Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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[Hausregel]WaffenKata
Nein, man kann mit diesen Waffen eben nicht umgehen. Man fuchtelt nur mit ihnen herum, was insgesamt einen erhöhten Schaden von einem Punkt bedeutet. Selbstverständlich haben solchermaßen 'waffenlos' verwendeten Waffen nicht die Vorteile, die man normalerweise im gelernten - oder auch ungelernten - Kampf mit ihnen hätte. Ein Angriff mit WaffenKata zählt regeltechnisch auch weiterhin als waffenloser Kampf. Grüße Prados
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[Hausregel]WaffenKata
@ Jürgen Buschmeier Bitte ersetze in deiner Argumentation einfach 'WaffenKata' durch 'waffenlosen Kampf'. Das ist sogar noch billiger als das von dir beschriebene Szenario, denn da muss WaffenKata noch nicht einmal gelernt werden. Dennoch hat der Kämpfer alle von dir beschriebenen Vorteile innerhalb des Nahkampfes mit Ausnahme des um einen Punkt höheren Schadens. Im Übrigen setzt du in deiner Argumentation Sachverhalte voraus, die hier noch gar nicht diskutiert worden sind, z.B. die Auswirkungen bei kritischem Misserfolg im Angriff. Nachtrag: Die Lernkosten sind übrigens auch noch nicht festgelegt. Aber das nur nebenbei. Grüße Prados
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[Hausregel]WaffenKata
Der Vorteil für den Kämpfer, der WaffenKata beherrscht besteht ausschließlich in dem leicht erhöhten Schaden. Verteidigen könnte er sich auch ohne die Kata, da er Waloka mindestens eben so gut beherrschen muss. Ich sehe den eigentlichen Vorteil bei der WaffenKata in dem megacoolen Auftritt, der einfach ultragut zum Kidoka passt. Diese Aussage ist vollkommen zutreffend. Der Waffenschaden von waffenloser Kampf beträgt 1W6-4 + Schadensbonus + EW:waloKa/4 - 1. Der Waffenschaden von WaffenKata beträgt 1W6-4 + Schadensbonus + EW:WaffenKata/4 . Ansonsten ändert sich nichts, außer dass der KiDoka nun Waffen in der Hand tragen darf und ganz ordentlich EP zusätzlich ausgeben muss. Grüße Prados
- Schlaf
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Angst davor, Powergamer genannt zu werden?
Ich habe meine Probleme mit der hier auftretenden Wortwahl. Ich bezweifle stark, dass sich jemand Vorteile "erschleichen" will, der seine Überlegungen im Forum veröffentlicht. Außerdem beinhaltet "erschleichen" eine unangemessene Nebenbedeutung. Darüber hinaus kann ich auch mit "schummeln" nicht viel anfangen. Wie will man denn über eine auch dem Spielleiter und den anderen Spielern bekannte und von ihnen akzeptierte Regel schummeln? Und es möge jetzt nicht heißen, das Verändern der Regeln an sich sei schon Schummeln. Das ist schlicht Unsinn, denn die Regeln selbst schlagen ihre Veränderung vor, sollten die Spieler mit ihnen nicht einverstanden sein. Grüße Prados
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Unterscheidbarkeit von Abenteurertypen
Ich möchte darauf hinweisen, dass zwischen den beiden Beiträgen ein Umdenken bei mir stattgefunden hat. Es ist nicht sinnvoll, beide Beiträge zu kombinieren; man wird möglicherweise auf Widersprüche stoßen. Ich geben weiterhin zu bedenken, dass die obigen Zitate jeweils meine persönliche Auffassung zu diesem Thema wiedergeben, die nicht endgültig festgelegt und noch im Wandel begriffen ist. Und abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass das Regelwerk eine fast unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeit der Abenteurertypen vorsieht und anregt, deren Grenzen in der kulturellen Spezifizierung und in den Vorlieben der Spieler liegen, also letztlich nur durch das Gebot der Ausgewogenheit begrenzt sind. Grüße Prados
