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Hallo Leute,

hier sollen PDF-Dateien von Kriminalromanen zur Verfügung stehen, die grob auf dem zeitlichen Hintergrund von M1880 spielen oder sonstwie als Quellen-Material für Abenteuer zu gebrauchen sind. Eine Bedingung ist, dass Autorin/Autor vor 1944 gestorben ist (wegen des Copyrights), eine andere, dass es nichts ist, das eh vieltausendfach im Buchhandel u.s.w. zu haben ist. Sherlock Holmes fällt also aus, jedenfalls die Originale.

Ebenfalls hier nicht anbieten werde ich die ausgezeichneten deutschsprachigen Erzählungen um den österreichischen Detektiv Dagbert Trostler, denn dessen Abenteuer kann man sich kostenlos vom Shop auf der M1880-Seite herunterladen, was ich hiermit wärmstens und nachdrücklich allen Interessenten empfehle.

Edited by Zeno
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Um einen Anfang zu machen, biete ich hier für alle, die das Abenteuer "Jagdsaison"genossen haben und sich wie ich in die Gegend, in der es spielt, verguckt haben, zwei Romane von Louis Tracy an, die ebenfalls dort angesiedelt sind: "Diana of the Moorland" und "What would you have done?". Tracy ist keines von den großen Lichtern der Kriminalliteratur, aber diese beiden Bücher zählen zu seinen besseren. Der Autor lebte eine längere Zeit in Whitby (am Ostrand der Moors direkt an der Nordseeküste) und kannte Land und Leute gut. Es fließt also eine Menge Lokalcolorit in diese beiden Erzählungen ein. Das macht sie als Quellenmaterial sehr interessant. Und ansonsten hat man den Eindruck, dass sich in der Gegend auch in den Jahren 1916 und 1928 (die Erscheinungsjahre der britischen Originale) nicht sehr viel gegenüber dem Fin de siècle geändert hat. Das rechtfertigt, sie hier zur Verfügung zu stellen.

Tracy-DianaMoorland.pdf Tracy-WhatWouldYou.pdf

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Hallo Leute,

dias Thema scheint ja ganz gut angenommen worden zu sein, was mich sehr freut. Denn heute stelle ich ein Werk eines Autors ganz anderen Kalibers als Louis Tracyein: Richard Austin Freeman. Für viele gilt der als einer der besten Krimi-Autoren aller Zeiten und sein roman "The Eye of Osiris" (dt. erschienen als "Das Auge des Osiris") als einer der besten Krimalromane aller Zeiten. Solche Urteile sind natürlich furchtbar subjektiv und hängen natürlich auch von der Vorliebe des einzelnen für bestimmte Genres ab: Wer z.B. auf hard-boiled Action steht, der wird an Freemans Werken weniger Geschmack finden. Wer aber neben unleugbaren schriftstellerischen Fähigkeiten harte Fakten, absolutes Fairplay gegenüber dem Leser, realistische Methoden, uns heute herrlich altmodisch erscheinende Liebesgeschichten, gemischt mit einer tüchtigen Portion trockenen Humors, mag, der ist nirgendwo besser aufgehoben als bei Freeman.

Wir Heutigen verdanken ihm vor allem zwei Dinge: Er ist mit seiner Figur Dr. Thorndyke der Urvater aller CSI-Serien, und ist gleichzeitig wesentlich realistischer als diese, denn der Autor hat alle beschriebenen Experimente vorher selbst durchgeführt (s. auch die Abbildungen im ersten Band der Thorndyke-Stories). Viele seiner Methoden sind erst später in die tatsächliche Polizeiarbeit eingeflossen, viele Maximen sind erst sehr viel später selbstverständlich geworden. Seine andere große Erfindung sind die "inverted crime stories", jene Art von Kriminalerzählungen, in denen zunächst das Verbechen aus der Sicht des Täters geschildert wird, und dann in einem zweiten Teil, wie es der Ermittler trotz aller raffinierten Vertuschungsversuche dann doch auflöst. Wer jetzt an Columbo denkt, der liegt goldrichtig. Wie bereits Howard Haycraft 1939 (ich besize die Ausgabe von 1941 als PDF-Datei, da findet man das Zitat S. 69-70) in seinem Werk Murder for pleasure bemerkte: "This rather dangerous departure—perilous in that it dispenses almost entirely with the puzzle and suspense element‌—Freeman never repeated in toto [wie in der Anthologie The Singing Bone. B.L.]; but in all the Thorndyke-Stories the revelation of the criminal will usually be found subordinated to the means of detection. In another writer this might be grounds for criticism, but in Freeman's skilled hands so fascinating is the business of detection (…) that we scarcely notice the absence of mystifciation."

