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Tara

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  1. Thema von Tara wurde von Tara beantwortet in Posbikriege
    Quelle Perrypedia Ueeba Aus Perrypedia Wechseln zu: Navigation, Suche Die Ueeba sind die intelligenten Bewohner des Planeten Pakuri in der Galaxie Ambriador. Erscheinungsbild Allgemeines Die Ueeba haben sich aus insektoiden Fleischfressern entwickelt, die ursprünglich Zwitterwesen waren. Ihre Entwicklung wurde gezielt beeinflusst. Seitdem sind die Ueeba nach dem Schlüpfen weiblich, können sich jedoch unter bestimmten Bedingungen zu männlichen Wesen entwickeln. Diese Entwicklung ist irreversibel. Jeder Ueeba trägt einen implantierten Chip, der eine genaue Ortung jedes Individuums durch die Posbis ermöglicht. Die Ueeba ähneln terranischen Tausendfüßlern oder Kellerasseln. Sie haben in Ringsegmente unterteilte Körperpanzer; die Beine befinden sich an der Unterseite. Die Bewegungen der vielen Beine wirken flirrend und flüssig. Die Ueeba können sich aufrichten und ihre Brustbeine für Arbeiten einsetzen. An der Kopfseite des lang gestreckten Körpers befindet sich ein ganzes Bündel von Fühlern. Die meisten Fühler sind sehr lang und werden zum Tasten eingesetzt. Darüber hinaus haben die Ueeba mehrere Fühler, an deren Enden einziehbare Augen sitzen. Am Kopf befindet sich ein Maul mit kräftigen Mandibeln. Am Kopf befindet sich eine Drüse, mit der ein Faden erzeugt werden kann. Die Geschlechtsorgane befinden sich am hinteren Körperende. Als Schlafstätten bevorzugen die Ueeba schattige, trockene und geschützte Stellen. Üblicherweise verankern sie sich mit ihren vielen Beinen an einer Wand, um zu ruhen, oder sie verstecken sich in Ritzen. In Gefahrensituationen rollen sie sich zusammen. Die Sprache der Ueeba klingt wie ein schrilles Pfeifen und Kreischen. Zur Kommunikation mit den auf Pakuri lebenden Keloskern und den Posbis verwenden männliche Ueeba das Larion. Weibliche Ueeba haben in der Regel kein Interesse, diese Sprache zu erlernen. Weibliche Ueeba In ihrer Frauengestalt werden die Ueeba lediglich ca. einen Meter groß. Ueeba-Frauen haben pechschwarz glänzende und vergleichsweise zarte Körperpanzer. Sie schmücken sich gern mit Ringen und anderen von den Posbis hergestellten Gegenständen. Sie sitzen gern in Haufen aufeinander, um zu schwatzen. Weibliche Ueeba sind ausschließlich nachtaktiv, tagsüber ziehen sie sich in nestartige Häuser oder werden von den Posbis dort hingebracht, wenn sie selbst nicht dazu in der Lage sind. Männliche Ueeba Siehe auch: Imago-Forscher. Wenn Ueeba-Frauen der prallen Sonne ausgesetzt werden, dann werden ihre Körperpanzer hart, krustig und rissig, sie verfärben sich grau. Außerdem wachsen sie bis zu einer Größe von ca. zwei Metern heran und wechseln ihr Geschlecht; sie werden zu männlichen Ueeba. Dieser Prozess kann nicht willentlich gesteuert oder aufgehalten werden. Besonderheiten Alle Ueeba können Objekte aus Psi-Materie erschaffen. Weibliche Ueeba sind normalerweise nicht dazu fähig, stabile psi-materielle Gegenstände entstehen zu lassen. Sie erschaffen jedoch im Gegensatz zu den Männern sphärenförmige Gebilde (so genannte Larven), von denen ihre Körper umhüllt werden. Diese transparenten Larven wabern und verformen sich ständig und schillern in allen erdenklichen Farben. Wenn weibliche Ueeba sich bei Festen zu Schwärmen zusammenfinden, bieten ihre Larven einen wunderschönen Anblick. Männliche Ueeba können Objekte aus Psi-Materie erschaffen, die dauerhaft stabil bleiben. Diese Objekte können jede beliebige Form haben, Begrenzungen bezüglich Größe und Menge der Objekte gibt es nicht, beides hängt ledliglich von der Begabung der Ueeba ab. Besonders begabte Ueeba werden immer dann geboren, wenn der Schleierstern nahe ist. Die Ueeba halten den Schleierstern für heilig. Die Flammenteufel sind für die Ueeba ungefährlich. Charakterisierung Weibliche Ueeba sind leichtlebig, sie machen sich weder Gedanken über die Vergangenheit, noch über ihre eigene Zukunft. Sie feiern praktisch ununterbrochen (wobei manchmal große Mengen von Bier und berauschenden Pilzen konsumiert werden) oder spielen in den Gebäuden, die die Posbis für sie errichtet haben. Treue und persönliche Bindungen kennen sie allenfalls untereinander, aber nicht in Bezug auf