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Prados Karwan

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  1. Das ist richtig. Solange der Festgehaltene nicht endgültig gefesselt ist, kann er sich loszureißen versuchen. Das bedeutet, die beiden Kontrahenten A und B ringen miteinander, bewegen sich also. Für einen Angriff von außen bedeutet das weiterhin, dass die Gefahr eines Treffers gegen das falsche Ziel besteht. Faustkampf ist darüber hinaus sowohl von außen nicht in ein Handgemenge hinein als auch innerhalb eines Handgemenges nicht möglich. Um einen endgültig 'gefesselten' Gegner bewusstlos zu schlagen, reicht in dieser Situation, die nun keine Konkurrenzsituation mehr ist, in der EW und WW miteinander verglichen werden müssten, die einfache Handlungsanweisung des Spielers aus: "Ich schlage ihn mit geeigneten Mitteln bewusstlos." Die Anwendung einer Fertigkeit ist dann nicht mehr notwendig. Grüße Prados
  2. Die letzte Schlussfolgerung ist nicht zutreffend, da die übergeordnete Regel gilt, dass von außen eben keine solchen Angriffe ins Handgemenge erlaubt sind. Zum Handgemenge gehören solche Festhalteaktionen (Handlungsmöglichkeit 3), also gilt diese Regel eben auch gegen Festgehaltene. Grüße Prados
  3. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Zur Bewegung: Bitte berücksichtigt die Regelintention: Ein Zauberer darf sich nicht umfassend aktiv bewegen, wenn er noch zaubern will. Das gilt für alle Bewegungsarten, also auch das Fliegen. Sobald die Bewegung also die Aufmerksamkeit (Aktivität) des Zauberers erfordert, kann er nicht zaubern. Zauberer in Vogelgestalt können also auch nicht im Gleitflug zaubern, sie würden ins Taumeln geraten und abstürzen. Eine legitime Überlegung wäre, einem kaltblütigen (Sb/Wk; s. entsprechende Diskussion ...) Zauberer zuzugestehen, während des Absturzvorgangs zu zaubern. Dies wäre nicht nur einerseits regelkonform, sondern würde andererseits darüber hinaus sogar die Zaubermöglichkeiten einschränken, also das von einigen hier befürchtete Gefährdungspotenzial senken: Zauber mit langer Zauberdauer müssten aus einer solchen Höhe gezaubert werden, dass das Ziel wahrscheinlich außerhalb der Reichweite wäre. Grüße Prados
  4. Im Gegenteil, man könnte argumentieren, dass Heilkunde für eine Spielfigur eben einer solchen Charakterklasse, die es nicht lernen darf, auch mit dem Beruf Arzt nicht zur Verfügung steht. Damit müsste er sich auf die anderen beiden Fertigkeiten beschränken, da Heilkunde in seinem Umfeld offensichtlich nicht gelehrt wird. Genau das habe ich geschrieben: Abenteurertypen, die Heilkunde nicht lernen dürfen, können trotzdem Arzt werden und einen Vorteil daraus ziehen, indem sie nämlich eine der beiden anderen Fertigkeiten wählen. Grüße Prados
  5. Das erscheint mir auch der beste Ansatz, hat allerdings den Nachteil, dass man vor einer Diskussion mit Gruppenfremden, also beispielsweise hier im Forum, zunächst einmal den Gruppenkonsens lang und breit erläutern müsste. Insofern, das bitte ich nicht als Angriff gegen dich misszuverstehen, halte ich Hausregeldiskussionen im Forum eigentlich für müßig. Eine Vorstellung der Regelung sollte reichen, dann können sich alle anderen ihre Gedanken darum machen, sollten aber nicht unbedingt ihre Meinung dazu schreiben. Grüße Prados
  6. Mit dieser Hausregel geht ihr in den Bereich der individuellen Abenteurertypen, wie sie auch im Kompendium beschrieben werden. Insofern ist also die Umsetzung dieser Regel kein großer Akt. Mir persönlich würde es allerdings besser gefallen, wenn ein Spieler für seine Figur im Gegenzug eine andere Fertigkeit erschweren würde. Unter diesen Bedingungen ist dann eine auch weiter reichende Umgestaltung der Abenteurertypen möglich. Grüße Prados
  7. Nein, am besten zu einem Arzt scheinen Erste Hilfe, Heilkunde oder Kräuterkunde zu passen. Der Spieler kann sich eines davon aussuchen und sich überlegen, mit welchen Nuancen er den Arzt verkörpern will. Mein Problem mit dieser Hausregel ist, dass eigentlich gar keine nötig ist, da ein Problem nicht besteht. Grüße Prados
  8. Nach der Berufswahl Arzt stehen insgesamt drei Fertigkeigen zur Auswahl, zwei davon können von allen Spielfiguren erlernt werden. Auch ein Abenteurertyp, der Heilkunde nicht lernen darf, kann also Arzt werden und dennoch einen Vorteil dadurch bekommen, schließlich ist ja niemand gezwungen, Heilkunde zu erlernen. Grüße Prados
