Zu Inhalt springen

Prados Karwan

Mitglieder
  • Beigetreten

Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (ragnarok @ Jan. 08 2002)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 06 2002,22:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE"> </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (ragnarok @ Jan. 07 2002,12:58)</td></tr><tr><td id="QUOTE"> Die Argumentation finde ich ein wenig schwach. Genauso gut könnte man dann folgendermassen Argumentieren: "Allein die vorgesehene Tatsache, dass Elfen an Gewalt sterben können, bedeutet rein statistisch, dass sie durch Gewalt sterben werden, da sie irgendwann im Laufe ihres Lebens den einen oder anderen Tragischen Unfall erleiden werden (Murphys Gesetzt gilt halt auch auf Midgard:)). Das wiederum bedeutet aber nun, dass sie de facto nicht mehr unsterblich sind."<span id='postcolor'> Nein, die Argumentation ist nicht schwach. Du vergleichst zwei nicht äquivalente Dinge. Eine Krankheit ist eine Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse. Diese Einflüsse fordern eine Umgestaltung körpereigener Systeme (@Nixonian: Das meinte ich mit 'Weiterentwicklung'.) Gehen die Umgestaltungen zu weit oder können sie die äußeren Einflüsse nicht eindämmen, wird der Organismus irreversibel geschädigt, was im Extremfall mit dem Tod einhergeht. Die von dir angeführte Gewalt hingegen ist keine biologische Einflussnahme, sondern eine soziale (wenn sie von anderen Personen ausgeführt wird) oder eine zufällige (bei Unglücksfällen). Dass Elfen daran sterben können, bedeutet nicht, dass die Sterblichkeit bereits in ihrem Organismus verankert ist.<span id='postcolor'> Ich wollte eigentlich nur auf Unfälle hinaus, und auch hier kann man ähnlich wie du argumentieren: Verletzungen durch Unfälle sind ebenfalls eine Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse(Würde der Körper nicht reagieren hätten wir wohl wirklich unsterbliche Elfen). Diese Einflüsse fordern eine Umgestaltung körpereigener Systeme (sprich den angerichteten Schaden zu minimieren (Blutverlust eindämmen) und zu regenerieren). Ist die Umgestaltung zu extrem(Schädigung wichtiger Organe) oder kann sich der Körper nicht schnell genug daran anpassen(Körper verblutet), wird der Organismus irreversibel geschädigt, was auch mit dem Tod einhergeht. Daraus folgt logisch: Elfen müssen zu einem großen Teil an Unfällen sterben, da sie an Unfällen sterben können. Du erwähnst da auch ein schönes Wort: Organismus. Die definition die ich dafür kenne (aber keinesfalls korrekt sein muss) lautet inetwa: Organismen werden geboren, sie vermeren sich, sie sterben. Das Wort Organismus sagt für mich schon aus das sie Sterblich sind. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 06 2002,22:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE"> Was ich mit meiner Argumentation ausdrücken wollte: Es gibt nur wenig natürliche Todesarten für Elfen. Gewalt ist ein äußerer Einfluss, Kummer ein innerer. Beide sind in gewissem Maße zu kontrollieren, indem man als Elf immer schön zu Hause bleibt und sich mit erbaulichen Dingen beschäftigt, sodass man nicht an der Welt verzweifeln muss (leichte Ironie). Krankheiten hingegen sind unkontrollierbar und die einzig mögliche, dritte Todesart. Wenn ich also zwei kontrollierbare und einen unkontrollierbaren Faktor habe, dann ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass mit dem unkontrollierbaren Faktor irgend etwas schief läuft, signifikant höher. Daraus folgt logisch: Elfen müssen überwiegend an Krankheiten sterben, da sie an Krankheiten sterben können.