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  1. Letzte Stunde

  2. Das ist das erste Klischeebild, welches das Regelwerk für Anfänger auf den ersten Seiten des Regelwerks ohne echte Regeln vermittelt, das sind aber nicht die Regeln, die das Regelwerk für ein ein ZAU oder KÄM oder dazwischen bietet. Man muss dann schon alle Regeln des Regelwerks zusammen nehmen. DAS ergibt dann alle Möglichkeiten, eine Figur zu spielen/entwickeln. Wer will denn nur die Klischeebilder nachspielen? Ein schwacher KÄM, der lieber disktuiert, ein ZAU, der lieber in Nahkampf mit Lichtschwert kämpft. Was von diesen Konzepten geht, steht in den Regeln! Nicht mehr und nicht wenier. Und wenn das Lähmungsthaumagral nun mal drin steht, dann ist das so! Entweder man ändert das Regelwerk durch eine Hausregel oder man akzeptiert es oder.... man lässt das spielen mit diesem Regelwerk ganz. Richtig.... Bei meiner M4P (sieh Signatur hier unten) Hausregel gibt es keine Klassen mehr, das klappt wunderbar. Die Figuren werden trotzdem nicht alle gleich. Jede Figur hat ihren eigenen Stil und Ausrichtung. Das ist schön, wenn man sich dann vorstellt. Man kann nicht mehr sagen: Hach ich bin der Waldlöufer ---- Alle haben das Klischeebild im Kopf! Wenn es das aber nicht mehr gibt, muss man seine Figur auf einmal echt beschreiben und sie zeigt ihr Wesen durch ihr Handeln.. Ich finde das viel besser!
  3. Da bin ich gänzlich anderer Meinung. Ich mag diese Beliebigkeit nicht.
  4. Such Dir eine Gruppe, die zu Deinem Spielstil passt. Ich glaube, Du verwendest: „Was will ich als Spieler?“ mit „Was will meine Figur?“. Für letzteres bietet das System genügend Möglichkeiten. Ersteres zu beantworten ist die Frage des Gruppenkonsens/Gruppenvertrags. Nimm meine Gruppe und @Bruder Buck als Beispiel. Wir hatten Rollenspieler zusammen angefangen. Jahrzehntelang haben wir zusammen gespielt. Dann trennten sich unsere Rollenspielwege. Das was wir vom gemeinsamen Spiel erwarten hat sich auseinander entwickelt. Wahnsinnig gute Freunde sind wir noch immer. One Shots machen gemeinsam noch immer Spaß. Aber Bruder Buck hat sich ne Gruppe gesucht, die besser zu dem passt, was er von Rollenspiel erwartet. Da ist überhaupt nichts schlimmes dabei.
  5. Du wirst staunen, aber . Okay, ich verstehe, ich hätte explizit schreiben müssen, dass ich nicht über juls Fall schreibe. Ich kenne ihn dazu zu wenig, aber @Blaues Feuer und @Abd al Rahman haben da meiner Meinung nach eh auch jetzt alles wichtige gesagt. Ja, da kommen wir sehr gut zueinander. Eigentlich hast du den da den Kern meines Arguments gut in deinen Worten zusammengefasst. Danke Mir auch.
  6. Wenn ich das richtig weiß, gibt es vier Gruppen: Kämpfer (alle Klassen, die nicht zaubern können) zauberkundige Kämpfer Kampfzauberer Zauberer Und die Fähigkeiten, mit einer klassischen, nicht verzauberten Nachkampfwaffe zu kämpfen, sollte wohl von oben nach unten abnehmen. Wenn also ein Zauberer im Nahkampf ist, wird er mit einer Keule vermutlich nicht ganz so effektiv sein, wie der Barbar. Dafür aber vielleicht mit einem Berührungszauber, einem Taumagral oder so. Genau wie der Spitzbude seine Informationen vielleicht mit Gassenwissen beschafft und der Magier durch geistige Beeinflussung. Die ganze Diskussion zeigt mir wieder, dass der Weg weg von "Klassen" der richtige ist.
  7. Heute

  8. Hört sich vielversprechend an, aber da die letzten beiden Plätze ja auf dem Con vergeben werden, werde ich da mal die Augen offen halten.
  9. Siehst Du, z. B. In Juls Fall möchte er so einen effektiven Zauberer, da er keine Lust auf Kämpfe hat und diese schneller abschließen mag. Die gesamte Grupppe ist eben nicht happy und da liegt das Problem. Du machst die Grundsatzdiskussion auf, was ist Kämpfer, was ist Zauberer, die Midgard glaube ich per Regeln beantwortet.
  10. Sorry, aber für mich baust Du hier einen Strohmann, indem Du über Regelauslegung redest. Ich sage nur Midgard hat diese Regeln und wenn sich das falsch anfühlt, dann ist es das falsche System.
