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12.06.2022 - PR - Eine Premiere auf Arkon


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Am 22.6.2022 um 12:06 schrieb jul:

Aktakul [und Bostich], und vermutlich haben die sich abgesprochen

1. Da wir nicht wissen, wo der Drache ist, aber anscheinend nicht im Namsos-System, fliegt Celador zurück nach Arkon. Er sucht Kontakt mit den empathischen Dryhanendienern des Imperators (der/die dryhanischen Zeremonienmeister/in am Hofe hat sicherlich zu viel zu tun), um ihnen eine Frage zu stellen: Hat Bostich sich in letzter Zeit ungewöhnlich verhalten? Dryhanen würden jeden Doppelgänger, der nicht den Imprint des Imperators trägt, sofort entlarven. Würden die Dryhanen also aus dem Dienst entlassen oder von Bostich ferngehalten, wäre das ein Warnzeichen.

Falls An'Tha'Lan gerade auf Aurora ist, soll An'Tha'Lan dort dieselben Fragen stellen, bei den Sekretären von Bostichs Stab als 1. Vorsitzender des Galaktikums oder wem auch immer.

Celador geht davon aus, daß dies auffallen wird, denn sicherlich hat der Geheimdienst ein Auge auf Celador... aber was kann man tun?

2. Celador verlangt, die Wächter-Roboter sehen und sprechen zu dürfen, um sich zu vergewissern, daß sie noch existieren und nicht auseinandergebaut wurden (oder explodiert sind).

3. Wird ihm dies verwehrt, bittet er Aktakul um eine Erklärung.

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Außerdem fordert Celador eine Kopie des Verhörprotokolls der Heroen-Anhänger, die den Pseudo-Drachen gezüchtet haben, an. Die Trottel sind doch wohl hoffentlich wegen illegaler Experimente und Gefährdung der Galaxis verhaftet worden? Welches Strafmaß wird für sie angestrebt? Sind sie bereit, zu kooperieren und alle Daten über ihre Züchtung herauszurücken (z.B. welche DNA neben der uralten Drachen-DNA verwendet wurde)? Er würde ihnen gern persönlich die Leviten lesen, aber dazu ist im Moment keine Zeit.

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vor einer Stunde schrieb Celador da Eshmale:

. Da wir nicht wissen, wo der Drache ist, aber anscheinend nicht im Namsos-System, fliegt Celador zurück nach Arkon. Er sucht Kontakt mit den empathischen Dryhanendienern des Imperators (der/die dryhanischen Zeremonienmeister/in am Hofe hat sicherlich zu viel zu tun), um ihnen eine Frage zu stellen: Hat Bostich sich in letzter Zeit ungewöhnlich verhalten? Dryhanen würden jeden Doppelgänger, der nicht den Imprint des Imperators trägt, sofort entlarven. Würden die Dryhanen also aus dem Dienst entlassen oder von Bostich ferngehalten, wäre das ein Warnzeichen.

Falls An'Tha'Lan gerade auf Aurora ist, soll An'Tha'Lan dort dieselben Fragen stellen, bei den Sekretären von Bostichs Stab als 1. Vorsitzender des Galaktikums oder wem auch immer.

Bostich nichts besonderes

vor einer Stunde schrieb Celador da Eshmale:

Celador verlangt, die Wächter-Roboter sehen und sprechen zu dürfen, um sich zu vergewissern, daß sie noch existieren und nicht auseinandergebaut wurden (oder explodiert sind).

die Roboter sind hinter Paraton schirmen und versuchen immer wieder sich zu befreien

 

vor einer Stunde schrieb Celador da Eshmale:

Außerdem fordert Celador eine Kopie des Verhörprotokolls der Heroen-Anhänger, die den Pseudo-Drachen gezüchtet haben, an. Die Trottel sind doch wohl hoffentlich wegen illegaler Experimente und Gefährdung der Galaxis verhaftet worden? Welches Strafmaß wird für sie angestrebt? Sind sie bereit, zu kooperieren und alle Daten über ihre Züchtung herauszurücken (z.B. welche DNA neben der uralten Drachen-DNA verwendet wurde)? Er würde ihnen gern persönlich die Leviten lesen, aber dazu ist im Moment keine Zeit.

bekommt Celador aber ist nicht sehr ergiebig 

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vor 2 Stunden schrieb jul:

die Roboter sind hinter Paraton schirmen und versuchen immer wieder sich zu befreien

Celador befielt den Robotern, sich zu beruhigen. "Der Drache ist fort. Personen, die mit dem Drachen Kontakt hatten, sollen nicht attackiert werden."

