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Ma Kai

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Alle Inhalte erstellt von Ma Kai

  1. Du willst nicht wissen, was mir für schöne Dinge im Lektorat gestrichen wurden… Aber von den „Taschendimensionen“ abgesehen, wissen wir auch noch nicht viel über die Magie in 7töter, da hast Du auch recht.
  2. Es macht jedenfalls auch einen ziemlich mystischen Eindruck. Den sehr entschieden „wenig Magie“-Ansatz von Midgard scheint niemand so weiter führen zu wollen.
  3. Das ist dann wohl der entscheidende Punkt. Ab da geht es mit seinen Fortsetzungs-Algorithmen weiter. Entscheidend ist, dass diese Einleitung stimmt und zur Frage passt. Die muss es finden…
  4. ChatGPT setzt wahrscheinlich Cookies - jedenfalls stehen in der Seitenleiste sowohl „alte“ Chats, in denen ich mich nicht eingeloggt hatte (und z.B. politische Sachen nachfrage), als auch der eingeloggte fürs Abenteuer, und zwar in allen Chats. Das Fragenkontingent geht auch übergreifend zurück. Was ich noch nicht versucht habe, ist gleichzeitig unter zwei verschiedenen Mailadressen eingeloggt zu sein; möglicherweise wird das gar nicht gehen, weil er immer alles auf die jeweils letzte umstellt. Um ein paar Sachen zu klären, habe ich parallel Perplexity bemüht; bei Hintergrundrecherchen für Politik hatte das sehr gut funktioniert, bei Plausibilisierungen Richtung Physik schwächelt es erheblich, bis hin zu erfundenen Worten im Text. Die gelieferten Zahlen reichen noch, um zumindest die Grundfrage zu erhellen, aber es ist auf jeden Fall kein „Wow“-Effekt mehr.
  5. Das war jetzt 'n Kataströphli: auf "Nochmal die "Winterlandschaft bei Mondschein". Kannst Du da bitte den Fluss schmaler machen? Mehr zugefroren. Die Ufer aufeinander zubewegen, so dass wir etwas mehr Land haben?" hat er das vorige Bild fast komplett vergessen, die Perspektive drastisch geändert, die meisten Geländemerkmale vergessen, und ein komplett anderes Bild geliefert. Wenn ich das neue Bild gebrauchen könnte, wäre ich damit ja völlig einverstanden, aber es ist für den verfolgten Zweck völlig unbrauchbar.
  6. Wie mache ich das? Wenn ich Chatti fragen muss, wie er seinen Jugendschutzfilter umgehen kann, dann weiß ich, wie ich das mache. Aber hier? Einfach "kannst Du bitte dieses Prompt optimieren?" - aber auf was hin?
  7. Schade. Aber dann "glückauf" und hoffentlich auf bald...
  8. Gibt es das noch irgendwo zu sehen? Wayback machine und Internet-Suche finden nichts... nur das https://odysee.com/@wyndor:9/DSA-Wald-Testreel:1
  9. Hier wird das gut erklärt. https://youtu.be/MsqL9fzOzXU?si=qG_XZm9x8TVX7BLE Ich habe mir das jetzt zweimal durchgesehen und zwar die Funktion von ChatGPT gut erklärt gefunden, aber nicht, warum das so gut antwortet. Als purer Silben-aneinander-Reiher ist das ja dann darauf angewiesen, dass es in seinen Trainings- und Recherchedaten eine verkettete Abfolge von Frage und Antwort findet, die es seinerseits als Antwort ausgeben kann. Ich finde es immer noch erstaunlich, dass es mit diesem Prozess so gute Antworten findet.
  10. Danke Euch. Probiere ich, wenn ich als nächstes drauf darf. Ich glaube, ich mache für dieses Thema einen neuen Chat mit GPT auf. Eigentlich wollte ich alles, was zu dem Abenteuer gehört, in einem Chat zusammen halten, aber das klappt nicht mehr gut. Ich fände es ja schön, wenn ChatGPT mich in den Bezahlplan locken würde, indem es hin und wieder anteasert, "schau her, und wenn Du bezahlst, dann biete ich Dir so viel mehr Qualität". Stattdessen beschneidet es immer mehr. Zuerst konnte ich Textfragen stellen bis zum Abwinken, und es war nur die Anzahl der Bilder pro Tag begrenzt. Nun ist nicht nur die Bildergrenze geblieben - und zwar gefühlt niedriger, im Moment etwa 4 - sondern wird auch durch Textfragen reduziert. Vier Fragen pro fünf Stunden sind eine echte Einschränkung. Außerdem gehen mir die Jugendschutzfilter auf den Nerv. Ich will Informationen darüber, dass bzw. wie eine Gliedmaße abgetrennt werden würde. Das kann im Abenteuer eine recht zentrale Rolle spielen, es ist mit Grund FSK 18, ich will aber wissen, was realistisch ist. ChatGPT befürchtet anscheinend, dass es mir die Anleitung zum Axtmördern gibt. Das ist so weichgespült, damit kann ich nichts mehr anfangen.
