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  1. Hallo Zusammen, um es kurz zu halten: Ist es möglich, Individuen mit Illusionszaubern zu kopieren oder sind nur allgemeine Angaben möglich (Zauberer gibt sich mittels Magie als irgendein starker Krieger aus)? Bsp.: Beherrschensmagier Alric tarnt sich z.B. mittels Blendwerk als Beorn, den Wetteiferer um die Gunst der schönen Cywenglad, um jenen durch grobes Verhalten bei der Maid in Misskredit zu bringen. Ich bin in erster Linie an offiziellen Antworten aus dem Regelwerk interessiert - ich habe allerdings keine passende Stelle gefunden.
  2. Mein Freund und ich jagen den finsteren Urchaos-Jaguro. den wir beide schon zig mal gesehen haben. Mein Freund der Druide, hat Pech gehabt, er ist zwar Grad 20 und mächtig, aber der fiese finstere UrChaos- Jaguro, der fiese Urchaos-Bewohner hat Ihn zur Strafe in sein Ebenbild verwandelt, ihn betäubt und ist dann abgehauen. Nun komme ich und sehe diesen finsteren Urchaos-Jaguro am Boden liegen und der bewegt sich nicht. Ich bin misstrauisch und zaubere Erkennen der Aura, was auch klappt! Ich erwarte "finstere" Aura, die Aura von Jaguro eben. Doch was sehe ich? A) finster B) dweomer C) dämonisch D) gar nichts.
  3. Der Zauber Reise in die Zeit kann einiges Kopfzerbrechen bereiten. Die Regeln äußern sich dazu nicht. Die erste Frage ist: was passiert, wenn man sich selbst begegnet. (a) der Zeitreisende sieht sein zeitgebundenes Selbst, dieses ihn aber nicht. Diese "doppeltes Lottchen"-Situation sollte unproblematisch sein. Der Zeitreisende weiß ja, was er tut und warum er da jetzt zweimal ist. Er ist außerdem stofflos, so dass keine stoffliche "Materie+Antimaterie"-Situation vorliegen könnte. "Astral gesehen" könnte eine Interaktion zwischen den zwei Kopien der selben Person stattfinden, allerdings gibt es dazu keinen Regeltext, insofern ist anzunehmen, dass es auch kein Problem gibt. (b) das "Original" erkennt den Zeitreisenden und kennt den Zauber. Dann sollte es verstehen, was vorgeht, und in irgend einer Form damit umgehen können. (c) der Zeitreisende wird erkannt, aber das "Original" kennt den Zauber nicht (z.B. weil die Reise durch ein Artefakt ermöglicht wurde oder ganz profan der Spruch erst später gelernt wurde). Das ist natürlich eine Ausnahmesituation; man wird zunächst vielleicht den Zeitreisenden zunächst für eine Illusion oder das Produkt irgendeiner Form von Verwandlung halten. Rein mit Gesten ist es auch nicht einfach, typischerweise eindeutig identifizierende Informationen zu übermitteln. Selbst wenn dies aber der Fall ist, gibt es wiederum keine Regeln für nachteilige Folgen (z.B. für die geistige Gesundheit), so dass nichts Schlimmes passieren wird. Das Midgard-sche Raum-Zeit-Kontinuum ist also nicht gefährdet, wenn Marty MacFly sich selbst sieht. Die zweite Frage: was passiert, wenn zwei Kopien eines Menschen nebeneinander leben? Dies kann eventuell durch eine