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Berufe - Umriß eines Vorschlags für M4/M5


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Ursprungsthema: Konvertierung M4 nach M5

 

Aufgrund der Länge und dem Abstand vom ursprünglichen Thema gabele ich in die Kreativecke...

 

Hast du Deine Liste mit Vorschlägen zur Einsicht? Da wäre ich echt neugierig drauf. Auch würde mich interessieren welche Motivation hinter dem einen oder anderen steckt, das wäre wirklich interessant zu wissen. Würde mir sicher einiges an Verständnis für die eine oder andere Änderung geben. :satisfied:

 

Die Liste befindet sich natürlich noch auf meiner Festplatte, aber ich möchte sie (in ihrer Eigenschaft als "Wurstzutat") nicht hier ausbreiten. Eine der Anforderungen war auch "möglichst wenig Text", so daß sie aus z.T. sehr knappen und nicht immer nett ausformulierten Stichworten, nicht Fließtext, besteht.

Wenn ich über Weihnachten noch Zeit habe, werde ich prüfen, ob einzelne Aspekte sich für den Gildenbrief eignen könnten, und würde diese dann der Redaktion vorschlagen.

 

Z.B. hatte ich - da war ich wohl nicht der einzige, jemand hat das auch vor kurzem so ähnlich ins Forum gestellt - vorgeschlagen, Berufe künftig mit Fertigkeitswert zu versehen.

Mein Vorschlag war etwas radikaler dahingehend, daß ich Berufe und Fertigkeiten trennen wollte - Fertigkeiten, die eigentlich der Berufsausübung dienen, wie Wagenlenken oder Seemannsgang, wären damit weg gefallen, d.h. effektiv durch "Fuhrmann+nn" oder "Seemann+nn" ersetzt worden. Der Fertigkeitswert wäre dann für alle berufsrelevanten Aktivitäten einschließlich des spezifischen Schätzens angewandt worden - also z.B. eben auch für das, was früher Seemannsgang war.

Damit ergab sich die Frage, was man mit Randfertigkeiten macht - man hätte z.B. argumentieren können, daß Seilkunst dann auch unter "Seemann" fallen müsse, aber wie könnte man einen Spitzbuben dazu verpflichten, den Seemannsberuf zu erlernen, nur damit er ein Kletterseil über eine Mauer werfen kann? Vor dem Problem hätte ich mich einfach gedrückt, indem ich gesagt hätte, wo überschneidende Fertigkeiten erhalten bleiben, gelten diese und nicht der Beruf. Ein Seemann kann dann durch seine Berufsfertigkeit z.B. keine Knoten (ich hör' schon das gequälte Aufheulen), es würde aber denn doch erwartet, daß er die entsprechende Fertigkeit (also Seilkunst) dazu lernte. Dazu könnte man eine Tabelle machen, wenn man denn unbedingt wollte. Es gibt leider ganz viele solche Überschneidungen (Einbrecher/ziemlich sämtliche Abenteuerfertigkeiten - aber einfach streichen kann man diesen Beruf auch nicht, weil er für Spitzbubentypen einfach sehr passende ist, Kurtisane/Verführen usw usf), und es ist gut möglich, daß JEF bereits aus diesem Grund dieses Konzept abgelehnt haben.

 

Hinsichtlich der Schwierigkeit hätte ich alle Berufe in einen Topf geworfen, und wenn ich mich recht erinnere, hätte ich mich ungefähr an den Kunden orientiert, d.h. relativ niedrig angefangen und so über 10-12 wäre es schon recht teuer geworden - der Gedanke war auch, daß es für Spielerfiguren schwierig sein sollte, meisterhafte Handwerker zu werden, und umgekehrt, daß ein meisterhafter Handwerker auch rein regeltechnisch nicht mehr Grad 1 sein sollte.