männliche Ueeba. Wird eine Ueeba-Frau geschlechtsreif, dann feiern ihre Verwandten und Freundinnen das so genannte Fraufest. Ueeba-Frauen geraten ca. einmal pro Jahr für einige Tage "in Hitze" und sind dann paarungsbereit. In ihren Körpern entstehen ca. 1000 Eier, die Leiber schwellen an. Sie folgen den Duftstoffen der Ueeba-Männer, um sich mehrmals - auch mit verschiedenen Partnern - zu paaren. Dabei hängen die Partner sich an einem vom Mann erzeugten Faden, umschlingen sich und hüllen sich in die Larve der Frau ein, die wiederum von einer psi-materiellen Hülle umschlossen wird, die der Mann erzeugt. Die befruchteten Eier werden in den Hütehäusern abgelegt, wo sie von den Posbis zur weiteren Optimierung der Ueeba manipuliert werden. Manche Frauen lassen sich für die Eiablage narkotisieren. Gesellschaftsform Die Gesellschaftsform der Ueeba ist ausschließlich aufgrund der Manipulationen der Kelosker und Posbis entstanden. Ziel der Kelosker war es, ein Hilfsvolk zu erschaffen, das sich voll und ganz der Herstellung psi-materieller Artefakt-Komponenten für die TRAGTDORON-Fähre widmen konnte. Aus diesem Grund wurde eine Geschlechtertrennung der ursprünglichen Zwitterwesen eingeführt. Die männlichen Ueeba - die Imago-Forscher - sollten sich auf die Erschaffung der Artefakt-Komponenten konzentrieren. Reibungsverluste, wie sie im Zusammenleben der Geschlechter unumgänglich sind, sollten vermieden werden. Aus diesem Grund wurden die männlichen Ueeba, von denen es nur wenige Hundert gibt, in der Psi-Fabrik abgesondert, während die weiblichen Ueeba für die Kelosker kaum mehr als Gebärmaschinen darstellten. Die Ueeba werden deshalb seit Jahrtausenden in diesem Sinne gezielt beeinflusst. Es gibt sogar ein fingiertes Märchen von einer Seherin namens Mesehi, das zu dem einzigen Zweck erdacht wurde, die Ueeba davon abzubringen, sich Gedanken über ihre Herkunft zu machen. Sie sollen die auf Pakuri herrschenden Verhältnisse als gegeben hinnehmen und nicht in Frage stellen. Die weiblichen Ueeba leben in Familienverbänden, die sie als "Haufen" bezeichnen. Sie werden rundum von den Posbis betreut, die sie wegen dieser umfassenden (manchmal auch etwas übertriebenen) Fürsorge Alles für euch nennen. Geld wird auf Pakuri nicht benötigt - die Posbis stellen jegliche Dienstleistung und alle Produkte unentgeltlich zur Verfügung. Die Frauen verstehen nichts von Technik und interessieren sich auch nicht dafür. Die Ueeba-Frauen tragen Namen, die aus drei Bestandteilen bestehen. Der erste Teil ist der individuelle Vorname, der zweite und dritte Teil bezeichnet die Abstammung von einem männlichen Ueeba. Der Vorname des Vaters ist der dritte Teil des Namens der Ueeba-Frau. Männliche Ueeba werden nur noch mit ihrem Vornamen angesprochen, die Nennung des vollständigen Namens ist verpönt. Die meisten männlichen Ueeba lehnen die Rundum-Versorgung durch die Posbis ab, was sie aber nicht davon abhält, zum Beispiel Posbi-Gleiter zu benutzen. Die Männer können selbst nur primitive Werkzeuge herstellen und benutzen. Alle anderen Hilfsmittel, die sie für ihre Arbeit in der Psi-Fabrik benötigen, stammen aus posbischer Produktion. Geschichte Über die wahre Entwicklungsgeschichte der Ueeba ist wenig bekannt. Fest steht, dass sie von nachtaktiven fleischfressenden Insektenwesen abstammen, die in Höhlen und Felsspalten der unteren Zonen des Ringgebirges von Pakuri gelebt haben. Diese Insekten waren räuberische Wesen, ihre Beute bestand aus kleinen Säugern. Sie waren bereits unter dem Einfluss der 5D-Strahlung TRAGTDORONS mutiert und wurden von der austretenden Biophore beeinflusst. Dies muss ab ca. 15.000 v. Chr. der Fall gewesen sein. Im 6. Jahrtausend v. Chr. reisen die Kelosker nach Pakuri, um TRAGTDORON zu sichern. Sie erkennen, dass die mutierten Insektenwesen das höchste Psi-Potential bergen, und beginnen mit einer gezielten Optimierung dieses Volkes. Dies wird von den Posbis für sie erledigt. Auf diese Weise entstehen die Ueeba, ein Hilfsvolk der Kelosker, dessen einziger Existenzzweck darin besteht, psi-materielle Artefakt-Komponenten für die TRAGTDORON-Fähre herzustellen. Die gesamte Kultur der Ueeba ist auf diese Aufgabe (und auf die Fortpflanzung) ausgerichtet. Durch die Fürsorge der Posbis werden die Ueeba ruhig gehalten. Die Posbis stellen alles her, was die