Sphärenwagenreise (*), von der man z.B. ein paar Tage "früher" zurück kehrt, geschehen. Dann gibt es zwei Kopien desselben Wesens, die nebeneinander her leben. Für einen begrenzten Zeitraum könnte man sich so quasi "klonen" - bis das Original auf seine Sphärenreise aufbricht. Wenn dann die Sphärenreise quasi retroaktiv verhindert wird (der zurückgekehrte Zeitreisende verbrennt den Sphärenwagen, mit dem er in die Zeit gereist sein würde), könnte man permanent als Doppelgänger leben. Der Fall wäre natürlich selten, aber trotzdem in gewisser Weise reizvoll (der Mordverdächtige war zur Tatzeit definitiv woanders - aber seine sphärenwagenreisende Kopie hat den Mord verübt). Ich würde hier pragmatisch und kopfschmerzbegrenzend operieren: wenn es zu paradox wird, töten wir es. Also: wenn die Sphärenreise retroaktiv verhindert wird, dann löst sich der Sphärenreisende auf. Den Mord (könnte ja auch ein verbotener Kuss sein) durch die sphärenwagenreisende Kopie würde ich hingegen zulassen. Die dritte Frage ist die nach der Handhabung von Informationsübermittlung aus der Zukunft in die Vergangenheit. Die Zeit, in die der Zeitreisende zurück kehrt, ist nicht die gleiche wie die, aus der er kommt. Er kann in unterschiedlich großem Umfang mit der Vergangenheit interagieren und dadurch seine Istzeit verändern. Meine Tendenz ist, einerseits eine gewisse Selbstkorrektur der Geschichte anzunehmen, d.h. es ist selten, dass ein einzelnes Ereignis massive Veränderungen hervorruft, andererseits aber Änderungen tatsächlich stattfinden können. Wenn ein Zeitreisender einem König erfolgreich vermittelt, bei der Parade zum nächsten Nationalfeiertag einen Harnisch unter der Kleidung zu tragen, dann kann dadurch ein Attentat fehlschlagen. Die Hintergründe des Attentats gehen dadurch wahrscheinlich (einen plötzlich sehr nachdenklichen König mal ausgenommen) nicht weg, es kann also gut sein, dass der Gewinn an königlicher Lebenszeit nicht groß sein wird. Vielleicht kommt der Mörder direkt zu einem zweiten Streich gegen den Hals. Wie handhabt Ihr diese Situationen? (*) ja, die gibt es in M5 noch nicht, nehmen wir an, dass sie analog zu MDS abgewickelt werden.
  4. Hi, laut Kodex S. 71 kann ein auf dem Boden liegender Abenteurer zaubern - "ausgenommen einige Gestenzauber, deren vorgeschriebene Bewegungen im Liegen nicht möglich sind (s. Das Arkanum)." Wie ist das zu interpretieren? Kein einziger Gestenzauber ist im Liegen möglich. Oder: Nur einige wenige Gestenzauber sind nicht im Liegen möglich. Die Formulierung "einige Gestenzauber" erweckt den Eindruck, dass die Einschränkung nicht für alle Gestenzauber gilt. Ich habe im Arkanum aber keine weiteren Hinweise dazu gefunden. Anwendungsbeispiel: Hexer kriecht sich an Opfer heran um nicht gesehen zu werden, und will anschließend im Liegen einen Gestenzauber wie Lähmung wirken (evtl. durch die Augen seines Vertrauten, um das Opfer zu sehen). Vielen Dank!
