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Tara

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Alle Inhalte erstellt von Tara

  1. Was der ganz normale Terraner / Kolonialterraner / Arkonide / Akone / Ara / Báalol / Mehandor / Yülziish / Kartanin des Jahres 1331 NGZ von der Geschichte seines Volkes und über die Galaxis weiß und wie er über die anderen Völker denkt? Vielleit sollten wir das Thema erstmal bearbeiten. Sprich was denkt der ganz normale Arkonide des Jahres 1331 NGZ von der Geschichte seines Volkes und über die Galaxis weiß und wie er über die anderen Völker denkt? Was weiß der Arkonide über die Geschichte seines Volkes ? Wie denkt er über Yülziish ? Wie denkt er über Akonen ? Wie denkt er über Ara ? Wie denkt er über Terraner ? Wie denkt er über Mehandor ? Wie denkt er über Kartanin ? Wenn dies für die Arkoniden fertig erstellt wurde, haben wir ein Beispiel wie wir es für die anderen Völker machen können. Erstmal die Daten erstellen und dann schauen ob es eine halbe oder drei Seiten ergibt. Gruss Karim
  2. Larandil, die Idee finde ich gut. Hast du schon vorstellungen für den text ? Gruss Karim
  3. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Hintergrund
    ca. 2120 Die CONDOS VASAC wird gegründet. (Atlan 43) Die sind also in unseren Handlungsrahmen schon existent.
  4. Thema von Wulfhere wurde von Tara beantwortet in Hintergrund
    Projekt Phoenix PRTB 350 Projekt Phoenix hatte keineswegs die Unsterblichkeit zum Ziel. In der Hinsicht hatte er Absichten und Möglichkeiten der Aras überschätzt. Sie gaben sich mit weniger zufrieden. Mit der Eroberung Terras und der Zerschlagung des Solaren Imperiums! »Mein Gott!« stieß Arthur Konstantin hervor. »Wenn das wahr wird…« Aras, Springer und Akonen arbeiteten Hand in Hand. Und allem Anschein nach gab es bereits genügend positive Ergebnisse, die sie befähigten, innerhalb von wenigen Jahren zum entscheidenden Schlag auszuholen. Sie züchteten Viren, die Menschen zu willenlosen Befehlsempfängern machten. Viren, die allerdings nur durch Blutkontakt übertragen werden konnten und in jeder anderen Nährflüssigkeit sehr schnell abstarben oder die Fähigkeit zur Reproduktion verloren. Die Viren kopierten die menschliche DNS. Art hatte keine Ahnung, wie das möglich war – er akzeptierte einfach die Daten, die auf den Monitoren erschienen. Die Infizierten wurden dadurch zu Superwesen, die sich nach jeder Verletzung selbst regenerierten. Auf gewisse Weise hatten die Galaktischen Mediziner also doch den Tod besiegt.
  5. Bei einem guten Gegenspieler ist der Hintergrund sehr wichtig, und die Motivation warum er seine Ziele verfolgt. Bei einem so gut entwickelten Ggenspieler kann der Spielleiter sehr flexibel auf Actionen der Spieler reagieren. Da ist es auch wichtig zu wissen welche Möglichkeiten der Gegenspieler hat, Personal, Ausrüstung, Stützpunkte usw.
  6. Vielleicht dieses Volk: Die Umbraner gleichen in etwa terranischen Gottesanbeterinnen, sind jedoch vier Meter groß. http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Umbraner Hmhmhm - vier Meter groß Das bedeutet doch nur wieder unnötigen Ärger;) Aber ich werde bei Gelegenheit mal meine Planetenromane, bzw. die Kurzversionen in der Perrypedia durchforsten nach interessanten neuen Rassen. Mal sehen... Ich habe in der Perry pedia nach Insektenvölkern durchsucht, und am brauchbarsten wären die Voltaner. Die Volater sind die Ureinwohner des Planeten Volat. Erscheinungsbild Die Volater sind eine Rasse intelligenter Insektoiden. Sie erreichen eine Körpergröße von etwa zwei Metern. Auf den ersten Blick scheinen ihre Gliedmaßen eher zierlich, annähernd zerbrechlich. Ihre Außenhaut besteht aus Chitinplatten. Die Färbung des Chitins ist bei männlichen Volatern eher grün-braun und bei den weiblichen Vertreterinnen dieses Volks dunkel-braun. Das Antennenpaar am Kopf wird für die Aufnahme von Umweltreizen genutzt. Sie dienen gleichzeitig als Nase, Augen und Ohren der Volater. Außergewöhnlich bei den Volatern ist ihre Kommunikation. Sie erfolgt auf Frequenzen im Ultraschallbereich. Daher sind viele Spezies nicht in der Lage, ohne Übersetzungsgeräte oder Telepathie mit ihnen zu kommunizieren.
