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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Dann lies gerne noch einmal meine Beiträge hier, und vor allem den Titel des Stranges: Das ist keine Regeldiskussion. Das ist eine, um ein Spielerverhalten zu verstehen. Und im Kern ist das 'Kleinhalten' nun mal ein Kontrollversuch. @EK Punkt kann ich nachvollziehen. Das ist ein für mich verständlicher Grund, so zu handeln. Er fürchtet Mary Sues. Und ich bin total bei ihm, Mary Sues sind schlicht langweilige, höchst uninteressante Charaktere. Ich habe andere Erfahrungen gemacht, aber so ist das eben. Aber ich nehme immer wieder, auch bei mir, wahr, eine kreative Idee eines Spielers erst einmal unter den.Aspekt zu bewerten: Was spricht dagegen? Und weniger unter: 'Bereichert das unser gemeinsames Spiel?' Dein Argument dagegen in dem.Kontext meines Beitrags an als: Wenn man seine Sicht des RAI auch nur einen Gran von Ideen eines Spielers nachgibt, dann führt das zwingend zur Katastrophe, Sebst wenn die Spielersicht in Rahmen von RAW möglich wäre. Der ganze Strang versucht rauszufinden, warum es diese gegenseitige Wahrnehmung gibt. Ich nehme aus der Diskussion für mich mit: Im Kern liegt es in.den verschiedenen Spielertypen begründet, die bringen eine verschiedene Sicht auf das innerhalb der Regeln faire, sinnvolle und erlaubte Verhalten mit sich. Ein Sroryteller in einer Gruppe von Simulationisten wird sich genauso kleingehalten fühlen, wie ein Simulationist in einer reine Storytellergruppe. Jeder von uns hat notwendigerweise neben den Regeln RAW noch sein eigenes Framework, wie sie richtig zu verstehen sind. Davon ist erst einmal keine besser oder richtiger als eine andere. Sie sind nur halt mal mehr, mal weniger kompatibel. Und dann kickt der Punkt dieses Stranges rein: Wenn wir besser nachvollziehen lernen, warum andere so anders handeln und verstehen, sie das gar nicht aus bösartigen Gründen tun, findet sich eher ein Weg, doch zusammen spielen zu können, und beide Seiten sich darin wiederfinden zu können. Klappt natürlich nicht immer. Wenn jemand eine Mary Sue spielen will, weil er eine Mary Sue spielen will, dann funktioniert das nicht mal in einer Gruppe aus reinen Mary Sues. Aber meist liegen da eben andere Gründe vor. Und manchmal lohnt es sich, miteinander zu reden und verstehen zu wollen. Wir hören oft zu wenig aktiv zu. (Ich nehme mich da gar nicht aus.)
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Freitag - Auf ewig verdammt
Thema von Gindelmer wurde von Gindelmer beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenWunderbat, dann bist du gesetzt 👍
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2026 Sonntag: Abenteuer aus der Ridorcha-Kampagne
Thema von Yon Attan wurde von Wulfilas beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenIch melde auch mal mein Interesse an. Von den Abenteuern kenne ich keines. Ich kann mich nicht entsinnen, dass wir schon mal zusammen gespielt haben, aber ich könnte mich täuschen. Charakter hängt dann vom Gradbereich ab, wo man landet.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Was müsste ich denn machen? Ich bin in keinem Google Play Store. Ich habe jetzt einfach mal draufgedrückt.