  5. Muss der Zauberer für Stimmenwerfen den Punkt sehen können, wo die Stimme her kommen soll? Die Spruchbeschreibung spricht von einer "beliebigen Stelle" innerhalb der 15m Wirkungsbereich. Allerdings widerspricht sie nicht explizit der allgemeinen Regel, dass man das Ziel eines Zaubers sehen können muss. Bei Zauberstimme steht schließlich, es wirke "ähnlich wie Stimmenwerfen", und bei dem Spruch mit seiner Wirkungsdauer von 12h und Auslöser muss man sicher nicht auf den Punkt schauen. In der M4-Diskussion http://www.midgard-forum.de/forum/topic/10601-stimmenwerfen/ wird ziemlich automatisch angenommen, dass man den Punkt sehen können müsse - die Diskussion geht darum, ob man ihn nach dem ersten Wort während der ganzen Wd 2min weiter im Blick haben müsse (m.E. ja), oder ob man z.B. den Raum verlassen könne (die Stimme werde ja lt. Spruchbeschreibung an den nun einmal definierten Punkt "magisch versetzt"). Müsste man den Ort sehen, so könnte man die Stimme nicht um eine Ecke "werfen", nicht in Dunkelheit, nicht in ein darunter liegendes Stockwerk, oder nach draußen auf die Straße - unbestritten ist der Zauber ohne diese Einschränkung besser einzusetzen. Andererseits kann man den Zauber ohne die Einschränkung z.B. auch zur Erkundung von Mauern einsetzen - wenn ich das von 10cm drin im Stein erklingen lasse, wie klingt es dann? Wenn man den Ort des Stimmenerklingens wenigstens kennen (im Sinne von: hat ihn schon einmal gesehen) müsste, dann wäre das doch etwas, das in der Spruchbeschreibung stehen müsste. Schließlich noch die Frage, ob man den Ort während der Wirkungsdauer verändern darf. M.E. innerhalb des Wb (ab jeweiligem Aufenthaltsort des Zauberers, der sich ja z.B. an Bord eines Schiffes auch bewegen kann) ja, sonst könnte man z.B. einem sich bewegenden Menschen keine Worte in den Mund legen.
  6. M5 - Regeltext Bardenmagie - Wirkung

    Achtung: Das ist eine Regelfrage! Bitte ausschließlich mit den M5-Regeln argumentieren! Hallo zusammen, Ich fasse mal zusammen, wie ich Bardenmagie unter M5 verstanden habe: 1. Während der Zauberdauer ist der Barde wehrlos (Augenblickszauber mal ausgemommen) und darf sich nur einen Meter bewegen. 2. Nach der Zauberdauer kann sich der Barde normal bewegen, abwehren usw. Er muss sich nicht auf sein Spiel konzentrieren. 3. Bardenmagie wirkt wie herkömmliche Magie (Ausnahmen sind aufgeführt). Daher muss der Barde eine Minute spielen, bis die Wirkung eintritt. Die Zuhörer können auch später in den Wirkungsbereich dazukommen ohne eine volle Minute zugehört zu haben. Was mir nich so ganz klar ist: Bewegt sich der Wirkungsbereich mit dem Barden mit?
  7. Habe gerade die Spruchbeschreibung zu "Erkennen der Aura" (EdA) im Arkanum nachgelesen. Dort werden Priester, Druiden, Schamanen, Beschwörer, und weiße/schwarze Hexer explizit als Aurenträger benannt. Der Bardeund Ordenskrieger taucht hingegen in der Spruchbeschreibung nirgends auf. Dager meine Frage: Bekommen Barden ab Grad 11 ebenfalls eine Aura? Rein aus der Spruchbeschreibung von EdA würde ich sagen: Nein. Zitat aus der Sprichbeschreibung "Eine übernatürliche Aura haben Wesen, die wie Elementar- wesen und Dämonen von fremden Daseinsebenen stammen oder die in enger Verbindung zu den Göttern oder den Mächten des Lebens stehen. Dazu gehören auch ..." Da hier "dazu gehören auch" und nicht "dazu gehören unter anderem" steht interpretiere ich die Aufzählung als abschließend für alle Charakterklassen, die zum Zeitpunkt des Erscheinens des Kodex und Arkanums vorgestellt wurden. Dass auch Cjarakterklassen wie der Beschwörer aufgezählt sind wird im Regeltext selbst damit erklärt, dass diese als Gegenspieler auftreten können und nicht als Spielercharaktere vorgesehen sind. Daraus würde ich keine Erweiterungsmöglichkeit der Aufzählung im Rahmen der in diesen Regelwerken vorgestellten Charakterklassen ableiten. Eine Erweiterung der Aufzählung kann m.E. nur durch neue Regelwerke erfolgen in denen die Aura der neuen Klasse explizit erähnt wird. Was meint ihr? Ist diese Interpretation regelnkonform? Mir geht es nicht um Meinungen und Beispiele wie es in einzelnen Gruppen gehandhabt wird sondern ausschließlich um Regeltext.
