Zu Inhalt springen

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde

  2. Spielen da immer viele Faktoren mit rein ob ein Abenteuer bei den Mitspeilern mal so oder mal so ankommt. Das Abenteuer, Die Spielleitung, wie man drauf ist, etc. Problematisch ist es dann auch ggf wenn die Gruppe den "Pfad" des Abenteuer etwas verlässt, das kann manche SL etwas ins Schwimmen bringen wenn man nicht sicher ist was man dann macht. Bezüglich des sich Gegner ausdenken - geht es dir da eher um die zur Gruppe passenden Werte (LP/AP, Angriffwerte,...) oder um die Figur an sich (Name, Beweggründe, Geschichte)? Bezüglich "Regeln" - ich hatte vor Jahren mal einen SL der es jedem Spieler erlaubte seine eigene Figur zu spielen, aber jeder musste auch die Regelsätze des Systemes "mitbringen". Punkt ist: er erwartete das jeder Spieler den Regelteil des Rollenspieles als CoSL für sich selbst macht. Er selbst kannte etwa Midgard garnicht, war dann manchmal verwundert was da möglich war hat das dann aber eben in seine Geschichte eingewoben (Es waren 3 Spielfiguren aus DSA, Spilttermond und Midgard - ja der Regelteil war manchmal etwas 'merkwürdig' aber es machte trozdem Spass). Ich bin eigentlich auch immer gut damit gelaufen den Spielern zu vertrauen was Regeln betrifft (Zugestanden einmal hat ein Spieler mich auch wirklich übel übers Ohr gehauen, was aber für mich auch so ein Zeichen ist das selbst die hartesten Regelfreaks nicht immer alles wirklich beherschen (im übrigen: ja auch hier und ich würde mich nicht ganz als Regelfreak bezeichnen)) Ich zitere mal dazu: Robins Laws of Good Gamemastering: If you are having fun you are playing right. Also sie wollen eine Fortsetzung, du machst die meisten Sachen richtig! Vieleicht nicht richtig nach dem Regelwerk, aber solange es allen die meiste Zeit Spass macht ist alles okay. Ggf einfach mal darauf eingehen, offen sein für kreative Einfälle der Mitspielenden - vieleicht auch mal wenn sie gerade keine Lust auf Abenteuer oder Ermittlung haben. Solange es die anderen Mitspieler eben nicht stört. In einer Pause vieleicht auch mal nachfragen "Warum lässt du die Figur gerade so handeln?".
  3. Es gibt übrigens noch Legenden, die aus einer Zeit stammen könnten, als es noch mehr Ähnlichkeiten zu MIDGARD gab. So ist zum Beispiel im GRW der Broceliande erwähnt (S. 20).
  4. Oh ja, und wie der aussieht, ist sogar recht interessant.
  5. Du willst ein Abenteuer für M6 schreiben. Wie kommst du auf Namen für Personen und Orte? Konkretes Beispiel: du hast eine tolle Idee für eine Geschichte, die die Grenze zwischen zwei Welten überschreitet. Dafür bietet sich zB der Weltendschungel an. Jetzt brauchst du Namen für Spielfiguren aus der Gegend, für Nebenfiguren, Dörfer, einen Stadtstaat. Mein erster Gedanke ist: Jagatam, klingt irgendwie nach Sanskrit, schaue ich also mal, was ich an indischen Namen so finde. Aber das wäre doch im Grunde wieder Rawindra, also irdischer Kulturraum als Vorbild? Anderer Ansatz: denke ich mir halt irgendetwas Beliebiges aus. Das führt mindestens zu krasser Inkonsistenz mit dem, was an anderer Stelle vielleicht zum Weltendschungel zu lesen ist oder sein wird. Wie geht es anders? Wie macht ihr es?
