, Reichweite und Schaden angeht, rechtfertig eigene Schwerpunkte. Aber als Spielleiter mache ich die Erfahrung das aufgrund der hohen Waffenkosten die Spielercharaktere kaum über vernünftige Waffenwerte verfügen. Wenn man mal einen Kampf durchspielen möchte, könnte ich der Gruppe falls nicht schon vorhanden Schutzschirme stellen, aber wenn die Spieler nicht mit Waffen umgehen können ist es zu gefährlich. Das wäre dann so als wenn man Midgardcharaktere mit Angriff 4 auf Schwazalben mit Angriff 10 treffen läßt. Es ist irgendwie ein Teufelskreis, als Spielleiter vermeide ich gefährliche Feuergefechte weil die Gruppe die Fähigkeiten nicht hat. Da deshalb die Gruppe die Abenteuer ohne Waffenfähigkeiten lösen kann, steigern sie diese nicht. Gruss Karim
  13. Dem kann ich mich nur anschließen. Ich habe mich sehr gefreut das die Umgebung der Basis jetzt komplett ist. Gruss Karim
  14. Hallo Andre Meine Abenteuer Rettungsmission und das Geheimnis der Mondkristalle würde ich zeitlich so einordnen. Gruss Karim
  15. Meine Wartungstechnikerin ist jetzt in Grad 3, aber ich fand sie schon ab Grad 1 spielbar. Sie ist in den Gruppen immer die zweitbeste Pilotin, die zweitbeste Sanitäterin, die zweitbeste an den Sensoren , da sie sehr weit gefächert ist in ihren Eigenschaften. Mir gefällt es super das sich die Charaktere in jede Richtung entwickeln können. Gruss Karim
  16. Hallo Larandil Ich wuste garnicht das du spielbaren Völker mit entwickelt hast. Aber was ich so aus Spielerkreisen höre hast du die Arbeit wirklich super gemacht ! Gerade die Unither sind trotz aller Diskussionen eine Bereicherung für jede Spielrunde. Ich würde mich sehr freuen, wenn du dich weiter daran beteiligst spielbare Völker zu entwickeln. Gruss Karim
  17. Hallo Lavington Das ist noch aktuell ! Danke für die Info Gruss Karim
  18. Arkon III war ja die Waffenschmiede der Arkoniden, hier nur eine Frage: Wissen die Arkoniden das der Angriff der Blues auf Arkon III, von den Akonen iniziert wurde ? Ansonsten hatte ich alles mal nur zur überarbeitung zusammengefaßt. Gruss Karim
  19. Zusammenfassung: 1. Wer sind wir. Kurzer Abriß der Geschichte. 2. Wir und die anderen. Blues Diese "Tellerköpfe" sind außerdem ziemlich brutale Burschen, die ohne zu zögern über Leichen gehen. Gnadenlos haben sie unsere alte Heimat, Arkon, zerstört! Solche Wesen machen keine Gefangenen. Ihnen liegt die Brutalität im Blut. Zivilisatorisch und technologisch sind sie natürlich zum größten Teil ein sehr primitives Volk. Allein ihre extreme Fortpflanzungsrate weist sie ja schon als solches aus. Und dann die ständigen Bruderkriege... Zum Glück bekommen sie es nicht hin, sich unter einem großen Imperator zu sammeln. Aber genau das zeigt ja, wie primitiv sie eigentlich sind. Ihre Animositäten untereinander gewichten sie viel zu stark, und es gibt keinen unter ihnen, der irgendwie wirklich EINEN Führungsanspruch durchsetzen konnte. Vermutlich ist dieser glückliche Umstand ihrer Primitivität genau das, weswegen sie noch nicht die Milchstraße beherrschen und uns alle kolonialisiert haben (*schauder*). Auch dass bei vielen Völkern die Frauen derartig wenig zu sagen haben, ist sicherlich ein Grund für die Primitivität und Unterlegenheit dieses Volkes gegenüber unserem. Wer die Hälfte seiner Bevölkerung nicht wirklich nutzt, muss natürlich unterlegen bleiben. Darüber kann es ja gar keinen Zweifel geben. Nein, die primitiven "Tellerköpfe" sind