  8. Gegen Zauber mit Wirkungsziel Geist und Körper werden meist Resistenzen gewürfelt. Wenn die Resistenz glückt, ist dies meist offensichtlich - das Opfer schläft nicht ein, der Geist geistert weiter herum, etc. Manchmal ist es das aber auch nicht. Beispiele: - Bannen von Gift (nehmen wir ein magisches Gift an, für das eine Resistenz gewürfelt wird - ein normales Gift dürfte dies nicht, stimmts?). (a) Ist kein Gift da, wird keine Resistenz gewürfelt, der Zauberer spürt, dass der Zauber geglückt ist, aber nichts bewirkt hat. (b) Ist Gift da und die Resistenz misslingt, spürt der Zauberer, dass der Zauber etwas gebannt hat. (c) Ist Gift da und dessen Resistenz gelingt, spürt der Zauberer, dass der Zauber geglückt ist, aber nichts bewirkt hat. Ist das das gleiche Gefühl wie (a)? - Beschwörungen, kann der Zauberer erschließen, ob ein zu beschwörendes Wesen nicht in Reichweite ist, oder ob es sich erfolgreich der Beschwörung widersetzt hat? Im Regelwerk habe ich hierzu nichts gefunden. Der resistierende Zauberer merkt es, wenn er verzaubert werden sollte, der umgekehrte Fall ist nicht beschrieben. Ich habe es so gespielt, dass der Zaubernde die beiden Fälle unterscheiden kann. (mit einer Ausnahme, die Resistenz zum Verbergen der Vampiraura bei EDA merkt der Zaubernde nicht. Auch das Zauberduell bei Aurentrug/Wandelaura - sowieso keine Resistenz, sondern eine Zauberwirkung - bleibt m.E. vom Zaubernden unbemerkt). Wie spielt Ihr das?
  9. Hallo, wie muss ich mir die Abwehr gegen eine explodierende Feuerkugel vorstellen? Bewege ich mich dabei aus dem Wirkungsbereich der FK heraus oder drehe ich ihr nur mehr oder weniger den Hintern zu? ... Kio !
  10. Hallo zusammen, ich versuche seit ein paar Tagen, die Regelung zu kritischen Erfolgen beim Zaubern [ARK 17] zu verstehen, bekomme das aber für mich nicht sinnvoll aufgelöst. Bei einem kritischen Erfolg kann ein Parameter (Reichweite, Wirkungsbereich, Schaden oder Wirkungsdauer) verdoppelt werden. Soweit, so klar, das war ja schon immer so. Aber das gilt nur, wenn der Widerstandswurf des Opfers misslingt, und das bekomme ich nicht in meinen Kopf. Klar, einfaches Beispiel: Ein Zauberer wirkt Feuerlanze auf einen Gegner, ist kritisch erfolgreich und verdoppelt den Schaden. Dann bekommt das Opfer bei einem unkritisch gelungenen Abwehrwurf 2W6 Schaden und bei einem misslungenen Abwehrwurf eben 4W6. Das ist unkompliziert. Aber was passiert, wenn der Zauberer eine Feuerkugel kritisch erfolgreich zaubert und die betroffene Fläche verdoppelt? Angenommen, im ursprünglichen Wirkungsbereich standen 2 Opfer, nach wessen Abwehrwurf richtet sich dann die mögliche Verdopplung des Wirkungsbereichs? Oder der Zauberer zaubert kritisch erfolgreich Angst auf 10 Gegner und möchte die Anzahl der betroffenen Personen verdoppeln. Kann er dann für jeden misslungenen Resistenzwurf einen weiteren Gegner ängstigen? Und was ist, wenn der neu betroffene Gegner seinen Resistenzwurf dann unkritisch schafft, wird er dann trotzdem betroffen oder nicht? Und mit der analogen Regelung für kritisch misslungene Abwehr- bzw. Resistenzwürfe wird es eher noch schlimmer. Das kann meines Erachtens eigentlich nur bei Verdopplung von Schaden oder Wirkungsdauer Sinn ergeben, oder wie will ich für ein einzelnes Opfer beispielsweise den Wirkungsbereich verdoppeln? Ich tippe da ja auf ein Erratum, wobei die alte M4-Regelung bezüglich der Möglichkeiten der Verdopplung nicht mit der neuen M5-Regelung zur Wirkung der Abwehr- bzw. Resistenzwürfe harmonisiert wurde. Aber vielleicht übersehe ich auch irgendetwas und jemand kann für mich da etwas Licht ins Dunkel bringen. Liebe Grüße Saidon
