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Archiv vergriffener Midgard-Publikationen


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... und genau deshalb hatte ich nie vor, mit 72 dpi zu scannen. Alles, was ich bisher scannte, sollte entweder in die Texterkennung, oder war gleich recht druckfertig.

Deshalb kann ich mit Deinem Argument irgendwie nix anfangen.

 

Übrigens: Optimieren kann man vieles. Nicht nur Zeitaufwand, auch Druckqualität biggrin.gif

Und eine mit 300 oder 600 dpi gescannte GIF-Datei dürfte auch aus Deiner Sicht gut genug aussehen, oder? wink.gif

 

 

Mike

 

 

 

 

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Kazzirah @ April. 24 2002,19:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Tja, und genau da liegt der Hund begraben. wink.gif

Ich weiß nicht, ob Du jemals etwas mit Digitalisierungsprojekten zu tun hattest. Das ist ein ziemlicher Knochenjob mit hohem Frustrationsaufkommen.

Es geht noch recht einfach, wenn es um reinen Text geht. Dann muss die OCR nur die Schrift lernen. Was aber bei Midgard-Produkten durchaus ein ziemlicher Akt werden kann. Die Fehlerquote ist bei bestimmten textsorten genuin sehr hoch.

Dummerweise sind bei Midgardprodukten auch noch Bilder enthalten, die m.M.n. durchaus möglichst originalgetreu gesetzt bleiben sollten.

Was im Extremfall bedeutet, dass neben der OCR noch ein DTP-Programm bemüht werden muß.

Und ein weiteres Problem liegt in den 2 Wochen. Die sind nämlich damit voll ausgefüllt. Raubkopierer neigen dazu, den Zeitaufwand später wieder über den Vertrieb reinzubekommen...<span id='postcolor'>

...dann tun mir die Leute schon jetzt Leid, die die Gildebrief-CD erstellen müssen. :-)

 

mfg Ulf

 

@(jemand anderes)

Also ein wirklich freies und kostenloses Texterkennungsprogramm kenn ich auch nicht. Aber solche Programme sind wirklich sehr oft auf irgendwelchen Heft-CDs von Computerzeitschriften drauf.

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@ Jutrix: Halbwegs brauchbare OCR wird mittlerweile bei vielen Scanner mitverkauft. Ansonsten gilt hier wie bei vielen professionellen Anwendungen: Was ein vorzeigbares Ergebnis liefert, ist teuer...

 

*****Eingefügt*****

@ Ibla: Na ja, das läßt aber auch hoffen, dass es noch viele computerlesbare Archivdaten gibt, die verwurstet werden konnten. Das ist zwar immer noch reichlich Arbeit, aber immerhin...

*****/Eingefügt*****

 

@ Mike: Nein, es geht nicht um Optimierung. Woolf hat ja schon einige der Probleme angeführt. Gif. ist definitiv gänzlich ungeeignet, weil es ein extrem verlustbehaftetes Verfahren ist. Es ist für Webanwendungen halbwegs tragbar, aber nicht, wenn Du es ausdrucken willst. Die Bitmap-Formate, seien sie komprimiert oder unkomprimiert haben allesamt das von Woolf genannte Auflösungsproblem. Sie sind schlicht nicht (oder nur schwer) skalierbar.

@ Woolf: Vektorgrafik hat zwar den Vorteil der Skalierbarkeit, allerdings sehen Grafiken darin zumeist ziemlich schrecklich aus. Eigentlich ist das nur für Logos etc geeignet, die stark schematisch aufgebaut sind. Für die übliche Grafik von Midgardprodukten dürfte das nur mit extremen Qualitätsabstrichen sinnvoll sein. Hinzu kommt, dass die Schrift erst einmal bei einer Konvertierung als Vektoren gespeichert wird, weil es schlicht als Grafik, nicht als Schrift erkannt wird. Also müßte erst einmal eine Texterkennung drüber... -> Kein Gewinn!

 

Wir können natürlich erst einmal einen Versuch starten, wie speicherintensiv und verlustreich jpeg ist. Aus den jpegs müßten dann aber pdfs gemacht werden. Das ist zwar sicher nicht speicheroptimal, weil Schrift als Grafik gespeichert wird, aber es dürfte die schnellste Variante sein.

Vorteil: Schnell!

Nachteil: Speicherintensiv!

Urteil: Lohnt nur, wenn halbwegs erträgliche Speicherwerte.

 

Alternativ müssen wir doch mit OCR rüber. Dann müssen wir aber leider doch noch Text und Grafik erneut setzen. Uns fehlen weiterhin die Schriftfonts.

Vorteil: Speicherfreundlich!

Nachteil: Arbeit! Schriftbild! Setzen notwendig!