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Diskussionen zu Moderationen
Halt, ich sehe gerade, dass ich mich in Bezug auf den von Henni monierten Beitrag wahrscheinlich geirrt habe und er sich auf die Metadiskussion zwischen Glob-Mod und Benutzer bezieht. Insofern möchte ich mich korrigieren, als das einer der Gründe ist, warum ich die Begründung der Moderation nicht allzu konsequent finde. Es ändert aber nichts an meiner Einstellung zu dem hier geäußerten und von mir kritisierten Vorwurf. Grüße Prados
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Waffenfertigkeiten für Zauberer
Ich gebe zu, ich war nicht ganz deutlich in meinen Aussagen. Ich versuche es nochmal: Ich habe große Probleme damit, an den allgemeinen Regelmechanismen zur Abenteurererschaffung zu rütteln. Damit meine ich insbesondere die Manipulation (neutral gemeint) der ungewöhnlichen und allgemeinen Fertigkeitenliste. Diese sind ein Konstrukt, um den Abenteurern eine möglichst gleichwertige Plattform zu ermöglichen, von der aus sie ihren persönlichen Lernweg starten können. Diese Plattform wird durch die Würfelergebnisse verändert, sie sollte nicht auch noch durch einseitige (s.u.) Spielereingriffe verändert werden. Ich habe ein wesentlich geringeres Problem mit einer kulturspezifischen - also nicht der individuellen - Anpassung des Lernschemas eines Abenteurertypen, sofern die Anpassungen im adäquaten Rahmen bleiben. Zu diesen Anpassungen gehören auch Waffenwechsel innerhalb des speziellen Lernschemas. Anpassungen der ungewöhnlichen und allgemeinen Fertigkeiten sind ebenfalls möglich, doch sollte es hier keinesfalls einseitig zugehen, sondern im Rahmen eines angemessenen Austauschs. Und letztlich überhaupt kein Problem habe ich mit einem umfassenden Austausch von Fertigkeiten, die letztlich zu einem völlig anderen Abenteurertypen führen. Alle Kritiker sollten bitte beachten, dass eine solche Freiheit durch das Regelwerk, Kompendium, eindeutig vorgesehen ist. Allerdings greift diese Veränderung erst im weiteren Verlauf des Abenteurerdaseins und nur in ganz geringem Maße bei der Erschaffung. Womit ich wieder bei den beiden obigen Punkten bin. Letztlich möchte ich eine Kompensation zwischen Vor- und Nachteilen. Eine solche Kompensation braucht dabei nicht nur zwischen den Fertigkeiten stattzufinden, sondern kann durchaus auch in den rollenspielerischen Bereich übertragen werden. Wie ich oben schrieb: Eine Hintergrundgeschichte wird zu selten ins Rollenspiel übertragen. Wird sie das jedoch, und zwar mit erkennbaren Einschränkungen der Spielerfigur, so steht einer Bevorzugung in anderen Bereichen nichts im Wege. Ich möchte noch einmal klarstellen, dass ich nicht für eine Ablehnung des Krummsäbelheilers plädiere, sondern lediglich allgemein die Risiken eines solchen Vorgehens darstellen möchte. Die "Beliebigkeit", von der ich sprach, würde aus einer ungeschickten Anpassung der Figur resultieren, durch die Vorteile kumuliert würden. Andere Spieler könnten ebenfalls Gefallen an solchen einseitigen Anpassungen entwickeln, das Rollenspiel würde aller Voraussicht nach leiden. Grüße Prados
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Diskussionen zu Moderationen