  11. Die Spruchbeschreibung und der Absatz zu Torzaubern allgemein in der Arkanums-Ergänzung sagen beide nichts mehr über das Verwischen von Mehrecken von Torzaubern aus. Ich vermute aber, dass es trotzdem noch möglich ist, Tore durch Zerstören der Mehrecke zu zerstören. Der "Normalfall" dürften zwei auf den Boden gemalte Sechsecke sein; ein bemalbarer Boden (also nicht irgendeine Wiese) wird Voraussetzung für ein Tor sein. Unebenheiten (Höhlenboden) sollten aber kein Problem sein. Ich könnte mir auch vorstellen, dass z.B. in Niederlassungen des Covendo wichtige Tore nicht jeden Monat neu aufgemalt werden müssen, sondern fest (in Stein und (Edel-)Metall) in den Boden eingelassen sind. Die M5-Materialkomponenten werden ja nicht mehr verbraucht. Ich vermute allerdings auch, dass die Mehrecke absichtlich zerstört werden können; bei der Variante "gemalt" reichen Stiefel, Finger oder Gewandärmel, bei der Variante "eingelassen" braucht es z.B. einen Hammer. Das Schließen bzw. Zerstören von Toren ist ja ein häufiges Abenteuerziel... sollte schon irgendwie noch möglich sein (Bannzauber gehen natürlich immer noch, man kann sie aber in der Gruppe nicht voraussetzen). Wie seht Ihr das?
  12. Auf Seite 122 im Mysterium steht, dass die Voraussetzung für "Aktivieren von Heiltrunk" die Zaubersprüche Heilen von Wunden, Lebensrettung oder Wundpflaster sind. Keiner dieser Zauber ist vom Thaumaturgen lernbar. Übersehe ich etwas, ist dies ein Errata oder soll das tatsächlich so sein, dass der Thaumaturg keine Heiltrünke herstellen soll?
  13. Hi, vor einigen Wochen gab es die Diskussion, wie sich Glücksbringer beim Zauber Blitze Schleudern auswirken. Hierzu gab es auch eine offizielle Regelantwort. Im Ergebnis wirkt ein Glücksbringer sich beim Zauber Blitze Schleudern nur einmal insgesamt und nicht einmal pro Blitz aus. Als Regelargument wurde hierfür angeführt: Mich interessiert nun, wie es sich bei Umgebungszaubern verhält, die einen anhaltenden Effekt haben. Spontan fallen mir ein: Anhaltende Umgebungszauber mit einmaligen EW:Zaubern (z.B. Eisiger Nebel und Flammenteppich, aber auch Flammenwand, Feuerring, usw.) Anhaltende Umgebungszauber mit einmaligen EW:Zaubern aber mehrmaligen EW:Angriff (z.B. Hagel und Feuerregen) Verzauberungen von Waffen (z.B. Flammenklinge) Magisch erzeugte Waffen (z.B. Dämonenfeuer) Wie wirken sich bei diesen Zaubern Glücksbringer laut Regelwerk aus? Ausgehend von der Begründung der Regelantwort würden Glücksbringer bei anhaltenden Umgebungszauber mit einmaligen EW:Zaubern aber mehrmaligen EW:Angriff, bei Verzauberungen von Waffen und bei magisch erzeugten Waffen bei jedem Schadensereignis neu wirken. Bei Zauben die jedoch nur einen einmaligen EW:Zaubern erfordern (wie z.B. Eisiger Nebel, Flammenwand etc.) würden Glücksbringer dann nur einmal insgesamt wirken, auch wenn z.B. der verzauberte Bereich (unfreiwillig) mehrmals betreten wird. Wie seht ihr das? Ist das so regelkonform? Mfg Yon