 

Hach, je mehr ich drüber nachdenke, umso mehr hoffe ich, dass Elsa noch brauchbare Archivdaten... Am besten Postscript oder pdf...

uhoh.gif

 

 

 

 

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Kazzirah @ April. 25 2002,15:20)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...]

@ Woolf: Vektorgrafik hat zwar den Vorteil der Skalierbarkeit, allerdings sehen Grafiken darin zumeist ziemlich schrecklich aus.[...] Hinzu kommt, dass die Schrift erst einmal bei einer Konvertierung als Vektoren gespeichert wird, weil es schlicht als Grafik, nicht als Schrift erkannt wird. Also müßte erst einmal eine Texterkennung drüber... -> Kein Gewinn!

[...]<span id='postcolor'>

Ich bezog mich auf die Textpassagen. Die Bilder müssen -- aus den von dir genannten Gründen -- als Bitmap eingebunden werden. Ich hatte auch nicht vor die gescannten Seiten als Vektorgrafik zu speichern, sondern bezog mich auf den Vorteil wenn man eine Texterkennung verwendet hat, dann werden -- wie wir beide schon so schön sagten -- Texte als Vektoren (Schriftart) gespeichert.

 

Zum Beispiel mit Adobe InDesign hat man die Vorteile, das man ein Grund-Design anlegen kann, in das man dann nur noch Texte reinfließen läßt -- die paar Bilder machen keine große Auswirkung auf den Zeitaufwand. Weiterhin kann InDesign sofort PDF direkt zu speichern (ohne über ein Druckmodul zu gehen), dadurch sind die PDF's entsprechend klein.

 

Ich stelle mich gerne zur Verfügung, die Text- und Bilddaten mittels InDesign und einem "Standard"-Layout in PDF-Dateien umzuwandeln.

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Kazzirah @ April. 25 2002,15:20)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@ Mike: Nein, es geht nicht um Optimierung.<span id='postcolor'>

Häääh?????  disturbed.gif

 

Kann es sein, daß Du den Begriff etwas ... ähhh ... einseitig benutzt? biggrin.gif

 

Oder kannst Du Dir unter "Qualitäts-Optimierung" wirklich nichts vorstellen?  confused.gif  

 

Mike

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@ Mike: Hm, doch kann ich. Doch hast DU den vorher schon recht einseitig verwendet. Letzlich geht es bisher v.a darum, überhaupt etwas tragfähiges als Konzept zu basteln.

 

@ Woolf: Genau das meinte ich letztlich. Du hast Dich etwas mißverständlich ausgedrückt... Unter Vektoren verstehe ich halt etwas anderes. Wir meinen das gleiche. Ich hätte persönlich auch InDesign vorgeschlagen, v.a. weil ich damit umgehen kann.

Dennoch würde ich gerne auf den Weg der Texterkennung verzichten, weil wir dann wirklich komplett neu Layouten müssen. Wobei das Problem letztlich vor allem die Inkonsoistenz zwischen Ausgangsdaten und Enddaten ist. Oder haben wir die jeweils verwendeten Originalschriftarten zur Verfügung?

Es müßte wohl erst einmal geklärt werden, wie originalgetreu die "Reprints" werden sollen.

Sollen sie sehr originalgetreu werden, müssen wir letztlich faksimilieren, was einen geringeren Arbeitsaufwand bedeutet.

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...um das ganze einfacher zu gestalten einen Vorschlag: Einscannen, OCR drüber, Text nixht formatieren! Bilder einfach an das Ende der Datei hängen.

 

Ich gebe zu, dass dies sehr unschön ist und auch nicht ideal um damit zu arbeiten, aber es handelt sich hier um einen Nachdruck! Also ich würde sowas trotzdem ausdrucken! Insbesondere wenn ichs anders überhaupt nicht kriege!

 

Gruss

 

M

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Bin gerade durchs Forum spaziert und  über diesen Thread gestolpert. Und ausnahmsweise möchte ich ein paar Anmerkungen machen.

 

Mir ist nicht klar, warum man hier heiß über ein Thema [Veröffentlichung von alten Gildenbrief-Inhalten und vergriffenen Abenteuern] diskutiert, ohne vorab mal meine Meinung dazu einzuholen; denn schließlich muß ich der ganzen Sache ja positiv gegenüberstehen und sie gestatten.Irgendwie geistert da offenbar die Meinung durch die Lande, ich würde jedem, der mich mit einem Anliegen anmailt, den Kopf abreißen. Das stimmt so nicht: nicht jeder (!wink.gif bekommt den Kopf abgerissen. Normalerweise sage ich zu einem Vorschlag lediglich ja oder nein und begründe meine Entscheidung zudem, meistens allerdings nur knapp.

