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Solwac

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  1. Konsequent ist da nur 2. möglich, mit der Garantie auf heulende Spieler, sollte das Zauberduell im Sinne der NSC ausgehen...
  2. Naja, nicht ganz. Wird ein eventueller Malus wegen redutiertem Zaubertaleent oder wegem vorherigem Patzer bei einer Wundertat berücksichtigt oder nicht? Konsequenz wäre, dass zwar für das Gelingen in der Situation eine 20 in Summe nötig ist, aber beim Wurf in einem Zauberduell dann dieser Umstand nicht berücksichtigt wird? Das würde bedeuten, dass dies alles keine Berücksichtigung fände (was das Mikromanagement natürlich stark vereinfachen würde):;
  3. Verhindern von Bananen...
  4. Der Schadensbonus sicher nicht, den gibt es ja bei gelernten Fertigkeiten auch nicht. Den Angriffsbonus gibt es durch die Hintertür, denn die Leiteigenschaft ist Geschicklichkeit. Das ist vergleichbar mit Fechten.
  5. ein Thema von Solwac in Alba
    Das wichtigste Buch Albas, aufbewahrt in Moranmuir. Im Quellenbuch sind einige Details genannt, aber was steht in ihm geschrieben? Die Angaben im Quellenbuch scheinen mir noch Ideen von M4 zu enthalten, so als ob es noch Wundertaten als Grundzauber eines Preisters gäbe und nicht eine eigene Gruppe von Zaubern. Auch ist nur wenig über den sonstigen Inhalt bekannt. Daher hier meine Ideen zum De Tome u Toqui: Das Tome y Tome ist ein in mehreren (vielen?) hundert Exemplaren in ganz Alba verbreitetes Buch, geschrieben auf Albisch mit einigen Teilen auf Altoqua (bis auf das eine Exemplar, welches natürlich vollständig auf Altoqua gehalten ist). Es ist also für jeden gebildeten Albai lesbar. Der Inhalt ist in mehrere Themengruppen geliedert, die den Alltag der Albai begleiten. Dabei werden theologisch wichtige Theman (z.B. die Schöpfungsgeschichte) genauso behandelt wie den Lauf der Jahreszeiten, Vorstellungen über die Nachwelt, Grundlagen des täglichen Miteinanders und auch Überlieferungen zur toquinischen Geschichte. Kernpunkte sind auch in einigen Gebeten und Zaubern enthalten, während einiges andere erst durch umfangereiche Kommentare, Erläuterungen und beispielhaften Geschichten für den Leser verständlich werden. Dies ist auch ein Grund, weshalb sich vieles erst nach jahrelangem Studium erschließt. Einige Gelehrte führen gute Gründe dafür an, dass das Tome y Tome zwar einen festgelegten Umfang hat, sich aber dem Leser jeden Tag um eine neue Episode weiter erschließt. Die Trennung zwischen Gebeten, Zaubern und Wundertaten ist auch deshalb nicht leicht, geht doch eines in das andere über und für einen Albai ist rein profane Sicht auf das Leben eh nicht vollständig. Die Organisation des Buchs besteht aus einer großen Sammlung von Kapiteln, Abschnitten und Sätzen, einer Gliederung wie sie inzwischen auch für die ältersten Exemplare übernommen wurde, auch wenn es da noch nicht so niedergeschrieben wurde. Jeder Kundige des Tome y Tome kann also mit der Angabe 1. Kapitel, 5. Abschnitt, 1. Satz den Teil des Toquian Geanerys identifizieren wo Æd das De Tome u Toqui geschrieben hat. Auch wenn natürlich die normalen arkanen Künste nicht beschränkt sind (jeder Preister kann schließlich normale Zaubersprüche erlernen), so gibt es doch Vorbehalte gegen manche der Zauber. So wird immer wieder leidenschaftlich darüber diskutiert ob manche Zauber im Text enthalten sind (z.B. Dämonische Zaubermacht) oder sie sich nur einzelnen Priestern in Engebungen erschließen. Denn manches wird von Priestern beherrscht obwohl sie glaubhaft versichern, diese Sprüche nie bewusst studiert zu haben. Die einzige Einschränkung für Zauber scheint zu sein, dass die alten Toquiner sie schon kannten. Aber wie schon bei anderen Gebeten, wer weiß schon um die erst morgen erschlossenen Weisheiten?
  6. Damit könnte der Index in der Größenordnung von 3000 Einträgen groß werden, ist das richtig? Das wären dann mehr Einträge als der Index des ebenfalls umfangreichen M4-Bestiariums und da sollte wohl auch eine praktikable Grenze gezogen werden. Der Auszug macht Lust auf mehr!