  7. Da ja im PRA Kristalllmondzyklus ja auch berichtet wurde das Latarus zu einem Agenten ausgebildet wurde, und wir uns ja überlegen Ideen für Geheimdienstkampagnen zu entwickeln, würde ich mich sehr freuen wenn wir das Ausbildungssystem fertigstellen könnten. 1) Wir sollten die Koordinaten des Systems festlegen. da würde ich die Nähe zu Filcher begrüssen, dann könnte man diese Ausbildungswelt in verschiedenen Epochen nutzen , und sie wäre später auch durch ein entsprechendes Abenteuer eine Ergänzung zur Umgebung der Basis. 2) Rito könnte das System zeichnen Wenn man so ein System vor sich sieht , kommen ja einem weitere Ideen. 3) Ich übernehme die Ausbildungspläne Wenn ihr Romane oder Taschenbücher kennt, wo etwas über die Ausbildung drin steht bin ich an den Quellenangaben interessiert. Falls ich an die Romane als PdF oder Word Datei rankomme, werde ich dann versuchen sie zu bearbeiten.
  8. Vielleicht dieses Volk: Die Umbraner gleichen in etwa terranischen Gottesanbeterinnen, sind jedoch vier Meter groß. http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Umbraner
  9. Thema von Tara wurde von Tara beantwortet in Posbikriege
    Quelle Perrypedia Ueeba Aus Perrypedia Wechseln zu: Navigation, Suche Die Ueeba sind die intelligenten Bewohner des Planeten Pakuri in der Galaxie Ambriador. Erscheinungsbild Allgemeines Die Ueeba haben sich aus insektoiden Fleischfressern entwickelt, die ursprünglich Zwitterwesen waren. Ihre Entwicklung wurde gezielt beeinflusst. Seitdem sind die Ueeba nach dem Schlüpfen weiblich, können sich jedoch unter bestimmten Bedingungen zu männlichen Wesen entwickeln. Diese Entwicklung ist irreversibel. Jeder Ueeba trägt einen implantierten Chip, der eine genaue Ortung jedes Individuums durch die Posbis ermöglicht. Die Ueeba ähneln terranischen Tausendfüßlern oder Kellerasseln. Sie haben in Ringsegmente unterteilte Körperpanzer; die Beine befinden sich an der Unterseite. Die Bewegungen der vielen Beine wirken flirrend und flüssig. Die Ueeba können sich aufrichten und ihre Brustbeine für Arbeiten einsetzen. An der Kopfseite des lang gestreckten Körpers befindet sich ein ganzes Bündel von Fühlern. Die meisten Fühler sind sehr lang und werden zum Tasten eingesetzt. Darüber hinaus haben die Ueeba mehrere Fühler, an deren Enden einziehbare Augen sitzen. Am Kopf befindet sich ein Maul mit kräftigen Mandibeln. Am Kopf befindet sich eine Drüse, mit der ein Faden erzeugt werden kann. Die Geschlechtsorgane befinden sich am hinteren Körperende. Als Schlafstätten bevorzugen die Ueeba schattige, trockene und geschützte Stellen. Üblicherweise verankern sie sich mit ihren vielen Beinen an einer Wand, um zu ruhen, oder sie verstecken sich in Ritzen. In Gefahrensituationen rollen sie sich zusammen. Die Sprache der Ueeba klingt wie ein schrilles Pfeifen und Kreischen. Zur Kommunikation mit den auf Pakuri lebenden Keloskern und den Posbis verwenden männliche Ueeba das Larion. Weibliche Ueeba haben in der Regel kein Interesse, diese Sprache zu erlernen. Weibliche Ueeba In ihrer Frauengestalt werden die Ueeba lediglich ca. einen Meter groß. Ueeba-Frauen haben pechschwarz glänzende und vergleichsweise zarte Körperpanzer. Sie schmücken sich gern mit Ringen und anderen von den Posbis hergestellten Gegenständen. Sie sitzen gern in Haufen aufeinander, um zu schwatzen. Weibliche Ueeba sind ausschließlich nachtaktiv, tagsüber ziehen sie sich in nestartige Häuser oder werden von den Posbis dort hingebracht, wenn sie selbst nicht dazu in der Lage sind. Männliche Ueeba Siehe auch: Imago-Forscher. Wenn Ueeba-Frauen der prallen Sonne ausgesetzt werden, dann werden ihre Körperpanzer