Zu Inhalt springen

Würfeln oder spielen?

Hervorgehobene Antworten

6 Stunden her, Blaues Feuer schrieb:

Das heißt, wer vom Trainer auf Torwart gesetzt wurde, spielt nie auf der Stürmerposition.

Das erscheint mir ein "red herring" zu sein. Sagt Dein Spielleiter Dir: "Du machst jetzt den Heiler"? Unsinn. Du selbst wählst das aus.

6 Stunden her, Blaues Feuer schrieb:

Die Laberbacke am Tisch ist auf Sozialcharakter abonniert, der Taktiker darf nur Kämpfer spielen und ... wer kann eigentlich am Tisch zaubern und wer kennt sich mit alchemistischen Untersuchungsmöglichkeiten aus, um diese Parts zu übernehmen?

So eindimensional stellt es sich in Wirklichkeit nicht dar.

So wie Du es darstellst, kann einer nur "labern", der andere nur "Taktik", ist es doch gar nicht.
Auf den Quatsch, daß es für Alchemie und Zauberei im Spiel keinen geben kann, weil dies nun mal "in echt" niemand beherrscht, lohnt es sich nicht ernsthaft einzugehen. Aber hier: "Haha!" Schenkelklopfer.

Stattdessen ist es so, daß einer gut "labern" kann, die Regeln gut kennt aber nur mäßig in Taktik ist.
Der Zweite kann nicht gut "labern", ist aber ein Regelpapst und durchschnittlicher Taktiker.
...
...

Nicht nur eine Neigung definiert die Stärken oder Schwächen eines Spielers, sondern die Gesamtheit von mehreren.

Dementsprechend kann er auch nicht nur Stürmer, nur Torwart, nur Libero.
Er kann aber womöglich Stürmer und Libero besser als Torwart.

Natürlich "darf" er auch Torwart, wenn dies das Ding ist, was er will - vielleicht macht ihm die gegnerische Mannschaft dann halt nur einfach mehr rein.

Francesco di Lardo

Bearbeitet ( von Francesco di Lardo)

7 Stunden her, Akeem al Harun schrieb:

Wenn ich in einer Fußballmannschaft spiele, spiele ich mich selbst, mit den Fähigkeiten, die ich habe.

Wenn ich Pen & Paper spiele, dann spiele ich die Figur, mit den Fähigkeiten, welche die Figur hat.

Aber Du spielst die Figur. Die Figur spielt sich nicht selbst.

Und in dem Moment, wo Du sie spielst, läßt sich der Gegenstand Deines Spiels auch nicht vollständig von den Fertigkeiten abkoppeln, die Du hast.

Nehmen wir an, ein Spieler spielt den "genialen, inspirierten, kreativen und originellen Gelehrten, der für jedes Problem eine Lösung hat", wobei der Spieler selbst aber extrem einfältig ist: Der Spielleiter präsentiert irgend ein Rätsel wofür man eine Reihe von Gegenständen einsetzen muß und welches logisches Denken erfordert. Kein Problem für unseren Gelehrten, denn die Fähigkeiten hat die Figur ja: [Klacker...] Dann beschreibt jetzt der SL dem einfältigen Spieler die Lösung, mit dem der Charakter das Rätsel bezwungen hat?

Kann man so machen.

Da sitze ich jetzt als Barbar daneben, dessen Spieler sich vielleicht gern an dem Rätsel versucht hätte aber nicht kann, weil sein Charakter nicht die Fähigkeit dazu hat, weil der strohdoof ist, und denke mir:

"Mei, spannende Spielrunde..."

Francesco di Lardo

Vor 24 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

Das ist doch ein "red herring". Sagt Dein Spielleiter Dir: "Du machst jetzt den Heiler"? Unsinn. Du selbst wählst das aus

Nun ja, ich weiß ja nicht, wie ich es Dir geht. Ich spiele Rollenspiel wegen der schönen Geschichte, wegen der Herausforderungen, aber auch wegen der Erfolge. Wenn Du als Spielleiter vorgibst, dass ich nur bei den Dinge Erfolg habe, die auch als Person kann, statt Erfolg, bei dem was die Fantasyfigur kann, dann lässt Du mir nur eine Pseudowahl: keinen Erfolg haben oder immer die selbe Figur spielen: mich.

Schade, dass Du, der Du sonst so weitschweifig alles ausbreitest, keine Antwort auf die Frage hast, was mit Wissensfertigkeitn ist und ob man die genauso beschreiben und ausspielen muss, wie Sozialfertigkeiten, und wenn nein, warum nicht.

Vor 3 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

Aber Du spielst die Figur. Die Figur spielt sich nicht selbst.