  7. Ich sehe diesen Gegensatz zwischen unfrei im Sinne des Kodex und unfrei im Sinne des Quellenbuchs nicht so stark. Ein Höriger wie im Quellenbuch beschrieben ist für mich sehr gut als Unfreier vorstellbar, es könnte aber auch ein ärmlicher Verrteters des Volkes sein. Diese Unschärfe nehme ich mir zu meinen Gunsten (als Spieler wie als Spielleiter).
  8. Ich halte hier die Angaben der verschiedenen Abenteuerautoren über die letzten 25 Jahre für nicht belastbar. Zu unterschiedlich ist die Güte der Informationen. Mit einem MacIrgendwas machst Du halt selten was falsch, da fallen mir die vielen Zauberer und Priester mit Clansbezug viel negativer auf. Es gibt einige Ausnahmen, ich gehe doch eher von Unkenntnis des Spielers oder Spielleiters aus.
  9. Borougher haben sich soweit von den Clans gelöst wie sie ihre Interessen beim Borough gut vertreten sehen. Ist dies der Fall, dann benennen sie sich auch entsprechend. Anstelle von Dunstan MacClan tritt dann Dunstan aus dem Borough. Der Mechanismus ist aber derselbe. Die Fyrd tragen keine Clannamen weil sie keine Grund haben sich nach einem zu nennen, sie haben ja keinen Anteil an dessen Besitz, sie verteidigen ihn nicht, sie haben halt keinen Anteil an den mit Landbesitz verbundenen Rechten und Pflichten. Besitz eines Gemüsegartens ergibt halt keine Änderungen iin Bezug auf die Grundherrschaft. Ich verstehe das Quellenbuch so, dass hier nur die üblichen Sitten Schutz bieten. Die Berufung auf eine Gruppe bedeutet einerseits Schutz durch die Gruppe, aber eben auch Verpflichtung an dem Schutz anderer mitzuwirken. Deswegen geben viele Zauberer und praktisch alle Priester ihre Clanszugehörigkeit auf, der Schutz durh die Gilde oder der Kirgh ist wertvoller, ein ungenannter Bezug zu einem Clan ist ja ebenso möglich. Umgekehrt wird der Schutz durch eine Gruppe auch schnell verweigert, wenn er als unpassend empfunden wird. Sollte ein Laird einem Clansman die Gunst entziehen (dies dürfte nur in Übereinstimmung mit anderen vorkommen), dann ist das ein herber Schlag und nicht wenige dürften versucht sein, da von zu profitieren.
  10. Diese Fragen können nur schwer beantwortet werden. Das Myrkgard.QB gibt einige Anregungen wie so etwas aussehen könnte und im Gegensatz zur irdischen Geschichte gibt es funktionierende Magie. Aber der Vergleich mit der Erde zeigt auch die Probleme: So ist ein halbwegs effektiver Geheimdienst erst im England Queen Elisabeths entstanden, der Aufwand auf allen Ebenen lohnte sich kaum und wenn dann durch Einzelaktionen und lohnen ist hier eine politische Bewertung, denn es gab noch keine Kameralistik.
  11. Fellmanager?
  12. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Noch nicht, aber für Biergärten (im Freien) sind Lockerungen eher zu erwarten als im Innenbereich.
  13. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Es würde ja reichen, wenn das Wetter stabil ist und wir in den Biergarten gehen.
  14. Thema von Quicksilver wurde von Solwac beantwortet in Konzertsaal
    Du hast uns früher nicht auf dem Heimweg aus dem Pub gehört...
  15. OK, das stinkt nun wirklich!
  16. Die Gesamtzahl der Abstimmer (d.h. 23) wird angezeigt, es waerden alle Einzelstimmen für die Prozentzahl aufsummiert (das sind über 200) und daraus die Prozentzahlen berechnet.
  17. Thema von Shayleigh wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Soll das nicht Belarus heißen?
  18. Was hättest Du dadurch gewonnen? Abgesehen von den Problemen wenn Wesen nicht mehr von Objekten getrennt werden.
  19. Österreich nicht!
  20. Es gibt doch einige Dirks...
  21. Unendlich gesteigerte Unendichkeit?
  22. Das Hintertupfinger Blasorchester meinst Du jetzt hoffentlich aber nicht?
  23. Es ist pure Absicht der Zauberer mit Liebestrunk. Wahrscheinlich stehen die Chance besser wenn eine Liebeslied wirkt...

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