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@Abd al Rahman hat hier https://www.midgard-forum.de/forum/topic/3525-spielrundenorganisation-bei-midgardcons/page/83/#findComment-3851484

geschrieben:

3 Stunden her, Abd al Rahman schrieb:

Zu M5 und M6:

Ich hab mich mit den M6-Regeln eingehend beschäftigt. Ja, die Unterschiede sind groß. Aber wenn man beide Regeln kennt, seh ich nur wenig Gründe, nicht mit M5/M6 Characteren zu spielen/leiten.

Ich glaube auch, dass das geht.

Hier kamen Nachfragen dazu: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/3525-spielrundenorganisation-bei-midgardcons/page/84/#findComment-3851557

Vor 18 Minuten, Panther schrieb:

WIe soll denn die Basis sein?

  1. Gespielt wird nach M5, M6 irgendwie dabei

  2. Gespielt wird nach M6, M5 irgendwie dabei

  3. Gespielt wird irgendwie, Herkunft der Figuren werden irgemdwie geregelt

Erzähl mal

Wie zB stellst du dir den Ablauf einer Kympfrunde vor?

Also, wie kann man sich das vorstellen?

  • Ersteller

Wie ich mir das vorstelle (für One-Shots oder Cons):

die M5-Spielerin spielt nach M5-Regeln, die M6-Spielerin nach M6-Regeln. Keine Konvertierung nötig.

Das klappt wunderbar, z.B. im Kampf: beide würfeln ihren Angriff, beide würfeln ihren Schaden und leben mit den Folgen ihrer Würfe.

Beim Klettern und anderen Fertigkeiten: beide würfeln ihre jeweiligen Erfolgswürfe. Die mögen unterschiedlich heißen, aber die Grundprinzipien sind ähnlich.

Ja, das ist ungleich. Der Schaden eines Langschwerts macht unterschiedlich viel Schaden. Das ist aber nichts Neues für Cons. Dort hat ein Spieler ein magisches Langschwert (+2/+2) und der andere ein normales.

Wichtige Voraussetzung, ohne die es nicht klappen kann:

Es wird allen Spielern abverlangen, dass nicht alle Regeln für alle absolut gleich sind. Man wird mit Unschärfen leben müssen. Wenn man sich darauf einstellt und damit umgehen kann, kann das funktionieren. Wenn man die Unterschiede nicht akzeptieren kann, sollte man sich auf den Versuch nicht einlassen.

Ich bin gespannt, ob @Abd al Rahman eine andere Idee hat, wie er das spielen lassen würde.

Wenn ich dazu beitragen darf: Aus meiner Erfahrung (Altgard-Figur in einer M5-Gruppe) funktioniert ein solches Vorgehen sehr gut, wenn die Spieler beide Regelwerke so gut kennen, dass sie ohne große Erklärung der Spielleitung ihre Fertigkeiten 'übersetzt' anwenden können. Wenn also beispielsweise als M5 Terminus Fertigkeit A gefordert wird, sollte man wissen, dass in M6 damit Fertigkeit B gemeint ist und auch Vorzüge und Nachteile der Anwendung aus ihrem System ins gespielte System übertragen können.

Bearbeitet ( von Prados Karwan)

Wir haben auf diese Weise ja auch eingefleischte M4-Figuren in M5-Abenteuern verkraftet.

"Ich hab ne 27 auf Sagenkunde" usw.

Ich habe allerdings auch in diesem Kontext die M4-Spieler ein paar AP mehr aufschreiben lassen, weil die in M5 doch höher sind.

Eine SL muss dann aber doch beide Regelwerke gut kennen und ggf. der M6-Spielfigur Vorteil/Nachteil zuwerfen bei -+?2/4/6/8? (umgekehrt analog)?

Wie regelst du das mit unterschiedlichen Magieausführungen oder diesen sehr breiten M6-Fertigkeiten?