Ueeba benötigen, und bauen riesige Gebäude für sie. Die Ueeba halten diese Gebäude für die Hinterlassenschaften eines verschwundenen Volkes. Sie glauben, sie hätten einst im Schatten dieses Volkes gelebt. Die Ueeba werden in den folgenden Jahrtausenden weiter optimiert, haben davon jedoch selbst keine Ahnung. Sie wissen nichts über ihre Herkunft und über die Hintergründe ihrer Existenz. Auch von den Verhältnissen in Ambriador wissen sie nichts, auf Pakuri herrscht ewiger Frieden. Die Kelosker hinterlegen die Abstammungsgeschichte der Ueeba im Jadepalast. Die Ueeba erhalten eine genetisch verankerte Sperre, die es ihnen unmöglich macht, den entsprechenden Bereich zu betreten. Sie soll fallen, sobald die Spezies der Ueeba als "erwachsen" gelten kann. Es kommt immer wieder vor, dass einzelne Ueeba versuchen, den nach Terra Incognita führenden Dimensionstunnel zu durchqueren. Dabei verlieren sie ihr Leben. Den Imago-Forschern gelingt es bis ca. zum 4. Jahrhundert NGZ lediglich, 36 der 37 benötigten Artefakt-Komponenten zu erschaffen. Erst ca. 1000 Jahre später, im Jahre 1343 NGZ, gelingt die Erschaffung der 37. Artefakt-Komponente, die einen auf die Ritteraura Perry Rhodans abgestimmten psionischen Stempel erhält. Damit verlieren die Imago-Forscher ihre Existenzgrundlage. Tawe will dafür sorgen, dass sich in der Gesellschaft der Ueeba ein grundlegender Wandel vollzieht. Er hat mit Crykom vereinbart, dass künftig an jedem Tag einer der Pakuri-Posbis deaktiviert werden soll. Auf diese Weise soll die Bevormundung der Ueeba allmählich aufgehoben werden, so dass das Volk eines Tages wirklich frei sein wird. Crykom nimmt jedoch an, dass die Ueeba ihre Paragabe nach dem Abzug TRAGTDORONS verlieren werden. Quellen Posbi-Krieg 5, Posbi-Krieg 6
  2. ein Thema von Tara in Posbikriege
    Slüram hatte im Bereich Völker nach insektoiden Völkern gefragt. Vielleicht wäre dieses Volk eine Idee.
  3. Thema von rito wurde von Tara beantwortet in Völker
    Soltener Quelle Perrypedia Die Soltener sind die Bewohner des zweiten Planeten Solten der Sonne Forit. Erscheinungsbild Die Soltener sind 1,70 m groß und haben meist schwarze Haare mit Ponyschnitt. Auffällig ist eine Buckelstirn, unter der die Augen fast verschwinden. Der Bart wird zu Zöpfen gebunden, die mit Hilfe eines Fixativs wie Stacheln abstehen. Sie gehen in etwas gebeugter Haltung, was durch eine Rückgratverkrümmung bedingt ist. Ihre Statur ist meist sehr schlank. Geschichte Die Soltener stammen von arkonidischen Auswanderern ab. Solten ist einer der ersten Planeten, die durch Arkoniden kolonialisiert worden sind. Durch die Umwelteinflüsse hat sich das Erscheinungsbild der Soltener gegenüber den Arkoniden stark verändert. Im Jahre 2044 lebten auf Solten 50 Millionen Soltener, die überwiegend galaktischen Handel betrieben. Um innerhalb der Milchstraße handeln zu dürfen, mussten sie den Springern hohe Tribute für einen Lizenzhandel bezahlen. Sie handeln meist mit Duftpelzen der Odds. Das sind anderthalb Meter lange, sechsfüßige Pelztiere mit dem Körper einer Schlange, deren Kopf an Bulldoggen erinnert. Durch den Raubbau an den Odds ist der Bestand stark reduziert, von 1994 bis 2044 ist der Preis um 800 Prozent gestiegen. Gesellschaftsform Auf dem Planeten Solten herrscht das Matriarchat, eine Regierungsform, deren oberstes Gremium der »Rat der Großen Mutter« ist. Durch die Regierung der Frauen gelten die Soltener bei anderen Völkern als Memmen, was viel Spott mit sich bringt. Um dies zu vermeiden, treten die männlichen Soltener als Paschas auf, die selbst zu bestimmen haben. Da aber fast überall bekannt ist, dass auf Solten eine matriarchalische Regierungsform herrscht, gelten die Soltener als Lügner. Die Vorfahren der Soltener glaubten noch an Arkons Götter, dies wurde jedoch durch eine Art Dämonismus abgelöst. Die Soltener verehren grausige Spukgestalten als anbetungswürdige Gottheiten, die alle männlichen Geschlechts sind. Ferner haben sie eine eigene Sprache entwickelt. Raumschiffe Im Jahre 2044 umfasste die Flotte der Soltener 5000 Schiffe, wobei unklar ist, ob dies nur Kriegsschiffe oder auch zivile Schiffe waren. Die Frachtschiffe der Soltener hatten eine kaum 80 Meter lange Zigarrenform. Die Besatzung bestand aus siebzehn Mann, normalerweise ist keine Frau an Bord. Einzig bekanntes Schiff der Soltener war die LORCH-ARTO, mit der ein terranisches Einsatzteam nach Archetz flog. Dort wurde das Schiff von Springern vernichtet. Quelle PR 97