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Aber das wäre doch die Konsequenz, wenn "Zauberer mit Lähmen-Thaumagral" z.B. eine dominante Strategie wäre. Warum musst du da jetzt einen Strohmann aufstellen und dann verbrennen? Wie kommst du darauf, dass so was die notwendige Konsequenz wäre, wenn man Spielern mehr Freiheiten erlaubt? Wo kommt dieses Bedürfnis, andere zu kontrollieren her? Äh, wie kommst Du auf Kontrollierenwollen? Das Lähmen-Thaumagral war der Kontext der Diskussion, das habe ich nicht spontan erfunden. Es zieht sich durch die voran gegangenen Beiträge, Du müsstest da nur nachlesen. Du ziehst mit "Freiheiten" und "Bedürfnis, andere zu kontrollieren" das ja schon ein bisschen auf eine emotionale Ebene. Offenbar ist Dir das wichtig. Natürlich sind Freiheiten immer schöner als Einschränkungen. Aber was sind Spielregeln anderes als Einschränkungen? Wenn der ganze Kodex nur aus den Worten bestünde "schreibt auf Euren Figurenbögen, was ihr mögt, und erzählt euch dann, was ihr wollt", dann wäre das wohl die maximale Freiheit. Das war jetzt die extreme Version. Aber "Du kannst für soundsoviel GFP Deine Waffe nur auf +12 lernen und sie macht mit Deinen Eigenschaftswerten nur 1W6+3 Schaden" schränkt die Freiheit der Spieler auch ein und entspringt natürlich ebenfalls dem Bedürfnis, zu kontrollieren, was eine gegebene Nichtspielerfigur in einer Runde so normalerweise abkriegt. Damit wird dann z.B. das Ergebnis erreicht, dass Spielerfiguren normalerweise nicht mit "Gegner erledigt auf den ersten Schlag" durch die Landschaft sensen. Es sei denn, sie hätten die M4-Lähmen-Thaumagrale, bei denen ich das recht häufig beobachtet habe. Deswegen wären halt diese Thaumagrale - da sage ich Dir nichts für Dich Neues, wenn Du unvoreingenommen draufschaust - eine dominante Strategie. Wer den besten Kämpfer bauen wollte, müsste dann einen Zauberertyp wählen, der das entsprechende Thaumagral haben könnte. Das wäre irgendwo widersinnig, oder? Also, natürlich hätten die Spieler die Freiheit, das zu tun, und wenn es ihnen egal wäre, wie effektiv ihre Figur sein würde, hätten sie auch die Freiheit, weniger effektive Strategien (alle anderen Typen) zu wählen. Aber es bleibt halt so: wenn man Spielern die Wahl unter vielen schlechten und einer praktisch immer klar besseren Strategie erlaubt, dann fördert das nicht unbedingt die Diversität, oder? Als Kämpfer hätte ich es für angemessen gehalten, dass in einer Umgebung solcher Thaumagrale die Standardwaffe nicht einfach (+1/+1) wäre, sondern eben (+1/+1, wirkt bei schwerem Treffer Lähmung mit Zaubern+22). Und das natürlich nicht nur auf Seiten der Spielerfiguren, sondern auch deren Gegner. Und dann sind wir auch nicht mehr so ganz bei dem Midgard, das wir mögen, oder?
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Zaubersprüche "Verkleinern" / "Vergrößern" gegen gegnerische Rüstungen?
... denn die Spruchbeschreibungen Vergrößern/Verkleinern erwähnen es nicht, korrekt?
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2026 Sonntag: Abenteuer aus der Ridorcha-Kampagne
Thema von Yon Attan wurde von Kearen beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenIch meine natürlich den Grund des Todes letztes Jahr auf dem Südcon 😉
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Warum gönnt man den Kämpfern nicht, eine Domäne zu haben, in der sie glänzen können? Warum sollen die klein gehalten werden? Was ist eurer Meinung nach die Existenzberechtigung für einen Barbaren, wenn die Gruppe in hohe Grade vorrückt? Sehr viele körperliche Fertigkeiten lassen sich durch Zauber perfekt (und manchmal billig) ersetzen. Die Diskussion gab‘s schon öfter. Und wenn jetzt die Zauberer zusätzlich auch in der ersten Reihe glänzen wollen, dann scheint es mir nicht um Balance zu gehen, sondern um Spotlight-Vereinnahmung. Nicht schön. Und deswegen gibt es Regelautoren und SL, die das einschränken.
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2026 Sonntag: Abenteuer aus der Ridorcha-Kampagne
Thema von Yon Attan wurde von Kessegorn beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenIch habe den "Mantel der Finsterniss" in einer hektischen Kurzversion vor zwei oder drei Jahren auf dem Südcon gespielt. Ansonsten bin ich nicht sicher ob ich "die Spur des Blutes" gespielt habe, ich glaube nicht. Heiligtum im Dunkeln habe ich mit sicherheit noch nicht gespielt! Am liebsten würde ich gerne den Mantel der Finsterniss spielen! Ich würde den kleinen Halbling Fredoc Zang ins feld führen!
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Wer sollte gegen Wen kämpfen (aka Wer sollte in die "erste" Reihe)?
Welche Kriegstheorie enthält Magie? Welcher Kriegstheorie fehlen Fernkämpfer/Artillery/Kannonen? In welcher Kriegstheorie werden Gruppenkämpfe betrachtet? 6 Mann vs 2 battalione?
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Aber das wäre doch die Konsequenz, wenn "Zauberer mit Lähmen-Thaumagral" z.B. eine dominante Strategie wäre. Warum musst du da jetzt einen Strohmann aufstellen und dann verbrennen? Wie kommst du darauf, dass so was die notwendige Konsequenz wäre, wenn man Spielern mehr Freiheiten erlaubt? Wo kommt dieses Bedürfnis, andere zu kontrollieren her?