  9. Zusatz zur Anmerkung: In Alba gab es weder Clans noch eine mit dem heutigen Alba vergleichbare Gesellschaftsstruktur. Die ganzen Macs kamen erst um 1600 nL ins Land. Grüße Prados
  10. OK, ich habe keinen Plan, woher du das weißt, aber offensichtlich übersiehst du da ein paar "Kleinigkeiten". Das geschah nicht aus körperlichen Gelüsten, Jacques hatte es provoziert und im Endeffekt war mein Magier der Leidtragende (Hohn und Spott der anderen und Jacques). Und, soweit ich weiß, wurde das Herunterziehen nicht einmal geschafft . Aber gut, dann nehmt dies auch als Beispiel. Habe ja zugegeben, dass ich durchaus mal "gegen" Gruppenmitglieder zaubere. Natürlich sollte man seine Kräfte (sprich AP) für die Feinde aufsparen, aber nicht immer handelt der Mensch streng logisch und zielgerichtet. Und ja, die Beispielkästen im Arkanum haben mir ein Bild der Magie und ihrer Anwendung vermittelt, das von den Mitspielern und euch hier im Forum offenbar nicht geteilt wird. Ich habe Magie bisher als nicht so extrem kritisch gesehen. LG Anjanka Es hat schon seinen Grund, weswegen ich meine Figuren gern mit hoher SB spiele;-)... Aus dem gleichen Grund spiele ich fast nur Figuren mit geringer Sb - das ist manchmal sehr lustig Aber zurück zum Thema : Was die Teamfähigkeit angeht, bin ich ganz eurer Meinung, aber sitzt ihr nie am Tisch und macht einfach mal einen Jux? Immer streng der Aufgabe hinterher, ohne mal ein wenig von der Linie abzuweichen wäre mir zu langweilig. Und hin und wieder kann man doch mal was Lustiges einbringen (ohne Machtanspruch oder jemandem wirklich schaden zu wollen...). Und am Lustigsten geht das mit Magie. Obwohl...neulich habe ich kein bisschen gezaubert und trotzdem hat das Spitzmädchen mir auf die Finger getreten . Das tat weh und war ein Gewaltakt, aber auch sehr lustig für die Spieler und im Endeffekt versteht sich die Truppe trotzdem und arbeitet weiterhin gut zusammen. Ach so - die tretwütige Figur hat danach keinen Zauber als Rache abbekommen - nur mal so am Rande LG Anjanka Das Lustige ergibt sich meistens daraus, dass die Figur teilweise Nebenagendas hat. Mein Ordenskrieger hat beispielsweise Schwierigkeiten mit seinem Keuschheits-Eid, weil er eigentlich immer noch ziemlich auf schöne Frauen fliegt, woraus sich immer wieder recht witzige Situationen ergeben.. Interessanter Weise scheinen auch die Frauen ziemlich auf ihn zu fliegen, na ja, liegt vielleicht an der Exotik, so einen großen, schwarzen Mann, der auch noch recht muskelbepackt ist, sieht frau nicht alle Tage, und wenn er dann noch recht charmant ist, was er wohl ganz gut kann, mag es recht schwer sein, ihm zu widerstehen, was ihn schon in die eine oder andere merkwürdige Situation gebracht hat.. (Auch zur Freude der Mitspieler). Meine Tegaren-Kriegerin kommt aus einer Kultur, wo halt die Ahnen an einem bestimmten Ort begraben werden müssen, und die ist ständig auf der Suche nach den Knochen ihres Ahnen, das ist auch recht witzig. Zusätzlich kann sie ihren Ahnen anrufen, was sie auch in den verschiedensten Situationen tut, woraus sich dann auch einige witzige Sachen ergeben.. Und meine Glücksritterin ist auf der Flucht vor ihren erainischen Verwandten, die sie ständig mit einem Kerl, den sie nicht will, verheiraten wollen. Lustigerweise tauchen die an allen möglichen und unmöglichen Orten auf, weswegen sich dadurch auch immer wieder witzige Situationen ergeben... Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Detritus Ist doch egal. Hauptsache, es sieht gut aus und weckt den Woolf in uns allen. Wenn jemand fragt: Kann man nur witzige Situationen im Spiel haben, wenn man die anderen Mitspieler tritt, bezaubert oder ihnen sonstwie wehtut, oder muss man das machen, damit man was Lustiges erleben kann, oder gehört das dazu, damit es lustig wird? Und man dann mit "Nein, hier sind Gegenbeispiele" antwortet, hat das durchaus mit der Frage zu tun. Wenn man natürlich die Frage nicht liest, kann man die Antwort nicht verstehen. Das hat eine gewisse Logik, lieber Detritus und lieber Prawan. Aber dann sollte man vielleicht auch die Beiträge vorher lesen! Lesen bildet nämlich. 5 Euro ins Phrasenschwein, 10 Euro ins Vollzitateschwein und 20 Euro gibt's von mir, damit du lesen lernen kannst, zumindest einzelne Worte wie beispielsweise meinen Namen.