  4. Schade das du das wilde Kind nicht eingereicht hast. Mir hat dieses Abenteuer und seine Fortsetzung sehr gefallen. Gruss Karim
  5. Hallo Wulfhere Du hast recht, es ist das falsche Thema. Ich hatte auf den zweiten Beitrag reagiert, wo angesprochen wurde das Demetria für Spielleiter wohl nicht reizvoll sind. Deshalb habe ich meine Gründe geschildert weshalb ich noch mit keiner Gruppe in Demetria gespielt habe. Auch habe ich natürlich Interesse daran von anderen potenziellen Spielleitern zu erfahren, ob sie die gleichen Gründe haben, da ich gerne aktive etwas unternehmen möchte damit dieses Quellenbuch für interessante Kampagnen genutzt wird. Könntest du diesen Threat vielleicht umbenennen in, warum habt ihr Demetria bisher nicht als Kampagnenhintergrund gewählt.Und für die Abenteuerschauplätze einen neuen aufmachen ? Gruss Karim
  6. Zu Demetria Leider gibt es für den Demetria Hintergrund kaum Abenteuer. Nur ein Abenteuer zum Download, und Abenteuerideen im Quellenband. Für einen Neuling ist es natürlich schwierig selber Abenteuer zu entwickeln. Obwohl ich schon eine langjährige Erfahung als Spielleiter für Midgard habe, war ich mir bei PR noch sehr unsicher. Man muste erst das Gefühl für die Charaktere und Möglichkeiten bekommen. Bei der Umgebung der Basis, gibt es mehrere Kurzabenteuer, die man jeweils an einem Tag durchspielen konnte. Da konnten sich die Charaktere entwickeln und der Spielleiter konnte Erfahrungen mit dem System sammeln. Dann gibt es ja noch die Kampagne über vier Bände, womit eine Spielergruppe einiges erleben kann. Als meine Spieler mal Charaktere aus Khan Thai Pan spielen wollten, habe ich mir erstmal alles an Quellen besorgt (Filme und Romane über China und Japan zur Zeit der Samurai) und das ganze mit den offiziellen Material zu einer Kampagne verwoben wo die Spieler sich entwickeln konnten. Wenn man das Demetria Abenteuer spielt und es den Spielern gefällt, möchten sie in diesem Hintergrund weiterspielen. Wenn man dann als Spielleiter nichts vorbereitet hat, kann man den Spielern nur sagen "Sorry da gibt es nur ein Abenteuer". Das war für mich bisher ein Grund Demetria als Spielleiter nicht zu leiten. Mitlerweile habe ich versucht zwei weitere Abenteuer für Demetria zu schreiben und plane eine Kampagne, die den Demetria Zyklus mit dem Kristallmondzyklus verknüpft. Sprich die Spieler der Demetria Gruppe kommen nach einem Jahr im Demetria Sternenhaufen, kurz vor der Dreimondnacht nach Tarkolon und werden dort in die Geschehnisse herreingezogen. Oder man spielt die Kristallmondkampagne mit neuen Charakteren. Ich denke wenn man gerade neuen Spielleitern für ihre Gruppe, eine Sammlung an kleineren Abenteuern bieten kann, die zusammen eine richtige Kampagne bilden findet diese Epoche sicher mehr Freunde. Gruss Karim
  7. Nun da ich mal als Elektriker in einem Steinkohlebergwerk gearbeit habe, weiß ich das eine Aufbereitung wo die geförderte Kohle vom Gestein getrennt wird, locker in einem 60m Beiboot passen würde. Die Aufbereitung erfolgt Zerkleinerung in Zerhackern dann über Siebe, mit Wasserbecken ( verschiedene Dichte der Rohstoffe) . Das Wasser wird danach gefiltert und wieder genutzt. Da ja nach der Hyperimpendanz einige Raumschiffswracks günstig zu erwerben sind hier mein Vorschlag. Bei einem 60m Kugelraumer (Beiboot), wird der Überlichtantrieb ausgebaut. Man braucht eigentlich nur die Manöverdüsen. Meine Idee: Das umgerüstete Beiboot, wird vom Mutterschiff auf einen Mond oder Asteroiden ausgeschleußt. Auf dem Mond oder dem Asteroiden kann es seinen Standplatz verändern ( Antigraveantrieb ?) Das Beiboot müste natülich komplett umgerüstet, der Antrieb und nicht notwendige Bereiche müßten ausgebaut werden um Platz für die Aufbereitungsanlage zu erhalten. Eine Gaszentrifuge um Bergbaudesintegratoren einzusetzen wäre auch nötig. Ein Schutzschirm sollte auch noch vorhanden sein, um gegen kleinere Meteoriten geschütz zu sein. Platz für die Schürfroboter und Bergbaumaschinen im Laderaum wäre auch noch nötig. Die im Beiboot aufbereiteten Rohstoffe könnten ausserhalb des Beibootes gelagert werden, zum Abtransport durch das Mutterschiff. Anmerkungen ?