<span id='postcolor'> Unfälle sind auch nicht kontrollierbar, rein statistisch gesehen passieren sie am häufigsten zu Hause, zu Hause bleiben ist also kein gatrant für Unsterblichkeit:), außerdem muss man dann ja auch mal vor die Tür um Nahrung zu beschaffen und just dann wird man vom Blitz erschlagen oder so... Elfen sind Zeitlos, nicht unsterblich. Was ist so schlimm daran das Elfen erkranken können? Ihre überdurchschnittliche Konstitution dürfte es ihnen Erlauben die meisten Krankheiten zu überstehen bzw. eine ausbruch der selbigen zu unterbinden. Außerdem ist ihr Körper vieleicht nicht für jede Krankheit die auf Midgard existiert empfänglich (Schließlich kommen sie nicht von Midgard), ganz davon befreien würde ich sie jedoch nicht.<span id='postcolor'> @ragnarok Du reißt Zitate aus ihrem Zusammenhang und verstehst es leider auch nicht, meine Aussagen richtig zu lesen. Entschuldige bitte, wenn ich das so deutlich schreibe, aber du solltest dir schon die Mühe machen, genau hinzuschauen, was ich eigentlich geschrieben habe. Nur als Beispiel: Ich habe davon geschrieben, dass man äußere Einflüsse wie Gewalt in einem gewissen Maße kontrollieren kann. Dies impliziert, dass sie nicht vollständig zu kontrollieren sind. Deine Definition zu 'Organismus' ist falsch. Die von dir genannten Kriterien sind diesem Begriff nicht zwangsläufig inhärent. Die restlichen Argumente gehen, um es freundlich zu sagen, ein wenig am eigentlichen Thema vorbei. Aber, wie hier bereits in einem anderen Beitrag geschrieben, ich habe keine Probleme mit dem Ende der 'Unsterblichkeit' für Elfen. Grüße Christoph
  2. Hallo, sayah, nein, ehrlich gesagt, habe ich gar kein so großes Problem mit der Krankheitsanfälligkeit für Elfen. Ich sehe nur die 'Gefahr', dass die Auswirkungen dieser Änderung unterschätzt werden. Unter diesen Bedingungen würden auch junge Elfen sterben, was dem Mythos der Unsterblichkeit endgültig den Untergang bringen würde. Was wiederum bedeutet, dass er eigentlich gar nicht hätte aufkommen können. Deine beiden Beispiele mit den Krankheiten halte ich allerdings nicht für ganz stichhaltig. Natürlich hast du Recht, Bakterien und Viren (Miasmen und Dämonen ) sind Angriffe von 'außen', die aber dennoch mit körpereigenen Mitteln, der Immunabwehr, bekämpft werden können. Auch Tetanus-Erreger sind Bakterien, die den Fresszellen zum Opfer fallen (sollten), bevor sie ihr Gift produzieren können. Aber ja, Gift fällt für mich in die Kategorie Gewalt, ist also eine mögliche Todesursache von Elfen. Zur Wahrscheinlichkeit: Doch, das ist das Gesetz der großen Zahl. Wenn etwas wahrscheinlich ist und du lange genug wartest oder eine genügend große Menge an Proben untersuchst, wird das wahrscheinliche Ereignis auf jeden Fall eintreten. Es gibt noch weitere mögliche Erklärung für die geringe Zahl an Elfen auf Midgard: Sie haben nur eine geringe Geburtenrate; sie sterben an Kummer, dass sie nicht wieder auf ihre Heimatwelt zurückkehren können. Aber wie gesagt, ich beharre nicht auf der Krankheitsimmunität der Elfen. Ich möchte nur, dass man sich der Tragweite der Regeländerung (auch wenn mir diese Formulierung bei dem hier besprochenen marginalen Problem etwas opulent erscheint) bewusst wird. Grüße Prados
  3. Hallo, Lemeriel, die von dir gesuchten Informationen wird es beim Midgard-Sichtschirm mit den 'Tipps und Tricks für Spielleiter' geben (so habe ich gelesen). Grüße Prados
  4. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Jakob Richter @ Jan. 07 2002,14:45)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Allerdings teile ich Deinen Optimismus im Bezug auf die Frage was JEF zur Drucklegung des Arkanums schon wusste nicht...<span id='postcolor'> BLASPHEMIE!!!!!