hart, krustig und rissig, sie verfärben sich grau. Außerdem wachsen sie bis zu einer Größe von ca. zwei Metern heran und wechseln ihr Geschlecht; sie werden zu männlichen Ueeba. Dieser Prozess kann nicht willentlich gesteuert oder aufgehalten werden. Besonderheiten Alle Ueeba können Objekte aus Psi-Materie erschaffen. Weibliche Ueeba sind normalerweise nicht dazu fähig, stabile psi-materielle Gegenstände entstehen zu lassen. Sie erschaffen jedoch im Gegensatz zu den Männern sphärenförmige Gebilde (so genannte Larven), von denen ihre Körper umhüllt werden. Diese transparenten Larven wabern und verformen sich ständig und schillern in allen erdenklichen Farben. Wenn weibliche Ueeba sich bei Festen zu Schwärmen zusammenfinden, bieten ihre Larven einen wunderschönen Anblick. Männliche Ueeba können Objekte aus Psi-Materie erschaffen, die dauerhaft stabil bleiben. Diese Objekte können jede beliebige Form haben, Begrenzungen bezüglich Größe und Menge der Objekte gibt es nicht, beides hängt ledliglich von der Begabung der Ueeba ab. Besonders begabte Ueeba werden immer dann geboren, wenn der Schleierstern nahe ist. Die Ueeba halten den Schleierstern für heilig. Die Flammenteufel sind für die Ueeba ungefährlich. Charakterisierung Weibliche Ueeba sind leichtlebig, sie machen sich weder Gedanken über die Vergangenheit, noch über ihre eigene Zukunft. Sie feiern praktisch ununterbrochen (wobei manchmal große Mengen von Bier und berauschenden Pilzen konsumiert werden) oder spielen in den Gebäuden, die die Posbis für sie errichtet haben. Treue und persönliche Bindungen kennen sie allenfalls untereinander, aber nicht in Bezug auf männliche Ueeba. Wird eine Ueeba-Frau geschlechtsreif, dann feiern ihre Verwandten und Freundinnen das so genannte Fraufest. Ueeba-Frauen geraten ca. einmal pro Jahr für einige Tage "in Hitze" und sind dann paarungsbereit. In ihren Körpern entstehen ca. 1000 Eier, die Leiber schwellen an. Sie folgen den Duftstoffen der Ueeba-Männer, um sich mehrmals - auch mit verschiedenen Partnern - zu paaren. Dabei hängen die Partner sich an einem vom Mann erzeugten Faden, umschlingen sich und hüllen sich in die Larve der Frau ein, die wiederum von einer psi-materiellen Hülle umschlossen wird, die der Mann erzeugt. Die befruchteten Eier werden in den Hütehäusern abgelegt, wo sie von den Posbis zur weiteren Optimierung der Ueeba manipuliert werden. Manche Frauen lassen sich für die Eiablage narkotisieren. Gesellschaftsform Die Gesellschaftsform der Ueeba ist ausschließlich aufgrund der Manipulationen der Kelosker und Posbis entstanden. Ziel der Kelosker war es, ein Hilfsvolk zu erschaffen, das sich voll und ganz der Herstellung psi-materieller Artefakt-Komponenten für die TRAGTDORON-Fähre widmen konnte. Aus diesem Grund wurde eine Geschlechtertrennung der ursprünglichen Zwitterwesen eingeführt. Die männlichen Ueeba - die Imago-Forscher - sollten sich auf die Erschaffung der Artefakt-Komponenten konzentrieren. Reibungsverluste, wie sie im Zusammenleben der Geschlechter unumgänglich sind, sollten vermieden werden. Aus diesem Grund wurden die männlichen Ueeba, von denen es nur wenige Hundert gibt, in der Psi-Fabrik abgesondert, während die weiblichen Ueeba für die Kelosker kaum mehr als Gebärmaschinen darstellten. Die Ueeba werden deshalb seit Jahrtausenden in diesem Sinne gezielt beeinflusst. Es gibt sogar ein fingiertes Märchen von einer Seherin namens Mesehi, das zu dem einzigen Zweck erdacht wurde, die Ueeba davon abzubringen, sich Gedanken über ihre Herkunft zu machen. Sie sollen die auf Pakuri herrschenden Verhältnisse als gegeben hinnehmen und nicht in Frage stellen. Die