Solwac
Mitglieder
-
Beigetreten
-
Letzter Besuch
-
Momentan
Profil ansehen: Solwac
Alle Inhalte erstellt von Solwac
- Wo finde ich ...?
-
Sicherung der Charakterkompetenz
Ich glaube hier kommen wir einer guten Idee nahe. Wie simuliere ich Kompetenz in einem spannenden (Würfel)duell zwischen Spieler und der Herausforderung. Bleiben wir mal beim Beispiel Singen:Ein einfacher EW:Singen entscheidet darüber, ob der Sänger sich eine Mahlzeit oder ein paar Bier verdient. Ein Patzer bedeutet nicht, dass er schlecht gesungen hätte, aber er erreicht sein Ziel nicht und scheitert auffällig. Grund könnte sein, dass die Liedauswahl schlichtweg nicht getroffen hat, z.B. könnte der Wirt das Lied mit einem Fehltritt seiner Frau in Verbindung bringen. Also Dinge, die der Sänger schlichtweg nicht voraus sehen konnte. Geht es nicht nur um ein Essen, ist die Szene für das Abenteuer wichtig, dann bietet sich eine Rettungsleine wie bei Kochen (s.o.) an. Ein EW:Hören (oder was auch immer zur Wahrnehmung, dass da was falsch läuft) und dann ein zweiter EW:Singen bieten die Möglichkeit zur Rettung der Situation. Bei einem Wettstreit gegen einen anderen Sänger gibt es EW und WW nach den üblichen Regeln für einen Wettstreit. Hier kann ein Patzer ausgebügelt werden, es hängt also nicht an einem Würfelwurf. Ist die Szene sehr wichtig für das Abenteuer und gibt es keinen erkennbaren Gegenspieler (Sänger), dann kann eine mehrstufige Anwendung der Fertigkeit erfolgen. Dazu gibt es z.B. fünf Chancen, die jeweils Punkte geben (+3 für einen kritschen Erfolg, +2 für einen großen Vorteil, +1 für einen kleinen Vorteil, -1 für einen Patzer - Vorteile gegen einen geeigneten WW). Die Szene muss dazu natürlich sinnvollerweise auch einen entsprechend feinen Ausgang ermöglichen, ansonsten ist der Aufwand zu hoch. Bei allen etwas komplizierteren Möglichkeiten sollte sich der Spielleiter vorher über die ungefähren Erfolgsaussichten in Abhängigkeit von Erfolgswert und Methode Gedanken machen, damit die Figur eine faire Chance hat. Es soll ja weder zu leicht noch zu schwer sein. Solwac
-
Sicherung der Charakterkompetenz
Ich sehe nur zwei Möglichkeiten: Es wird nicht mehr gewürfelt - Ein Erfolgswert ab einer bestimmten Höhe (z.B. +12 bei Sprachen) führt zu einer automatischen Beherrschung der normalen Situation. Nur außergewöhnliches wird gewürfelt, allerdings müsste das auch für Kämpfe gelten. Ansonsten kann sich der tolle Krieger immer noch mit der ersten 1 gegen einen aufmüpfigen Bauerntölpel blamieren. Es wird sehr viel gewürfelt - Der einzelne Patzer geht dann in der Statistik eher unter, außergewöhnliches (gut oder schlecht) kommt seltener vor. Dadurch geht aber der Reiz des Würfelns verloren, wobei entscheidene Aktionen eh nicht nur an einem einzigen Wurf hängen sollten. Man sollte dabei die verschiedenen Mechanismen betrachten, wie sie z.B. schon im DFR enthalten sind: Einfache Erfolgswürfe - Auch der beste hat eine 5%-Chance auf einen Patzer, ohne Ausnahme. Eignet sich für Fertigkeiten, denen nicht zu viel Spielzeit eingeräumt werden soll. Nachteilig für Figuren, die darin ihren Schwerpunkt haben wollen (z.B. Singen). Einfache Erfolgswürfe mit ergänzenden Regeln - Hier wird entweder die Zahl der Erfolgswürfe ab einer gewissen Stufe gesenkt (Sprache) oder es gibt andere Sonderregeln für den Umgang mit Patzern. Als weiteres Beispiel mag Kochen dienen (GB 52): Mit genug Zeit, Zutaten und einem gelungenem EW:Schmecken gibt es einen EW-4:Kochen um den Patzer zu vermeiden. Duelle von Erfolgs- und Widerstandswürfen - Hier zieht der einzelne Patzer nicht unbedingt einen kompletten Misserfolg nach sich. Dies wird mit einem erhöhten Würfel- und Verwaltungsaufwand erkauft. Wenn also das ganze Rollenspiel nicht in reiner Erzählerei enden soll, dann braucht es Erfolgswürfe. Wenn aber gewürfelt wird, dann gibt es halt neben der 20 auch die 1, sonst wird es langweilig. Der Spielleiter sollte darauf achten, dass für einzelne Spielerfiguren wichtige Aktionen (z.B. für den Sänger) nicht einfach nach Schema 1 abgehandelt werden. Es widerspricht sich, wenn für eine besondere Aktion ein zu vereinfachendes Verfahren gewählt wird. Ein gutes Beispiel dürfte hier ein Wettrennen sein. Hier wird anstelle eines einfachen (vergleichenden) Erfolgswurfs eine Serie von Würfen genommen, solange bis sich ein ausreichender Vorteil ergibt. Die einzelne 1 hat einen geringeren Einfluss, es setzt sich wahrscheinlich der höhere Erfogswert durch und dennoch gibt es Spannung durch das Element Zufall. Außerdem kann im Verlauf eines solchen Wettstreits taktisch agiert werden. Die Eingangsfrage kann also so beantwortet werden: Die Blamage darf nicht nach einem einzigen Wurf eintreten. Solwac
- Welchen Sinn hat Rollenspieltheorie und die Auseinandersetzung damit?