  14. Im Arkanum sind eine Reihe von Artefakten aufgeführt, die z.T. die Wirkung von Zaubersprüchen duplizieren. Mich interessiert, inwieweit sich die Anwendung eines Artefakts vom Wirken des Zaubers unterscheidet. In manchen Beschreibungen wird eine Schlüsselgeste beschrieben (z.B. Ring des Sehens in Dunkelheit - am Finger drehen). Diese bewerte ich als Handlung, die eine Runde in Anspruch nimmt. Andere Artefakte werden durch ein Schlüsselwort ausgelöst (z.B. Brosche der Wundersamen Heilung), die kann man m.E. zusätzlich zu anderen Handlungen einsetzen. Lt. Arkanum S. 180 wirkt ein "Handlungs"-Artefakt sofort (analog Einsekunder). Ein Stab der Blitze schiesst also schneller als der Zauber Blitze Schleudern (dafür aber nur einen und nicht bis zu zehn Blitze). Fraglich ist weiterhin, ob das Auslösen eines Artefakts analog zum Zaubern wehrlos macht oder nicht; das Regelwerk spricht nicht davon und verweist auf Augenblickszauber, so dass die Annahme sein wird, man kann währenddessen abwehren. Wenn ein Stab des Feuers die Möglichkeit gibt, den Zauber Feuerkugel zu wirken, so dürfte dies allerdings analog zum Spruch mit Konzentration verbunden sein. Interessante Frage: kostet es AP, einen Spruch per Artefakt zu wirken? Irgendwoher muss die Energie kommen?
  15. Meiner Meinung nach kann ein Zauberer, der mittels Reise in die Zeit unterwegs ist, nicht gegenzaubern. Wie seht Ihr das? Nach der Spruchbeschreibung von RIDZ kann er gestikulieren und bemerkt werden, aber nicht selbst zaubern, daher nehme ich an, auch nicht gegenzaubern. Ein Mitspieler sah das anders.
  16. Wir sind irgendwo im Multiversum angekommen - eventuell (es ist alles so komisch hier) nicht mehr in Midgard. Wir zaubern eine Reise zu den Sphären nach dem heimischen Studierzimmer auf der Mittelwelt Midgard. Sollten wir bereits / doch noch auf dieser Welt sein (bloß z.B. in einer etwas komischen Ecke), so würden wir das wann bemerken: zu Beginn des Zauberns, nach erfolgreichem Zauberwurf, erst wenn wir das Polygon betreten und nicht entstofflichen? Ich tendiere zur letzteren Interpretation, der ganze Komplex Sphärenreisen ist bei mir nicht von größter Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit geprägt.
  17. Blitze Schleudern hat als Wirkungsziel "Umgebung". Das heißt, man muss (gut, es hat ja auch Reichweite 200m) nur das Zielfeld, nicht aber das Zielwesen sehen? D.h. wenn jemand in 190m Entfernung durch die Zweige eines Gebüschs linst, kann ich den umgekehrt praktisch nicht sehen, aber ich kann das Feld beschießen? Was, wenn man unter mehreren auf einem Feld befindlichen Wesen eines als Ziel wählen möchte - z.B. den Vertrauten Falken, der auf der Schulter des Schwarzen Hexers sitzt? Oder einen von mehreren Beteiligten an einem Handgemenge? Ross oder Reiter? Wird dann immer zufällig ausgewählt, oder stünde so etwas in der Spruchbeschreibung, wenn dem so wäre? Ich vermute, als Wirkungsziel wird eigentlich ein (oder mehrere) Wesen bestimmt, dies durchaus analog zu Sprüchen mit Wirkungsziel "1 Wesen", allerdings gelten die Regeln für Umgebungsmagie hinsichtlich Widerstandswurf etc.