weiblichen Ueeba leben in Familienverbänden, die sie als "Haufen" bezeichnen. Sie werden rundum von den Posbis betreut, die sie wegen dieser umfassenden (manchmal auch etwas übertriebenen) Fürsorge Alles für euch nennen. Geld wird auf Pakuri nicht benötigt - die Posbis stellen jegliche Dienstleistung und alle Produkte unentgeltlich zur Verfügung. Die Frauen verstehen nichts von Technik und interessieren sich auch nicht dafür. Die Ueeba-Frauen tragen Namen, die aus drei Bestandteilen bestehen. Der erste Teil ist der individuelle Vorname, der zweite und dritte Teil bezeichnet die Abstammung von einem männlichen Ueeba. Der Vorname des Vaters ist der dritte Teil des Namens der Ueeba-Frau. Männliche Ueeba werden nur noch mit ihrem Vornamen angesprochen, die Nennung des vollständigen Namens ist verpönt. Die meisten männlichen Ueeba lehnen die Rundum-Versorgung durch die Posbis ab, was sie aber nicht davon abhält, zum Beispiel Posbi-Gleiter zu benutzen. Die Männer können selbst nur primitive Werkzeuge herstellen und benutzen. Alle anderen Hilfsmittel, die sie für ihre Arbeit in der Psi-Fabrik benötigen, stammen aus posbischer Produktion. Geschichte Über die wahre Entwicklungsgeschichte der Ueeba ist wenig bekannt. Fest steht, dass sie von nachtaktiven fleischfressenden Insektenwesen abstammen, die in Höhlen und Felsspalten der unteren Zonen des Ringgebirges von Pakuri gelebt haben. Diese Insekten waren räuberische Wesen, ihre Beute bestand aus kleinen Säugern. Sie waren bereits unter dem Einfluss der 5D-Strahlung TRAGTDORONS mutiert und wurden von der austretenden Biophore beeinflusst. Dies muss ab ca. 15.000 v. Chr. der Fall gewesen sein. Im 6. Jahrtausend v. Chr. reisen die Kelosker nach Pakuri, um TRAGTDORON zu sichern. Sie erkennen, dass die mutierten Insektenwesen das höchste Psi-Potential bergen, und beginnen mit einer gezielten Optimierung dieses Volkes. Dies wird von den Posbis für sie erledigt. Auf diese Weise entstehen die Ueeba, ein Hilfsvolk der Kelosker, dessen einziger Existenzzweck darin besteht, psi-materielle Artefakt-Komponenten für die TRAGTDORON-Fähre herzustellen. Die gesamte Kultur der Ueeba ist auf diese Aufgabe (und auf die Fortpflanzung) ausgerichtet. Durch die Fürsorge der Posbis werden die Ueeba ruhig gehalten. Die Posbis stellen alles her, was die Ueeba benötigen, und bauen riesige Gebäude für sie. Die Ueeba halten diese Gebäude für die Hinterlassenschaften eines verschwundenen Volkes. Sie glauben, sie hätten einst im Schatten dieses Volkes gelebt. Die Ueeba werden in den folgenden Jahrtausenden weiter optimiert, haben davon jedoch selbst keine Ahnung. Sie wissen nichts über ihre Herkunft und über die Hintergründe ihrer Existenz. Auch von den Verhältnissen in Ambriador wissen sie nichts, auf Pakuri herrscht ewiger Frieden. Die Kelosker hinterlegen die Abstammungsgeschichte der Ueeba im Jadepalast. Die Ueeba erhalten eine genetisch verankerte Sperre, die es ihnen unmöglich macht, den entsprechenden Bereich zu betreten. Sie soll fallen, sobald die Spezies der Ueeba als "erwachsen" gelten kann. Es kommt immer wieder vor, dass einzelne Ueeba versuchen, den nach Terra Incognita führenden Dimensionstunnel zu durchqueren. Dabei verlieren sie ihr Leben. Den Imago-Forschern gelingt es bis ca. zum 4. Jahrhundert NGZ lediglich, 36 der 37 benötigten Artefakt-Komponenten zu erschaffen. Erst ca. 1000 Jahre später, im Jahre 1343 NGZ, gelingt die Erschaffung der 37. Artefakt-Komponente, die einen auf die Ritteraura Perry Rhodans abgestimmten psionischen Stempel erhält. Damit verlieren die Imago-Forscher ihre Existenzgrundlage. Tawe will dafür sorgen, dass sich in der Gesellschaft der Ueeba ein grundlegender Wandel vollzieht. Er hat mit Crykom vereinbart, dass künftig an jedem Tag einer der Pakuri-Posbis deaktiviert werden soll. Auf diese Weise soll die Bevormundung der Ueeba allmählich aufgehoben werden, so dass das Volk eines Tages wirklich frei sein wird. Crykom nimmt jedoch an, dass die Ueeba ihre Paragabe nach dem Abzug TRAGTDORONS verlieren werden. Quellen Posbi-Krieg 5, Posbi-Krieg 6