Weiteres zu Autor und Werk findet man in meiner Einleitung in dem Band, den ich hier zum Download anbiete. Ich habe alle Romane und Erzählungen um Dr. Thorndyke, seinen Junior-Partner Dr. Jervis und seinen wunderbaren Assistenten Mr. Polton abgestaubt und - soweit mir das möglich war - mit Kommentaren versehen (z.B. ist einiges am englischen Rechtssystem für uns Kontinentaleuropäer, sagen wir 'mal, schwer nachvollziehbar). Außerdem habe ich einige Essays um Dr. Thorndyke gesammelt und  dem ersten Band der Thorndyke-Erzählungen vorangestellt, darunter auch den schon von Haycraft zitierten des amerikanischen Sammlers P.M. Stone "5A King's Bench Walk". Wenn Euch der Band Spaß macht, werden weitere folgen, darunter natürlich auch die oben erwähnte Anthologie "The Singing Bone".

Ach noch etwas: Bei LibriVox arbeiten sie gerade an einem kostenlosen Hörbuch des ersten Bandes der Thorndyke-Stories. Bereits erhältlich sind dort die ersten vier Thorndyke-Romane: The Red Thumb Mark (1907), The Eye of Osiris (1911), The Mystery of 31, New Inn (1913) und A Silent Witness (1914). Die Lesungen sind allerdings sehr unterschiedlicher Qualität.

Freeman-Thorndyke-Stories-01.pdf

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Und da ich beim letzten Mal schon "The Singing Bone" erwähnt habe, will ich Euch das nicht vorenthalten. Hier ist also der zweite Band mit den Thorndyke-Kurzgeschichten. Er enthält außer "The Singing Bone" auch die beiden Geschichten mit Dr. Thorndyke aus der Anthologie "The Great Portrait Mystery", Vielleicht stelle ich diesen Band irgendwann auch mal komplett ein, weil die anderen Geshichten auch teilweise recht nett sind, wenn auch ohne Dr. Thorndyke und seinen Mannen. Vor allem die Titelgeschichte ist ganz reizend: Darin wird vermutlich der einzige Museumsraub der Kriminalgeschichte geschildert, der jemals mit Hilfe einer Oboe durchgeführt wurde.

Freeman-Thorndyke-Stories-02.pdf

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Vielen Dank! Schüchterne Frage - ohne sie angelesen zu haben und deshalb ohne Urteil über die Übersetzung - sind die Geschichten auch im englischen Original verfügbar?

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vor 5 Stunden schrieb Ma Kai:

Vielen Dank! Schüchterne Frage - ohne sie angelesen zu haben und deshalb ohne Urteil über die Übersetzung - sind die Geschichten auch im englischen Original verfügbar?

Sie sind im Original. Eine deutsche Übersetzung gibt's nicht, zumindest keine neuere. Ich habe sie nur auf deutsch kommentiert, da wo mir das angebracht erschien.

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On 6/27/2019 at 2:20 PM, Zeno said:

Sie sind im Original. Eine deutsche Übersetzung gibt's nicht, zumindest keine neuere. Ich habe sie nur auf deutsch kommentiert, da wo mir das angebracht erschien.

Oh wie schön (jetzt mal rein von meinem Standpunkt - mir kommt das entgegen).

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Hier noch ein Link zur Krimi-Couch zu einer Rezension der letzten deutschen Ausgabe von Freemans "Das Auge des Osiris". Ist zwar schon ein bisschen älter (die Reihe, in der die Übersetzung erschienen ist, war leider sehr kurzfristig und existiert nicht mehr), aber immer noch informativ:

https://www.krimi-couch.de/titel/5252-das-auge-des-osiris/

Mindestens antiquarisch ist die deutsche Übersetzung immer noch zu haben.