  11. OK, wenn Du gleich die Anschlussfrage stellst - wie viele davon man wohl mitnehmen könne/werde - das ist der Knackpunkt. Wenn eine vergleichbare „Bubblegröße“ erreicht werden kann, sollte das reichen. Spannend. Ich drücke jedenfalls die Daumen.
  12. Puh, ich versuche gerade, Chatti verständlich zu machen, dass auf einer Karte ein Fluss nicht so breit sein soll. Das ist anscheinend äußerst schwierig. Wie kann er mir bei "Weniger Fluss. Nicht so breit. Die Ufer näher aneinander. Eisschollen nicht in einer geraden Linie." den Fluss breiter machen??
  13. Na, bis letztes Jahr hat sie es... Ich bin gespannt...
  14. Thema von Hornack Lingess wurde von Ma Kai beantwortet in Neues im Forum
    Die diversen Aspekte von KI sind halt in die jeweiligen thematischen Bereiche des Forums einsortiert, deshalb sind sie etwas verstreut.
  15. ... was im Übrigen den Effizienzvorteil von KI - man kriegt schneller schön aufbereitete Ergebnisse, als wenn man sich durch die drei, vier ersten Google-Ergebnisse durchfressen und selbst daraus extrahieren muss, was denn daran stimmt - ziemlich zunichte macht. Alles wissen kann man nicht. Und ganz ehrlich, wenn ich mein bisheriges Leben damit zugebracht hätte, Detailwissen auf dem Niveau "wie viele Kilometer pro Tag legt man mit Schneeschuhen auf der arktischen Tundra zurück" anzuhäufen, dann hätte mir das auch nur begrenzt Spaß gemacht. Ich brauche jetzt gerade in genau diesem Bereich genau dieses Stückchen Wissen, aber wenn ich so etwas "auf Verdacht" vorher "richtig" gelernt hätte, für alle möglichen Anwendungen (vielleicht machen wir auch mal ein Dschungel-Abenteuer...), dann wäre ich wahnsinnig geworden... Irgendwie braucht man genug "Referenzwissen" - und die Herausforderung ist eher, das zu definieren, als das zu lernen.
  16. Ich wundere mich - nun, da ich die Vorgehensweise von ChatGPT als so-ne-Art-Silben-aneinander-reiher erfasst habe - in wie vielen Fällen das Ding eben gerade keinen kompletten Blödsinn liefert. Nachdem das Ding keine Frage verstehen kann, sondern nur danach geht, was nach einer Frage am häufigsten weiter geschrieben wird, finde ich es erstaunlich, dass trotzdem fast immer auf eine Frage nicht irgendeine Diskussion oder irgendetwas ganz anderes, sondern eine Antwort auf genau diese Frage kommt. Von Bildern ganz zu schweigen. Wenn auf "ein Glücksritter" ein Bild folgt, das einen Glücksritter darstellen könnte, dann heißt das ja, dass auf diese Worte zumindest als Bild - wenn man annimmt, dass er Bilder als solche erkennt und dann bei der Bildgenerierung nur auf diese Bezug nimmt - wirklich überwiegend solche Bilder folgen. Und das gilt auch für "blickt nach unten" oder "verdreht die Augen" oder "steht aufrecht" oder oder oder. Um das alles so heraus zu bekommen, muss das ja mit Abermillionen Bildern trainiert worden sein, die auch noch sehr ausführlich beschrieben sind. Klar, das Internet ist riesig, aber ich finde das trotzdem bemerkenswert, dass die Trefferquote an sich durchaus hoch ist.