Es wären damit Fertigkeiten wie z.B. Wagenlenken merklich teurer geworden und das war vielleicht auch nicht erwünscht. Außerdem bräuchte man natürlich, um das für M5 wie es geworden ist, umzusetzen, jetzt eine Einordnung ins neue Lernsystem, die noch zu leisten und nicht trivial wäre.

 

Ein Gedanke, der mir gut gefallen hat, war daß Zauberer (den Barden ausgenommen, fällt mir jedenfalls jetzt so ein - ob das Bestandteil meines Aufschriebs war?) auf entsprechende Berufe festgelegt wären - ein Priester wäre also z.B. nicht nebenher noch Zureiter, sondern eben "Priester+nn" (oder "Liturgie+nn" oder "Xanismus+nn" oder wie man es nennen möchte). Analog für Magier, Druiden, etc. Ob Hexer das auch bräuchten, fällt mir erst jetzt als interessante Frage ein, die sind ja z.T. auch Freizeit-Zauberkundige.

Ob man die Berufsfertigkeit der Magier dann "Zauberkunde" nennen und auch von anderen weiterhin als diese Fertigkeit lernen lassen könnte, wäre auch so eine Frage (damit wären ja z.B. die Lernkosten fixiert, und ich wollte die doch der Einfachheit halber für alle Berufe gleich halten).

Dieses Konzept gefällt mir immer noch sehr gut; es hatte mich schon immer ästhetisch gestört, daß Zauberer in ihrer Jugend neben der Magier- und Priesterschule noch einen Vollzeit-Brotberuf erlernt haben sollten. Wichtiger, Hintergrundgeschichten können damit auch schön untermalt werden (wer nur "Liturgie+6" hat, muß vielleicht nicht erklären, warum er noch nicht direkt in den Kirchendienst übernommen wurde), es gäbe eine hübsche Voraussetzungen für Typenwechsel oder Doppeltypen ab (wer zum Priester werden will, muß das halt vorher erst mal lernen) und man kann darauf auch stimmungsvoll würfeln ("ich segne das Neugeborene"). Unter den neuen Rahmenbedingungen fallen allerdings niedrige Fertigkeitswerte wiederum weg, und es schwächt die entsprechenden Typen natürlich ein wenig (wobei inzwischen ja einfach alle keine Berufsfertigkeit mehr haben, insofern...).

 

Insgesamt also etwas, das man nicht einfach so hinein kopiert hätte, was am Ende auch ein Kriterium gewesen sein mag für "dann lassen wir es besser ganz weg". Andererseits gibt es aber an dem Konzept einige Aspekte, die ich immer noch schön finde, und etwas mehr Variation in M5-Anfängerfiguren wäre vielleicht auch nicht schlecht, insofern... mal sehen, wie viel Zeit für Midgard ich z.B. in den Weihnachtsferien so haben werde.

In diesem Sinne sind auch Kommentare zum hier vorgestellten Grobkonzept sehr erwünscht.

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Kommt die Variation jetzt in M5 nicht durch die Fantasie des Spielers, sich eine Hintergrund Geschichte auszudenken?

 

Das natürlich immer!

Das Fertigkeitenportfolio wird aber ggf. (habe die Tabellen für das, was früher allgemeine/ungewöhnliche Fertigkeiten waren, noch nicht wirklich durchgesehen) etwas begrenzter.

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Was vielleicht eine eventuell sehr einfache Möglichkeit wäre: Berufskunde; Lernkosten sollten da im Mittelbereich liegen.

Diese müsste man dann so gestalten, daß sie einen Bonus auf berufsrelevante Fertigkeiten gibt. Dies könnte dann z. B. wenn die Berufskunde wie andere Kunden bis 18 gelernt werden kann, ein Bonus von Berufskunde/3 sein.

Leiteigenschaften würde ich da weglassen, auf- oder abrunden wäre egal.

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Ich finde es nicht so geschickt Fertigkeiten Berufs-exclusiv zu machen.