Frage: Wann haben die Roboter begonnen, zu reagieren? Als der Drache ausbrach? Warum hat man die Roboter nicht auf den Drachen losgehen lassen, als der Drache sich befreite und Wissenschaftler attackierte?

 

Celador erklärt Aktakul, daß die Roboter auf die DNA des Drachen reagieren und programmiert sind, alle Spuren des Drachen zu attackieren. Entweder muss er also die Roboter von Urengoll fortbringen, bevor sie Menschen attackieren... oder die Proben, die die Wissenschaftler genommen haben, müssten fortgebracht werden. (Und die Wissenschaftler, die Kontakt hatten, dekontaminiert werden.)

"Hier sind die Roboter nicht weiter von Nutzen. Wir haben nicht die Materialien oder das Know-How, weitere dieser Roboter zu bauen, und jeder Versuch, sie auseinanderzunehmen oder in ihre Programmierung einzugreifen, wird zur Selbstzerstörung führen. Sie sind das Vermächtnis der Shuwashen, und sie haben nur eine Aufgabe: die Galaxis vor diesen Drachenwesen zu schützen. Ich habe sie nach Arkon gebracht, um Arkon zu schützen. Aber sie sind nicht alleiniges Eigentum des Kristallimperiums. Ich vertraue darauf, dass Ihr und der Imperator in Eurer Weisheit das Richtige tut, Ka'Marentis Aktakul."

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vor 12 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

"Hier sind die Roboter nicht weiter von Nutzen. Wir haben nicht die Materialien oder das Know-How, weitere dieser Roboter zu bauen, und jeder Versuch, sie auseinanderzunehmen oder in ihre Programmierung einzugreifen, wird zur Selbstzerstörung führen. Sie sind das Vermächtnis der Shuwashen, und sie haben nur eine Aufgabe: die Galaxis vor diesen Drachenwesen zu schützen. Ich habe sie nach Arkon gebracht, um Arkon zu schützen.

Ihr hättet die Roboter schon viel eher hierherbringen sollen und ihr solltet uns unterstützen die Roboter zu untersuchen, da sie ja scheinbar auf euch reagieren

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vor 12 Stunden schrieb jul:

"Ihr hättet die Roboter schon viel eher hierherbringen sollen und ihr solltet uns unterstützen die Roboter zu untersuchen, da sie ja scheinbar auf euch reagieren."

Celador seufzt. "Das erste Mal, als ich jemandem aus meinem Team erlaubte, auf die Datenspeicher der Roboter zuzugreifen, damit wir etwas über ihre Herkunft und Aufgabe erfahren, endete dies mit der vollständigen Zerstörung durch Desintegration eines Roboters, da die Roboter programmiert sind, auf jede Manipulation, die ihre Mission oder Funktion beeinträchtigt, negativ zu reagieren. Ein schrecklicher Verlust, und ein Fehler, den ich nicht wiederholen werde. Diese Roboter vertrauen mir, und ich habe versagt, sie zu schützen. Sie sind Wächter, Kampfmaschinen erschaffen vor zwei Millionen Jahren zur Vernichtung der Drachen und anderer Bedrohungen. Sie dienten einst dem Drachentöter. Und diese Drachen sind eine Bedrohung für die gesamte Galaxis, so groß, dass ein Kollektiv der Shuwashen sich einst opferte, um die Drachen im Damartonebel einzukerkern!"