  8. Hallo Wulfhere Abstimmen kann ich erst wenn ich auch den Wega Zyklus gelesen habe. Im Demetria Zyklus hätte ich eigentlich gerne gewußt was aus der Plasmapendlerin und den Kristallmonden geworden ist. Im Kristallmondzyklus interessiert mich der weitere Werdegang von Tarkalon und der ehemaligen Ultima. Gruss Karim
  9. Hallo Wulfhere Leider habe ich noch keine Atlan USO Abenteuer gelesen. Nicht weil sie mich nicht interessieren sondern weil ich noch keine Zeit hatte. Ich habe vor 20 Jahren Perry Rhodan gelesen Band 800 - 1000 und die ersten Silberbände, dazu einige Planetenromane. Von Atlan habe ich den Flammenstaub zyklus gelesen, der mir ganz gut gefiehl. Die Abenteuer von Atlan in der Frühgeschichte der Erde fand ich immer sehr interessant. Mein Interesse an Perry Rhodan ist jetzt durch das Rollenspiel wieder erwacht
  10. Thema von rito wurde von Tara beantwortet in Völker
    Ich bin auch überrascht das wir schon so viele spielbare Völker haben. Ein Sammelband wäre toll. Aber dann müsten ja erst noch alle Völker aus der Wiki nach der Überarbeitung von Rainer Nagel und Rainer Castor freigegeben werden.
  11. Der (praktisch zeitgleich mit Gründung der Dritten Macht erstmals zivil eingesetzte) Materie-Energie-Pendler, der Materie in Kubikmetermengen in Energie umsetzen konnte, um sie dann an anderer Stelle - zum Beispiel auf der Abraumhalde - wieder zu Materie zu machen. Hat jemand die ersten Romane wo er die Beschreibung des Materie-Energie-Pendler nachlesen könnte ? Ein anderes bereits sehr früh eingeführtes System ist eine zivile Version des als Waffe bekannten Desintegrators. Damit sind schnelle und brauchbar genaue Bohrungen durch praktisch jedes Material möglich, bei manchen Maschinen sogar mit variablem Durchmesser. Auch die bislang üblichen und vertrauten Bohrgestänge konnten mit Desintegrator-"Bohrköpfen" versehen werden. Mit einer Ausführung als Ringstrahl-Projektor war dann sogar die Entnahme von Bohrkernen zur Analyse möglich. Ebenso gibt es Desintegratoren in Feldform, die ähnlich wie ein Schutzschirm nur in einem eng definierten Bereich funktionieren und gegen das aufzulösende Material gefahren werden; diese arbeiten dadurch sehr exakt und können ähnlich eingesetzt werden wie eine Tunnelbohrmaschine alter Bauart - die ersten Maschinen mit diesen Feldbohrköpfen waren tatsächlich umgerüstete TBM.
  12. Bei der Förderung von elementaren Metallen wie etwa Eisen oder Gold auch Desintegratoren zum Einsatz. Bei letzterer Methode ist über Tage eine Trennung der Elemente entweder in einer Gaszentrifuge oder wie auch sonst auf chemischem Weg nötig. Die mechanischen Fördermethoden wurden in späteren Zeiten durch energetische Systeme ersetzt, wo immer es das Fördergut auch zuließ. Desintegrator-"Fräsen", mechanisch wirksame Energiefelder, und auch diverse für den zivilen Bereich angepasste Systeme, deren Ursprung in der Waffentechnik liegt, kommen zum Einsatz. Die oberen Schichten kann man ja mit Schiffsgeschützen desintegrieren bis man zur Erzschicht kommt. Bergbaudesintegratoren können dann das Eisenerz desintegrieren, die Gase müsten dann abgesaugt werden, und in Beheitzen Rohrsystemen zu einer Gaszentrifuge gefördert werden. Dort könnten dann die Erzmoleküle herrausgefiltert werden. Wie könnte so eine Gaszentrifuge aussehen ? Wie teuer wäre sie ? Hyperkristalle können so natürlich nicht gefördert werden, sie werden beieiner Desintegration zerstört.
  13. Es gibt auf dem Mond zwei entdeckte Rohstoffvorkommen. - ein besonderes Eisenerz - Kyasoo Hyperkristalle Kyasoo Der Hyperkristall tritt in weißen bis bergkristallklaren Varianten vor, und findet Einsatz in vielen Funktionen. Das Verhältnis von Hyperelement zu normalem Quarz liegt hier bei 1 - 10%. Nach Verbrauch der hyperenergetischen Einschlüsse bleibt der reine Kristall zurück.