 

Als Beispiel nanntest Du Wagenlenken. Ich lerne z.B. mit meinen Zwergen Chars oft Wagenlenken statt Reiten. Damit müsste ich mit jedem meiner Zwerge einen Beruf ergreifen der dies beinhaltet.

 

Aber ganz ab vom Beispiel, denke ich das es immer schlecht ist die Möglichkeiten weiter einzuschränken, wo doch der Rest des Regelwerkes ziemlich offen geworden ist. (Eigentlich kann man alles Lernen außer einigen Zaubern.)

 

Eine Alternative die ich mir gewünscht hätte wäre gewesen, dass jedem Beruf eine bestimmte anzahl LE's in einem Bestimmten Bereich zugeordnet wird und man seinen Char dadurch beim Aufstellen schon etwas abrunden kann aber so wie es nun ist geht es auch.

 

Oder man behandelt den Beruf wie eine Spezialisierung in einer bestimmten Fertigkeit analog zu den Waffenfertigkeiten. Damit hätte man es auch abgehandelt ohne neue Regelmechanismen einführen zu müssen.

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Für mich sieht eine gute Regel für Berufe nach M5 z.B. so aus:

 

Jede Figur kann sich einen Beruf wählen. Dies gehört zum Hintergrund der Figur und kann im Rollenspiel vertieft werden.

 

Es gibt keine Fertigkeit oder so dazu und die Vorteile im Spiel hängen vom Abenteuer ab. Korreliert ein Beruf mit einer Fertigkeit, so sollte diese Fertigkeit natürlich beherrscht werden bzw. möglichst schnell nach gelernt werden. Ein Beispiel wäre Wagenlenken für einen Wagenlenker. Dies liegt aber beim Spieler und bringt keinen Zwang mit sich.

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Was vielleicht eine eventuell sehr einfache Möglichkeit wäre: Berufskunde; Lernkosten sollten da im Mittelbereich liegen.

Diese müsste man dann so gestalten, daß sie einen Bonus auf berufsrelevante Fertigkeiten gibt. Dies könnte dann z. B. wenn die Berufskunde wie andere Kunden bis 18 gelernt werden kann, ein Bonus von Berufskunde/3 sein.

Leiteigenschaften würde ich da weglassen, auf- oder abrunden wäre egal.

 

Wäre das dann allgemein? Also eine Kunde, die alle Berufe von Alchimist bis Zoowärter unterstützt?

Dann wäre das nicht ganz mein Ding...

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Als Beispiel nanntest Du Wagenlenken. Ich lerne z.B. mit meinen Zwergen Chars oft Wagenlenken statt Reiten. Damit müsste ich mit jedem meiner Zwerge einen Beruf ergreifen der dies beinhaltet.

 

Statt Wagenlenken würdest Du Beruf:Fuhrmann erlernen. Du würdest genauso EP in LE oder TE transformieren und genauso Plusse erwerben. Die Fertigkeit würde nur anders heißen (und, zumindest unter meinem ursprünglichen Vorschlag und bevor es ins M5-System eingearbeitet wurde, teurer sein, aber mei... das Leben ist hart und ungerecht... ).

Also sozusagen: nicht mehr der Beruf gibt eine Fertigkeit, sondern der Beruf ist eine Fertigkeit.

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Also sozusagen: nicht mehr der Beruf gibt eine Fertigkeit, sondern der Beruf ist eine Fertigkeit.
Das finde ich schlecht, sind doch einige Berufe deutlich nützlicher im Spiel als andere. Gerade der Punkt wurde von M4 nach M5 ja verbessert. Unter M4 wurden viele (nicht alle) Berufe gelernt um eine Fertigkeit zu bekommen.
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Ich weiß immer noch nicht, ob ich es richtig verstanden habe:

Der Beruf deckt seinereseits bestimmte berufstypische Fertigkeiten ab, so dass man diese nicht mehr lernen muss?

Steigere ich meinen Beruf, dann steigen etliche Fertigkeiten als Paket mit an?