[Ja, Celador verschweigt hier Ynes' digitale Manipulation der Direktiven eines der Roboter und Mitschuld an der Zerstörung eben dieses Roboters durch die anderen Wächter. Das muss er ja niemandem auf die Nase binden. Er verschweigt auch, dass die Roboter primär dem Träger der Rüstung und des Hammers gehorchen, damit nicht jemand auf die Idee kommt, ihm Rüstung und Hammer wegzunehmen und zu testen, ob sich jemand als "würdig" erweist, der dem Imperator gegenüber noch ein bißchen mehr loyaler ist.]

Celadors Ton wird schärfer. "Genau aus diesem Grund wollte ich die Existenz dieser Wächter geheimhalten, [EDIT: hier fehlte ein halber Satz] bis wir mehr über ihren Ursprung und Herren herausfinden konnten, damit nicht das geschieht, was jetzt geschieht: Das irgendeine Gruppe, seien es die Terraner, sei es das Imperium, die Wächter für sich beansprucht und sie in einem Labor verschwinden läßt. Was wiederum nur Mißtrauen und Zwietracht bei den anderen Völkern erzeugen würde, wenn sie es herausfinden! Was passiert, wenn bekannt würde, dass es Arkoniden waren, die einen neuen Drachen erschaffen haben und entkommen ließen?"

Er nimmt einem tiefen Atemzug. "Mein Vorschlag: Non-invasive Scans der Hardware der Roboter. Und über die von meinem Team entwickelte Schnittstelle eine Kopie der Datenbanken der Roboter und ihrer Software-Architektur. Wir werden sehr große Datenspeicher brauchen... Dann übergeben wir die Daten an das Projekt Kymalthoran und ich bringe die Roboter zurück nach Asgard. Aber sollte der Drache in der Zwischenzeit irgendwo wieder auftauchen, müssen die Roboter mir sofort übergeben werden!"

[Hinweis: Das geheime Projekt Kymalthoran erwähnt Celador nur gegenüber Eingeweihten wie Aktakul und Bostich... ich gehen mal davon aus, daß nicht jeder Wissenschaftler auf Urengoll eingeweiht ist.]

[P.S. Frage: Gibt es vom Arkon-System aus eine Möglichkeit, Kontakt mit der Hyperraumvakuole des Projekt Kymalthoran aufzubauen (die ja ursprünglich von dort aus erzeugt wurde), OHNE dabei jedesmal unzählige Feuerfrauen oder andere Psioniker zu opfern? Oder ist unsere grüne Pyramide in der Eastside der einzige verläßliche Zugang? Dann muss Celador sowieso regelmäßig Kontakt aufnehmen. Die Hyperraumvakuole ist ja begrenzt, und hat begrenzte Resourcen, wie überleben die dortigen Wissenschaftler dort auf Dauern, wenn im Innern Jahrhunderte vergehen? Irgendwann wird das auch Story-technisch ein Problem, wenn die da drinnen sich Jahrtausende in der Zukunft befinden...]

[P.P.S. Das Problem ist, wenn Celador in diesem Handlungsstrang monatelang eingespannt ist, kann ich ihn morgen doch nicht verwenden.]

Edited by Celador da Eshmale
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vor 16 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

Er nimmt einem tiefen Atemzug. "Mein Vorschlag: Non-invasive Scans der Hardware der Roboter. Und über die von meinem Team entwickelte Schnittstelle eine Kopie der Datenbanken der Roboter und ihrer Software-Architektur. Wir werden sehr große Datenspeicher brauchen... Dann übergeben wir die Daten an das Projekt Kymalthoran und ich bringe die Roboter zurück nach Asgard. Aber sollte der Drache in der Zwischenzeit irgendwo wieder auftauchen, müssen die Roboter mir sofort übergeben werden!"

welche Schnittstelle, das haben sie nicht erwähnt

vor 17 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

P.S. Frage: Gibt es vom Arkon-System aus eine Möglichkeit, Kontakt mit der Hyperraumvakuole des Projekt Kymalthoran aufzubauen (die ja ursprünglich von dort aus erzeugt wurde), OHNE dabei jedesmal unzählige Feuerfrauen oder andere Psioniker zu opfern? Oder ist unsere grüne Pyramide in der Eastside der einzige verläßliche Zugang?