Und wieder mal ist es Satire, die einen Aufreger liefert. Eigentlich ist das auch nur folgerichtig, wenn man Olafsdottirs Beitrag oben liest. Daher muss ich auch dazu nicht mehr allzu viel sagen. Man kann übrigens auch mit der Moderation unzufrieden sein. Ich bin auch nicht ganz glücklich darüber, da ihre Begründung letztlich nicht konsequent ist. Aber das ist eine Kleinigkeit und sie betrifft ausschließlich die Begründung, nicht aber die Moderation selbst. Die war notwendig, so meine ich jedenfalls, denn es wurde ganz deutlich das Thema verlassen. Dabei ist es zunächst einmal unerheblich, welche Qualität das Thema hat, ob es Hausregel, Regelfrage oder Regelsatire ist. So kommt es dann also zu dieser Diskussion der Moderation und tatsächlich, da taucht er wieder auf, jener lieb gewonnene Vorwurf: Ihr Moderatoren begünstigt euch doch gegenseitig. Dargelegt wird das Ganze dann an einem Beitrag, der von einem Glob-Mod verfasst wurde und tatsächlich so eindeutige Anzeichen einer Satire trägt, dass er von einem anderen Nutzer innerhalb des Strangs sehr wütend hinterfragt wird. Aber wie Olafsdottir oben schrieb: Schon der Eingangsbeitrag war Satire, der satirische Beitrag des Glob-Mods also thementreu. Aber wir Moderatoren sind ja bekanntlich eine Seilschaft ... Henni, bei allem Respekt vor deinen sonstigen Aussagen in deinem Beitrag: Solche andeutenden und unkonkreten Vorwürfe bezüglich des Moderatorenverhaltens sind unpassend und kontraproduktiv, sie sind eine gedankenlose Provokation. Sie sind dazu geeignet, den Forumsfrieden zu lädieren, sie sind dazu geeignet, die sowieso nur freiwillig gewährte Autorität gegenüber den Moderatoren zu unterminieren. Und sie sind schlicht falsch - aber das nur nebenbei. Vielleicht hätte ein solch sensibles Thema zunächst einmal per PN an einen Admin oder eine ähnliche Institution zur Sprache gebracht werden sollen, anstatt hier haltlose Unterstellungen öffentlich hinauszuposaunen? Kritik ist erwünscht, so verstehe ich den Sinn dieses Strangs. Aber bitte Kritik mit Augenmaß. Keine Moderation ist ein persönlicher Rachefeldzug und ein Nichtmoderierter ist nicht automatisch Liebling des Moderators. Grüße Prados
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Waffenfertigkeiten für Zauberer
Ich will dir ja auch gar nicht verwehren, den Abenteurertyp so anzupassen. Ich habe nur meine Sichtweise dargelegt. Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass zwei deiner drei Argumente aber gar nicht stichhaltig sind: Die geringere AP-Anzahl ist das Schicksal aller Zauberer. Ich vergleiche deine Figur schließlich nicht mit einem Kämpfer, sondern mit anderen Zauberern. Den Krummsäbel bei Erschaffung der Figur für 4 Punkte zu erlernen, ist effektiv eine Kostensenkung: Der Dolch kostet für Heiler zwei, der Magierstab aber schon 6 Lernpunkte. Darüber hinaus sind Lernpunkte für Zauberfertigkeiten gar nicht für ungewöhnliche Fertigkeiten aufzusparen, daher hasst du auch nicht weniger Zauberfertigkeiten bei Spielbeginn. Grüße Prados
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Waffenfertigkeiten für Zauberer
Ich wiederhole mich: Ich halte überhaupt nichts von solchen Anpassungen, seien sie nun mit einem kaum spürbaren Eingriff ins Spielgleichgewicht oder der Hintergrundgeschichte begründet. Gerade das zweite Argument ist lediglich ein scheinbares, denn eine Hintergrundgeschichte lässt sich jederzeit und ohne viel Aufhebens so anpassen, wie es meine Vorlieben gerade benötigen. Wenn man sich die Lernschamata einmal anschaut, wird man feststellen, dass fast alle Zauberer eine große Auswahl an Waffen lernen können, sodass sie auf den Umweg Keule als ungewöhnliche Fertigkeit gar nicht zu gehen brauchen, um Einhandschlagwaffen zu erlernen. Wenige Abenteurertypen können es nicht, dazu gehören unter anderem Hexer, Magier und