  10. ein Thema von Tara in Posbikriege
    Slüram hatte im Bereich Völker nach insektoiden Völkern gefragt. Vielleicht wäre dieses Volk eine Idee.
  11. Thema von rito wurde von Tara beantwortet in Völker
    Soltener Quelle Perrypedia Die Soltener sind die Bewohner des zweiten Planeten Solten der Sonne Forit. Erscheinungsbild Die Soltener sind 1,70 m groß und haben meist schwarze Haare mit Ponyschnitt. Auffällig ist eine Buckelstirn, unter der die Augen fast verschwinden. Der Bart wird zu Zöpfen gebunden, die mit Hilfe eines Fixativs wie Stacheln abstehen. Sie gehen in etwas gebeugter Haltung, was durch eine Rückgratverkrümmung bedingt ist. Ihre Statur ist meist sehr schlank. Geschichte Die Soltener stammen von arkonidischen Auswanderern ab. Solten ist einer der ersten Planeten, die durch Arkoniden kolonialisiert worden sind. Durch die Umwelteinflüsse hat sich das Erscheinungsbild der Soltener gegenüber den Arkoniden stark verändert. Im Jahre 2044 lebten auf Solten 50 Millionen Soltener, die überwiegend galaktischen Handel betrieben. Um innerhalb der Milchstraße handeln zu dürfen, mussten sie den Springern hohe Tribute für einen Lizenzhandel bezahlen. Sie handeln meist mit Duftpelzen der Odds. Das sind anderthalb Meter lange, sechsfüßige Pelztiere mit dem Körper einer Schlange, deren Kopf an Bulldoggen erinnert. Durch den Raubbau an den Odds ist der Bestand stark reduziert, von 1994 bis 2044 ist der Preis um 800 Prozent gestiegen. Gesellschaftsform Auf dem Planeten Solten herrscht das Matriarchat, eine Regierungsform, deren oberstes Gremium der »Rat der Großen Mutter« ist. Durch die Regierung der Frauen gelten die Soltener bei anderen Völkern als Memmen, was viel Spott mit sich bringt. Um dies zu vermeiden, treten die männlichen Soltener als Paschas auf, die selbst zu bestimmen haben. Da aber fast überall bekannt ist, dass auf Solten eine matriarchalische Regierungsform herrscht, gelten die Soltener als Lügner. Die Vorfahren der Soltener glaubten noch an Arkons Götter, dies wurde jedoch durch eine Art Dämonismus abgelöst. Die Soltener verehren grausige Spukgestalten als anbetungswürdige Gottheiten, die alle männlichen Geschlechts sind. Ferner haben sie eine eigene Sprache entwickelt. Raumschiffe Im Jahre 2044 umfasste die Flotte der Soltener 5000 Schiffe, wobei unklar ist, ob dies nur Kriegsschiffe oder auch zivile Schiffe waren. Die Frachtschiffe der Soltener hatten eine kaum 80 Meter lange Zigarrenform. Die Besatzung bestand aus siebzehn Mann, normalerweise ist keine Frau an Bord. Einzig bekanntes Schiff der Soltener war die LORCH-ARTO, mit der ein terranisches Einsatzteam nach Archetz flog. Dort wurde das Schiff von Springern vernichtet. Quelle PR 97
  12. Schade das du das wilde Kind nicht eingereicht hast. Mir hat dieses Abenteuer und seine Fortsetzung sehr gefallen. Gruss Karim
  13. Hallo Wulfhere Du hast recht, es ist das falsche Thema. Ich hatte auf den zweiten Beitrag reagiert, wo angesprochen wurde das Demetria für Spielleiter wohl nicht reizvoll sind. Deshalb habe ich meine Gründe geschildert weshalb ich noch mit keiner Gruppe in Demetria gespielt habe. Auch habe ich natürlich Interesse daran von anderen potenziellen Spielleitern zu erfahren, ob sie die gleichen Gründe haben, da ich gerne aktive etwas unternehmen möchte damit dieses Quellenbuch für interessante Kampagnen genutzt wird. Könntest du diesen Threat vielleicht umbenennen in, warum habt ihr Demetria bisher nicht als Kampagnenhintergrund gewählt.Und für die Abenteuerschauplätze einen neuen aufmachen ? Gruss Karim