du/ihr hab als einzige den Zugang und du weißt auch das jeder Besuch dort viel PSI Energie kostet

vor 18 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

P.P.S. Das Problem ist, wenn Celador in diesem Handlungsstrang monatelang eingespannt ist, kann ich ihn morgen doch nicht verwenden

es gibt das Angebot an Celador wenn er nicht bei der Erforschung der Roboter mitmachen will, ihn von seinen Aufgaben für das Imperium zu entbinden und ihn freizustellen

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vor 2 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

Celador seufzt. "Das erste Mal, als ich jemandem aus meinem Team erlaubte, auf die Datenspeicher der Roboter zuzugreifen, damit wir etwas über ihre Herkunft und Aufgabe erfahren, endete dies mit der vollständigen Zerstörung durch Desintegration eines Roboters, da die Roboter programmiert sind, auf jede Manipulation, die ihre Mission oder Funktion beeinträchtigt, negativ zu reagieren. Ein schrecklicher Verlust, und ein Fehler, den ich nicht wiederholen werde. Diese Roboter vertrauen mir, und ich habe versagt, sie zu schützen. Sie sind Wächter, Kampfmaschinen erschaffen vor zwei Millionen Jahren zur Vernichtung der Drachen und anderer Bedrohungen. Sie dienten einst dem Drachentöter. Und diese Drachen sind eine Bedrohung für die gesamte Galaxis, so groß, dass ein Kollektiv der Shuwashen sich einst opferte, um die Drachen im Damartonebel einzukerkern!"

(snip)

@jul@Slüram [ Falls ich hier als Spieler Quark erzähle, weil ich mich falsch erinnere, obwohl Celador es besser wissen müßte, korrigiert mich bitte. Ich habe mir nochmals das Protokoll von "Intermezzo auf Asgard", als wir die Roboter gefunden haben, durchgelesen. Damals wurde nicht explizit gesagt, dass die Roboter aus dem seltsamen Stachelraumer shuwashischen Ursprungs wären oder oder der ursprüngliche Besitzer von Rüstung und Hammer ein Shuwashe gewesen wäre, oder? (Auch wenn auch die Rüstung auf ein menschengroßes humanoides Wesen als Träger hinweist, was die Shuwashen als Vorväter der Lemurer ja waren.)

Zitat

[Zitat Protokoll "Eastside Southside 25 - Intermezzo auf Asgard"]

Celador fragt die Roboter: "Was ist der Ursprung dieser Trümmer? Stammen diesen Trümmer von einem Raumschiff?" – Antwort: "Überreste des unbekannter Begriff des Waffenträgers." – Kann der Bodyguard ein Bild übermitteln? Celador sieht ein Objekt, das aussieht wie ein Stern,  in der Mitte dreieckig, davon stehen acht Stacheln sternartig ab. Es stammt von außerhalb des Planeten. Der Bodyguard kann nicht sagen, ob das Objekt größer oder kleiner war als er selbst.

Celador: "Befandet ihr euch in dem Objekt oder nicht?" – "Nein." – "Wann seid ihr zum ersten Mal auf diesem Planeten aktiviert worden?" – "Vor [umgerechnet] 2 Millionen Jahren."

Frage: Der Bodyguard kann also selbst durch den Weltraum fliegen? –  Antwort: Nein, nicht in seiner jetzigen Form. "In der Ursprungsform, die ich euch gezeigt habe, Herr." – "Gilt das auch für die Wächter?" Antwort: "Nein, die Wächter und der Bodyguard waren Teile des abgestürzten Objektes, der größte Teil wurde dabei zerstört. Unsere Selbstreparatur hat lange gedauert. - "Solltet ihr ursprünglich auf diesem Planeten landen?" – "Unbekannt." – "Gehörten die Rüstung und der Hammer dazu?" – "Nein, sie gehörten dem Träger des Hammers."

"Wie war der Name des allerersten Trägers des Hammers, dem ihr gehorcht habt?" – "Unbekannt." Sie kennen ihn nicht, der Träger war nur "der Herr" [unspezifischen Geschlechts].