Gerade Versionsübergreifende Magiewirkung stell ich mir adhoc komplizierter vor, ausser ich geh den "häufig 5 gerade sein lassen"Weg. Ist ja bei Oneshots eh der u.a.nervlich wesentlich entspannnendere Weg.

Bearbeitet ( von seamus)

  • Ersteller
Vor 4 Minuten, seamus schrieb:

Eine SL muss dann aber doch beide Regelwerke gut kennen und ggf. der M6-Spielfigur Vorteil/Nachteil zuwerfen bei -+?2/4/6/8? (umgekehrt analog)?

Natürlich. Und wie @Prados Karwan ergänzt macht es auch Sinn, wenn die Spieler ihr eigenes Regelwerk gut kennen.

Vor 5 Minuten, seamus schrieb:

Wie regelst du das mit unterschiedlichen Magieausführungen oder diesen sehr breiten M6-Fertigkeiten?

Da die Abenteurer vermutlich aus verschiedenen Kulturen oder Welten stammen würden würde mir die Magie da die wenigsten Sorgen machen. Ich färbe meine Magie sowieso gern lokal unterschiedlich ein. Der Damatu-"Magier" hat einen anderen Zugang zur Magie und deshalb sieht seine Feuerkugel ein wenig anders aus als die des Kollegen. Und da er mehr oder weniger AP in einen Zauber investiert unterscheidet sich die Wirkung halt auch.

Bei Fertigkeiten lasse ich die Spieler sowieso häufig auswählen, welche sie nutzen wollen, z.B. bei Wissensfertigkeiten. Man kann ein Mordopfer bei mir mit vielen Wissensfertigkeiten untersuchen bekommt aber unterschiedliche Ergebnisse, je nachdem ob man mit Giftmischen, Heilkunde oder Tierkunde nachsieht.

Vor 10 Minuten, seamus schrieb:

Gerade Versionsübergreifende Magiewirkung stell ich mir adhoc komplizierter vor, ausser ich geh den "häufig 5 gerade sein lassen"Weg. Ist ja bei Oneshots eh der u.a.nervlich wesentlich entspannnendere Weg.

Ohne "5 grade sein lassen" wird es nicht gehen, wenn man flüssig spielen möchte. Man kann dann hinterher nochmal sehen, wie gut das geklappt hat.

Es ist erstmal ein Experiment.

Vor 1 Minute, Hornack Lingess schrieb:

Ohne "5 grade sein lassen" wird es nicht gehen, wenn man flüssig spielen möchte. Man kann dann hinterher nochmal sehen, wie gut das geklappt hat

Gerade dieses "5 grade" löst ja alles ohne Regeln mit handwedeln, das ist LvD Style. Das geht immer.

Ich würde da lieber konkrete Regelungen sehen.

Wie geht ne Kampfrunde, wie Resistenzen,....

Bearbeitet ( von Panther)

Exakt so würde ich es auch machen, wie @Hornack Lingess und @Prados Karwan schon geschrieben haben. Ich will es auch mal plastisch machen:

Das Abenteuer findet ...sagen wir mal... auf Midgard (M5-Version) statt, die M6 Figuren sind entsprechend Wesen aus einer anderen Mittelwelt, selbst wenn sie genauso atmen, bluten und auch irgendwie sehr ähnlich aussehen. Wieso die da sind, muss über die Hintergrundgeschichte erklärt werden. Es bietet sich ja hier ein Weltentor, eine Beschwörung oder so etwas an. Worauf ich hinaus will: würde in einer Abenteurergruppe ein Kaligin, ein beschworener Kämpfer aus den Chaosebenen, von einem Spieler geführt werden, würde sich doch auch niemand wundern, wenn dieser Kaligin nun in der Lage wäre, andere Zauber zu wirken und anderen Schaden mit etwas anderen Waffen zu machen.

Insofern finde ich es multiversumskonsistent, wenn sich die Figuren in Einzelheiten unterscheiden, weil sie eben aus unterschiedlichen Welten kommen.