  5. Nun, was soll ich sagen: Asche auf mein unwürdiges Haupt, in dem zwei so leicht zu täuschende Augen stecken. Ich habe diese Formulierungen beim ersten schnellen, überfliegenden Lesen tatsächlich übersehen. Das mit dem x-jährigen Wartezeiten liest man meines Erachtens aber häufiger auch in anderen Rezensionen. Aber die Formulierung ist schon etwas dämlich. Genau wie die anderen von dir angemerkten. Grüße Prados (der dringend eine neue Brille braucht...)
  6. Ich würde auch keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Virulenz und Wirkung eines Giftes sehen. Es gibt sicherlich sehr wirksame Gifte, deren Schaden dennoch nur gering ist. Daher würde auch ich dem Gift des Todeshauches keine höhere Virulenz als 0 zugestehen. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass Todeshauch auch bei gelungenem PW:Gift noch halben schweren Schaden anrichtet, was bis zu 9 Punkten entsprechen kann. Andere, normale Gifte sind nach Gelingen des PW:Gift wirkungslos. So ganz harmlos ist der Todeshauch also nicht. Grüße Prados
  7. Okay, ich gebe auf: Von welcher Rezension wird hier gesprochen? Ich habe nur eine auf den Digest-Seiten gefunden und die war sehr positiv. Ich will einen Link, bitte. Grüße Prados
  8. Hm, langsam verkommt das hier zur Warteschlange, was? Also, ich schließe mich den Worten meines 'Vorposters' uneingeschränkt an: Wenn ihr irgendwo noch zwei Exemplare des besagten Werkes findet, schickt eins an Hiram und eins an mich! Und bitte keine Mondpreise. Danke schön Prados
  9. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (ragnarok @ Jan. 07 2002,12:58)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 06 2002,22:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Allein die vorgesehene Tatsache, dass Elfen an Krankheiten sterben können, bedeutet rein statistisch, dass sie an Krankheiten sterben werden, da sie irgendwann im Laufe ihres Lebens eine Krankheit bekommen werden. Das wiederum bedeutet aber nun, dass sie de facto nicht mehr unsterblich sind.<span id='postcolor'> Die Argumentation finde ich ein wenig schwach. Genauso gut könnte man dann folgendermassen Argumentieren: "Allein die vorgesehene Tatsache, dass Elfen an Gewalt sterben können, bedeutet rein statistisch, dass sie durch Gewalt sterben werden, da sie irgendwann im Laufe ihres Lebens den einen oder anderen Tragischen Unfall erleiden werden (Murphys Gesetzt gilt halt auch auf Midgard:)). Das wiederum bedeutet aber nun, dass sie de facto nicht mehr unsterblich sind."<span id='postcolor'> Nein, die Argumentation ist nicht schwach. Du vergleichst zwei nicht äquivalente Dinge. Eine Krankheit ist eine Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse. Diese Einflüsse fordern eine Umgestaltung körpereigener Systeme (@Nixonian: Das meinte ich mit 'Weiterentwicklung'.) Gehen die Umgestaltungen zu weit oder können sie die äußeren Einflüsse nicht eindämmen, wird der Organismus irreversibel geschädigt, was im Extremfall mit dem Tod einhergeht. Die von dir angeführte Gewalt hingegen ist keine biologische Einflussnahme, sondern eine soziale (wenn sie von anderen Personen ausgeführt wird) oder eine zufällige (bei Unglücksfällen). Dass Elfen daran sterben können, bedeutet nicht, dass die Sterblichkeit bereits in ihrem Organismus verankert ist. Was ich mit meiner Argumentation ausdrücken wollte: Es gibt nur wenig natürliche Todesarten für Elfen. Gewalt ist ein äußerer Einfluss, Kummer ein innerer. Beide sind in gewissem Maße zu kontrollieren, indem man als Elf immer schön zu Hause bleibt und sich mit erbaulichen Dingen beschäftigt, sodass man nicht an der Welt verzweifeln muss (leichte Ironie). Krankheiten hingegen sind unkontrollierbar und die einzig mögliche, dritte Todesart. Wenn ich also zwei kontrollierbare und einen unkontrollierbaren Faktor habe, dann ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass mit dem unkontrollierbaren Faktor irgend etwas schief läuft, signifikant höher. Daraus folgt logisch: Elfen müssen überwiegend an Krankheiten sterben, da sie an Krankheiten sterben können. Grüße Prados