Wir wissen nur, dass die Shuwashen vor ca 2 Millionen Jahren gegen die Drachen gekämpft haben. Aber sie könnten ja unter Umständen Unterstützung durch eine weitere Gruppe oder Person -- wie einen Ritter der Tiefe, oder einen Hathor, oder wen auch immer -- erhalten haben. Der Ritter der Tiefe Permanoch von Tanxbeech war ja (laut PR-Roman 1709) genau zu jener Zeit, ca 2 Mio Jahre vor Christus, im Sol-System aktiv, auf dem damaligen ursprünglichen Mars ("Rotsand"), auf dem damals Shuwashen lebten, die später wegen der Überlappungszonen mit dem Arresum auf dem Mars vom Mars zur frühzeitlichen Erde evakuiert wurden. Permanoch war allerdings ein Insektenwesen, drei Meter hoch, mit sechs Armen und zwei Beinen.

Im Jahr 1212 NGZ (Ayindi-Zyklus) wurden Permanochs konservierte Überreste bei Ausgrabungen auf dem Mars gefunden (bevor der Mars später dann von der Abruse kristallisiert wurde und ins Arresum geschickt werden mußte). Und

Zitat

Am 26. Januar 1217 NGZ verflüchtigten sich die Reste des Quaders, wobei gleichzeitig eine mentale Botschaft freigesetzt wurde, die die Geschichte der Jahre beinhaltete, die Permanoch von Tanxbeech im Solsystem verbracht hatte. (PR 1709, S. 51)

Wir spielen ja zur Zeit im 14. Jhd NGZ, nach TRAITOR und nach Bau des Terra-Arkon-Transits (ab 1366 NGZ, falls in "unserem" Spieluniversum das Ding nicht schon früher in Betrieb genommen wurde). Das ist ja gerade mal anderthalb Jahrhunderte später.

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vor 54 Minuten schrieb jul:

es gibt das Angebot an Celador wenn er nicht bei der Erforschung der Roboter mitmachen will, ihn von seinen Aufgaben für das Imperium zu entbinden und ihn freizustellen

@jul (Damit bin ich effektiv aus @Slüram Andres Szenario morgen raus, Jul, denn ich habe keinen anderen Charakter, und Celador wird die Roboter nicht unbeaufsichtigt lassen. Danke. /s) 🤦‍♀️

Edited by Celador da Eshmale
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vor 25 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

@jul (Damit bin ich effektiv aus @Slüram Andres Szenario morgen raus, Jul, denn ich habe keinen anderen Charakter, und Celador wird die Roboter nicht unbeaufsichtigt lassen. Danke. /s) 🤦‍♀️

Sorry war nicht meine Intetion, den Celador hat ja die Roboter schon länger sich selbst überlassen?

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vor 28 Minuten schrieb jul:

Sorry war nicht meine Intetion, den Celador hat ja die Roboter schon länger sich selbst überlassen?

Er hatte die Roboter auf Asgard gelassen, wo sie hingehören. Er hatte sie nur des Drachens auf der Kristallwelt wegen von dort weggeholt und nach Arkon gebracht, womit die Geheimhaltung natürlich gebrochen war. Nachdem der Pseudodrache eingefangen worden war (2 Tage vor der Premiere) und zur Forschungswelt Urengoll im Arkonsystem transportiert wurde (am Tag nach der Premiere und VIP-Party, zumindest wurde es vom SL erst danach erwähnt), hat Celador die Roboter auf explizite Anweisung von "oben" nach Urengoll mitgenommen, um den Drachen zu bewachen, während man das Wesen analysiert.

Zur selben Zeit mussten wir aber immer noch auf Tara aufpassen, da ja noch ein weiterer Attentäter vermutet wurde, der dann am Tag von Taras Abreise auch einen Anschlag mit diesen Eidechsen versuchte. Und Celador wollte die Heroen-Anhänger verhören. Deshalb hat Celador notgedrungen die Roboter kurzfristig auf Urengoll "alleingelassen", in dem Glauben, die Wissenschaftler würden seine Warnung ernst nehmen, die Roboter in Ruhe zu lassen. Und dann haben die Deppen dort den Drachen "verloren".