  • Ersteller
Vor 16 Minuten, Panther schrieb:

Gerade dieses "5 grade" löst ja alles ohne Regeln mit handwedeln, das ist LvD Style. Das geht immer.

Oh, das kann M1, M2, M3, M4 und M5 auch. Denkst du wirklich, ich schlage bei einem M5-Abenteuer noch im Regelwerk nach, welche Modifikatoren es bei einer glitschigen Wand mit vielen Griffmöglichkeiten bei Südwind und Zwielicht für einen nachtsichtigen Elfen gibt, der da runter klettern will, aber kein Seil hat?

Vor 17 Minuten, Panther schrieb:

Ich würde da lieber konkrete Regelungen sehen. Wie geht ne Kampfrunde, wie Resistenzen,....

Kampfrunde: wir nehmen beispielsweise das M6-Regelmodul: einmal links im Kreis. Und im nächsten Kampf rechts rum. Ich wär sogar so großzügig, dass sich die M5-Spieler ihrer Gw nach an den Tisch setzen dürfen, wenn sie wollen.

Resistenzen sind doch eindeutig in beiden Regelsystemen. Die M6-Abenteurer sind halt magieanfälliger, weil sie niedrigere Werte haben. Ist in einer magiereicheren Welt jetzt auch nicht so unwahrscheinlich.

Was brauchst du noch geregelt?

Bearbeitet ( von Hornack Lingess)

Ich habe für Midgard keinen Beweis, aber während meiner Zeit bei den Alveraniaren (dem damaligen offiziellen Supportteam für DSA) hatte ich oft Spielende mit Spielfiguren aus verschiedenen Editionen am Tisch. Und gerade der Sprung zwischen DSA3 und DSA4 war kein kleiner. Das funktionierte sehr gut. Aber wie @Hornack Lingess schreibt, muss am Tisch von allen die Bereitschaft bestehen, die Unterschiede zu akzeptieren. Ich habe da nie die Erfahrung gemacht, dass Leute dazu nicht bereit gewesen wären; am Ende wollten alle miteinander spielen. Und zu einer Con (wie ich Cons kenne) gehört, dass nicht alles so ist wie daheim. Und ich hatte teils sehr regelaffine Leute am Tisch.

Ich gehe sogar so weit, dass es völlig egal ist, ob die Spieler:innen beide Editionen kennen. Es reicht, wenn die SL sattelfest genug ist, um eine Situation in zwei Regeln zu übersetzen. Zum Beispiel Fertigkeiten: Zu Spieler:in A sage ich "Würfel mit X", und zu Spieler:in B "Würfel mit Y". Oder frage sie als Expert:in ihrer Systems: "Welche deiner Fertigkeiten passt am besten?" oder "Eigentlich würde ich auf X würfeln lassen, bin mir bei dir aber gerade nicht sicher; ist das eher Y oder Z?" Gerade wenn Leute ihre Regeln richtig gut kennen und das ein wichtiger Aspekt für ihr Spielerlebnis ist, lassen sich damit wunderbar Brücken schlagen.

Spielrunden auf Cons (wie ich Cons kenne 😉) können gerne mal zeitlich limitiert sein. Warum mit Nebenschauplätzen aufhalten? 🙂

Bei Zaubern muss man ggf. improvisieren , gerade wenn derselbe Zauber sehr unterschiedliche Wirkungen hat, und sei es nur in Form von Schaden, Zauber- oder Wirkungsdauer, etc.

Das muss man aber in der Regel nur einmal klären und zwar dann, wenn der entsprechende Zauber überhaupt gewirkt wird. Es ist auch okay, sich dann vor allem in eine Richtung zu lehnen. Es würde da für mich schon einen Unterschied machen, wenn bei fünf Spieler:innen nur eine M6-Figur dabei ist oder nur eine M5-Figur unter Legenden von Damatu. Bei einer eindeutigen Gewichtigung hat quasi eine Grundausrichtung und muss nur der Ausnahme etwas mehr Aufmerksamkeit schenken.