wirklich nicht dazu geboren, Imperien aufzustellen, Kolonisten zu werden und das Universum zu beherrschen. Sie sind zudem noch brutal und eiskalt, wenn es um ihren eigenen Vorteil geht, und haben keinerlei Ehrgefühl... Aras Nützlich sind sie ja oft, keine Frage. Vor allem für Arkon-Geborene und für schwierige Behandlungen. In dem Punkt war der Vertrag sicherlich kein Fehler. Aber investieren wir nicht allein durch die Steuerbefreiung viel zu viel in dieses Volk? Zumal es uns ja auch immer wieder Ärger macht mit Überschwemmen mit Drogen-Produkten, Seuchen, die von Aras verursacht werden und ähnlichen Dingen. Außerdem sind sie immer ein wenig undurchschaubar. Was wollen sie eigentlich? Was sind ihre Ziele? Haben sie wirklich nur vor, nach Erkenntnis zu streben? Oder steht da ein Plan zur Weltbeherrschung, den wir nur nicht ganz durchschauen - Intelligenzbestien sind sie ja, die Aras, und wer kann einem Angehörigen eines solchen Volkes, das mit dem Inhalt eines Reagenzglases ganze Planeten vernichten kann, schon wirklich trauen? Wie loyal stehen sie wirklich zum Imperium? Ganz ehrlich, es sind eigentlich ziemlich unsichere Verbündete, vor allem wegen ihrer verschiedensten Ansichten, die zu den verschiedensten Bereichen vorbehalten werden. Und in ihre Interna kommt man ja als Außenstehender kaum herein, so isoliert wie man als Fremder da meistens bleibt, selbst, wenn man versucht, dort zu studieren, um die Kultur kennenzulernen... Ein rätselhaftes Volk, was man auf jeden Fall im Auge behalten muss... Und für ihre Wissenschaft tun sie ja alles. Ethische Grenzen? Unbekannt. Moralische Schwierigkeiten? Existieren nicht. Forschung, Forschung über alles... Ein Glück, dass sie durch den Imperator wenigstens ein bisschen unter Kontrolle gehalten werden... Aras Die Galaktischen Mediziner sind ein wichtiger Aktivposten unseres Imperiums. Niemand versteht mehr von Medizin und dem Schutz der Gesundheit als die Aras. Gerade die Bewohner Arkons genießen auch eine kostenlose medizinische Versorgung, auch dafür, dass wir den Klinikwelten den Schutz und die Protektion unseres Imperiums angedeihen lassen. Ja es gibt Geschichten, dass die Aras die beste Kur vor den von ihnen verursachten Krankheiten sind, aber das ist nichts, was unser unsterblicher Imperator nicht mittels einer angemessenen Anzahl von GWALON-Kelchen beendet. Mehandor Seit den Tagen als sie ihr Handelsmonopol noch im Großen Imperium unserer Ahnen erhalten haben sind die Mehandor der Treibstoff für die imperiale Wirtschaft. Egal wohin Waren geliefert werden sollen eines der Walzenraumschiffe der Mehandor steht bereit und führt zuverlässig die Aufgabe durch. Trotzdem sind sie aber auch gefährlich, da diese Burschen den Profit über alles stellen und auch mit den Feinden des Imperiums Geschäfte machen. Gemeinsam stehen wir aber Schulter an Schulter, wenn es darum geht unsere Interessen gegen die terranischen Emporkömmlinge zu schützen. Topsider Dieses aufsässige Kolonialvolk hat uns, seit es sich im Glanze Arkons entwickeln durfte nur Schwierigkeiten gemacht. Von keinerlei Kultur und nur der schieren Kraft zugetan sind sie bestenfalls als Wachen oder Söldner zu gebrauchen. Aufgrund der Lage ihrer Heimat sind sie aber vor allem ein Problem dieser Terraner, was ja so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit der Sternengötter ist. Topsider Stimmt. Aufsässsig sind sie ja, diese Echsenwesen. Und noch viel primitiver