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vor 31 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

Er hatte die Roboter auf Asgard gelassen, wo sie hingehören. Er hatte sie nur des Drachens auf der Kristallwelt wegen von dort weggeholt und nach Arkon gebracht, womit die Geheimhaltung natürlich gebrochen war. Nachdem der Pseudodrache eingefangen worden war (2 Tage vor der Premiere) und zur Forschungswelt Urengoll im Arkonsystem transportiert wurde (am Tag nach der Premiere und VIP-Party, zumindest wurde es vom SL erst danach erwähnt), hat Celador die Roboter auf explizite Anweisung von "oben" nach Urengoll mitgenommen, um den Drachen zu bewachen, während man das Wesen analysiert.

Zur selben Zeit mussten wir aber immer noch auf Tara aufpassen, da ja noch ein weiterer Attentäter vermutet wurde, der dann am Tag von Taras Abreise auch einen Anschlag mit diesen Eidechsen versuchte. Und Celador wollte die Heroen-Anhänger verhören. Deshalb hat Celador notgedrungen die Roboter kurzfristig auf Urengoll "alleingelassen", in dem Glauben, die Wissenschaftler würden seine Warnung ernst nehmen, die Roboter in Ruhe zu lassen. Und dann haben die Deppen dort den Drachen "verloren".

wenn die Wissenschaftler nicht sehr schwere Waffen einsetzen werden sie den Robotern nichts tun können ( Celador kann also ruhig sich um das Slüram Problem kümmern)

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vor 4 Stunden schrieb Celador da Eshmale:

Offtopic: @jul @Slüram@Karim Gibt es ein Umsetzung in Spielwerte fürs PR-Rollenspiel für das Volk der Hasproner (die "Satyrn" und Positronikexperten der Milchstraße)?

Gibt es nicht, können wir aber erstellen. Wir müssen uns nur überlegen wie wir ihre Fähigkeit, das sie es ohne Hilfsmittel mit einer Positronik aufnehmen können, abbilden.

 

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vor 2 Stunden schrieb jul:

wenn die Wissenschaftler nicht sehr schwere Waffen einsetzen werden sie den Robotern nichts tun können ( Celador kann also ruhig sich um das Slüram Problem kümmern)

Auch könnte Tara , nach diesem Abenteuer @Celador da Eshmale im Anschluss helfen die Daten der Roboter auszulesen ohne sie zu verändern. Sie hat ja noch die Schnittstelle und könnte sie sicher noch optimieren damit eine  höhere Datenübertragung möglich ist. Wenn man anstatt ihrem PDA-1 eine zu diesem Zweck optimierte Positronik in Swoon Bauweise als Schnittstelle einsetzt könnte man die Datenübertragung sicher um den Faktor 100 erhöhen.

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vor 1 Minute schrieb Karim:

Auch könnte Tara , nach diesem Abenteuer @Celador da Eshmale im Anschluss helfen die Daten der Roboter auszulesen ohne sie zu verändern. Sie hat ja noch die Schnittstelle und könnte sie sicher noch optimieren damit eine  höhere Datenübertragung möglich ist. Wenn man anstatt ihrem PDA-1 eine zu diesem Zweck optimierte Positronik in Swoon Bauweise als Schnittstelle einsetzt könnte man die Datenübertragung sicher um den Faktor 100 erhöhen.

Den Prozeß des Auslesens bitte ausschließlich im Beisein von @Celador da Eshmale und auch nur solange er noch als Sonderbotschafter ein gewisses politisches Schwergewicht ist, dessen Anweisungen die Wissenschaftler nicht so einfach beiseite wischen können....

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vor 3 Stunden schrieb Karim:

Auch könnte Tara , nach diesem Abenteuer @Celador da Eshmale im Anschluss helfen die Daten der Roboter auszulesen ohne sie zu verändern. Sie hat ja noch die Schnittstelle und könnte sie sicher noch optimieren damit eine  höhere Datenübertragung möglich ist. Wenn man anstatt ihrem PDA-1 eine zu diesem Zweck optimierte Positronik in Swoon Bauweise als Schnittstelle einsetzt könnte man die Datenübertragung sicher um den Faktor 100 erhöhen.