Vor 29 Minuten, Hornack Lingess schrieb:

Kampfrunde: wir nehmen beispielsweise das M6-Regelmodul: einmal links im Kreis. Und im nächsten Kampf rechts rum. Ich wär sogar so großzügig, dass sich die M5-Spieler ihrer Gw nach an den Tisch setzen dürfen, wenn sie wollen.

1 wäre es da nicht einfacher, einfach LvD nach der statischen Gewandheitsreihenfolge zu spielen?

ein gleichberechtiges Merge der 2 Welten ist das aber nicht.... Die Gleichzeitigkeit von M1-M5 ist dann weg!

Vor 31 Minuten, Hornack Lingess schrieb:

Resistenzen sind doch eindeutig in beiden Regelsystemen. Die M6-Abenteurer sind halt magieanfälliger, weil sie niedrigere Werte haben. Ist in einer magiereicheren Welt jetzt auch nicht so unwahrscheinlich.

also:

ein M5 Körper Zauber wirkt auf eine M6 Figur.... Abwehr Zähigkeit glaube ich heisst das nun bei LvD. richtig?
ein M6 Feuerkugel trifft auf eine M5 Figur .... M5 Abwehr ohne Schild... und dann 2W6+2 Schaden?

Dabei: um es einfacher zu machen, sollte man nach M5-Raster spielen, denke ich

eine M6 Zauberschild wird gezaubert .... welche M5 Zauber kommen durch?

Ein Heiltank 2W6 wirkt gekauft... wieviel kostet der einer M6 Person, wieviel einer M5 Person? Können die intern handeln?


für ein Satz gerechter Regeln müsste man beide Systeme nebeneinander stellen und dann Punkt für Punkt vergleichen...

LP Max Unterschiede, AP-Max Unterschiede, Abwehr-Max Unterschiede,..... Gold.....

Wenn man das hat, kann man Mix-Regeln schreiben, die als gerecht anerkannt werden, wenn man handwedelt und es nicht auf "gefühlte" Gerechtigkeit ankommt, ist es egal...

Ich kenne Spielrunden auf Cons, da wurde gesagt, wir spielen nach M4, M5 Figuren ohne Konvertierung sind erlaubt. Unklarheiten werden SL gehandwedelt. Wenn die Spieler beider Systeme damit klar kommen, geht das, da die meisten Spielmechanismen gleichgeblieben sind! Die M5 sind dann im Vergleich stärker, aber egal.
Wenn man nach M5 spielt und M4 ohne Konvertierung mitmachen, sind die M4 Figuren halt schwächer, auch egal, wenn die Spieler damit OK sind.

Vor 47 Minuten, Michael M schrieb:

Warum mit Nebenschauplätzen aufhalten? 🙂

Du nennst es Nebenschauplatz.... Für meinen zu erwartenden Spielspaß in einer solchen Runde möchte ich ein Gefühl haben, wie meine Figur wirken wird und wie die Umwelt auf mich wirkt. Diese Wirkungen möchte ich bitte recht zuverlässig, dass ich mich darauf verlassen kann: zB
Ein Blitz, den ich schleudere als M5 Figur kommt dann 200m weit, oder kommt er dann je nach Situation nur noch 20 oder 80 m weit?

Dann kann ich abschätzen, das ist OK für mich, mal 6 Stunden meines Lebens in einen solchen System-Mix zu schmeißen.

Im Moment kann ich mir unter der "Hausregel System-Mix" noch nicht recht was vorstellen.

Du machst es dir unnötig schwer. Bzgl. allem gegenständlichen gilt: die Welt, in der es spielt, zählt.

Also wer einen Heiltrank auf Midgard kauft, zahlt nach M5, wer auf Damatu kauft, zahlt auf M6.

Bei Zaubern zählt immer das Regelwerk des Zaubernden.

Bei Kämpfen zählt der Schaden der Waffe des Angreifers. Die Regeln werden immer pro Figur in ihrem Regelset gespielt, also der M6 Char kriegt M6-Fallschaden, der M5-er eben M5er Schaden.