  14. Zu Demetria Leider gibt es für den Demetria Hintergrund kaum Abenteuer. Nur ein Abenteuer zum Download, und Abenteuerideen im Quellenband. Für einen Neuling ist es natürlich schwierig selber Abenteuer zu entwickeln. Obwohl ich schon eine langjährige Erfahung als Spielleiter für Midgard habe, war ich mir bei PR noch sehr unsicher. Man muste erst das Gefühl für die Charaktere und Möglichkeiten bekommen. Bei der Umgebung der Basis, gibt es mehrere Kurzabenteuer, die man jeweils an einem Tag durchspielen konnte. Da konnten sich die Charaktere entwickeln und der Spielleiter konnte Erfahrungen mit dem System sammeln. Dann gibt es ja noch die Kampagne über vier Bände, womit eine Spielergruppe einiges erleben kann. Als meine Spieler mal Charaktere aus Khan Thai Pan spielen wollten, habe ich mir erstmal alles an Quellen besorgt (Filme und Romane über China und Japan zur Zeit der Samurai) und das ganze mit den offiziellen Material zu einer Kampagne verwoben wo die Spieler sich entwickeln konnten. Wenn man das Demetria Abenteuer spielt und es den Spielern gefällt, möchten sie in diesem Hintergrund weiterspielen. Wenn man dann als Spielleiter nichts vorbereitet hat, kann man den Spielern nur sagen "Sorry da gibt es nur ein Abenteuer". Das war für mich bisher ein Grund Demetria als Spielleiter nicht zu leiten. Mitlerweile habe ich versucht zwei weitere Abenteuer für Demetria zu schreiben und plane eine Kampagne, die den Demetria Zyklus mit dem Kristallmondzyklus verknüpft. Sprich die Spieler der Demetria Gruppe kommen nach einem Jahr im Demetria Sternenhaufen, kurz vor der Dreimondnacht nach Tarkolon und werden dort in die Geschehnisse herreingezogen. Oder man spielt die Kristallmondkampagne mit neuen Charakteren. Ich denke wenn man gerade neuen Spielleitern für ihre Gruppe, eine Sammlung an kleineren Abenteuern bieten kann, die zusammen eine richtige Kampagne bilden findet diese Epoche sicher mehr Freunde. Gruss Karim
  15. Nun da ich mal als Elektriker in einem Steinkohlebergwerk gearbeit habe, weiß ich das eine Aufbereitung wo die geförderte Kohle vom Gestein getrennt wird, locker in einem 60m Beiboot passen würde. Die Aufbereitung erfolgt Zerkleinerung in Zerhackern dann über Siebe, mit Wasserbecken ( verschiedene Dichte der Rohstoffe) . Das Wasser wird danach gefiltert und wieder genutzt. Da ja nach der Hyperimpendanz einige Raumschiffswracks günstig zu erwerben sind hier mein Vorschlag. Bei einem 60m Kugelraumer (Beiboot), wird der Überlichtantrieb ausgebaut. Man braucht eigentlich nur die Manöverdüsen. Meine Idee: Das umgerüstete Beiboot, wird vom Mutterschiff auf einen Mond oder Asteroiden ausgeschleußt. Auf dem Mond oder dem Asteroiden kann es seinen Standplatz verändern ( Antigraveantrieb ?) Das Beiboot müste natülich komplett umgerüstet, der Antrieb und nicht notwendige Bereiche müßten ausgebaut werden um Platz für die Aufbereitungsanlage zu erhalten. Eine Gaszentrifuge um Bergbaudesintegratoren einzusetzen wäre auch nötig. Ein Schutzschirm sollte auch noch vorhanden sein, um gegen kleinere Meteoriten geschütz zu sein. Platz für die Schürfroboter und Bergbaumaschinen im Laderaum wäre auch noch nötig. Die im Beiboot aufbereiteten Rohstoffe könnten ausserhalb des Beibootes gelagert werden, zum Abtransport durch das Mutterschiff. Anmerkungen ?