Und in dem Moment, wo Du sie spielst, läßt sich der Gegenstand Deines Spiels auch nicht vollständig von den Fertigkeiten abkoppeln, die Du hast.

Komischerweise geht das bei Fähigkeiten wie Klettern, Schwimmen und ganz allgemein Kämpfen sehr gut.

Mich hat auch noch nie ein SL aufgefordert, Liegestützen zu haben, weil meine Figur einen Kraftakt machen wollte.

Außerdem hast du die Akzente falsch gesetzt: ich spiele die Figur.

Vor 3 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

Nehmen wir an, ein Spieler spielt den "genialen, inspirierten, kreativen und originellen Gelehrten, der für jedes Problem eine Lösung hat", wobei der Spieler selbst aber extrem einfältig ist: Der Spielleiter präsentiert irgend ein Rätsel wofür man eine Reihe von Gegenständen einsetzen muß und welches logisches Denken erfordert. Kein Problem für unseren Gelehrten, denn die Fähigkeiten hat die Figur ja: [Klacker...] Dann beschreibt jetzt der SL dem einfältigen Spieler die Lösung, mit dem der Charakter das Rätsel bezwungen hat?

Kann man so machen.

Da sitze ich jetzt als Barbar daneben, dessen Spieler sich vielleicht gern an dem Rätsel versucht hätte aber nicht kann, weil sein Charakter nicht die Fähigkeit dazu hat, weil der strohdoof ist, und denke mir:

"Mei, spannende Spielrunde..."

Kommt drauf an, ob sich ein Rätsel an die Spielfiguren oder an die Spieler richtet. Viele Rätsel in Abenteuern richten sich eigentlich eher an die Spieler, als an die Spielfiguren. Da handle ich ebenfalls entsprechend.

Es geht aber doch eher um andere Fertigkeiten. Ich bin nicht gut darin, jemanden argumentativ überzeugen, meine Spielfigur schon ("Beredsamkeit"). Manche hier argumentieren, dass ich das dann ja wohl gefälligst als Spieler zu machen habe und am besten eine flammende Rede halten soll, der sich keiner entziehen kann. (Ich übertreibe hier absichtlich.) Aber wer die flammende Rede halten kann ist meine Spielfigur, nicht ich.

Ebenso wie ich als Spieler mal einen Text (eine Ballade) aus dem Handgelenk schütteln sollte, dabei hat meine Spielfigur "Dichten+17", aber nicht ich ich als Spieler.

Vor 6 Minuten, Blaues Feuer schrieb:

Nun ja, ich weiß ja nicht, wie ich es Dir geht. Ich spiele Rollenspiel wegen der schönen Geschichte, wegen der Herausforderungen, aber auch wegen der Erfolge.

Das geht mir ganz genau so.

Vor 7 Minuten, Blaues Feuer schrieb:

Wenn Du als Spielleiter vorgibst, dass ich nur bei den Dinge Erfolg habe, die auch als Person kann, statt Erfolg, bei dem was die Fantasyfigur kann, dann lässt Du mir nur eine Pseudowahl: keinen Erfolg haben oder immer die selbe Figur spielen: mich.

Ich gebe Dir nicht vor, daß Du nur Erfolg bei Dingen hast, die Du auch als Person gut kannst.

Ich werde nicht müde zu wiederholen, daß sich Erfolg aus verschiedenen Elementen zusammensetzt.

Einer davon ist Glück (die Würfel) und damit schon einmal unverdächtig, dies als Person zu können.

Bei den anderen Faktoren kannst Du getrost davon ausgehen, daß im echten Leben so gut wie niemand "Ausspielen" 100, "Taktikverständnis" 100, "Kreative Ideen" 100 und "Regelwissen 100" hat. Und all dies brauchtst Du auch gar nicht, um als Spieler Erfolge zu erzielen: Vielleicht hast Du als Spieler nur "Ausspielen" 68, "Taktikverständnis" 78, "Kreative Ideen "63" und "Regelwissen "34" - auch damit kannst Du Erfolge erzielen.
Genauso, wie es für einen Charakter auch nicht ST 100, GE 100, GW 100 und KO 100 braucht, sondern dieser vielleicht ST 68, GE 78, GW 63 und KO 34 hat.

Francesco di Lardo

Vor 1 Minute, Francesco di Lardo schrieb:

Da sitze ich jetzt als Barbar daneben, dessen Spieler sich vielleicht gern an dem Rätsel versucht hätte aber nicht kann, weil sein Charakter nicht die Fähigkeit dazu hat, weil der strohdoof ist, und denke mir:

"Mei, spannende Spielrunde..."