  17. Rees?
  18. Meine Tochter und ich müssten das auch mit "ja" beantworten, wenn es um Sachen geht wie "wir war noch gleich die Formel für den Rauminhalt einer Kugel". Diese Frage hätten wir auch einfach googeln können, aber es gab ein paar solche Nachschlagepunkte, die wir mit Chatti einfach am schnellsten erledigt hatten. Bei manchen Schulaufgaben, die man 1:1 in ChatGPT eingeben und eine gute Lösung heraus bekommen kann, darf man schon die Sinnfrage stellen. Ich hätte es mir z.B. gewünscht, dass meine Kinder in Latein viel mehr an Strukturen und dem Sinn von Sätzen und Texten geknobelt hätten, und viel weniger Vokabeln auswendig gelernt hätten - einschließlich Formen. Warum müssen die alle Endungen auswendig lernen, wenn man die einfach nachschlagen kann (wer zu viel nachschlagen muss, dem reicht eh' die Zeit nicht)? Warum kann man die Zeit nicht stattdessen damit verbringen, die Struktur eines Satzes zu erfassen und daraus eine sinnvolle Übersetzung abzuleiten? Natürlich kann man die üblichen Matheaufgaben "ich gebe Dir eine Seite und die Höhe einer Pyramide, rechne mir das Volumen aus" tatsächlich 1:1 in ChatGPT eingeben und eine richtige Antwort heraus bekommen - und wahrscheinlich stellt einem das Ding auf Nachfrage auch noch den Rechenweg dar. Der Lerneffekt ist da ja, dass man heraus arbeitet, welche gegebenen Werte man in welche Formeln einträgt, um welche anderen Werte zu erhalten, mit denen man am Ende die gestellte Frage beantworten kann. Da kommt hinzu, dass die richtige Antwort via ChatGPT von der erarbeiteten richtigen Antwort praktisch nicht zu unterscheiden ist, so dass man das suboptimale "lösen" nicht einmal bemerkt. Ich verbiete ihnen nicht, ChatGPT zu benutzen, aber ich betone immer wieder, dass sie verstehen müssen, was sie fragen, was herauskommt, und warum das heraus gekommen ist. Ich selbst habe für das Abenteuer, das ich gerade schreibe, ziemlich viel zu den Auswirkungen von Unterkühlung usw. und zu Reisegeschwindigkeiten bei ChatGPT erfragt. An sich müsste ich das wohl mit nochmal so viel Zeit für Plausibilitätsprüfungen begleiten. Ehrliche Antwort: habe ich bisher nicht gemacht. Was ChatGPT ausgespuckt hat, klang für mein bruchstückhaftes Laienwissen plausibel. Ich habe es aber auch - sozusagen probeweise - nach Midgard-Sachen gefragt, und bekam im Brustton der Überzeugung kompletten Quark serviert. Nun ja... Aber nochmal: wir sollten KI nicht pauschal ablehnen, nur weil sie massive Schwächen hat. Wir müssen unsere Kinder dazu ausbilden, damit fertigzuwerden.
  19. Im "alten" Sinn von "Querdenker" - als jemand, der hinterfragt und kritisch denkt - ja. Leider gibt es seit Covid sozusagen "neue" sogenannte "Querdenker", die unhinterfragt und ohne kritisches Denken Behauptungen vertreten, die einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. Ein solcher selbsternannter "Querdenker" zu sein, hilft niemand - außer vielleicht denjenigen, die die genannten Behauptungen lancieren, um damit unsere Gesellschaftsordnung zu destabilisieren.
  20. Thema von Synax wurde von Ma Kai beantwortet in Das Netz
    Zugänge: @Abd al Rahman Schonmal Danke für die Bereitschaft.
  21. „Angekommen“ würde ja heißen, es würde später anders sein. Das halte ich prinzipbedingt für schwierig. Was glaubst Du?
  22. Danke der Nachfragen! Die „normalen“ Handlungsoptionen im Nahkampf, einschließlich der von Dir genannten, möchte ich nicht antasten, die soll es weiter geben. Man kann also einem mit +18 entkommen, aber wahrscheinlich schlecht an ihm vorbei kommen.
  23. Meine findest Du hier: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/44232-ki-bilderprompt-verbesserung/
  24. Das kann man weiterhin machen, eben entsprechend verkleinert. Aber wenn es den einen Ansatz gäbe, der alles zur Zufriedenheit aller löst, dann stünde er schon in den Regeln...
  25. Ja - deshalb will ich auch von der Position im Kästchen abstrahieren. Also kein A1, B2, D4. Kein "am Rand eines Feldes". Das fällt alles weg. Wenn die Anzahl der Gelegenheitsangriffe beschränkt ist, dann muss man sich erinnern, wer seinen schon gehabt hat. Das ist mir zu kompliziert.

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