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Olafsdottir

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Alle Inhalte erstellt von Olafsdottir

  1. Zum nächsten SüdCon als Spielleitergeschenk vielleicht? Rainer
  2. Die Verzögerung hat nichts mit der Manuskriptlänge zu tun. Inwieweit das "überschüssige Material" für eine separate Veröffentlichung taugt, sehen wir nach dem Lektorat. Vieles besteht aus recht ausführlichen Beschreibungen zur Anwendung von Regelmechanismen, die man auch kürzen kann. Rainer
  3. Mit oder ohne CD? Rainer
  4. Aber gerne doch... ist allerdings nicht allzu hoch auf unserer Prioritätenliste. Rainer
  5. Nein. Erstes Quartal 2005 wird's schon werden. Rainer
  6. Wie gesagt: Wir denken über einen Hardware-Band nach. Es scheint doch mehr Bedarf dafür zu geben, als wir anfangs gedacht hatten... Rainer
  7. Nein. Wenn der Zaubernde eine schädliche Nebenfunktion hätte, stünde das in der Beschreibung. Rainer
  8. Weiß noch nicht... vielleicht bastele ich auch noch ein wenig daran und schreibe wasfür den GB. Mir fehlt nämlich noch der unter deutschen Spielern deutlich häufiger vertretene Typ des Historikers, d.h. des Spielers, der sein Fantasy-Rollenspiel an der realweltlichen Geschichte anlehnt. Rainer
  9. In etwa, ja. Ein Teil des Balancemechanismus des Elfen ist allerdings auf einer Stufe, die dem Powergamer weh tut (10% mehr EP) und die er nicht durch Auslassen des Rollenspiels ignorieren kann. Rainer
  10. Dann bist du eher ein Geschichtenerzähler - wenn man von "reinen" Gruppen spricht (die meisten werden sich in mehreren Gruppen wiederfinden). Es geht auch primär um SPIELER-Typen, nicht um Spielleiter-Typen. Kurzcharakteristika wären (habe noch eine Gruppe vergessen: den Spezialisten): Powergamer: Deine Figur kann das aber jetzt nicht machen, da ich Fähigkeit Seemeisterliche Wurfimprovisation aus Hundert Heiße Hexen 197 habe, die es mir erlaubt, ihm anderthalb Sekunden, bevor er zaubert, einen Zahnstocher ins linke Auge zu pieksen! Mit +2, wenn ich näher als 5 m dran bin! Draufhauer: Mehr Waffen! Stärkere Waffen! Wie kann ich meinen Angriffsbonus steigern? Wann gibt's endlich eine Vollrüstung ohne Behinderung? Taktiker: Wie nutze ich diese Regel am besten zu meinem Nutzen aus? Wie löse ich dieses Problem mit möglichst geringer Eigengefahr? Und was passiert, wenn ich diese beiden Zauberysprüche kombiniere? Schauspieler: Aber mein Charakter ist halt so! Er mag nun einmal keine tumben Barbaren, die auf seine Ratte treten! Ist das so schwer zu verstehen? Oder magst du vielleicht meinen Charakter nicht? Dann bin ich beleidigt! Geschichtenerzähler: Ich verliere ein Bein und ein Auge...? Au ja! Das bringt meine Geschichte ein ganzes Stück vorwärts! Jetzt habe ich endlich eine Motivation, das Auge der Allsicht zu finden! Spezialist: Kann ich bei MIDGARD einen Ninja spielen? [nach der zweiten Sitzung] Das mit den Regeln kommt aber nicht wirklich hin - ich kenne ich da nämlich aus! Wir müssen also folgende Sonderregeln einführen... Gelegenheitsspieler: Ach, wenn ihr heute alle zu diesem Rollenspielabend geht, komme ich mit. Ist das kompliziert? Die Typen sind von Robin, die Beispiele von mir. Rainer
  11. Dann bist du vermutlich kein Powergamer. Vielleicht ein Draufhauer ("butt-kicker" bei Robin)? Rainer P.S.: Die anderen vier Gruppen: Taktiker, Geschichtenerzähler, Schauspieler, Gelegenheitsspieler.
  12. Nö. Kürzen geht meist schneller als Schreiben... Rainer
  13. Nein. Es wird ein Softcover mit um die 80 Seiten. Raner
  14. Wir arbeiten 'dran... Es ist im Lektorat, und das letzte, das ich davon hörte, war, dass es 30.000 Anschläge zu lang ist... Rainer