  11. OK, ich habe keinen Plan, woher du das weißt, aber offensichtlich übersiehst du da ein paar "Kleinigkeiten". Das geschah nicht aus körperlichen Gelüsten, Jacques hatte es provoziert und im Endeffekt war mein Magier der Leidtragende (Hohn und Spott der anderen und Jacques). Und, soweit ich weiß, wurde das Herunterziehen nicht einmal geschafft . Aber gut, dann nehmt dies auch als Beispiel. Habe ja zugegeben, dass ich durchaus mal "gegen" Gruppenmitglieder zaubere. Natürlich sollte man seine Kräfte (sprich AP) für die Feinde aufsparen, aber nicht immer handelt der Mensch streng logisch und zielgerichtet. Und ja, die Beispielkästen im Arkanum haben mir ein Bild der Magie und ihrer Anwendung vermittelt, das von den Mitspielern und euch hier im Forum offenbar nicht geteilt wird. Ich habe Magie bisher als nicht so extrem kritisch gesehen. LG Anjanka Es hat schon seinen Grund, weswegen ich meine Figuren gern mit hoher SB spiele;-)... Aus dem gleichen Grund spiele ich fast nur Figuren mit geringer Sb - das ist manchmal sehr lustig Aber zurück zum Thema : Was die Teamfähigkeit angeht, bin ich ganz eurer Meinung, aber sitzt ihr nie am Tisch und macht einfach mal einen Jux? Immer streng der Aufgabe hinterher, ohne mal ein wenig von der Linie abzuweichen wäre mir zu langweilig. Und hin und wieder kann man doch mal was Lustiges einbringen (ohne Machtanspruch oder jemandem wirklich schaden zu wollen...). Und am Lustigsten geht das mit Magie. Obwohl...neulich habe ich kein bisschen gezaubert und trotzdem hat das Spitzmädchen mir auf die Finger getreten . Das tat weh und war ein Gewaltakt, aber auch sehr lustig für die Spieler und im Endeffekt versteht sich die Truppe trotzdem und arbeitet weiterhin gut zusammen. Ach so - die tretwütige Figur hat danach keinen Zauber als Rache abbekommen - nur mal so am Rande LG Anjanka Das Lustige ergibt sich meistens daraus, dass die Figur teilweise Nebenagendas hat. Mein Ordenskrieger hat beispielsweise Schwierigkeiten mit seinem Keuschheits-Eid, weil er eigentlich immer noch ziemlich auf schöne Frauen fliegt, woraus sich immer wieder recht witzige Situationen ergeben.. Interessanter Weise scheinen auch die Frauen ziemlich auf ihn zu fliegen, na ja, liegt vielleicht an der Exotik, so einen großen, schwarzen Mann, der auch noch recht muskelbepackt ist, sieht frau nicht alle Tage, und wenn er dann noch recht charmant ist, was er wohl ganz gut kann, mag es recht schwer sein, ihm zu widerstehen, was ihn schon in die eine oder andere merkwürdige Situation gebracht hat.. (Auch zur Freude der Mitspieler). Meine Tegaren-Kriegerin kommt aus einer Kultur, wo halt die Ahnen an einem bestimmten Ort begraben werden müssen, und die ist ständig auf der Suche nach den Knochen ihres Ahnen, das ist auch recht witzig. Zusätzlich kann sie ihren Ahnen anrufen, was sie auch in den verschiedensten Situationen tut, woraus sich dann auch einige witzige Sachen ergeben.. Und meine Glücksritterin ist auf der Flucht vor ihren erainischen Verwandten, die sie ständig mit einem Kerl, den sie nicht will, verheiraten wollen. Lustigerweise tauchen die an allen möglichen und unmöglichen Orten auf, weswegen sich dadurch auch immer wieder witzige Situationen ergeben... Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Detritus Ist doch egal. Hauptsache, es sieht gut aus und weckt den Woolf in uns allen. Gut, das hatte jetzt auch nichts mit dem Thema zu tun (vielleicht doch: Gibt es Zuschläge auf Verwirren gegen Forumskameraden ab einer bestimmten Anzahl von Vollzitaten?), aber es musste mal gesagt werden.