Das finde ich blöd und auch einen zu großen Eingriff in die Regelmechanik. Außerdem wird es unwahrscheinlich schwer, die Berufe untereinander gerecht zu gewichten.

 

Wir haben in einer unserer Runden unter M4 ein gutes System gehabt, um die Figuren auf Grad 1 stärker zu machen: Wir haben den Beruf des Vaters / und oder der Mutter auswürfeln lassen und darüber weitere Fertigkeiten oder Boni für die Basiseigenschaften erwirkt. Die Berufe inspirierten die Geschichte und definierten den Stand des Abenteurers. In handwerklichen Berufen hatten wir zudem Handwerk+10 für die einfachen Ausführungen in dem jeweiligen Metier. Der Bedarf das zu steigern, bestand eigentlich nie, weil es für die meisten Dinge ausreicht und es für "Abenteuersachen" meist ja spezielle Fertigkeiten gibt. Außerdem hat man kaum eine Werkstatt dabei, um was Ausgefeiltes zu bauen oder die benötigten Dienstleistungen sind so billig, dass sich eine Spezialisierung im Beruf nicht lohnt.

 

Dieses System ließe sich variieren: Eine Berufsfertigkeit entspricht einem festen Bonus von +1 oder +2 auf eine oder mehrere Fertigkeiten. Dieser Bonus läuft wie ein Angriffsbonus mit. Man kann ihn zu einer universellen Fertigkeit (gibt es die noch) oder zu einer gelernten Fertigkeit addieren. Insofern hat jeder Spieler in der Hand, ob sich seine Figur auch im Bereich seines Berufes weiter hervortut oder ob er es dauerhaft bei den Fähigkeiten belässt, die er sich durch 2 Jahre helfen bei Papa erworben hat.

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Ich weiß immer noch nicht, ob ich es richtig verstanden habe:

Der Beruf deckt seinereseits bestimmte berufstypische Fertigkeiten ab, so dass man diese nicht mehr lernen muss?

 

Man hätte statt Wagenlenken+10 eine Fertigkeit Fuhrmann+10.

Statt Seemannsgang+12 - Seemann+12 (es wäre passend, wenn der dann auch noch Seilkunst erlernte).

Statt Alchimie+6 - Alchimist+6.

Statt leichteres Lernen von Menschenkenntnis oder Trinken - Wirt+8. Da es die Fertigkeiten MK und Trinken weiter gibt, schließt Wirt das ausdrücklich nicht ein. Das Mixen alkoholischer Getränke oder die Beurteilung, ob eine Gaststätte mit dem Angebot und so vielen Leuten drinnen rein vom Gastgeschäft leben kann, oder ob die irgendwoher anders noch Geld bekommen müssen - das schon...

 

Natürlich wären immer noch manche Berufe besser als andere, das wäre letztendlich nicht anders als vorher, nur anders verteilt.

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Ich weiß immer noch nicht, ob ich es richtig verstanden habe:

Der Beruf deckt seinereseits bestimmte berufstypische Fertigkeiten ab, so dass man diese nicht mehr lernen muss?

 

Man hätte statt Wagenlenken+10 eine Fertigkeit Fuhrmann+10.

Statt Seemannsgang+12 - Seemann+12 (es wäre passend, wenn der dann auch noch Seilkunst erlernte).

Statt Alchimie+6 - Alchimist+6.

Statt leichteres Lernen von Menschenkenntnis oder Trinken - Wirt+8. Da es die Fertigkeiten MK und Trinken weiter gibt, schließt Wirt das ausdrücklich nicht ein. Das Mixen alkoholischer Getränke oder die Beurteilung, ob eine Gaststätte mit dem Angebot und so vielen Leuten drinnen rein vom Gastgeschäft leben kann, oder ob die irgendwoher anders noch Geld bekommen müssen - das schon...

 

Natürlich wären immer noch manche Berufe besser als andere, das wäre letztendlich nicht anders als vorher, nur anders verteilt.