  10. Ich finde, es macht sogar einen großen Unterschied. Dein Beispiel mit der Abgeschiedenheit ist gefährlich, denn dann haben wir die 'Indianer-Situation'. Diese hatten auch keinen Kontakt zu den Europäern, sodass sie wie die Fliegen starben, als sie das erste Mal mit europäischen Infektionskrankheiten infiziert wurden. Doch auch wenn wir hochpotente Elfenheiler postulieren, bleibt das Faktum der Krankheit an sich. Krankheit bedeutet schlussendlich eine Umgestaltung der körperlichen Funktionen, also einen Weiterentwicklungsprozess, den es eigentlich bei Elfen nicht geben dürfte. Ich tue mich sehr schwer bei der Vorstellung eines sich in Agonie windenden oder, entschuldigt bitte, kotzenden Elfen, der von einer Magen-Darm-Infektion heimgesucht wird. Grüße Prados
  11. Das ist ja gerade das Problem: Unsterblichkeit bedeutet kein vorgesehenes Ende der biologischen Funktionen, also 'Leben bis in alle Ewigkeit'. Weniger anfällig für Krankheiten mag ja nun heißen, dass man meinetwegen nur alle 100 Jahre mal einen Schnupfen bekommt, dennoch addiert sich das auf z.B. 30 Erkrankungen in 3000 Jahren. Allein die vorgesehene Tatsache, dass Elfen an Krankheiten sterben können, bedeutet rein statistisch, dass sie an Krankheiten sterben werden, da sie irgendwann im Laufe ihres Lebens eine Krankheit bekommen werden. Das wiederum bedeutet aber nun, dass sie de facto nicht mehr unsterblich sind. Dabei ist es unerheblich, ob sie nach 500 oder nach 5000 Jahren sterben werden, sie büßen ihre biologische Unantastbarkeit ein. Und diese Vorstellung, ich gebe es offen zu, behagt mir gar nicht. Grüße Prados
  12. Weil Krankheiten buchstäblich in der Luft liegen und nach dieser neuen Aussage Elfen durch Krankheiten geschwächt werden können. Das bedeutet, dass Elfen irgendwann durch normale Virusinfektionen, z.B. eine besonders aggressive Form der Grippe (vgl. Spanische Grippe 1918) dahin gerafft werden können. Diese Spanische Grippe hat insgesamt etwa 30 Millionen Menschen das Leben gekostet. Gleichzeitig treten solche Grippeepidemien etwa alle 30 bis 50 Jahre auf. Das würde die Sterblichkeit der Elfen deutlich in die Höhe treiben. Grüße Prados
  13. Hallo, da blätterte ich mal wieder im neuen Regelwerk und stolperte auf Seite 46 über eine Aussage, dass Elfen mit Ausnahme von Kummer, Gewalt oder Krankheiten unsterblich seien. Hm, dachte ich mir, das kann doch nicht sein, schaute in M3 nach, und richtig, dort waren sie nur anfällig für Kummer und Gewalt. Ich denke, Unsterblichkeit und Anfälligkeit für Krankheit passen nicht zusammen. Wie ist denn eure Meinung? Grüße Prados
  14. Hallo, Ibla, Vorsicht, Vorsicht, du bist ein Opfer der Währungsumstellung geworden. Alle Preise auf der Seite sind in Euro, mithin also doppelt so teuer. Grüße Prados
  15. Thema von Tiree wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Hallo, ich halte Odysseus' Ansatz für eine ausgezeichnete Idee. Allerdings würde ich die Steigerungen nicht verteuern, dafür gibt es meiner Meinung nach keine Begründung, denn hier wie da geht es um Körperbeherrschung. Ich würde TaiTschi wie eine normale Bewegungsfertigkeit behandeln. Grüße Prados