-
Sicherung der Charakterkompetenz
Einen festen Mechanismus kenne ich nicht (und sehe die Schicksalsgunst auch nicht als solchen) und kann mir auch keinen bei Midgard vorstellen. Also etwas, was auf Figurenebene in Werten festgelegt wird. Ich kenne und schätze folgende Methoden: Absprachen zwischen den Spielern bzw. durch Rollenspiel entstandene Ansprechpartner sowie gezieltes Anspielen einzelner Figuren durch den Spielleiter. Ziel dabei sollte sein, dass sowohl jeder Spieler individuelle Auftritte bekommt, aber auch eine gewisse Logik für (Re-)Aktionen der Gruppe insgesamt. Beispiele für die drei Methoden: Die Spieler einigen sich, wie sie bei der Lagersuche (EW:Überleben) vorgehen. Es macht also nicht einfach jeder einen Erfolgswurf, nur weil er die Fertigkeit beherrscht, es wird also einem vertraut und auf seine Empfehlung gehört. Natürlich soll die Expertise der anderen nicht untergehen, aber es ist Blödsinn, wenn der moravische Schamane dem königlich-albischen Waldläufer in Südalba nicht die Führung überlässt (nur weil er Überleben Wald auf +10 kann). In einigen Abenteuern hat immer der adlige Priester das Wort ergriffen, wenn Kontakt zu NSC aufgenommen werden sollte (z.B. mit Stadtwachen, dem reichen Bauern oder dem Abt des Kloster gegenüber). Bei so einer Persönlichkeit sollte klar sein, dass der Wirt ihn in einer Taverne anspricht. Dies gilt umso mehr, wenn der Priester auch die entsprechenden Fertigkeiten beherrscht (Beredsamkeit, Verhören usw.). Will ein anderer Spieler seine Figur hier stärker in den Vordergrund rücken, dann sollte es nicht dadurch geschehen, dass er sich vordrängelt oder durch Lautstärke durchsetzt. Aber auch ein solch "festgelegter" Ansprechpartner sollte den Spielleiter nicht hindern, andere Figuren anzuspielen. Es sollte nur die Logik der Spielwelt erhalten bleiben. Der Herold des Fürsten wird also weiterhin nach dem Priester fragen, aber der Bettler am Straßenrand wird eher die Spitzbübin ansprechen, der schüchterne Zauberlehrling den als magiekundig zu erkennenden Hexer (wenn der Stand stimmt) und das Kind den gemütlich aussehenden Halbling. Es braucht dann aber eine für die Spieler erkennbare Begründung (auf Figurenebene), warum nicht der sonst übliche Priester angesprochen wird. Idealerweise findet jede Figur so ihren Platz in der Gruppe und kann im Sinne des jeweiligen Spielers punkten. Dies sollte vom Spielleiter und vor allem auch von den anderen Spielern respektiert werden. Dies funktioniert aber nicht mit einem einzigen Blick auf den Datenbogen, da ein und dieselbe Figur verschieden ausgespielt werden kann. Beim Einsatz von Fertigkeiten im Spiel sollte den Spielern klar sein, dass Erfolgswürfe immer etwas erreichen sollen, dafür aber auch das Risiko eines schlechten Würfelwurfs besteht. Wer also einen EW:Schwimmen würfeln will, der kann auch absaufen. Umgekehrt gilt das natürlich auch für den Spielleiter, wenn er etwas verlangt. Dabei ist die Orientierung an Fertigkeiten schon ein wichtiges Instrument, gerade bei Figuren mittleren und höheren Grads. Wird da mit Prüfwürfen gearbeitet, dann besteht die Gefahr, dass sich die "falschen" Figuren einfach damit tun und die eigentlichen Spezialisten ausgebootet werden. Solwac
- Anzahl Zauber auf Thaumagral/Fetisch
- Diskussionen zu Moderationen
-
Diskussionen zu Moderationen
Dazu eine Frage: Was meinst Du mit melden? Vielleicht könnte der Vorgang dazu einmal offiziell formuliert werden. Das Melden von Beiträgen (über das Symbol links unten bei einem Beitrag) verstehe ich als relativ grobes Mittel. Die Aufzählung der Regelverstöße ist mit Spam usw. ja nicht erschöpfend, aber wie ist es im Fall der einfachen Nachfrage? Wäre da auch diese Art der Meldung angemessen oder dann doch lieber eine PN an den zuständigen Mod des Unterforums (was die GlobMods, die Admins oder auch andere Mods ja nicht lesen können). Ich kenne genug Leute hier und komme zurecht, aber das geht ja nicht allen hier so. Es war nur eine Frage von mir. Wenn die Antwort nein ist, dann ist es für mich in Ordnung. Solwac
-
Diskussionen zu Moderationen