Francesco di Lardo

Wieso sollte der angeblich so strunzdumme Barbar plötzlich auf eine Rätsellösung kommen, für die er Wissen benötigt, dass die Figur laut Charakterblatt gar nicht hat, bloß weil der Spieler es weiß oder kann?

Auch hier wieder: wenn es Gruppenkonsens ist, dass Rätsel grundsätzlich nichts mit der Spielwelt zu tun haben, sondern dafür da sind, die Spieler am Tisch zu beschäftigen ist völlig ok; ist in vielen vorgefertigten Abenteuern so. Läuft dann halt wieder darauf raus: Es ist scheißegal, was auf deinem Charakterblatt steht, Du spielst und weißt, was Du selbst bist und kannst.

Vor 5 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

Das geht mir ganz genau so.

Ich gebe Dir nicht vor, daß Du nur Erfolg bei Dingen hast, die Du auch als Person gut kannst.

Ich werde nicht müde zu wiederholen, daß sich Erfolg aus verschiedenen Elementen zusammensetzt.

Einer davon ist Glück (die Würfel) und damit schon einmal unverdächtig, dies als Person zu können.

Bei den anderen Faktoren kannst Du getrost davon ausgehen, daß im echten Leben so gut wie niemand "Ausspielen" 100, "Taktikverständnis" 100, "Kreative Ideen" 100 und "Regelwissen 100" hat. Und all dies brauchtst Du auch gar nicht, um als Spieler Erfolge zu erzielen: Vielleicht hast Du als Spieler nur "Ausspielen" 68, "Taktikverständnis" 78, "Kreative Ideen "63" und "Regelwissen "34" - auch damit kannst Du Erfolge erzielen.
Genauso, wie es für einen Charakter auch nicht ST 100, GE 100, GW 100 und KO 100 braucht, sondern dieser vielleicht ST 68, GE 78, GW 63 und KO 34 hat.

Francesco di Lardo

Wenn ich bei dir permanent einen Malus (oder eben keinen Bonus, das läuft aufs selbe raus) kriege, weil ich Taktikverständnis 0, Kreative Ideen 20 und Ausspielen 5 habe, dafür Regelwissen 90 und outgame-Wissen-das-keiner-hören-wollte auf 120, dann werde ich immer scheitern, wenn ich einen People Pleaser mit herausragenden Qualitäten als Kämpfer und Anführer spielen möchte. Schlicht, weil meine Erfolgschancen - ganz gleich, was der Würfel und meine verlernten EP sagen - immer schlechter sein wird, als wenn ich einen Bücherwurm als Charakter spiele.

Vor 26 Minuten, Blaues Feuer schrieb:

Schade, dass Du, der Du sonst so weitschweifig alles ausbreitest, keine Antwort auf die Frage hast, was mit Wissensfertigkeitn ist und ob man die genauso beschreiben und ausspielen muss, wie Sozialfertigkeiten, und wenn nein, warum nicht.

4²=16

Wenn man weiß, was eine Zweierpotenz ist, dann weiß man, daß die Antwort von 4² gleich 16 ist.

Was willst oder kannst Du an "16" ausspielen?
Wissen ist da oder es ist nicht da.

Du könntest allenfalls ausspielen, auf welche Weise Du Wissen gewinnen möchtest oder wie Du versuchst, Dich daran zu erinnern.

Francesco di Lardo

Vor 1 Minute, Francesco di Lardo schrieb:

Du könntest allenfalls ausspielen, auf welche Weise Du Wissen gewinnen möchtest oder wie Du versuchst, Dich daran zu erinnern.

Francesco di Lardo

Jupp, darum ging es: wie willst Du es herauskriegen. Die Substanz in dem schon erwähnten Krug analysieren, die gesuchte Info in einer Menge von Schriftstücken zu finden, welchen Rang die beobachtete Person hat,....

Vor 31 Minuten, Akeem al Harun schrieb:

Komischerweise geht das bei Fähigkeiten wie Klettern, Schwimmen und ganz allgemein Kämpfen sehr gut.

Mich hat auch noch nie ein SL aufgefordert, Liegestützen zu haben, weil meine Figur einen Kraftakt machen wollte.

Wir diskutieren hier aber die ganze Zeit über die Fertigkeiten, die sich am Spieltisch darstellen lassen - und nicht über solche, bei denen das nicht möglich ist.

Du kannst am Spieltisch sitzend real darstellen, wie und auf welche Art Dein Charakter im Dialog jemanden versucht zu belügen - darum geht's.
Du kannst am Spieltisch sitzend nicht real darstellen, wie und auf welche Art Dein Charakter eine Felswand hochklettert oder durch einen Fluß schwimmt - darum geht's nicht.