  14. In einen Abenteuer haben Spieler auf einem Mond lukrative Rohstoffvorkommen entdeckt. Sie möchten sie nun Ausbeuten. Um kosten zu sparen, würde zuerst versucht werden im Tagebau an die Rohstoffe zu gelangen. Was ich hier mit euch entwikeln möchte ist die Ausrüstung einer solchen Mine. - Welche Ausrüstung gibt es. - gibt es preiswerte Alternativen - was ist alles notwendig z.B. Wohnunterkünfte, anlagen zur weiterverarbeitung der Rohstoffe zu verkaufsfähiger Ware usw. Es gibtauf dem Mond zwei entdeckte Rohstoffvorkommen. - ein besonderes Eisenerz - Kyasoo Hyperkristalle Kyasoo Der Hyperkristall tritt in weißen bis bergkristallklaren Varianten vor, und findet Einsatz in vielen Funktionen. Das Verhältnis von Hyperelement zu normalem Quarz liegt hier bei 1 - 10%. Nach Verbrauch der hyperenergetischen Einschlüsse bleibt der reine Kristall zurück. Ich hoffe auf rege Beteiligung. Gruss Karim
  15. Weitere Vorzüge und Mängel Psychische Deformation: Individualität (Unither) Der Unither verfügt nicht über den spezifischen Herdentrieb seines Volkes. Andere Unither reagieren iritiert und zurückhaltend auf diese Störung. In der leichten Variante ist der Mängel:Herdentrieb leicht eingeschränkt, so daß der betroffene nur 2w6 Individuen benötigt. Andere Unither reagieren mit einem Mali von -2 auf alle sozialen Interaktionen mit den Betroffenen wenn sie von seiner Individualität Kenntnis erhalten. In der stärksten Ausprägung besteht kein Bedarf an Gemeinschaft. Andere Unither reagieren mit einem Mali von -4 auf alle sozialen Interaktionen mit den Betroffenen. Dieser Mangel kann alternativ für den Unither spezifischen Mangel:Herdentrieb gewählt werden. Bemerkung: Dieser Mangel ist ja wie jede Störung nicht sofort zu erkennen, wenn so ein Spieler Uniter zum ersten mal einen anderen Uniter trifft, dürfte sich dieser Mangel noch nicht auswirken. Hat dieser Uniter aber längeren Kontakt, erkennt er die Störung und dann wirken sich auch die Mali aus. - Dies nur als Anregung Hi Dieter Du hast da ein d vergessen. Meine Frage wäre es nicht besser bei Mali einfach ein - anstatt des ./. zu nehmen ? Gruss Lothar
  16. Nun in einer Kampagne wäre es interessant wenn jeder Spieler einen Mutanten spielt. Die Spieler treffen sich in der Schule und freuden sich an, so wie bei Harry Potter und anstatt gegen Lord Voldemor geht es gegen das Komplot eines machthunrigen Mutanten. Das wäre eine interessante Kampagne um Spieler mit den Psi Fähigkiten vertraut zu machen.
  17. Was die Wetterbeeinflussung angeht. Ein Space Shuttle erzeugt bei seinem Wiedereintritt enorme Wärme, aber das Wetter ändert sich nicht spürbar.
  18. So ich habe gerade mit "Die Rettungsmission" meinen drittes Abenteuer geschickt. Während das Geheime Labor und Flug ohne Widerkehr für die Demetria Gruppe geschrieben wurden, kann Die Rettungsmission auch nach der Hyperimpendanz in der Umgebung der Basis spielen. Das Expose für Die Rettungsmission ist zwar etwas knapp, aber ich hatte jetzt nicht mehr soviel Zeit. Die Rettungsmission habe ich aber schon mal als Abenteuer geleitet. Sind die Dateien angekommen ? Gruss Karim
  19. Also für die Bewohner Tarkalons ist die Dreimondnacht, wo alle drei Monde in einer Linie stehen und die Sonne für 35 verdunkeln immer ein besonderes Ereignis. Im Jahre 5167 oder 1480 NGZ ist wieder ein ganz besondes Ereignis, es ist 3000 Jahre nach dem Kristallmondzyklus , also die zehnte Dreimondnacht. Vor dreitausend Jahren haben die Ereignisse während der Dreimondnacht dazu geführt das die provisorische Regierung wieder von einem Nert abgelöst wurde. Seiddem ist die Dreimondnacht ein beliebtes Datum für die Machtübernahme auf Tarkalon. Was aber macht ein machbesessener Despot, wenn er nicht 140 Jahre mit dem Putsch warten will, er aber weiss das ohne die Dreimondnacht sich das Volk nicht einfach mit dem Regierungswechsel abfinden wird. Er manipuliert die Umlaufbahn der Monde um das Ergebnis früher herbeizuführen. Eine Veränderung der Umlaufbahn könnte aber auch dazu führen, das ein Mond sich immer schneller Tarkolon nähert und droht auf ihn zu stürzen. Wäre das vielleicht eine Basis für ein interessantes Abenteuer in eurer Epoche ?
  20. Ein Quellenbuch zu erstellen ist schon nicht leicht. Ein Abenteuer zu schreiben ist noch schwieriger. Da ich mich zurzeit mit dem Quellenbuch zum Kristallmondzyklus beschäftige, habe ich mir auch schon einige Gedanken zu einer passenden Kampagne gemacht. Ich hatte meine Idee ins Forum gesetzt, und gefragt ob seitens der Spieler Interesse zu so einer Kampagne besteht. Die Resonanz waren 0 Antworten. ------------------------------------ Ich sehe Quellenbücher als Hintergrundmaterial auch für den Spielleiter, der dort vielleicht Anregungen zu eigenen Abenteuern findet.