  11. Regeln sind nie objektiv, weil sie immer.durch den Filter ihrer Nutzer gehen. Jeder, wirklich jeder versteht sie in Nuancen anders. Wir sind völlig d'accord, dass man innerhalb der Regeln spielen soll. Wo der Unterschied ist: Ihr argumentiert, es gäbe genau eine korrekte Regelauslegung, nämlich jeweils eure. Und ich sage, da geht weit mehr. Und da kommen wir eben doch ins Kleinhalten, obwohl es innerhalb der Regel sehr wohl möglich wäre. Schon die Frage, wann und wie oft gewürfelt werden muss, bringt massive Unterschiede und Verschiebungen in der Gruppendynamik. Und bleibt trotzdem innerhalb der exakt gleichen Regeln. Jede Regelanwendung ist eine Regelauslegung.
  12. Wo habe ich geschrieben, dass Spieler extreme Zauber wie Lähmungsthaumagrale spielen können sollen? Ich habe das nicht mal.angedeutet. Ich kann jeden Punkt von @Ma Kai s Punkten da mitgehen. Aber inwiefern widerlegt das, dass ZAU a priori im Nahkampf jedem KÄM unterlegen sein müssen? Dafür der KÄM in anderen Sachen besser wäre? Warum, und das verstehe ich nicht, also warum muss so etwas aktiv durch die SL verhindert werden? Wo liegt das Problem? Im Regelbegriff 'Kämpfer'? Muss dann auch unterbunden werden, dass so ein KÄM im Rahmen der Regeln nur akademische Fertigkeiten lernt? Ich denke nicht. Solange in der Gruppe alle happy sind, ist doch alles in Butter. Da braucht es echt keine Lähmungsthaumagrale.
  13. Klingt nicht schön, hat aber nichts mit Spieler kleinhalten zu tun.
  14. Mimimi Ich hab auch keine feste Heimrunde, weil ich keine kompatiblen Spieler vor Ort finde. Man hat nun mal die Wahl: - investieren, um Leute zu finden, mit denen es passt - mit dem leben, was man hat und sich anpassen - nicht spielen Sich zu beklagen, dass die Wahl, die man getroffen hat, einem nicht gefällt, führt halt zu nichts.
  15. ich hab weder Zeit noch Lust mich in eine anderes System einzuarbeiten wenn Mann in der Rollenspiel Diaspora wohn ist das leichter gesagt denn getan
  16. Ich verstehe ja den Impuls, nicht kämpfen zu wollen. Ich hab auch mal eine Figur gespielt, die Kämpfe unter allen Umständen vermieden hat und irgendwann so hochgradig wurde, dass sie das auch über weite Strecken konnte, hab ich sehr genossen. Bis ich mal auf einem Con in das unfassbar enttäuschte Gesicht eines Kriegerspielers geschaut habe, dem ich gerade seinen Spaß zerstört hatte, weil ich mit einem einzigen Zauber die anrückende Geisterarmee vernichtet habe. Danach hab ich mit der Figur zwar Kämpfe immer noch vermieden, aber wenn es zum Kampf kam, einfach Deckung gesucht, Supportzauber wie Beschleunigen, Schwäche, Schmerzen etc. verteilt und den Kämpfern ihren Spielspaß gegönnt. Dann hat man halt für die Kampfzeit mal nicht den größten Scheinwerfer, so what.
  17. Wie Abd sagte: dann wechsel das System. Ich ergänze mal: Dann such Dir eine andere Gruppe - wo Kämpfe vermieden werden oder der Gruppenkonsens ist, dass Kämpfe keinen Spaß machen. Spielstil und Spielspaß sind halt nicht unter allen unter Umständen kompatibel. Diese Erkenntnis umgehen zu wollen, indem man anderen das kaputt macht, was ihnen Spaß macht, führt für alle Beteiligten zu Frust am Tisch. Dein "Wenn die anderen Spaß am Kämpfen haben, aber ich nicht, deswegen tu ich alles, damit nicht gekämpft wird" ist, als ob Deine Mitspieler begeistert den Tabletop-Tisch aufgebaut haben und Du einen Industrieventilator ranschaffst, um alles wieder vom Tisch zu blasen.
  18. Mir gelingt das in meinen Gruppen. Meine Zauberer sind nur sehr selten in Nahkämpfe verwickelt in die ich nicht rein will. Und wenn doch, ist halt ein Nahkämpfer zur Stelle. Lern your Craft. da gib mir doch mal eine Tip wie ich das hinbekomme? Die SL und Anderen Spieler finden Kämpfe geil und meine Figuren werden jedes Mal da mit reingezogen. Alle Strategien um Kämpfe zu vermeiden werden sabotiert, da bleibt mir bisher nur, meine Zauberer so zu optimieren, das die Kämpfe so kurz wie möglich werden.