eben Heiler. Bei den beiden ersten Abenteurertypen lässt sich die Beschränkung recht banal erklären: Da sie so viele Zauberfertigkeiten erlernen können, ist eine weitere Waffe kaum notwendig. Der Heiler ist meines Erachtens aufgrund seiner Eigenschaft als Heiler nicht daran interessiert, effektive Werkzeuge des Verletzens und Tötens zu erlernen. Was soll er damit? In dem Moment, wo er sich für solche Werkzeuge interessiert, verlässt er den Pfad des Heilers. Daher sind solche Waffen nicht vorgesehen. Ich möchte solche Begriffe wie 'Powergaming', oder wie sie auch immer heißen mögen, vermeiden. Ich halte solche Anpassungen für ein Zeichen von Beliebigkeit - und das ist meines Erachtens eine stärkere Kritik als Powergaming. Die vorgegebenen Abenteurertypen stellen gewisse Herausforderungen an das eigene Spielerverhalten. Diese Herausforderungen können sehr viel zum Spielspaß aller beitragen. In dem Moment, wo diese Herausforderungen durch Anpassungen verringert oder ganz abgeschafft werden, wird eine solche Figur konturenloser. Das ist es, was ich vor allem kritisieren würde, sollte ein Spieler bei mir um solche Anpassungen nachfragen. Auch eine noch so gute Hintergrundgeschichte würde die Figur nicht um solche Konturen ergänzen, denn die durch Regeln vorgegebenen Einschränkungen finden ständig statt und erfordern eine ständige Verhaltensadaptation. Hintergrundgeschichten hingegen werden zu selten tatsächlich ausgespielt. Grüße Prados
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Waffenfertigkeiten für Zauberer
Das Vorhandensein bestimmter Waffen im 'Allgemeinwissen' ist doch nur folgerichtig. Wenn man sich anschaut, was dort für Waffen gelernt werden können, dann sind es die einfachsten Waffen, die auch wirklich jedes Trottelchen verwenden kann, nämlich Dolch und Keule bzw. leichter Speer. Man könnte auch sagen, dass es diese Waffen sind, die man zum Überleben in der öden oder städtischen Wildnis brauchen könnte: Einfach zu handhaben und einfach zu beherrschen. Solwacs Argument, nun könne ein Zauberer einfach für zwei Lernpunkte die Streitaxt lernen, ist zwar sachlich richtig, aber vom rollenspielerischen Aspekt her fragwürdig. Natürlich kann er das - wenn er denn will und wenn er das zu seiner Rolle zugehörig erachtet. Ich hätte zumindest meine Schwierigkeiten, das meiner Figur erklärlich zu machen. Der andere Umweg über 'ungewöhnliche Fertigkeiten' ist genau das: ein Umweg. Hier werden die Fertigkeiten aufgezählt, die unter bestimmten Umständen mal gelernt worden sein könnten. Nicht zufällig dürften sich daher bei den Waffenfertigkeiten vorwiegend solche finden lassen, die vorwiegend dem militärischen Gebrauch zuzuordnen sind oder eine wirkliche Ausnahme darstellen. Es könnte ja sein, dass die Figur eine derart außergewöhnliche Geschichte aufweist, dass sie diese Fertigkeiten gelernt haben könnte. Ein Krummsäbel ist aber nun wahrhaftig nicht außergewöhnlich genug, um in diese Kategorie zu fallen. Oder anders ausgedrückt: Diese Waffe ist zu gewöhnlich, als dass sich ihr ein Abenteurer, der sich ansonsten nicht für Waffengebrauch interessiert, tatsächlich längerfristig widmen würde. Wozu gibt es denn den einfachen Dolch, die einfache Keule? Aber so etwas Tolles wie beidhändiger Kampf oder Kampf in Dunkelheit? Hmm, ja, das hätte schon was ... Grüße Prados
- [Hausregel]WaffenKata
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Maximaler Erfolgswert von Waffenfertigkeiten
Eine solche Regel existiert auch nicht für Angriffswaffen. Siehe folgenden Link auf MO. Grüße Prados