Francesco di Lardo

  • Ersteller
Vor 1 Minute, Francesco di Lardo schrieb:

Wir diskutieren hier aber die ganze Zeit über die Fertigkeiten, die sich am Spieltisch darstellen lassen - und nicht über solche, bei denen das nicht möglich ist.

Nein. Ich sage, dass sich beides nicht am Spieltisch darstellen lässt.

Vor 4 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

Wir diskutieren hier aber die ganze Zeit über die Fertigkeiten, die sich am Spieltisch darstellen lassen - und nicht über solche, bei denen das nicht möglich ist.

Du kannst am Spieltisch sitzend real darstellen, wie und auf welche Art Dein Charakter im Dialog jemanden versucht zu belügen - darum geht's.
Du kannst am Spieltisch sitzend nicht real darstellen, wie und auf welche Art Dein Charakter eine Felswand hochklettert oder durch einen Fluß schwimmt - darum geht's nicht.

Francesco di Lardo

aber doch nur, weil wir in der Regel halt nicht aufstehen. Es hindert einen doch nichts daran, aus dem Fenster zu steigen und seine Kletterfähigkeiten zu demonstrieren.

(ausser der sehr wahrscheinliche Mißerfolg)

Vor 45 Minuten, Akeem al Harun schrieb:

Kommt drauf an, ob sich ein Rätsel an die Spielfiguren oder an die Spieler richtet. Viele Rätsel in Abenteuern richten sich eigentlich eher an die Spieler, als an die Spielfiguren. Da handle ich ebenfalls entsprechend.

Wenn ein Rätsel im Abenteuer vorkommt und ich meine Dummi-Figur mit Int21 spiele, dann mache ich trotzdem mit, auch ein Dummi kann ja manchmal ein Rätsel lösen.
Wenn hingegen im Abenteuer beim Rätsel steht: Bei diesem Rätsel dürfen nur Figuren miträtseln, die Astrologie und Rechnen +12 beherrschen, dann bin ich als Spieler und Figur dann halt draußen und kann nur noch als Spieler miträtseln, aber nicht als Figur.

Meine Dummi Figur spiele ich auch so: Wenn es ums taktische Planen geht, wie man am besten die Burg angreift, dann sagt meine Figur: Na ihr schlauen Taktiker und Denk-Experten, dann plant man schön und sagt mir dann, wo ich dann angreifen soll, meine Fähigkeiten kennt Ihr ja..... Mein Plan wäre der einfache: Vorne reinrennen und alles niederkämpfen..."

Dann lehne ich mich als Spieler zurück und höre den anderen erstmal ne halbe Stunde zu, wie sie planen!

Als ich mal in einer Mission zwangsweise der Chef war und den Plan an meine Gruppe verkünden musste, sagte ich nur: "Hach Leute! Ich bin ja der Chef! Ich gebe nun dir (eine Mitspielerfigur mit viel Grips zwischen den Ohren) den Befehl, mir einen guten Plan zu bauen. Danach schaue ich mir den dann an und überlege, ob ich in dann zur Umsetzung befehle." Auch danach wieder: Zurücklehnen und zuhören....

Rätsel im Abenteuer finde ich immer eine etwas zwiespältige Sache und eigentlich ein Thema für sich.

Ich persönlich liebe Rätsel und es gibt auch mittlerweile die eine oder andere Spielleitung, die das weiß (und da schon gewisse Erwartungen an mich hat lol ). Aber ich habe da manchmal fast schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie schneller gelöst habe, als das meine Figur wahrscheinlich hätte. Bei einem richtig dummen Charakter (auch davon habe ich den einen oder anderen) würde ich mich dann vielleicht ingame raushalten und outgame die Spielrunde fragen, ob sie meine Lösung wissen und im Spiel verwenden wollen.

Ich finde, nur weil ein Charakter dümmer (oder zum Beispiel in Kampftaktik weniger versiert) ist als die Spielerin, muss sich die Spielerin doch nicht langweilen, sondern kann ihre Erkenntnisse outgame beitragen. Umgekehrt bin ich auch froh, wenn mich andere mit taktischen Tipps unterstützen, wenn ich eine Figur spiele, die ingame die beste Kampftaktikerin ist und daher in der Gruppe die Anführerin ist.

Nimm an der Diskussion teil

Du kannst jetzt einen Beitrag schreiben und dich später registrieren. Wenn du bereits ein Konto hast, melde dich an, um den Beitrag über dein Konto zu veröffentlichen.

Gast
Auf dieses Thema antworten

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.