Edited by Zeno
Aktualisierung

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Heute mal kein Dr.Thorndyke, sondern literarisch mindestens zwei Nummern kleiner, aber dafür von der Thematik her für M1880-Autoren sehr interessant: "A Master of Mysteries", eine von mehreren gemeinsam verfassten Story-Sammlungen der anglo-irischen Autorin L.T. Meade, eigtl. Elizabeth Thomasina Meade Smith (1844-1914), und des englischen Arztes Robert Eustace, eigtl. Eustace Robert Barton (1854-1943). Meade ist vor allem durch ihre Mädchenromane berühmt geworden, während man Robert Eustace mit Fug und Recht als einen der meist beschäftigten Co-Autoren in der Geschichte des Kriminalromans bezeichnen kann. Bekannt ist er heute vor allem durch den Roman "The Documents in the Case" (dt. "Der Fall Harrison" oder "Die Akte Harrison"), den er zusammen mit Dorothy L. Sayers verfasst hat (1930): Von ihm stammt der Handlungsentwurf und der wissenschaftliche Hintergrund zum Vorfall.

In "A Master of Mysteries" werden Abenteuer eines "Geisterjägers" erzählt, wobei die Vorfälle darin zwar seltsam und teilweise unheimlich genug sind, sich letztendlich aber nicht als übernatürlich entpuppen. Das hat durchaus auch Potential für entsprechende M1880-Abenteuer. Als Bonbon habe ich den ursprünglichen sechs Geschichten noch eine siebte hinzugefügt, die erst nach dem Erscheinen des Buches als Preisrätsel publiziert worden ist. Hierfür lassen die beiden Autoren dann auch einmal ihren Helden an der Lösung scheitern und überlassen diese dem Leser. Ich habe diese Geschichte so gesetzt, dass auch der heutige Leser einmal seinen Scharfsinn unter Beweis stellen kann. Tatsächlich scheint damals sogar jemand auf die richtige Lösung gekommen zu sein.

Meade-Eustace-Master.pdf

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Hallo Leute,

heute endlich der dritte Teil der Kurzgeschichten um Dr.\ Thorndyke und seine diversen Helfer, diesmal mit den Geschichten aus "Dr. Thorndyke's Casebook und der ersten Hälfte der Anthologie "The Puzzle Lock". Freeman at his best: Geniale Plots in gewohnter literarischer Qualität präsentiert.

Viel Spaß damit!

Freeman-Thorndyke-Stories-03.pdf

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Heute endlich, wie schon vor langer Zeit versprochen, etwas für die Ladys, nämlich die Abenteuer von Loveday Brooke von Catherine Louisa Pirkis. Frau Brooke, soweit mir bekannt ist, ist die erste Seriendetektivin einer Autorin. Sie unterscheidet sich von allen anderen frühen Seriendetektivinnen auch dadurch, dass sie sich nicht am Ende verheiratet und aus dem Geschäft aussteigt. Theoretisch hätten also noch weitere Kurzgeschichten folgen können, was aber - trotz des Erfolges der Sammlung - leider nicht der Fall war. Aber vielleicht fühlt sich ja die ein oder andere Leserin bemüßigt, sich neue Geschichten auszudenken?

Pirkis-Loveday-Brooke.pdf

Edited by Zeno
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Und hier noch der (zu) lang erwartete Abschluss der Thorndyke-Kurzgeschichten. Sorry für die lange Pause, aber ich hatte und habe immer noch Probleme mit meinem Internetzugang.

Viel Spaß auch mit diesen Kurzgeschichten!