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Maximaler Erfolgswert von Waffenfertigkeiten
Glücklicherweise hast du gefragt. Ansonsten hättest du noch tagelang weiter suchen können. Eine solche Angabe gibt es nicht, alle Waffen lassen sich ohne Gradbeschränkungen lernen. Grüße Prados
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[Hausregel]WaffenKata
Ich würde aus der Fertigkeit keine Waffenfertigkeit machen, sondern sie wie beidhändiger Kampf oder das bereits erwähnte Fechten als allgemeine Fertigkeit entwerfen. Das hat den gewünschten Nebeneffekt, dass ein Angriffsbonus nicht berücksichtigt wird. Weiterhin habe ich vergessen zu schreiben, dass der Erfolgswert von WaffenKata maximal so hoch sein kann wie der Erfolgswert waffenloser Kampf und dass der Kämpfer mit einem EW:WaffenKata angreift. Grüße Prados
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[Hausregel]WaffenKata
Folgender Vorschlag: WaffenKata: Diese Fertigkeit ermöglicht es einem Kämpfer, bei der Benutzung von waffenlosem Kampf beliebige Nahkampfwaffen zu verwenden, ohne dabei die Abwehrvorteile des waffenlosen Kampfes zu verlieren. Der Abenteurer muss die Waffen, die er mit WaffenKata verwenden will, nicht erlernt haben. Der erhöhte Schaden, der normalerweise mit dem erhöhten Erfolgswert im waffenlosen Kampf einhergeht, wird allerdings nicht berücksichtigt, da der Schaden nun durch die Wucht der Waffen angerichtet wird. Stattdessen erhält der Abenteurer auf den Grundschaden des waffenlosen Kampfes von 1W6-4 einen Zuschlag von EW:WaffenKata/4. Der persönliche Schadensbonus bleibt selbstverständlich berücksichtigt. Erklärung: Der Vorteil ist offensichtlich, die Abwehr bleibt erhöht. Ein weiterer Vorteil ist der gegenüber dem normalen waffenlosen Kampf erhöhte Schaden um einen Punkt. Dem stehen als Nachteil die zusätzlichen Lernkosten für die Fertigkeit gegenüber, die ich noch nicht festgesetzt habe, die aber dem relativ geringen Vorteil angepasst werden können. Ein weiterer Nachteil sollte natürlich sein, dass sich diese Fertigkeit nur bei bestimmten Lehrmeistern lernen lässt, die vorzugsweise ausschließlich im Großraum KanThaiPan zu finden sein dürften. Grüße Prados
- [Hausregel]WaffenKata
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Omar*s neue Teestube
So, nu' aber. Ich wünsche fröhliche Destruktion. Schaff mal Platz für die neue Fernstraße, ob galaktisch oder nicht. Gute Nacht.
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Omar*s neue Teestube
Der Abrisstroll sucht eine neue Aufgabe?
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Omar*s neue Teestube
So, jetzt halten mich auch keine 50 Euronen extra mehr aufrecht. Das Bett ruft, ich gehorche nur zu gerne. Gute Nacht allesamt. Möge das Forum morgen doch noch einmal ausfallen, damit ich ordentlich zum Arbeiten komme. Gut, das war jetzt ein sehr egoistischer Wunsch, ich gebe es ja zu.
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Omar*s neue Teestube
Jedes 'Oh' kostet 50 Euro, so hieß es doch, oder?
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Omar*s neue Teestube
Das stimmt. Ob man ihn verklagen kann, zeitraubende Inhalte zu verbreiten? Was da alles an Arbeitskraft vernichtet wird.
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Omar*s neue Teestube
Dazu die Ablenkung... Blödes Forum, genau!
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Omar*s neue Teestube
Ich pfeif aufs Arbeiten für heute Abend. Das hat ja gar keinen Zweck mehr, ich bin vor Müdigkeit viel zu kritisch. Das gibt nur schlechte Noten, also mache ich morgen weiter.