 

Eine Mail an mich zu einem frühen Zeitpunkt hätte euch viele Gedanken erspart.

 

Offenbar ist nämlich nicht allen, die hier mitreden klar, daß sie bereits offene Türen einrennen und über schon gelegte Eier diskutieren. Für diese nochmal das Zitat aus der Pipeline-Seite von midgard-online: ... eine CD [erhältlich sein], auf der unter anderem die alten Gildenbrief-Ausgaben und ein paar vergriffene Abenteuer zu finden sind. Mit anderen Worten: Es ist geplant, eine CD herauszugeben, die alle (!wink.gif alten Gildenbrief-Ausgaben enthalten wird und zudem ein paar vergriffene Abenteuer. Welche Abenteuer das sein werden, steht zur Zeit noch nicht fest und hängt auch davon ab, wieviel Platz dafür auf der CD zur Verfügung steht (evtl. könnte man auch über 2 CDs diskutieren - aber das wäre dann eine Entscheidung, die unter finanziellen Gesichtspunkten zu fällen wäre). Vorrang haben jedenfalls die Gildenbrief-Ausgaben, die bis Heft 49 drauf können.

 

Und, oh Wunder: Wir haben bereits mit der Arbeit begonnen und die ersten Gildenbrief-Ausgaben eingescannt! Wie schon mal jemand hier schrieb und auch jeder weiß, der bereits etliche Seiten eingescannt hat: eine Arbeit mit hohen Frustrationspotential und daher nicht auf die Schnelle machbar. Mein besonderer Dank daher an den Pegasus-Mitarbeiter, der sich dieser Mühe unterzog. Wir brauchen erst gar nicht darüber zu debattieren, daß wir die Scans nicht als Bilddateien veröffentlichen können, denn der benötigte Speicherplatz beträgt schon jetzt für die ersten 29 (vergleichsweise dünnen) Hefte 1150 MB! Das bedeutet, daß kein Weg an einer OCR-Erkennung vorbeiführt. Ein Layout nach altem Muster ist kein Problem und daher auch kein Thema mehr. Das Endformat wird dann eine PDF-Datei sein und natürlich auch die Bilder des Originals enthalten. - Ich denke, daß eine Auflösung von 300 dpi ausreichend sein wird. Eine Bildschirmauflösung (72 dpi) ist beim Ausdruck zu unsauber und 600 dpi und mehr erhöhen nicht nur wieder den benötigten Speicherplatz, sondern kann der ungeübte Blick des normalen Lesers auch gar nicht von einem Ausdruck mit 300 dpi unterscheiden. Davon abgesehen bringt es auch nichts, Bilder mit 600 dpi zu drucken, wenn die Vorlage nur 300 dpi umfaßte.

 

Zu den Abenteuern. Viele der vergriffenen Abenteuer aus den alten Spielwelt-Heften sind für einen Nachdruck vorgesehen, so beispielsweise *Sandobars sechste Reise* (innerhalb des ZDM), *Gefährliche Erbschaft* und *Gefährliche Träume* (letzteres mit einer Fortsetzung) und die diversen in Corrinis und Tidford angesiedelten Stadtabenteuer. Bei letzteren ist dies aber erst dann sinnvoll, wenn auch wieder die Stadtbeschreibungen zu Corrinis und Tidford vorliegen, was neue Lizenzverhandlungen voraussetzt (Pegasus arbeitet bereits daran). Andere Abenteuer hingegen stehen für eine Veröffentlichung zur Verfügung, um den Speicherplatz der GB-CD auszunutzen. In Frage kommen alle vergriffenen Abenteuer, die mit Sicherheit nicht mehr aufgelegt werden und Turnier-Abenteuer, die sich schlecht vermarkten lassen, beispielsweise *Unter den Nebelbergen*, *Die große Salzkarawane*, *Mord auf hoher See*, *Smaskrifter*, *Die Insel des Widdergottes* incl. *Llemaen-Paß*, *Hexenblut*, *Thoras Saga*, *Über den Wearran-Paß* incl. Fortsetzung usw. Wer möchte, kann mir über midgard-online eine Wunschliste zuschicken.

 

Die Abenteuer möchten wir jedoch an die Regeln der 4. Auflage anpassen, damit auch neue Spieler etwas davon haben. Auf eine erste Rundmail an die Mitglieder des Support-Teams mit einem Ruf nach bearbeitungswütigen Spielern traf leider erst eine positive Antwort ein (allerdings ging die Mail auch erst vor wenigen Tagen raus). Trotzdem auch an dieser Stelle der Ruf nach Unterstützung. Man kann nicht Dinge fordern, die eine Unmenge Zeit verschlingen und nebenbei gemacht werden müssen (denn wer will schon auf neue Abenteuer verzichten?), selber aber die Hände in den Schoß legen und sich darüber mockieren, daß bei MIDGARD nichts läuft.