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2026 Sonntag: Abenteuer aus der Ridorcha-Kampagne
Thema von Yon Attan wurde von Kearen beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenIch wäre auch gerne wieder dabei mit Daeron, meinem Xan Ordenskrieger. Er war bei der Weissagung der Dyade dabei. Er ist auch ungefähr Grad 10, genau weiß ichs gerade nicht xD. Würde mich sehr freuen rauszufinden wie es weitergeht.
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Jetzt im Ernst? Wo hattest Du bei mir "Zwangskämpfe"? Wo siehst Du welche in veröffentlichten Abenteuern? Was meinst Du mit "Zwangskämpfen"? Wenn Du meinst, dass ein Konflikt durch einen Kampf gelöst wird (in dem sich aber die Figuren nach Belieben aufstellen können - Nahkampf, Fernkampf, Zauberei, taktisch nach Wahl, halt eventuell mit unterschiedlichen Erfolgschancen), dann ist das häufig so. Ohne Konflikt kein Abenteuer und am Ende fassen sich meist nicht alle am Patschehändchen und singen gemeinsam Kumbajah. Aber damit hätte ich als Zauberer auch kein Problem. Wenn Du mit "Zwangskampf" meinst, dass Deine Zauberer ständig in Nahkämpfe genommen werden, so dass sie ihre Stärken nicht ausspielen können, dann ist entweder Eure Taktik Mist, oder Eure Spielleitung.
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Aber das wäre doch die Konsequenz, wenn "Zauberer mit Lähmen-Thaumagral" z.B. eine dominante Strategie wäre. Midgard ist doch als Teamspiel gedacht. Das heißt (*), nicht eine Figur kann alles, sondern jede Figur hat ihre Stärken (und "Stärken" heißt hier, dass sie etwas besser als andere Figuren kann). Das heißt, etwas, wo genau diese Figur vorne steht und der Scheinwerfer auf ihr liegt und nicht ein Experte für etwas ganz anderes herkommt und den Ellenbogen ausfährt, "lass mich mal, ich kann das besser". Sonst könnte man sich ja z.B. das ganze Gedöns mit den Figurentypen schenken - die sind ja für nichts anderes da, als für unterschiedliche Figuren unterschiedliche Stärken und Schwächen zu definieren. (*) wir haben das, als wir von Pegasus gefragt wurden, was Midgard speziell mache, viel zu wenig auf dem Schirm gehabt und viel zu wenig deutlich gemacht. Ich schwanke jetzt bei der Lektüre von M6 zwischen "da haben wir den Salat" und "mal schaun, wie sich das entwickelt - ich werde jedenfalls schaun, dass jede meiner Figuren Wahrnehmung hoch hat, das ist so ein nützliches Fertigkeitenbündel, das kann man nicht bei +5 versauern lassen". In dem Zusammenhang empfinde ich den Schamanen in M5 ein bisschen als einen Sündenfall. Mein Rafi kann so langsam heilen wie ein Heiler (Allheilung wäre noch schön, aber das kommt auch noch - mein Ordenskrieger hat auch lange gebraucht, bis er das hatte), schlägt mit Zaubern wie Wittern, Hören der Geister usw. in investigativen Abenteuern oft die Spezialisten, kann bannen und austreiben wie ein Priester oder besser, hat die ganzen schönen Magierzauber wie MÜU, MÜDS, SID, Stille, Unsichtbarkeit, Befestigen, (Beschleunigen kommt noch), Angst, Schlaf (Zauberschlaf kommt noch), BDV, Versetzen usw, macht sich seine eigenen Heil- und Krafttrünke - ich muss so langsam tatsächlich anfangen, den etwas zurück zu nehmen und im Zweifelsfall einfach die anderen Gruppenmitglieder zuerst mal ran zu lassen. Gut, er ist jetzt Grad 16 und es war vorher zeitweilig mühsam, weil das alles, was er lernen kann, halt meist teurer ist. Aber das Ziel, zu demonstrieren, wo es hinführen kann, wenn man alles lernen kann, erreiche ich so langsam ganz gut...