  6. Heute

  7. Ja, den gibt es. Er ist sogar ein wichtiges Element, v.a. für die Glaubenswelt.
  8. Jein 😄 Steht im Kapitel zu den Geheimnissen. Will vielleicht nicht jeder wissen.
  9. Ich habe das Regelwerk noch nicht gelesen. Gibt es auf Damatu einen Mond?
  10. Myrkgard ist ein gutes Beispiel für eine sinnvolle, gut umgesetzte Idee: Was passiert, wenn sich die Bösen durchsetzen und die Geschichte, wie wir sie kennen, mit umgekehrten Vorzeichen weitergeht. Das ist ein interessantes Konzept, weil es in jedem Land einen Wiedererkennungswert liegt und die Spannung darin liegt, warum sich welche Unterschiede ergeben haben und wo das Alte aber auch noch durchscheint. Die Originalität liegt nicht in dem, das alles neu ist, sondern dass alles anders und eben doch wiedererkennbar ist. Düster gespiegelt. Bei Damatu sind durch die lange Zeit einfach ganz andere Kulturen auf der zum Teil alten Welt aufgesetzt. Da sind die alten Verbindungen letztlich gekappt oder doch zumindest ohne aktuelle Bedeutung. Dann könnte man genau so gut auch was ganz anderes machen. Ist ja auch klar: Man kann ja aus Damatu auch nicht noch nen Abklatsch von Myrkgard machen.
  11. Welches Land mich am meisten reizt, das weiß ich ehrlich gesagt noch gar nicht so genau. Vieles liest sich interessant, bleibt dann aber notwendigerweise recht vage, denn das GRW ist ja kein QB. An der Stelle fehlen mir einfach auch etwas die kulturellen Bezüge, die mir dabei helfen würden, Bilder in den Kopf zu bekommen. Konkret spinne ich gedanklich an einem Plot irgendwo in Inbul. Die theokratische Fraktion des Mondkults ist ein fantastischer, vielschichtiger Antagonist, finde ich.
  12. überall wo es hell, bunt und laut ist ( Piraten Republik, Magakratie [da gibt bestimmt viel Bürokratie und Lobbying und Intrigen])
  13. Ich mag das eigentlich ganz gerne so. Das entspricht im etwas meinem eigenen Vorgehen, wenn ich mir für eine Kampagne eine neue Welt baue. Ich verstehe aber natürlich was Du meinst. Die Geschmäcker sind verschieden.
  14. Gestern

  15. Das sind für mich insbesondere die "Zerbrochenen Lande". Ich war schon immer ein Fan düsterer Fantasy Settings, mit Dämonen, Kulten und lauernden Gefahren. Politik, Hof und Intrigen sind dagegen so gar nicht meins. Und da haben die Zerbrochenen Lande doch sehr viel für mich zu bieten. Da finde ich beim Lesen Elemente von Dark Sun, Ravenloft und Conan, sowie meiner allerliebsten D&D Welt, dem Points-of-Light Setting der 4ten Edition. Ich befürchte nur, dass die Regeion wohl frühesten 2035 mit Material bedient wird 😄. Aber vielleicht schifte ich dann einfach meine umfangreiche D&D4e Sammlung dahin.
  16. Myrkgard liegt "nur" ein Jahrtausend weg, nicht fünf. Und es gibt nur zwei einschneidende Ereignisse, die Ankunft der Torquiner fehlt und der Krieg der Magier hat andere Auswirkungen, sichtbar z.B. in Nahuatlan.