 

Es ist übrigens nicht so, daß Printerzeugnisse, die seit zwei Jahren vergriffen sind, legal kopiert werden dürfen. Für eine private Nutzung dürfen Printerzeugnisse immer legal kopiert werden. Eine andere Nutzung ist von Dritten praktisch stets ausgeschlossen, egal ob ein Titel lieferbar oder vergriffen ist. Einer nichtprivaten Nutzung seitens Dritter hat immer der Autor zuzustimmen bzw. der Copyright-Inhaber, je nach Vertrag. In den Verträgen, die der VFSF mit seinen Autoren schließt, endet das Vertragsverhältnis nicht automatisch damit, daß ein Titel vergriffen ist, sondern dem Verlag verbleibt für einige Zeit das Recht, eine Neuauflage zu fahren. Erfolgte innerhalb dieser Zeit keine Neuauflage, kann der Autor (!wink.gif von dem Vertrag zurücktreten und sein Werk auf andere Weise vermarkten bzw. das Copyright anderweitig vergeben.

 

Abschließend noch ein Wort dazu, weshalb wir uns für eine CD und nicht für eine andere Publikationsform entschieden haben. Für eine Neuauflage der Gildenbriefe macht eigentlich nur eine digitale Veröffentlichung Sinn, denn ein Vorteil bei der Materialmenge ist hier die Suchfunktion, die einen guten Service bietet. Zwar könnte man das Material auch über midgard-online veröffentlichen, doch erfordert der Umfang des Materials auch eine Menge Speicherplatz (etliche MB), der irgendwie finanziert werden müßte. Da es bisher unüblich ist, Downloads nur gegen einen Obolus zu gestatten, fällt die Online-Veröffentlichung praktisch weg. Außerdem kommt mir das Grausen, wenn ich daran denke, daß ich mir 34 MB herunterladen soll - trotz DSL und Flatrate (so groß wäre beispielsweise das Abenteuer *Das Graue Konzil* als PDF mit nur 72 dpi Auflösung). Natürlich könnte man das Online-Angebot rotieren lassen, aber auch das scheint mir keine gelungen Lösung zu sein. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für eine CD erscheint mir da günstiger. Und wenn die CD ja sowieso gebrannt wird, kann man sogar noch den restlichen Platz mit alten Abenteuern vollstopfen und den Spielern für den gleichen Preis mehr bieten. - Bliebe noch books on demand, das insbesondere für kleine Auflagen in Frage käme. Aber die Materialmenge ließe sich hiermit kaum bewältigen (man müßte mehrere Bände drucken) und das Format A-4 ist bei books on demand auch nicht machbar, dh eine 1:1 Umsetzung des Gildenbriefs wäre nicht möglich. Zudem fallen nicht nur die gleichen Vorarbeiten an wie für jedes andere Medium (bis hin zur Erstellung der Druckdateien), auch hier gibt es Unkosten (nicht völlig vernachläßigbare Einmalkosten für die Aufbereitung der digitalen Druckdatei und eine monatliche Gebühr pro Titel für das Daten- und Systemmanagement solange man den Titel über demand abgerufen können soll). Aus diesen Gründen haben wir uns für eine CD entschieden; ich hoffe, das ist nachvollziehbar.

 

Elsa

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Erste Sahne! Ich würde auch gerne meine bescheidenen Möglichkeiten zur Hilfe anbieten, allerdings verfüge ich zur Zeit weder über einen Scanner, noch über ein vernünftiges OCR!

 

Falls man andersweitig, unwualifizierte Hilfe anbieten kann, dann macht doch einen kleinen Artikel auf Midgard-Online oder heir im Forum.

 

Viel Glück bei der CD und noch mehr bei den Verhandlungen für Corrinis wink.gif

 

Gruss

 

Michael

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Branwen @ April. 30 2002,18:51)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Normalerweise sage ich zu einem Vorschlag lediglich ja oder nein und begründe meine Entscheidung zudem, meistens allerdings nur knapp.<span id='postcolor'>

Moin,

 

und darum wurde hier wohl erst einmal versucht ein halbwegs präsentierbares Konzept zu erarbeiten.

 

Es ist aber wirklich schön zu hören, das nichts an Material "verloren" gehen wird.

 

mfg Ulf

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Hallo Branwen,

danke für die umfangreiche Information! Entspricht ungefähr meiner Erwartung. Was wir hier diskutiert haben, war, wie Ibla schon anmerkte, ein erstes Ideensammeln...

 

Der Weg über die CD-ROM ist nachvollziehbar und sinnvoll. BoD war auch nur eine Idee, für vergriffene Abenteuer, die nicht auf die CD gekommen wären.

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