 

Die Kernkompetenzen aus einem Beruf zu subtrahieren und damit den Spieler quasi zu verpflichten, diese Sachen nachzulernen, halte ich für ganz schwierig. Dann lieber Wirt ohne +x und die (Un)Professionalität zeigt sich durch die entsprechenden (nicht) gelernten Fähigkeiten

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Also da würde ich eher bevorzugen, ein Beruf beinhaltet die Fertigkeiten X, Y und Z. Diese Fertigkeiten bleiben aber auch einzeln erhalten.

Berufe sind sozusagen "Fertigkeitspakete". Ich könnte also bei einer Probe auf X entweder auf X direkt würfeln oder auf einen Beruf, der

X beinhaltet. Berufe wären also auch steigerbar. Je nach Nützlichkeit des Pakets würden den Berufen unterschiedliche Kosten zugeordnet.

Zu Anfang hat man einen Beruf. Startwerte der Berufe sollten nicht zu niedrig sein. Eventuell können bestimmte Klasse bestimmte Berufe

nicht zum Beginn gelernt haben.

Zum Beispiel könnte der Beruf Wirt die Fertigkeiten Trinken, Menschenkenntnis und Geschäftstüchtigkeit enthalten.

Wenn man es noch differenzierter ausbalancieren möchte, könnte man den Fertigkeiten unterschiedliche Boni/Mali mitgeben. Dann hätte

vielleicht der Wirt Trinken+2, Menschenkenntnis+0 und Geschäftssinn-2, d.h. ein Wirt+10 käme auf Trinken+12, Menschenkenntnis+10, Geschäftssinn+8.

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Was vielleicht eine eventuell sehr einfache Möglichkeit wäre: Berufskunde; Lernkosten sollten da im Mittelbereich liegen.

Diese müsste man dann so gestalten, daß sie einen Bonus auf berufsrelevante Fertigkeiten gibt. Dies könnte dann z. B. wenn die Berufskunde wie andere Kunden bis 18 gelernt werden kann, ein Bonus von Berufskunde/3 sein.

Leiteigenschaften würde ich da weglassen, auf- oder abrunden wäre egal.

 

Wäre das dann allgemein? Also eine Kunde, die alle Berufe von Alchimist bis Zoowärter unterstützt?

Dann wäre das nicht ganz mein Ding...

 

Für den jeweiligen Beruf:

Ein Schmied hätte dann Naturkunde und Alchimie als mit Boni zubezuschussende Fertigkeiten.

Ein Zimmermann wäre bei Klettern, Pflanzenkunde (nur für Bäume) und eventuell Naturkunde im Vorteil,

der Zureiter bei Reiten, Reiterkampf und Tierkunde,

ein Rechtsgelehrter bei Schreiben, Landeskunde,

ein Weinhändler bei Geschäftssinn für Wein und Riechen,

ein Schnapsbrenner für Riechen, Pflanzenkunde,

ein Bauer bei Pflanzen-, Tier-, Naturkunde,

ein Seilmacher bei Seilkunst und Pflanzenkunde,

ein Pfeil- und Bogenmacher bei Tier- und Pflanzenkunde,

ein Armbrustbauer bei Gerätekunde, Pflanzenkunde...

 

Es mag allerdings sein, daß jemandem noch ein paar Fertigkeiten für die einzelnen Berufe einfallen, die man da auch berücksichtigen könnte oder gar sollte.

So in der Art stelle ich mir die einfachen Auswirkungen durch "Berufskunde" vor.

 

Ich denke, es läuft aber im Schnitt auf 2 allerhöchstens 3 Fertigkeiten hinaus, die mit solchen Boni je Beruf versehen würden. Es können aber natürlich mehrere Sprachen und Schriftarten werden, wenn es um einen Schreiber geht.

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  • 1 year later...

Moderation :

ein kreativer Vorschlag = ein Strang. Nicht alles durcheinander. Donnawettas Berufsregeln sind also ausgewandert (worden).

 

das Modfeuer

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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