Freeman-Thorndyke-Stories-04.pdf

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    • By Zeno
      Spielleiter: Zeno
      Anzahl der Spieler: 5
      Regelsystem: Midgard 1880
      Voraussichtlicher Beginn: Freitag, 10.00 Uhr
      Voraussichtliche Dauer: bis Freitag Abend, ca. 22.00 Uhr
      Art des Abenteuers: Detektiv-Abenteuer.
      Voraussetzung/Vorbedingung: Im Prinzip keine. Es wäre aber sicher nützlich, wenn ein Kriminalist bei der Gruppe wäre.
      Beschreibung: Mitte Mai 1890. Sir Eustace Riddlesfield ist fest von der Seetüchtigkeit seines Schaufelraddampfers »Indefatigable« überzeugt. Selbstverständlich kann dieser Großbritannien innerhalb von 20 Tagen umrunden, ohne auch nur ein einziges Mal Land ansteuern zu müssen! Und als sein Intimfeind Sir John Hosea Lasham im Londoner White’s Club Zweifel daran äußert, schließt er auf der Stelle eine Wette über £ 1000 mit ihm ab. Mit einer ausgesuchten Schar Passagiere tritt Sir Eustace die Fahrt an – unbeirrt davon, dass seine Werfthalle einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Auch die Abenteurer(innen) sind natürlich mit an Bord und merken bald, dass die Fahrt unter keinem guten Stern steht. Ein ungebetener Gast fährt auch mit – der Tod.
      Hinweis: Dieses Abenteuer habe ich bereits auf dem Con in Bacharach angeboten. Es beruht auf dem Private-Eye-Abenteuer „Eine tödliche Wette“. Wer dieses Abenteuer kennt oder in Bacharach teilgenommen hat, sollte also bitte nicht mitspielen.
      Handouts: Im Anhang ein Auszug aus der altehrwürdigen TIMES zum Thema.
      Teilnehmer*innen:
                 