als die "Tellerköpfe". Alleine schon ihre brutale Art, jemanden für die Regierung auszuwählen.. (Schauder) Ein Glück, dass das Imperium sie unter Kontrolle hält. Denn trotzdem sind sie nicht ungefährlich. Militärisch können sie so einiges auf die Beine stellen. Da zeigen sie Disziplin und Kampfgeist, das muss man sagen. Allerdings sind sie durch ihre Primitivität auch technologisch selbstverständlich haushoch uns unterlegen. Und kulturell... Meine Güte, kann man da überhaupt von "Kultur" sprechen? Das Einzige, was sie an kulturellen Leistungen haben, sind Disziplin und Gehorsam, und das... Na ja.. Ist wirklich nicht viel, um es vornehm auszudrücken. Akonen Ja es gibt Geschichten, daß unsere Ahnen einst von Drorah stammten. Aber wir hatten es den Akonen schon einmal gezeigt wer die wahre Macht in der Galaxis ist. Auf der anderen Seite halten sie ebensowenig von den terranischen Emporkömmlingen wie wir und sind bei Transmittertechnologie zumindest sehr begabt. Akonen "Ach, die Akonen. Tragisch eigentlich. Aber jeder Akone, der jemals Ehrgeiz hatte und den Wunsch, was zu bewegen, ist offenbar vor 25.000 Jahren zum Arkoniden geworden. In Ruhe gelassen wollen sie werden? Ja wegen mir doch gerne! Aber mit Transmittern kennen sie sich aus. Das muß man anerkennen." Katharnin Und diese neue Rasse, die Katharnin? Viel lässt sich über sie noch nicht sagen. Sie kommen ja aus einer völlig anderen Dimension. Aber diese matriachiale Ordnung ist schon sehr merkwürdig. Möglicherweise ist das ja ein Zeichen der Degeneration, die diese Kultur befallen hat - soweit bekannt ist, sollen sie ja in ihrer Heimat über weitaus höhere Technologie als jetzt verfügt haben. 3. Die Heimat.
  20. Welche Völker sind denn nach dem Abzug von Traitor denn noch in der Milchstrasse , ausser den Mikrobestien.
  21. Wie wäre es wenn man für diese Kampagne die Idee der Kadetten wieder aufgreift. Leider ist dieses Projekt nie zur Spielreife gelangt, ist aber meines erachtens sehr interessant. http://www.midgard-forum.de/forum/forumdisplay.php?f=152 Vielleicht gelingt es wenn man beide Idee kombiniert für die Spieler eine fertige Kampagne zu entwickeln. Gruss Karim
  22. Nein Gottrik, aber das Volk der Arkoniden ist der erste Schritt. Wenn die Vorstellungen der Arkoniden über die anderen Völker fertig sind kommt das nächste Volk dran. Ersteinmal einen Bereich fertig erstellen, als überall anfangen und nichts fertig bekommen.
  23. Der Wettbewerb hat 12 Abenteuervorschläge gebracht, die teilweise sehr unterschiedlich sind. Das man für mehere Abenteuer abstimmen konnte fand ich gut, nur hätte man hier fragen sollen bei welchen Abenteuer würdet ihr mitspielen. Ich hätte daran Interesse sie alle mal zu spielen und habe deshalb allen eine Stimme gegeben. Wenn ich mich entscheiden muss welches Abenteuer mir am besten gefällt, habe ich einen klaren Favoriten, was aber nicht heißt, ich könnte mit den anderen Abenteuern nichts anfangen. Jedes Abenteuer des Wettbewerbs sollte ausgearbeitet werden, denn es stellt eine Bereicherung für unser Hobby dar.
  24. Akonen ? Von deren Herrschaft haben unsere Vorfahren viele Völker befreit, und wenn Perry Rhodan nicht ihren Blauen Schirm um ihr System damals zerstörte, würden sie sich immer noch dahinter verstecken. Sie mögen es aus dem verborgenen herraus zu taktieren, da sie für eine direkte Konfontration zu feige sind.

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