  12. OK, ich habe keinen Plan, woher du das weißt, aber offensichtlich übersiehst du da ein paar "Kleinigkeiten". Das geschah nicht aus körperlichen Gelüsten, Jacques hatte es provoziert und im Endeffekt war mein Magier der Leidtragende (Hohn und Spott der anderen und Jacques). Und, soweit ich weiß, wurde das Herunterziehen nicht einmal geschafft . Aber gut, dann nehmt dies auch als Beispiel. Habe ja zugegeben, dass ich durchaus mal "gegen" Gruppenmitglieder zaubere. Natürlich sollte man seine Kräfte (sprich AP) für die Feinde aufsparen, aber nicht immer handelt der Mensch streng logisch und zielgerichtet. Und ja, die Beispielkästen im Arkanum haben mir ein Bild der Magie und ihrer Anwendung vermittelt, das von den Mitspielern und euch hier im Forum offenbar nicht geteilt wird. Ich habe Magie bisher als nicht so extrem kritisch gesehen. LG Anjanka Es hat schon seinen Grund, weswegen ich meine Figuren gern mit hoher SB spiele;-)... Aus dem gleichen Grund spiele ich fast nur Figuren mit geringer Sb - das ist manchmal sehr lustig Aber zurück zum Thema : Was die Teamfähigkeit angeht, bin ich ganz eurer Meinung, aber sitzt ihr nie am Tisch und macht einfach mal einen Jux? Immer streng der Aufgabe hinterher, ohne mal ein wenig von der Linie abzuweichen wäre mir zu langweilig. Und hin und wieder kann man doch mal was Lustiges einbringen (ohne Machtanspruch oder jemandem wirklich schaden zu wollen...). Und am Lustigsten geht das mit Magie. Obwohl...neulich habe ich kein bisschen gezaubert und trotzdem hat das Spitzmädchen mir auf die Finger getreten . Das tat weh und war ein Gewaltakt, aber auch sehr lustig für die Spieler und im Endeffekt versteht sich die Truppe trotzdem und arbeitet weiterhin gut zusammen. Ach so - die tretwütige Figur hat danach keinen Zauber als Rache abbekommen - nur mal so am Rande LG Anjanka Das Lustige ergibt sich meistens daraus, dass die Figur teilweise Nebenagendas hat. Mein Ordenskrieger hat beispielsweise Schwierigkeiten mit seinem Keuschheits-Eid, weil er eigentlich immer noch ziemlich auf schöne Frauen fliegt, woraus sich immer wieder recht witzige Situationen ergeben.. Interessanter Weise scheinen auch die Frauen ziemlich auf ihn zu fliegen, na ja, liegt vielleicht an der Exotik, so einen großen, schwarzen Mann, der auch noch recht muskelbepackt ist, sieht frau nicht alle Tage, und wenn er dann noch recht charmant ist, was er wohl ganz gut kann, mag es recht schwer sein, ihm zu widerstehen, was ihn schon in die eine oder andere merkwürdige Situation gebracht hat.. (Auch zur Freude der Mitspieler). Meine Tegaren-Kriegerin kommt aus einer Kultur, wo halt die Ahnen an einem bestimmten Ort begraben werden müssen, und die ist ständig auf der Suche nach den Knochen ihres Ahnen, das ist auch recht witzig. Zusätzlich kann sie ihren Ahnen anrufen, was sie auch in den verschiedensten Situationen tut, woraus sich dann auch einige witzige Sachen ergeben.. Und meine Glücksritterin ist auf der Flucht vor ihren erainischen Verwandten, die sie ständig mit einem Kerl, den sie nicht will, verheiraten wollen. Lustigerweise tauchen die an allen möglichen und unmöglichen Orten auf, weswegen sich dadurch auch immer wieder witzige Situationen ergeben... Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Detritus Ist doch egal. Hauptsache, es sieht gut aus und weckt den Woolf in uns allen.