  • Ersteller

@Panther Du vergisst, dass die Spielleiterin ein Abenteuer vorbereitet. Sie weiß zudem, dass sie M5- und M6-Abenteurer am Tisch hat. d.h. sie ist schon auf die Unterschiede vorbereitet. Du wirst (zumindest von mir) trotzdem vorher keine Liste bekommen, was im Abenteuer alles auf dich zu kommen kann. Weil das nämlich genau ein Teil des Spaßes sein soll!

Ansonsten gilt, was @KoschKosch oben schrieb!

Vor 3 Minuten, KoschKosch schrieb:

Du machst es dir unnötig schwer. Bzgl. allem gegenständlichen gilt: die Welt, in der es spielt, zählt.

Wenn das Abenteuer auf Damatu spielt, wird der Basis nach nach LvD-Regeln gespielt und

wenn das Abenteuer auf Midgard spielt, wird nach M5-Regeln gespielt?

Hmmm..... strange

Soeben, Hornack Lingess schrieb:

Du wirst (zumindest von mir) trotzdem vorher keine Liste bekommen, was im Abenteuer alles auf dich zu kommen kann. Weil das nämlich genau ein Teil des Spaßes sein soll!

Ich will nicht das Abenteuer vorher bekommen, ich will die Naturgesetze der Spielwelt kennen, in der sich meine Figur bewegen wird. Wie weit kann ich springen? Wie tief kann ich fallen und wohl noch überleben? Wie weit kann ich meinen Blitz schleudern oder meinen Speer werfen? sowas...

Klar kann ich auch sagen, ich spiele nach mir unbekannten Regeln, die SL wird es mir schon in der Situation sagen, aber das macht mir wohl keinen Spaß. Mal für einen Oneshot, wenn man keine andere Runde findet.

Bearbeitet ( von Panther)

Vor 3 Minuten, Panther schrieb:

Wenn das Abenteuer auf Damatu spielt, wird der Basis nach nach LvD-Regeln gespielt und

wenn das Abenteuer auf Midgard spielt, wird nach M5-Regeln gespielt?

Hmmm..... strange

Ich will nicht das Abenteuer vorher bekommen, ich will die Naturgesetze der Spielwelt kennen, in der sich meine Figur bewegen wird. Wie weit kann ich springen? fallen? sowas...

Klar kann ich auch sagen, ich spiele nach mir unbekannten Regeln, die SL wird es mir schon in der Situation sagen, aber das macht mir wohl keinen Spaß. Mal für einen Oneshot, wenn man keine andere Runde findet.

Aber du kannst dir die Regeln doch anlesen. Es geht doch hier um die Spielbarkeit einer M6-Figur in einem M5 Abenteuer. Da musst du das nicht mal, sofern du die M5 Regeln kannst. Der M6 Figur Spieler muss sich hingegen etwas in M5 einlesen, wenn er so tickt wie du und die Naturgesetze des Abenteuers kennen möchte.

  • Ersteller
Vor 6 Minuten, Panther schrieb:

Wenn das Abenteuer auf Damatu spielt, wird der Basis nach nach LvD-Regeln gespielt und

wenn das Abenteuer auf Midgard spielt, wird nach M5-Regeln gespielt?

Hmmm..... strange

Nein, der M6-Abenteurer wird nach M6-Regeln gespielt. Die M5-Abenteurerin nach M5-Regeln. Wenn beide schwimmen, würfeln sie auf unterschiedliche Fertigkeiten und können das unterschiedlich lange. Sie verlieren vielleicht sogar unterschiedlich viele AP durch's Schwimmen.

Vor 8 Minuten, Panther schrieb:

Ich will nicht das Abenteuer vorher bekommen, ich will die Naturgesetze der Spielwelt kennen, in der sich meine Figur bewegen wird. Wie weit kann ich springen? Wie tief kann ich fallen und wohl noch überleben? Wie weit kann ich meinen Blitz schleudern oder meinen Speer werfen? sowas...