  21. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Hintergrund
    Die CONDOS VASAC, alt-akon. für Erneuerer, war eine Terror-Organisation, bestehend aus verschiedenen Syndikaten, die unter anderem mit dem Ziel gegründet wurde, sämtliche Konstruktionsunterlagen der Transformkanone auszuspionieren, um waffentechnisch mit den Terranern gleichzuziehen und langfristig das Solare Imperium zu vernichten. Inhaltsverzeichnis [Anzeigen] 1 Organisationsstruktur2 Geschichte 2.1 Gründung2.2 Beweggründe der Akonen2.3 Zerschlagung2.4 Wiederauferstehung3 Bekannte Mitglieder4 Quellen Organisationsstruktur Die CV war in verschiedene Syndikate zergliedert, mit streng hierarchischem Aufbau. Die Spezialgebiete der einzelnen Mitgliedsvölker wurden durch Farben gekennzeichnet: Volk Farbe Spezialgebiet Akonen Blau Technik, technologische Spionage, Suche nach lemurischer Alt-Technologie Überschwere Grün Söldner, Schutzgelderpressung Aras Gelb Drogen, Gifte, Bio-Waffen Springer Rot Sklavenhandel, Erpressung, Waffenschmuggel Báalols Violett Parafähigkeiten Zu diesen von den Akonen abstammenden Völkern kamen noch Splittergruppen anderer Völker, die den Terranern missgünstig gesinnt waren, oder deren Fähigkeiten sich die CV auf anderen Wegen sicherte. Sei es durch Erpressung, Bestechung oder andere Beeinflussung. Auch von arkonidischer Seite bekam die CV Zulauf; die SENTENZA unterstützte sie; wenn auch aus eigennützigen Gründen, ebenfalls. Zudem gelangten nach dem Sieg der Terraner über die Meister der Insel über Schleichwege immer wieder Tefroder in die Milchstraße, die mit ihren Kenntnissen und Informationen über die lemurische Alt-Technologie insbesondere den Akonen neue Anstöße gaben. Geschichte Gründung Die CV wurde ursprünglich von den Grossarts, mutierten Maahks, gegründet. Diese waren letztendlich auch die Oberbefehlshaber der CV. Der Hauptstützpunkt der CV und somit das Projektplanungszentrum war das von den Lemurern künstlich zusammengefügte Tarlora/Hydra-System. Während die Grossarts hauptsächlich die Planungen durchführten, befehligten die Akonen den militärischen Arm der CV. Beweggründe der Akonen Die Terraner machten sich die Akonen zu Feinden, als sie im Jahre 2102 den blauen Schutzschirm um das akonische System vernichteten und den Akonen somit ein Trauma versetzten, von dem sie sich nicht mehr erholten. Seit der Zeit des Niedergangs des Großen Tamaniums hatten die Bewohner des 87. Tamanium die Doktrin vertreten, dass Isolation notwendig sei, und sich vor den Halutern unter ihrem Schutzschirm verborgen. Ohne den Schirm sahen die Akonen sich nun mit den Gefahren der Milchstraße konfrontiert. In der Folge expandierten sie wie ihre direkten Vorfahren, die Lemurer. Jedoch stießen sie trotz aller Expansion und dem Aufbau eines eigenen Reiches immer wieder auf Interessensgebiete der Terraner. Das Trauma, den Schutz, der Jahrtausende gehalten hatte, verloren zu haben, überwanden sie allerdings nie. Trotz aller Expansion blieben sie für sich. Später wurde klar, dass die Zerstörung des Schirmes für die Akonen ähnlich gravierend war, wie für die Lemurer die Zerstörung Zeuts. Auch der Eintritt in die Galaktische Allianz geschah nur vor dem Hintergrund der Posbi-Gefahr. Nach der Beseitigung der Gefahr erfolgte der Austritt. Da dem Energiekommando von Akon keine große Flotte zur Verfügung stand, bzw. es diese im Jahr 2401 im Twin-System wieder verlor, kam als Alternative nur die Bekämpfung der Terraner aus dem Verborgenen heraus in Frage, in Form einer geheimen Terrororganisation. Zerschlagung Im Jahre 2406 machten die Terraner zum ersten Mal Bekanntschaft mit der CONDOS VASAC. Durch verschiedene Einsätze der USO unter Ronald Tekener, Sinclair Marout Kennon, sowie Melbar Kasom und Lemy Danger in den Jahren 2406 - 2408 gelang es, den militärischen Arm der CV zu zerschlagen. Unter anderem erlangte der Einsatz von Lemy Danger und Melbar Kasom Bedeutung, die im Jahre 2408 die Geheimstation der CV, SEKTEST 23, infiltrieren und das aus der RAWANA gestohlene Hyperinmestron unbrauchbar machen konnten. Trotz des massiven Einsatzes der USO konnten viele Mitglieder der CV untertauchen. Wiederauferstehung Ähnlich dem Kopf einer Hydra bildete sich die CV in den 20er Jahren des 25. Jahrhunderts durch Betreiben der VeCoRat XaKuZeFToNaCiZ wieder neu. Es