  16. Hallo Wulfhere Abstimmen kann ich erst wenn ich auch den Wega Zyklus gelesen habe. Im Demetria Zyklus hätte ich eigentlich gerne gewußt was aus der Plasmapendlerin und den Kristallmonden geworden ist. Im Kristallmondzyklus interessiert mich der weitere Werdegang von Tarkalon und der ehemaligen Ultima. Gruss Karim
  17. Hallo Wulfhere Leider habe ich noch keine Atlan USO Abenteuer gelesen. Nicht weil sie mich nicht interessieren sondern weil ich noch keine Zeit hatte. Ich habe vor 20 Jahren Perry Rhodan gelesen Band 800 - 1000 und die ersten Silberbände, dazu einige Planetenromane. Von Atlan habe ich den Flammenstaub zyklus gelesen, der mir ganz gut gefiehl. Die Abenteuer von Atlan in der Frühgeschichte der Erde fand ich immer sehr interessant. Mein Interesse an Perry Rhodan ist jetzt durch das Rollenspiel wieder erwacht
  18. Thema von rito wurde von Tara beantwortet in Völker
    Ich bin auch überrascht das wir schon so viele spielbare Völker haben. Ein Sammelband wäre toll. Aber dann müsten ja erst noch alle Völker aus der Wiki nach der Überarbeitung von Rainer Nagel und Rainer Castor freigegeben werden.
  19. Der (praktisch zeitgleich mit Gründung der Dritten Macht erstmals zivil eingesetzte) Materie-Energie-Pendler, der Materie in Kubikmetermengen in Energie umsetzen konnte, um sie dann an anderer Stelle - zum Beispiel auf der Abraumhalde - wieder zu Materie zu machen. Hat jemand die ersten Romane wo er die Beschreibung des Materie-Energie-Pendler nachlesen könnte ? Ein anderes bereits sehr früh eingeführtes System ist eine zivile Version des als Waffe bekannten Desintegrators. Damit sind schnelle und brauchbar genaue Bohrungen durch praktisch jedes Material möglich, bei manchen Maschinen sogar mit variablem Durchmesser. Auch die bislang üblichen und vertrauten Bohrgestänge konnten mit Desintegrator-"Bohrköpfen" versehen werden. Mit einer Ausführung als Ringstrahl-Projektor war dann sogar die Entnahme von Bohrkernen zur Analyse möglich. Ebenso gibt es Desintegratoren in Feldform, die ähnlich wie ein Schutzschirm nur in einem eng definierten Bereich funktionieren und gegen das aufzulösende Material gefahren werden; diese arbeiten dadurch sehr exakt und können ähnlich eingesetzt werden wie eine Tunnelbohrmaschine alter Bauart - die ersten Maschinen mit diesen Feldbohrköpfen waren tatsächlich umgerüstete TBM.
  20. Bei der Förderung von elementaren Metallen wie etwa Eisen oder Gold auch Desintegratoren zum Einsatz. Bei letzterer Methode ist über Tage eine Trennung der Elemente entweder in einer Gaszentrifuge oder wie auch sonst auf chemischem Weg nötig. Die mechanischen Fördermethoden wurden in späteren Zeiten durch energetische Systeme ersetzt, wo immer es das Fördergut auch zuließ. Desintegrator-"Fräsen", mechanisch wirksame Energiefelder, und auch diverse für den zivilen Bereich angepasste Systeme, deren Ursprung in der Waffentechnik liegt, kommen zum Einsatz. Die oberen Schichten kann man ja mit Schiffsgeschützen desintegrieren bis man zur Erzschicht kommt. Bergbaudesintegratoren können dann das Eisenerz desintegrieren, die Gase müsten dann abgesaugt werden, und in Beheitzen Rohrsystemen zu einer Gaszentrifuge gefördert werden. Dort könnten dann die Erzmoleküle herrausgefiltert werden. Wie könnte so eine Gaszentrifuge aussehen ? Wie teuer wäre sie ? Hyperkristalle können so natürlich nicht gefördert werden, sie werden beieiner Desintegration zerstört.