  16. Tja, und damit hat Odysseus die Liste fast vollständig wiedergegeben. Ich weiß nicht, ob 'Spiel und Freizeit Vedes' in der Casparistraße noch immer Rollenspielmaterial vorrätig hat. Früher waren die mal ziemlich gut sortiert. Den Weg sparen kannst du dir zu 'Soft & Sound' in der Holwedestraße. Auch wenn sie mit Rollenspiel werben, ist da eigentlich nichts zu holen. Ich hatte mich in den letzten Jahren fast vollständig aus dem Kauf neuer Materialien ausgeklinkt. Nachdem ich jetzt wieder angefangen habe zu kaufen (4 Regelwerke, 3 Arkanums (Arkani?), Alba und Waeland QB, Abenteuer für etwa 500,-DM; jaja, die Sucht ruiniert einen...und der Braunschweiger Einzelhandel ging leer aus), habe ich den ganzen Summs bei Pegasus direkt bestellt. Grüße Prados
  17. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Arbo Moosberg @ Jan. 04 2002,12:16)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Was hälst Du davon, wenn man in diesem Sonderfall (beihändig), bei der Charaktererschaffung diese Fähigkeit als allgemeine Fertigkeit dazukaufen kann? Wie hoch sollten da die Kosten sein?<span id='postcolor'> [Lehrermode on] Ich weiß ja, was ich mir aufhalse, wenn ich andere aufhalte, bei 'hältst' das 't' zu unterschlagen, da es von 'halten' und nicht von 'Hals' abstammt. [Lehrermode off] Nun aber: Beidhändiger Kampf ist normalerweise immer für 6 Lernpunkte bei Erschaffung des Charakters zu erlernen. Ich würde in diesem Fall die Lernkosten auf 3 oder 4 Punkte senken. Beim Boxkampf würde ich Abzüge auf die Abwehr des Gegners geben, wenn zum ersten Mal im Kampf die Führungshand gewechselt wird (z.B. -4). Ab diesem Zeitpunkt würde ich dann für den Rest des Kampfes einen Abzug von -1 auf alle weiteren Abwehrwürfe des Gegners geben, da dieser sich nie sicher sein kann, mit welcher Hand der nächste Angriff erfolgt. Wie gesagt, nur beim Boxkampf, also nicht beim Raufen (das ist wildes Umherwälzen auf dem Boden, da hilft Beidhändigkeit nicht unbedingt) und auch nicht beim waffenlosen Kampf (das sind spezielle Kampftechniken, bei denen ohnehin häufig beide Hände eingesetzt werden). Grüße Prados
  18. Thema von Serdo wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Egal, wie herum man es wendet, Eisenhaut und Beschleunigen, Beschleunigen und Eisenhaut, diese beiden Sprüche funktionieren zusammen nicht. Eisenhaut mag zwar keine reale Metallrüstung hervorbringen, aber die Auswirkungen des Spruchs behindern den Verzauberten schon. Eine Verringerung der B um 12 und der Gewandtheit um 40 Punkte lässt meiner Meinung nach schon der Logik zu Folge keine Beschleunigung mehr zu. Grüße Prados
  19. Thema von HarryW wurde von Prados Karwan beantwortet in Medjis
    Hallo, HarryW, vorstellen ist genau das richtige Wort dafür. Auch auf der bisherigen offiziellen Karte (der bunten) sind keinerlei Städte in Medjis eingezeichnet. Lediglich ein Fluss ist namentlich genannt. Mal sehen, ob die neue (und ankündigungsweise nicht mehr ganz so bunte) Karte etwas mehr Details ans Licht bringt. Grüße Prados
  20. Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Meiner Meinung nach kommt der Begriff 'aufrunden' nur in einem Fall vor, wenn nämlich abgeleitete Eigenschaften nach ihrer Berechnung unterhalb des Wertes 01 liegen. Dann wird auf das Minimum 01 aufgerundet. Gutes Nächtle Prados