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Fairerweise muss man sagen, dass bei M5 die Talismane dazu gekommen sind und Amulette stärker wurden. In M4 konnte man als Zauberer erwarten, ab mittleren Graden die meisten Zauber durchzubringen. In M5 sind die Resistenzen bei "richtigen" Gegnern oft so hoch, dass man dazu Glück oder mehrere Versuche braucht. Aber ich sehe den Punkt eigentlich woanders. "Spieler Kleinhalten" als solches wurde vor allem (außer von jul, der sich tatsächlich auch häufig darüber beschwert, dass ihm keine Regeln dafür gegeben werden, um alles Zauberwerk zu erschaffen, das in Abenteuern irgendwo vorkommt) dann gerufen, wenn Spielleitungen am Spieltisch Regeln restriktiv ausgelegt haben, um wilde/coole/zu effektive Ideen der Spieler zu blockieren, u.a. um die Herausforderungen als Herausforderungen zu behalten, mit denen man die Spielenden konfrontieren wollte, und nicht einfach (und sei es durch noch so gute Ideen) ausgehebelt zu bekommen. Paradebeispiel: ein taktisch vorbereiteter, schwerer Kampf wird durch Zauber wie Angst, Schlaf, das entsprechende Bardenlied oder Heimlichkeit, oft im Verein mit dem Zauber Stille, komplett vermieden. Diese Vorgehensweise fördert das Midgard-Regelwerk ausdrücklich, bis hin zur EP-Vergabe für kampfloses Überwinden von Gegnern. Deshalb ist Kritik am "Spieler Kleinhalten" dieser Art absolut gerechtfertigt.
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Wer sollte gegen Wen kämpfen (aka Wer sollte in die "erste" Reihe)?
So ist, nach meiner Erfahrung, die Intention bei Midgard. Also: ich möchte als Spieler sehr wohl die üblichen Bossgegner-Zauberer in einen Nahkampf zwingen. Umgekehrt möchte ich als Spielleitung meine Spieler fordern, indem ich androhe, ihre Zauberer in Nahkämpfe zu verwickeln. Im allgemeinen bedeutet "Zauberer im Nahkampf" einen Vorteil für die Gegenseite.
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Wer sollte gegen Wen kämpfen (aka Wer sollte in die "erste" Reihe)?
Überraschung: Kämpfer schaffen i.a. auch nicht einen Gegner pro Runde, es sei denn, es ist Kanonenfutter, oder eventuell in Grenzen, wenn alle ständig Beschleunigungsringe einsetzen können. Willst Du jetzt allen Ernstes, dass Zauberer bessere Kämpfer sein sollen als Kämpfer? Was ist schlimm an Fernkampf? Ja meine Güte, wenn Du mit Zaubern kämpfen willst, dann schleuder' halt jede Runden einen Zehner Blitze und schlucke alle paar Runden Kraut-Konz. Das macht schon mehr Schaden als praktisch alle Kämpfer, ausgenommen vielleicht beschleunigte Runenklingenträger. Bei dem, was Du da so alles ausschließt, weil Du es nicht magst, kann ich Dir vielleicht noch Rollenspielsysteme empfehlen, die auf Conan von Melniboné oder ähnliche Welten ausgerichtet sind (hat's da nicht ein GURPS-Weltenbuch dafür? Und etwas Rolemaster-basiertes?). Midgard jedenfalls wird dann nicht Deins sein, das ist schlicht nicht dafür gemacht.
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Wer sollte gegen Wen kämpfen (aka Wer sollte in die "erste" Reihe)?
Oh, Kriegstheorie. Wo hast Du denn das her - paar Links? Ich sehe das übrigens anders als Du - in Midgard wie anderswo. Man unterstellt deutschen Truppen nicht zu Unrecht, und nicht ohne Bewunderung, ein Talent dafür, durch Beweglichkeit, Aufklärung, Infiltration und Vorgehen gegen Flanke und Rücken starke Gegner auszumanövrieren und zu überwinden, ohne blutig "Stärke auf Stärke" ein verlustreiches Blutbad zu provozieren. Bei Midgard ist es doch genauso. Es verspricht nach meiner Erfahrung mehr Erfolg, starken Gegnern zuerst einen "Tank" entgegen zu stellen (eine Taktik, die allerdings vom Regelwerk nicht eben erleichtert wird, da AP - die noch am ehesten - Rüstung und Abwehr halt nicht unendlich hoch gehen), während man mit dem hohen Schaden zuerst alles andere abräumt. Wenn dann mehrere kompetente Kämpfer gleichzeitig auf den Bossgegner gehen, dann fällt der i.a. rasch.
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Freitag - Auf ewig verdammt
Thema von Gindelmer wurde von El Cid beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenHallo, ich würde gerne mitspielen. VG Bernhard
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2026 Sonntag: Abenteuer aus der Ridorcha-Kampagne
Thema von Yon Attan wurde von Patrick beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenIch würde gerne mit Baennet ein weiteres Abenteuer aus der Reihe spielen. Er ist Grad 10 und mit ihm habe ich bei dir bereits Unheilige Gabe, Mantel der Finsternis, Grund des Todes und Weissagung der Dyade gespielt. Er ist ein menschlicher Spielmann aus Alba Würde mich freuen, wenn es klappt!
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Mir fehlen noch zwei Tester. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich noch jemand findet. Danke im Voraus.