      Auszug-Times.pdf
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      Voraussetzung/Vorbedingung: Im Prinzip keine. Es wäre aber sicher nützlich, wenn ein Kriminalist bei der Gruppe wäre.
      Beschreibung: Mitte Mai 1890. Sir Eustace Riddlesfield ist fest von der Seetüchtigkeit seines Schaufelraddampfers »Indefatigable« überzeugt. Selbstverständlich kann dieser Großbritannien innerhalb von 20 Tagen umrunden, ohne auch nur ein einziges Mal Land ansteuern zu müssen! Und als sein Intimfeind Sir John Hosea Lasham im Londoner White’s Club Zweifel daran äußert, schließt er auf der Stelle eine Wette über £ 1000 mit ihm ab. Mit einer ausgesuchten Schar Passagiere tritt Sir Eustace die Fahrt an – unbeirrt davon, dass seine Werfthalle einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Auch die Abenteurer(innen) sind natürlich mit an Bord und merken bald, dass die Fahrt unter keinem guten Stern steht. Ein ungebetener Gast fährt auch mit – der Tod.
      Hinweis: Dieses Abenteuer habe ich bereits auf dem Con in Bacharach angeboten. Esberuht auf dem Private-Eye-Abenteuer „Eine tödliche Wette“. Wer dieses Abenteuer kennt oder in Bacharach teilgenommen hat, sollte also bitte nicht mitspielen.
      Handouts: Im Anhang ein Auszug aus der altehrwürdigen TIMES zum Thema.
      Teilnehmer*innen:
                P.S. für alle, die schon in Bacharach dabei waren: Ich weiß nicht, ob ich es bis Breuberg schaffe, auch noch ein neues Abenteuer vorzubereiten (habe einiges um die Ohren). Wenn, wird es am Freitag stattfinden und die Ankündigung würde Anfang Juli nach der Extraschicht erfolgen.
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      Voraussichtlicher Beginn: Freitag, 10.00 Uhr
      Voraussichtliche Dauer: bis Freitag Abend.
      Art des Abenteuers: Detektiv-Abenteuer.
      Voraussetzung/Vorbedingung: Im Prinzip keine. Es wäre aber sicher nützlich, wenn ein Kriminalist bei der Gruppe wäre.
      Beschreibung: Mitte Mai 1890. Sir Eustace Riddlesfield ist fest von der Seetüchtigkeit seines Schaufelraddampfers »Indefatigable« überzeugt. Selbstverständlich kann dieser England innerhalb von 20 Tagen umrunden, ohne auch nur ein einziges Mal Land ansteuern zu müssen! Und als sein Intimfeind Sir John Hosea Lasham im Londoner White’s Club Zweifel daran äußert, schließt er auf der Stelle eine Wette über £ 1000 mit ihm ab. Mit einer ausgesuchten Schar Passagiere tritt Sir Eustace die Fahrt an – unbeirrt davon, dass die Werfthalle einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Auch die Abenteurer(innen) sind natürlich mit an Bord und merken bald, dass die Fahrt unter keinem guten Stern steht. Ein ungebetener Gast fährt auch mit – der Tod.
      Hinweis: Dieses Abenteuer beruht auf dem Private-Eye-Abenteuer „Eine tödliche Wette“. Wer dieses Abenteuer kennt, sollte also bitte nicht mitspielen.
      Handouts: Im Anhang ein Auszug aus der TIMES zum Thema.
      Teilnehmer*innen:
      alf04 Chichén Bro Blaues Feuer Randver McBeorn Und damit wären wir dann auch schon komplett!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Für die, die es nicht mehr rechtzeitig geschafft haben: Wenn genügend Interesse besteht, werde ich das Abenteuer auch noch einmal auf Burg Breuberg anbieten. Wer nicht so lange warten möchte, der sei für Bacharach auf mein Samstag-Abenteuer "Jagdsaison" verwiesen, bei dem aktuell noch zwei Plätze frei sind.
      Auszug-Times.pdf
    • By Zeno
      Spielleiter: Zeno
      Anzahl der Spieler: 5
      Regelsystem: Midgard 1880
      Beginn: Samstag Morgen 10.00 Uhr
      Ende: Samstag Abend zum Abendessen
      Art des Abenteuers: Detektiv-Abenteuer
      Voraussetzung/Vorbedingung: Es wäre nützlich, aber nicht unbedingt notwendig, wenn eine Ärztin/ein Arzt mit der Fähigkeit "Gerichtsmedizin" in der Gruppe wäre.
      Beschreibung: Spätsommer 1885: In den North York Moors hat die Saison für die Jagd auf Moorhühner begonnen, und so erlaubt sich eine(r) der Abenteurer(innen), ein paar Freunde in ihr/sein Cottage im idyllischen Kirkbymoorside einzuladen. Die akzeptieren die Einladung gerne, denn während der Hundstage ist London stickig und drückend, so dass jeder, der es sich leisten kann, die Stadt flieht. Da kommt es gerade recht, wenn man den Großstadtmief gegen die frischere Luft in den North York Moors eintauschen kann. Also bricht die Gruppe gut gelaunt am 25. August 1885 vom Londoner Bahnhof King’s Cross zunächst nach York und von dort aus zu ihrem eigentlichen Ziel auf. Leider jedoch haben sich auch die Mitglieder der Haggerstone Entomological Society, London, zusammen mit ihren Ehefrauen ausgerechnet diesen Tag für den Beginn ihrer jährlichen Exkursion in die Moors ausgesucht, so dass die 1.-Klasse-Abteile der Züge ziemlich voll sind. Und obendrein platzt dann noch mitten in die stimmungsvolle Begrüßungsparty die Nachricht von der Entdeckung der Leiche einer jungen Frau, die den Abenteurer(inne)n nicht ganz unbekannt ist. Da gibt’s nur eins: die Ärmel hochkrempeln und Licht in’s Dunkel bringen!
      Hinweise: 
      Dieses Abenteuer habe ich bereits auf dem West-Con unter dem Titel „Zum Geburtstag eine Leiche” angeboten. Da sich damals mehr Leute gemeldet haben, als ich freie Plätze hatte, möchte ich es in Bacharach noch einmal anbieten. Das Abenteuer beruht auf dem Private-Eye-Abenteuer “Die Leiche im Moor”. Wer dieses Abenteuer kennt oder auf dem West-Con schon dabei war, sollte also bitte nicht mitspielen. Teilnehmer:
      1. Markon
      2. Lo Kwan-Tschung
      3. Lukarnam
      4.
      5.
    • By Kurna
      Hi,
       
      hat jemand das M1880-Abenteuer "Die Burg der Tränen" und würde sich davon trennen?
       
      Es braucht kein Top-Zustand zu sein. Ich suche das Abenteuer zum Leiten und nicht als Sammelobjekt.
       
      Ihr könnt mir hier im Strang antworten oder eine PM schicken.
       
      Tschuess,
      Kurna
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