Das wäre auch Celadors Vorschlag. Seien wir mal ehrlich, wir haben als Gruppe [von Spielercharakteren] weder die Muße noch freie(*) Ressourcen, diese riesigen Datenmengen auszulesen, zu speichern, sie auszuwerten usw. Das ganze auf NPCs auszulagern, halte ich für eine annehmbare Idee, vor allem, da die Katze(nroboter) aus dem Sack ist.

(*) Datenspeicher kosten ja auch was, wie Celador damals (noch vor der TRAITOR-Invasion) schmerzlich erfahren musste, als sein damals noch junges Institut versuchte, den Datenwürfel von Eden auszulesen und die Speicher überliefern und sich Kumateff Tamm eine goldene Nase verdient hat damit, kurzfristig massenweise Datenchips auf dem galaktischen Markt aufzukaufen und sie dem im Feilschen unerfahrenen Celador "zu einem guten Preis, so von Zellaktivatorträger zu Zellaktivatorträger" zu verkaufen.

Celadors Vorschlag: Er wird sich so schnell wie möglich mit "seinem Team" (hauptsächlich Tara und Slüram) besprechen, ob die einwilligen, die bereits gewonnenen Erkenntnisse zu poolen. Taras Datenschnittstelle war "im Feld" zusammengeschustert worden, da besteht sicherlich noch viel Optimierungspotenzial. Aktakuls Forschungsteam kann im Beisein von Celador dann die Daten der Roboter kopieren, read-only(!), kein Eingriff in die Programmierung der Roboter; danach werden die Roboter wieder abgestöpselt und "eingepackt" (in Celadors Raumschiff, wo sie keine Menschen gefährden können).

Celadors Vorschlag #2: Da wir bereits auf Asgard die Liste der Freund-Feind-Erkennung aus dem Speicher eines der großen Wächter ausgelesen hatten, könnten wir diese Daten über DNA-Signaturen und Psifrequenzen bereits im Vorfeld zur Verfügung stellen. Vielleicht kann das arkonidische Forschungsteam, mit ihrem Zugriff auf viel größere Datenbanken und Genetiker, mit diesen 2 Mio Jahre alten DNA-Sequenzen etwas anfangen.

Celadors Vorschlag #3: Entwicklung und Massenproduktion preisgünstiger Psisensoren, die auf diese Frequenz der Drachen geeicht sind. Da die Wächter die Drachen nicht nur anhand von DNA "riechen" können, sondern auch auf bestimmte Psifrequenzen der Drachen ansprechen, um sie zu jagen, stellt Celador die Idee in den Raum, bestehende orbitalen Satelliten, die planetaren Oberflächen überwachen, aufzurüsten, um gefährdete Planeten mittel- bis langfristig mit einem Warnsystem versehen zu können, falls der Drache auftaucht. (Seien wir mal ehrlich, Psisensoren existieren sowieso schon, seit Crests Zeiten. Und alle modernen Parafallen beinhalten ebenfalls Psisensoren.)

Auch existierende Wachflotten oder nicht-private Explorerschiffe der Arkoniden und Terraner könnten aufgerüstet werden, mit der Bedingung, daß jedes gefundene "Ping" sofort weitergemeldet werden muss an eine Meldestelle im Galaktikum. Die Öffentlichkeit sollte nicht ungedingt erfahren, daß so ein Drache frei herumläuft. Nennt es "Projekt zum Scannen nach 5-und-6-dimensionalen Raumverwerfungen als Test eines Frühwarnsystems für Tryortanschlünde" oder was auch immer.

Leider werden solche Sensoren im Damartonebel, wo wir sie am meisten brauchen, aufgrund der dort herrschenden Hyperraumstörungen wohl nur begrenzte Reichweiten haben.

Zusatz: Außerdem müssen wir uns etwas überlegen, wie wir (bzw das Galaktikum) die galaktische Öffentlichkeit informieren, dass dem Katastrophenschutz sofort gemeldet werden muss, wenn irgendwer irgendwo so einen Drachenkokon findet, bzw plötzlich große Mengen von Personen an einem Ort ins Koma fallen oder sterben ohne ersichtlichen Grund. Damit Celador dann sofort in sein Raumschiff springen und dort hindüsen kann. Den letzten Punkt erzählen wir der Öffentlichkeit aber nicht, ansonsten würden die Galactic Guardians das ausnutzen können, um mit Fehlalarmen Celador in eine Falle zu locken.