Für deinen M5-Charakter bleibt alles beim alten. Genau wie für den M6-Abenteurer. Jeder bleibt, soweit es möglich ist in seinem Regl- bzw. Bezugssystem.

Auf Midgard wird der Gegenspieler seine eigenen detaillierten Werte haben. Auf Damatu hat der Gegner die Gefährlichkeit und leitet daraus den Bonus ab.

Vor 3 Minuten, KoschKosch schrieb:

Aber du kannst dir die Regeln doch anlesen. Es geht doch hier um die Spielbarkeit einer M6-Figur in einem M5 Abenteuer. Da musst du das nicht mal, sofern du die M5 Regeln kannst. Der M6 Figur Spieler muss sich hingegen etwas in M5 einlesen, wenn er so tickt wie du und die Naturgesetze des Abenteuers kennen möchte.

Völlig deiner Meinung.

Bleibt der Bereich, wo LvD und Midgard eben nicht kompatibel sind. Da MUSST du dich entscheiden, wie nun: Paradebeispiel: Wie läuft eine Kampfrunde ab? Nach M5? nach LvD? Nach was ganz anderem?

Da wo es mehr oder weniger ähnlich ist, kann geregelt werden oder vernachlässigt werden: Je nach Geschmack der Spieler am Tisch!
Vorteil = WM +5 oder so...

  • Ersteller

@Panther Stell's dir einfach wie Aliens von zwei unterschiedlichen Planeten vor. Der eine Alien kommt vom Mond und kann dort viel weiter springen als der irdische Alien auf der Erde.

Kommt der Mond-Alien auf die Erde wundert er sich, warum er plötzlich nur so kleine Sprünge macht. Dem Erden-Alien geht's auf dem Mond auch nicht anders: er springt plötzlich mit demselben Kraftaufwand wie vorher viel weiter.

Wenn beide zusammen auf der Erde sind, springen beide kurz. Sind sie auf dem Mond geht's für beide viel weiter.

Vor 2 Minuten, Hornack Lingess schrieb:

Für deinen M5-Charakter bleibt alles beim alten. Genau wie für den M6-Abenteurer. Jeder bleibt, soweit es möglich ist in seinem Regl- bzw. Bezugssystem.

Auf Midgard wird der Gegenspieler seine eigenen detaillierten Werte haben. Auf Damatu hat der Gegner die Gefährlichkeit und leitet daraus den Bonus ab.

Wäre eine mögliche Mix-Regel. Aufwändig für die SL, aber ja, könnte gehen!

Vor 1 Minute, Hornack Lingess schrieb:

@Panther Stell's dir einfach wie Aliens von zwei unterschiedlichen Planeten vor. Der eine Alien kommt vom Mond und kann dort viel weiter springen als der irdische Alien auf der Erde.

Kommt der Mond-Alien auf die Erde wundert er sich, warum er plötzlich nur so kleine Sprünge macht. Dem Erden-Alien geht's auf dem Mond auch nicht anders: er springt plötzlich mit demselben Kraftaufwand wie vorher viel weiter.

Wenn beide zusammen auf der Erde sind, springen beide kurz. Sind sie auf dem Mond geht's für beide viel weiter.

wenn ich das auf Laufen ummünze, wäre es dann so, dass meine M5 Figur dann eben B24 hat und weiter kommt als jede M6 Figur (B20 ?)...

Als Kompromiss zwischen den Welten wird ja wohl nach Raster gespielt, oder?

Bearbeitet ( von Panther)

Vor 2 Minuten, Panther schrieb:

wenn ich das auf Laufen ummünze, wäre es dann so, dass meine M5 Figur dann eben B24 hat und weiter kommt als jede M6 Figur (B20 ?)...

Als Kompromiss zwischen den Welten wird ja wohl nach Raster gespielt, oder?

Wenn du in M6 spielst, kann sich auch die M5 Figur nur 1 Zone pro Kampfrunde bewegen.

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