  17. Ich habe mich bisher nur an kleine Abenteuer in Inbul bzw. Inbulon getraut. Aber es gibt so viel Neues auf Damatu zu entdecken. Wohin zieht es euch? Wo würdet ihr gern auf Damatu spielen oder Abenteuer leiten? Gespannt, Hornack
  18. Das sind nicht wenige Rollenspielsysteme. Zum Beispiel: - Hârnmaster: Da gibt es "Terra" (unsere Erde) und "Mittelerde" (Tolkiens Welt) als Teil des Mulitversums. - D&D: Deren Multiversum ist umfangreich innerhalb des D&D Systems. Die Frage ist für mich eher: Wie relevant ist dies in der Praxis des jeweiligen Rollenspiel-Systems? Bei Hârnmaster fast gar nicht. Das relevante Geschehen spielt auf der Welt Kèthira. Bei D&D ziemlich relevant. Wesen tauchen von dort auf, man reist dorthin, Bezüge sind häufig in "normalen" Kaufabenteuern. Bei Mittelerde verschwimmt es: Wir leben jetzt in einem späteren Zeitalter als dem Dritten Zeitalter, das mit den Ringkriegen endete. Relevant für die Geschichten ist aber nur die Zeit bis zum Dritten Zeitalter. Bei Midgard in der Vergangenheit m.E. eher wenig bis überschaubar. Solange die Universen eines Multiversums im Großen und Ganzen in der Praxis mehr oder weniger entkoppelt sind und kaum interagieren, ist es m.E. nicht besonders relevant, ob es sich "formal" um ein Multiversum handeln soll oder nicht. Wird es zukünftig viel Interaktion im Multiversum zwischen Midgard und Damatu geben? Ich glaube nicht. Allein schon aus rechtlichen Gründen, die nichts mit den Spielwelten an sich zu tun haben. Für meinen persönlichen Geschmack ist Multiversen-Interaktion aber auch nicht wichtig. Ich bin zufrieden, wenn meine Charaktere (nur) auf einer Spielwelt sind und nicht zwischen verschiedenen Welten innerhalb eines Multiversums reisen. Francesco di Lardo
  19. Na ja, in der Myrkgard-Welt erkennt man die Midgard-Länder schon wieder. Auf Damatu - eher nicht. Also wenn Du mich fragst, wo das Myrkgard-Alba ist: das finden wir wieder. Das Damatu-Alba - ahem, vielleicht muss ich mich noch (viel) genauer einlesen, um es zu finden. Genauso Rawindra - auch als Sritra-Reich hat man da trotzdem einen Erinnerungsanker. Auf Damatu nicht. Das muss man jetzt nicht unbedingt für schlecht halten. Aber es ist schon wirklich anders.
  20. Klingt gut. Ich werfe Cedrik MacCeata ins Rennen, seines Zeichens Waldläufer Grad 2, dessen Vater königlich-albischer Waldläufer war und ihm viel beigebracht hat, aber im letzten Herbst zu einem geheimnisvollen Einsatz beordert wurde, von dem er nie wieder zurückkam. Seitdem streift Cedrik durch Alba, in der Hoffnung, etwas über seinen Vater in Erfahrung zu bringen. Klingt vielleicht nach KI, ist aber noch old school selbst ausgedacht :))
  21. @Eleazar Siehst du das in Bezug auf Myrkgard genauso? Da gab's auch ein Trennungsereignis, aus dem eine neue Welt entstanden ist. Ich kann mich nicht erinnern, dass es damals deswegen ähnliche Diskussionen über Sinn und Unsinn dieser Entscheidung gegeben hätte. Warum jetzt? Das Midgard-Universum ist schon seit Ewigkeiten als Multiversum angelegt. Vielleicht solltest du doch mal versuchen irgendwo einen Blick auf die Damatu-Weltkarte zu werfen oder die Weltbeschreibung im GRW ansehen. Dann dürfte Dir schnell klar werden, wie sehr 5000 Jahre divergierender Geschichte mitsamt Kataklysmen zu deutlichen Unterschieden zwischen Midgard und Damatus geführt haben.