Wie sieht es mit anderen Strängen aus? Da wird ja auch teilweise komplett am Eingangsbeitrag vorbei diskutiert. Wird jetzt überall anders, nämlich schärfer, moderiert? Oder hängt es an der Tagesform der Beteiligten oder daran, ob sich jemand bei den Mods beschwert? Momentan vermisse ich eine einheitliche Linie über das ganze Forum. Solwac
-
Alte Sprache - welche beherrscht ein Priester zu Spielbeginn?
Offiziell gibt es dazu wohl immer noch keine Stellungnahme. Aber im Strang über die alte Sprache in Eschar gibt es eine Reihe von weiteren Ideen. Selbst wenn ein albischer Priester Meketisch lernen würde, wäre es ein so unangemessener Vorteil? Als Spielleiter würde ich ihn dann mit Altoqua im ersten Abenteuer konfrontieren. Solwac
-
Hattrick - Fussballmanager
Lockeres 0:3. Leider gab es wieder einen Verletzten, hoffentlich kann er trotzdem nächste Woche wieder spielen. Der Dritte hat gepatzt, es läuft also auf einen Showdown mit dem Tabellenführer hinaus. Leider kann ich mit meiner jetzigen Form da nur beten...
-
Waffengrundkenntnisse bei der Erschaffung
Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensJeder Zauberer kann aber Dolch lernen, womit Stichwaffen und damit auch Rapier, wenn auch nur auf +4, gelernt sind. :rotfl: Wenn Du damit meinst, dass Du es als Hausregel zulässt, bitte sehr. Ansonsten gibt es hier reichlich Debatte zum Thema. Solwac
- Kraftlinien
- Anzahl Zauber auf Thaumagral/Fetisch
-
Artikel: Windspiel des ewigen Frühlings
KTP S.212 Solwac
-
Waffengrundkenntnisse bei der Erschaffung
Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensBei den ungewöhnlichen Fertigkeiten steht Fechten auch Zauberern zur Verfügung (6 Lernpunkte), aber kein Zauberer kann Rapier lernen. Damit fehlt die Voraussetzung. Wenn man jeweils nur einfach die billigste Waffe pro Waffengrundkenntnis nimmt, dann sind Figuren unterschiedlich stark bevorteilt. Da diese Hausregel ja nicht alles umwerfen soll, folgender Vorschlag: Bei der Erschaffung wird einfach aus dem Lernschema laut DFR die jeweils billigste Waffe als Basis genommen. Sie wird auch ohne Probleme als gelernt betrachtet (sind mehrere Waffen gleich teuer, so darf gewählt werden). Für einen Lernpunkt können pauschal auch teurere Waffen (jeweils eine pro Waffengrundkenntnis) gelernt werden. Ein Priester braucht dies nicht, wenn es nur seine Kultwaffe betrifft. Alle Kämpfer beherrschen gelernte Waffen mit +5, alle mit Ausnahme von Barden beherrschen eine gelernte Waffe sogar mit +7 (wenn sie laut DFR gewählt werden darf). Welche Auswirkungen hätte diese Regel? Ein paar Beispiele: Ein Assassine lernt Stichwaffen (Dolch+7), Einhandschwerter (Langschwert+5), Schilde (großer Schild+1) und Stangenwaffen (Stielhammer+5). Dies würde ihn 1+2+3+3+1=10 Lernpunkte kosten. Laut DFR könnte er für 9 Lernpunkte nur kleiner Schild und Hellebarde lernen, die Hausregel ermöglicht für einen Lernpunkt etwas mehr Variation. Ein Magier lernt Stichwaffen (Rapier+4) und Zauberstäbe (Magierstecken+4). Dies würde ihn 2+6+1=9 Lernpunkte kosten. Das ist ein Lernpunkt mehr als die Grundkenntnisse nach DFR kosten würden, dafür wäre aber Fechten möglich und es könnten teurere Waffen als Ausrüstung ausgewürfelt werden. Letztlich steht sich keine Figur schlechter, die Vorteile liegen aber für nur einen Lernpunkt in größerer Variabilität. Verglichen mit dem Tipp, möglichst viele Grundfertigkeiten zu lernen und der von mir beobachteten Praxis scheint mir das angemessen zu sein. Der Unterschied liegt im wesentlichen im ersten Abenteuer, der Möglichkeit von etwas "exotischeren" magischen Waffen bei der Erschaffung und eben Fechten für Zauberer. Solwac
- Anzahl Zauber auf Thaumagral/Fetisch
-
Anzahl Zauber auf Thaumagral/Fetisch
Wie viele Zauber lasst Ihr Eure Figuren auf ein Thaumagral/Fetisch binden bzw. was habt Ihr für Pläne? Mehr Zauber bedeuten ja mehr Möglichkeiten, aber auch einen höheren ABW. Wenn mehrere Figuren unterschiedlich viele Zauber haben, dann wählt bitte für die Abstimmung die "typische" Zahl. Besonderheiten oder auch einfach die aufgeprägten Zauber können ja in Beiträgen beschrieben werden. Solwac
- Kraftlinien
-
Einschüchtern, aber wie?