  21. Es gibt auf dem Mond zwei entdeckte Rohstoffvorkommen. - ein besonderes Eisenerz - Kyasoo Hyperkristalle Kyasoo Der Hyperkristall tritt in weißen bis bergkristallklaren Varianten vor, und findet Einsatz in vielen Funktionen. Das Verhältnis von Hyperelement zu normalem Quarz liegt hier bei 1 - 10%. Nach Verbrauch der hyperenergetischen Einschlüsse bleibt der reine Kristall zurück.
  22. In einen Abenteuer haben Spieler auf einem Mond lukrative Rohstoffvorkommen entdeckt. Sie möchten sie nun Ausbeuten. Um kosten zu sparen, würde zuerst versucht werden im Tagebau an die Rohstoffe zu gelangen. Was ich hier mit euch entwikeln möchte ist die Ausrüstung einer solchen Mine. - Welche Ausrüstung gibt es. - gibt es preiswerte Alternativen - was ist alles notwendig z.B. Wohnunterkünfte, anlagen zur weiterverarbeitung der Rohstoffe zu verkaufsfähiger Ware usw. Es gibtauf dem Mond zwei entdeckte Rohstoffvorkommen. - ein besonderes Eisenerz - Kyasoo Hyperkristalle Kyasoo Der Hyperkristall tritt in weißen bis bergkristallklaren Varianten vor, und findet Einsatz in vielen Funktionen. Das Verhältnis von Hyperelement zu normalem Quarz liegt hier bei 1 - 10%. Nach Verbrauch der hyperenergetischen Einschlüsse bleibt der reine Kristall zurück. Ich hoffe auf rege Beteiligung. Gruss Karim
  23. Weitere Vorzüge und Mängel Psychische Deformation: Individualität (Unither) Der Unither verfügt nicht über den spezifischen Herdentrieb seines Volkes. Andere Unither reagieren iritiert und zurückhaltend auf diese Störung. In der leichten Variante ist der Mängel:Herdentrieb leicht eingeschränkt, so daß der betroffene nur 2w6 Individuen benötigt. Andere Unither reagieren mit einem Mali von -2 auf alle sozialen Interaktionen mit den Betroffenen wenn sie von seiner Individualität Kenntnis erhalten. In der stärksten Ausprägung besteht kein Bedarf an Gemeinschaft. Andere Unither reagieren mit einem Mali von -4 auf alle sozialen Interaktionen mit den Betroffenen. Dieser Mangel kann alternativ für den Unither spezifischen Mangel:Herdentrieb gewählt werden. Bemerkung: Dieser Mangel ist ja wie jede Störung nicht sofort zu erkennen, wenn so ein Spieler Uniter zum ersten mal einen anderen Uniter trifft, dürfte sich dieser Mangel noch nicht auswirken. Hat dieser Uniter aber längeren Kontakt, erkennt er die Störung und dann wirken sich auch die Mali aus. - Dies nur als Anregung Hi Dieter Du hast da ein d vergessen. Meine Frage wäre es nicht besser bei Mali einfach ein - anstatt des ./. zu nehmen ? Gruss Lothar
  24. Nun in einer Kampagne wäre es interessant wenn jeder Spieler einen Mutanten spielt. Die Spieler treffen sich in der Schule und freuden sich an, so wie bei Harry Potter und anstatt gegen Lord Voldemor geht es gegen das Komplot eines machthunrigen Mutanten. Das wäre eine interessante Kampagne um Spieler mit den Psi Fähigkiten vertraut zu machen.
  25. Was die Wetterbeeinflussung angeht. Ein Space Shuttle erzeugt bei seinem Wiedereintritt enorme Wärme, aber das Wetter ändert sich nicht spürbar.

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