  22. Es ist ja gut, wenn die getroffene Entscheidung gut ankommt. Ich hätte ein Störgefühl, zumindest fühlte es sich komisch an, wenn ich wüsste, dass ich beispielsweise an der Stelle von Alba bin, aber es sind gar keine Albae da. Das wäre für mich als Altspieler irgendwie eine kleine Irritation oder überflüssiges Wissen, die aber nicht weiterführt, aber trotzdem aufploppt. Gut, Neuspieler betrifft es eh nicht und Komplettumsteiger werden dieses Gefühl verlieren, wenn sie es überhaupt haben. Ich verstehe nur den Nutzen oder den Gewinn dieser Entscheidung nicht. Vielleicht Nostalgie? Und die habe ich bezogen auf die Spielwelt nun eben ausgerechnet nicht. Dass man die selben "Naturgesetze" hat, wäre bei einem Modell "Rückseite" oder "andere Mittelwelt" meiner Vorstellung nach ja genau so gegeben gewesen. Und dass es Menschen, Elfen, Zwerge und Gnome irgendwie auf die Rückseite von Midgard geschafft hätten oder dass sie auf eine andere Mittelwelt geraten wären, das hätte man schon erklärt gekriegt (vielleicht wäre es bei den Halblingen etwas schwierig geworden). Der einzige Sinn, der mir spontan einfällt gegenüber einer anderen Mittelwelt, ist die Flora und Fauna. Dass Menschen, Elfen und Konsorten durch irgendein Tor gestolpert sind und sich dann breitgemacht haben, schlucke ich ja gern. Aber mit einer gesamten Arche Noah zusammen plus botanischem Weltgarten? Das ist schon aufwändiger. Und dass die Evolution auf einer anderen Welt auch Hunde, Katzen, Mäuse und Ebereschen ... hervorbringt, ist ja eher unwahrscheinlich. Da ist das Modell eine alternativen Historie allemal besser.
  23. Die Wertung der Originalität ist natürlich subjektiv; an manchen Stellen finde ich, es wäre einfacher gewesen, mit einem völlig weißen Blatt anzufangen, gleichzeitig aber vielleicht auch langweiliger. Die immense Zeitspanne zwischen Trennungsereignis und Gegenwart ist dabei manchmal gleichermaßen Fluch wie Segen. Zu einem gewissen Punkt in der Zeit (lange vor mir) ist eine andere Mittel- oder sogar Chaoswelt eine Option gewesen. Ich war nicht dabei, aber ich glaube, es gab dafür ebenso gute Argumente wie für die am Ende getroffene Entscheidung; zumindest kann ich mir für beides ungefähr gleich viele Argumente ausdenken. 🙂 Ich verstehe, warum es am Ende eine Parallelwelt wurde; mit einer anderen Entscheidung hätte ich auch leben können. Wir als für Damatu verantwortliches Team arbeiten zwar Auf Basis einer Entscheidung, die andere getroffen haben, aber ich glaube, diese Menschen hatten einen guten Riecher. Denn was ich jüngst auf der Messe in Gesprächen wieder erlebt habe, ist, dass die ungefähre Vertrautheit der Weltkarte gut aufgenommen wird, Neugier weckt und Anknüpfungspunkte für ein Gespräch liefert. Wir müssten auf eine parallele Erde im Multiversum reisen, um herauszufinden, ob es mit einer völlig anderen Welt ebenso wäre. ;-)
  24. Das Lesen ist ja noch das geringste Übel: Ich kann mir so schlecht merken, wie alles zusammenhängt und wo was steht. Wenn ich mir was selbst ausgedacht habe, muss ich kaum in meine Aufzeichnungen gucken und bin viel präsenter beim Spielleitern. Selbst wenn das Selbstausgedachte nicht die Qualität hat, ist die Performance meist besser.
  25. Thema von Nixonian wurde von Eleazar beantwortet in Das Netz
    Wow! Ich klugscheißere gern, dass die Andromedagalaxie das am weitesten von der Erde entfernte Objekt ist, dass man mit bloßen Augen sehen kann. Hat mir mal ein Sternenfotograf erzählt. Aber dass wir sie in solcher Größe sehen könnten, wenn sie heller wäre, habe ich nicht ansatzweise geahnt.
  26. absolut !! Unsere anderen Spielleiter spielen ausschließlich Kaufabenteuer und zwei davon waren so furchtbar, dass ich mich heute noch an die Namen erinnern kann. 😉 Allerdings hat man da nicht das Problem, sich Gegner ausdenken zu müssen 🤦‍♀️

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.