  18. Nach dem: Also hier nun: 1. Frage: Gegner steht 5m vor mir und zaubert Wasserstrahl (auf mich?). Kann ich gegenzaubern? 2. Frage a) Gegner steht 125m vor mir und zaubert Feuerregen auf mich und meine Leute vor mir). Kann ich gegenzaubern? b) Ich beobachte den Gegner mit Freundesauge und sehe/höre genau, was er macht, Dieser Gegner steht 125m vor mir und zaubert Feuerregen auf mich und meine Leute vor mir). Kann ich gegenzaubern? 3. Frage Kann ich bei ein Augenblickszauber meines Gegners gegenzaubern? 4. Frage kann ich gegen einen Zauber, der schon in der Wirkungsphase ist (zB schwebende Feuerkugel), gegenzaubern? 5. Frage: kann ich gegen beliebig viele Zauber pro Kampfrunde gegenzaubern? Hängt das Gegenzaubern in keinster Weise von meiner eigenen Handlung in dieser Kampfrunde ab?
  19. Ich möchte gerne wissen, wie oft die ABW eines Amuletts oder einer Schwarzen Zone gewürfelt werden muss, wenn ein oder mehrere Zauberer einen oder mehrere Blitze auf ein oder mehrere Opfer mit Amulett oder in einer Schwarzen Zone feuern. Als Beispiel benutze ich immer 10 Blitze: Opfer mit Amulett: Wie oft wird die ABW des Amuletts gewürfelt bei: 1 Zauberer 10 Blitze auf ein Opfer? 10 Zauberer je 1 Blitz auf das gleiche Opfer? 1 Zauberer je 1 Blitz auf 10 Opfer? Opfer in Schwarzer Zone: Wie oft wird die ABW der Schwarzen Zone gewürfelt bei: 1 Zauberer 10 Blitze auf ein Opfer? 10 Zauberer je 1 Blitz auf das gleiche Opfer? 1 Zauberer je 1 Blitz auf 10 Opfer in der gleichen Schwarzen Zone? 1 Zauberer je 1 Blitz auf 10 Opfer in jeweils einer eigenen Schwarzen Zone? Manche Fragen erscheinen trivial, einige finde ich nach der Regelantwort zu Glücksbringern spannend. Nachtrag: "Regeltext": Falls möglich mit Regeltextstelle.
  20. Meine Frage (die woanders bereits andiskutiert wurde): Wie wirkt ein Glücksbringer gegen Blitze schleudern? 1) Er schützt bei jedem Blitz (Stufe 2 = Immun gegen LP-Verluste) 2) Er schützt gegen jedes Blitze schleudern (Stufe 2 schützt 2 von max 20 LP) 3) Er wirkt pro Kampfrunde (Stufe 2 schützt 2 LP, auch wenn mehrere Angreifer Blitze scheudern) 4) noch anders Dürfte ich um eine offizielle Regelauslegung bitten?
  21. Wenn Erkennen der Aura auf jemand gezaubert wird, der ein Schutzamulett gegen Arkanes Spüren trägt - was spürt der Zaubernde dann? - nichts von dieser Person - die nächste weiter entfernte Aura (ggf. keine). - nichts von dieser Person - aber auch keine weiter entfernte Aura. - dass diese Person ein aktives Schutzamulett gegen Arkanes Spüren trägt und er deshalb ihre Aura nicht erspüren kann. Es ist offensichtlich, dass der Nutzen des Amuletts bei unterschiedlichen Optionen sehr unterschiedlich ist; ein Priester/Ordenskrieger, der erschließen kann, dass jemand sich gegen Arkanes Spüren schützt, wird daraufhin wahrscheinlich handeln. Ich neige deshalb zur ersten Interpretation.