  19. Du argumentierst auf einer ganz anderen sehr nachvollziebaren Metaebene. Miteinander spielen, miteinander reden - > Befindlichkeiten lösen. Sehr schön und wahr. MaKai und ich argumentieren pragmatischer auf der Ebene: Das sind die Regeln, das sollen sie erreichen. Sie stellen sicher, dass wir Spaß haben, denn sonst würden wir das Spiel nicht spielen. Fühlt sich ein Spieler von diesen Regeln klein gehalten, dann ist śdas eventuell sein subjektives Problem. Wäre mit Hausregeln zu lösen, aber dann wäre eventuell mein Spielspaß weg und ich auch.
  20. Du sagst, du findest es langweilig, wenn alls Figuren gleich sind und MaKai legt dar, dass genau das seiner Meinung nach die Konsequenz wäre, wenn die Spieler solche Zauberer spielen können. Das ist kein Strohmann, da ist noch nicht mal Gras.
  21. https://teams.live.com/meet/93733424680721?p=Ix21CPm5GkyvrS1Drh
  22. Überraschung: Kämpfer schaffen i.a. auch nicht einen Gegner pro Runde, es sei denn, es ist Kanonenfutter, oder eventuell in Grenzen, wenn alle ständig Beschleunigungsringe einsetzen können. ich habe viele hochgradige Kämpfer gesehen welche ohne Mühe eine Gegner pro runde ausschalten nichts, nur redete ich gerade über Nahkampf
  23. Viele Dank! Du musst nur die drei Schritte im How to "Beim Beta-Test helfen" https://thomas200577.github.io/einkaufszettel/howto.html machen. Nach dem Beitritt in die Gruppe muss ich das freigeben. Ich hatte heute in der Früh eine Anfrage. Das warst wohl du. Jetzt die Schritte 2 und 3. Dann teste die App bitte einfach drauf los. Feedback/Fragen in die Gruppe.
  24. Dann lies gerne noch einmal meine Beiträge hier, und vor allem den Titel des Stranges: Das ist keine Regeldiskussion. Das ist eine, um ein Spielerverhalten zu verstehen. Und im Kern ist das 'Kleinhalten' nun mal ein Kontrollversuch. @EK Punkt kann ich nachvollziehen. Das ist ein für mich verständlicher Grund, so zu handeln. Er fürchtet Mary Sues. Und ich bin total bei ihm, Mary Sues sind schlicht langweilige, höchst uninteressante Charaktere. Ich habe andere Erfahrungen gemacht, aber so ist das eben. Aber ich nehme immer wieder, auch bei mir, wahr, eine kreative Idee eines Spielers erst einmal unter den.Aspekt zu bewerten: Was spricht dagegen? Und weniger unter: 'Bereichert das unser gemeinsames Spiel?' Dein Argument dagegen in dem.Kontext meines Beitrags an als: Wenn man seine Sicht des RAI auch nur einen Gran von Ideen eines Spielers nachgibt, dann führt das zwingend zur Katastrophe, Sebst wenn die Spielersicht in Rahmen von RAW möglich wäre. Der ganze Strang versucht rauszufinden, warum es diese gegenseitige Wahrnehmung gibt. Ich nehme aus der Diskussion für mich mit: Im Kern liegt es in.den verschiedenen Spielertypen begründet, die bringen eine verschiedene Sicht auf das innerhalb der Regeln faire, sinnvolle und erlaubte Verhalten mit sich. Ein Sroryteller in einer Gruppe von Simulationisten wird sich genauso kleingehalten fühlen, wie ein Simulationist in einer reine Storytellergruppe. Jeder von uns hat notwendigerweise neben den Regeln RAW noch sein eigenes Framework, wie sie richtig zu verstehen sind. Davon ist erst einmal keine besser oder richtiger als eine andere. Sie sind nur halt mal mehr, mal weniger kompatibel. Und dann kickt der Punkt dieses Stranges rein: Wenn wir besser nachvollziehen lernen, warum andere so anders handeln und verstehen, sie das gar nicht aus bösartigen Gründen tun, findet sich eher ein Weg, doch zusammen spielen zu können, und beide Seiten sich darin wiederfinden zu können. Klappt natürlich nicht immer. Wenn jemand eine Mary Sue spielen will, weil er eine Mary Sue spielen will, dann funktioniert das nicht mal in einer Gruppe aus reinen Mary Sues. Aber meist liegen da eben andere Gründe vor. Und manchmal lohnt es sich, miteinander zu reden und verstehen zu wollen. Wir hören oft zu wenig aktiv zu. (Ich nehme mich da gar nicht aus.)
  25. Gestern

  26. Ich melde auch mal mein Interesse an. Von den Abenteuern kenne ich keines. Ich kann mich nicht entsinnen, dass wir schon mal zusammen gespielt haben, aber ich könnte mich täuschen. Charakter hängt dann vom Gradbereich ab, wo man landet.

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