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vor 45 Minuten schrieb Karim:

Hier mal ein Vorschlag für Spielwerte Hasproner

Ihre Besondere Volkseigenschaft wird durch angeborene Fähigkeit Mathematik +19 und Eidetik abgebildet

Eidetik auf jeden Fall, Eidetisches Gedächnis der Hasproner wird ja explizit in der Serie erwähnt.

Anstatt einem Riesenbonus in Mathematik hätte ich eher an mehrere kleinere Volks-Boni auf Fertigkeiten im Bereich "Logik" (was passt da?), Mathematik (Modellierung), Infoselektik, und Umgang mit Rechnersystemen gedacht, was angeborene Neigungen und Ausbildung in der Jugend wiederspiegelt.

Die Hasproner werden ja eher als detailversessene "Nerds" denn als Volk von natürlichen Bastel-und-Schraub-Ingenieuren beschrieben, auch wenn sie im alten Großen Imperium der Arkoniden und im folgenden Vereinten Imperium der Terraner und Arkoniden als "Positronikexperten" und "lebende Positroniken"[*] galten, bevor die PR-Autoren die Hasproner plottechnisch dann durch die Posbis als Verbündete der Terraner ersetzten.

[*] Oder was sich die Autoren in den 1960ern so unter "Computertechnik" vorstellten. Damals in Zeiten von zimmergroßen Computern und Lochstreifen erschien die Idee, daß organische Gehirne von "Wunderkindern" einer fiktionalen Positronik in Bezug auf Rechenfähigkeit ebenbürtig sein könnten, als weniger abwegig als heute in der Zeit von Neuralen Netzen und Quantencomputern, wo wir wissen, dass organische Gehirne ganz anders arbeiten und andere Stärken und Schwächen haben als Computer.

[EDIT #2] Zusatz: Vielleicht ein Bonus auf Klettern, da Hasproner Hufe haben. Und einen Abzug auf Schwimmen? Oder Abzug auf Schleichen? (Aber sie können sich ja Schaumgummi unter die KlippKlopp-Hufe kleben, das passt als Volksnachteil eher nicht, sie sind ja nicht automatisch ungeschickt im leise Bewegen.

Was paßt an sozialen Nachteilen? Pendantische Natur? (Gibt es sowas im Regelwerk?) Einen Abzug auf Diplomatie... naja, es gab in der Serie mal einen Haspronischen Galaktischen Rat im Neuen Galaktikum, die haben also auch Diplomaten. Der Typ war allerdings ziemlich geradeheraus in seiner Kritik am Einfluss der Terraner aufs Galaktikum.

[EDIT #2] Zusatz: Hasproner sind klein, nur 1,40m im Durchschnitt, dass könnte man durch einen Abzug auf Stärke darstellen.

Spezifisch hätte ich (in Bezug auf einem potenziellen Zweitcharakter) an einen haspronischen Sherlock Holmes gedacht, entweder als Privatdetektiv oder als Galaktischen Ermittler (wie Interpol). Intrusion würde er sicherlich auch haben, auch wenn wir schon genug "Hacker" in der Gruppe haben, also würde ich den Schwerpunkt auf Ermittlung und Aufmerksamkeit und ein Infonetzwerk von Kontakten legen.

 

Edited by Celador da Eshmale
Zusatz die Zweite
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Offtopic: Kann jemand, der weiß wie das geht, diese beiden Postings von @Karim und mir

https://www.midgard-forum.de/forum/topic/40083-12062022-pr-eine-premiere-auf-arkon/page/11/#comment-3480923
https://www.midgard-forum.de/forum/topic/40083-12062022-pr-eine-premiere-auf-arkon/page/11/#comment-3480954

auslagern in einen neuen Strang im passenden Unterforum für Regeldiskussionen, oder in eine PN für unsere Gruppe?

Edited by Celador da Eshmale
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