  21. Thema von Serdo wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    So, weiter geht's: Schwäche: Die Haut wird nur so hart, aber nicht so schwer wie eine VR. Also keine Behinderung. Unsichtbarkeit: Selbstverständlich ist die Haut Teil des Zauberers. Funktioniert also. Wachsen und Schrumpfen: Auch wenn ich mich wiederhole: Die Haut gehört zum Körper, macht also die jeweiligen Veränderungen mit. Rüstung beschädigt: Das ist mal originell, aber trotzdem gibt es meiner Meinung nach keine weiteren Auswirkungen. Die Schnittverletzungen können durch den vollen AP-Schaden bei schweren Treffern als berücksichtigt gelten. Bei den Boni werden nur die abgezogen, die in der Spruchbeschreibung stehen. Eisenhaut umhüllt den ganzen Körper und behindert weniger als eine echte Vollrüstung. Daher ist auch Kampf in VR nicht nötig. Ach ja, bei Beschleunigen schließe ich mich Woolfs Meinung an. Grüße Prados
  22. Thema von Serdo wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Hallo! Elfenfeuer: Ich bin mir etwas unsicher, aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr stimme ich deiner Einschätzung zu. Die Rüstung ist lebendig, sollte also schützen. Dann muss der Schutz allerdings auch für Tiere gelten, die aufgrund ihres dicken Fells oder einer unempfindlichen Speckschicht eine natürliche RK aufweisen. Fliegen: Sollte uneingeschränkt funktionieren, da die Haut ja kein zusätzliches Gewicht ist, sondern zum Wirkungsbereich (der Zauberer) gehört. Goldener Panzer: Schnickschnack! Die Haut wird nicht zu Metall, sondern so hart wie Metall. Das ist ein großer Unterschied. Funktioniert also nicht. Das gleiche gilt für die 'Linienwanderung' und 'Rost'. So weit erstmal. Grüße Prados
  23. Nein, es wurde keiner aus der Gruppe geplättet, allerdings wurde ein männlicher Charakter an entscheidender Stelle sehr stark verwundet. Er wollte mit dem Pferd an den Steinwall rund um ein Katapult herangaloppieren, schon beim 'Bremsen' des Pferdes auf dessen Rücken und dann von dort nach oben springen. Leider ging der entscheidende EW:Reiten ziemlich daneben, sodass er sehr unsanft breitbeinig auf dem Sattelknauf landete. Autsch!! Grüße Prados
  24. Hallo, ein kleiner, mutmachender Erfahrungsbericht: Ich habe meine Gruppe einmal in einer allmählich enger zulaufenden Talsenke mit drei Katapulten konfrontiert. Das Gelände war leicht bewaldet, die Katapulte waren so angeordnet, dass zwei jeweils das dritte in Reichweite hatten. Oben auf den Berghängen standen einige Späher, die die jeweilige Position der Abenteurer durch Lichtsignale an die Katapultbesatzungen weitergaben. Es ergab sich eine sehr gute Spielsituation, in der die Abenteurer unter schwerem Steinbeschuss zunächst die Späher auf einem Berghang ausschalteten, dann in einer hasardeurmäßigen Aktion eines der noch 'sehenden' Katapulte einnahmen (die Katapulte waren alle durch einen groben Steinwall mit Schießscharten geschützt, im Inneren waren neben der Katapultbesatzung auch noch drei Bogenschützen/Kurzschwertkämpfer), um dann schließlich die beiden anderen Katapulte durch Steinbeschuss zu zerstören (einer der Abenteurer war Krieger mit 'Katapult bedienen'). Das Ganze machte einen Heidenspaß und lässt auch heute noch hin und wieder einen der damals beteiligten Spieler einen 'Hach, weißt du noch...'-Seufzer ausstoßen. Und das Schönste: Alles das gelang, ohne auch nur im Entferntesten die Regeln beugen oder ignorieren zu müssen. Grüße Prados
  25. Gestern kamen bei uns die neuen Regeln zum ersten Einsatz, inklusive der neuen Charakterblätter. Zum Ende des Abends stellte dann ein Spieler fest, dass 'Fallen entdecken' nicht in der Liste der ungelernten Fertigkeiten auftaucht, obwohl in der zugehörigen Beschreibung ein entsprechender Wert aufgeführt wird. Nebenbei: Der Fehler tritt auch auf den Charakterbögen des SüdCons auf, wie ich gerade festgestellt habe. Und abschließend noch eine Anregung: Wie wäre es hier mit einem Unterforum 'Fehler in der neuen Auflage'. Grüße Prados

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.