kam zur Vermischung der überlebenden Akonen und den anderen Verbrechersyndikaten der Galaxis. Nach dem Wegfall der Grossarts als Befehlshaber übernahmen die Akonen die Führung der Organisation. Zur Grauen Eminenz im Hintergrund wurde der ehemalige Zeitagent der MdI und Goldene, Talossa. Dieser erbeutete mit überlebenden Tefrodern und der Gord-Kitsune große Bestände der lemurischen Alt-Technologie, u.a. das Projekt Shimada. Ferner kann angenommen werden, dass er auch auf Technologie der Hathor zurückgreifen konnte. In den 30er Jahren des 25. Jahrhunderts machte die tefrodische Untergrundorganisation Spoctara von sich reden, die sich von der CONDOS VASAC Unterstützung bei der Rückeroberung von Andromeda erhoffte. Zur Beinahekatastrophe kam es, als sich 2440 ein Assassine in Luna einschmuggeln konnte, um die terranische Paratrontechnologie auszuspionieren. Zwar konnte er gestellt werden, sabotierte jedoch vorher noch ein Experiment, durch dessen Fehlschlag er starb, und das langfristig den Tod von Arno Kalup bedeutete. Bekannte Mitglieder Asylatu, Miron (Ara) (Atlan 12) Celebrin, Moinz (Anti) (Atlan 16) Huinez, Klart (Anti) (Atlan 15, Atlan 16) Larsat-Orn (Anti) (Atlan 1, Atlan 2) Muskalon, Sawab (Anti) (Atlan 18 - Atlan 20) Nyklat, Tarvu von (Akone) (Atlan 23 - Atlan 24) Okaylis, Bront von (Akone) (Atlan 19 - Atlan 20) Saris, Shett (Anti) (Atlan 15) Teen-Arndt (Akone) (Atlan 8 - Atlan 10) Urbta-Noce (Anti) (Atlan 3 - Atlan 4) Wynsch, Ert (Anti) (Atlan 9 - Atlan 10) Yuycolo (Anti) (Atlan 21 - Atlan 22) Wiederentstandene CONDOS VASAC Klanx, Grayvel, Akone Lazu-Tashtxan, Usma, Ara-Frau Losiman, Makor Arto, Blue Nipas, Katana, Springer-Patriarch Trahir, Diolais, Anti Quellen Im Auftrag der Menschheit (Zyklus) - Unterzyklus "Die Condos Vasac" (2406 - 2408) PR-TB 197, PR-TB 340, PR-TB 355, PR-TB 388, PR-TB 402
  22. Die Ausarbeitung einer Freihandelswelt und den Welten mit denen die Freihandelswelt handelt treibt. Welche Güter die betreffenden Welten exportieren und welche sie importieren. Welche Waren illegal sind. Auf welchen Waren sind so hohe Einfuhrzölle zu errichten, das ein Schmuggel lukrative wäre. Nur als abstraktes Beispiel: Bei dem PC Spiel Hanse gab es früher eine Karte auf denen die Hansestätte und die dort gehandelten Waren vermerkt waren. Für eine Schmuggler/Händler Kampagne wäre ein Abenteuergenerator super, mit denen der Spielleiter schnell einen Auftrag festlegen kann, und auch zufällige Ereignisse simulieren kann, wie Maschinenschaden, Piratenüberfall, Aufbringen durch die Raumpatroulie eines Systems usw. Beschreibung der Raumhäfen dieser Welten. Die Raumfahrerkneipen. Die Kontaktpersonen, wie Wirte, mögliche Auftraggeber, mögliche Konkurenten. Die Freihandelwelt, sollte vielleicht zwischen Tarkalon und Ekhas liegen. Man könnte sogar eine Verbindung zu dem Demetria Quellenbuch schaffen. Zum Beispiel die Lieferung von Hellquarzen der Ekhas Monde an die Magadu des Demetria Systems. Hier wäre ja auch Wünsche von anderen Spielern interessant, was für sie in so eine Schmuggler/Händler Kampagne drin sein sollte.
  23. In PRA 19 wird kurz auf die Minenarbeiter des Mondes eingegangen. Was mich interessieren würde wäre ein Plan einer solchen Mine. Die Unterkünfte, die Krankenstation, die Aufenthaltsräume, die Werkstätten, die Lebenserhaltungssysteme. Dann zu dem Plan eine Beschreibung der Räume und der Technik, vielleicht auch mit Preisen. So eine ausgearbeitete Mine könnte ein Spielleiter beliebig verwenden. Und wenn wir Preise für die Einrichtung haben, könnten Spieler wenn sie ein Rohstoffvorkommen finden , selbst eine Mine aufbauen. Gruss Karim
  24. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Hintergrund
    Nein das ist nicht das gleiche, Spionage ist die Beschaffung von Informationen. Bei der Infiltration schleust man eigene Agenten in die gegnerische Organisation ein. Diese erreichen oft auch eine wichtige Stellung innerhalb dieser Organisation ( der Zeitraum kann von von Wochen bis zu Jahren reichen ). Ein Beispiel für Infiltration ist Lazarus der sich als Verhörspezialist Terkosh bei den Nertisten etablierte. PRA 16
  25. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Hintergrund
    Spionage Aufdeckung von Aktionen anderer Geheimdienste

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