Was mir nicht klar ist: Wenn der einschüchternde keine Zeit hat, eine Argumentationskette aufzubauen, wieso bekommt er dann auch noch einen Bonus durch die pA? Die fehlende Zeit müsste dann doch eher noch einen Abzug bewirken.Die fehlende Zeit bewirkt, dass nicht nur die gelernte Beredsamkeit Wirkung zeigt, genauso wichtig ist der erste Eindruck. Und da kommt die pA ins Spiel. Ich stelle es mir so vor, dass ein Orc (keine gelernte Beredsamkeit und niedrige pA) nicht wirklich einschüchtert. Die eingangs beschriebene Wache wird entweder zur Waffe greifen (auch wenn sie schwächer ist), um Hilfe schreien oder gar wegrennen. Letztlich wird das Ziel, einzig durch die Erscheinung Zugang zu erhalten nicht erreicht. Solwac
-
Der Siebte Stamm der Asad: Shawahin al-Asad
Ich habe den Raben befragt, aber er sprach nur in Rätseln zu mir: Aber ich vertraue meinem Begleiter, dem braunen Wüstenraben.
-
Bonus der Leiteigenschaft auch auf universelle Fertigkeiten?
Es ist halt die Frage, wie weit hohe Eigenschaften eine Auswirkung haben sollen. Aber es wäre komisch, wenn eine Figur z.B. Verbergen ungelernt auf +5 anwenden kann (wegen In96+), aber beim Lernen erst einmal nur +4 bekommt. Solwac
-
Wie verbreitet sind die Zauber der Fian, Hexernjäger und Schattenweber?
Danke, dann haben wir wenn schon beide etwas übersehen. Die Luxusausgabe ist (wenn auch mit wenigen Exemplaren) frei erhältlich. Da kann ich keinen besonderen Spielerkreis mehr erkennen. Außerdem ist die Luxusausgabe derzeit die einzige Möglichkeit um an den Inhalt des Kompendiums heranzukommen. Die Äußerung, das Kompendium gehöre nicht mehr zum Grundregelwerk, kann ich mir nur marktpolitisch erklären. Es widerspricht früheren Aussagen und gerade der Wegfall der Optionalität durch die Formulierung in der Luxusausgabe unterstreicht das für mich. M4 ist halt nicht aus einem Guss (auch wenn wir uns das wünschen würden), es spiegelt an manchen Stellen die Entwicklungen über einige Jahr an, die im Verhältnis zu früher auch von ganz anderem Feedback geprägt sind (Internet allgemein, das Forum und die Cons im speziellen). Solwac
-
Wie verbreitet sind die Zauber der Fian, Hexernjäger und Schattenweber?
Das ist ja genau der Punkt. Wenn zumindest ein Teil der Spieler keine Chance hat, dann macht es auch für den Rest keinen Sinn, auf der Besonderheit der Zauber aus dem Kompendium zu bestehen. Also kann man offenbar alle Zauber aus der Tabelle hinten im Kodex frei aussuchen und lernen. Solwac
-
Wie verbreitet sind die Zauber der Fian, Hexernjäger und Schattenweber?
Du findest die Antwort im Kompendium auf Seite 54.Gibt es eigentlich in der Luxusausgabe irgendwelche Hinweise, analog zu der Aufzählung im Kompendium? Ich habe nichts gefunden und damit kann man die speziellen Zauber nicht mehr sauber identifizieren. Solwac