  15. Korrekt. Wenn die aber in einer Gruppe nicht greifen, hast du ein Problem... Der Balanceakt bei KTP besteht darin, dass es "crunchy bits" mit erzählerischen Mitteln auszubalancieren versucht, und das klappt nicht immer - nämlich immer dann nicht, wenn die Spieler nur an den "crunchy bits", aber nicht an den erzählerischen Einschränkungen interessiert sind. Versucht dann der SL, die erzählerischen Beschränkungen trotzdem durchzusetzen, sind die Spannungen in der Gruppe vorprogrammiert. - Und deshalb findest du seit dem Erscheinen der KTP-Box so viele exilierte KanThai. Die können nämlich alle ihre "crunchy bits" anwenden, ohne durch die erzählerischen Mittel behindert zu sein. Rainer
  16. Ihr solltet wirklich alle 'mal das Buch von Robin lesen, das ich vor einigen Seiten empfohlen habe... es deckt auch diesen Punkt ab. Man kann Spielsysteme z.B. danach einstufen, wie stark die Spielkontrolle zwischen Spieler und Spielleiter verschoben ist. Je mehr "Gimmicks" ein Spiel hat (Robin nennt sie "crunchy bits"), desto stärker ist die Kontrolle der Spieler über die Situation. Das Musterbeispiel für Spielerkontrolle durch Gimmicks ist D&D ab 3.0; in der Mitte stehen Spiele wie Vampire (starker erzählerischer Aspekt [d.h. Spielleiterkontrolle], aber auch einige heftige "Goodies"), und am Ende die stark erzählerisch angelegten Spieler, die z.B. ohne Würfel auskommen. Und es gibt natürlich Spielertypen, die sich jeweils von solchen Spielen angesprochen fühlen (in Robins Terminologie z.B. Powergamer von D&D). Robin erwähnt natürlich MIDGARD nicht, aber unser Spiel ist eigentlich eher schwach in der Gimmick-Ecke, aber von den regeln auch nicht auf einen rein erzählerischen Stil ausgelegt (und würde deshalb in Robins Terminologie am ehesten den Taktiker ansprechen). Die von Hornack beobachteten Versuche, den Spielern mehr Vorteile zu verschaffen, sind also nicht viel mehr, als eine als solches empfundene Lücke zu schließen und den Spielern durch besondere Fähigkeiten oder Ausrsütung (s. den Strang über magische Gegenstände...) mehr Kontrolle über das Spiel zu verschaffen (weshalb, um ein wenig abzuschweifen, Sir Omega und seine Mitspieler auch viel mehr Gimmicks brauchen, da der Spielleiter ihnen einfach die Kontrolle über das Spiel nicht geben möchte). Und, Abschweifung Nummer 2 (die aber eigentlich gar keine ist, da das alles zusammen hängt): So erklärt sich auch, zum Teil zumindest, die relativ (Un-) Beliebtheit von KanThai Pan: Die KTP-Regeln haben viel mehr "crunchy bits" als die "normalen" MIDGARD-Regeln, was bestimmte Spielertypen freut und bestimmte Spielleitertypen eben verärgert. Rainer
  17. Ist das nicht immer so? Rainer
  18. In Kinder der BASIS gibt es den Plan einer Fabrik, aber nicht mehr. Rainer
  19. Ah, da hat jemand aufgepasst... Rainer
  20. @Hornack: Tipp für deine Spieler: Sie sollen noch fordern, dass du ihnen nach dem Spiel deine Abenteuernotizen offenlegst, damit sie sehen, dass du dich auch an alles gehalten hast. Rainer
  21. Thema von Sun Tzi wurde von Olafsdottir beantwortet in Die Bibliothek
    Ende 2005. Rainer
  22. Nicht wirklich. Bei Dir hätte ich eher auf die erste Option getippt. Neben dem Lesen steht schon noch das Schreiben... Rainer
  23. Das ist die, die ich in Beitrag 11 erwähnt hatte... nur dass sie bei Pegasus teurer ist. Aber das Produkt macht einen sehr nützlichen Eindruck, wenn man einen guten Farbdrucker hat. Die Grund-Countergrößen sind übrigens die gleichen wie für die gedruckten Counter. Rainer

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