  13. Thema von Odysseus wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Er kann die Fertigkeit anwenden, aber nicht steigern. Es handelt sich um einen Regelmechanismus: Es gibt keine Thaumaturgen, die verwundert feststellen, dass sie keine Heilkunde lernen können, sondern es gibt nur Spieler von Thaumaturgen, die mit dieser Einschränkung ihre Figur gestalten müssen. Man sollte sich als Spieler also vorher Gedanken machen, welchen Beruf die Figur sinnvollerweise ergreifen soll. Grüße Prados
  14. Ich stolpere gerade über die Beiträge mit den Wünschen zu den Regelantworten. Bitte schreibt mir eine PN, wenn ihr diesbezügliche Vorschläge habt. Normale Beiträge mit diesem Inhalt übersehe ich ganz gerne mal. Grüße Prados
  15. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Der Beitrag wurde entsprechend korrigiert. Grüße Prados
  16. Thema von Detritus wurde von Prados Karwan beantwortet in Alba
    Außerdem steht bei mir was anderes. Grüße Prados
  17. Wirklich witzig! ... und auch so deprimierend. Man merkt, dass man alt wird. Damdadadammdammdam usw. Grüße Prados
  18. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Aber, das möchte ich noch als Klarstellung nachtragen, ich möchte mit den vorherigen Beiträgen die Regelantwort nicht verteidigen. Sie dient lediglich als Entscheidungsgrundlage. Grüße Prados
  19. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Fliegende Totemtiere gibt es nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 %, sie stellen also nicht den Normalfall dar.
  20. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Ich finde die Diskussion recht amüsant, liefert doch die Spruchbeschreibung selbst bereits die eindeutige Formulierung: Der Zauberer "besitzt aber weiterhin seine eigenen [...] magischen Fertigkeiten". Da steht nichts von Einschränkungen, wie sie bei anderen Verwandlungszaubern zu finden sind. Grüße Prados
  21. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Bitte beachtet, dass nur solche Zauberer, also die mit dem tiefer gehenden Bezug, den Zauber überhaupt lernen dürfen. Die beschriebenen Probleme ergeben sich überhaupt nicht. Grüße Prados
  22. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Zur Erklärung: Nur bestimmte Zauberer (für die - meines Erachtens überhaupt nicht unglücklichen - Begrifflichkeiten vgl. S. 8, ARK, und nein, ich gebe nicht die Seitennummern des LARK an) können unter bestimmten Voraussetzungen überhaupt Tiergestalt lernen. Alle am Körper getragene Ausrüstung wird mitverwandelt, aber das wurde ja bereits geklärt. Zaubermaterialien verbrauchen sich wie üblich. Wenn ein Zauberer in seiner Tiergestalt nach 'externen' Zaubermaterialien greifen kann, kann er auch diese verwenden. Allgemein: Jene Antwort war eine allgemeine Regelantwort. Die jeweilige Ausgestaltung der Konsequenzen muss jede Gruppe selbst vornehmen. Grüße Christoph
  23. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Die Frage kam per Mail, die Antwort ging auf gleichem Weg. Daher gibt es keinen Link und auch keine Diskussion. Grüße Christoph
  24. Thema von Gongoro wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Die offizielle Antwort lautet, die ich vor etwa einem halben Jahr gegeben habe, lautet: Regelantwort von Midgard-Online: Die starke spirituelle Bindung des Zauberers an seine 'Tiergestalt' ermöglicht es dem verwandelten Zauberer, auch als Tier noch seine gesamten magischen Fertigkeiten anzuwenden. Das gilt auch für die Zauber, die Zaubermaterialien benötigen. Diese werden bei der Verwandlung mitverwandelt, sind also Teil der Tiergestalt, weswegen der Zauberer auch in Verwandlung noch auf sie zugreifen kann. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.

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