  22. M5 - Regeltext Geas

    Moin, woran merkt man dass man unter einem Geas steht? Situation.... War eine lange Nacht im Krug und diese Priesters am Tresen waren ja gar nicht so hölzern und hochnäsig wie du immer dachtest. Und wenn die Sonne nicht so laut scheinen würde, wäre das bestimmt ein schöner Morgen jetzt, war schon nett....aber, nach der 4:e oder 5:e Falsche war da doch was...Genau, der Schnack um Geas... war doch klar dass man den geistlichen Kumpels gerne den Gefallen tut... oder...? Irgendwie liegt die letzte Nacht etwas im Nebel, aber im Gedächtnis liegt da noch was von einem versprechen dieses Schwert des Friedens zu holen und zum Bergkloster zu bringen... Dummerweise sind die Geistlichkeiten bereits abgereist und der arme Zecher ist sich nicht sicher, ob er nun unter einem Geas steht oder nicht. Er hat schon soviele gruselige Geschichten über diese Heiligenzwänge gehört (aber hat weder das Arkanum zu Hand, noch könnte er es lesen). Gibt es einen "inneren Leitfaden" der ihm Klarheit verschaffen kann?
  23. Ich habe eine Frage zum Zauber Tor: Beispiel: Ein Zauberer ist in Thame und malt dort ein Hexagon hin. Er hat mit einem anderen verabredet, dass dieser zur selben Seit in Haelgarde das Gegenstück dazu malt. Am Abend wirkt dann der Zauberer den Torzauber und die Verbindung besteht. 1. Ist nicht möglich, Zauberer muss beide Hexagone anbringen. 2. Ist nur möglich, wenn ein anderer Zauberer, der auch Tor kann, das Hexagon malt. 3. Ist nur möglich, wenn der andere ein Zauberer ist. 4. Ist möglich, egal was der andere ist. Wie ist das offiziell gedacht? es grüßt die Hexe
  24. Das Arkanum schreibt auf Seite 160: "Der Zauberer kann mit Tiergestalt ... sich in sein Totem- oder Fylgientier verwandeln. Er erhält alle körperlichen Eigenschaften des Tieres, insbesondere dessen Bewegungs- und Angriffsmöglichkeiten. Er besitzt aber weiterhin seine eigenen geistigen und magischen Fähigkeiten, und an seinen Lebens- und Ausdauerpunkte sowie an seiner Resistenz gegen Magie ändert sich nichts." Was bedeutet das für die Abwehr dieses Zauberers in Tiergestalt? Ist sie eine körperliche Eigenschaft des Tieres, da sie im Kampf gebraucht wird? Oder - da sie auch gebraucht wird, um Magie auszuweichen - eine Eigenschaft des Zauberers, die er beibehält? Berechnet man sie aus der Abwehr des Tieres, die man mit den vom Grad des Zauberers bestimmten Boni von Kodex Seite 166 modifiziert? Und hängt sie also von Eigenschaften des Tieres und dem Grad des Zauberers ab? Nimmt man einfach das Maximum von Abwehr des Tieres und Abwehr des Zauberers? Oder die Abwehr des Tieres für den Kampf, und die Abwehr des Zauberers zum Vermeiden von Magie?
  25. M5 - Regeltext Zaubersiegel , Auftragen von

    Im Mysterium ist für jedes Siegel die Stelle aufgeführt, wo es aufgetragen werden muss. Muss das Siegel direkt auf die Haut gemalt werden oder kann das Siegel auch auf Kleidung oder Rüstung aufgetragen werden? Wenn es auf der Haut getragen werden muss heißt das, dass vor dem bepinseln erstmal Rüstung und Kleidung abgelegt werden muss (gerade bei Siegeln wie Marmorhaut oder Eisenhaut).
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